TRESCON RSS Feed https://www.trescon.at/rss-feed Das ist der TRESCON RSS Feed Wed, 29 Jan 2020 08:48:21 +0000 Wed, 29 Jan 2020 08:48:21 +0000 9670 Tue, 28 Jan 2020 13:45:04 +0000 Vertriebsleitung/Spartenleitung (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9670-vertriebsleitungspartenleitung-alle Unser Auftraggeber ist ein sehr namhaftes Unternehmen in der Erzeugung und dem Handel von Rohstoffen und Lebensmitteln. Die traditionellen Grundwerte Qualität und Nachhaltigkeit treffen auf Dynamik und Flexibilität. Als verlässlicher Partner in der Lebensmittelwirtschaft genießt das Unternehmen eine sehr gute Marktpositionierung. Marktpotenziale, insbesondere in der Backbranche, sollen im deutschsprachigen Raum weiter ausgebaut werden. Hierzu suchen wir eine Vertriebspersönlichkeit mit Gesamtverantwortung für diese wichtige Geschäftssparte.
  • Fachliche und disziplinäre Führung des Geschäftsbereichs (Mitarbeiter-, Umsatz- und Ergebnisverantwortung)
  • Gesamtsteuerung von Einkauf und Verkauf hinsichtlich Mengen und Qualitäten
  • Steuerung und strategische Weiterentwicklung der Vertriebstätigkeiten und –strukturen inklusive Neukundenakquise (Direktvertrieb Key Accounts & Handelspartner) 
  • Laufende Kontaktpflege zu den Key Accounts sowie Geschäftspartnern
  • Enge Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Produktionsleitung und QM
  • Marktbeobachtung, Marktrecherchen, Trendanalysen und relevante Mitgestaltung der Produktentwicklung
    • Marktkenntnisse in der Lebensmittelwirtschaft, vor allem mit Wissen und Bewusstsein über den Bedarf und die Anforderungen von Lebensmittelherstellern 
    • Nachweisliche Erfolge im B2B-Vertrieb sowie allgemein hohe Vertriebsorientierung
    • Professionelles Auftreten und sehr gute kommunikative Fähigkeiten (auch in englischer Sprache) 
    • Affinität zum Produkt, ausgeprägtes Interesse und Gespür für die Themen und Trends rund um Lebensmittel, Ernährung, Spezialprodukte, Qualität
    • Mobilität und Reisebereitschaft (DACH-Raum)
    • Abwechselnde, vielseitige und eigenverantwortliche Tätigkeit 
    • Eine wachsende Branche mit vielen Wachstumspotenzialen und innovativen Produkten
    • Sehr gute Positionierung am Markt durch Qualitätsprodukte und spezielle Vermarktungskonzepte – keine austauschbaren Commodities
    • Firmen-PKW auch zur privaten Nutzung
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    9683 Mon, 27 Jan 2020 11:52:32 +0000 Personalberater/ Senior Consultant als Niederlassungsleitung (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9683-personalberater-senior-consultant-als-niederlassungsleitung-alle Wir sind eines der führenden Personalberatungsunternehmen in Österreich mit Standorten in St. Pölten, Linz und Salzburg. Professionalität und Seriosität sowie unsere Methodenkompetenz machen uns zu einem kompetenten und verlässlichen Partner vieler zufriedener Kunden. Durch unsere Kompetenz und den Einsatz innovativer Methoden können wir unseren Kunden den entscheidenden Mehrwert bieten. Daher wurden wir unter anderem 2018 und auch 2019 mit dem größten Active Sourcing Award im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet! Aufgrund der Übernahme eines Personalberatungsunternehmens in St. Pölten und zum weiteren Auf- und Ausbau unserer dortigen Niederlassung suchen wir eine/n Personalberater/in als Niederlassungsleiter/in zum ehestmöglichen Eintritt.
  • Professionelle Leitung und Durchführung von Recruiting-Projekten mit dem Schwerpunkt Führungskräfte und Spezialisten
  • Ausbau und Pflege der bestehenden Kundenkontakte und -beziehungen
  • Aufbau neuer Kundenkontakte und Netzwerke sowie des Marktes Niederösterreich und des Großraum Wiens
  • Enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und dem Sourcing- und Search- Team
  • Mitgestaltung und Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen, vielfältigen Geschäftsfelder sowie der TRESCON Beteiligungsunternehmen​
    • Abgeschlossenes Studium (UNI, FH)
    • Mehrjährige berufliche Erfahrung in der Personalberatung oder im Vertrieb von Dienstleistungen (Führungserfahrung von Vorteil)
    • Ausgeprägte Kommunikationsstärke und Kundenorientierung
    • Zielstrebige, ausdauernde und belastbare Persönlichkeit mit Entrepreneurship-Charakter
    • Flexibilität und Bereitschaft zur Weiterbildung
    • Freude am Kundenkontakt, an einer teamorientierten Arbeitsweise und der Mitarbeit am weiteren strategischen Ausbau des Unternehmens
    • Mitarbeit in einem innovativen und zukunftsorientierten Personalberatungsunternehmen
    • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit namhaften Kunden
    • Recruiting und Headhunting unterschiedlichster Funktionen (Führungskräfte und Spezialisten)
    • Übernahme eines bereits erfolgreich aufgebauten Marktes mit weiteren Potenzialen
    • Zusammenarbeit in einem positiven und dynamischen Team
    • Ausgezeichnetes Betriebsklima – wir haben Freude an dem, was wir gemeinsam tun
    • Strukturierter Onboardingprozess zur raschen Integration ins Unternehmen
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    9554 Thu, 23 Jan 2020 15:38:31 +0000 Mitarbeiter Verkehrsplanung (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9554-mitarbeiter-verkehrsplanung-alle Unser Auftraggeber ist eine öffentliche Organisation aus dem Raum Linz, die vielfältige Aufgaben für deren Bürger/innen erbringt. Aufgrund der äußerst positiven Wachstumsentwicklung und der damit einhergehenden zukunftsorientierten Planung von Verkehrskonzepten und –maßnahmen wird das Team um einen Mitarbeiter/in für die Verkehrsplanung verstärkt.
  • Verkehrsplanerische Aktivitäen (Analyse der Verkehrsströme, Verkehrsnetzplanung, Wahrnehmung der raumplanerischen Agenden in Bezug auf Verkehr)
  • Entwicklung und Umsetzung von Verkehrskonzepten und –maßnahmen
  • Drehscheibe zum Thema Mobilität
  • Schnittstelle zum Tiefbau (Straßen und verkehrsberuhigende Maßnahmen)
  • Öffentlicher Verkehr (Planung der Linienführung öffentlicher Verkehrsmittel)
  • Strategische verkehrsrechtliche Angelegenheiten
  • Mitarbeit bei überregionalen Projekten in Bezug auf Verkehr
    • Abgeschlossene HTL einer entsprechenden Fachrichtung (vorzugsweise mit Vertiefung Verkehrswesen) oder eines entsprechenden Universitäts- oder Fachhochschulstudiums (idealerweise im Bereich Verkehr und Umwelt) oder einer vergleichbare Qualifikation
    • Erfahrung bei der Durchführung von Planungen (idealerweise im Bereich Verkehr, jedoch kein Muss)
    • Sehr gute IT-Kenntnisse (insbesondere MS Office)
    • Führerschein B
    • Kenntnisse und Erfahrung in Verkehrsplanung und Umweltagenden erwünscht
    • Analytisches und vernetztes Denken
    • Lösungsorientierung
    • Sehr gute Präsentations- und Moderationskenntnisse
    • Ausgeprägte Kundenorientierung
    • Teamfähigkeit und Kontaktfreudigkeit


    ​​​​​​​Generell müssen Bewerberinnen und Bewerber folgende Voraussetzungen erfüllen:

    • Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft lt. gesetzlichen Voraussetzungen für die Beschäftigung in der öffentlichen Verwaltung, 
    • die volle Handlungsfähigkeit und 
    • die fachliche und gesundheitliche Eignung zur Erfüllung der Arbeitsaufgaben

    Zukunftsorientiertes Aufgabengebiet mit der Möglichkeit der Mitarbeit und Gestaltung von relevanten verkehrsplanerischen Projekten.

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    9661 Thu, 23 Jan 2020 10:15:27 +0000 Teamleiter für den Bereich Baurecht (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9661-teamleiter-fuer-den-bereich-baurecht-alle Unser Auftraggeber ist eine aktive, stark wachsende öffentliche Organisation im Großraum Linz. Die Mitarbeiter/innen im Verwaltungsdienst legen Wert auf moderne und dienstleistungsorientierte Aufgabenerfüllung mit der klaren Zielsetzung, beste Leistungen und bedarfsgerechte Unterstützung zu erbringen. Zur Verstärkung der juristischen Kompetenzen im Bereich Verwaltungs- und Baurecht wird ein/e engagierte/r Teamleiter/in gesucht. Es erwartet Sie ein breit gefächertes Aufgabengebiet im Bereich Baurecht – ideal für Personen, die eine umfangreiche, generalistische Tätigkeit schätzen und Wert auf Serviceorientierung und Beratung legen. Das Auswahlverfahren erfolgt nach den Bestimmungen der Personalobjektivierung (§ 8 ff Oö. GDG 2002).
  • Umfassende Begleitung und Durchführung von Baubewilligungsverfahren (Beratung bis Bescheiderstellung)
  • Abwicklung baupolizeilicher Aufträge
  • Baurechtliche Beratungstätigkeiten
  • Führung des Teams
    • Abgeschlossenes, der Verwendung entsprechenden Universitätsstudiums
    • Mehrjährige Berufserfahrung
    • Sehr gute Kenntnisse im Verwaltungs- und Baurecht
    • Fundierte IT-Kenntnisse (insbesondere MS Office)
    • Kenntnisse in der Mitarbeiterführung
    • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
    • Eigeninitiative, Koordinationskompetenz

    Generell müssen Bewerberinnen und Bewerber folgende Voraussetzungen erfüllen:

    • Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft lt. gesetzlichen Voraussetzungen für die Beschäftigung in der öffentlichen Verwaltung,
    • die volle Handlungsfähigkeit und
    • die fachliche und gesundheitliche Eignung zur Erfüllung der Arbeitsaufgaben.
    • Abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit der Möglichkeit zur Entwicklung zum/zur „Baurechts-Experten/in“
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    9651 Tue, 21 Jan 2020 15:39:59 +0000 Leiter des Gemeindeamtes (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9651-leiterin-des-gemeindeamtes In der Gemeinde Scharten, das im Herzen des Naturparks Obst-Hügel-Land liegt, leben ca. 2.300 Einwohner/innen; die Gemeinde zeichnet sich durch hohe Lebensqualität und Familienfreundlichkeit aus. Die in der Gemeindeverwaltung tätigen Bediensteten strengen sich täglich an, für die Gemeindebevölkerung bürger- und serviceorientiert Leistungen zu erbringen. Aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses vom 20.01.2020 schreibt die Gemeinde Scharten gemäß §§ 8 und 9 OÖ Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetz 2002 (OÖ GDG 2002) diese Vertragsbedienstetenposten zur Besetzung öffentlich aus.
  • ​​​​​​Leitung des Gemeindeamtes und Führung der gesamten Verwaltung sowie Dienstaufsicht über alle Dienststellen der Gemeinde
  • Ansprechpartner/in für Bürgermeister, Gemeindeorgane, Gemeindebedienstete und Bevölkerung
  • Verantwortung für Personalangelegenheiten und Führung der Mitarbeiter/innen
  • Gestaltung von personellen, organisatorischen und sachlichen Voraussetzungen für einen zeitgemäßen bedürfnis- u. kundenorientierten sowie wirtschaftlichen Dienstleistungsbetrieb
  • Weiterentwicklung eines professionellen und übergreifenden Verwaltungsmanagements
  • Vorbereitung, Erledigung und Umsetzung der Gemeinderats-, Gemeindevorstands-, und Ausschussbeschlüsse
  • Teilnahme an Gemeinderats- und Gemeindevorstandssitzungen, fallweise Teilnahme an den Sitzungen diverser Gemeindeausschüsse
  • Rechts-, Finanzierungs-, Vertrags- und ortspolizeiliche Angelegenheiten und Verordnungen, Abwicklung von Projekten und Bauvorhaben der Gemeinde
  • Aufgabenerledigung gemäß dem Geschäftsverteilungsplan sowie über Auftrag des Bürgermeisters
  • Steuerung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Allgemeine Aufnahmevoraussetzungen

    Bewerber für diesen Dienstposten müssen die im § 17 OÖ GDG 2002 enthaltenen allgemeinen Aufnahmevoraussetzungen unter Vorlage entsprechender Nachweise erfüllen:

    • Österreichische Staatsbürgerschaft
    • Volle Handlungsfähigkeit
    • Persönliche, insbesondere gesundheitliche und fachliche Eignung für die Erfüllung der Aufgaben
    • Bei männlichen Bewerbern: abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst​​​​​​​

     

    Besondere und unbedingt zu erfüllende Aufnahmevoraussetzungen

    • Niveau eines Absolventen/einer Absolventin einer höheren Schule (Matura, Berufsreifeprüfung) oder höherwertigen Ausbildung, z.B. abgeschlossenes Studium Verwaltungsmanagement oder
    • Mindestens 5-jährige Berufserfahrung im Verwaltungsdienst einer Gemeinde
    • Abgelegte Standesbeamtenprüfung und Dienstausbildung entsprechend den dienstrechtlichen Aus-und Fortbildungsbestimmungen; sofern eine entsprechende Ausbildung durch abgelegte Dienstprüfungen nicht bereits nachgewiesen werden kann, hat sie innerhalb der befristeten Bestellungsdauer verpflichtet zu erfolgen
    • Bereitschaft zur Weiterbildung im fachlichen und persönlichen Bereich
    • Führerschein der Gruppe B

     

    Erwünschte Aufnahmevoraussetzungen​​​​​​​​​​​​​​

    • Mindestens 5-jährige relevante Berufserfahrung, bevorzugt im Gemeindedienst oder bei sonstigen Dienststellen der öffentlichen Verwaltung, idealerweise in einer Führungsfunktion
    • Sehr gute EDV-Kenntnisse, idealerweise Erfahrung mit gemeindespezifischen EDV-Anwendungen
    • Objektivität und Offenheit in der Amtsführung
    • Selbstständige, genaue und verlässliche Arbeitsweise
    • Sicheres Auftreten und Repräsentationsfähigkeit
    • Geschick bzw. Einfühlungsvermögen im Umgang mit den Mitarbeitern/innen und Bürgern/innen Führungs-, Management- und Sozialkompetenz
    • Kritikfähigkeit und Konfliktlösungskompetenz
    • Entscheidungsfreude und Durchsetzungsstärke
    • Persönliche und zeitliche Flexibilität, Bereitschaft zu zeitlichen Mehrleistungen (insbesondere bei Wahlen, Sitzungen, Veranstaltungen, ...)
    • Dienstbeginn und Dauer: Mai 2020; das Dienstverhältnis ist vorerst auf 3 Jahre befristet. Im Anschluss daran sind auf jeweils 5 Jahre befristete Wiederbestellungen möglich.
    • Beschäftigungsausmaß: Vollbeschäftigung mit 40 Wochenstunden
    • Bewerbungsfrist: Bewerbungen sind bis spätestens Sonntag, 23.02.2020 einzureichen.
    • Bewerbungsunterlagen​​​​​​​: Motivationsschreiben und Lebenslauf mit Foto; Ausbildungs- und Dienstzeugnisse
    • Auswahlverfahren:​​​​​​​ Das Auswahl- bzw. Objektivierungsverfahren erfolgt gemäß den Bestimmungen des OÖ GDG 2002, unter Beiziehung des Personalbeirates sowie eines externen Personalberaters und kann ein Vorstellungsgespräch, eine Eignungstestung und ein Hearing umfassen. Allfällige Kosten bzw. Ausgaben im Zusammenhang mit dem Bewerbungs- und Objektivierungsverfahrung (z.B. Fahrtspesen) werden nicht ersetzt. Eine ärztliche Bestätigung über die gesundheitliche Eignung ist vor einer Aufnahme nachzubringen.
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    9676 Mon, 20 Jan 2020 14:23:37 +0000 PHP Developer (ALLE) – Urlaubsbegeisterte aufgepasst! https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9676-php-developer-reisebegeisterte-aufgepasst Du möchtest in einem internationalen Unternehmen arbeiten, das mehr als 30 Jahre Erfahrung hat und dennoch innovative Produkte anbietet? Du suchst ein Umfeld, in dem du Zeit und Raum hast, deine Ideen zu verwirklichen? Du möchtest dich weiterentwickeln und eigene Projekte umsetzen? Du suchst eine Position, die herausfordernd ist und dir trotzdem genug Zeit lässt für deine Familie, Freunde und Hobbies? Als Softwareentwickler/in PHP wirst du Teil eines jungen und kreativen Teams, welches coole Produkte wie Buchungsplattformen für Urlaube, Gutscheine, Prämienprogramme und Empfehlsysteme technisch umsetzt und bestehende, erfolgreiche Services weiterentwickelt. Bewirb Dich! Du hast nichts zu verlieren, du kannst nur gewinnen. <?php $interview=true; if($interview==true) { echo“free-holidays“; } ?>​​​​​​​ Benefit eines Hotelgutscheins im Wert von € 250,- zzgl. Konsumation von € 80,- für 2 Personen bei einem qualifizierten Interview
  • Entwicklung von innovativen, emotional positiv besetzten Produkten im Bereich Gutscheine, Coupons, Empfehlungssysteme, Loyalityprogramme
  • Mitarbeit an der Entwicklung und Implementation IT-basierter Marketing Solutions
  • Weiterentwicklung erfolgreicher Software-Lösungen
    • Relevante Ausbildung und/oder Berufserfahrung in der Webentwicklung (PHP)
    • Spaß, Freude und Leidenschaft am Lösen von kniffligen, technischen Herausforderungen
    • Arbeit mit modernstem Equipment (Apple) und neuester Software
    • Möglichkeit Projekte eigenständig umzusetzen und dafür erhalten Sie auch genügend Zeit und Ressourcen
    • Junges Team und Möglichkeit jederzeit auch eigene Ideen einzubringen
    • Regelmäßige Aus- und Weiterbildungen
    • Home-Office Möglichkeit
    • Perfekte öffentliche Anbindung (direkt am Bahnhof) und/oder persönlicher Parkplatz
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    9619 Mon, 20 Jan 2020 09:37:26 +0000 Innovation Scout (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9619-innovation-scout Das Unternehmen ist in seiner Branche europäischer Marktführer und die Unternehmenszentrale befindet sich im oberösterreichischen Zentralraum. Die letzten Jahrzehnte waren geprägt durch ständiges Wachstum, Ausbau des Produktsortiments und Investitionen in eine hochmoderne Fertigung. Die Produkte sind Bestandteil eines jeden Gebäudes und geprägt durch Design, Technik und Funktionen. Um auch zukünftig die Nummer 1 zu sein, suchen wir eine/n Querdenker/in, der/die Freude daran hat, neuartige Themen mit viel Freiraum und Eigenständigkeit voranzutreiben.
  • Sie konzipieren innovative Ideen für zukünftige Produktanwendungen und neuartige Dienstleistungen – losgelöst von der klassischen Produktentwicklung (Technologie-Scouting)
  • Als Trendscout des Unternehmens erkennen Sie auch Chancen mit mittel- und langfristigem Potenzial
  • Enge Abstimmung und Kommunikation auch außerhalb des Unternehmens – von Forschungs- und Bildungseinrichtungen hin zu anderen Industrien als auch zur Start-up Szene
  • Besuch von Messen, Veranstaltungen und Trendforen zur laufenden Ideengewinnung
  • Projektmanagement – von der ersten Idee bis zur Qualifizierung der Umsetzbarkeit
  • Zusammenarbeit mit internen Abteilungen wie Produktentwicklung, Vertrieb oder Produktion
    • Abgeschlossene Ausbildung (HTL, FH, Universität) aus den Bereichen Industriedesign, Grafik, Möbelbau, Produktdesign, Architektur oder vergleichbar
    • Erste Berufserfahrung in einem innovativen Umfeld (Industrie oder auch Start-up) von Vorteil
    • Als Freigeist nützen Sie Ihren Freiraum – unter Bedachtnahme der Ziele und verfügbaren Ressourcen
    • Sie stehen den Themen Industrie 4.0, Digitalisierung oder Disruption offen gegenüber
    • Sie sind ein Querdenker, modern denkend und offen agierend
    • Sie überzeugen durch Kommunikationskompetenz und ein selbstsicheres Auftreten
    • Möglichkeit, bei einem europäischen Marktführer eine Schlüsselposition für die zukünftige Unternehmensentwicklung einnehmen zu können
    • Sie sind direkt dem Vorstand unterstellt und haben laufenden Kontakt zu den Entscheidungsträgern
    • Modernes und innovatives Arbeitsumfeld (Tabakfabrik und Fa-Zentrale) und zahlreiche Benefits
    • Produkte mit hohem Identifikationsgrad
    • Möglichkeit, auch ohne kurzfristigen Erfolgsdruck agieren zu können
    • Alternativ auch Chance für Berufseinsteiger nach dem Universitätsabschluss
    • Individuelle Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie mittelfristiges Karrieresprungbrett
    • Flexible Arbeitszeiten und modernes innovatives Umfeld (Coworking-Space)
    • Sie können wie in einem Start-up agieren und haben zugleich die Sicherheit eines höchst profitablen Familienunternehmens und einer großen Marke
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    9669 Thu, 16 Jan 2020 11:49:18 +0000 Konstrukteur /Technischer Zeichner (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9669-konstrukteur-technischer-zeichner-alle Möchten Sie Produkte entwickeln, welche Sie im täglichen Leben laufend nutzen? Unser Kunde ist ein führender europäischer Hersteller von Möbeln. Die hochwertige Gestaltung in Verbindung mit einer hohen Funktionsvielfalt sowie die dabei notwendige Kombination unterschiedlichster Materialien (Metall, Holz, Kunststoff uvm.) stellt dabei eine spannende Herausforderung dar. Sowohl am Heimatmarkt Österreich als auch in zahlreichen internationalen Vertriebsgebieten werden diese Produkte erfolgreich verkauft und auch lizenziert. Zur weiteren Verstärkung des Entwicklungsteams suchen wir eine/n Mitarbeiter/in für die Konstruktion.
  • Eigenständige Detailkonstruktion von hochwertigen und komplexen Möbeln und Begleitung bis zur Serienreife
  • Technische Unterstützung in der Produkteinführung
  • Verbesserungen und Anpassungen der Bauteile und Komponenten
  • Verantwortung über die gesamte Konstruktion innerhalb eines Projektes
  • Laufende Abstimmung mit Produktmanagement, Einkauf, Produktion und der Qualitätssicherung
  • Recherche von Materialien, Komponenten, sowie Begleitung von Qualitätskontrollen und Analysen
    • Abgeschlossene technische Ausbildung (HTL, Lehre)
    • Berufserfahrung in der Konstruktion oder auch in produktionsnahen Bereichen (Schlosser, Tischler, Werkzeugmacher, Produktionssteuerung oder vergleichbares)
    • Gute EDV-Anwenderkenntnisse in CAD/CAM (SolidWorks) von Vorteil, jedoch keine zwingende Voraussetzung
    • Freude an abwechslungsreichen Herausforderungen sowie Fähigkeit und Wille zur Entwicklung kreativer Lösungen
    • Selbständige Arbeitsweise und organisatorische Fähigkeiten
    • Möglichkeit sowohl für erfahrene Konstrukteure als auch für motivierte Quereinsteiger
    • Umfangreiche Einschulung
    • Eigentümergeführtes, erfolgreiches und internationales Unternehmen mit Headquarter in Oberösterreich
    • Verantwortungsvolle Aufgabe mit hoher Eigenständigkeit und spannenden Gestaltungsmöglichkeiten
    • Chance, innovative Produkte ganzheitlich mit zu entwickeln
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    news-613 Thu, 16 Jan 2020 07:35:34 +0000 Schönes neues WORDING https://www.trescon.at/blog/blog-detail/schoenes-neues-wording VUCA, Work Life Blending, Gig Economy: Welche Begriffe Sie kennen müssen, um in der neuen Arbeitswelt mitreden zu können. Eine Vokalbelliste. Digitalisierung ist in aller Munde und digital zu arbeiten, impliziert nicht nur digital zu denken, sondern auch digital zu sprechen. Damit Sie in der neuen Arbeitswelt mitreden können, finden Sie hier die wichtigsten Begriffe per Definition zusammengefasst (vgl. Die Zeit, 2020):

    AGILITÄT: Bezeichnet eine Unternehmenskultur, die auf flache Hierarchien, Transparenz, bewegliche Ziele und projektbasierte Teams setzt, um flexibel auf wechselnde Anforderungen reagieren zu können.

    ARBEIT 4.0: Beschreibt eine moderne Arbeitswelt im digitalen Zeitalter, die im Kontext einer vierten industriellen Revolution gesehen wird.

    BLOCKCHAIN: Klassifiziert die sichere und transparente Form der Datenspeicherung, bei der eine Kette von digitalen Datenblöcken dezentral auf verschiedenen Servern gespeichert wird. Anwendungen sind Kryptowährungen oder Transaktionen, die nicht mehr auf Vermittler wie Banken angewiesen sind.

    CLICKWORKER: Beschreibt Arbeiter, die Aufträge wie zum Beispiel Datenrecherche, Texterstellung oder Umfragen über digitale Plattformen annehmen.

    COOPETITION: Ist ein Kofferwort aus cooperation und competition und bezeichnet die lose Zusammenarbeit mit Wettbewerbern, um Synergien zu schaffen, von denen beide Seiten profitieren, etwa, damit die IT-Produkte einer Firma reibungslos mit denen anderer zusammenspielen.

    DIGITAL LITERACY: Definiert die Fähigkeit, internetfähige Geräte zu bedienen, online Informationen zu finden, zu beurteilen, zu verwerten und selbst am digitalen Austausch teilzunehmen.

    DIVERSITY: Beschreibt das wertschätzende Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, verschiedenen Alters, Geschlechts, gesundheitlicher Verfassung und mit entsprechend vielfältigen Erfahrungen, die in der Arbeitswelt als Potenzial begriffen werden können.

    E-BRAND: Ist eine Marke, die speziell für das Internet konzipiert wurde, so was wie Scout24 oder eBay.

    FRAGMENTIERUNG: Definiert die Zergliederung von Arbeitsschritten, die zunehmend teilweise outgesourct oder automatisiert werden.

    GIG ECONOMY: Ist ein Teil des Arbeitsmarktes, bei dem kleine Aufträge kurzfristig an Selbstständige, Freiberufliche oder geringfügig Beschäftigte vergeben werden. Oft steht eine Onlineplattform als Vermittler zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.

    HOLOKRATIE: Beschreibt eine Organisationskultur mit minimalen Hierarchien.

    INTERNET OF THINGS: Definiert die Vernetzung „intelligenter“ Maschinen und Gebrauchsgegenstände, die mittels eingebauter Sensoren und Prozessoren selbstständig via Internet miteinander kommunizieren. Hersteller nutzen die Technologie für Smart Homes. In der Industrie 4.0 soll diese Art der Automatisierung Produktionsabläufe optimieren.

    LOG-OFF: Darunter versteht man die Nicht-Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit durch Abschalten technischer Kommunikationskanäle.

    MULTISKILLING: Definiert vielfältige Kompetenzen in einem Mitarbeiter vereint, der dadurch flexibel in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden kann.

    OPEN INNOVATION: Beschreibt die Öffnung des Innovationsprozesses durch die gezielte Nutzung von Know-how außerhalb des Unternehmens.

    PERMAMENT BETA: Kommt aus dem Software-Bereich und beschreibt das Phänomen, dass sich Prozesse und Produkte, aber auch individuelle Karrieren zunehmend in einem permanenten Stadium der Weiterentwicklung und Anpassung befinden.

    REMOTE WORK: Beschreibt die ortsunabhängige Form der Arbeit, die über digitale Kanäle an einem beliebigen Ort, ob zu Hause oder am Strand, verrichtet werden kann.

    SOCIAL BUSINESS: Definiert den unternehmerischen Ansatz, der profitabel sein, aber gleichzeitig einen sozialen oder ökologischen Nutzen erfüllen soll.

    TALENTISMUS: Umfasst Idee, dass Wissen und Fähigkeiten gut ausgebildeter Fachkräfte ein entscheidendes ökonomisches Gut darstellen.

    URBAN MANUFACTURING: Ist der Wunsch nach Individualität, Qualität und lokaler Wertschöpfung. Die Stadt wird dank der Nähe zum Kunden als Produktionsstandort zurückerobert.

    VUCA: Dieses Akronym setzt sich zusammen aus und steht für volatility (Unbeständigkeit), uncertainty (Unsicherheit), complexity (Komplexität) und ambiguity (Mehrdeutigkeit). Ursprünglich war dies ein Jargon-Begriff des US-Militärs für die Kennzeichen des modernen Kriegs; heute beschreibt er die schwierigen Rahmenbedingungen in der modernen Unternehmensführung.

    WOMENOMIES: Beschreibt die Bestrebungen, Frauen vermehrt den Zugang zur Arbeitswelt – vor allem zu Führungspositionen – zu ermöglichen, um damit die Wirtschaft anzukurbeln.

    WORK LIFE BLENDING: Definiert die Vermischung von Beruf und Freizeit - einerseits durch Home Office und Arbeit nach Feierabend, andererseits durch Erholungsangebote am Arbeitsplatz in Form von Massagen, Kickertisch und Spielkonsole.

     

    Um in der modernen Welt mitreden zu können, muss man muss den Mut haben, neue Arbeitsformen zuzulassen. Der moderne Mensch heute lebt weder ganz online noch ganz offline. Wir leben „onlife“. Und dieses Leben verändert unser Verhalten, so auch die Art, wie wir kommunizieren.

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    9624 Tue, 14 Jan 2020 14:17:05 +0000 Field Service Engineer (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9624-field-service-engineer-alle Unser Auftraggeber ist eine internationale Unternehmensgruppe mit einer starken und langjährigen Verwurzelung am österreichischen Standort in Niederösterreich. Als Kompetenzzentrum verantwortet das Unternehmen wesentliche Märkte in Europa, Asien und dem Mittleren Osten. Durch die Entwicklung und Produktion hochwertiger Produkte und Anlagen wird ein wesentlicher Beitrag zur nachhaltigen und ökologischen Energiegewinnung beigetragen.
  • Erster Ansprechpartner für Vertrieb, Konstruktion und Baustellenleitung zu allen montagerelevanten Themen
  • Erstellung von Montagekonzepten und -kalkulationen
  • Management und Überwachung von Montageterminplänen sowie Montagequalitätsplänen
  • Erstellung von Montageausschreibungen, Evaluierung von Angeboten und Vergabeverhandlungen mit Montageanbietern 
  • Organisation und Koordination der Baustelleninfrastruktur
  • Projekt-Controlling, Risiken- und Chancen Management im Bereich Montage
    • abgeschlossene technische Ausbildung (HTL, FH) im Bereich Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen
    • mehrjährige Berufserfahrung in der Montage- und Projektabwicklung im Anlagenbau
    • solide MS-Office Kenntnisse, insbesondere MS Project
    • Organisations-, Koordinations- und Entscheidungsstärke 
    • Interkulturelle Kompetenz und verhandlungssicheres Englisch
    • Reisebereitschaft 
    • Sehr hohe Eigenständigkeit und Freiraum
    • Verantwortung für spannende und internationale Projekte
    • Professionelles und auch zeitlich langfristiges Onboarding
    • Mitarbeiterfreundliche Führungskultur und kollegiales Miteinander
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    9644 Tue, 14 Jan 2020 14:10:29 +0000 Produkt- und Vertriebsmanager Pferd (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9466-produkt-und-vertriebsmanager-pferd-alle Unser Auftraggeber ist ein namhaftes und sehr erfolgreiches oberösterreichisches Traditionsunternehmen. Als einer der größten Futtermittellieferanten Österreichs steht das Unternehmen für qualitativ hochwertige Tierernährungskonzepte. Wir richten uns an Vertriebspersönlichkeiten, die ihre Leidenschaft für und Erfahrung mit Tieren in den Beruf einbringen möchten. 
  • Planung und Durchführung von sämtlichen Marketingaktivitäten (Verkaufsunterstützung, Werbematerial, Online-Plattformen, Messen, etc.)
  • Laufende Beobachtung des Marktes und des Mitbewerbs 
  • Erkennen von Trends für Produktanpassungen und Entwicklung neuer Produkte sowie die Markteinführung dieser
  • Betreuung und Beratung der pferdehaltenden Betriebe und Großkunden sowie Ausschöpfen derer Entwicklungspotenziale
  • Fütterungsberatung inklusive Erstellen von Sondermischungen und bedarfsorientierten Fütterungsplänen
  • Mitarbeiterverantwortung und Koordinieren des Außendienstes
    • Ausbildung im Bereich Tierernährung (BOKU, HAK, HBLA, etc.) oder Veterinärmedizin sowie fundierte relevante Berufserfahrung
    • Erfahrungen in Marketing und/oder Vertrieb sind von Vorteil
    • Vertriebs- und Verhandlungsgeschick sowie Kundenorientierung
    • Hohe Eigenverantwortung und unternehmerisches Denken
    • Freude am Umgang mit Menschen, Teamplayer und Führungskompetenz
    • Abwechselnde, vielseitige und eigenverantwortliche Tätigkeit 
    • Eine wachsende Branche mit Dynamik und innovativen Produkten
    • Flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und weitere attraktive Sozialleistungen
    • Firmen-PKW auch zur privaten Nutzung
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    9625 Tue, 14 Jan 2020 07:36:53 +0000 Finanzleiter (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9625-finanzleiter-alle Unser Auftraggeber ist ein seit vielen Jahrzehnten sehr erfolgreiches Produktions- und Handelsunternehmen, das sich durch die Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen für den Gesundheitsbereich auszeichnet. Aufgrund der bevorstehenden Pensionierung wird zur Nachfolge und Verstärkung des Managementteams eine/n professionelle/r Finanzleiter/in für die Unternehmensgruppe gesucht.
  • Fachliche und disziplinäre Führung von Finanzbuchhaltung, Controlling und Insurance Management sowie fachliche Führung der Personalverrechnung
  • Effektive Unternehmenssteuerung mittels Cash- und Liquiditätsmanagement 
  • Verantwortung für Budgetierung, Finanzierung und Kostenoptimierung
  • Erstellung von Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen sowie des Konzernabschlusses nach UGB
  • Optimierung der Prozesse sowie Koordination und Ausbau interner Richtlinien im Rechnungswesen
  • Ausbau und Weiterentwicklung des Konzerncontrollings als beratende und steuernde Funktion
  • Proaktive Kooperation mit allen relevanten Stakeholdern innerhalb der Organisation sowie externen Ansprechpartnern, insbesondere Banken, Versicherungen, Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung und Behörden
    • Erfolgreich absolviertes Wirtschaftsstudium (UNI, FH) mit Schwerpunkt Rechnungslegung, Finanzen, Controlling
    • Mind. 10 Jahre Praxis in relevanten kaufmännischen Positionen mit internationalem Bezug
    • Erfahrung in der Führung, Entwicklung und Motivation von Teams
    • Ausgezeichnete Kenntnisse in Accounting, strategischem und operativem Controlling, Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht, Personalverrechnung und M&A
    • Verhandlungssicheres Deutsch und Englisch
    • Routinierter Umgang mit SAP und MS-Office
    • Ausgeprägte analytische und strategische Kompetenzen
    • Wertschätzende Kommunikations- und Anschlussfähigkeit mit Durchsetzungsstärke und Klarheit
    • Erfolgreiche und international agierende Unternehmensgruppe im Familienbesitz
    • Direkte Berichtslinie zum Vorstand
    • Hohe Werteorientierung mit wertschätzender Unternehmenskultur
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    news-609 Thu, 09 Jan 2020 11:36:39 +0000 SCHNELLER! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/schneller Die Welt beschleunigt sich rasant: Digitalisierung, Automatisierung, Industrie 4.0. Gleichzeitig zieht die Beschleunigung der Technik einen sozialen und kulturellen Wandel mit sich. Welche Fähigkeiten braucht man, um da noch mitzuhalten? Andreas Weigend lebt auf der Überholspur. Heute Deutschland, morgen Schweden, Zwischenstopp in Helsinki – der frühere Chefwissenschaftler von Amazon berät rund um den Globus Firmen zum Thema Big Data, wohnt in San Francisco und Shanghai, gehört dem Digitalrat der Bundesregierung an und ist pausenlos unterwegs. Weigends Leben verläuft so, wie er es als Digitalexperte predigt: „Wir müssen nicht nur über die erste Ableitung, sondern auch über die Zweite reden“, sagt der promovierte Physiker und bezieht sich damit auf das berühmte Mooresche Gesetz, demzufolge die Leistungsfähigkeit von Computerchips sich alle ein bis zwei Jahre verdoppelt. „Die Welt beschleunigt sich rasant. Das überfordert unser Vorstellungsvermögen. Egal, welche Regeln wir uns heute für den Umgang mit dieser Technik überlegen – wir können davon ausgehen, dass sie in einem Jahr überholt sind.“ (A. Weigend zitiert nach Die Zeit, 2019) 

    Wir leben in einer Zeit der Beschleunigung 2.0

    Der Artikel in Die Zeit (2019) bringt es auf den Punkt: Wir leben in einer Zeit des exponentiellen Wachstums, die alles Dagewesene sprengt. „Bis 12 geklickt, heute da“ verspricht der „Evening Express“ eines Online Händlers. Die analoge Landschaft eines schwedischen Möbelhauses wird hingegen zunehmend karger. In China leistet die Messenger-App WeChat schon all das, was PayPal, WhatsApp oder Facebook separat erledigen. Anstelle von Visitenkarten scannt man das WeChat-Profil des Gegenübers und 2 Klicks später ist die geschäftliche Kommunikation verarbeitet. Eine Studie der Michigan State University zeigt, weltweit werden mehr als 281 Milliarden E-Mails pro Tag verschickt. Gleichzeitig sinkt die Produktivität von Manager/innen nachweisbar mit der Höhe des Posteingangs. „Die E-Mail ist die Kakerlake des Internets. Man kann sie bekämpfen – ausrotten kann man sie nicht“ meint Cal Henderson, Gründer des Start-up-Unternehmens Slack, dazu. Als Lösung bietet er mit „Searchable Log of all Conversation and Knowledge“ ein zentrales Logbuch der Kommunikation an, in dem sich alle Unterhaltungen und alles Wissen leicht wiederfinden lassen. (vgl. Die Zeit, 2019)

    Information Overload vs. Digital Detox

    Vieles, was gestern selbstverständlich erschien, kann morgen schon überholt sein. Unser Gehirn kann die Dynamik solcher Exponentialentwicklungen jedoch nicht begreifen. Dies wird noch deutlicher, wenn man sich die Statistiken der WHO (2019) ansieht. Die Anzahl der psychischen Erkrankungen war noch nie so hoch wie jetzt: Ca. 25 % der Bevölkerung leiden pro Jahr an Depressions- oder Angstzuständen, innerhalb der Europäischen Union (EU) machen neuropsychiatrische Störungen sogar 26 % der Krankheitslast aus. Die durch Stimmungsstörungen und Angstzustände in der EU verursachten Kosten werden mit 170 Mrd. € pro Jahr veranschlagt. Als Konsequenz bieten Hotels jetzt Urlaub zur „Entschleunigung“, Zeitschriften werben mit „Digital Detox“ und anstelle von Fast Food kauft man regional und nachhaltig. Der hörbare Wunsch nach „Work Life Balance“ und Flexibilität im Job ist kein Affront der Jugend, sondern die Antwort einer digitalen Generation Z, um in einer agilen Welt zu bestehen und eine politische und ökonomische Notwendigkeit, um als Mensch mit der Technik mithalten zu können. 

    Eine digitale Welt erfordert Menschlichkeit

    Tatsächlich wird in der digital beschleunigten Welt kaum etwas so sehr benötigt wie die Fähigkeit, sich nicht ständig ablenken zu lassen und die eigenen Prioritäten nicht aus dem Blick zu verlieren. In China lehrt man daher Kindern ab 3 Jahren bewusste Methoden der Geisteskontrolle als Mittel zur Selbstverteidigung gegen die digitale Ablenkung. „Ein Kind muss wieder lernen, auch einmal Langeweile aushalten zu können“ postuliert Prof. Dr. Arnold Mettnitzer (vgl. Der ermutigte Mensch, 2018). In einer Konsumwelt, wo es alles gibt und sofort verfügbar ist, und wir ständig mit neuen Informationen überflutet werden, müssen Dankbarkeit, Achtsamkeit und Ruhe erlernt und wieder kultiviert werden. Ähnlich wichtig ist die Kompetenz zum vertieften Lesen, da diese Fähigkeit durch das ständige NEWS-Surfen messbar abnimmt. Laut einer Studie des World Economic Forum (2019) fordert das Zeitalter der Digitalisierung vor allem eines: Menschlichkeit. Unter den TOP 10 Fähigkeiten für die Arbeitswelt 4.0 werden genannt: 

    • Empathie & Kreativität, 
    • Kritisches Denken, 
    • Emotionale Kompetenz, 
    • Neugierde & Hinterfragen, 
    • Zuhören & Reflektieren und
    • Vernetztes Denken & Arbeiten. 

    Auf die Frage, wie Andreas Weigend mit dieser Veränderung umgeht, meint er „Das hatten wir immer schon!“ und tatsächlich ist die Klage über Informationsüberflutung fast so alt wie das Abendland. Wichtig ist, dass man seine Kompetenzen​​​​​​​ kennt. Der Mensch ist ein Lebewesen und kann nicht wie eine Maschine arbeiten. Man hat also die Nase vorn, wenn man es schafft, als Privatperson oder Firma nicht den Kontakt zur Gegenwart zu verlieren. (vgl. Zeit 2019).

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    9656 Thu, 09 Jan 2020 06:53:55 +0000 Teamleitung Finanz- und Rechnungswesen (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9656-teamleitung-finanz-und-rechnungswesen-alle Unser Kunde ist ein eigentümergeführtes Produktionsunternehmen südlich von Wien. An mehreren Standorten sind rund 150 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf einer langen Geschichte mit äußerst positiven Geschäftserfolgen und einer überdurchschnittlich gesunden finanziellen Basis. Aufgrund einer anstehenden Pensionierung suchen wir den/die zukünftige/n Leiter/in der Finanzabteilung. 
  • Planung und Durchführung von Quartals- und Jahresabschlussarbeiten
  • Führung der Mitarbeiter/innen und Leitung der Abteilung
  • Liquiditätsplanung und Unterstützung in der laufenden Buchhaltung sowie bei der Bilanzerstellung
  • Weiterentwicklung der internen Prozesse sowie Ansprechperson für Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und die internationalen Tochtergesellschaften
  • Controlling und Monitoring der KPI’s
    • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung sowie Bilanzbuchhalterprüfung
    • Mehrjährige Erfahrung in der Buchhaltung bzw. Bilanzierung eines produzierenden Unternehmens oder alternativ eines Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters mit relevanter Erfahrung in der produzierenden Industrie
    • Erfahrung mit ERP-Systemen sowie sehr gute MS-Office-Kenntnisse
    • Eigenständige, strukturierte Arbeitsweise und gutes Prozessverständnis
    • Sehr gute Englisch-Kenntnisse
    • Flexibilität und Bereitschaft zur Weiterentwicklung
    • Verantwortungsvoller Aufgabenbereich in einem äußerst erfolgreichen, internationalen Unternehmen
    • Zahlreiche Benefits (z.B. kostenloses Mittagessen)
    • Chance für Nachwuchsführungskräfte 
    • Enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung 
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    9641 Wed, 08 Jan 2020 09:18:06 +0000 Bauleiter (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9641-bauleiter-alle Für unseren Kunden, ein erfolgreiches eigentümergeführtes Unternehmen in einem sehr spezialisierten Bereich des Baugewerbes suchen wir eine/n Bauleiter/in.
  • Verantwortung der Projektabwicklung in enger Kooperation mit der Geschäftsführung und dem Technikerteam
  • Erstellung der Montageplanung hinsichtlich Qualität, Zeit-, Personal- und Materialaufwand
  • Planung, Steuerung und Überwachung der Baustelle vor Ort (Baubesprechungen, Meetings, Kundenbetreuung, Lieferanten, …)
  • Nachtragsmanagement und „Early Warnings“
  • Erstellung der Projektabrechnungen
  • Prüfung und Kontrolle der Leistungsverrechnung
  • Abwicklung von Abnahmen und Reklamationen
  • Einhaltung der Vorschriften zur Arbeitssicherheit
  • Hohe Reisebereitschaft
    • Fundierte bautechnische Ausbildung, z.B. Baumeister, FH, HTL, Bauhandwerkerschule, mehrjährige Beruferfahrung in der Abwicklung von Bau- oder Baunebenprojekten
    • EDV-Anwenderkenntnissse (MS Office, Auer Bausoftware)
    • Kommunikative Persönlichkeit mit Verhandlungsgeschick
    • Kaufmännisches Verständnis und unternehmerisches Denken
    • Strukturierte Arbeitsweise sowie Koordinations- und Organisationsstärke
    • Fundierte Einschulungs- und Einarbeitungsphase
    • Sicherer Arbeitsplatz
    • Firmenfahrzeug
    • Spannende Aufgaben in Zusammenarbeit mit einem jungen, dynamischen Team
    • Erfolgreiches, zukunftsorientiertes Unternehmen
    • Leistungsabhängige Prämien
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    9561 Wed, 08 Jan 2020 07:51:56 +0000 Sekretärin (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9561-assistenz-der-geschaeftsfuehrung-sekretariat-alle Als Unterstützung der Geschäftsführung und zur Verstärkung des Teams der Freiheitlichen Partei am Standort in Linz-Urfahr suchen wir eine engagierte und motivierte Person für die Position „Assistenz der Geschäftsführung / Sekretariat“. Neben einem attraktiven Arbeitsplatz und zahlreichen Benefits erwartet Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem jungen und professionellen Team.
  • ​​​​​​​administrative und organisatorische Unterstützung der Geschäftsführung (z. B. Terminplanung, Erstellung von Präsentationsunterlagen, Aufbereitung von Daten, …)
  • Koordination und Erledigung der internen und externen Korrespondenzen (Telefon, E-Mail, Post)
  • allgemeine Hilfstätigkeiten im Büro
  • Planung, Koordination und Verwaltung des hausinternen Bildungsprogramms sowie des externen Bildungshauses Redltalhof​​
    • abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
    • Erfahrung in der Funktion „Assistenz / Sekretariat“ - idealerweise von Führungspositionen und im öffentlichen Umfeld
    • sehr gute MS-Office-Kenntnisse (Word, PowerPoint, Excel, Outlook)
    • professionelles und gepflegtes Auftreten
    • Freude an der aktiven Kommunikation
    • rasche Auffassungsgabe
    • strukturierte Arbeitsweise
    • vertrauenswürdige Persönlichkeit mit Eigeninitiative und hoher Motivation
    • abwechslungsreiche Aufgabe in einem modernen Arbeitsumfeld
    • gute öffentliche Erreichbarkeit und zahlreiche Benefits
    • junges, ambitioniertes und motiviertes Team
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    9650 Tue, 07 Jan 2020 16:03:37 +0000 Assistenz der Geschäftsführung (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9650-assistenz-der-geschaeftsfuehrung-alle Die Regionalmanagement Oberösterreich GmbH (RMOÖ) – www.rmooe.at – fungiert seit 2006 als Service GmbH für die in ihr organisierten Regionen in allen Bereichen der Regionalentwicklung. Zur Verstärkung des Teams in Linz wird ein/e Assistent/in der Geschäftsführung (Karenzvertretung) mit Dienstbeginn März/April gesucht.
  • Unterstützung der Geschäftsführung und der Leitung der zentralen Dienste in allen Aktivitäten
  • Eigenständige Durchführung interner Organisationsprojekte
  • Optimierung interner Prozesse im administrativen Bereich
  • Zuarbeit für die Buchhaltung inkl. Mitarbeit bei Förderabrechnungen
  • Einkauf und Bestellwesen
  • Office Management inkl. Vor- und Nachbereitung von Sitzungen und Veranstaltungen
  • Kommunikation mit Förderstellen, Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter/innen
    • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung (Lehre, HASCH, HAK/HLW)
    • Zumindest 2-3 Jahre Berufserfahrung im konkreten Aufgabenbereich
    • Ausgezeichnete MS-Office-Anwenderkenntnisse, BMD-Kenntnisse von Vorteil
    • Buchhaltungskenntnisse
    • Eigenständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
    • Begeisterungsfähigkeit und Kommunikationsstärke
    • Zeitliche Flexibilität
    • Wir bieten eine abwechslungsreiche, eigenverantwortliche Tätigkeit mit eigenem Gestaltungsspielraum. Entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten, ein Team mit jungen und erfahrenen Kollegen/innen sowie eine faire Entlohnung runden unser Angebot ab!
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    9621 Tue, 07 Jan 2020 13:33:04 +0000 Jurist Vertrags- und Baurecht (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9621-jurist-vertrags-und-baurecht-alle Für unseren Kunden, ein international tätiges Bauindustrieunternehmen mit Niederlassungen in allen Bundesländern und über 11.000 Mitarbeiter/innen, suchen wir eine/n Juristen/in zur Verstärkung der Rechtsabteilung. 
  • Ansprechperson für die operativen Einheiten im Bereich Bau- und Vertragsrecht
  • Eigenständige Überprüfung von Bau-, Werk-, Architekten-, Generalplaner-, Ingenieur- und Projektsteuerungsverträgen
  • Allgemeine Vertragserstellung, -gestaltung, -prüfung und –verhandlung
  • Überarbeitung von Musterverträgen bzw. Anpassung an die aktuelle Rechtssprechung
  • Betreuung von vergabe- und versicherungsrechtlichen Themenstellungen
  • Vorbereitung von Rechtsstreitigkeiten
  • Rechtliche Beratung und Zusammenarbeit mit den internen Fachabteilungen zu unternehmensrechtlichen Fragestellungen
    • Abgeschlossenes Rechtswissenschaftliches Studium Österreichisches Recht, idealerweise abgelegte Rechtsanwaltsprüfung, Expertise in Vertrags- und Baurecht (u.a. Werkvertragsrecht nach der ÖNORM B 2110)
    • Mehrjährige Rechtstätigkeit in Anwaltskanzleien oder Rechtsabteilungen von Unternehmen
    • Sehr gute MS Office- und Rechtsdatenbanken-Anwenderkenntnisse (z.B. MANZ)
    • Verhandlungssichere und durchsetzungsstarke Persönlichkeit
    • Lösungsorierentierte, effiziente, eigenständige und selbstverantwortliche Arbeitsweise
    • Verhandlungssicheres Englisch
    • Reisebereitschaft
    • Herausfordernde Tätigkeit in abwechslungsreichen und unterschiedlichen Rechtsmaterien
    • Verantwortungsvoller Aufgabenbereich in einem führenden Bauindustrieunternehmen
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    9647 Thu, 02 Jan 2020 12:55:23 +0000 Verkaufs-/ Vertriebsmitarbeiter AGRAR (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9647-verkaufs-vertriebsmitarbeiter-agrar-wm Unser Kunde ist ein führendes Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit einem breiten Leistungsangebot. Es überzeugt durch eine hohe Kundenorientierung, starke Bekanntheit und einen sehr guten Zugang zur Zielgruppe. Die Position im Verkauf & Vertrieb für den Agrarbereich erlaubt es, sehr eigenständig zu arbeiten und vor allem einen sehr guten Kundenstock zu übernehmen. Zusätzlich bietet diese Position großes Potenzial auch weiterhin zu wachsen.
  • Beratung der Kunden hinsichtlich des Einsatzes relevanter Produkte in der Landwirtschaft (Saatgut, Qualitätsfutter, Dünge- und Spritzmittel uvm.)
  • Ausbau bestehender Kundenbeziehungen sowie Aufbau neuer Kunden und Vertriebswege
  • Begleitung der Kunden (Landwirte) von der Anfrage bis hin zur Anwendung
  • Kalkulation und Erstellung von Angeboten mit Unterstützung des Vertriebsinnendienstes
  • Vertrags- und Preisverhandlungen mit dem Kunden
    • Erste Erfahrungen im Verkauf und in der Beratung bzw. Offenheit auch im Außendienst aktiv zu sein
    • Landwirtschaftlicher Background bzw. Erfahrung im agrarischen Umfeld von Vorteil
    • Freude am aktiven Vertrieb und der lösungsorientierten Beratung der Kunden
    • Kommunikationskompetenz und vertriebsorientierte Persönlichkeit
    • Offenheit für Neues
    • Möglichkeit einen sehr guten Kundenstock zu übernehmen und zusätzlich großes Marktpotenzial
    • Wachsendes Aufgabengebiet und hohe Eigenverantwortung und Selbständigkeit
    • Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeit
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    9652 Mon, 23 Dec 2019 13:26:53 +0000 Leiter Finanz-/Rechnungswesen (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9652-leiter-finanz-rechnungswesen-alle Unser Auftraggeber ist eine sehr erfolgreiche, eigentümergeführte Unternehmensgruppe, die durch eine klare strategische Ausrichtung besticht sowie durch ein qualitativ hochwertiges Produktsortiment. Zur Verstärkung des Führungsteams suchen wir eine/n Leiter/in für den Unternehmensbereich Finanz-/Rechnungswesen.
  • Steuerung und Überwachung der Unternehmensbereiche Finanz- und Rechnungswesen sowie Controlling
  • Führung des Controlling- und Buchhaltungs-Teams (7 MA)
  • Schnittstelle zu Auslandsniederlassungen
  • Kompetenter Ansprechpartner für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Finanzamt, Banken, Versicherungen
  • Mitwirkung beim Debitoren-Management
  • Inhaltliche Verantwortung für Buchhaltungs- und Finanzmodul des ERP-Systems
  • Fallweise Unterstützung/Vertretung Buchhaltung und Controlling im Tagesgeschäft
  • Laufende Prozessoptimierungen im Bereich Finanz-/Rechnungswesen
  • Mitwirkung bei Projekten im Haus
    • Erfolgreich abgeschlossene kaufmännische/betriebswirtschaftliche Ausbildung (Universität oder Fachhochschule)
    • Ausbildung in Buchhaltung, Bilanzierung, Finanzplanung, Kostenrechnung, Controlling
    • Mehrjährige Berufspraxis im Finanz-/Rechnungswesen
    • Problemlösungsfähigkeit
    • Führungserfahrung
    • Kostenbewusstsein
    • Selbständige, strukturierte, genaue Arbeitsweise
    • Hohes Organisationsverständnis und Erkennen von Zusammenhängen
    • Freude am Arbeiten mit IT-Systemen
    • Hohes Verantwortungsbewusstsein
    • Teamfähigkeit
    • Sehr erfolgreiche österreichische und eigentümergeführte Unternehmensgruppe
    • Übernahme einer fachlich wie personell bestens geführten Abteilung
    • Direkt der Geschäftsführung unterstellt und somit ist eine Mitgestaltung der Unternehmensentwicklung gegeben
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    9639 Thu, 19 Dec 2019 08:15:18 +0000 Head of Controlling (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9639-head-of-controlling-alle Unser Auftraggeber ist eine österreichische Unternehmensgruppe, die sich mit Technologieführerschaft und überdurchschnittlichem Wachstum weltweit zu einem der führenden Anbietern seiner Branche etabliert hat. Zur weiteren Performancesteigerung und Unterstützung von Change-Projekten verstärkt sich die Gruppe mit einer/m Leiter/in Controlling.
  • Gesamtverantwortung für Reporting und Budgetierung für alle Konzerngesellschaften in mehreren Sparten
  • Führung und Weiterentwicklung des nationalen und internationalen Controlling-Teams
  • Budgetierung und Forecasting sowie Erstellung von Abweichungsanalysen und Maßnahmenempfehlungen an die Geschäftsführung
  • Professionelles Cost Accounting
  • Sparringpartner für Führungskräfte in Controlling-Agenden
  • Sicherstellung und Optimierung von Konzernstandards und Prozessen 
  • Gestaltung und Weiterentwicklung bestehender Controllingtools sowie laufende Beobachtung und Integration aktueller Trends im Controlling
  • Mitarbeit in und Unterstützung von diversen Projekten
    • Studium Wirtschaftswissenschaften mit Spezialisierung auf Finance/Controlling sowie mindestens fünfjährige relevante Controllingtätigkeit in einem internationalen Industrieunternehmen, idealerweise mit erster Führungserfahrung
    • Hohe IT-Affinität und Erfahrung mit einem ERP-System (vorzugsweise SAP), Erfahrung mit einem BI-Tool
    • Ausgezeichnete Excel- und PowerPoint-Fähigkeiten
    • Sehr gute Englischkenntnisse
    • Geistig flexible und offene Persönlichkeit mit Standing und ausgeprägtem Lern- und Gestaltungswillen
    • Strukturierte, ergebnisorientierte Arbeitsweise sowie Teamorientierung
    • Sehr gute Selbstorganisation und Präsentationsfähigkeiten
    • Hohe soziale Kompetenz und sehr gute kommunikative Fähigkeiten
    • Internationale Reisebereitschaft (ca. 10 %)
    • Führung eines kompetenten Teams mit internationaler Verantwortung, sowie gewünschte strategische Mitgestaltung in einem erfolgreich geführten Familienunternehmen
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    9645 Wed, 18 Dec 2019 15:08:41 +0000 Leitung Finanz- und Rechnungswesen (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9645-leitung-finanz-und-rechnungswesen-alle Sie sind eine verantwortungsvolle und unternehmerisch denkende Führungspersönlichkeit, die gerne über den Tellerrand sieht? Sie besitzen die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge kritisch zu analysieren und im Firmenkontext zu erkennen? Es macht Ihnen große Freude, mit Zahlen und Excel zu jonglieren und Sie haben dabei einen hohen Anspruch an Genauigkeit und Qualität?  Als Schnittstelle zwischen Konzernmutter - in enger Abstimmung mit der Geschäftsführung und den Niederlassungen/Tochterfirmen - sind Sie bei unserem Kunden für die gesamte Finanzbuchhaltung gemeinsam mit Ihrem Team am österreichischen Standort verantwortlich. 
  • Führung und Weiterentwicklung eines 3-köpfigen Teams „Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung/Kalkulation“ in fachlicher und disziplinärer Hinsicht
  • Erstellen von Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen nach UGB und IFRS
  • Verantwortung für Forecast und Budgetprozesse für den österreichischen Standort
  • Ansprechperson für Behörden, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Behörden
  • Proaktive Gestaltung, kontinuierliche Optimierung und Weiterentwicklung der Finanzprozesse sowie Leitung und Steuerung dieser Projekte
  • Erstellung und Aufbereitung von ad hoc Analysen und Auswertungen für die Geschäftsführung und Konzernmutter
  • Enge Zusammenarbeit mit Controlling und Konzernmutter
    • Ein abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Controlling/Finanz- und Rechnungswesen oder vergleichbare Berufsausbildung
    • Mehrjährige Berufserfahrung in Rechnungswesen und Bilanzierung (IFRS) in einem Produktionsunternehmen
    • Führungserfahrung im Finanzumfeld
    • Ausgezeichnete MS-Office Kenntnisse (Schwerpunkt Excel) sowie SAP FI/CO Erfahrung von Vorteil
    • Konzeptionelles und interdisziplinäres Denken
    • Genaue und strukturierte Arbeitsweise sowie hohes Verantwortungsbewusstsein
    • Teamplayer und hohe soziale Kompetenz
    • Spannende und herausfordernde Finanz- und Führungsverantwortung
    • Modernes Arbeitsumfeld
    • Erfolgreiches und international agierendes Industrieuntenehmen mit österreichischer Eigentümerstruktur
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    9620 Mon, 16 Dec 2019 14:51:13 +0000 Sekretärin Teilzeit (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9620-sekretaerin-teilzeit-alle Die Oö. Apothekerkammer betreut mehr als 200 Apotheken in Oberösterreich. Die Apotheken sind sowohl in der Stadt als auch am Land moderne Nahversorger und wichtige Gesundheitszentren, in denen die Bevölkerung eine umfassende und persönliche Beratung erhält. ​​​​​​​Aufgrund der Karenzierung einer Mitarbeiterin wird nun ein/e Teilzeit-Sekretär/in für mind. 24 bis max. 28 Wochenstunden als Karenzvertretung gesucht.
  • Allgemeine Sekretariatstätigkeiten, inkl. Terminverwaltung, Postein- und -ausgang, elektronischer Akt, elektronische Ablage
  • Beschwerdemanagement
  • Unterstützung bei der Verwaltung der Apothekenbereitschaftsdienste und Abwicklung von Verwaltungsverfahren sowie Planung und Organisation von Veranstaltungen
  • Betreuung der Website
  • Kommunikation mit Behörden und Mitgliedern
  • Mitgliederbetreuung (telefonisch, per Mail,....)
  • Koordination von Betriebsüberprüfungen (Kontakt mit Apotheken, Kammervertretern, Behörden)
  • Administrative und inhaltliche Unterstützung in der Abwicklung laufender Projekte
    •   Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung (HAK, HLW, HAS, Lehre)
    •   Perfekte MS-Office Kenntnisse
    •   Exzellente Rechtschreibkenntnisse
    •   Organisations- und Kommunikationstalent
    •   Sorgfältige, zuverlässige und belastbare Persönlichkeit
    •   Exakte, selbständige und engagierte Arbeitsweise
    • Ab € 2.000,- Monatsbrutto (bezogen auf Vollzeit), je nach beruflicher Erfahrung und Qualifikation

    Die Österreichische Apothekerkammer ist die gesetzliche Berufsvertretung der mehr als 5.700 Apothekerinnen und Apotheker, die sowohl in öffentlichen Apotheken als auch in Krankenhäusern tätig sind. Als Interessenvertretung der Österreichischen Apotheker leistet die Kammer einen entscheidenden Beitrag für die Gesundheit der Bevölkerung, und setzt sich dafür ein, dass selbstständige und angestellte Apotheker als angehörige eines freien Heilberufs die Arzneimittelversorgung über Apotheken sicherstellen.

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    9228 Mon, 09 Dec 2019 10:32:30 +0000 Lohnverrechner/in (ALLE) mit breitem Aufgabengebiet https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9228-lohnverrechnerin-alle-mit-breitem-aufgabengebiet Als äußerst erfolgreiche Unternehmensgruppe zählt unser Auftraggeber zu den renommiertesten Betrieben in seiner Branche. Zur Verstärkung des Teams in der Lohn- und Gehaltsabrechnung wird eine teamfähige und dienstleistungsorientierte Persönlichkeit gesucht.
  • Selbständige Betreuung eines eigenen Abrechnungsbereichs
  • Lohnverrechnung für ca. 200 Mitarbeiter/innen
  • An- und Abmeldungen bei GKK
  • Ansprechpartner für Behörden
  • Auswertungen und Meldungen für statistische Zwecke
  • Erstellung von Dienstzeugnissen
  • Zusammenarbeit mit Führungskräften und Ansprechpartner/in der Abzurechnenden
  • Mitarbeit in Projekt-Teams zur Weiterentwicklung von Prozessen und Fachthemen
    • Kaufmännische Ausbildung und erfolgreich absolvierte Personalverrechnerprüfung
    • Mindestens fünf Jahre Erfahrung in der Lohn- und Gehaltsabrechnung
    • Sehr gute EDV-Anwenderkenntnisse
    • Kooperative und sozial kompetente Persönlichkeit
    • Genaue, engagierte und selbständige Arbeitsweise
    • Offenheit und Interesse für moderne Arbeitsmethoden und Weiterbildung
    • Geboten wird ein verantwortungsvoller Aufgabenbereich in einem erfolgreichen, zukunftsorientierten Unternehmen
    • Modernes Büroumfeld und wertschätzende Umgangsformen
    • Ausgezeichnete Rahmenbedingungen und umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten
    • Dotierung ab € 3.300,- (bei Vollzeitbeschäftigung), Überzahlung je nach beruflicher Erfahrung und Qualifikation

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    9616 Thu, 05 Dec 2019 07:04:25 +0000 Controller (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9616-controller-alle Unser Kunde ist die sehr erfolgreiche Unternehmensgruppe Poschacher Baustoff Holding​​​​​​​ mit Stammsitz in Mauthausen. Mehr als 260 Mitarbeiter/innen arbeiten in den zahlreichen Niederlassungen in Österreich. Zur Integration eines Beteiligungsunternehmens in die Holding und der weiteren Professionalisierung des traditionsreichen Produktions- und Handelsunternehmen im Bau/Baunebengewerbe, suchen wir eine/n engagierte/n Controller/in.
  • Übernahme und Weiterentwicklung des Controllings für ein Beteiligungsunternehmen
  • Organisation und Erstellung der jährlichen strategischen Planung und operativen Budgetierung
  • Termingerechte Erstellung der periodischen Berichte, einschließlich Präsentation an die Unternehmensleitung
  • Sicherstellung einer leistungsfähigen Kostenrechnung, überwiegend für die Bereiche Produktion und Vertrieb
  • Aktive Mitgestaltung der internen Unternehmensprozesse
  • Organisation der Betriebsdatenerfassung, sowie Sicherstellung der IT-Unterstützung für die operativen Einheiten
    • Abgeschlossene betriebswirtschaftliche Ausbildung (HAK, FH, UNI) mit Schwerpunkt Controlling
    • Ausbildung im Bereich Buchhaltung oder Bilanzierung von Vorteil
    • Mehrere Jahre Berufserfahrung im Controlling
    • Ausgeprägte Zahlen- und IT-Affinität, sehr gute EDV-Kenntnisse (Excel, ERP, etc.)
    • Hohes Maß an Eigeninitiative und gute Selbstorganisation
    • Analytische und strategische Kompetenz
    • Hands-On Mentalität und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
    • Ein selbstständiges und verantwortungsvolles Aufgabengebiet mit breiten Möglichkeiten Ihre Expertise einzubringen
    • Attraktive Perspektiven zur beruflichen Weiterentwicklung innerhalb der Unternehmensgruppe
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    news-605 Tue, 03 Dec 2019 07:01:16 +0000 TRESON Personal Intensiv - „Jobprofile in der Produktion von morgen“ https://www.trescon.at/blog/blog-detail/treson-personal-intensiv-jobprofile-in-der-produktion-von-morgen … wie Digitalisierung unsere Arbeitswelt radikal verändert. Dieser Titel klingt nicht nur spannend, sondern das Thema Fachkräfte in der Produktion ist auch wesentlich für das Kerngeschäft der produzierenden Betriebe. Dementsprechend groß war das Interesse - sowohl in der Zahl der Teilnehmer/innen als auch in der intensiven Beteiligung an der Diskussion zu den von den Experten/innen gegebenen inhaltlichen Impulsen.

    TRESCON-Geschäftsführer Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC eröffnete die Veranstaltung und bietete den Teilnehmern einen wichtigen Überblick hinsichtlich Mitarbeiter als Wettbewerbsfaktor. Innovation und Wandel ist nicht nur ein „KANN“, sondern ein „MUSS“ – niemand kann sich dem entziehen. Der technologische Wandel greift überall, wenn auch schleichend. Dies bringt neue Berufsbilder mit sich, andere wiederum werden verschwinden. Neue Teamkonstellationen aus Mensch + Maschine sind notwendig, vor allem in der Industrie.

    Mitarbeiter einbeziehen

    Wie schafft man es, in solch dynamischen Zeiten die Mitarbeiter an Bord zu holen? Vieles muss dazu von den Führungskräften ausgehen. Es ist wichtig zu wissen, welche Kompetenzen im Unternehmen notwendig sind (erfolgsrelevante Kompetenzen) und welche Kompetenzen im Unternehmen bzw. am Arbeitsmarkt verfügbar sind.

    TRESCON PI Erfolgsrelevanz der Kompetenzen

    Die Lücke zwischen dem Bedarf der erfolgsrelevanten Kompetenzen und den Kompetenzen im Unternehmen gilt es vor allem auch durch Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter zu schließen. Wie dies erfolgreich möglich ist, zeigt Engel. Die Firma Engel hat nicht nur erkannt, dass hier ein Handlungsbedarf besteht, sondern setzt bereits breit gefächerte Maßnahmen um, um das gesamte Unternehmen in diesem Wandel mitzunehmen und Chancen zu nutzen. 50 % der gesamten Arbeitsplätze sind in der Produktion, darum muss sich Engel aktiv damit auseinandersetzen. Diese Einblicke erhalten wir von Frau Mag. Andrea Waglhuber, Leiterin Personalentwicklung - Human Resources Development, bei Engel Austria. Die Basis für einen erfolgreichen Wandel ist Vertrauen und Verantwortung.  Mitarbeiter sollen wissen, warum etwas notwendig ist (Bewusstseinsbildung).

    Industrie 4.0, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Machine Learning?

    Viele Buzzwords werden ganz planlos in den Raum gestellt und im täglichen Sprachgebrauch verwendet. Wo hört Digitalisierung auf und wo fängt KI an? Dipl.-Ing. Dr. Dietmar Millinger, CoFounder “Austrian Society for Artificial Intelligence” stellt klar, dass es diese Abgrenzung nicht gibt – KI ist Teil der Digitalisierung. Machine Learning ist ein Teilbereich der KI.

    Auch die angewandte KI hat Millinger dem daran sehr interessierten Auditorium näher gebracht – wo braucht es bzw. wo gibt es Transformationen in meiner Wertschöpfungskette? Die Potenziale durch KI (und vor allem der untergeordnete Bereich des Machine Learnings) in der Produktion sieht der Experte vor allem in diesen Bereichen:  https://www.alexanderthamm.com/de/artikel/anwendungsfaelle-machine-learning-in-der-industrie-4-0/

    • Smart Manufacturing (dynamische Produktionsschritte, den Produktionsprozess besser verstehen und steuern)
    • Predictive Maintenance (Vorhersehbarkeit, intelligente und präventive Wartung, um z.B. Stillstand zu verhindern)
    • Energiemanagement optimieren dank maschineller Lernmethoden
    • Vorhersage der Zielqualität, optimierte Qualitätskontrolle
    • Autonomes Fahren und Robotik, die viele Systeme der Industrie neu strukturieren
    • Transformation der Datenformate

    Diese sind maßgebliche Treiber von und die Chance für wirtschaftliche Entwicklungen. Es ist somit wesentlich, möglichst früh konkrete Anwendungsmöglichkeiten im eigenen Unternehmen zu finden. Viele Unternehmen haben oder nehmen sich jedoch keine Zeit, sich mit künstlicher Intelligenz im Unternehmen auseinanderzusetzen, sagt Millinger. Dementsprechend fehlen das Verständnis und der offene Blick für Chancen. Wie kann KI in meinem Geschäftsbereich eingesetzt werden? Was braucht es dazu? Wenn sich ein Unternehmen damit beschäftigt, wird oft ein externer Berater herangezogen.

    Vom KI-Anwender zum KI-Manager

    Um diese KI Kompetenzen, die es de facto noch nicht geben kann, im eigenen Unternehmen zu entwickeln, rüsten diverse Bildungseinrichtungen mit Ausbildungsformaten nach.

    So hat die Austrian Society for Artificial Intelligence eine neue Ausbildungsreihe konzipiert, die ab sofort beim WIFI Niederösterreich absolviert werden kann. Das Ziel dieser Ausbildung (KI Basiskurs, KI-Anwender, KI-Profi, KI-Manager) ist es, bei konkreten Situationen im jeweiligen Funktionsbereich selbst zu hinterfragen, wo AI möglich ist. Der Zuständige soll damit das Verständnis aufbauen, wie sich KI für den jeweiligen Bereich auswirkt, um dies als Entscheidungsgrundlage für das Unternehmen heranzuziehen.

    Neue Technologie – Neues Geschäftsmodell?

    Den Bedarf an neuem Wissen verdeutlicht auch Frau Mag. Nina Gusenleitner, MSc, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitsforschung und Arbeitspolitik (IAA) an der Johannes Kepler Universität Linz. Immer neue Technologien fordern immer neues Wissen und umgekehrt. Die Schulausbildung passiert jedoch nur zeitversetzt zur Technologie, darum ist das Wissen nicht am Markt verfügbar. Auch hier wird ein umfassendes transnationales Qualifizierungsprogramm entwickelt, um diesem Manko entgegenzuwirken.

    Der Wandel passiert auf der technologischen Ebene und sollte auch bewusst auf das Geschäftsmodell, HR und Management Einfluss nehmen. Vollautomatisierte Produktionsprozesse verändern die Ansprüche an die organisationale Struktur. Die wichtigste Aufgabe von Führungskräften ist zukünftig, den Wandel durch die richtige Mitarbeiterauswahl sowie die Weiterentwicklung der Mitarbeiter zu meistern. Die „richtigen“ Mitarbeiter zeichnen sich vor allem durch Dynamic Capabilities aus, die Fähigkeit, sich an sich verändernde Umweltgegebenheiten anzupassen. Die heutige Zeit erfordert es, systematisch neue Dinge zu lernen. Gusenbauer weist dabei auf ein 3-stufiges Modell hin:

    • Sensing: Möglichkeiten erkennen/Strategische Entscheidungen treffen
    • Seizing: Strategische Entscheidungen umsetzen
    • Reconfiguring: Strukturen anpassen und diese Strategien in der Organisation implementieren/verankern

    Niemand weiß, was die Zukunft bringt und dennoch wissen wir, dass sich vieles verändern wird. Der Fokus, den uns alle vier Experten mit auf den Weg geben, ist, sich über den zukünftigen Kompetenzbedarf und die Qualifikationsanforderungen bewusst zu sein, Verständnis und Vertrauen von den Mitarbeitern aufzubauen, Kompetenzen auszubilden, Führungskräfte zu entwickeln und Mitarbeiter mit auf den Weg zu nehmen. Das ist ein Schritt in die gemeinsame Veränderung. Kooperation ist dabei das Wesentliche!

    TRESCON PI Anforderungen an Arbeitskräfte​​​​​​​​​​​​​​

    Quellen: acatech (April, 2016); bmvit (Mai, 2017); Kuhlmann & Schumann (2015)
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    news-604 Fri, 29 Nov 2019 11:15:55 +0000 TRESCON goes Factory300 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-goes-factory300 Der 8. November 2019 – ein Tag, der bei uns TRESCON-Mitarbeitern/innen bereits Monate vorher groß im Kalender vorgemerkt wurde, denn an diesem Tag war es wieder Zeit für unseren alljährlichen Visionstag. Location dafür war heuer die „factory300“ in der Tabakfabrik Linz. Den Tag starteten wir mit einem gemeinsamen Frühstück im Café „Porzellanladen“. Wohl gestärkt und bereit für die heutigen Themen ging es dann für uns in den Seminarraum.  Für einige von uns war dies der erste Visionstag bei TRESCON, weshalb die Neugierde besonders groß war.

     

    „Mit Resilienz zum Hochleistungsteam“

    Den Vormittag über beschäftigten wir uns gemeinsam mit Organisationsberaterin Frau Mag. Anneliese Aschauer mit dem Thema Resilienz und wie uns diese hilft, als Hochleistungsteam erfolgreich zu sein.

    Resilienz ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass zur Entwicklung zu nutzen. Faktoren, die dabei miteinbezogen werden, sind unter anderem die Empathie-Fähigkeit, die Selbstsicherheit und die Umsetzungskompetenz. Die Ausprägung der insgesamt 12 verschiedenen Resilienzfaktoren kann anhand eines einfachen Checks festgestellt werden. Auch wir durften diesen „Resilienzcheck“ durchführen, um zu sehen, wo unsere persönlichen Stärken liegen bzw. wo Verbesserungspotenzial besteht. Hierbei sollte man jedoch beachten, dass die Resilienz kein starres Konzept ist und die einzelnen Faktoren je nach Tagesverfassung unterschiedlich ausgeprägt sein können. In Kleingruppen tauschten wir unsere Ergebnisse aus und gaben uns gegenseitig Feedback. Anschließend überlegten wir uns noch, welche Möglichkeiten es gibt, um uns in Hochleistungsphasen sowie in akuten Stressmomenten wieder zu regulieren und teilten diese im Plenum. Eine spannende und wichtige Erfahrung, um uns auch persönlich in unserem Arbeitsleben weiterzuentwickeln.

    Des Weiteren lehrte uns Frau Mag. Aschauer das Prinzip der Achtsamkeit. Sie zeigte uns dazu kurze Übungen, die uns dabei helfen, uns selbst und unsere Umgebung besser wahrzunehmen. Durch den interessanten Vortrag und dem spannenden Austausch verging der Vormittag wie im Flug!

    Bevor es dann am Nachmittag mit den TRESCON-Visionsthemen weiterging, brachte unsere Kollegin Petra Fenzl mit ein paar Vitalisierungsübungen wieder etwas Schwung in die Runde.

     

    TRESCON Visionsthemen

    Wie auch schon die Jahre zuvor beschäftigten wir uns auch an diesem Visionstag wieder mit einem wichtigen Zukunftsthema: Der TRESCON-Digitalisierungsvision 2022. Warum wir uns laufend mit unserer Vision beschäftigen, hat einen einfachen Grund: Denn wir bei TRESCON verfolgen keine klassische Unternehmensvision, sondern arbeiten bewusst an einer Kompetenzvision. Nicht nur der Arbeitsmarkt ist im Wandel, auch die Kundenbedürfnisse verändern sich stetig, weshalb wir uns fragen „Was müssen wir in Zukunft für unsere Kunden können? Welche Kompetenzen sind gefragt?“.  In punkto Digitalisierung hat sich in den vergangenen Jahren bereits einiges getan.  Diese Fortschritte präsentierten uns unsere Geschäftsführer Dr. Bernhard Winkler und Mag. Bertram Klinger. Anschließend war unsere Meinung als Mitarbeiter/in gefragt: Im Plenum diskutierten wir, welche Ideen aus unserer Sicht in nächster Zeit realisierbar sind und welche wiederum keine Zukunftschance haben werden.

    Eine weitere wichtige Rolle spielt unsere TRESCON-DNA. Sie hilft uns dabei, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren und vereint die Werte, die wir bei uns leben wollen. 

    Zum Abschluss unseres diesjährigen Visionstages gab es noch eine besondere Ehrung für unsere Kollegin Frau Christina Ausserwöger, MA​​​​​​​, denn seit 20 Jahren ist sie nun schon Teil des TRESCON-Teams. Wir freuen uns sehr, eine derart erfahrene, kompetente und herzliche Kollegin in unseren Reihen zu haben!

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    news-603 Tue, 26 Nov 2019 11:45:37 +0000 „Wie viele Eier legt das Huhn?“ Brainteaser in der Personalauswahl https://www.trescon.at/blog/blog-detail/brainteaser-in-der-personalauswahl Brainteaser haben in Personalauswahlverfahren von großen Unternehmen - wie beispielsweise Google - einen festen Platz. Hierzulande überraschen sie noch. Mit der richtigen Strategie sind Brainteaser jedoch lösbar. Wie viele Golfbälle werden 2021 in New York verkauft werden? Herr Scholz blickt auf und ich sehe in seinen Augen wie sich neben einer Spur der Verwunderung ein großes Fragezeichen bildet. Da ich diese Reaktion öfters erlebe, starte ich einen zweiten Versuch und wiederhole die Frage: 2021 soll ein wirtschaftlich starkes Jahr werden, besonders der amerikanischen Industrie wird es gut gehen. Wie viele Golfbälle werden 2021 in New York verkauft werden? Ich erhalte keine Antwort, dafür eine Gegenfrage: Wieso fragen Sie mich das?​​​​​​​

     

    Gründe für Brainteaser im Job-Interview

    Brainteaser (sog. „Gehirn-Challenger“ bzw. „Gehirn-Ärgerer“) sind Logikaufgaben, welche die Fähigkeiten zum analytischen, eigenständigen und logischen Denken einer Person testen. Brainteaser werden in der Personalauswahl beim Recruiting-Gespräch immer dann eingesetzt, wenn ein Unternehmen das mathematische Verständnis, das logische Denkvermögen, die Kreativität und/oder die Fähigkeit, eingefahrene Denkstrukturen zu verlassen, von einer Person erfassen möchte. Im oben genannten Fall wollte ich also weder Herrn Scholz verwirren, noch hege ich ein besonderes Interesse an der amerikanischen Kleinballindustrie. Ich setzte einen Brainteaser ein, um zu sehen …

    • wie der Kandidat mit einer schwierigen Aufgabe umgeht.
    • ob er sie strukturieren kann.
    • ob er bei der Lösung analytisch vorgeht.
    • ob er sich verbal gut ausdrücken und auch eine Lösung verständlich darstellen kann.
    • um zu erkennen, wie er auf eine schwierige, nicht alltägliche Situation reagiert.
    • was passiert, wenn er nicht auf Anhieb eine Lösung präsentieren kann.

    Herr Scholz reagierte mit einer Gegenfrage, da er in diesem Job-Interview keinen Brainteaser erwartet hatte.

     

    Wann werden Brainteaser eingesetzt?

    Grundsätzlich können Brainteaser in der Personalauswahl für jede Position, die eigenständige analytische Arbeit verlangt, eingesetzt werden. Häufig findet man sie jedoch bei Bewerbungen für Positionen im Marketing, IT-Bereich, Controlling, Logistik oder im Finanzwesen. Seit Neuem werden sie auch in Bewerbungsverfahren bei privaten Hochschulen, MBA-Programmen und im Start-Up Bereich eingesetzt, um die Fähigkeiten von Nachwuchsmanagern/innen zu testen. Die meisten Brainteaser lassen sich ohne spezielles Fachwissen lösen. Abhängig davon, um welche Position es sich handelt, können aber bestimmte fachliche und persönliche Qualifikationen vorausgesetzt werden. Als Betriebswirt sollte man z. B. beantworten können, wie man Umsatz und Gewinn berechnet. Bewerben Sie sich hingegen auf eine Stelle als Programmierer/in, wird man von Ihnen ein tieferes, mathematisches Know-how erwarten. Will man Karriere im Marketing machen, ist Kreativität gefragt.

     

    Beispiel für einen Brainteaser:

    Eineinhalb Hühner legen an eineinhalb Tagen eineinhalb Eier. Wie viele Eier legt das Huhn?  

    Antwort: Ein Zweidrittel-Ei

    Ein Ei, möchte man als Antwort rufen. Doch die Lösung liegt darin, einen Dreisatz zu rechnen: Wenn eineinhalb Hühner an eineinhalb Tagen eineinhalb Eier legen, dann legt ein Huhn an eineinhalb Tagen ein Ei. Das wiederum bedeutet, dass ein Huhn an einem Tag 2/3 Eier legt. Wie das geht, ist eine andere Frage, die Sie im Vorstellungsgespräch aber bestimmt nicht beantwortet müssen (vgl. www.spiegel.de). 

     

    Vorteile von Brainteaser in der Personalauswahl

    Viele Brainteaser erzeugen – wie im Fall von Herrn Scholz – als erste Reaktion Verwunderung. Grundsätzlich können sie im zweiten Anlauf aber immer gelöst werden. Je nach Anforderungen der Position gelingt dies mittels einem formalen mathematischen Ansatz oder sie erschließen sich durch logisches Nachdenken. Allen gemeinsam ist die Methode von „Versuch und Irrtum“ und ein gewisses „Out-of-the-box“-Denken. Zuletzt zählt immer, wie eine Person an die Bearbeitung der Aufgabe herangeht, wie strukturiert sie arbeitet und ob sie eine kreative Lösung findet – oder ob sie den Fehler in der Aufgabenstellung sucht und den Mut verliert. Denken Sie also daran: „Sie haben immer alle Informationen gegeben, die Sie zur Beantwortung einer Frage benötigen.“  Dies gilt in der Personalauswahl für Bewerber/innen genauso wie für Personaler/innen.

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    9571 Fri, 22 Nov 2019 10:20:50 +0000 SAP Inhouse Consultant (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9571-sap-inhouse-consultant-alle Eine Neuausrichtung der Prozesse im Hinblick auf Industrie 4.0 oder AI lässt Ihr Herz schneller schlagen? Eine grüne Wiese motiviert Sie zu innovativen Prozessideen? Qualitativ hochwertige Produkte, internationale Niederlassungen, starke Industriestandorte sind für Sie eine Top-Kombi? Werden Sie Teil des jungen und dynamischen Teams eines erfolgreichen Global Players und besetzen Sie diese neu geschaffene Stelle als SAP Inhouse Consultant.
  • Mitarbeit bei SAP Projekten mit Fokus Logistik – Sie haben den Lead bei spannenden Themen und beraten bzw. betreuen unterschiedliche Fachabteilungen als Application Owner.
  • Sie sind Ansprechpartner für externe Partner, Key User und Process Owner – intern unterstützen Sie den Second Level Support.
  • Lösungsorientiertes Prozessmanagement - Sie begleiten Projekte von der Analyse über die Prozessberatung bis hin zur Umsetzung (inkl. Customizing).
  • Innovative Gestaltung der künftigen Prozesse und Weiterentwicklung bestehender Prozesse – alles kann, nichts muss sich ändern!
    • Studium? Können Sie mitbringen, müssen Sie aber nicht, wenn Sie die entsprechende Erfahrung vorweisen können.
    • Berufserfahrung? Unbedingt! Gefragt ist ein spannendes Gesamtpaket aus SAP Erfahrung und Prozessverständnis. Ohne geht‘s nicht. Tätigkeiten als User, Key User und Process Owner möchten wir gerne in Ihrer Vita sehen.
    • Know-how in den Bereichen SD/MM/WM ist ideal, aber auch Erfahrungen in anderen Modulen und/oder ABAP und S/4 Hana Kenntnisse sind von Vorteil.
    • Die Unternehmenssprache ist Deutsch; gute Englischkenntnisse sind aber ebenso wichtig.
    • Ein ausgeprägtes Prozessverständnis, eine hohe Kundenorientierung sowie eine eigenständige Arbeitsweise runden Ihr Profil ab.
    • Eine grüne Wiese zum Austoben und Verwirklichen der Prozesse mit eigenen Ideen und Vorstellungen.
    • Sie sind Teil von etwas Besonderem! Sie arbeiten für ein junges Unternehmen mit der Erfahrung eines Traditionsbetriebes, das als Global Player mit Du-Kultur tätig ist.
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    news-602 Thu, 21 Nov 2019 12:26:02 +0000 Herbstgespräche: 7 Fragen an unsere Senior Consultant Nicole Handschuh, MA https://www.trescon.at/blog/blog-detail/herbstgespraeche-7-fragen-an-unsere-senior-consultant-nicole-handschuh-ma Nicole Handschuh, MA ist seit September als Senior Consultant bei uns im Team. Mit einem Studienabschluss in Unternehmensführung & E-Business sowie Marketing & Sales und einem breiten Spektrum an beruflicher Erfahrung von Bilanzierung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung bis Marketing und Vertrieb, ist die 33-Jährige Ansprechperson für unsere Kunden und deren Personalsuche in diversen Branchen und Funktionsbereichen.

    Nicole: Warum hast du dich bei TRESCON beworben und würdest du es wieder machen?

    ​​​​​​​Ich bin im Zuge einer Bewerbung für eine andere Position auf TRESCON aufmerksam geworden. Bei dieser Position gab es leider zwar im Endeffekt vom Kunden keine Passung, ich wurde jedoch bei TRESCON vermerkt und habe nach einiger Zeit eine Anfrage erhalten für die Möglichkeit, als Consultant direkt bei TRESCON zu arbeiten. Da TRESCON tagtäglich mit unterschiedlichen Kunden und Kandidaten zu tun hat, sehr viel Menschenkenntnisse hat und die Kandidaten anhand deren Stärken und Individualität weitervermittelt, habe ich die Anfrage sehr positiv aufgefasst. Ich denke, dass es sehr wertvoll ist, wenn man ein Jobangebot bekommt, wo die individuellen Stärken schon vorab genau mit der angebotenen Position abgestimmt wurden. Der weitere Verlauf war dann sehr rasch und unkompliziert – beim genaueren Reinschnuppern haben mich neben dem spannenden Aufgabenbereich auch gleich die Kolleg/innen, die angenehme Atmosphäre und das wertschätzende, freundliche Arbeitsklima im Büro überzeugt.

    Wie kann man sich den Arbeitsalltag von dir bei TRESCON vorstellen?

    Kein Tag gleicht dem anderen. In einem Dienstleistungsunternehmen, das höchsten Fokus auf seine Kunden und Kandidaten legt, braucht es die Flexibilität, um bei Bedarf immer auf Anfragen zu reagieren. Das spiegelt sich im täglichen Tun wider. Doch nicht nur reaktiv, sondern vor allem auch Tätigkeiten, für die aktive Weiterentwicklung von mir selbst und dem Unternehmen, wie Projekte, Trainings und interner Austausch, bereichern meinen Alltag.

    Was macht einen guten Consultant in Deinen Augen aus?

    Mein Anspruch in der Arbeit mit Kunden und Kandidaten ist eine Win-Win-Win Situation zu schaffen - eine erfolgreiche symbiose Zusammenarbeit bei der alle nachhaltig profitieren Kunde, Kandidat und TRESCON.  Das Gute daran ist, dass man sich mit jedem Kunden intensiv auseinandersetzen kann und viel über das Unternehmen, die Branche, den Markt erfährt. Genau das braucht es auch, um somit dann auch den Kandidaten ein umfassendes Bild über den Auftraggeber zu vermitteln – wir handeln bei Projekten im Namen unserer Kunden und möchten somit das Unternehmen beim Kandidaten entsprechend vertreten.

    Einen guten Consultant macht es aber natürlich aus, wenn er nicht nur die Anforderungen aufnimmt, sondern auch aktiv mitgestaltet, diese mit dem Auftraggeber gemeinsam definiert und überarbeitet, um so auch unsere Erfahrungen aus dem Bewerbermarkt miteinfließen zu lassen. Dabei lernen wir von Kunden und die Kunden lernen von uns – das ist ein Miteinander, um die bestmögliche Ausgangssituation für ein erfolgreiches Projekt zu setzen.

    Was ist die größte Herausforderung?

    Die Herausforderung ist gleichzeitig auch genau das – unterschiedliche Parteien mit unterschiedlichen Ansprüchen und Ausgangssituationen. Und natürlich der Faktor Zeit. Viele Unternehmen kommen erst auf Personalberater zu, wenn die Suche auf eigenem Wege keine Erfolge gebracht hat. Demnach ist es oft sehr dringend. Der Prozess auf Kandidatenseite erfordert jedoch seine Zeit. 

    Was glaubst du, was Menschen wirklich zur Arbeit anspornt: Ist es Geld, Karriere, Begeisterungsfähigkeit, Ehrgeiz, Berufung oder etwas Anderes?

    Ich denke, dass die Motivation bei jedem Menschen anders ist – bzw. kommt es auf den Typ Mensch an. Ganz allgemein denke ich aber, dass beruflich gesehen das Umfeld das Ausschlagebenste ist. Ist es eine Umgebung die beflügelt und bestärkt oder ist es eine trübselige Stimmung die nur runterzieht und wo niemand gerne arbeitet? Pusht man sich im Gegenzug im Team, um neue Herausforderungen zu meistern und einen extra Schritt zu gehen, ist das sehr positiv – die Gruppendynamik hat viel Wirkung.

    Wie motivierst du dich?

    Die Arbeit muss Spaß machen. Das ist der erste Punkt, um seine Arbeit gerne zu machen. Aber natürlich bin ich auch nicht davor gefeit, dass ich einen Hänger habe – Arbeit an sich macht nicht immer nur Spaß. Es ist aber auch das Ganze drum herum - darum ist es für mich eben auch wichtig in einem beflügelnden Umfeld zu sein.

    Unabhängig vom Umfeld, habe ich aber auch meine Vorgehensweise um mich selbst zu motivieren. Ich habe grundsätzlich den Anspruch, dass ich meine Zeit in der Arbeit produktiv verbringe und somit finde ich meine Motivation in dem ich Aufgaben erledige. Ich habe eine Auflistung von Tätigkeiten für die Woche und schreibe die wichtigsten für den aktuellen Tag heraus. Meine Motivation kommt mit dem Fortschritt, wenn ich Schritt für Schritt diese Aufgaben erfolgreich erarbeitet und somit abhaken kann.

    Welchen Tipp kannst du einem/einer Kandidaten/in mitgeben?

    Aus meiner Erfahrung ist es wichtig, sich die Position und das Unternehmen genau anzuschauen. Nicht nur der Titel auf dem Papier soll ansprechend sein, sondern vielmehr das, was dahinter steckt. Ein Tipp ist, dass man sich wirklich mit dem Unternehmen auseinandersetzt und fragt, ob das Unternehmen zu einem passt. Die Werte sollten großteils übereinstimmen, um langfristige den Weg gemeinsam zu bestreiten.

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    news-601 Wed, 13 Nov 2019 14:43:28 +0000 CFR Annual Conference in Mexico City – TRESCON war mit Bernhard Winkler vor Ort https://www.trescon.at/blog/blog-detail/cfr-annual-conference-in-mexico-city-trescon-war-mit-bernhard-winkler-vorort Zeitgleich mit dem Beginn der Feierlichkeiten für die Toten (dia de los muertos) in Mexico City traf sich die CFR Global Executive Search Group zu ihrem jährlichen globalen Meeting in der Metropole Mexicos. TRESCON ist seit vielen Jahren Mitglied des internationalen Personalberatungsnetzwerks CFR Global Executive Search Group, dem ausschließlich Unternehmen angehören, die über hohe Kompetenz in der Suchmethode Headhunting verfügen. Auch wenn Mexico nicht gerade „ums Eck liegt“ und durch die hohe Kriminalitätsrate als eher unsicheres Reiseland gilt, waren folgende Länder in Mexico vertreten: Australien, Österreich, Belgien, Frankreich, Griechenland, Neuseeland, Russland, Serbien, Slowenien, Spanien, Singapur, Schweden, Schweiz, USA. Für TRESCON Österreich war Bernhard Winkler vor Ort, der am 18.10.2019 nach Mexico City kam und so beim Eröffnungsdinner teilnehmen konnte. Das Konferenzhotel lag im Santa Fe, einem erst ca. 25 Jahre alten Business- Stadtteil der Megacity, die inzwischen ca. 26 Millionen Einwohner umfasst und weiter rasant wächst.

    Die ersten beiden Tage waren für die Akklimatisation auf ca. 2.300 Höhenmetern und interessanten Besichtigungen der City (Museum von Frida Kahlo, Nationalpalast, Kathedrale, Templo Mayor, Alameda-Park) und der nahegelegenen Götterstadt Teotihuacán und ihren berühmten Pyramiden reserviert.
     

    „Music Secrets for your business“ zum Start der CFR-internen Konferenz am Montag, 21.10.2019

    Es war eine wunderbare Idee des Gastgerbers Jorge Segovia Fernandez, LYCANS Group Partner Director mit einer Analogie von Wirtschaft und Musik und 10 wichtigen Erkenntnisse in einer ersten „Team Building Session“ diesen Tag einzubegleiten; auch die wunderbaren Musikstücke werden lange im Gedächtnis bleiben.

    In einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ wurden in der nachfolgenden „Artificial Intelligence Conference“ sowohl die Möglichkeiten für die Zukunft, aber vor allem auch die Grenzen dieser Technologie sichtbar. Künstliche Intelligenz sollte im Personalbereich als Werkzeugkasten und nicht als „Allheilmittel“ oder Ersatz für kompetente HR-Manager bzw. Berater/innen verstanden werden. Künstliche Intelligenz wird den Menschen nicht ersetzen. Die Herausforderung besteht darin, Menschen neu zu qualifizieren.

    Ein wesentliches Ergebnis dieses Tages war auch die Strategie zu Gewinnung neuer Partner in Lateinamerika, Afrika und Asien; zusätzlich soll auch in Nordamerika und in Europa das CFR-Partnernetzwerk weiter selektiv verstärkt werden.

     

    Offene CFR-Konferenz am Dienstag, 22.10.2019 mit spannenden Unternehmen und Themen

    Der 2. Konferenztag war folgenden Schlüsselthemen gewidmet:

    • Executive Coaching
    • New business partners attraction
    • Board Consulting und
    • Assessment

    Jedes dieser Panels lief nach einem gleichen Schema ab: Zuerst Impulsreferat von Experten/innen, anschließend Podiumsdiskussion mehrerer Unternehmens- und CFR-vertreter/innen mit zusätzlichen Fragen aus dem Plenum.
     

    Summary „Executive Coaching“

    Coaching versteht sich als Begleitung, damit Führungskräfte ihre Ziele erreichen können, Coaching ist aber auch ein Change-Management-Tool. Millenials brauchen Coaches und keine Bosse. Coaching darf nicht als Kostenfaktor, sondern muss als Investition in ein effizientes und effektives Instrument für Unternehmen und die Politik gesehen werden.
     

    Summary „New Business Partners Attraction“

    Unternehmen haben, wie eine Person, einen Lebenszyklus. Die Phase des Wachstums und der Beschleunigung ist aufgrund des Kapitalbedarfs von entscheidender Bedeutung. Dabei kann die Gewinnung und Zusammenarbeit mit Partnern entscheidende Vorteile bringen. In diesem Panel wurden unterschiedliche Möglichkeiten diskutiert: Joint Venture, Lizenzen, Vertrieb, Konzession, Lieferung und Franchise. Auch TRESCON setzt seit vielen Jahren auf die Zusammenarbeit mit Business Partners!

     

    Summary „Board Consulting“

    Der Verwaltungs- bzw. Aufsichtsrat definiert Strategie, Vorschriften, Richtlinien und Verfahren der Corporate Governance ebenso wie die Mission und Vision des Unternehmens und benennt die Mitglieder des Vorstands bzw. der Geschäftsführung. Wenn Verwaltungsrat, Managementteam und unterstützende Ausschüsse zusammenarbeiten und dabei die Verantwortung des anderen respektieren, können sie eine effektive Corporate Governance umsetzen. Der Verwaltungsrat sollte die Unabhängigkeit des Managementboards und des CEO zulassen, damit die Business Continuity gewährleistet ist.
     

    Summary „Assessment“ mit Martin Lanik, CEO Pinsight

    Durch Automatisierung und Einsatz künstlicher Intelligenz verändern sich die Anforderungen an aktuelle Unternehmensfunktionen, andere gehen überhaupt verloren, andere werden neu geschaffen. Daher ist es hoch relevant, die Mitarbeiter/innen in Unternehmen neu zu qualifizieren, um diese neue Unternehmensanforderungen erfüllen zu können. Basis dafür sind (neue) Instrumente und Methoden zur Potenzialeinschätzung bestehender und neuer Mitarbeiter/innen. Die bei diesem Panel sehr leidenschaftlich geführte Diskussion bestätigt unsere Entscheidung zur Etablierung des TRESCON Testcenters!
     

    Persönliches Treffen mit dem stv. Österreichischen Wirtschaftsdelegierten in Mexico, Thomas Moschig, MA

    Vor seiner Abreise am Mittwoch-Abend konnte sich Bernhard Winkler noch mit Thomas Moschig, Deputy Head von Advantage Austria in Mexico zu einem persönlichen Austausch treffen. Neben dem persönlichen Kennenlernen standen die unternehmerischen Aktivitäten von österreichischen Unternehmen in Mexico im Zentrum dieses Treffens. Mit dem CFR Partnerunternehmen LYCANS ist TRESCON in der Lage, wichtige Personalsuchen österreichischer Unternehmen auch in Mexico professionell zu begleiten.
     

    Ein herzliches Dankeschön an unsere mexikanischen Gastgeber und auf ein Wiedersehen mit der globalen CFR-„Familie“ 2020 in Singapur!

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    news-597 Wed, 13 Nov 2019 10:00:00 +0000 Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. https://www.trescon.at/blog/blog-detail/zuerst-die-arbeit-dann-das-vergnuegen Getreu diesem Motto haben wir bei TRESCON unser diesjähriges internationales Meeting mit unserem Betriebsausflug verbunden. Wir von TRESCON Linz haben vom 12.-14. September 2019 gemeinsam mit TRESCON Brünn drei Tage bei unseren Kollegen/innen von TRESCON Ljubljana in der slowenischen Hauptstadt verbracht. Geschäftsführerin Petra Treven Bernat hat uns in ihre neuen Büroräumlichkeiten im Herzen der schönen Stadt eingeladen.

    Auf dem Programm stand der Wissensaustausch von wertvollen Themen, die unsere Niederlassungen in unserer täglichen Arbeit prägen. Ein paar Zusatzpunkte für neue und lehrreiche Eindrücke ergaben sich auch durch das Rahmenprogramm: Kultur, Natur und Kulinarik.

     

    Was uns bewegt?

    Wissensaustausch und –transfer leben wir nicht nur innerhalb unserer Organisationen, sondern standort- bzw. firmenübergreifend und in unserem internationalen Unternehmensnetzwerk. Im Zuge unserer Vorträge und Workshops haben wir uns verschiedenen Thematiken (Hearing-Methodik, Assessment-Elemente, Active Sourcing Trends, Headhuting uvm.) gewidmet, diese theoretisch beleuchtet und im regen Austausch unsere Erfahrungen aus der Praxis weiter besprochen.

     

    Ein paar wertvolle Learnings daraus wollen wir Ihnen nicht vorenthalten - ebenso im Sinne von Wissensaustausch firmen- und branchenübergreifend mit Ihnen:

    Organisationsentwicklung/Strategie: „Start with the why – Frag immer erst warum“

    Wir wissen, was wir tun, wir wissen wozu wir es tun, aber eines darf nicht vergessen werden – die Frage nach dem Warum! Gewinn, Status, Umsatz, etc. sind nicht das „Warum“ sondern ein Ergebnis. "Start with Why" dazu hat  der US-amerikanische Journalist, Autor und Redner Simon Sinek schon 2011 in seinem gleichnamigen Bestseller aufgerufen. Das Verhalten und die Motivation von Menschen wird nicht durch Zahlen, Daten, Fakten beeinflusst, sondern durch eine Sinnfrage „WARUM machen wir das“. Ein Commitment wächst von innen nach außen - erst kommt das Warum, daraus ergeben sich das Was und das Wie. 

     

    The Golden Circle

    Quelle: https://www.smartinsights.com/digital-marketing-strategy/online-value-proposition/start-with-why-creating-a-value-proposition-with-the-golden-circle-model/​​​​​​​​​​​​​​

     

    Learning Spaces

    ​​​​​​​ Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie eine Umgebung/ein Raum auf Sie wirkt? Nicht bewusst, oder? Das wirkt alles unterbewusst. Eine hohe Lichtintensität (Tageslicht) steigert die Aufmerksamkeit. Die Gestaltung der Räume wirkt sich auf die Gehirnfunktion aus – zum Beispiel, wenn Sie auf dieses Bild sehen, wird Ihre linke Gehirnhälfte angeregt – diese ist für analytische Denkprozesse und Zahlen zuständig und wird stimuliert, indem die „+“-Zeichenreihe durch ein „x“ unterbrochen wird. Da diese Gehirnhälfte nun stimuliert ist, kommt die rechte schneller in Fahrt für kreative Denkprozesse.

     

    Das soll im Büro bei TRESCON Ljubljana einen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Performance von Kandidaten/innen haben. Und auch die Gestaltung der Räume in unterschiedlichen Themen wirkt positiv. So wirkt eine Raumgestaltung mit Meeresblick befreiend für Körper und Geist, weil es Kandidaten/innen in eine Art Urlaubsstimmung versetzt. Viele Veränderungen und Gedanken über den möglichen Karriereweg entstehen in einer lockeren Atmosphäre, im Urlaub am Strand, etc. oder die Stimmung wie in einem Kaffeehaus, durch die Wandgestaltung mit einer großflächigen Fototapete vom Champs-Élysées in Paris. Dies soll für das Kandidatengespräch eine lockere Gesprächsatmosphäre nachstellen und so aus dem Innersten sprechen, um das Potential und die Beweggründe der Kandidaten/innen zu eruieren und so als Consultant die bestmögliche Besetzung für Kandidaten/in und Unternehmen einzuleiten.

     

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    Interview im TRESCON Cafe Interview mit Meeresblick

    Active Sourcing

    Im Zuge der Vorbereitungen für die Teilnahme von TRESCON Linz beim Active Sourcing Award 2019, haben wir die Gelegenheit genutzt, diese Expertise auch mit unseren Kollegen/innen zu teilen. Active Sourcing ist ein „lebendiger“ Prozess - um beim Sourcen von Führungskräften und Spezialisten immer up-to-date zu bleiben, sind regelmäßige interne und externe Schulungen ein Muss. Genau deshalb wird bei unserem nächsten gemeinsamen TRESCON-Meeting im Dezember ein Schwerpunkt unseres Austausches wieder hierauf liegen – nach dem Gewinn des Active Sourcing Awards 2018 und der Bestätigung dieser Kompetenz 2019!

     

    Employer Branding:

    Ohne ein funktionierendes und auf die Zielgruppen abgestimmtes Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting wird sich kein Erfolg einstellen und die Reise "ins Nichts führen". Employer Branding darf nicht auf das externe Arbeitgeberimage reduziert werden. Im Gegenteil. Die „Marke“ zeigt sich auch - und vor allem - von innen heraus. Jeder Mitarbeiter, jeden Tag. Eine perfekt ausgearbeitete Employer Branding Strategie ist nur wirksam, wenn auch die Mitarbeiter zufrieden sind. Es muss an beiden Seiten gearbeitet werden.

    Die Mission ist öffentlich, Werte hingegen nicht. Diese formen sich innerhalb einer Organisation und können anhand von vorgelebten Beispielen nach außen sichtbar gemacht werden. „Familienfreundlich? Ja, der COO selbst war soeben erst im Papamonat.“

     

    Škocjanske cave?

    Zugegeben, dieser Begriff muss Ihnen nicht - wie die vorhin genannten - geläufig sein, denn jetzt schwenken wir ganz unauffällig vom fachlichen Teil in den vergnüglichen Teil unseres internationalen Meetings bzw. Betriebsausflugs. Die Höhlen von Škocjan stellen ein einzigartiges, von dem Fluss Reka geschaffenes Naturphänomen dar. Die Höhlen bestehen aus 6 km langen Gängen, die insgesamt einen Höhenunterschied von gut 200 m überwinden. Durch einen Teil des spektakulären Höhlensystems führt ein Besichtigungsweg. Besucher/innen können die vielen Steinformationen, wie Tropfsteine, bewundern. 1986 wurde das Höhlensystem von der UNESCO in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes aufgenommen. Sehr beeindruckend und einen Besuch wert.

     

    Fazit unseres Meetings:

    Drei sehr interessante Tage mit viel Wissensaustausch, zahlreichen Anregungen und einem schönen Rahmenprogramm. Zum Abschluss ging es ans Meer, um nochmal ein paar Stunden Sonne zu genießen. Inspiration und Energie tanken ist unser Fazit zu diesen Tagen. ​​​​​​​

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    9556 Wed, 06 Nov 2019 10:46:01 +0000 Fertigungsleiter (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9556-fertigungsleiter-alle Unser Auftraggeber ist ein erfolgreiches und international agierendes Industrieunternehmen, das sich aufgrund des weiteren Ausbaus der Produktion mit einer/m Fertigungsleiter/in verstärken wird.
  • Fachliche und disziplinarische Führung der Montageteams
  • Planung und Organisation eines reibungslosen Fertigungsprozesses
  • Einhaltung von Termin-, Qualitäts-, Budget- und Zielvorgaben
  • Überwachung, Lenkung und kontinuierliche Optimierung der Fertigungsprozesse
  • Konzeption und Umsetzung von Verbesserungsprojekten in der Fertigung
  • Optimierung der Produktions- und Ablaufprozesse
  • Abstimmung des Mitarbeiterbedarfs und Erstellung der Personaleinsatzplanung
  • Weiterentwicklung der Organisationsstruktur und laufende Optimierung der Arbeitsabläufe
  • Enge Zusammenarbeit mit Teamleitern, Technik/Konstruktion, Einkauf/Disposition und Projektleitern
  • Verantwortung für die Kostenstelle und die Arbeitssicherheit
    • Abgeschlossene Ausbildung (Meister, HTL, FH, Universität), idealerweise im Bereich Maschinenbau oder Produktion
    • Mehrjährige Führungserfahrung in der Produktion von größeren Einheiten
    • Hohe soziale Kompetenz und Überzeugungskraft
    • Analytische Persönlichkeit mit hoher Lösungsorientierung und ausgeprägtem Qualitätsverständnis
    • Führungs- und Personalentwicklungskompetenz
    • Verantwortungsvolle Führungsaufgabe mit Gestaltungsspielraum
    • Langfristige Perspektive in einem stabilen und zukunftsorientierten Unternehmen
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    9590 Wed, 06 Nov 2019 08:36:36 +0000 Produktionsleiter (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9590-produktionsleiter-alle Unser Auftraggeber ist ein namhaftes und sehr erfolgreiches oberösterreichisches Traditionsunternehmen, das seine Kunden in Industrie und Gewerbe sowohl mit eigenen Produkten als auch mit Handelsware hervorragend serviciert. Als Produktionsleiter übernehmen Sie die organisatorische, personelle und maschinelle Verantwortung für die Fertigung und stellen einen reibungslosen Betrieb sicher. Für diese Position wenden wir uns an erfahrene Produktions- oder Fertigungsleiter oder Kandidat/innen aus der Produktion mit der Perspektive eines nächsten Karriereschritts.
  • Auftragsübernahme von technischer Arbeitsvorbereitung, Planung und Koordinieren des Produktionsprozesses
  • Sicherung und Einhaltung der Qualitäts- und Sicherheitsstandards
  • Laufende Optimierung und Weiterentwicklung des Produktionsprozesses
  • Personalbedarfs- und Personaleinsatzplanung
  • Bedarfsplanung und Lieferantenmanagement inkl. Warenannahme und Reklamationen
  • Effiziente Planung und Steuerung des gesamten Produktionsbereichs anhand von relevanten Produktionskennzahlen
  • Funktions- und Wirtschaftlichkeitsüberprüfung von Maschinen (von der Auswahl, Inbetriebnahme, laufender Betrieb bis Wartung und Reparaturen)
    • Technische Ausbildung mit Schwerpunkt Produktion (Lehre, HTL, FH, Uni)
    • Erfahrung in der Produktion 
    • Erste Erfahrung in der Mitarbeiterführung 
    • Hohes Verständnis für Abläufe in einem produzierenden Betrieb 
    • Hoher Qualitätsanspruch und Verantwortungsbewusstsein
    • Teamorientierung und kollegialer Umgang auf Augenhöhe
    • abwechselnde, vielseitige und eigenverantwortliche Tätigkeit 
    • Teil eines dynamischen Unternehmens und kollegialer Umgang auf Augenhöhe
    • Modernes Produktionsumfeld mit hohem Automatisierungsgrad
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    news-599 Tue, 05 Nov 2019 11:34:00 +0000 Kommunen gestalten Lebensräume – attraktiv, lebenswert, zukunftsfit https://www.trescon.at/blog/blog-detail/kommunen-gestalten-lebensraeume-attraktiv-lebenswert-zukunftsfit Bei den 11. Public Management Impulsen der FH OÖ am 29. Oktober 2019 in Linz drehte sich alles um das Zukunftsthema „Kommunaler Raum“. Rund 120 Vertreter/innen aus Gemeinden und unterschiedlichen öffentlichen Organisationen beschäftigten sich intensiv in Vorträgen und Workshops mit Themen wie Ortskernbelebung, Mobilität, kommunale Infrastrukturen und vielem mehr. Zersiedelung, Versiegelung, aussterbende Ortskerne etc. sind nur einige der Herausforderungen, mit denen die Gemeinden bereits jetzt konfrontiert sind. Um diese bewältigen zu können, braucht es Raum, der aktiv und vorausschauend gestaltet wird.
     

    FH-Prof. Dr. Franziska Cecon brachte es in ihren Begrüßungsworten sehr prägnant auf den Punkt: Die Aktivitäten einer Gemeinde zur Gestaltungen von Lebensräumen muss folgende Kriterien erfüllen:

    • Zukunftsfit
    • Interessen ausgleichen
    • Nachhaltig

    Angesichts von Zahlen wie rund 8000 Hektar Wohnbauland-Reserven (gewidmeter Grund, jedoch unverbaut) und den täglichen Verbau von 16 Hektar Grünland ist die zukünftige Flächenwidmung einer der zentralen Hebel, um Lebensräume für Menschen attraktiv zu gestalten.
    ​​​​​​​
     

    Wie man diese Hebel am besten ansetzt, präsentierte Prof. Sybilla Zech​​​​​​​ von der TU Wien. In ihrem Vortrag „Raum planen bringt’s“ gab sie Impulse, wie solche „zukunftsfitte“ Bebauungspläne aussehen können:

    Innenentwicklung fördern

    Eine geordnete und strukturierte Innenentwicklung senkt Leerstände und der Flächenbedarf kann durch Nutzung bereits erschlossener Flächen gedeckt werden.

    Kompakte Bauweise

    Senkung der Infrastrukturkosten durch Festlegung einer kompakteren Bebauungsart (Einfamilienhaus vs. Geschoßwohnhäuser)

    Nachverdichtung

    Höhere Bebauung, das Schließen von Baulücken, Aufstockung oder Umnutzung helfen dabei, unbebaute Landschaften zu erhalten und Freiräume zu sichern.

     

    Anhand von konkrete Beispielen konnte Prof. Zach verdeutlichen, welchen Mehrwert ein gut überlegter Planungsprozess mit sich bringt. Als einen zentralen Erfolgsfaktor bei diesen Aktivitäten sieht sie vor allem die frühzeitige Einbindung der Bürger/innen an.

    In der anschließenden Diskussionsrunde gaben LAbg. Bgm. Hans Hingsamer (Gemeinde Eggerding), Bgm. Kons. Gerald Hackl (Bgm. Stadt Steyr) und Bgm. Herbert Fürst (Gemeinde Engerwitzdorf​​​​​​​) Einblicke, mit welchen Herausforderungen diese Gemeinden und Städte konfrontiert sind und wie mit diesen umgegangen wird.

    Eine der zentralen Aussagen aller Diskussionsteilnehmer war, dass das Thema Raumentwicklung und -planung ein sehr vielschichtiges ist und jede Gemeinde oder Stadt auf Basis ihrer individuellen Ausgangslage Zukunftslösungen erarbeiten muss. Raumplanung sollte keine Gemeindegrenzen kennen und dabei ist die interkommunale Zusammenarbeit ein zentraler Erfolgsfaktor.

    Bgm. Gerald Hackl von der Stadt Steyr (Link) präsentierte in diesem Zusammenhang die Powerregion Steyr-Enns: Acht Gemeinden arbeiten bei den Themen Raumentwicklung, Raumplanung sowie in der Entwicklung und Vermarktung von Betriebsstandorten zusammen. Damit ist eine nachhaltige Entwicklung der Region als Lebens-und Wirtschaftsraum möglich.
     

    Um den unterschiedlichen Interessen der Teilnehmer/innen zu entsprechen, gab es zum Abschluss drei parallele Workshops zu folgenden Themen:

    • Durch Innenentwicklung Zentren gestalten
    • Agile Infrastrukturen schaffen Lebensräume
    • Verkehrsinfrastruktur und Mobilität gestalten Lebensräume


    Ich nahm am dritten Workshop teil, bei dem es u.a. um E-Carsharing-Konzepte ging.

    Gerade am Land stehen vielfach keine öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung oder nicht im ausreichenden Maße. Für bestimmte Bevölkerungsgruppen (z.B. Senioren, Frauen, junge Erwachsene etc.) kann das eine Einschränkung der persönlichen Mobilität bedeuten. E-Carsharing - das gemeinschaftliche Nutzen von Elektro-Fahrzeugen – kann hier eine nachhaltige Lösung darstellen.

    Für seine Master Thesis hat sich Wolfgang Grüllenberger, BA MA intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt, indem er verschiedene bereits laufende Carsharing-Projekte analysiert und daraus ableitend Erfolgsfaktoren definiert hat.
     

    Er spricht dabei von drei Säulen, die für den Aufbau eines lokalen Carsharing-Modells entscheidend sind:

    Finanzen

    • Finanzierungsbedarf und Folgekosten sowie Einnahmen realistisch planen
    • Kosten für Lade-Infrastruktur nicht vergessen
    • Neben Einnahmen durch Mitgliedsbeiträge, Erlöse aus Fahrten, Fördergelder etc. nicht auf das Sponsoring vergessen (Werbeflächen auf den Fahrzeugen)

    Organisation

    • Bereits in der Konzeptionsphase möglichst auf Kooperationen setzen (z.B. Gemeindeverwaltungen, lokale Betriebe, örtliche Vereine etc.), um eine breite Akzeptanz und einen hohen Bekanntheitsgrad zu erlangen.
    • Gezieltes Marketing betreiben wie z.B. Informations- und Werbeveranstaltungen für die Bevölkerung abhalten, Personen des öffentlichen Lebens als Multiplikatoren einsetzen, Kommunikation über soziale Netzwerke betreiben, Testfahren bei Veranstaltungen anbieten u.v.m.

    Technik

    • Elektrofahrzeuge machen das Angebot attraktiver
    • Reichweite ist am Land ausreichend, da vorwiegend Kurzstrecken zurückgelegt werden
    • Auf ausreichende Lade-Infrastruktur achten
    • Niedriger Zugangs- und Nutzungsbarrieren beim Zugangs-, Buchungs- und Abrechnungssystem


    ​​​​​​​Insgesamt wieder eine sehr gelungene Veranstaltung des FH OÖ Campus Linz mit genügend Zeit, um sich mit Vortragenden und Teilnehmern/innen auszutauschen und Erfahrungen zu sammeln.

    Mehr Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie auf der Website​​​​​​​ der FH Linz.

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    9541 Tue, 05 Nov 2019 09:39:08 +0000 Filial-/Standortleitung Bau- & Gartenmarkt (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9541-filial-standortleitung-bau-gartenmarkt-alle In Lichtenberg wird 2020 eine neue und moderne Lagerhaus-Filiale​​​​​​​ gebaut. Am aktuellen Standort wird dabei eine innovative und zukunftsweisende Niederlassung mit Schwerpunkt Bau- und Gartenmarkt sowie einer angebunden Tankstelle entstehen. Um dieses Vorhaben erfolgreich umzusetzen suchen wir eine engagierte Persönlichkeit als Standortleitung. Sie erhalten die Möglichkeit aktiv „Ihre“ Filiale während der Bauphase mit zu gestalten und bei der Umsetzung eines modernen und attraktiven Konzeptes mit zu wirken!
  • Aufbau einer neuen Lagerhaus-Filiale mit modernsten Standards
  • Nutzung des optimalen Einzuggebiets zur Gewinnung von Neukunden
  • Vernetzung und Förderung sowohl des stationären als auch des Online-Handels
  • Leitung der Filiale mit rund 5 Mitarbeiter/innen
  • Aktiver Verkauf im Tagesgeschäft
  • Motivation und Förderung der Mitarbeiter/innen
  • Ausbau der Vertriebsaktivitäten für die Standortbetriebe (Markt, Tankstelle)
  • Planung und Umsetzung von Verkaufsförderungsmaßnahmen
  • Betriebswirtschaftliche Verantwortung für den gesamten Standort
    • Abgeschlossene kfm. oder technische Ausbildung
    • Vertriebserfahrung im Einzelhandel
    • Erfahrung in der Führung und Motivation von Mitarbeiter/innen
    • MS Office-Anwenderkenntnisse
    • Hohe soziale Kompetenz und Durchsetzungsfähigkeit
    • Engagement und Einsatzbereitschaft
    • Gute Kommunikationsfähigkeit sowie sicheres Auftreten
    • Konsequente Kundenorientierung und Freude am direkten Vertrieb
    • Möglichkeit, aktiv die Gestaltung und Umsetzung des Neubaus mit zu begleiten
    • Aufbau einer modernen Filiale mit „Wow-Effekt“
    • Intensives Einschulungsprogramm in den bestehenden Filialen
    • Eigenständige Leitung einer Filiale mit viel Freiraum und Entwicklungsmöglichkeiten
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    9515 Mon, 04 Nov 2019 14:43:14 +0000 Projektleitung Organisation und IT (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9515-projektleitung-organisation-und-it-alle Unser Auftraggeber ist ein nahmhaftes und sehr erfolgreiches oberösterreichisches Traditionsunternehmen, das seine Kunden in Industrie und Gewerbe sowohl mit eigenen Produkten als auch mit Handelsware hervorragend serviciert. In dieser Position unterstützen Sie ein Team von fünf Personen und setzen gemeinsam erfolgreich Projekte rundum die gesamte IT-Infrastruktur um. Als Bindeglied zwischen den Fachbereichen und der IT unterstützen bzw. leiten Sie Organisations- und IT-Projekte. Sie sind mitverantwortlich für die Betreuung und Weiterentwicklung der Softwarelandschaft. 
  • ​​​​​​​Leitung von Organisationsprojekten mit Schwerpunkt IT
  • Unterstützung bei der Einführung des neuen ERP-Systems
  • Weiterentwicklung und Abbildung von Geschäftsprozessen im ERP-System
  • Optimierung und Weiterentwicklung der Software-Applikationslandschaft in allen Geschäfts- und Funktionsbereichen
  • Kommunikative Schnittstellenrolle zwischen den Fachbereichen, Programmierern und externen IT-Dienstleistern
  • Support und Anwenderbetreuung für das neue ERP-System und die Randsysteme
    • Ausbildung mit Schwerpunkt IT bzw. Prozessmanagement oder kaufmännische Ausbildung mit hoher IT-Affinität (Lehre, HTL, FH, Uni)
    • mind. 5 Jahre Erfahrung in IT- und Organisationsprojekten (bevorzugt im ERP-Umfeld)
    • hohe IT-Affinität und breitgefächerte Anwenderkenntnisse in Soft- und Hardware
    • Microsoft Office 365 Kenntnisse (wie Teams, Sharepoint, etc.) und Programmierkentnisse von Vorteil
    • ausgeprägtes Prozessverständnis und Interesse an der Unternehmensentwicklung
    • kommunikative Persönlichkeit mit sozialer Kompetenz und Teamorientierung
    • Abwechselnde, vielseitige und eigenverantwortliche Tätigkeit mit Entwicklungsperspektive
    • Teil eines sehr dynamischen Teams und kollegialer Umgang auf Augenhöhe
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    news-596 Mon, 04 Nov 2019 14:19:20 +0000 Vier neue Mitarbeiterinnen – wir haben noch nicht genug! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/vier-neue-mitarbeiterinnen Wir verstärken unser Team in Linz und St. Pölten mit vier neuen Mitarbeiterinnen! Unser Team hat sich um vier neue Mitarbeiterinnen vergrößert – Frau Stefanie Koch, MA ist nun die neue Niederlassungsleiterin von St. Pölten; Frau Nicole Handschuh, MA unterstützt uns als Senior Consultant bei TRESCON in Linz. Wenn Sie unser Büro in Linz besuchen, werden Sie ab sofort in der Welcome Area von Anna Matejovsky herzlich begrüßt. Auch eine Personalberatung muss gutes Marketing entwickeln – wir freuen uns sehr, dass uns hierbei Frau Johanna Rammerstorfer unterstützt!

     

     

    Nun möchten sich unsere Neuzugänge gerne kurz für Sie vorstellen.

    Stefanie Koch, MA verstärkt seit September 2019 das Consulting Team und leitet unsere Niederlassung in St.Pölten. Die 34-jährige absolvierte ihr Masterstudium Wirtschaftsberatung an der FH Wiener Neustadt und bringt mehrjährige Berufserfahrung im Human Resources mit. Unsere neue Kollegin hat bereits erfolgreich Personalabteilungen aufgebaut sowie Expansionen und Transformationen von Unternehmen begleitet.
    Auch Nicole Handschuh, MA ist ein Zuwachs im Consultant Team. Mit einem Studienabschluss in Unternehmensführung & E-Business sowie Marketing & Sales und einem breiten Spektrum an beruflicher Erfahrung von Bilanzierung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Marketing und Vertrieb, bereichert die 33-jährige seit September 2019 unser Team in Linz. 
    Anna Matejovsky unterstützt uns, seit September 2019, in der Welcome Area und im Back Office. Sie ist 20 Jahre alt und hat die Matura an der HLW Linz-Auhof, mit dem Schwerpunkt „Management und Gestaltung von Dienstleistungen“ absolviert. Nun möchte Sie erste Berufserfahrungen sammeln und sich neuen Herausforderungen stellen.
    Johanna Rammerstorfer unterstützt unser Team seit Oktober 2019 als Marketing Assistentin. Die 21-Jährige hat ihre Kompetenzen im Bereich Grafik Design und Marketing bereits durch ihre schulische Ausbildung an der HLW für Kommunikations- und Mediendesign der Kreuzschwestern in Linz erlernt. Diese versucht sie nun durch ihr Studium an der FH Hagenberg im Studiengang „Kommunikation, Wissen und Medien“ und durch ihre Tätigkeiten bei uns zu vertiefen.

    Wir freuen uns, dass wir so kompetente Mitarbeiterinnen bei uns begrüßen zu dürfen!

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    news-598 Thu, 31 Oct 2019 11:04:00 +0000 VRV 2015 - Steuerliche Auswirkungen schon jetzt beachten! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/vrv-2015-steuerliche-auswirkungen-schon-jetzt-beachten Im Herbst wird in vielen Gemeinden intensiv an der Eröffnungsbilanz und dem Voranschlag für 2020 gearbeitet, die erstmalig gemäß VRV 2015 erstellt werden. Für viele Gemeinden ist die Umsetzung nicht einfach, da damit grundlegende Änderungen an der Form und Gliederung der Voranschläge und Rechnungsabschlüsse verbunden sind. Nicht zu vergessen die steuerlichen Auswirkungen, die man frühzeitig beachten sollte. Die Umstellung auf die VRV 2015 hat auch Auswirkungen auf die steuerliche Gewinnermittlung für Betriebe gewerblicher Art und auf die Steuererklärungspflichten der Gemeinden. Einige dieser Auswirkungen sind bereits bei der Erstellung der Eröffnungsbilanz und beim Voranschlag zu beachten. Welche das sind, darüber informiert Mag. Wolfgang Lindinger von der Steuerberatungskanzlei LeitnerLeitner aus Linz:

     

    Wechsel der Gewinnermittlungsart

    Im Allgemeinen erfolgte bislang bei körperschaftsteuerlich relevanten Betrieben gewerblicher Art von Gemeinden eine Gewinnermittlung in Form einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (dh Erfassung der Einnahmen und Ausgaben nach Maßgabe ihres Zu- und Abflusses), da sich die VRV 1997 primär am Zahlungsfluss orientierte.

     

    Die VRV 2015 gilt hingegen als Rechnungslegung nach den Grundsätzen einer doppelten Buchführung. Mit der Umstellung auf die VRV 2015 kommt es daher ab 2020 zu einem Wechsel der steuerlichen Gewinnermittlungsart. Alle körperschaftsteuerlich relevanten Betriebe gewerblicher Art wechseln mit Wirkung ab 2020 in eine steuerliche Gewinnermittlung nach § 5 EStG („steuerliche Bilanzierungspflicht“).

     

    Folgen des Wechsels  

    Mit dem Wechsel der Gewinnermittlungsart sind verschiedene Rechtsfolgen verbunden. Die wichtigsten sind:

    1. Das steuerliche Ergebnis wird nicht mehr durch Gegenüberstellung von Einzahlungen und Auszahlungen erfasst (Zufluss-Abfluss-Prinzip), sondern nach dem wirtschaftlichen Entstehungszeitpunkt (wirtschaftliche Zuordnung). Der steuerliche Gewinn/Verlust leitet sich zukünftig aus dem Ergebnishaushalt ab. Bei der Erstellung des Voranschlags kann das voraussichtliche steuerliche Ergebnis (und die zu erwartende Körperschaftsteuerbelastung) grundsätzlich aus dem Ergebnisvoranschlag (Nettoergebnis des Betriebs vor Zuweisung und Entnahmen von Haushaltsrücklagen) abgeleitet werden. Das steuerliche Ergebnis muss allerdings nicht immer mit dem Nettoergebnis des Ergebnishaushalts übereinstimmen (siehe Punkt 4).
       
    2. Es gilt die Maßgeblichkeit des Rechnungsabschlusses für die steuerliche Gewinnermittlung. Maßgeblichkeit bedeutet, dass der Rechnungsabschluss die Ausgangsgrundlage für die steuerliche Gewinnermittlung ist. Daraus folgt, dass das Ausnützen von Gestaltungsspielräumen gemäß VRV 2015 (z.B. Wahlrechte, Kann-Bestimmungen) unmittelbare Auswirkungen auf die Steuerbelastung hat. Beispielsweise müssen Rückstellungen oder Forderungsabschreibungen bereits in der VRV gebucht werden, um sie steuerlich geltend machen zu können. Wenn in der Eröffnungsbilanz Gestaltungsspielräume genutzt werden, sind dabei auch die steuerlichen Auswirkungen zu berücksichtigen.
       
    3. Jedem Betrieb ist ein bestimmtes Betriebsvermögen zugeordnet. Neben notwendigem Betriebsvermögen kann einem Betrieb zukünftig auch gewillkürtes Betriebsvermögen zugeordnet werden, wodurch sich Gestaltungsmöglichkeiten zur Steueroptimierung ergeben können. Knifflig wird die Zuordnung, wenn ein Gegenstand in mehreren Betrieben verwendet wird. Da die Zuordnung von Betriebsvermögen bereits in der Eröffnungsbilanz erfolgt (z.B. durch Erfassung von Vermögen auf bestimmten Ansätzen), und sie Auswirkungen auf den Voranschlag hat (z.B. über die Abschreibung) besteht schon jetzt Handlungsbedarf.
       
    4. Dort wo die VRV 2015 von zwingenden steuerlichen Vorschriften abweicht, muss in der Steuererklärung der steuerliche Wert angesetzt werden. Das betrifft etwa die Nutzungsdauer für Gebäude. Zu diesem Zweck muss eine entsprechende Nebenrechnung geführt werden (Mehr-Weniger-Rechnung).
       
    5. Ab 2020 muss für alle Betriebe gewerblicher Art eine Körperschaftsteuererklärung abgegeben werden. Dies gilt auch für dauerhaft verlustbringende Betriebe, bei welchen bisher in der Praxis auf die Abgabe von Körperschaftsteuererklärungen verzichtet wurde.
       
    6. Im Zuge der Umstellung auf die neue VRV 2015 ist eine Überleitung des bisher auf Basis der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermittelten Ergebnisses in die Steuerbilanz notwendig (sogenannten Übergangsgewinn/ -verlust). Damit ist sicherzustellen, dass keine Einnahmen bzw Ausgaben endgültig unversteuert bleiben.
      ​​​​​​​
    7. Bei buchführungspflichtigen Betrieben ist die Umsatzsteuer zwingend nach vereinbarten Entgelten zu berechnen (Sollbesteuerung).

     

    Betroffene Betriebe

    Die steuerliche Gewinnermittlungspflicht trifft alle Betriebe gewerblicher Art gemäß § 2 KStG. Voraussetzung für das Vorliegen eines körperschaftsteuerlich relevanten Betriebs gewerblicher Art ist insbesondere das Vorliegen einer privatwirtschaftlichen Tätigkeit sowie von Einnahmen von wirtschaftlichem Gewicht. Dies ist bei jährlichen Einnahmen von EUR 2.900,00 netto anzunehmen.

     

    Als körperschaftsteuerliche Betriebe kommen beispielsweise in Betracht:

    • Kindergarten,
    • Hort,
    • Freibad,
    • Photovoltaikanlage,
    • Veranstaltungszentrum,
    • Museum,
    • Betriebsverpachtung,
    • etc.

     

    Nicht als körperschaftsteuerliche Betriebe gelten hingegen Hoheitsbetriebe sowie jene Betriebe, die nur umsatzsteuerlich relevant sind (z.B. Vermietung, Müllabfuhr, Abwasserbeseitigung, Trinkwasserversorgung). Nicht betroffen sind weiters gemeinnützige Betriebe, die von der Körperschaftsteuerpflicht ausgenommen sind. 

     

    Nachhaltige Verlustbetriebe

    Wie bereits angesprochen, muss auch für jene Betriebe, die nachhaltig Verluste erzielen, die neue Gewinnermittlungsart angewendet und eine Körperschaftsteuererklärung abgegeben werden. Dies liegt zum einen daran, dass ein Betrieb gewerblicher Art nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sein muss und daher auch dann als Betrieb gewerblicher Art gilt, wenn er nachhaltig Verluste erzielt. Zum anderen besteht bei Gewinnermittlung gemäß § 5 EStG die gesetzliche Verpflichtung zur Abgabe einer Körperschaftsteuererklärung. Die bisherige Verwaltungspraxis, bei nachhaltigen Verlustbetrieben auf die Abgabe von Körperschaftsteuererklärungen zu verzichten, kann nach einer aktuellen Rechtsauskunft des BMF nicht mehr fortgesetzt werden. Dazu wäre eine Änderung der Rechtslage notwendig.

     

    Die Veranlagung von Verlusten kann durchaus auch sinnvoll sein, beispielsweise, wenn in einzelnen Jahren Zufallsgewinne entstehen. Dieses Szenario kann seit Einführung der Immobilien-Ertragsteuer öfter auftreten. Zufallsgewinne können nur dann mit Verlusten aus Vorjahren verrechnet werden, wenn die Verluste in ihren Entstehungsjahren veranlagt wurden.

     

    Eine Vereinfachung kann in Einzelfällen durch die Zusammenfassung von Betrieben erreicht werden. Werden mehrere Betriebe zu einem Betrieb zusammengefasst, ist auch nur eine Körperschaftsteuererklärung abzugeben. Entsprechende Schritte sollten bereits im Rahmen der Eröffnungsbilanz bzw im Voranschlag (z.B. entsprechende Gliederung der Ansätze) gesetzt werden.

     

    Jede Gemeinde sollte daher zeitgerecht prüfen, welche körperschaftsteuerpflichtigen Betriebe sie führt und welches steuerliche Ergebnis zu erwarten ist. Da dieser Frage in der Vergangenheit mangels Relevanz sowohl von Gemeinden als auch von der Finanzverwaltung (Betriebsprüfung) wenig Bedeutung beigemessen wurde, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen.

     

     

    Mag. Wolfgang Lindinger

    Steuerberater | Director

    +43 732 70 3-360

    wolfgang.lindinger(at)leitnerleitner.com

    www.leitnerleitner.com​​​​​​​

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    9563 Tue, 29 Oct 2019 07:43:55 +0000 Mitarbeiter Buchhaltung (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9563-mitarbeiter-buchhaltung-und-office-management-alle Bereitet es Ihnen Freude, ein sehr breites Aufgabenspektrum zu haben? Suchen Sie eine Tätigkeit mit Alleinverantwortung? Schätzen Sie es auch, dass Prozesse optimal aufgesetzt sind? Unser Kunde mit Firmensitz in Steyr ist weltweiter Marktführer in der Produktion und dem Vertrieb von innovativen und qualitativ hochwertigen Produkten. Von der österreichischen Niederlassung aus werden weitere internationale Märkte in Zentral- und Osteuropa betreut. Für diesen Standort suchen wir eine/n Mitarbeiter/in welche/r die Buchhaltung hauptverantwortlich und operativ führt.
  • Eigenständige Verantwortung für die Verbuchung der Eingangs- sowie Ausgangsrechnungen
  • Aktive Mitwirkung bei der Erstellung und Überwachung der Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse sowie Erstellung eines professionellen Reportings für die Geschäftsführung
  • Aufbereitung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Forecasts und Sicherstellung einer leistungsfähigen Kostenrechnung 
  • Ansprechpartner für internationale Kunden
  • Enge Zusammenarbeit mit der Konzernzentrale 
  • Unterstützung bei organsiatorischen und administrativen Tätigkeiten innerhalb der Niederlassung
    • Abgeschlossene relevante kaufmännische Berufsausbildung
    • Mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der Buchhaltung – bevorzugt in einem internationalen Unternehmen
    • MS-Office-Kenntnisse und Erfahrungen mit SAP-Systemen (von Vorteil)
    • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
    • Teamgeist und Problemlösungskompetenz
    • Hands-on Mentalität
    • Strukturierte und genaue Arbeitsweise
    • Attraktives Onboarding mit ausreichend Einarbeitungszeit 
    • Hoher Handlungsspielraum - bei vorhandenen professionellen Strukturen und Prozessen
    • Erfolgreiche Unternehmensentwicklung - als Teil einer internationalen Unternehmensgruppe - mit individuellen Karrierechancen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
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    news-600 Fri, 25 Oct 2019 12:12:00 +0000 Datenschutzalarm – Rechtssichere Personalsuche und -auswahl https://www.trescon.at/blog/blog-detail/datenschutzalarm-rechtssichere-personalsuche-und-auswahl Seit 25. Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft – und damit gelten auch für Städte, Gemeinden und Gemeindeverbände strengere Vorgaben, was den Schutz von personenbezogenen Daten betrifft. Gerade bei der Personalsuche und -auswahl lauern viele Stolperfallen, da man hier mit oftmals sehr umfangreichen Personendaten arbeitet. Doch worauf muss man achten, wenn man datenschutzkonform Personal suchen und auswählen will? Hand aufs Herz: Haben Sie Ihre Prozesse bei der Personalsuche in Ihrer Stadt oder Gemeinde der DSGVO bereits angepasst? Wird mit aktuellen Ausschreibungsvorlagen gearbeitet und werden Löschfristen für Bewerbungsunterlagen eingehalten? Sehr gut. Erhalten Sie den Großteil Ihrer Bewerbungen noch per Mail? Nicht so gut. Werden die Lebensläufe vielleicht auch noch ausgedruckt, machen intern die Runde und zum Vergleich werden auch noch Excel-Listen angelegt? Ganz und gar nicht gut.

    Für die Personalsuche im öffentlichen Sektor gelten genau festgelegte Prozesse: Diese Gesetze und Vorgaben werden in der Regel gewissenhaft eingehalten – bis es zum Thema Datenschutz kommt. Denn da sind zahlreiche Kommunen noch nicht auf der rechtssicheren Seite. Auch wenn der öffentliche Bereich von Verwaltungsstrafen per Gesetz verschont bleibt, können Personen Schadenersatzansprüche mittels zivilrechtlicher Klagen geltend machen.

    Sorgsamer und verantwortungsbewusster Umgang mit Daten?

    Meist beginnt das Datenschutz-Dilemma bereits beim Bewerbungsprozess. Viele Kommunen erhalten Bewerbungsunterlagen per Mail. Beabsichtigt man diese Daten in Evidenz zu halten, um bei späteren Personalsuchen wieder darauf zurückgreifen zu können, müsste nun jede/r Bewerber/in angeschrieben und um ihre/seine aktive Zustimmung dazu gebeten werden. Ansonsten müssen sämtliche übermittelten Unterlagen nach Ablauf der gesetzlichen Fristen (auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Landesgesetze!) gelöscht werden. Konkret heißt das, dass das Mailsystem z.B. Outlook regelmäßig nach Bewerbungsunterlagen „durchforstet“ wird und diese Mails gelöscht werden müssen – aus sämtlichen Ordnern und bei allen Empfängern/innen.

    Das ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. In der Praxis werden Bewerbungsunterlagen intern und extern an Entscheidungsträger/innen weitergesendet oder zwischengespeichert. Sie werden ausgedruckt und landen auf unterschiedlichen Schreibtischen. Am Ende des Tages ist es so gut wie unmöglich, das wieder zu bereinigen. Doch genau das ist gesetzlich vorgeschrieben. Wie schafft man es in der Praxis, die Personalsuche und -auswahl datenschutzkonform und zusätzlich personal- und ressourcenschonend zu bewerkstelligen?

     

    Software als Garant für rechtssichere Personalsuche und -auswahl

    Die Lösung für das Datenschutzdilemma kann die Verwendung einer Software sein, mit der der gesamte Prozess von Stellenausschreibung über Bewerberkommunikation bis hin zu Evidenzhaltung in einem in sich geschlossenen System abgewickelt wird. Beim Einsatz einer derartigen Software bewerben sich die Personen einfach und rasch über ein Online-Bewerbungsformular, stimmen der Datenspeicherung zu und die Daten werden unmittelbar ins Bewerbermanagementsystem abgespeichert. Bewerbungen per Mail oder persönlich abgegebene Bewerbungen werden manuell erfasst und die Bewerber/innen erhalten eine automatisierte Rückantwort mit der Bitte um Zustimmung zur Datenspeicherung.

    Der gesamte Auswahlprozess läuft in Folge in diesem System ab; Bürgermeister/in, Amtsleiter/in, Personalbeirat oder sonstige involvierte Entscheidungsträger/innen haben Zugriff auf das System. Ist die Personalentscheidung abgeschlossen, werden vom System die Daten der Bewerber nach Ablauf der gesetzlichen Fristen über automatisierte Löschroutinen entfernt, andere bleiben in Evidenz.

    Das ist ein praktikabler Prozess und klingt vernünftig. Warum aber nutzen Städte, Gemeinden und Gemeindeverbände solche Systeme kaum? Die am Markt erhältlichen klassischen Bewerbermanagementsysteme sind ausschließlich für die Privatwirtschaft entwickelt worden. Diese bieten zwar umfangreiche Features, berücksichtigen jedoch die Prozesse und rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Personalsuche und -auswahl im öffentlichen Sektor so gut wie gar nicht. Große Städte haben sich ihre HR-Systeme von Standard-Anbietern individuell anpassen lassen, was mit hohen Kosten (Adaptierungs- und Lizenzkosten) verbunden ist. Für kleinere Städte und Gemeinden ist das in der Praxis nicht möglich und sinnvoll.

    „Mit unserem TRESCON Kommunalservice  verfügen wir über jahrzehntelange Erfahrung in der Begleitung von kommunalen und öffentlichen Personalsuch- und -auswahlprojekten. Im Zuge dieser Dienstleistungen haben wir immer häufig gesehen, dass Städte und Gemeinden nach einer speziell für diese Zielgruppe entwickelten Softwarelösung suchen. Für uns ein Grund mehr, gemeinsam mit zwei weiteren Partnern (Kommunalverlag aus Wien sowie creative Bits) die Software kommunos für diese Zielgruppe zu entwickeln.“

    Was spricht über die oben diskutierten Aspekte noch für den Einsatz einer solchen Software zur Personalsuche und -auswahl? Für Städte und Gemeinden ist es am umkämpften Bewerbermarkt wichtig, professionell aufzutreten, um bestqualifizierte Mitarbeiter/innen zu bekommen. Ein modernes Auftreten wirkt anziehend, und dazu gehört auch eine professionelle Online-Bewerbungsmöglichkeit direkt auf der kommunalen Website. Zusätzlich fungiert eine solche Software auch als rechtssichere Evidenzdatenbank.

    Den richtigen Anbieter finden

    Worauf ist bei der Auswahl eines Software-Anbieters zu achten?

    • Daten-Hosting: Werden die Daten auf einem europäischen Server gespeichert (und damit DSGVO-konform)?
    • Kosten-Nutzen-Relation: Werden flexible Abo-Modelle angeboten, die man selbst dem aktuellen Bedarf anpassen kann? Fallen Installationskosten an oder kann man die Software als SaaS-Lösung (Software as a Service) nutzen, was auch niedrigere Kosten bedeutet?
    • Rechtssicherheit: Bildet die Software die aktuellen österreichischen rechtlichen Rahmenbedingungen bei Suche und Auswahl ab?
    • Adaptierungsmöglichkeiten: Kann man als User selbst Prozesse, Vorlagen und vieles mehr anpassen oder bedarf es dazu eines kostenpflichtigen Supports?
    • Usability: Ist die Software einfach bedienbar und selbsterklärend im Ablauf oder ist eine umfangreiche Einschulung notwendig?
    • Vorlagen und Textbausteine: Bietet die Software kommunalspezifische Vorlagen, Checklisten und Texte, die man unverändert oder mit individuellen Adaptierungen einsetzt?
     

     

    Für Fragen zum Einsatz von kommunos oder zur kostenlosen Basisversion steht Ihnen das kommunos-Team unter office(at)kommunos.at​​​​​​​ oder telefonisch unter + 43 50 3343 zur Verfügung.

     

     

     

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    news-595 Wed, 23 Oct 2019 14:28:04 +0000 HotSpot Personal – Der Mensch als strategischer Wettbewerbsfaktor Nr. 1 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/hotspot-personal-der-mensch-als-strategischer-wettbewerbsfaktor-nr-1 Fachkräftemangel, rasche und tiefgreifende Veränderung der Berufsbilder, Bevölkerungsentwicklung und „Baby Boomer“-Pensionswelle - haben diese und weitere Faktoren inzwischen dazu geführt, dass Mitarbeiter/innen DER strategische Wettbewerbsfaktor von Unternehmen sind? Diesen Fragen sind wir bei unserer Personal Intensiv Veranstaltung am 25.09.2019 nachgegangen. TRESCON Geschäftsführer Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC zeigte Möglichkeiten auf, wie ein Personalengpass durch interne Ressourcen aufgelöst werden kann. Zwei weitere hervorragende Vortragende, Frau Mag. Dr. Sabine Reisinger und Herr Günther Weissenberger, MBA haben darüber hinaus zum Einen die strategische Sicht beleuchtet, zum Anderen auch unternehmensbezogene Best Practices gezeigt.

     

    Mag. Dr. Sabine Reisinger (Stellvertretende Vorständin des Instituts für Strategisches Management an der JKU Linz)

    „Wettbewerbsarenen und Wettbewerbsfaktoren welche Rolle spielt bei uns der Mensch?"

    Günther Weissenberger, MBA (Geschäftsführer/CFO von RUBBLE MASTER HMH GMBH, Pichling)

    „Employee Strategy in der Praxis Die Mitarbeiter/innen sind das Herz von RM, das innovativ schlägt."​​​​​​​

    Personalstrategie als Wettbewerbsfaktor?

    Grundvoraussetzung zur Entwicklung einer Strategie, mit der Unternehmen im Wettbewerb bestehen können, ist die konkrete Auseinandersetzung mit den Wettbewerbsfaktoren - der erste Schritt dazu ist die Analyse der Wettbewerbsarena. Ein besonderes Augenmerk gilt hier den unterschiedlichen Erwartungen der Mitarbeitergenerationen, wie z. B. der Millennials​​​​​​​. Welche Möglichkeiten es gibt, einen Personalengpass aufzulösen und welche konkreten Strategien in Unternehmen entwickelt wurden oder entwickelbar sind, das alles waren Themen unserer Personal Intensiv-Veranstaltung.

    Wirksame Ansatzpunkte zur Auflösung von Personalengpässen

    TRESCON-Geschäftsführer Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC, zeigte gleich eingangs auf, welche Möglichkeiten ein Unternehmen hat, um Personalressourcen aus internen Entwicklungen zu schaffen. Für Winkler sind Unternehmens- und Führungskultur entscheidende Faktoren, wobei es einer von der Unternehmensstrategie abgeleiteten Personalstrategie bedarf. Anhand von „strategischen Mitarbeiter/innen- und Kandidaten/innen-Portfolios“ kann die aktuelle Unternehmenssituation sichtbar gemacht werden und somit Ansätze für zukünftige Notwendigkeiten simuliert werden. Die Identifikation, Positionierung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter/innen ist für Winkler ein zentrales Anliegen. Aber auch sogenannte „Schattenpotenziale“ wie Global Talents, Asylberechtigte, Umsteiger/innen und Azubis 50+ bieten Unternehmen neue Möglichkeiten zur Mitarbeitergewinnung - Unternehmen müssen diese Potenziale nur kreativ nutzen.​​​​​​​

    Ansatzpunkt zur Auflösung von Personalengpässen​​​​​​​

    Hat es dieser Ansatz – den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen - bereits in die Praxis geschafft?

    Im Zuge einer Umfrage hat die Stellvertretende Vorständin des Instituts für Strategisches Management an der JKU Linz, Mag. Dr. Sabine Reisinger, die Führungsebene von Top 100 österreichischen Unternehmen befragt, mit dem Ergebnis, dass 100% die Strategie nach dem Markt und Wettbewerb ausrichten - nicht nach den Menschen.

    Gibt es einen CHO?

    Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum es einen CEO, CFO, CTO, COO aber keinen CHO gibt? „Mitarbeiter (-entwicklung) ist Chefsache“ wird hier oft behauptet – „das macht die Geschäftsführung mit“. Doch aufgrund der demografischen Strukturen und der sich verändernden Wertestrukturen sind Mitarbeiter kein Thema, das einfach so „nebenbei mitläuft“. Es erfordert viel mehr Aufmerksamkeit und eine klare Strategie.

    Richard Branson​​​​​​​,​​​​​​​​​​​​​​ einer der weltweit erfolgreichsten Unternehmer mit 400 Unternehmen in seiner Virgin Gruppe bestätigt hier: „Take care of your employees and they will take care of your business. Healthy, engaged employees are your top competitive advantage“. „Ein Wettbewerbsvorteil wird erreicht durch eine konsequente Mitarbeiterorientierung“ – stellt auch Reisinger fest.

    Personalstrategie in der Praxis

    Wie man motivierte und loyale Mitarbeiter in der Praxis aufbaut, kennt Günther Weissenberger in seiner Funktion als Geschäftsführer/CFO im Unternehmen Rubble Master HMH. Seine Erkenntnisse aus mehr als 10 Jahren konsequenter Mitarbeiter-Förderung sind aus der Praxis:

    • eine Mitarbeiter-Strategie entwickeln und diese konstant verfolgen,
    • die Unternehmens-Werte immer leben, in guten wie in schlechten Zeiten.
    • Innovationen auch im Personalbereich nutzen (Arbeitszeitmodelle, Onboarding Prozesse, Offboarding Prozesse, etc.)
    • erfolgsabhängige Entlohnung und den Sinn jeden einzelnen Mitarbeiters klar erkennen lassen „Mein Beitrag im Unternehmen“

    Und das schlägt sich im Unternehmenserfolg bei Rubble Master nieder – Mitarbeiter sind die eigenen Markenbotschafter, statt Personalengpass gibt es viele Initiativbewerbungen, die Fluktuation ist sehr gering.

    Der Faktor Mensch hat sich verändert. Unternehmen bzw. Organisationen in den diskutierten Handlungsfeldern nur durchschnittlich gut organisiert. Dies verdeutlicht, dass es noch viele Chancen und Möglichkeiten für Unternehmen gibt, um langfristig Arbeitskräfte sicherzustellen und einen Personalengpass zu vermeiden.

    Diskutieren Sie mit uns weiter in unserer Vortragsreihe. Beim nächsten Event zum Thema -Jobprofile in der Produktion von morgen –  wie Digitalisierung unsere Arbeitswelt radikal verändert - stehen am 06.11.2019 wieder die Türen der TRESCON für unsere geschätzten Kund/innen offen, um sich in einer Expertenrunde angeregt auszutauschen.

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    9414 Wed, 23 Oct 2019 06:12:42 +0000 Technische Auftragsabwicklung (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9414-technische-auftragsabwicklung-alle Unser Kunde ist als Teil einer weltweit tätigen Unternehmensgruppe spezialisiert auf den Maschinen- Apparate- und Anlagenbau für verschiedenste industrielle Anwendungen. Das Unternehmen überzeugt seine Kunden durch die hohe Flexibilität sowie die Fachkompetenz der Mitarbeiter/innen.Gefertigt werden qualitativ hochwertige Spezialprodukte und Komponenten für verschiedenste industrielle Anwendungen. Aufgrund einer anstehenden Pensionierung suchen wir eine/n Mitarbeiter/in in der technischen Auftragsabwicklung – auch als attraktive Chance für erfahrene Produktionsmitarbeiter!
  • Technische Auftragsabwicklung von geschweißten Komponenten, Apparaten, Druckbehältern bis zu einem Stückgewicht von etwa 250 t
  • Erstellen und Pflegen von Arbeitsplänen und Fertigungsunterlagen für die Produktion
  • Definieren von Arbeitsabläufen gemeinsam mit den Kollegen aus der Produktion
  • Ermittlung von Vorgabezeiten für die Produktion
  • Termin- und Kapazitätsplanung
  • Auftragsverfolgung in Bezug auf Termin und Kosten
  • Materialbedarfsermittlung und Erstellen von Bestellanforderungen
  • Anfordern bzw. eigenständiges Konstruieren von Behelfen und Vorrichtungen
  • Veranlassen bzw. Erstellen von Qualitätsunterlagen und Prüfplänen (ITP, QIPP)
  • Kundenbetreuung bzw. technische Abklärung mit Kunden
    • Abgeschlossene Lehre als Stahlbauschlosser/Schweißer mit Werkmeisterausbildung, bzw. alternativ Fachschul-/HTL-Abschluss mit relevanter Berufserfahrung
    • Berufserfahrung als Auftragsabwickler oder Kalkulant im Apparate-, Behälter- oder Stahlbau von Vorteil
    • Kenntnisse im Zusammenbau, Schweißen und Umformen von oben genannten Komponenten, Montagearbeiten, spanender Fertigung
    • MS-Office, MS-Projekt, ev. SAP Kenntnisse von Vorteil
    • Attraktive Chance für erfahrene Mitarbeiter/innen aus der Produktion/Fertigung mit Erfahrung als Stahlbauschlosser/Schweißer
    • Ausreichend Einarbeitungszeit und Unterstützung durch Kollegen/innen
    • Das Unternehmen verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Branche und ist Teil einer internationalen Unternehmensgruppe
    • Sehr erfreuliche Unternehmensentwicklung und daher auch weitere Karrierechancen möglich
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    news-594 Thu, 10 Oct 2019 09:13:31 +0000 Personal als zentraler Wettbewerbsfaktor- Hot Spot Personal im Lentos Kunstmuseum https://www.trescon.at/blog/blog-detail/personal-als-zentraler-wettbewerbsfaktor-hot-spot-personal-im-lentos-kunstmuseum Die Arbeitskräfteknappheit in Österreich und Europa, hervorgerufen u. a. durch den demografischen Wandel und die Veränderung der Berufsbilder (z. B. durch die Digitalisierung), hat dazu geführt, dass Unternehmen mit der Herausforderung „Personal als Mangelware“ konfrontiert sind. Durch aktive Marketingmaßnahmen und Aktivitäten zur Fachkräftegewinnung versuchen Unternehmen, Arbeitskräfte zu akquirieren und langfristig zu binden. Zur Vertiefung und Diskussion dieser zentralen Herausforderungen trafen sich am 26./27. September 2019 zahlreiche Unternehmens- und Ausbildungsvertreter/innen, Personaldienstleister, Arbeitsmarktakteure und Wirtschaftsverbände und Ausbildungsvertreter im Lentos​​​​​​​. Mit dabei auch unsere TRESCON-Experten Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Bianca Altendorfer, MSc.

     

    Das Rationale am Menschen sind seine Einsichten, das Irrationale, dass er nicht danach handelt.“ – Friedrich Dürrenmatt

    Herausforderung „Personal als zentraler Wettbewerbsfaktor“

    Bereits Friedrich Dürrenmatt (1921-1990) hat festgestellt, dass der Mensch gerne unangenehme Themen und Dinge verdrängt und diese zwar zur Kenntnis nimmt, aber erst spät oder gar nicht danach handelt. Der Trend der Arbeitskräfteknappheit wird schon seit Jahrzehnten von Wissenschaftlern und Experten gepredigt; doch erst seit Unternehmen und Standorte aktiv davon betroffen sind, werden Handlungsalternativen und Strategien entwickelt, um dem entgegenzuwirken. 
    DDr. Paul Eiselsberg vom Institut für Markt- und Sozialforschung (IMAS) verwendet dafür das passende Beispiel des ersten Schnees im Straßenverkehr. Obwohl alle wissen, dass man im Dezember mit Schnee rechnen muss, entwickelt sich beim ersten Schneefall ein riesiges Verkehrschaos; paradoxer Weise sind die Autofahrer/innen nicht darauf vorbereit oder rechnen einfach nicht damit. Ganz ähnlich ist es mit der Verdrängung der Arbeitskräfteknappheit aufgrund des demografischen Wandels: dass die Generation der „BabyBoomer“ (je nach Land von ca. 1955-1965) von hohen Geburtsraten nach dem zweiten Weltkrieg in Europa geprägt ist, ist hinlänglich bekannt. Aufgrund von Pensionierung brechen diese nun langsam, aber unaufhaltbar weg. Die sich öffnende Lücke kann aber nur zum Teil durch die Nachfolgegenerationen geschlossen werden. Unter anderem hat auch die Anti-Baby-Pille („Pillenknick“) dazu geführt, dass die Generationen X, Y und Z signifikant schwächer sind als die BabyBoomer. Dieses Ungleichgewicht und damit verbundene negative Folgen auf den Arbeitsmarkt wurden lange verdrängt. Mittlerweile sind Unternehmen und Standorte akut betroffen- Lösungsansätze und Handlungsstrategien sind gefragt!

    Wettbewerbsfaktor Unternehmenskultur & Recruiting ​​​​​​​

    Mag. Johannes Michael Blätterbinder, Prokurist und Leiter der Abteilung HR Strategie und Steuerung der Energie AG Oberösterreich​​​​​​​, hat in seinem Vortrag neue Strategien im Recruiting und in der Mitarbeiterbindung konkret angesprochen. Seine zentrale Idee ist, dass sich die HR-Abteilung vom Klischee der Verwaltung löst; eine Entwicklung hin zum proaktiven Human Resource Management ist unerlässlich, um Fachkräfte durch Employer Branding und innovative Recruiting-Strategien akquirieren und halten zu können. Die neuen Generationen und damit einhergehende gesellschaftliche Veränderungen führen dazu, dass Unternehmen vorherrschende Motivations- und Recruitingstrategien überdenken müssen. 

    Dazu passt sehr gut der Impuls von Mag. Angelika Mascherbauer, Leiterin der Personal- und Organisationsentwicklung der Brau Union Österreich, die in ihrem Statement die Bedeutung der Unternehmenskultur betont. Employer Branding, und damit die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, beeinflusse die Mitarbeitermotivation und Bindung ans Unternehmen ganz wesentlich. Laut Mascherbauer definiert sich ein attraktiver Arbeitgeber durch emotionale Produkte, eine starke Marke, hervorragende Arbeitsbedingungen und eine Unternehmenskultur, die stark sichtbar und wirksam ist. Es lässt daraus schließen, dass gemeinsame Werte und eine gelebte Unternehmenskultur die Mitarbeiterbindung stärkt und somit die Notwendigkeit zur Akquisition neuer Arbeitskräfte langfristig senkt. 

    HotSpot Personal - innerbetriebliche Ansatzpunkte zur Auflösung von Personalengpässen

    TRESCON-Geschäftsführer Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC, zeigte spannende Möglichkeiten zur Entwicklung innerbetrieblicher Entlastungsstrategien auf. Anhand einer Saalumfrage mittels dem Online-Tool Mentimeter wurde gleich zu Beginn sichtbar, dass das Thema „HotSpot Personal“ weitreichende bis außerordentliche Relevanz für die Teilnehmer/innnen hat. Auch für Winkler sind Unternehmens- und Führungskultur entscheidende Faktoren, wobei es einer von der Unternehmensstrategie abgeleiteten Personalstrategie bedarf. Dazu stellt er die Möglichkeit eines „strategischen Mitarbeiter/innen- und Kandidaten/innen-Portfolios“ vor; damit kann nicht nur die aktuelle Unternehmenssituation sichtbar gemacht, sondern auch die zukünftigen Notwendigkeiten simuliert werden. Die Identifikation, Positionierung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter/innen ist für Winkler ein zentrales Anliegen. Aber auch sogenannte „Schattenpotenziale“ wie Global Talents, Asylberechtigte, Umsteiger/innen und Azubis 50+ bieten Unternehmen neue Möglichkeiten zur Mitarbeitergewinnung - Unternehmen müssen diese Potenziale nur kreativ nutzen. 
    Spannend ist auch das Ergebnis der von ihm abschließend durchgeführten Online- Saalbefragung: Die Teilnehmer/innen sehen ihre Unternehmen bzw. Organisationen in den angesprochenen Handlungsfeldern nur durchschnittlich gut organisiert. Dies verdeutlicht, dass es hier noch viele Chancen und Möglichkeiten für Unternehmen zur Verbesserung gibt.  

    Insgesamt präsentierten die Veranstalter eine bunte und interessante Mischung an unterschiedlichen Herangehensweisen und Ansatzpunkten zur langfristigen Sicherstellung der Verfügbarkeit von Arbeitskräften:

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    9524 Fri, 04 Oct 2019 11:28:56 +0000 SPS Programmierer Automatisierungstechnik (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9524-sps-programmierer-automatisierungstechnik-alle Unser Auftraggeber ist ein international agierendes Unternehmen und sehr erfolgreich in der Entwicklung von Lösungen für die Industrieautomation. Das innovative Unternehmen sucht zur Verstärkung des Automatisierungstechnik-Entwickler-Teams eine/n sehr erfahrene/n SPS Programmierer/in.
  • Erstellung von echtzeitbasierenden Software-Lösungen (SPS-Programmen) im Bereich der Bahnindustrie
  • Die Realisierung der technischen Lösungen erfolgt durch die Programmiersprachen aus IEC61131-3 und ANSI C
  • Testung, Simulation und Dokumentation der erarbeiteten Lösung
  • Systematische Optimierung und Standardisierung von bestehenden Softwarelösungen
  • Testung, Verifizierung und Validierung der erstellten Software im Werk
    • Abgeschlossene technische Ausbildung (HTL/FH/TU) im Bereich der Automatisierungstechnik
    • Sehr gute Programmierkenntnisse
    • Gute Kommunikations- u. Team-Fähigkeit im Zuge der Entwicklung von interdisziplinären Lösungen
    • Flexibilität in Verbindung mit analytischer Problemlösungskompetenz
    • Selbstständigkeit mit hoher Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft
    • Hohes Maß an Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiraum
    • Kurze Entscheidungswege, abwechslungsreiche Tätigkeit in einem professionellen und motivierten Team, sehr gutes Betriebsklima
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    news-593 Thu, 03 Oct 2019 12:51:25 +0000 Active Sourcing Award 2019 – We did it again! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/active-sourcing-award-2019-we-did-it-again TRESCON als Top Sourcer im DACH-Raum bestätigt! Auf der „ZUKUNFT-Personal Europe“ in Köln wurden zum dritten Mal die Preise für die besten Active Sourcer im DACH-Raum vergeben –  2018 Gewinner des Awards, 2019 der herausragende 2. Platz für TRESCON!

    Die größte Personalmesse Europas, die „ZUKUNFT-Personal Europe“ in Köln, feierte heuer ihr 20-jähriges Jubiläum. Damit war es der perfekte Rahmen für die diesjährige Verleihung der Active Sourcing Awards am 19. September 2019. Mit diesem Preis wurden in den zwei Kategorien „Personaldienstleister“ und „Corporate“ zum mittlerweile dritten Mal die besten Active Sourcer im deutschsprachigem Raum (DACH) ausgezeichnet. Und neuerlich konnte TRESCON mit Daniela Heininger, BEd MA die Jury von sich überzeugen: mit ihrer exzellenten Sourcing-Strategie sicherte sie nach dem Sieg 2018 den hervorragenden zweiten Platz unter ca. 130 Einreichungen! Ein Beweis dafür, dass TRESCON nicht nur in Österreich Vorreiter beim Finden von Führungskräften und Spezialisten ist.

    Die Idee von Wolfgang Brickwedde, ICR und Andreas Dittes von Talentwunder für diesen Award ist es, auf die steigende Bedeutung von Active Sourcing hinzuweisen; das gelingt am besten damit, Sourcer selbst „vor den Vorhang“ zu holen, damit sie ihre hohe Qualität und Professionalität beweisen können.

    Schlagkräftiges TRESCON Sourcing- Team aufgebaut

    In den vergangenen sechs Jahren hat TRESCON ein schlagkräftiges und kompetentes Team von derzeit elf Sourcing- und Search-Experten/innen am Standort in Linz/Oberösterreich aufgebaut. TRESCON versteht unter Active Sourcing die proaktive Suche, Identifizierung und Ansprache von aktiven/passiven Kandidaten/innen in sozialen Netzwerken, Business-Plattformen, Online-Lebenslauf-Datenbanken sowie in zielgruppen-spezifischen Plattformen.

    Active Sourcing ist ein „lebendiger“ Prozess- um beim Sourcen von Führungskräften und Spezialisten immer up-to-date zu bleiben, sind regelmäßige interne und externe Schulungen ein Muss. Daniela Heininger, BEd MA ist als unsere „Sourcing Data Scientist“ DIE Expertin rund ums Thema Active Sourcing und schult das Team der Sourcer/innen und Consultants regelmäßig in Sourcing-Trainings.

    Wesentlicher Vorteil für unsere Kunden daraus ist die Kompetenz eine größere Anzahl von qualifizierteren Profilen zu finden, sowie durch individuelle und kreative Ansprache eine Vielzahl von potenziellen Kandidaten/innen für ein Karriereangebot zu interessieren!
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    Herausfordernder Praxisfall führte zum Award

    Die Aufgabenstellung hatte es in sich – gesucht wurde ein/e Geschäftsführer/in für den Aufbau eines Inklusionsbetriebs für die Stephanus Services GmbH in Berlin. Die Schwierigkeit dieser Suche war der Fokus auf die Mitgliedschaft bei einer christlichen Kirche (ACK), da dies meist in den sozialen Profilen nicht erwähnt wird.

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    Wesentliche Schlüsselkriterien für die Suchstrategie waren:

    • Gezielte Recherche über die ausgeschriebene Position
    • Detaillierte Vorbereitung für den Aufbau einer klaren Sourcing-Strategie
    • Einsatz moderner Software und innovativer Plug-Ins im Suchprozess
    • Einbau kreativer Ideen (über den Tellerrand blicken) und Ansätze

    Dadurch war es möglich einen effizienten und zielorientierten Active Sourcing-Prozess aufzubauen und diesen für den Award auf 20 Seiten zu dokumentieren.

    Die Jury:

    Boolesche Operatoren und X-Ray dürfen keine Fremdwörter sein

    Mehr als 130 Einreichungen gab es für beide Kategorien und die Jury hatte es nicht einfach, die 3 Besten der jeweiligen Kategorie auszuwählen. Die eingereichten Sourcing-Strategien waren von extrem hoher Qualität – Boolesche Operatoren, Semantische Suche, X-Ray und uvm. sind mittlerweile Standard in den Sourcing-Strategien der Teilnehmer/innen, so dass letztendlich Nuancen über Bronze, Silber oder Gold entschieden haben.

    Daher war unsere Freude über den ausgezeichneten 2. Platz bei den Personaldienstleistern riesig und eine tolle Auszeichnung für die Sourcing-Kompetenz von Daniela Heininger, BEd MA und von TRESCON.

    Daniela konnte leider nicht selbst den Preis in Empfang nehmen – vertretungsweise hat das unsere Consultant und Sourcing Expertin Christina Ausserwöger, MA  übernommen. Wir sind stolz, dass wir wieder beweisen konnten, dass TRESCON zu den Top-Sourcing-Unternehmen im DACH-Raum zählt!

     

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    9516 Mon, 30 Sep 2019 08:52:54 +0000 Primar für Gynäkologie und Geburtshilfe (w/m) Medical specialist gynecology (f/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9516-primar-fuer-gynaekologie-und-geburtshilfe-wm-medical-specialist-gynecology-fm Sie wollen eigenständig arbeiten und agieren können? Sie schätzen eine hohe Lebensqualität, Werte, Berge und Natur? Sie freuen sich darauf in einem neuen und modernen Umfeld zu arbeiten? Sie möchten auch die Möglichkeit haben zusätzlich eine eigene Wahlarztpraxis zu führen? Unser Auftraggeber ist ein äußerst angsehenes Krankenhaus im westlichen Niederösterreich. Für die Frauenheilkunde und Geburtsthilfe wird das Primariat neu besetzt. Die Schwerpunkte im Bereich der Frauenheilkunde liegen in der Geburtshilfe und dem gesamten gynäkologischen Spektrum.
  • Fachliche und disziplinäre Leitung der Abteilung für Gynäkologie
  • Weiterentwicklung der Abteilung (Aufbau lokaler und überregionaler Kompetenzen)
  • Operative Schwerpunkte in den Bereichen der minimalinvasive Chirurgie, Descensus-Chirurgie und Urogynäkologie sowie interdisziplinäre Betreuung von onkologischen Patienten.
  • Engagement in der ärztlichen Ausbildung
  • Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Standorten
    • abgeschlossene Ausbildung als Facharzt/Fachärztin der Gynäkologie
    • mehrjährige Berufserfahrung im Fachbereich Gynäkologie in einem Krankenhaus
    • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
    • sehr gute Deutschkenntnisse (mind. C1)
    • Freude an der Zusammenarbeit mit Patienten
    • Freiraum und die Möglichkeit sehr eigenständig zu agieren
    • In einem familären Arbeitsumfeld wird das „Miteinander“ gelebt. Auch als Lebensmittelpunkt ist diese Region zum Wohlfühlen – Top Infrastruktur und zugleich reich an Angeboten für Familie, Sport- und Naturbegeisterte.
    • Moderne und neu ausgestattetes Arbeitsumfeld
    • Möglichkeit zur Nebentätigkeit in Ihrer eigenen oder auch der zur Verfügung gestellten Wahlarztpraxis
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    9531 Mon, 30 Sep 2019 06:06:49 +0000 FH-Professor Connected Mobility (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9531-fh-professor-connected-mobility-alle Unser Auftraggeber ist die renommierte Fachhochschule Oberösterreich, Campus Hagenberg. Für den in 2018 neu geschaffenen Studiengang „Automotive Computing“ rund um die Vernetzung der Systeme mit der Umwelt, suchen wir einen Experten/eine Expertin aus dem automotiven Umfeld.
  • Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen in den Bereichen Softwareentwicklung, Funktionale Sicherheit, Fahrzeugspezifische IT-Systeme, Services
  • Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten
  • Forschungstätigkeit in einem für die Fakultät relevanten Teilgebiet
  • Kooperationsbereitschaft mit Forschungsgruppen der FH
  • Mitarbeit in der Studienorganisation
    • Technische Ausbildung mit Doktorat (Informatik, Elektrotechnik, Mechatronik, o.Ä.)
    • Fundierte Kenntnisse in Connected Mobility, Functional Safety, Software-Entwicklungsprozesse in diesen Bereichen, Bus Systeme, fahrzeugspez. IT Systeme
    • Erfahrung im automotiven Umfeld sowie Verankerung in praxisrelevanten Netzwerken
    • Innovationsgeist, Interesse an neuen zukunftsträchtigen Themen
    • Freude am Vermitteln von Wissen und an der praxisnahen Lehre
    • Erste Forschungserfahrung sowie Erfahrung in der Lehre von Vorteil
    • Sie schätzen diese Verantwortung in Vollzeit-Position mit viel Gestaltungsspielraum
    • Sie betreuen ein vielfältiges Aufgabenspektrum und sind treibende Kraft, um die Expert/innen der Zukunft auszubilden
    • Innovatives Arbeitsumfeld mit Gestaltungsspielraum und flexibler Einteilung 
    • Renommierte Studieneinrichtung, gute Vernetzung zu Entscheidungsträgern 
    • Familäres Umfeld sowie junge, motivierende Studenten
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    9538 Fri, 27 Sep 2019 10:34:23 +0000 Projekteinkäufer (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9538-projekteinkaeufer-alle Unser Kunde ist als Teil einer weltweit tätigen Unternehmensgruppe spezialisiert auf den Maschinen- und Anlagenbau für verschiedenste industrielle Anwendungen. Das Unternehmen überzeugt seine Kunden durch die hohe Flexibilität sowie die Fachkompetenz der Mitarbeiter. In dieser Position als Projekteinkäufer werden Sie Teil eines dynamischen Teams, mit vielen Etnwicklungsmöglichkeiten.
  • Globaler projektbezogener Einkauf bei definierten Lieferanten
  • Verantwortung für den kompletten Beschaffungsprozess von der Auftragsvergabe bis zur Lieferung
  • Preis- und Vertragsverhandlungen mit internationalen Lieferanten
  • Mitwirkung bei der Gestaltung und Optimierung des Beschaffungsprozesses
  • Beobachtung des Beschaffungsmarktes, Identifizieren und Entwickeln von Lieferanten
  • Mitwirken bei strategischen Aufgaben im Vorprojekt 
  • Erstellen von Datenaufzeichnungen in Bezug auf Lieferqualität sowie Liefertreue durch die Lieferantenbewertung
  • Festlegung und Verfolgung der Kostenstellenkosten
  • Einhaltung der sicherheits-, gesundheits-und umweltrelevanten Vorgaben und Gesetze
    • Abgeschlossene HTL (Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebstechnik oder Maschinenbau) mit gutem kaufmännischen Verständnis oder abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit sehr gutem technischen Verständnis
    • Berufserfahrung im Projekteinkauf im industriellen, technischen Umfeld von Vorteil
    • SAP Anwenderkenntnisse von Vorteil
    • Verhandlungssicheres Englisch in Wort und Schrift
    • Unternehmerisches und ganzheitliches Denken und Handeln
    • Professionelles Auftreten, Flexibilität und Belastbarkeit
    • Eigenmotivation und hohe Selbstständigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsgeist
    • Bereitschaft zur fachlichen Weiterbildung
    • Eigenständige Tätigkeit und Freiraum zum Mitgestalten und -entwickeln
    • Interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten
    • Das Unternehmen verfügt über ein hohes Know-How und Fachkompetenz
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    news-592 Tue, 24 Sep 2019 07:21:32 +0000 Sommergespräche: 8 Fragen an Regina E. Fenzl, Leiterin des TRESCON TestCenters und Consultant https://www.trescon.at/blog/blog-detail/sommergespraeche-8-fragen-fenzl-leiterin-des-trescon-testcenters Mit der Eröffnung des TRESCON TestCenters im Frühjahr 2018 werden die Kompetenzen von Kandidaten/innen bei TRESCON genau unter die Lupe genommen. Seine Leiterin und Consultant Mag. Regina E. Fenzl wirft mit uns einen Blick hinter die Kulissen. Mag. Regina E. Fenzl ist Klinische und Gesundheitspsychologin, systemische Therapeutin i. A. und Autorin (Schwerpunkt: Karriere- und Persönlichkeitscoaching). Bei TRESCON unterstützt sie als Consultant Kundenprojekte; als Leiterin des TRESCON TestCenters prüft sie die Kompetenzen von Kandidaten/innen mittels eignungsdiagnostischer Testverfahren.

    Warum hast Du dich bei TRESCON beworben und würdest Du es wieder machen?

    Ich bin mit TRESCON aufgrund einer Bewerbung für eine andere Position ins Gespräch gekommen. Ich habe damals in Wien gewohnt, daher führte ich zuerst ein Skype-Interview mit Mag. Bertram Klinger, einem unserer Geschäftsführer. Das Interview hat uns beide neugierig gemacht, daher wurde ein Termin für ein persönliches Kennenlernen vereinbart. Im Zuge dieses Treffens lernte ich auch Dr. Winkler und Dr. Klinger (unsere beiden weiteren Geschäftsführer) und TRESCON näher kennen. Ich kann mich sehr genau daran erinnern, als ich zum ersten Mal bei TRESCON angeläutet habe: Gleich am Empfang, unserer Welcome Area, hat mich das herzliche und familiäre Klima angesprochen. Am Ende des Tages war ich einfach nur von der Vielfältigkeit der spannenden Themen, den innovativen Methoden und der Professionalität der gesamten Mannschaft beeindruckt. Ich suchte damals nach 16 Jahren in Wien eine neue berufliche Perspektive in Oberösterreich. Rückblickend kann ich jetzt sagen: Ich habe die Beste gefunden.

    Wie kann man sich den Arbeitsalltag von Dir bei TRESCON vorstellen?

    Meine Tage sind projektabhängig, einen „klassischen“ Tagesablauf gibt es daher nicht – jeder Tag ist anders, da jedes Projekt anders ist. Die Essenz von allem ist die Vielfältigkeit. Das macht das Reizvolle aus. Grundsätzlich habe ich zwei Aufgabenschwerpunkte:

    • ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Leitung des TRESCON TestCenters: Die kompetenzfokussierte Auswahl, Entwicklung und Coaching von Mitarbeiter/innen steht im Fokus. Dazu bieten wir unterschiedliche Module und Tools an. Wir arbeiten mit modernen, standardisierten und intelligenten Testverfahren im Zuge von Auswahl- und Personalentwicklungsprojekten (z. B. Kompetenztest managementcube, Intelligenz- und Persönlichkeitstests der klassischen Diagnostik, work sample tests, u. v. m.). Wenn es z. B. um bedeutende Entscheidungen geht, setzen wir auf Assessment Center- und Hearing-Verfahren. Ein weiterer Schwerpunkt ist das persönliche Coaching von „Menschen in Veränderung“ (Newplacement/Executive Placement​​​​​​​). Letzteres mache ich besonders gern, da in der gemeinsamen Arbeit mit diesen Personen immer ein positives Ergebnis resultiert.
    • Tätigkeiten im Rahmen der Consultant-Funktion: Dazu gehört die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten mit allen dazugehörigen Aufgaben: Auftragsgespräche mit Kunden führen, Erstellung von Angeboten, Aufgaben- und Kompetenzprofilen sowie Ausschreibungstexten, Durchsicht von Kandidaten/innen Profilen und Bewerbungsunterlagen, Interviews führen, Berichte vorbereiten, weiterführende Bewerber/innen-Interviews gemeinsam mit dem Auftraggeber begleiten und vieles mehr. Und das alles in einem Projektteam mit Kollegen/innen aus dem Sourcing- und Search Team.

    Zwischen diesen Tätigkeiten gibt es dann weitere Aufgaben, wie das Schreiben von Blog-Beiträgen, Planung von Marketing-Tätigkeiten, Abhalten von Workshops, u. v. m. TRESCON bedient ein breites Spektrum an aktuellen und wichtigen HR-Themen - das macht den Arbeitsalltag zwar nicht „planbar“, aber auch das Besondere daran aus.

    Was bringen eignungsdiagnostische Testverfahren?  

    Jede fünfte Entscheidung für eine/n neue/n Mitarbeiter/in erweist sich innerhalb der ersten sechs Monate als eine Fehlbesetzung. Das zeigen die Statistiken. Die Gründe dafür liegen in fehlenden Recruiting- und mangelhaften Auswahlverfahren, denn Kriterien wie Universitätsabschluss, Noten oder Lebenslauf bilden nur einen Teil von Fähigkeiten ab; qualitative Aussagen über elementare Skills wie Führungskompetenz, Kunden- und Serviceorientierung oder Managementfähigkeiten lassen sich daraus nicht ableiten. Eignungsdiagnostische Verfahren sind die psychologische Antwort der Humanwissenschaften auf dieses wirtschaftlich entscheidende Problem: Sie helfen, die Stärken und Schwächen der eigenen Mitarbeiter/innen valide und objektiv zu erkennen und Personen entsprechend ihrer Kompetenzen richtig zu entwickeln. Umgekehrt bilden sie ab, über welche Fähigkeiten potenzielle Kandidaten/innen verfügen müssen, um für die entsprechende Position ausreichend qualifiziert zu sein. 

    Welches Verfahren kann man auch als Nicht-Psychologe/in immer verwenden?

    Klassiker sind „work sample tests“, übersetzt Arbeitsproben. Work sample tests sind relativ einfach zu konstruieren, bringen das tatsächliche Verhalten einer Person zum Vorschein und spiegeln den Charakter einer Person wider. In der Literatur gelten sie ungeschlagen als zuverlässige Prädiktoren für beruflichen Erfolg. Aus diesem Grund werden sie oft in Personalauswahlprozessen verwendet. 

    Was macht einen guten Consultant in Deinen Augen aus?

    Das ist eine spannende Frage! Ich glaube, entscheidend ist das richtige Gespür für die Wünsche und Bedürfnisse von Kunden/innen und die Freude daran, mit Menschen zu arbeiten. Ebenso ist eine offene Begeisterung für und das umfassendes Wissen über den Fachbereich wichtig. Bei komplexen Problemen muss man Lösungsvorschläge anbieten können und oft „out of the box“ denken (und entsprechend handeln), da in diesem Job selten alles so läuft, wie geplant. Gleichzeitig muss man Drive und Motivation mitbringen, um in Projekten und am Arbeitsmarkt am Ball zu bleiben. Zusammenfassend würde ich also sagen, einen sehr guten Consultant kennzeichnet die Mischung aus einer starken Kundenorientierung, Kommunikationsstärke, Wissen, Ziel- und Ergebnisorientierung, persönliches Engagement und Ausdauer sowie Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

    Was glaubst Du, was Menschen wirklich zur Arbeit anspornt: Ist es Geld, Karriere, Begeisterungsfähigkeit, Ehrgeiz, Berufung oder etwas anderes?“

    Ich glaube, im Leben spielt alles davon eine tragende Rolle. Je nach Lebensabschnitt und individueller Lebensgeschichte hat vermutlich gerade das eine oder das andere Motiv Vorrang - zum Glück, um ehrlich zu sein, sonst würde der Alltag für alle sehr eintönig werden.

    Was motiviert Dich?

    Motivation ziehe ich aus Inspiration und Reflexion. Dazu gehört für mich der individuelle Kunden- und Bewerber/innenkontakt, also die Arbeit mit dem Menschen. Aus diesem Grund habe ich meine Ausbildungen in den Bereichen Klinische und Gesundheitspsychologin und systemische Psychotherapie absolviert. Egal, ob es darum geht, individuelle „Stärken zu stärken“, mit schwierigen Themen umzugehen oder unternehmensweite Lösungen zu entwickeln – meine Aufmerksamkeit gilt meinem Gegenüber in all seinen/ihren Facetten. Darüber hinaus habe ich das Glück, bei TRESCON mit drei außerordentlich starken Geschäftsführern und einem Spitzen-Team zusammenzuarbeiten, wo kein Tag wie der andere ist, da Kundenprojekte stets unterschiedlich laufen und ich selbst sehr viele unterschiedliche Aufgaben wahrnehme. Als Privatperson bin ich gerne kreativ-aktiv, denn - auch nach einem stressigen Tag - spätestens nach dem Sport oder Yoga, einem Spaziergang mit meinem Hund und einem selbstgemachten Essen ist vieles wieder in Ordnung.

    Was möchtest Du in den nächsten 5 Jahren erreichen?

    Ich habe vor drei Jahren eine Liste mit 38 Dingen und Projekten erstellt, die ich in meinem Leben erreichen bzw. umsetzen möchte. Dazu gehören z. B. mich in meinem Fachbereich zu vertiefen, ein größeres Schreibprojekt auf den Markt zu bringen (mein 2. Buch​​​​​​​ ist seit letzter Woche im Handel erhältlich) und auch ein paar persönliche Ziele – zwei davon haben mit einer Reise und einem VW-Bus zu tun. Was ich davon in den nächsten 5 Jahren schaffe, wird sich dann zeigen.

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    9429 Thu, 19 Sep 2019 13:47:06 +0000 Sales Engineer/Technischer Verkauf (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9429-sales-engineertechnischer-verkauf-alle Unser Auftraggeber ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit ca. 80 Mitarbeitern und Marktführer in der Entwicklung, Produktion und im Vertrieb von Schüttgutlogistik-Anlagen. Diese individuellen Lösungen werden in unterschiedlichen Branchen von der Eisen- und Stahlindustrie, Papierindustrie, Recycling/Abfallwirtschaft, Zementindustrie bis zu Nahrungs- und Futtermittelindustrie eingesetzt. Die neu zu besetzende Position in diesem wachsenden Unternehmen bietet viel Gestaltungsspielraum, ein breites Aufgabengebiet und spannende Herausforderungen. Als Sales Engineer übernehmen Sie die Betreuung nationaler und internationaler Kunden, gestalten das Wachstum des Unternehmens aktiv mit und erkennen neue Chancen für die laufende Entwicklung der Lösungen und Märkte.
  • Beratung und Betreuung nationaler und internationaler Kunden in der Logistik von Schüttgutanlagen
  • Neukunden-Akquisition und aktiver Aufbau neuer Märkte
  • Ausarbeiten kundenindividueller Lösungen in enger Zusammenarbeit mit der Technik/Konstruktion
  • Angebots- und Ausschreibungsbearbeitung inkl. Kalkulation, Konzepterstellung und technischer Auslegung in Zusammenarbeit mit Innendienst und Entwicklung
  • Vertragsverhandlungen und Sicherstellung von Vertragsabschlüssen (kaufmännisch und rechtlich)
  • Marktbeobachtung und Mitwirken an der Erstellung von Marktanalysen
  • Mitwirken an der Weiterentwicklung des Produktangebotes
    • Fundierte und abgeschlossene technische Ausbildung (HTL, Uni, FH) - bevorzugt im Bereich Maschinenbau, Mechatronik, Verfahrenstechnik oder gleichwertig
    • Mehrere Jahre Erfahrung im Vertrieb, idealerweise auch im Projektgeschäft von Investitionsgütern
    • Verhandlungssicheres Englisch in Wort und Schrift
    • Sie zeichnen sich aus durch eine starke Vertriebsorientierung und kompetente Persönlichkeit gepaart mit Bodenständigkeit
    • Sie bringen Freude am aktiven und langfristig orientierten Vertrieb mit
    • Sie verbringen Ihre Zeit am Standort und schätzen gelegentliche Reisetätigkeit (20-30%)
    • Hoher Gestaltungsspielraum und eigenverantwortliche Tätigkeit in einem erfolgreichen Unternehmen 
    • Aktives Mitwirken beim Wachstum in bestehenden und neuen Märkten
    • Bodenständigkeit und wertschätzendes Arbeitsklima
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    9444 Thu, 19 Sep 2019 11:06:59 +0000 Manager - Wirtschaftsprüfung (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9444-manager-wirtschaftspruefung Unser Kunde ist der Wachstumsführer in seiner Branche und ein Arbeitgeber, der flexible Teilzeitmodelle auch in Führungspositionen ermöglicht sowie Chancengleichheit fördert! Das Unternehmen zählt zu den führenden Wirtschaftsprüfungskanzleien weltweit und zeichnet sich durch eine zeitgemäße Führungs- und Unternehmenskultur sowie durch flache Hierarchien aus. Besonderen Wert wird auf die individuelle Weiterbildung und Entwick-lungsmöglichkeiten der Mitarbeiter/innen gelegt. Für den Bereich Wirtschaftsprüfung wird eine Führungspersönlichkeit gesucht.
  • Leitung von Jahres- und Konzernabschlussprüfungen nach IFRS und UGB für bestehende Klienten unterschiedlicher Branchen
  • Führung von Teams mit bis zu fünf Mitarbeitern/innen
  • Ansprechpartner für fachliche Fragen von Klienten und des Prüfungsteams
  • Mitwirkung bei Sonderprojekten im Bereich Rechnungslegungsberatung
  • Unterstützung bei der Marktbearbeitung und Angebotslegung
    • Abgeschlossenes Wirtschaftsstudium (UNI oder FH) idealerweise mit einschlägiger Spezialisierung (Unternehmensrechnung, Wirtschaftsprüfung, Revision, Finanzwirtschaft, Rechnungswesen o.Ä)
    • Mindestens 4 bis 5 Jahre Berufserfahrung in der Prüfung von Jahresabschlüssen sowie Kontroll- und Risikomanagementsystemen 
    • Bestandene Fachprüfung Wirtschaftsprüfer von Vorteil aber NICHT Voraussetzung
    • Erste Erfahrungen in der Koordination und Anleitung von kleinen Teams
    • Selbstständige Arbeitsweise mit hoher Dienstleistungsorientierung
    • Unternehmerisches Denken sowie Verantwortungsbewusstsein
    • Verantwortungsvolle Führungsaufgabe in einer modernen Kanzlei in zentraler Lage in Linz oder Salzburg (Parkgarage vorhanden)
    • Attraktive Entwicklungsperspektiven und umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie internationale Netzwerk- und Entwicklungsprogramme
    • Selbstständige Tätigkeit und teamorientierte Arbeitsweise – unser Auftraggeber fördert Zusammenhalt und setzt auf ein starkes, kompetentes Team und unterstützt dieses durch zahlreiche Benefits
    • Einblick in unterschiedliche Unternehmen verschiedener Branchen
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    news-591 Fri, 13 Sep 2019 09:19:39 +0000 Fehlerkultur: Wer war's? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/fehlerkultur Was können Unternehmen aus Fehlern lernen? Dr. Barbara Covarrubias Venegas (Secretary General der IACCM/Sitz WU Wien und Researcher an einer Hochschule in Österreich) forscht zu dieser Frage. Ihre Antworten finden Sie in diesem Blogbeitrag. Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler und mit Fehlern wird von jeher sehr unterschiedlich umgegangen. Konstruktiv Fehler zu erkennen und diese – womöglich – schon im Vorfeld zu vermeiden, ist eine schwierige, aber nicht unbedingt unlösbare Aufgabe. Führungskräfte können gemeinsam mit den Mitarbeiter/innen Fehler systematisch erfassen, analysieren und nach möglichen Lösungen suchen, dabei gleichzeitig eine motivierende Kultur des Vertrauens schaffen, was wiederum eine Grundvoraussetzung für einen produktiven Umgang mit Fehlern ist (Keith & Frese 2010). Denn, Fehler zu machen ist essenziell um voranzukommen. Die Geschichte der Marke Post-it® zeigt uns sehr anschaulich, dass ein eigentlich gründlich misslungener Versuch einen Superkleber zu entwickeln, letzten Endes zu einem Welterfolg wurde. Der folgende Beitrag diskutiert mögliche Ansatzpunkte auf organisationaler, Team- und individueller Ebene.

    Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen! (Henry Ford)

    In vielen Unternehmen fehlt das Vertrauen, offen über Fehler zu sprechen. Das kann fatale Folgen haben, weil Innovationen ausbleiben. Klar ist, dass in Risikobereichen wie beispielsweise im Gesundheitswesen oder der Luftfahrt ein Null-Fehler-Anspruch gelebt wird, welcher auch aufgrund der Konsequenzen nachvollziehbar ist. In allen anderen Bereichen ist es wesentlich eine gewisse Fehlertoleranz/Fehlerfreundlichkeit aktiv zu leben. Immer öfter wird bewusst von einer „Fehlermanagementkultur“ gesprochen, denn es kommt auf den Umgang mit Fehlern an (Zapfe et al. 1999). Zum produktiven Umgang mit Fehlern gehören folgende vier Aspekte:

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    Wie können wir nun in Organisationen eine produktive Fehlerkultur implementieren?

    Um als Unternehmen eine produktive Fehlerkultur zu schaffen, ist es zunächst wichtig, sich auf Organisationsebene mit dem Thema Fehlerkultur zu befassen. Fehlertransparenz, ein detaillierter Einblick in Fehler und ein offener Dialog in der Organisation über Fehler sind demnach notwendige Voraussetzungen, um voneinander und beispielsweise auch von anderen Abteilungen innerhalb der Organisation zu lernen. Die Lernfähigkeit einer Organisation erhöht sich immens, wenn geschehene Fehler analysiert und in einem weiteren Schritt auch daraus gelernt wird. Sehr oft können Fehler verhindert werden, indem auch bereits über kleine Geschehnisse, sozusagen Beinahe-Fehler gesprochen wird. Zu häufig geht es eher um Schuldzuweisungen, als wirklich um die Suche nach Lösungen, oder man verharrt/erstarrt oft in der Schuldfrage (Herzig 2017).

    Von Fehlern anderer Lernen, aber wie? Ein möglicher Starpunkt!

    Mittleres Management und Führungskräfte spielen eine unglaublich wichtige Rolle bei der Schaffung einer produktiven Fehlerkultur. Ihr Verhalten und ihre Reaktionen auf Fehler sind entscheidend dafür, wie mit Fehlern in der Organisation letztendlich umgegangen wird.

    Dies führt zu einer Unternehmenskultur, welche Fehlern gegenüber eher negativ oder eher aufgeschlossen gegenüberstehen, weil Fehler eben als unvermeidlich angesehen werden (Zapfe et al. 1999). Daher sollte ausdrücklich kommuniziert werden, dass Offenheit gegenüber geschehenen Fehlern belohnt wird und niemals zu Bestrafung oder Beschuldigung führt, während die Verschleierung von Fehlern ganz klar als negativ gesehen wird.

    Ein wesentliches Instrument, um den Dialog über Fehler anzuregen, sind bspw. Veranstaltungen oder Teammeetings, in denen die Geschäftsführung selbst und Führungskräfte über die eigenen Fehler sprechen. In Österreich werden bspw. von der Plattform FuckUp Nights Events veranstaltet, wobei es – basierend auf dem Motto „We Live Life Without Filters“ darum geht, von Fehlern anderer (Unternehmen) zu lernen. Bei diesen Veranstaltungen berichten sowohl Startups als auch etablierte Unternehmen offen vor Publikum über ihre gescheiterten Projekte – was sie daraus gelernt und was sie im nächsten Anlauf besser gemacht haben. Somit findet ein Wissenstransfer, der letztlich der gesamten Wirtschaft zugutekommt. Nach diesem Vorbild könnten sozusagen „Organisationale Fuckupnights“ in den Unternehmen veranstaltet werden. Wichtig auch hierbei die Betitelung an die organisationale Realität anzupassen.

    Führungskräfte sollten jedenfalls angeregt werden ein Umfeld zu schaffen, welches Feedback in jeglicher Art wie bspw. zu Prozessproblemen, bzw. neue Ideen fördert. Zum Beispiel kann durch eine solche offene Diskussion im Rahmen von monatlichen Meetings analysiert werden, ob ähnliche Prozesse oder ähnliche Auslöser auch in anderen Abteilungen oder Teams zu ähnlichen Situationen führen, bzw. wie dort damit umgegangen wird. Ein abteilungsübergreifendes Arbeiten im Team führt weiterhin auch zu Wissenstransfer und einer besseren Vernetzung innerhalb der Organisation (Schüttelkopf 2007).

    Als wesentlich ist ebenso zu beachten, dass eine „Ermutigungskultur“, welche einen produktiven Umgang mit Fehlern fördert, über eine positive Grundausrichtung und eine dementsprechende Sprache verfügt. Dabei wäre eine Frage wie bspw. „Was ist heute falsch gelaufen?“ eher wie folgt zu formulieren „Was ist heute gerade nochmals gut gegangen?“ Mit einer solch formulierten Frage kann aus potenziellen Fehlern gelernt werden. Ähnlich bei einem passierten Fehler oder Beinahe-Fehler könnte eher gefragt werden „Warum erschien dir das sinnvoll?“ als „Warum hast du das gemacht?“, wobei letzteres eben eher auf bösen Willen oder Inkompetenz schließen lässt, während erstere thematisiert, dass ein Fehler oft erst im Nachhinein als solcher erkannt wird (Herzig 2017).

    Instrumente, die einen produktiven Umgang mit Fehlern fördern

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    • Fehler vermeiden
      • Qualitätsmanagement-Systeme & Prozessbeschreibungen
      • Konzepte & Checklisten
    • Fehler(anonym) melden
      • Critical Incident Reporting System
      • Vorschlagswesen
    • Fehler für die Qualitätsentwicklung & Lernen nutzen
      • Thematisierung in Teamsitzungen, Nachbesprechungen, Debriefings, Lessons Learned, Supervision oder Intervision
      • Workshops zur Qualitätsentwicklung, die es erlauben, zu lernen um Arbeitsprozesse, Instrumente und auch Strukturen zu verbessern (z. B. Qualitätszirkel)

    Fazit

    Klar ist, dass in Risikobereichen ein Null-Fehler-Anspruch gelebt wird, welcher auch aufgrund der Konsequenzen nachvollziehbar ist. In allen anderen Bereichen ist es wesentlich eine gewisse Fehlertoleranz/Fehlerfreundlichkeit aktiv zu leben. Dies bedeutet wiederum die „Täter-Opfer-Denkweise“ aufzubrechen, die Nicht-Kommunikation von Fehlern unbedingt zu vermeiden, sowie in allen Fehlerangelegenheiten Gesprächsbereitschaft zu signalisieren.

    Studien zeigen, dass nicht nur verbesserte Prozesse und Abläufe oder gut geschulte Mitarbeiter/innen zu einer Fehlerreduktion beitragen. Die soziale Komponente, also einerseits die Motivation der einzelnen Mitarbeiterinnen aber auch eine gute Zusammenarbeit sind wesentliche Einflussfaktoren (Keith & Frese 2010).

    Wer aufhört, Fehler zu machen, lernt nichts mehr dazu. (Theodor Fontane)​​​​​​​

     

    Literatur

    • Herzig, Michael (2017): Fehlerkultur: Was ist ein produktiver Umgang mit Fehlern? White Paper, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Institut für Sozialmanagement.
    • Zapf, Dieter/Frese, Michael/Brodbeck, Felix C. (1999): Fehler und Fehlermanagement. In: D. Frey, C. Graf Hoyos & D. Stahlberg. Arbeits- und Organisations-Psychologie, Weihneim: Beltz Verlag, S. 398-411.
    • Schüttelkopf, Elke M. (2007): Erfolgsstrategie Fehlerkultur! Wie Organisationend durch einen professionellen Umgang mit Fehlern ihre Performance optimieren.
    • Keith, N., & Frese, M. (2010): Enhancing firm performance and innovativeness through error management culture. In N.M. Ashkanasy, C.P.M. Wilderom & M.F. Peterson (Eds).), The handbook of organizational culture & climate (2nd ed., pp. 137-157). Thousand Oaks, CA: Sage.

     

    Dr. Barbara Covarrubias Venegas ist Researcher an einer Hochschule in Österreich, studierte und arbeitete in Österreich, Spanien, Italien, Chile und Mexiko. Sie war langjähriges Vorstandsmitglied von SIETAR Austria und SIETAR Europa​​​​​​​, und ist Secretary General der IACCM/Sitz WU Wien. Barbara entwickelte das Neue Arbeitswelten DNA Reifegradmodell, welches in Unternehmen als Messinstrument zur Standortbestimmung in allen essentiellen DNA-Dimensionen eingesetzt wird.

    Forschungs- und Vortragsschwerpunkte: Neue Arbeitswelten (insbesondere agile Strukturen, Führung und Zusammenarbeit & Fehlerkultur), Digital Leadership, Altersdiversität, Lebensphasenorientierung, Organisationskultur & Interkulturelles Management.

    Linkedin / Xing / Twitter​​​​​​​
     

     

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    9463 Thu, 05 Sep 2019 11:30:58 +0000 Facharzt der (Akut-) Neurologie (w/m) / Medical specialist (acute-)neurology (f/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9463-facharzt-der-neurologie-wm Wir unterstützen unseren Kunden, ein angesehenes akademisches Lehrkrankenhaus in Oberösterreich, bei der Suche nach einer/m Fachärztin/-arzt für Neurologie. Das Krankenhaus betreut in Partnerschaft mehr als 1000 Betten und ist ein stabiler Versorger in einem Zentralraum mit hoher Lebensqualität und perfekter Infrastruktur. Dieses Krankenhaus ist ein Schwerpunkthaus mit kurzen Wegen und kollegialem Klima. Durch die hohe Spezialisierung ist unser Auftraggeber unter den Top 3 Krankenhäusern in Österreich und leitet eine der führenden Stroke Units.
  • Als Facharzt/-ärztin verstärken Sie das Team von derzeit 20 Medizinern
  • Federführende Behandlung von neurologischen Krankheiten und dies von der Akutphase bis zur Remobilisation
  • Wichtige Betätigungsfelder sind Schlaganfall, Neuroimmunulogie, Elektromyografie, Funktionsdiagnostik, Neuromuskulär, wie auch Demenz, Multiple Sklerose, Schwindel, Bewegungsstörungen etc.
  • Bei Wunsch besteht die Möglichkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten
    • abgeschlossene Ausbildung als Facharzt
    • 100 % Beschäftigung jedoch auch Teilzeit möglich
    • Bereitschaft zur fachlichen Weiterbildung
    • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
    • Sehr geschätztes und anerkanntes Krankenhaus im Zentralraum Oberösterreich
    • Wohnmöglichkeit kann geboten werden
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    9463 Thu, 05 Sep 2019 10:55:03 +0000 Facharzt der Radiologie (w/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9463-facharzt-der-radiologie-wm Wir unterstützen unseren Kunden, ein angesehenes akademisches Lehrkrankenhaus in Oberösterreich, bei der Suche nach einer/m Fachärztin/-arzt für Radiologie. Das Krankenhaus betreut in Partnerschaft mehr als 1000 Betten und ist ein stabiler Versorger in einem Zentralraum mit hoher Lebensqualität und perfekter Infrastruktur. Dieses Krankenhaus ist ein Schwerpunkthaus mit kurzen Wegen, kollegialem Klima und zeichnet sich aus als Referenzzentrum für Oberösterreich.
  • Als Facharzt/-ärztin verstärken Sie das Team von derzeit 12 Medizinern
  • Schwerpunktmäßig arbeiten Sie in der Neuroradiologie und in der interventionellen Gefäßmedizin
  • Kernaufgabengebiete sind die bildgebende Diagnostik und die interventionelle Radiologie einschließlich therapeutischer Maßnahmen
  • Bei Wunsch besteht die Möglichkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten
    • abgeschlossene Ausbildung als Facharzt
    • 100 % Beschäftigung jedoch auch Teilzeit möglich
    • Bereitschaft zur fachlichen Weiterbildung
    • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
    • Sehr geschätztes und anerkanntes Krankenhaus im Zentralraum Oberösterreich
    • Wohnmöglichkeit kann geboten werden
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    news-590 Thu, 29 Aug 2019 07:11:01 +0000 Kühler Kopf trotz Hitzewelle https://www.trescon.at/blog/blog-detail/kuehler-kopf-trotz-hitzewelle Alle Jahre wieder … wird es in Österreich Sommer. Und Sommer heißt mittlerweile hohe Temperaturen, die an den Süden erinnern und sternenklare Tropennächte. So herrlich all dies im Urlaub ist, kann es für Mitarbeiter/innen im Büro zur Belastung werden. Wir haben die besten Tipps für heiße Tage im Büro für Sie zusammengefasst.

    Trinken, trinken und noch mehr trinken
    Am besten eignet sich hier Wasser oder Kräutertee. Wer gerne etwas mit Geschmack haben möchte – einfach den Wasserkrug mit Zitronen, Ingwer oder Minzeblättern aufpimpen. 

    Bürozeiten anpassen
    Wer kann, sollte schauen, ob er seine Arbeitszeiten auf die kühleren Tagesphasen verlegen kann. Frühmorgens oder spätabends ist es dann in den meisten Büros doch kühler, als um die Mittagszeit.

    Fenster zu, Rollos runter und abschotten
    Heiße Luft draußen lassen und Fenster abdunkeln – um die Hitze nicht ins Büro zu bringen. Lüften auf den Morgen und den Abend verlegen.

    Angepasste Kleidung wählen
    Atmungsaktive und luftige Kleidung empfiehlt sich in dieser Jahreszeit. Bedeutet im Klartext, sich in jedem Fall ein paar schicke Teile für den Büroalltag zu besorgen, denn zu viel nackte Haut ist auch bei heißen Temperaturen im Büro nicht angepasst. Achtung: Auch auf das richtige Schuhwerk achten!

    Abkühlen
    Neben dem Sprung ins kalte Nass lassen sich auch weitere Tipps und Tricks anwenden, um den Körper zu kühlen: z. B. Schläfen, Nacken und Arme immer wieder mit kaltem Wasser umspülen bzw. abtupfen.

    Ventilator-Hack
    Für all jene, die einen Ventilator im Büro haben, ist dieser Trick vielleicht passend: Einfach eine Schüssel mit Eiswürfel vor den laufenden Ventilator stellen – die Luft wird dadurch spürbar kühler. Hier finden Sie ein Video zu diesem Hack: https://youtu.be/AxVR35XKGg4​​​​​​​

    Psychologische Tricks
    ​​​​​​​Nicht an einen rosa Elefant denken – einfach einmal ein Wintervideo ansehen und abwarten, was passiert. Denn beim Betrachten von Winterlandschaften fühlt sich alles rund um uns plötzlich nicht mehr so heiß an. Folgendes Video können wir hierzu empfehlen: https://youtu.be/1gjJP3xeVmg

    So keep cool - der nächste Winter kommt bestimmt

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    news-589 Thu, 22 Aug 2019 08:50:20 +0000 Sommergespräche einmal anders: 7 Fragen an Christina Ausserwöger, Consultant bei TRESCON https://www.trescon.at/blog/blog-detail/sommergespraeche-einmal-anders-7-fragen-an-christina-ausserwoeger-consultant-bei-trescon Seit 1999 ist Christina Ausserwöger, MA Teammitglied bei TRESCON – und hat während dieser (langen) Zeit umfangreiche Erfahrungen in der Personalberatung sammeln können. Seit 2013 unterstützt sie das Consultant-Team und wir nützen die Zeit, um Christina und ihre Aufgaben bei TRESCON vorzustellen. Christina Ausserwöger hat an der Handelsakademie Linz-Auhof maturiert und im Anschluss ein Jahr als Au-Pair in Frankreich verbracht. Der Berufseinstieg erfolgte bei einem Ziviltechnikerbüro in Linz; kurz darauf startete sie bei TRESCON (damals noch CATRO). Sie hat bei TRESCON in den unterschiedlichen Funktionen umfangreiche Erfahrungen gesammelt und begleitet seit 2013 als Consultant Kundenprojekte. Berufsbegleitend absolvierte sie an der Donau Universität Krems den Universitätslehrgang „Personalmanagement und Kompetenzentwicklung“, den sie 2015 erfolgreich abgeschloss.

    Christina, du hast bei TRESCON eine langjährige Geschichte und bist seit 20 Jahren im Unternehmen. Warum hast du dich damals beworben und würdest du es wieder machen?

    Wie bei vielem im Leben hat hier der Zufall mitgespielt: In meinem damaligen Job fühlte ich mich zu wenig gefordert und es gab kaum Entwicklungsperspektiven. Daher habe ich die Augen offen gehalten – was damals bedeutete, dass ich mir regelmäßig die Ausschreibungen in den Printmedien angesehen habe und da ist mir das Inserat der TRESCON aufgefallen. Ich kannte TRESCON vorher nicht und hatte auch ehrlich gesagt wenig Ahnung, was ein Personalberatungsunternehmen an Dienstleistungen anbietet. Von daher bin ich sehr offen und relativ entspannt in den Bewerbungsprozess eingestiegen, wobei ich bereits damals eine Arbeitsprobe, Testverfahren und als Finale eine Art „Hearing“ mit Dr. Reinhold Klinger und Mag. Oskar Aistleithner absolvieren durfte. Für mich war bereits nach dem ersten Interview klar – hier will ich arbeiten und zum Glück hat es dann auch geklappt. Und ja – ich würde mich jederzeit wieder bewerben. Ich hatte die große Chance, mich während dieser 20 Jahre gemeinsam mit dem Unternehmen weiterzuentwickeln, was Interessen, Aufgaben und Verantwortung betreffen und mir wurde etwas zugetraut. Der Beweis, dass auch kleinere Unternehmen attraktive Entwicklungsmöglichkeiten bieten können!

    Wie kann man sich den Arbeitsalltag von dir bei TRESCON vorstellen?

    Einen „klassischen“ Tagesablauf gibt es nicht – das macht auch den Reiz der Consultant-Funktion aus. Aufgabenschwerpunkt ist klarerweise die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten mit allen dazugehörigen Aufgaben: Auftragsgespräche mit Kunden führen, Erstellung von Angeboten, Aufgaben- und Kompetenzprofilen sowie Ausschreibungstexten, Durchsicht von Kandidatenprofilen und Bewerbungsunterlagen, Interviews führen, Berichte vorbereiten, weiterführende Bewerberinterviews gemeinsam mit dem Auftraggeber begleiten und vieles mehr. Und das alles gemeinsam in einem Projektteam mit Kollegen/innen aus dem Sourcing- und Search Team.

    Ein besonderer Kunden-Schwerpunkt liegt bei mir in der Begleitung von Personalsuch- und Auswahlprojekten für den öffentlichen Sektor, vor allem für Gemeinden. Daraus resultiert auch ein weiterer Aufgaben-Schwerpunkt von mir: Produktmanagerin für die Software kommunos, mit deren Hilfe Städte, Gemeinden und Verbände ihre Personalsuche und -auswahl einfacher, rechtssicher und DSGVO-konform abwickeln können – kurz gesagt, eine Bewerbermanagementsoftware speziell für das kommunale Umfeld. Diese Software wurde gemeinsam mit zwei weiteren Partnern entwickelt (creative Bits und Österr. Kommunal-Verlag) und wird vom Markt sehr gut angenommen. 

    Ergänzend dazu halte ich Workshops und Vorträge zu den Themen Active Sourcing, Social Media Recruiting und viele weitere. In Summe eine bunte Mischung an Aufgaben, die jeden Tag anders machen – nicht immer planbar, aber das macht das Ganze auch reizvoller und vor allem lernt man immer wieder dazu.

    Gibt es Unterschiede in der Begleitung von öffentlichen bzw. kommunalen Projekten im Vergleich zur Privatwirtschaft? 

    Der größte Unterschied liegt darin, dass es für öffentliche Projekte sehr restriktive Rechtsvorschriften bei der Suche und Auswahl gibt, die zwingend einzuhalten sind. Das beginnt bei der Formulierung der Stellenausschreibung, geht weiter zu verpflichtenden Einschaltungen in gewissen Medien, das Einhalten von Bewerbungsfristen bis hin zur Objektivierung der Bewerber/innen und des Entscheidungsprozesses, in dem unterschiedliche Gremien eingebunden werden müssen. Das bedeutet, als Consultant muss man über umfangreiches kommunales Wissen verfügen, damit man immer rechtssicher agieren bzw. die Gemeinden beraten kann.

    Der öffentliche Sektor ist bei der Personalsuche ungemein gefordert, da die privatwirtschaftliche Konkurrenz sehr groß ist und Unternehmen bei Gehalt, Aufgaben etc. meist über mehr Spielraum verfügen. Daher versuchen wir bei TRESCON, dass wir bei kommunalen Projekten gleich zu Beginn eingebunden werden. Eine aussagekräftige Stellenausschreibung (ohne „Amtsschimmel-Deutsch“) und die Auswahl der passenden Medien sind die Grundsteine dafür.
    Häufiger werden unsere Dienstleistungen nachgefragt, wenn die Bewerbungsfrist abgelaufen ist und wir Bewerber/innen mit Hilfe unserer Kompetenzanalyse objektiv evaluieren oder ein Hearing begleiten sollen. Auf Auftraggeberseite sind dabei Personen mit unterschiedlich ausgeprägtem HR-Know-how eingebunden – als Consultant muss man hier Fingerspitzengefühl beweisen, Sicherheit und Kompetenz vermitteln, bodenständig agieren und kommunizieren und vor allem: objektiv bleiben!

    Was macht einen guten Consultant in Deinen Augen aus?

    Da fallen mir viele Dinge ein, für mich persönlich sind das die wichtigsten Punkte:

    • Hohe Identifikation mit Kunde, Branche und der gesuchten Position – nur wenn man tatsächlich versteht, wer gesucht wird, wird man erfolgreich sein
    • Engagement, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit – nicht immer läuft alles so, wie geplant. Dann ist es wichtig, sich zu fokussieren, „out-of-the-box“ zu denken, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren
    • Kommunikationsstärke und Dienstleistungsorientierung – nur so schafft man langfristige Kundenbeziehungen


    Was glaubst du, was Menschen wirklich zur Arbeit anspornt: Ist es Geld, Karriere, Begeisterungsfähigkeit, Ehrgeiz, Berufung oder etwas Anderes?“

    Ich bin der Überzeugung, dass es bei jedem Menschen etwas Anderes ist und dass es keine „besseren“ oder „schlechteren“ Motivationsgründe gibt. Und vor allem werden sich diese Gründe im Laufe des (Arbeits-)Leben immer wieder verändern – abhängig davon, in welcher Lebensphase ich mich befinde.
    Die Herausforderung liegt darin, dass man sich selber klar wird, welche Dinge einem motivieren. Oftmals merke ich im Bewerbungsgespräch, dass sich mein Gegenüber noch zu wenig Gedanken darüber gemacht hat, wofür er/sie „brennt“. Durch gezielte Fragestellungen kann ich als Consultant die Person zum Nachdenken anregen und „den Stein ins Rollen bringen“. 
    Legt jemand z. B. mehr Wert auf materielle Dinge (höheres Gehalt, Dienst-Pkw etc.), so wird diese Person in einem sozialen/öffentlichen Umfeld langfristig wohl nicht glücklich werden, da hier klare rechtliche Regelungen existieren, was Gehaltsdimensionen, Zusatzleistungen, Anrechenbarkeit von Vordienstzeiten etc. betreffen.
    Als Consultant ist es mein Job, nicht nur die fachlichen Qualifikationen, Berufserfahrung, Kompetenzen usw. von Bewerbern/innen zu klären, sondern auch die (tatsächlichen) Motivationsgründe für eine berufliche Veränderung. Die Person muss als Mensch zum Auftraggeber und seinen Werten passen und sich damit identifizieren – erst dann gibt es eine Win-Win-Situation.

    Wie motivierst du dich?

    Einerseits durch den Kunden- und Bewerberkontakt – es macht einfach Freude, mit unterschiedlichen Personen zu kommunizieren, sie zusammenzubringen und zu begleiten und dabei unterschiedliche Unternehmen kennenzulernen. Und andererseits vor allem durch die gute Teamarbeit bei TRESCON, die Wertschätzung der eigenen Arbeit und die Möglichkeit, unterschiedliche Aufgaben zu übernehmen. Und da es auch Tage gibt, an denen nichts so läuft, wie geplant: Sport ist mein Ausgleich, um auszuschalten und „runterzukommen“.

    Was möchtest du in den nächsten 5 Jahren erreichen?

    Was die berufliche Seite betrifft: Möglichst viele Lernerfahrungen aus unterschiedlichen Kundenprojekten sammeln, um als Consultant meinen Kunden einen noch besseren Service bieten zu können.
    Und was das Private betrifft, lasse ich mich gerne überraschen – erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!

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    9485 Wed, 07 Aug 2019 06:59:13 +0000 Regional Business Manager/in Austria (w/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9485-regional-business-managerin-austria-wm Unser Kunde ist ein führender Hersteller von Kleb- bzw. Dichtstoffen die in zahlreichen Industrien bzw. im Bau/Baunebengewerbe Anwendung finden. Diese sehr erfolgreiche Unternehmensgruppe der Spezialchemie besticht durch eine klare F&E Strategie, durch erfolgreiche Produktentwicklungen und Innovationen sowie durch einen kundenorientierten technischen Support. Um weiterhin ein leistungsstarker Partner für die Kunden zu sein suchen wir für den österreichischen Markt eine/n Regional Business Manager/in Austria.
  • Kundenakquisition und Ausbau der Geschäftsaktivitäten sowie Aufbau neuer Geschäftsfelder
  • Erarbeitung der Vertriebsstrategie für Österreich einschließlich Markt- und Mitbewerberanalyse
  • Planung und Budgetierung für die österreichische Vertriebsniederlassung
  • Preispflege sowie Optimierung der Preisgestaltung
  • Sicherstellung eines kundenorientierten Customer Service
  • Unterstützung der Mitarbeiter/innen im Innen- und Außendienst
  • Enge Zusammenarbeit mit der Unternehmenszentrale
  • Repräsentation des Unternehmens und Öffentlichkeitsarbeit in Österreich
    • Fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung idealerweise im Verkauf (FH, Uni)
    • Mehrjährig Erfahrung im Vertrieb und in der Führung von Mitarbeitern
    • Hohe Dienstreisebereitschaft
    • Eindeutige Bereitschaft zum weiteren Marktausbau in Österreich
    • Das Unternehmen ist eine sehr erfolgreiche Firmengruppe mit breiter Produktpalette
    • Die Übernahme dieser Leitungsfunktion in Österreich könnte Ihr Einstieg in eine weitere berufliche Karriere sein
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    9475 Thu, 01 Aug 2019 10:40:19 +0000 Senior HR Business Partner (w/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9475-senior-hr-manager-wm Ein sehr erfolgreicher globaler Konzern verstärkt die Personalabteilung des österreichischen Standortes und sucht daher eine/n Senior HR Manager/in. Das Unternehmen mit mehreren zehntausend Mitarbeitern/innen ist mit seinen Produkten und Dienstleistungen ein starker Partner für seine Kunden. In der Funktion des Senior HR Managers werden Sie die Unternehmensentwicklung in Österreich wesentlich mitgestalten und Sie sind mit Ihrer Expertise und Erfahrung ein/e kompetente Partner/in für Führungskräfte, Mitarbeiter/innen und Betriebsrat.
  • Mitgestaltung der strategischen und operativen Ziele des Standortes
  • Unterstützung der Unternehmensleitung und Führungskräfte als HR Business Partner
  • Selbständige Bearbeitung und Lösung arbeitsrechtlicher Themenstellungen
  • Enge Kooperation mit den Mitarbeiter/innen im Recruiting
  • Aktive Mitarbeit an nationalen und internationalen HR-Projekten
  • Aktive Mitgestaltung der Veränderungsprozesse sowie Unterstützung von Methoden im Lean Management bzw. kontinuierlicher Verbesserungsprozesse
  • Ansprechpartner/in für Anliegen der Arbeitnehmervertretung / Betriebsrat
  • Selbstverständnis und aktives Gestalten dieser Funktion als Coach bzw. im Talent Management
    • Bereits mehrere Jahre Berufserfahrung im HR-Management
    • Universitäre Ausbildung
    • Fundierte Arbeitsrechts-Kenntnisse 
    • Idealerweise auch Erfahrung in einem internationalen / globalen (Industrie-) Unternehmen
    • Einwandfreie Englisch-Kenntnisse
    • Mitunternehmerisches Denken und Handeln
    • Zielstrebigkeit, Durchsetzungsvermögen und perfektes Selbstmanagement
    • Aktive/r Mitgestalter/in eines Global Players zu sein
    • Karrieremöglichkeit im Unternehmen eindeutig gegeben
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    9470 Wed, 31 Jul 2019 12:27:49 +0000 Projektmanager Geschäftsbereich (ALLE) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9470-assistenz-des-spartenleiters-glas-wm Unser Auftraggeber ist ein namhaftes und sehr erfolgreiches oberösterreichisches Traditionsunternehmen, das seine Kunden in Industrie und Gewerbe sowohl mit eigenen Produkten als auch mit Handelsware hervorragend serviciert. Wir richten uns an engagierte Nachwuchsführungskräfte mit kaufmännischen Kompetenzen und Erfahrung im Umfeld eines produzierenden Betriebs. Diese Position bietet die Perspektive, mittelfristig als stellvertretende/r Geschäftsbereisleiter/in eine Führungsposition zu übernehmen.
  • Unterstützung des Geschäftsbereichsleiters in allen Organisationsthemen, wie unternehmensinterne Kommunikation, Verkaufsaußen- und Innendienst, Auftragsabwicklung, Produktion, Lager, Fuhrpark
  • Leitung von und Mitarbeit in verschieden Geschäftsbereichs- und Unternehmens-Projekten
  • Projektverantwortung für die Einführung des neuen geschäftsbereichspezifischen ERP-Systems 
  • Bearbeitung und Umsetzung von Fachbereichs-Projekten (Einkauf, Verkauf)
  • Geschäftsbereichsspezifische Controlling-Aufgaben und Erstellung von Reports
    • Abgeschlossenes Studium mit Schwerpunkt Produktion (Fachhochschule, Universität) 
    • Sehr gute EDV-Anwenderkenntnisse (MS Office, ERP)
    • Kommunikationsfähiges Englisch
    • Technik- und IT-Affinität sowie Kompetenz in der Analyse und Gestaltung von Prozessen und Abläufen
    • Proaktive, umsetzungsstarke Persönlichkeit
    • Kommunikationsstärke und hohe Teamorientierung
    • Abwechselnde, vielseitige und eigenverantwortliche Tätigkeit mit Entwicklungsperspektive im Unternehmen
    • Eine wachsende Branche mit Dynamik und innovativen Produkten
    • Sehr kollegiales Umfeld, flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und weitere attraktive Sozialleistungen
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    news-587 Tue, 30 Jul 2019 13:28:33 +0000 Das Telefon ist tot – es lebe das Telefon! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/das-telefon-ist-tot-es-lebe-das-telefon Das TRESCON-Team trainiert seine Kommunikation und Dienstleistungsqualität am Telefon. Professionelles Telefonieren hat im Business-Kontext einen sehr hohen Stellenwert und kann erlernt werden! Der König ist tot – es lebe der König! Dieser Ruf der Herolde ertönte in Frankreich noch einmal 1824 beim Tod Ludwigs XVIII. und der Ausrufung seines Nachfolgers Karl X. Heute kann man darunter auch Kontinuität subsumieren oder ausdrücken, dass Totgesagte/s länger leben/lebt, als oft angenommen – das gilt auch für das „gute alte“ Telefon!

    Laut Statista 2019 sind die weltweiten Festnetzanschlüsse 2018 mit einem geschätzten Wert von 942 Mio. unter jenen von 2000 gesunken. Dem gegenüber beläuft sich im Jahr 2018 die weltweite Anzahl der Smartphone-Nutzer auf rund 3 Milliarden, das sind rund 260 Millionen mehr als im Vorjahr. Aber auch das ist noch nicht wirklich aussagekräftig. So veröffentlichte „Die Welt“ im Jänner 2019 einen Artikel mit dem Titel „ICH LEGE DAS TELEFON JETZT AUF – 6 Dinge, die für die Gen Z keinen Sinn mehr ergeben“. Wird ein Telefon auch heute noch im Office physisch „aufgelegt“, passiert das am Smartphone durch Berühren des Touchscreens. Laut Agentur mindtake liegt bei den Österreichern/innen 2018 das Telefonieren auf Platz 1 der wichtigsten Handyfunktionen, auch wenn es hier ganz wesentliche Unterschiede bei den Generationen gibt.

    Telefonieren ist bei den Jungen out

    Das stellte auch die bekannte US-amerikanische Soziologin Sherry Turkle vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) fest, als sie für ihr Buch „The Power of Talk in the Digital Age“ junge Menschen zu ihrem Kommunikationsverhalten befragte. Fazit: Telefonieren ist out, die Millennials teilen sich am liebsten schriftlich über Messengerdienste mit. Die österreichischen Zahlen bestätigen den Trend: Seit dem Höhepunkt der Sprachtelefonie im Jahr 2012 nahmen die vertelefonierten Minuten mit dem Mobiltelefon laut Rundfunk- und Telekom-Regulierungs-GmbH (RTR) ab, seit 2017 gibt es einen leichten Aufwärtstrend. Dramatischer ist der Rückgang bei den versendeten SMS, während sich das Datenvolumen vervielfacht hat. Inmitten von WhatsApp, Snapchat, Facebook oder Skype ist die Telefon-Applikation zu einem unbedeutenden Nebendarsteller verkommen.“ (KURIER 28.08.2018​​​​​​​)

    Im Business-Kontext hat das Telefon weiterhin einen sehr hohen Stellenwert

    Während vor allem bei den Jungen im Privatbereich Telefonieren an Stellenwert gegenüber anderen Kommunikationsformen verliert, nimmt die Bedeutung in der Geschäftskommunikation sogar noch zu: Nicht nur Privatkunden, die heute online einkaufen, wollen sich zusätzlich telefonisch informieren oder nehmen eine Support-Hotline in Anspruch. Auch veränderungswillige Personen melden sich telefonisch bei TRESCON​​​​​​​, um mehr zu einem Karriereangebot zu erfahren, bevor sie sich tatsächlich bewerben. Im aktiven Recruiting und für die Gestaltung der Candidate Journey insgesamt wird Telefonieren als direktes und persönliches Kommunikationsmittel zunehmend wichtiger.

    Telefontraining für Praxissituationen

    Daher wurden für unser Telefontraining mit Markus Krämer von der Agentur CREATEL folgende praxisrelevanten Telefonsituationen in den Fokus genommen:

    • Standardsituationen mit Kunden, Lieferanten und anderen Anrufern (inbound)
    • Jobspezifische Telefonate mit wechselbereiten Personen (inbound)
    • Sourcing Calls zur aktiven Kontaktaufnahme mit potenziellen Kandidaten/innen (outbound)
    • Headhunting Calls als Direct Marketing-Maßnahme, um interessante Personen für eine Position zu interessieren (outbound)

    Telefonieren ist etwas Persönliches und Individuelles, trotzdem ist es sehr wichtig, dass bei allen telefonischen Kontakten unserer Mitarbeiter/innen der Welcome Area, des Sourcing- und Search-Teams, im Back Office und unserer Consultants ​​​​​​​die spezifische TRESCON-Qualität bei den Gesprächspartnern spürbar wird!

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    news-586 Wed, 24 Jul 2019 09:35:00 +0000 Sommergespräche: 9 Fragen an Verena Brandstetter, Mitarbeiterin im TRESCON TestCenter https://www.trescon.at/blog/blog-detail/sommergespraeche-verena-brandstetter-trescon-testcenter Seit 2018 unterstützt Verena Brandstetter unser BackOffice und alle Agenden rund um das TRESCON TestCenter in Linz und St. Pölten. Wir nutzen die langen Tage, um einen persönlichen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Verena Brandstetter - Mitarbeiterin im TRESCON TestCenter


    Verena Brandstetter, bildhübsche 21 Jahre jung, hat im Anschluss an die Matura mit humanwissenschaftlichem Schwerpunkt (BRG Körnerstraße, Linz) ein freiwilliges soziales Jahr absolviert. Bei TRESCON unterstützt sie das Team im Bereich der Welcome Area und übernimmt als Projektassistentin organisatorische und administrative Tätigkeiten. Darüber hinaus ist sie verantwortlich für alle administrativen Agenden des TRESCON TestCenters.​​​​​​​

    Verena, warum hast du dich bei TRESCON beworben?

    Nach der Matura habe ich kurz überlegt, Soziologie zu studieren, jedoch war ein Studium mir damals zu „theoretisch“ – ich wollte viel lieber etwas Praktisches machen. Aus diesem Grund habe ich mich für ein freiwilliges soziales Jahr entschieden. Nach meiner Rückkehr war es mir wichtig, einen guten Einstieg ins Berufsleben zu finden. Einerseits suchte ich einen Job, der zu meiner Persönlichkeit passt (ich bin eine sehr weltoffene, kontaktfreudige und vielseitig interessierte Person), gleichzeitig sollte es etwas „Sicheres“ sein, mit Entwicklungsmöglichkeiten und unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Dass ich auf die Ausschreibung von TRESCON gestoßen bin, war dann ein glücklicher Zufall. Ich habe mich beworben und es hat auf Anhieb für beide Seiten gepasst.

    Wie sieht dein Arbeitsalltag bei TRESCON bzw. im TRESCON TestCenter aus?

    Mein Arbeitsalltag ist immer sehr unterschiedlich, da meine Aufgabenbereiche auch sehr vielfältig sind. Ich bin verantwortlich für diverse Themen in der Welcome Area (dem Empfang und gleichzeitig unser Back Office). Darüber hinaus begleite ich diverse Projekte als Projektassistenz. Je nach Projekt gibt es verschiedene Aufgabenbereiche. Vor allem unterstütze ich das TRESCON TestCenter – angefangen von der Begrüßung der Kandidaten/innen, der administrativen Betreuung unserer Testungen bis hin zur Organisation von Terminen, Übermittlung von Berichten und Vorbereitung von Events. Dazwischen erledige ich noch Dinge wie Diktate, Unterstützung bei Veranstaltungen, Fakturierungen, usw. In Summe ist es meine Aufgabe, einen Überblick über alles zu behalten und zu schauen, dass der Tag reibungslos verläuft.

    Du arbeitest als Assistenz für das TRESCON TestCenter. Ist dir ein/eine Testkandidat/in besonders in Erinnerung geblieben? Wenn ja, warum?

    Ja, die Kompetenzanalyse der Lehrlinge für technische Lehrstellen. In unseren Projekten führen wir vorwiegend Testungen und Kompetenzanalysen für Führungspositionen und Spezialisten durch bzw. begleiten wir kommunale Ausschreibungen. Die Lehrlinge waren daher etwas ganz Neues für mich – dass dies anders verläuft als gewohnt, fiel schon bei der Terminvereinbarung auf. Sie waren sehr jung (der Jüngste war gerade 15 Jahre alt geworden), teils mit schwierigem familiären Hintergrund und von der Persönlichkeit noch ganz ungeschliffen – aber in Summe zeigten sich alle hoch motiviert.

    Was ich auch sehr gerne mache, ist ein Hearing zu begleiten. Hier sind die Abläufe immer anders, komplexer und je nach Projekt unterschiedlich konzipiert. Vor allem aber ist die Stimmung ganz besonders: Man spürt die Aufregung der Kandidaten, die Anspannung liegt in der Luft und man fiebert selber mit, welcher Kandidat oder welche Kandidatin überzeugt und am Ende das Rennen macht.

    Du hast die TRESCON Kompetenzanalyse​​​​​​​ selbst ausprobiert. Wie ist deine Erfahrung damit? Wurden deine Kompetenzen sichtbar?

    Im Rahmen meines Einstellungsinterviews durfte ich die Kompetenzanalyse selbst ausprobieren. Für mich war das auch etwas Neues. Ich war etwas überrascht von der Art der Aufgabenstellungen, da ich andere Aufgaben vermutet hatte und ich aus den Fragen nur teilweise herauslesen konnte, wie diese das Ergebnis beeinflussten. Die Testung selbst hat ca. 1 Stunde gedauert und war leicht machbar. Manchmal fiel es mir schwer, bei jenen Fragen eine Entscheidung zu treffen, wo man sich für eine Aussage entscheiden muss – da hätten für mich mehrere Antworten gut gepasst.

    Nach meiner Jobzusage hat Mag. Regina Fenzl (Leitung TestCenter) mein Kompetenzprofil mit mir auch im Detail besprochen. Ich erkenne mich klar in den Ergebnissen wieder. Zum Beispiel weiß ich, dass ich sehr gut und lange konzentriert arbeiten kann, was sich in einer hohen Fokussierungskompetenz gezeigt hat. Ich merke mir Dinge schnell und denke sehr rational und strukturiert – das spiegelt sich in einer hohen analytischen und Informationsverarbeitungskompetenz wider. Ebenso arbeite ich gerne mit Menschen, am liebsten in einem Team, darum ist vermutlich interkulturelle und Teamkompetenz auch im Test eine Stärke von mir. Optimierungspotenzial zeigte zum Beispiel die Kompetenz „Unternehmerisches Denken und Handeln“ oder „Präsentationskompetenz“. Hier will ich mich noch entwickeln.

    Auf was bist du stolz beziehungsweise was hat dich als Person geprägt?

    Ich bin darauf stolz, dass ich mich bei TRESCON ​​​​​​​sehr schnell eingelebt habe, was sich inzwischen in mehr Verantwortung in meinen Aufgaben widerspiegelt. Ich bin auch stolz, dass ich tolles Feedback von meinen Kollegen und Kolleginnen und unserer Geschäftsführung erhalte. Was mich als Mensch vor allem geprägt hat, war mein freiwilliges soziales Jahr – diese Zeit war sehr intensiv, sie hat mich in meiner persönlichen Entwicklung gefördert und dafür bin ich sehr dankbar.

    Was glaubst du, was Menschen wirklich zur Arbeit anspornt: Ist es Geld, Karriere, Begeisterungsfähigkeit, Ehrgeiz, Berufung oder etwas Anderes?

    Für mich hängt das zusammen – je nachdem, wie groß mein Interesse ist und wie stark mein Herz daran hängt. Denn in meinen Augen gibt es nicht nur „den einen“ Faktor. Der Job selbst kann z. B. die Berufung sein, aber genauso wichtig ist das Rundherum – also die Stimmung, die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen, die Unternehmenskultur und die Art der Geschäftsführung. Am Ende muss die Summe passen. Die Arbeit muss spannend bleiben – das ist mir persönlich wichtig, um auch langfristig erfolgreich zu sein. Vieles kommt dabei erst mit der Zeit.

    Wie motivierst du dich?

    Mir ist es wichtig, dass ich meine Arbeit gut mache. Das ist mein Anspruch an mich selbst. Ich möchte mein Bestes geben. Und das klappt bei TRESCON, weil das Team super passt, mich meine Arbeit interessiert und sie sinnstiftend ist. Daher bemühe ich mich, gleichzeitig fällt es mir an nicht so guten Tagen leichter, mich selbst zurückzunehmen. Wenn es gar nicht mehr geht, stecke ich meine Kopfhörer an. Gute Rockmusik wirkt bei mir immer.

    Was möchtest du in den nächsten 5 Jahren erreichen?

    Ich möchte durch die hohe Anzahl an verschiedenen Projekten noch möglichst viel dazu lernen. Dies in Bezug auf meine Position, aber auch im Bereich HR. Mein Ziel ist, irgendwann höhere Aufgaben und noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Auf der privaten Ebene möchte ich mein Italienisch verbessern. Ich kenne ein paar Grundlagen, aber ich möchte noch viel besser werden – vor allem, da mütterlicherseits Wurzeln aus Italien stammen. Ebenfalls möchte ich unbedingt einen Road-Trip quer durch Amerika machen.

    Welchen Tipp kannst du einem/einer Bewerber/in, der/die ins TestCenter​​​​​​​ kommt, mitgeben?

    Das Wichtigste ist, so entspannt und so ehrlich wie möglich an die Sache heranzugehen. Bei der Testung schneidet man am besten ab, wenn man authentisch bleibt und bei den Antworten nicht darüber nachdenkt, was vielleicht gut ankommen könnte. Es ist in Summe eine Selbsteinschätzung, nur durch andere Augen gesehen. Zu wissen, wo meine Stärken liegen und was zu mir passt, ist letztlich entscheidend, um langfristig erfolgreich und auch zufrieden im Job zu sein.

     

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    news-585 Mon, 15 Jul 2019 13:54:58 +0000 Das Active Sourcing Team wächst … https://www.trescon.at/blog/blog-detail/das-active-sourcing-team-waechst ...um zwei neue Talente. In diesem Beitrag stellen Sie unsere neuen Active Sourcerinnen sich kurz vor! Unser Active Sourcing Team verstärkt sich mit zwei Sourcing Experts – Frau Corinna Schmidtberger (links im Bild) und Frau Bianca Altendorfer, MSc (rechts im Bild).

    "Verschiedene Positionen, unterschiedliche Branchen – darin sehe ich die Herausforderung in meiner neuen Tätigkeit." Corinna Schmidtberger

    Corinna Schmidtberger unterstützt uns seit April 2019 im Active Sourcing. Die 29-Jährige hat eine Ausbildung zur Tourismuskauffrau absolviert und befindet sich aktuell an der Johannes Kepler Universität​​​​​​​ im Magisterstudium der Wirtschaftspädagogik und im Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften. Unsere neue, sportbegeisterte Kollegin bringt ihr Know-How aus mehrjähriger Berufserfahrung sowie den Schwerpunktausbildungen Human Ressource und Management Accounting mit. In ihrer verfassten Bachelorarbeit analysierte sie mittels qualitativer Forschungsmethodik den „Einfluss der Dynamic Managerial Capabilities auf die organisationale Resilienz“.
     

    Als neue Mitarbeiterin reizt mich vor allem die Herausforderung, das „Perfect Match“ zu finden!  Bianca Altendorfer, MSc

    Das Active Sourcing​​​​​​​ Team wurde durch ein zweites Talent verstärkt – Bianca Altendorfer, MSc. Die 25-jährige leidenschaftliche Hobbyfotografin hat ihre Matura an der HBLA Lentia für Mode und Bekleidungstechnik absolviert, und schloss danach sowohl ihr Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften, als auch ihr Masterstudium General Management an der Johannes Kepler Universität ab. Ihre hervorragende Master’s Thesis erforschte den aktuellen Wissensstand über koopetitive Fähigkeiten und Kompetenzen, die Unternehmen benötigen, um Spannungen und Paradoxe in kooperativen Beziehungen zwischen Konkurrenten vorherzusehen und zu bewältigen.

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    9436 Mon, 15 Jul 2019 07:27:57 +0000 Technischer Vertrieb (w/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9436 Das Unternehmen ist ein traditionsreicher, internationaler Konzern für Baustoffe und für den Produktbereich Außenwandsysteme wird eine qualifizierte Verstärkung für das österreichische Team gesucht. Permanente Produktentwicklung ist ein wesentlicher Baustein für den Erfolg dieses Unternehmens und diese internationale Unternehmensgruppe zeichnet sich aus durch hohe Systemvielfalt, Produktqualität und Umsetzung und Erfüllung der Kundenanforderungen.
  • Unterstützung des Verkauf-Teams sowie Pflege und Ausbau der bestehenden Kundenkontakte 
  • Akquisition neuer Kunden sowie Produktpräsentationen bei Architekten, Planern, Bauträgern, öffentlichen Einrichtungen sowie Fassadenbauern
  • Information und Einbeziehung der Partnerunternehmen (Verarbeiter) bei der Vertragsabwicklung
  • Technische Unterstützung der Kunden bei der Ausarbeitung von Konstruktionen sowie Produktdetails
  • Übernahme der Auslegung von Konstruktionsaufbauten hinsichtlich Statik und Bauphysik
  • Unterstützung der Partnerunternehmen durch Begleitung und Überwachung der Baustellenmontage 
  • Unterstützung des Produktmanagements sowie der Marketingabteilung bei der Produktpräsentation bzw. bei der Erstellung von Auftragsberichten
    • Idealerweise Studium Bau/Bauingenieurwesen bzw. Statik (HTL, FH, TU)
    • Bereits ein paar Jahre Erfahrung im Bauwesen
    • Wünschenswert wäre auch eine Erfahrung mit Außenwand- und Fassadensystemen bzw. im Hallenbau
    • Gute EDV-Kenntnisse
    • Reisebereitschaft österreichweit ist notwendig
    • Neugeschaffene Stelle aufgrund der sehr erfreulichen Unternehmens- und Produktentwicklung
    • Mitarbeit in einem sehr erfolgreichen Team dieser Unternehmensgruppe
    • Fachliche sowie persönliche Weiterentwicklung in dieser Funktion ist eindeutig gegeben 
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    news-584 Mon, 01 Jul 2019 07:39:14 +0000 HEISS und begehrt: Unsere HR-Buchtipps für die schönste Jahreszeit https://www.trescon.at/blog/blog-detail/hr-buchtipps Urlaubszeit ist Lesezeit! Die Auswahl der passenden Lektüre ist manchmal genauso herausfordernd, wie auch spannend … genau wie ein Recruitingprozess. Aus diesem Grund habe ich meine TOP 3 HR-Lieblinge für Sie zusammengefasst. Am liebsten kaufe ich Bücher am Flughafen. Immer dann, wenn ich dort in einer Buchhandlung stehe und in den Regalen stöbere, werde ich daran erinnert, was das Buch zu einem zeitlosen Medium macht: Kunstvoll verzierte Einbände mit Skizzen und Zeichnungen reihen sich dicht und vielversprechend aneinander. Man ist auf der Suche nach dem passenden Reisebegleiter, aufgeregt und voller Vorfreude über die Zeit, die vor einem liegt, in Gedanken schon weit entfernt, bis zu dem Augenblick, wenn ein konkreter Titel die Aufmerksamkeit wieder an die Gegenwart fesselt. Es ist dieser kurze Moment, wenn man eines der Bücher aus dem Regal nimmt, es in der Hand wiegt und in den Seiten blättert und man die ersten Buchstaben überfliegt.

    Bücher erzählen uns nicht nur Geschichten, sie schenken uns Wissen und regen uns so zu Veränderungen an - auf unterschiedlichen Ebenen. Lesen ist eine sinnliche Erfahrung – sichtbar und spürbar (elektronischen Reader eingeschlossen, wo man sich mit Kommentarfunktionen, einfacher Nutzung, handlicher Größe und unendlichem Speicherplatz austoben kann). Wer die Liebe zum geschriebenen Wort kennt, kennt auch die diffizile Situation, wenn man sich am Ende für ein bestimmtes Werk entscheiden soll. Welches hat das Potenzial, um es mit auf die Reise zu nehmen? Welches inspiriert einen zu neuen Herausforderungen? In welchem findet man das, was man sucht oder noch nicht kennt? Fragen, die beantwortet werden wollen – genauso wie im Human Resource Management.

    Kompetenzfokussierte(s) Personalauswahl, -Entwicklung und Coaching 

    Im folgenden Text stellen wir Ihnen drei inspirierende Werke für das Human Resource Management vor, die anregen, selbst aktiv zu werden. Es gibt je eine Buchempfehlung zu den drei Schwerpunkten: Kompetenzfokussierte(s) 1) Personalauswahl 2) Personalentwicklung und 3) Coaching. Alle drei Buchtipps verfolgen eine gemeinsame Idee: Kompetenzen in der Arbeitswelt 4.0 nicht nur aus einer neuen Perspektive zu betrachten, sondern auch als Chance für das eigene Leben.

    Buchtipp: Kompetenzfokussierte Personalauswahl

    Das Werk beinhaltet die wichtigsten diagnostischen Verfahren der Personalauswahl: Es behandelt die Anforderungsanalyse als Fundament ebenso wie Qualitätsfragen der Eignungsdiagnostik, die Perspektive der Bewerber oder spezielle Gesichtspunkte wie Innovationsorientierung und Personalauswahl im internationalen Vergleich. Es bietet damit einen wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig praxisorientierten Überblick, wie Eignungsdiagnostik für eine erfolgreiche Personalauswahl eingesetzt werden kann. Die praktisch durchführbaren Übungen geben dem Buch am Ende eine lustvolle Note. 
    Krause, Diana Eva (2016): Frei geschrieben: Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Abschlussarbeiten. 4. Aufl., Wien (u.a.): Böhlau (UTB). 

    Buchtipp: Kompetenzfokussierte Personalentwicklung 

    Wohin müssen sich die Kompetenzen der Erwerbsarbeit entwickeln und wie organisieren Sie dies in Ihrem Unternehmen? In diesem Sammelband gehen namhafte Experten/innen aus Wissenschaft und Praxis dieser Frage nach und stellen vielfältige und erfolgversprechende Konzepte und Praxisbeispiele vor. Der Leitgedanke dahinter lautet: „Gut aufgestellt mit der richtigen Strategie.“ Die Themenschwerpunkte der unterschiedlichen Beiträge sind:  

    • Kompetenzen und der Wandel von Gesellschaft, Erwerbsarbeit und Unternehmen
    • Ansätze und Befunde der Kompetenzforschung
    • Kompetenzmodelle und Kompetenzentwicklung in der Praxis

    De Molina, Karl-Maria/Kaiser, Stephan/ Widuckel, Werner (2018, Hrsg.): Kompetenzen der Zukunft – Arbeit 2013. Als lernende Organisation wettbewerbsfähig bleiben. Berlin: Haufe. 

    Buchtipp: Kompetenzfokussiertes Coaching

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    Erfolg in Studium und Karriere - Fit durch Selbstcoaching von Miljković und Merten schließt eine Lücke am Markt der Ratgeberliteratur. Als Brückenschlag zwischen Studienabschluss und Berufseinstieg skizziert es diesen Übergang als schwierigen, aber passierbaren Durchgang im Lebenslauf. Ungewöhnlich ist, dass dieser Ratgeber keine Anleitungen oder Patent-Rezepte bereithält. Die über 200 Übungen und Methoden fallen auf die Leser/innen selbst zurück. Bei dem Nachdenken über die eigenen Wünsche, Interessen, Stärken und Schwächen geht es um Selbstverantwortung, aber auch das Gefühl, selbst wirksam zu sein. Diese Reflexion der eigenen Fähigkeiten und Ziele erfolgt vor allem schriftlich. Das Buch stellt individuelle Wegweiser auf, um ein Studium erfolgreich abzuschließen und/oder den passenden Beruf zu finden. 

    Miljković, Natascha/Merten, René (2017, Hrsg.): Erfolg in Studium und Karriere – Fit durch Selbst-Coaching. Opladen/ Toronto: Barbara Budrich (UTB). 
     

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    news-583 Wed, 19 Jun 2019 13:43:58 +0000 TRESCON Consultant Boost Juni 2019: Voneinander lernen, miteinander wachsen https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-consultant-boost-juni-2019 Regelmäßige Team-Meetings, das wöchentliche Jour-fixe, monatliche IT-Micro-Trainings und quartalsweise der Consultant Boost – bei TRESCON betrachten wir interne Meetings nicht als kleine Zeiträuber, sondern als Möglichkeit, sich gemeinsam im Team auszutauschen und voneinander zu lernen. Der Terminkalender ist prall gefüllt, Kunden und Kandidaten/innen wollen betreut werden und die Zeitressourcen sind mehr als knapp. Und dann ist im Kalender noch ein ganztätiges Meeting aller TRESCON-Consultants der internationalen TRESCON Group eingetragen – ein „Zeiträuber“ oder ein Termin mit Mehrwert?

    Für uns ganz klar Antwort zwei und daher nehmen wir uns gerne die Zeit, um uns quartalsweise mit allen Consultants aus Österreich, Tschechien, Slowakei und Slowenien persönlich zu treffen, um uns zu marktrelevanten Themen auszutauschen, neue, innovative Methoden und Prozesse kennenzulernen und uns über die jeweiligen Landesgrenzen hinaus auszutauschen.

    Der zweite Consultant Boost dieses Jahres fand am 6. Juni bei TRESCON in Linz statt. Gemeinsam mit unseren Consultant-Kolleginnen aus Tschechien, der Slowakei und Slowenien informierten wir uns über aktuelle und künftige Cross-Boarder-Personalberatungsprojekte mit spannenden Kunden. Mit unserer TRESCON-Group bieten wir österreichischen und internationalen Unternehmen einen professionellen Service bei der grenzüberschreitenden Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten. Wie auch in Österreich ist auch der Bewerbermarkt in den anderen Partner-Ländern mit quasi Vollbeschäftigung mehr als herausfordernd. Gut, dass Kunden mit der TRESCON-Group auf lokale Marktexpertise zurückreichen können, so dass sie bestens betreut werden.

    Coole Tools – wir denken für unsere Kunden „out oft the box“

    Einen weiteren Fixpunkt bei unseren Meetings stellen Informationen zu neuen interessanten Tools dar. Diesmal präsentierte Mag. Bertram Klinger von TRESCON Linz die slowenische Digital- und Employer Branding-Agentur VAREO

    Diese Agentur entwickelt passgenaue digitale Marketing- und Employer Branding-Strategien für Unternehmen, die die Bedürfnisse und Erwartungen potenzieller Kandidaten/innen an den Job und Arbeitgeber berücksichtigt und so gezielt genau diese Gruppen anspricht. 

    Die in Frage kommenden Personengruppen werden anhand von Candidate Personas abgebildet – neben Hardfacts wie Wohnort, Ausbildung, Altersgruppe, etc. wird besonders darauf geachtet, welche Ziele diese Personen im Privat- und Berufsleben verfolgen und was ihnen dabei wichtig ist. Basierend auf diesen Informationen werden von VAREO passende Werbesujets z.B. für LinkedIn, XING, Facebook, Instagram etc. erstellt. Durch die unterschiedlichen Sujets ist es möglich, die jeweilige Zielgruppe genau mit jenen Inhalten anzusprechen, die für sie jobrelevant sind. VAREO bietet ein umfassendes Service bis hin zur Gestaltung einer speziellen Karriere-Landingpage, damit eine durchgängige Candidate Experience gewährleistet ist. Wir sind gerade mitten in einem Projekt mit VAREO und sind schon gespannt auf die ersten Ergebnisse!

    Interviewtraining und Assessment-Elemente für treffsichere Personalentscheidungen 

    Ein gut vorbereitetes und fundiert durchgeführtes und analysiertes Bewerbungsgespräch gewährleistet eine höhere Qualität in der Beurteilung und sorgt zudem für ein positives Kandidatenerlebnis (Candidate Journey). Davon sind alle Consultants der TRESCON-Group überzeugt, wie der gemeinsame Austausch zum Thema „Bewerberinterviews in Österreich, Tschechien, Slowakei und Slowenien“ deutlich machte. 
    Abschließend zeigte uns TRESCON TestCenter-Leiterin Mag. Regina Fenzl, wie Assessment Elemente während dem Interview verwendet werden können. Solche Assessment-Elemente können unter anderem Business Cases, Präsentationen und Rollensimulationen sein, durch die Schlüsselkompetenzen erfassbar und beurteilbar gemacht werden.

    Um genau eine solche Sequenz in der Rolle als Kandidat bzw. Interviewer durchzuspielen, nahmen alle Consultants aktiv an einer Gesprächssimulation zum Thema „Führungskompetenz“ teil.  Für uns Consultants eine tolle Gelegenheit, das eigene Agieren in solchen Simulationen zu trainieren und weiter auszubauen.

    Unser Fazit: Ein toller Tag mit vielen Inputs für das eigene Tun – wir freuen uns schon auf unser nächstes „Boost“ im September bei unseren Kolleginnen in Ljubljana/Slowenien!
     

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    9415 Wed, 19 Jun 2019 10:23:39 +0000 Vertriebstechniker / Kalkulant (w/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9415-vertriebstechniker-kalkulant-wm Das Unternehmen ist im Stahl- und Apparatebau bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreich tätig. Gefertigt werden qualitativ hochwertige Spezialprodukte und Komponenten für verschiedenste industrielle Anwendungen. Wir verstärken das Verkaufs-Team um eine/n engagierte/n Mitarbeiter/in.    
  • Kostenkalkulation von: 
    • geschweißten Komponenten, Apparate, Druckbehälter (bis 250 t) nach ASME und EN
    • ZFP und Abwicklungsstunden
    • Werkstättenmontagen
    • einfach mechanisch zu bearbeitenden Werkstücken
  • Selbstständige Kalkulationsbearbeitung in diesen Bereichen
  • Abstimmung mit Kunden in der Vorprojektphase
  • Mitarbeit bei Projekten und bei Auftragsabwicklung
  • Unterstützung Verkauf in der Vorangebotsphase hinsichtlich Machbarkeit und Umsetzbarkeit der Kundenanfrage
    • Abgeschlossene Lehre mit Werkmeisterausbildung und REFA Berufserfahrung bzw. HTL oder vergleichbare Ausbildung
    • Berufserfahrung in Kalkulation oder Projektleitung/Arbeitsvorbereitung bzw. in der Fertigung 
    • EDV-Kenntnisse (MS-Office, ev. SAP)
    • Englisch in Wort und Schrift
    • Kontaktfreude und Verbindlichkeit im Umgang mit Kunden und Kollegen
    • Kostenbewusstsein und Unternehmertum
    • Selbstständigkeit mit Fähigkeit zu Teamarbeit und hoher Eigenverantwortung
    • Das Unternehmen verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Branche und ist Teil einer internationalen Unternehmensgruppe
    • Sehr erfreuliche Unternehmensentwicklung und daher auch weitere Karrierechancen möglich 
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    news-582 Thu, 06 Jun 2019 08:29:09 +0000 Was haben Liverpool, Jürgen Klopp und Führungskräfte gemeinsam? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/liverpool-juergen-klopp-fuehrungskraefte Samstag, der 1. Juni um 22:58 – es ist vollbracht – Jürgen Klopp gewinnt sein erstes Endspiel nach 6 erfolglosen Anläufen in seiner Karriere und der FC Liverpool kürt sich in Madrid zum Champions League Sieger 2019. Erfolg durch TV- und Investorengelder, Zufall oder doch etwa aufgrund eines perfektionierten Managements? Eine genauere Betrachtung lässt diesen Titel unter einem ganz anderen Blickwinkel sehen! Wie auch in der Mai-Ausgabe 2019 des Manager Magazins näher durchleuchtet, zeigt das Beispiel FC Liverpool und Jürgen Klopp, wie Top-Management es möglich macht, ein Unternehmen (ich schreibe bewusst nicht einen Fußballclub) in die Spitzenklasse zu führen. Alles begann am 1. Oktober 2015. Jürgen Klopp reiste mit seinem Agenten nach New York, um dort im Büro der Kanzlei Shearman & Sterling seinen damals mit 11 Millionen Euro dotierten Jahresvertrag beim FC Liverpool ausverhandeln zu lassen. Die FSG (Fenway Sports Group) ist der Eigentümer des FC Liverpool – dahinter steht, wie bei so vielen anderen Fußballvereinen auch, ein Investor mit Leidenschaft zum Sport – Michael Gordon ist dessen CEO und höchst erfolgreicher Hedgefonds-Manager. Und seine Analyse des Kandidatenmarktes hat klar ergeben: Die Kompetenzen von Jürgen Klopp sind die besten, welche es zu diesem Zeitpunkt am Markt gab – die meisten Punkte und Erfolge als Trainer im Verhältnis zum zur Verfügung stehenden Budget ließen Mr. Gordon nicht lange zögern. „Es war klar, dass sich Jürgen als Fußballtrainer auf dem gleichen Niveau bewegt wie ein Unternehmenschef, wie ein Mann, dem man gern seine Firma anvertrauen würde“ war seine klare Aussage!

    Die Herausforderung

    Der Trainer-Job hat sich bis ins Jahr 2019 deutlich verändert. Als erfolgreicher Trainer ist man nicht mehr nur für die Mannschaft verantwortlich – man ist involviert in Stadionneubauten, das Sponsorenmanagement, die Ernährung und Regeneration der Spieler, den Aufbau der Jugendakademie und dessen dort gelehrten Spielstil oder auch z.B. in die Integration neuer digitaler Tools. Und am Ende des Tages geht es nicht nur um Erfolg oder Titel – nein, vor allem auch darum, den Wert des „Unternehmens Fußballclub“ zu steigern. Seit dem Amtsantritt von Jürgen Klopp hat sich der Wert des FC Liverpool um 98 % auf 1,9 Mrd. Euro erhöht und auch der Umsatz stieg um 31 % auf 514 Mio. €/Jahr – und somit ist der FCL bereits die Nr. 7 im weltweiten Fußball-Ranking. Und das alles noch vor dem 01.06.2019 – dem Tag, an dem Mr. Klopp seinen ersten persönlichen Titel und den ersten für den FC Liverpool seit 14 Jahre einfahren konnte!

    Doch weshalb ist Jürgen Klopp anders? 

    Seine Fähigkeit Menschen zu motivieren, Druck standzuhalten und sich selbst bestmöglich zu verkaufen, sind außergewöhnlich. Im Fußball benötigen Manager oft eine viel höhere psychische und physische Fitness als in der Privatwirtschaft – laufend steht man am Prüfstand und die Ergebnisse werden oft vom ersten Tag der Anstellung an und danach mehrmals wöchentlich gemessen und öffentlich bewertet. Und Jürgen Klopp hat dabei Erfolg. Der Eigentümer der Fenway Sports Group – Tom Werner – drückt seinen Dank wie folgt aus: „Klopps Verpflichtung war eine perfekte Heirat – wir können nicht angemessen ausdrücken, wie außergewöhnlich Jürgen für diesen Klub ist“.
    Bereits in jungen Jahren legte Jürgen Klopp gemeinsam mit seinem Agenten Marc Kosicke den Grundstein für seinen Erfolg. Er war einer der ersten Trainer, die sich selbst von Beginn an vermarkteten – Sponsoring durch internationale Sportartikel eines jungen, noch unbekannten Trainers war damals nicht üblich. Führungsvorträge für das Management seiner Sponsoren waren der Benefit, welchen er dafür liefern konnte. Und es hat sich ausgezahlt – heute stehen die Sponsoren Schlange und CEO‘s und Vorstände der Top-Unternehmen wie Axa, Opel oder Warsteiner pilgern an die Anfield Road, um den Austausch mit ihm zu suchen. 

    Kein Mikromanagement!

    Um all das auch zeitlich unter einen Hut zu bringen, hat sich Jürgen Klopp ein perfektes Team zusammengestellt: Ernährungsexperten, Fitnessgurus, Taktikfüchse, Köche, Masseure und viele mehr. Für Top-Clubs vielleicht nicht außergewöhnlich. Jedoch hat es Klopp geschafft, nicht nur aus jenen 11 Spielern am Fußballplatz, sondern aus dem gesamten Angestelltenstab von über 80 Mitarbeitern/innen aus unzähligen Nationalitäten ein Team zu formen. Und er kennt sie alle persönlich, er behandelt sie alle gleich – die Reinigungskraft genauso wie Mohamed Salah – mit € 230.000,- wöchentlich (!) der bestbezahlteste Fußballer in seinen Reihen. Seine unprätentiöse Art und sein bodenständiger Auftritt tun sein weiteres. Sein Leitsatz lautet „Ich will, dass es den Menschen um mich herum gut geht und ich glaube, die größte Stärke von starken Persönlichkeiten ist es, sich mit Menschen zu umgeben, die in bestimmten Gebieten stärker sind als man selbst“. Auch das haben wir bereits oft gehört – nur lassen dies viele Manager nicht zu und ebenso wird es in vielen Unternehmen so nicht gelebt. 

    Klopp, der Perfektionist

    Mit den besten Mitarbeitern um sich ist es auch möglich, das beste Konzept aufzustellen. So werden zum Beispiel die Blutwerte der Spieler per App laufend gemessen. Damit diese auch bei nicht kontrollierter Ernährung zu Hause weiter top sind, erhalten alle Partnerinnen der Spieler individuelle Kochkurse. Jürgen Klopp war es auch 2005, der nur unter der Prämisse des Einsatzes einer neuen und modernen Taktik-Software seiner Expertenfunktion im ZDF für Spiele der Deutschen Nationalelf zugestimmt hat. Diese hat er aktiv mitentwickelt – der Deal dahinter: Kostenfreie Nutzung als erster Trainer in der Bundesliga – damals noch beim FC Mainz 05.  
    Und auch an sich selbst arbeitet er laufend weiter. Sein Englisch hat sich bereits dank vielzähliger Lernstunden deutlich verbessert. Seine Zähne wurden gebleicht und optimiert und der Dichtheit seiner Haare verhalf er aktiv weiter – dazu steht er auch öffentlich – denn nichts lässt er in der Vermarktung seiner eigenen Person dem Zufall über – außer in seiner Kommunikation. Weggefährten erzählen immer wieder, dass seine Sager nicht einstudiert seien. “I am the normal one“ hatte er bei seiner ersten Pressekonferenz in England verkündet. 
    Und am 1. Juni war es dann soweit: Nach all den wirtschaftlichen Erfolgen hat sich auch der sportliche eingestellt – der FC Liverpool ist die Nr. 1 im weltweiten Fußball – zumindest für das Jahr 2019! Doch hätte das ein „normal one“ wirklich geschafft?!

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    news-581 Wed, 29 May 2019 08:51:15 +0000 Dream-Team TRESCON Personalberatung https://www.trescon.at/blog/blog-detail/dream-team-trescon-personalberatung Auch heuer fand unser jährlicher Teamworkshop in St. Magdalena statt – dieses Mal unter dem Motto „Dream Team“. Alle TRESCON-Mitarbeiter/innen machten sich am 29. März 2019 auf den Weg in das Bildungshaus St. Magdalena, wo unser zweitägiger Teamworkshop stattfinden sollte.

    Nach dem gemeinsamen Frühstück startete unser Teambuilding-Event mit einem Brainstorming – was bedeutet für uns der Begriff „Dream Team“? Durch dieses Brainstorming war deutlich zu erkennen, dass jede/r Mitarbeiter/in eine andere Vorstellung zu diesem Begriff hat bzw. dieser von mehreren Ebene betrachtet werden kann. Des Weiteren beleuchteten wir den Unterschied zwischen (Dream) Team und einer Gruppe – auch bei dieser Diskussion konnten wir interessante Ansichten sammeln und somit kamen wir zur Erkenntnis, dass bei der TRESCON Personalberatung keine Gruppe arbeitet, sondern ein Dream-Team.

    Diese Anregungen waren die Grundlage für unsere nächsten Überlegungen – hierbei sollten wir die Frage nach unserem Dream bei TRESCON und die Frage nach diversen Stör- oder Behinderungsfaktoren beantworten. Es waren natürlich auch utopische Träume erlaubt, denn wie es so schön heißt – Träumen kann jeder und alles ist erlaubt. Das Resümee dieser Übung war eine Übersicht von Träumen und „Problemen“, wobei natürlich so manches „Problem“ einfach und schnell behoben werden kann und auch so mancher Traum machbar erscheint, natürlich mit entsprechender Vorarbeit und Planung.

    Zukunft greifbar machen – unsere Berufsbilder

    Die Begriffe Zukunft und Traum liegen eng beisammen – daher folgte die Besprechung unserer Berufsbilder und Zusatzfunktionen. Durch die dynamische Entwicklung der TRESCON in den letzten Jahren ist es oftmals für die Mitarbeiter/innen schwierig zu wissen, welcher Kollege welche Funktion genau innehat bzw. wer wen vertritt. Die Tätigkeitsfelder einer Personalberatung liegen nicht nur im Beratungsumfeld, sondern umfassen auch Active Sourcing, Headhunting, Vertrieb und Marketing – es wurde jedes Themenfeld genau erklärt und im Detail besprochen. Natürlich sind diese Besprechungen sehr zeitintensiv, daher wurde nach dem gemeinsamen Mittagessen noch weiter an dieser Themenstellung gearbeitet. Die Küche des Bildungshaus St. Magdalena hat uns erneut sehr verwöhnt und uns ein perfektes Mittagessen serviert, durch dieses konnten wir voller Elan und Motivation an unserer Zukunft weiterarbeiten.

    Teambuilding leichtgemacht

    Anschließend an das gemeinsame Abendessen starteten wir mit unserer Abendaktivität – einer Schnitzeljagd durch die Linzer Innen- und Altstadt. Nach der Aufteilung in zwei Teams ging es gleich mit einem gemeinsamen Ständchen (der ersten Aufgabe) weiter.

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    Nachdem wir die Aufgabe erfolgreich gelöst und den entsprechenden Tonbeweis mittels Smartphone an die Spielleitung übermittelt hatten, landeten wir mit dem nächsten Hinweis in der Innenstadt von Linz. Dort jagten wir von einem Ort zum nächsten, um neue Hinweise zu ergattern und vor dem gegnerischen Team das Ziel zu erreichen. Auch unsere neue Kollegin, die an unserem Team-Workshop ihren ersten Arbeitstag bei TRESCON hatte, blieb nicht verschont und wurde, um den nächsten Hinweis zu erhalten, mittels Gaffer-Tape (mehr oder weniger erfolgreich) an die Wand geklebt. Ja, so sieht Mitarbeiterbindung à la TRESCON aus.

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    Nach Erfüllung von Aufgaben wie z. B. der Pants Jump Challenge oder einem gemeinsamen „Stamperl“ im Irish Pub (natürlich mit Video- bzw. Fotobeweis) ließen wir anschließend den Abend bei gemütlichen Drinks im „Batas“ ausklingen.

    Am nächsten Tag, nach einem genüsslichen Frühstück, arbeiteten wir an dem Thema des Vortages weiter. Wir erstellten unsere persönlichen Funktionsbeschreibungen mit individuellen Zusatzaufgaben und präsentierten diese anschließenden dem Team.

    „Tu dir was Gutes“ 

    Das war unser Motto für den Rest des Vormittags. Resi Gahleitner zeigte uns verschiedene Übungen für Rücken, Nacken und Co. und wie man sich auch im stressigen Büroalltag etwas Gutes tun kann – eine wirklich tolle Anregung, die wir sicher in unseren Alltag einbauen werden! Nach Meridian-Übungen, einer Meditation und einem gemeinsamen Mittagessen ging unser Teamworkshop sehr entspannt zu Ende.

    Das Resümee für jeden Mitarbeiter bzw. für jede Mitarbeiterin ist eindeutig – klare Aufgabenabgrenzung und -verteilung. Dadurch können wir als Dream Team noch effektiver arbeiten. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Dream Team Workshop!

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    news-579 Thu, 23 May 2019 10:00:00 +0000 DAS MÜSSEN SIE LESEN! Die TOP 5 HR-Blogs aus Österreich https://www.trescon.at/blog/blog-detail/top-5-hr-blogs HR-Blogs gibt es mittlerweile eine ganze Reihe und es bleibt kaum Zeit alle zu lesen. Aus diesem Grund haben wir für Sie eine Liste mit den TOP 5 HR-Blogs für Personaler/innen und Bewerber/innen zusammengefasst. Der TRESCON-Blog feiert Geburtstag! Seit gut einem Jahr posten wir fleißig über aktuelle HR-Themen, berichten von wichtigen Ereignissen aus unserem Arbeitsalltag als Personalberater/innen (z. B. TRESCON gewinnt den Sourcing Award 2018) oder stellen Ihnen auf diesem Wege neuen Mitarbeiter/innen vor. Doch wir posten nicht nur, wir lesen auch selber regelmäßig und lassen uns gerne von guten Blogs inspirieren. Aus diesem Grund haben wir eine Liste der Top-5 HR-Blogs in Österreich für Sie zusammengestellt. Eines natürlich vorweg: Die Liste ist nicht vollständig (sie soll auch nicht bedeuten, dass jene Blogs, die hier nicht vertreten sind, von uns als „nicht gut“ eingestuft wurden). Es handelt sich lediglich um unsere ganz persönliche Favoritenliste, gereiht nach dem erstmaligen Erscheinen des Blogs. 

    Unsere TOP 5 HR BLOGS in Österreich

    https://www.karriere.at/blog/ – Der seit 2010 bestehende Blog richtet sich sowohl an Bewerber/innen, als auch Personaler/innen. Die Themenliste ist bunt und vielfältig: Neben persönlichen Fragen wie z. B. „Was gehört in ein Bewerbungsschreiben und was auf keinen Fall?“ oder „Wie sieht die passende Garderobe für ein Bewerbungsgespräch aus?“ sind auch brisante Themen über Arbeitsleben, Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht vertreten.

    http://www.jobnews.at/ - wird publiziert von Stepstone Österreich und ist seit 2013 online. Auch auf diesem Blog findet man eine breite Palette an Themenbeiträgen von unterschiedlichen Autoren/innen. Die Artikel „Was sind digitale Talente?“, „Scrap learning“ und „Impatriate Management“ haben uns dabei besonders gut gefallen.

    https://www.personaleum.at/ ist ein eher unbekannter Blog des Personalers Herwig Kummer. Dieser schreibt seit 2014 über Themen aus der Personalentwicklung und dem Recruiting und richtet sich an Bewerber/innen und HR-Verantwortliche. Dazwischen tummeln sich auch witzige Beiträge wie „Co-Creating Eierspeis – Frühstück für Zukunftsvisionäre“.

    https://www.teamecho.at/blog/ TeamEcho hat nicht nur Betriebsklima und Mitarbeiter/innen-Engagement im Blick, sie thematisieren seit 2016 regelmäßig in ihren Blog-Beiträgen zum Thema Leadership, Employer Branding und Unternehmenskultur. In diesem Jahr hat uns dieser Artikel besonders überzeugt: „Agile Stimmungsmessung mit Echtzeit-Feedback: So geht Mitarbeiterbefragung im Jahr 2019“. 

    Und last but not least: https://www.trescon.at/blog Natürlich darf auch unser Blog in der Liste nicht fehlen! Der TRESCON-Blog ist seit April 2018 online. Jede Woche publizieren wir spannende Beiträge zu aktuellen Themen (z. B. „Verzweifelt gesucht: Gefragte Kompetenzen in der Arbeitswelt 2030“), berichten von internen Veranstaltungen (#40jahretrescon) oder unsere Mitarbeiter/innen stellen sich vor. In Beiträgen wie „Customer oft the Year 2018 – Wer macht das Rennen?“ bekommen auch unsere fabelhaften Kunden/innen einen Platz. 

    Weitere Blogs, die wir Ihnen rund um das Thema HR empfehlen können:
    •    https://www.newworkstories.com/ ist ein Blogzin und wird von der Autorin Nicole Thurn seit 2016 publiziert. Hier findet man vieles rund um die Arbeitswelt 4.0. 
    •    https://persoblogger.de/ … besonders spannend, wenn man Artikel zum Thema Employer Branding sucht!
    •    https://hrisnotacrime.com/ ist ein brisanter Blog über die Themenschwerpunkte Personalentwicklung und Leadership.
    •    https://www.firstbird.com/en/blog/ - oder auch „the place for talent“: Hier findet man spannende und auch ungewöhnliche englischsprachige Blogbeitrage!
    •    Podcast: Führung kann so einfach sein: Wer nicht lesen, sondern lieber hören will, ist mit dem Podcast von fit.for.leadership gut beraten.

    Wir wünschen viel Freude beim Lesen!
    Ihre TRESCON

     

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    news-577 Tue, 21 May 2019 09:00:00 +0000 Professionelle Personalentscheidungen von Profis begleiten lassen – die Marktgemeinde Haslach macht’s vor! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/professionelle-personalentscheidungen-von-profis-begleiten-lassen Die Herausforderung im öffentlichen Sektor besteht darin, Positionen objektiv, erfolgreich und mit dem/der passenden Kandidaten/in zu besetzen. Die Marktgemeinde Haslach aus Oberösterreich setzte bei der Begleitung der Personalauswahl für ihre Amtsleitung auf das kommunale Know-how von TRESCON – und war rundherum zufrieden! Die kommunalen Personalverantwortlichen wissen es nur zu gut: Der Such-, Auswahl- und Entscheidungsprozess bringt eine immer größer werdende Anzahl an Herausforderungen mit sich. Daher braucht es für die Begleitungen solcher Entscheidungen einen professionellen Partner, der ein umfangreiches Know-how zu Prozessen und Abläufen von kommunalen Personalentscheidungen mitbringt.

    Bgm. BR Dominik Reisinger von der Marktgemeinde Haslach stand im Februar d.J. genau vor einer solchen Situation – und da kam TRESCON ins Spiel:

    Im Zuge der Kommunikationsaktivitäten von Kommunal-Expertin Christina Ausserwöger, MA  haben wir Bgm. BR Dominik Reisinger von der Marktgemeinde Haslach Informationen zu TRESCON und unseren kommunalen Dienstleistungen übermittelt.

    Der Zeitpunkt dafür war genau richtig, wie uns BR Bgm. Reisinger mitteilte:

    „Der Anruf von Frau Ausserwöger von TRESCON kam im passenden Augenblick, da wir zu diesem Zeitpunkt gerade die Ausschreibung für die Nachbesetzung der Amtsleitungsposition veröffentlicht hatten. Aufgrund der hohen Relevanz dieser Besetzung war es von Anfang an klar, dass wir bei der Begleitung der Entscheidungsfindung mit einem externen, professioneller Partner zusammenarbeiten möchten, um den/die bestqualifizierteste/n Bewerber/in auszuwählen. Die Expertise von TRESCON und seinen Kommunal-Experten/innen bei der Begleitung von kommunalen Personalsuch- und auswahlverfahren ist im kommunalen Umfeld gut bekannt und wird geschätzt – daher war es eine logische Entscheidung, bei diesem Personalthema mit TRESCON zusammenzuarbeiten.“

    BR Bgm. Reisinger

    Nach Übermittlung eines schriftlichen Angebots stellte Christina Ausserwöger, MA in einem unverbindlichen, persönlichen Gespräch mit Bgm. BR Reisinger die TRESCON-Dienstleistungen im Detail vor und gemeinsam wurden die Auswahlschritte bei diesem Projekt definiert.

    Da wir wissen, dass Gemeinden mit ihren finanziellen Mittel äußerst sorgfältig und ökonomisch umgehen müssen, haben wir spezielle, flexible und individuell kombinierbare Leistungsbausteinen entwickelt. Somit können unsere kommunalen Auftraggeber im Verlauf eines Projektes immer entscheiden, welche konkreten Dienstleistungen von TRESCON in Anspruch genommen werden – die Gemeinden profitieren neben einer professionellen, rechtssicheren Unterstützung von einer vollständigen Transparenz aller anfallenden Kosten!

    Die Stellenausschreibung und eine Erstevaluierung der eingegangenen Bewerbungen wurde von der Marktgemeinde selbst durchgeführt. Beauftragt wurde, dass die Kommunal-Experten von TRESCON mit den relevanten Kandidaten/innen eine umfangreiche Kompetenzanalyse durchführen sowie das Hearing vor Ort in Haslach begleiten und moderieren.

    Eine besondere Herausforderung stellte der äußerst straffe Zeitplan dar:

    Die Sitzung des Personalbeirats war bereits festgelegt, so dass innerhalb von 2,5 Wochen die Kompetenzanalysen sowie das Hearing durchgeführt werden mussten. Aufgrund unserer Flexibilität und der guten Abstimmung innerhalb unseres TRESCON Kommunal-Teams konnten wir das garantieren!

    Bei kommunalen Auswahlverfahren kommt es immer wieder vor, dass wir unsere Dienstleistungen in einem sehr kurzen Zeitraum erbringen müssen. Unsere sehr klar definierten Prozesse und Abläufe ermöglichen uns eine sehr hohe Flexibilität; damit können wir Projekte auch in sehr ambitionierten Zeiträumen in hoher Qualität zur Zufriedenheit aller Beteiligten durchzuführen.

    Innerhalb einer Woche wurden die Termine mit den 7 Kandidaten/innen abgestimmt und von Dr. Reinhold Klinger die Kompetenzanalyse durchgeführt. Bei einer solchen Kompetenzanalyse kombinieren wir ein persönliches, multimodales Interview mit einem innovativen Kompetenztest in unserem TestCenter für Personaldiagnostik. Der eingesetzte Test ist speziell auf die gesuchte Funktion und Hierarchie im kommunalen Umfeld abgestimmt und ermöglicht es, berufsrelevante Kompetenzen und Potenziale von Personen objektiv darzustellen.

    In einem schriftlichen Evaluierungsbericht wurden die Gesprächs- und Testergebnisse festgehalten und an den Auftraggeber übermittelt. In Abstimmung mit der Marktgemeinde wurden anschließend jene 3 Personen festgelegt, die für ein Hearing am Marktgemeindeamt eingeladen werden sollen. Dieses Hearing und die anschließende Entscheidungsfindung wurde von Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC moderiert und begleitet.

    „Für die Entscheidungsfindung war ein Hearing im Gemeindeamt unter professioneller Begleitung von Dr. Winkler sehr hilfreich. Durch ein fundiertes und objektives Bewertungssystem konnten eine umfassende Bewertung der Bewerber und somit ein aussagekräftiger Vergabevorschlag für den Gemeinderat erstellt werden.

    Die Zusammenarbeit mit TRESCON war eine sehr gute und konstruktive. Was wir neben der fachlichen Expertise und der zeitlichen Flexibilität sehr geschätzt haben, waren die flexibel buchbaren Leistungsbausteine. Eine externe Unterstützung ist dadurch auch für kleinere Gemeinden absolut finanzierbar!“ so Bgm. Reisinger in seinem Fazit.

    TRESCON (Linz) unterstützt nicht nur Unternehmen bei der Suche von Führungskräften und Spezialisten, sondern betreut bereits jahrzehntelang sehr intensiv Kommunen und den öffentlichen Sektor bei deren vielfältigen Themenstellungen. Wir sind stolz, dass viele Gemeinden und öffentliche Institutionen bereits (teils jahrelang) auf die Expertise von TRESCON setzen. Auf einer eigenen Landingpage unter www.kommunal-service.at haben wir alle unsere Dienstleistungen für den kommunalen Sektor zusammengefasst. Damit finden kommunale Entscheidungsträger auf einen Blick alle relevante Informationen zu unseren Unterstützungsmöglichkeiten.

    Die Kommunal-Experten von TRESCON bringen jahrelange Erfahrung und Expertenwissen zu diesem Themazahlreiche Gemeinden aus Oberösterreich, Niederösterreich und Salzburg vertrauen bei ihrer Personalsuche und -auswahl auf TRESCON.

    Die richtigen Kompetenzen des/der künftigen Mitarbeiters/in sind die Schlüsselfaktoren, um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern – überlassen Sie nichts dem Zufall und setzen Sie bei Ihrer Personalsuche und -auswahl auf TRESCON!
     

    Wappen Marktgemeinde Haslach

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    news-575 Mon, 13 May 2019 09:23:40 +0000 Wie anders ist die Generation Z ... https://www.trescon.at/blog/blog-detail/wie-anders-ist-die-generation-z und was erwartet sie sich von ihren zukünftigen Arbeitgebern: Eine empirische Studie unter 550 jungen Oberösterreichern Obwohl man es schon fast nicht mehr hören mag: Der Kampf um gute Mitarbeiter/innen in Österreichs Unternehmen ist real und voll im Gange – und das nicht nur in den Medien, sondern täglich auf den Schreibtischen der Personalverantwortlichen und der Bedarfsträger in den Unternehmen. Zudem wächst eine neue Generation (die Generation „Z“) heran, die bereits in sehr kurzer Zeit auf den Arbeitsmärkten präsent sein wird. Diese zukünftigen Mitarbeiter sind unter völlig anderen (technologischen, wirtschaftlichen und sozialen) Voraussetzungen aufgewachsen und wir vermuten, dass sie auch unterschiedliche Erwartungen an ihre zukünftigen Arbeitgeber haben.

    Der Kampf um die besten Köpfe macht es erforderlich, Bewerber/innen so gut wie möglich mit den richtigen Argumenten anzusprechen. Dieser Frage hat sich ein Forschungsprojekt der FH Oberösterreich (unter der Leitung von Dr. Andreas Zehetner) mit Studierenden des Masterstudiengangs Global Sales and Marketing (Steyr) sowie einem großen Unternehmen in Linz gewidmet. 550 persönliche Interviews mit Schüler/innen und jungen Studierenden der Generation Z wurden geführt, mit spannenden Ergebnissen.

    Die zentrale Fragestellung dabei war: Was erwartet die Generation Z von ihren zukünftigen Arbeitgebern, welche Argumente ziehen und womit können und wollen sich die Vertreter dieser Generation identifizieren?

    Das Hauptergebnis: Die jungen Leute sind motiviert und leistungsbereit, und die menschlichen Faktoren spielen eine große Rolle. In der Tech-Welt der jungen Leute sind solche Werte nach wie vor wichtig, und sie wollen diese auch in Unternehmen leben und erleben. Geld und Aufgabenbeschreibungen spielen nicht mehr die Hauptrolle, soziale Kontakte sind zentral wichtig. Das WIE ist wichtiger als das WAS. Hier wird sich ein Paradigmenwechsel einstellen: In den meisten aktuellen Stellenanzeigen finden sich „Was“-Statements: „Was sind die Aufgaben?“, „was die Entwicklungsmöglichkeiten?“ und „was wird erwartet?“. Den jungen Leuten geht es aber eher um das „Wie“: „wie fühlt es sich an, hier zu arbeiten?“, “wie sieht mein Team aus?“, „wie gestaltet sich mein Arbeitstag in diesem Unternehmen?“ oder „wie abwechslungsreich und aufregend ist mein Job?“

    Es zeigt sich ein klarer Trend für die Wichtigkeit von Teams und ein angenehmes Arbeitsklima. Geld steht nicht an erster Stelle. Außerdem wünscht sich der Nachwuchs als Kriterium für eine Bewerbung im Unternehmen eine erhöhte Mitarbeiterorientierung ebenso wie Spaß bei der Arbeit. Das Gehalt, Job-Sicherheit und eine finanziell stabile Firma sind relevant, stehen aber nicht im Vordergrund. Trends wie Homeoffice oder Hightech-Ausstattung des Büros erschienen als nicht so wichtig (oder werden als selbstverständlich angenommen). Was bedeutet das nun für die praktische Recruiting-Arbeit in den Unternehmen?

    Erstens: das WIE ist wichtiger als das WAS: Präsentieren Sie den Spirit in ihrem Team und die Arbeitsatmosphäre:

    Das ist relativ einfach, weil uns hier die Technologie in die Hände spielt. Die Generation Z ist die erste „digital native“ Generation, also die erste, die mit einer digitalen Welt geboren und aufgewachsen ist. Während frühere Generationen, auch die heutigen Entscheider in den Unternehmen noch häufig “digital immigrants“ sind. Und das schafft oft Verwirrung: „You are terrified of your own children, since they are [digital] natives in a world where you will always be [digital] immigrants.“ (John Perry Barlow: A Declaration of the Independence of Cyberspace. Electronic Frontier Foundation, 1996). Zu den beiden wichtigsten Kanälen für die Generation Z zählen YouTube und Instagram (Hendler, 2016). Sie nutzen YouTube als ihre zentrale Suchmaschine, WhatsApp zur Kommunikation und Instagram als Informationsmedium im Minutentakt. Und glücklicherweise können genau diese Medien auch sehr schnell zeigen, WIE es im Inneren eines Unternehmens, einer Abteilung, einer Gruppe aussieht. Wenn man sie nutzt. Und WER die Leute sind, mit denen man zukünftig vielleicht arbeiten wird.

    Zweitens: „Work-Life-Balance“ ist wichtig, wird aber neu interpretiert:

    Während frühere Generationen die Work-Life-Balance wörtlich nehmen und auf der einen Seite der Waage die Arbeit, auf der anderen die Freizeit sehen, scheint sich das bei der Generation Z teilweise anders darzustellen. Arbeit und Freizeit mischen sich, jungen Leuten ist nicht nur ein guter Job wichtig, sondern auch ein gutes Leben im Job. Die Summe zählt. Die Generation Z ist leistungsbereit und möchte zum Erfolg ihres Unternehmens beitragen, aber möchte - auch während sie das tun - ein abwechslungsreiches, selbstbestimmtes Leben führen.

    Drittens: Geld, Job-Sicherheit und finanzielle Stabilität des Unternehmens sind wichtige Hygienefaktoren:

    Die Generation Z erwartet nicht von Anfang an das höchste Gehalt und den sichersten Job im größten Unternehmen im Zentralraum. Aber sie vergleicht unterschiedliche Arbeitgeber auch hinsichtlich dieser Kriterien. Und weil sie höchst technologieaffin sind, gelingt ihnen das sehr leicht und schnell. Eine wettbewerbsfähige Bezahlung und glaubwürdige Nachweise für Jobsicherheit und Unternehmensstabilität werden als Entscheidungskriterien herangezogen. Fakten holt sich die Generation Z über „Stories“. Sie wollen (kurze und echte) Geschichten über das Unternehmen und ihren zukünftigen Job lesen, hören und sehen – am besten von Leuten, denen sie vertrauen, nämlich Vertreter/innen ihrer Generation. Das schafft Glaubwürdigkeit.

    Viertens: Diversity und Abwechslung im Job ist attraktiv:

    Die Generation Z ist es gewohnt, Abwechslung zu haben, denn das bestimmt auch ihr mediendominiertes Privatleben. Jobs, die funktionsübergreifend sind, Job Rotation, interdisziplinäre Aufgaben, Aufgaben in Gruppen mit wechselnden Teammitgliedern sind spannend und aufregend. Danach wird gesucht, auf YouTube und Instagram, im Vorfeld der Entscheidung. Unternehmen, die solche Perspektiven anbieten und auch beweisen können, sind im Vorteil.

    Zusammengefasst:

    Eine Generation von „digital natives“ auf dem Arbeitsmarkt der nächsten Jahre trifft noch viele „digital immigrants“. Diese Generation ist voller Leistungswillen und Motivation, sucht Abwechslung, verbindet Arbeit mit Freizeit und interessiert sich für die „menschlichen“ Elemente des Berufslebens genauso, wenn nicht noch mehr als für die „sachlichen“. Unternehmen sind gut beraten, die Kanäle der jungen Leute zu nutzen, um ihnen glaubwürdige Botschaften zu diesen Themen zu vermitteln. Stories zählen dabei mehr als nüchterne Fakten. Glaubwürdigkeit zeigt sich eher in einem (vielleicht nicht ganz professionellen) Video oder einer Instagram-Story von Peers über „one day in my office“ als über eine perfekte PowerPoint-Präsentation.

    Dr. Andreas Zehetner ist Professor für Marketing an der Fachhochschule Oberösterreich, Campus Steyr. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit dem Einfluss emotionaler und sozialer Kompetenzen auf Entscheidungen und Performance sowie mit Fragen des internationalen Recruitings und des Employer Marketings an der Schnittstelle von Hochschule und Wirtschaft.
    Kontakt: andreas.zehetner(at)fh-ooe.at ​​​​​​​

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    news-578 Fri, 10 May 2019 08:00:00 +0000 Steueroptimierung bei Sportanlagen – darauf sollten Gemeinden achten https://www.trescon.at/blog/blog-detail/steueroptimierung-bei-sportanlagen-darauf-sollen-gemeinden-achten Sportanlagen sind wichtige Einrichtungen in Gemeinden. Sie unterstützen die Gesundheit der Gemeindebürger, bieten eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und fördern die Gemeinschaft. Damit es bei Errichtung und Betrieb solcher Anlagen nicht zu unliebsamen steuerlichen Überraschungen kommt, informiert Mag. Wolfgang Lindinger von der Steuerberatungskanzlei LeitnerLeitner aus Linz über Möglichkeiten zur steuerlichen Optimierung Das Gebot der wirtschaftlichen, sparsamen und zweckmäßigen Verwaltung verpflichtet die Gemeinden, bei Errichtung und Betrieb von Sportanlagen alle Möglichkeiten zur steuerlichen Optimierung zu berücksichtigen.

    Die steuerlich optimale Umsetzung hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab:   

    • Wer trägt die Investitionskosten? zB Gemeinde, Land, Sportverein, Sportverband, privater Betreiber
    • Wer ist für den Betrieb (laufende Kosten, Aufsicht, Verwaltung, …) verantwortlich? zB Gemeinde, Verein, privater Betreiber
    • Wer nutzt die Anlage? zB Einzelpersonen, Vereine, Schulen
    • Müssen die Sportler für die Benutzung ein Entgelt leisten?
    • Gibt es andere Möglichkeiten zur Einnahmenerzielung?
    • usw.

    Nachfolgend werden einige Möglichkeiten zur steuerlichen Gestaltung skizziert. Die Entscheidung, welche Variante am besten geeignet ist, muss aufgrund der konkreten Umstände des Einzelfalls getroffen werden. Dabei spielen natürlich nicht nur steuerliche Gründe, sondern auch wirtschaftliche, technische, organisatorische und gesellschaftspolitische Gesichtspunkte eine Rolle.

    1. Vermietung an einen Sportverein

    Beispiel: Die Gemeinde vermietet einen Fußballplatz mit Fußballrasen, Toren, Flutlichtanlage und Wechselkabinen an einen Sportverein zur ausschließlichen Nutzung durch diesen. Der Sportverein unterhält die Sportanlage (Rasenpflege, usw) und nutzt sie für den Spielbetrieb.

    Der Fußballplatz wird hier „passiv“ einem Verein, der die Anlage in der Folge betreibt, zur Nutzung überlassen.

    Die Gemeinde begründet damit keinen Betrieb gewerblicher Art gem. § 2 KStG. Die Vermietung kann jedoch umsatzsteuerlich relevant sein, wenn das Entgelt sowohl die Betriebskosten als auch ein Entgelt für den Gebrauch der Sportanlage in Höhe einer jährlichen AfA-Komponente enthält. Erfüllt das Entgelt diese Voraussetzung, so ist es wie folgt aufzuteilen:

    • Ein Teil des Entgelts entfällt auf die Grundstücksvermietung und ist unecht steuerbefreit. Die Gemeinde kann nur dann zur Steuerpflicht optieren, wenn der Mieter die Sportanlage selbst nahezu ausschließlich für steuerpflichtige Umsätze nutzt (Ausnahmen gelten für Anlagen, die vor 1.9.2012 errichtet wurden). Da dies auf einen Sportverein in der Regel nicht zutrifft, ist eine Option zur Steuerpflicht regelmäßig ausgeschlossen.
    • Ein Teil des Entgelts entfällt auf die Betriebsvorrichtungen und ist umsatzsteuerpflichtig.

    Der Gemeinde steht ein Vorsteuerabzug aus den Investitionskosten nur insoweit zu, als das Entgelt steuerpflichtig ist. Der Vorsteuerabzug wird also in der Regel auf die Betriebsvorrichtungen eingeschränkt sein. Wenn das an den Verein verrechnete Entgelt die oben angeführte Höhe nicht erreicht, unterliegt das Entgelt zur Gänze nicht der Umsatzsteuer und steht folglich kein Vorsteuerabzug zu.

    2. Eigenbetrieb

    Beispiel: Die Gemeinde errichtet eine Squashanlage und betreibt sie selbst. Spieler können die Squashboxen gegen Entgelt benutzen. Eine

    Mitarbeiterin der Gemeinde kümmert sich um die Buchungen, beaufsichtigt die Anlage während der Öffnungszeiten, reinigt die Squashboxen, WC/Dusche und Umkleide und führt einen kleinen Shop, in dem Bälle, Schläger udgl verkauft werden.

    Die Gemeinde begründet damit einen Betrieb gewerblicher Art iSd KStG, für den sie eine Gewinnermittlung zu führen hat. Gewinne unterliegen der Körperschaftsteuer.

    Umsatzsteuerlich liegt hier keine Grundstücksvermietung vor, weil der Leistungsgegenstand darin besteht, die Sportanlage zu benutzen. Es handelt sich um eine einheitliche und steuerpflichtige Leistung.

    Die Gemeinde kann aus den Investitionskosten und den laufenden Kosten den Vorsteuerabzug vornehmen.

    3. Überlassung eines eingerichteten Sportanlagenbetriebs

    Beispiel: Die Gemeinde errichtet eine Tennisanlage mit Freiplätzen und Tennishalle samt Gasthaus. Die gesamte Anlage mit vollständiger Einrichtung wird an einen privaten Betreiber verpachtet, der das Gasthaus führt und die Tennisplätze entgeltlich an Sportvereine und Einzelpersonen vermietet. Die laufende Unterhaltung und Verwaltung der Anlage liegt beim Pächter.

    Die Sportanlage würde bei Selbstführung durch die Gemeinde einen Betrieb gewerblicher Art iSd KStG begründen. Die Gemeinde überlässt dem Pächter einen eingerichteten Betrieb mit allen wesentlichen Betriebsgrundlagen (Liegenschaft, Tennisplätze, Tennishalle, Gasthaus, Einrichtung). Wird die Höhe des Pachtentgelts so festgelegt, dass die Gemeinde damit eine einnahmenerzielende Tätigkeit begründet, liegt ein so genannter „Überlassungs-BgA“ vor. Für diesen Überlassungs-BgA hat die Gemeinde eine Gewinnermittlung zu führen. Gewinne unterliegen der Körperschaftsteuer.

    Die Überlassung eines Betriebes gewerblicher Art ist nach Auffassung der Finanzverwaltung als umsatzsteuerpflichtige Verpachtung zu qualifizieren. Das Pachtentgelt unterliegt somit der Umsatzsteuer, der Gemeinde steht der Vorsteuerabzug aus den gesamten Investitionskosten zu. Würde man das Entgelt in eine Grundstückskomponente und Betriebsvorrichtungskomponente aufteilen (siehe oben Punkt 1), so könnte die Gemeinde das Pachtentgelt in der Regel ebenfalls zur Gänze umsatzsteuerpflichtig behandeln, da der private Betreiber regelmäßig ausschließlich steuerpflichtige Umsätze ausführt.

    Empfehlung für die Umsetzung

    Damit die Gemeinde die für ihre Sportanlage optimale Gestaltung entwickeln und umsetzen kann, müssen die steuerlichen Überlegungen frühzeitig in das Projekt einfließen. Idealerweise sollte das schon bei Vorgesprächen und Verhandlungen mit Vereinen, Betreibern oder Fördergeber geschehen. Wenn die ersten Baurechnungen einlangen, ist es für Gestaltungsmaßnahmen meist schon zu spät.

    Mag. Wolfgang Lindinger
    Steuerberater
    Director bei LeitnerLeitner, Linz

     

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    news-574 Tue, 07 May 2019 06:04:23 +0000 TRESCON Speaker in München – fesch war's beim Active Sourcing Summit 2019 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-active-sourcing-summit-2019 Bereits zum dritten Mal fand Anfang April der Sourcing Summit Deutschland – besser bekannt unter #SOSUDE – statt. Zwei Tage voller geballter Infos rund um die Frage aller Fragen „Wo und wie finde ich mit Active Sourcing die passenden Kandidaten/innen?“. Neben zahlreichen Tipps & Tricks zu alternativen Plattformen, Suchmaschinen und kreativen Suchstrategien stand vor allem die wertschätzende und individuelle Kommunikation mit den Kandidaten/innen im Fokus.

    Der Sourcing Summit Deutschland​​​​​​​ vom 3. bis 4. April 2019 in München ist (leider) bereits wieder Geschichte. Über 300 Active Sourcer/innen und HR-Verantwortliche aus der DACH-Region nahmen an diesem 2-tägigen Event teil, um sich bei den über 30 nationalen und internationalen Speakern über aktuelle Trends, Best Practice Cases sowie Tipps & Tricks rund ums Thema Active Sourcing zu informieren.

    Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Christina Ausserwöger, MA von TRESCON wurden heuer zum zweiten Mal in Folge als Speaker beim Sourcing Summit eingeladen. Unser Thema diesmal: Active Sourcing versus Headhunting – ist Active Sourcing wirklich das Headhunting 4.0?

    Beim unserem Workshop mit über 60 Teilnehmer/innen wurde intensiv darüber diskutiert – die Meinungen darüber gingen - wie erwartet - weit auseinander, da einerseits für viele Active Sourcing nichts anderes als Direktansprache bedeutet und damit auch Headhunting inkludiert und andererseits zahlreiche Personen diese Abgrenzung als überhaupt nicht mehr zeitgemäß erachten. Am Ende des Tages zählt nur, eine Position erfolgreich zu besetzen; wie und aus welcher Quelle diese stammt, ist nebensächlich. 

    Wir bei TRESCON sehen das natürlich differenzierter und setzen bei der Personalsuche auf unterschiedliche Methoden:
    Während beim Active Sourcing ausschließlich online nach Kandidaten/innen in Datenbanken, Businessnetzwerken oder dem World Wide Web gesucht wird, sieht der Prozess beim Headhunting anders aus. Ausgehend von einer Zielfirmenliste werden mögliche Zielpersonen in den Unternehmen recherchiert und diese anschließend persönlich und meistens via Telefon kontaktiert. 

    Wie die Diskussionen zeigten, gibt es keine klare Antwort auf die obige Frage und auch zukünftig werden wohl die Begriffe Headhunting, Executive Search, Direktansprache und Active Sourcing sowohl von Unternehmen als auch vom Mitbewerb vermischt. 

    Was aber sehr gut möglich ist und einen echten Mehrwert bietet, ist die Übertragung der Denk- und Vorgehensweisen aus dem Headhunting auf die eigenen Sourcing-Aktivitäten:

    Was kann man als Sourcer/in von Headhunting-Prozessen lernen?

    • Strukturierte, agile Arbeitsweise – der Faktor Zeit ist entscheidend
    • Intensive Vorbereitung vor Start der Aktivitäten
    • Dokumentation aller Prozess-Schritte
    • Unterschiedliche Quellen nutzen und kombinieren
    • Individuelle und personalisierte Ansprache – KEIN Gießkannenprinzip
    • Kurze Reaktionszeiten – Konzentration auf Candidate Experience
    • Prägnante, aussagekräftige Informationen für Kandidaten/innen

    Welches Mindset benötigt ein/e Headhunter/in / Sourcer/in?

    • Kombination Kreativität und Strategie
    • „Detektivische Ader“ – Menschen hinter dem Profil sehen, Gespräch suchen
    • Ausgeprägte Vertriebskompetenz – es geht um das „Verkaufen“ eines Jobs
    • Hohe Frustrationstoleranz – die Extra-Meile gehen
    • Hartnäckigkeit
    • Vertrauen aufbauen, persönlichen Kontakt herstellen
    • Coaching der Kandidaten 
    • Coaching der Auftraggeber (Kandidat ≠ Bewerber)

    Beim Headhunting wie beim Active Sourcing gilt: Prozesse sind das eine, genauso wichtig (und vielleicht sogar noch wichtiger) ist es, dass die agierenden Personen sich mit der Aufgabe und dem Thema identifizieren können und mit „Herzblut“ dabei sind.  Richtiges Active Sourcing benötigt seine Zeit und lässt sich nicht mal eben so nebenbei machen. Hat man selbst keine Ressourcen, so greift man am besten auf einen Profi wie TRESCON zurück!

    Vor und nach unserem Vortrag nutzten wir die Gelegenheit, uns bei den anderen Workshops neue Anregungen für unser eigenes Active Sourcing zu holen und uns mit anderen Sourcern auszutauschen. Hier eine kleine Auswahl:

    Sourcing mit LinkedIn

    ​​​​​​​(Carolin Matthiä von Intercessio sowie Irina Shamaeva):
    Viele deutschsprachige Sourcer/innen setzen bei der Suche nach Kandidaten/innen in erster Linie auf XING und behandeln LinkedIn eher stiefmütterlich – ein großer Fehler, wenn man sich die stark wachsenden Mitgliederzahlen vor allem im deutschsprachigen Raum ansieht. Zudem sind LinkedIn-User viel aktiver, „more social“ und antworten schneller und nehmen Kontaktanfragen rascher an. Selbst mit dem kostenlosen Basis-Profil oder auch den verhältnismäßig günstigen Business-Mitgliedschaften und einigen gut kombinierten booleschen Befehlen kommt man rasch an interessante Kandidaten/innen – es muss also nicht immer der teure Corporate Recruiter sein.

    Irina zeigte in ihrem Workshop, welche Operatoren aktuell bei LinkedIn verwendbar sind. Eine große Änderung betrifft die Limitierung von „AND“ und „OR“ bei Suchabfragen. Diese sind ab sofort nur mehr ein paar wenige Male verwendbar und nicht wie früher unbegrenzt einsetzbar. Hier empfiehlt Irina, auch die anderen Suchfelder wie Unternehmen und Ort mit der Suchabfrage zu kombinieren, um so zu passenden Profilen zu kommen.

    Kandidatenansprache – wie interessiere ich Personen für meine Position?

    Das Finden von Kandidaten/innen ist beim Active Sourcing nur die halbe Miete – genau so wichtig und entscheidend ist die Kontaktaufnahme mit den Personen. Zahlreiche Workshops widmeten sich diesem Thema aus unterschiedlichen Gesichtspunkten und das sind die wichtigsten Kernaussagen:

    • Story Telling in der Ansprache steigert die Response-Quote
      Je individueller ich auf Kandidaten eingehe und je aussagekräftiger ich die Aufgaben mit einer „Geschichte“ umschreibe, umso eher antworten Kandidaten/innen. Betreffzeilen wie „Interessantes Karriereangebot“ oder auch „Jobangebot für Sie“ führen lediglich dazu, dass Kontaktaufnahmen sofort gelöscht werden. Erfolgreiche Sourcer/innen lesen aus einem Kandidatenprofil zwischen den Zeilen heraus, worauf der/die Kandidatin bei einem zukünftigen Job Wert legt und binden das in die Ansprache hinein. Sicherlich ein größerer Aufwand, der sich aber mit Sicherheit lohnt. 
    • Urgieren ist nicht Stalken
      Interessant war auch der Meinungsaustausch zum Thema „Urgieren von Kandidaten/innen“. Während einige wenige nur ein einziges Mal eine/n Kandidaten/in kontaktieren, um nicht als aufdringlich wahrgenommen zu werden, urgieren andere zwei oder drei Mal nach. Wir bei TRESCON (link) gehören zur zweiten Gruppen und haben damit gute Erfahrungen gemacht – wichtig ist, dass man auch beim Urgieren sehr persönlich und individuell auf die Kandidaten/innen eingeht. Oftmals sind diese froh, dass wir hartnäckiger sind, da sie z.B. ihre Accounts nicht regelmäßig auf neue Nachrichten abfragen. Wie heißt es so schön – „der Ton macht die Musik“.

    Und weil Bernhard Winkler und Christina Ausserwöger es auch wissen wollten, nahmen wir auch an einer Sourcing Challenge teil, bei der wir unsere Suchmaschinen-Expertise zeigen mussten. Zwei der drei gestellten Fragen konnten wir sehr schnell beantworten, doch leider stießen wir bei der dritten Frage an unsere Grenzen; so konnten wir leider keinen „Stockerlplatz“ ergattern. Nur gut, dass wir bei TRESCON unsere Sourcing Experts und mit Daniela Heininger, BEd MA die Gewinnerin des Active Sourcing Awards 2018 im Team haben, die diese Aufgaben wahrscheinlich mit Bravour gelöst hätten! 

    Abschließend ein großes Lob an das Organisatorenteam rund um Phil Tusing und Barbara Braehmer von Intercessio für die Organisation dieser großartigen Veranstaltung – die Themenpalette der Speaker war sehr umfangreich und man legte Wert darauf, dass sowohl Sourcing Beginner als auch Sourcing Experts voll auf ihre Kosten kamen.

    Und eines ist für uns sicher: Nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei – Sie auch?

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    news-580 Sun, 05 May 2019 14:06:00 +0000 Personalsuche im öffentlichen Bereich – die Herausforderungen nehmen nicht ab https://www.trescon.at/blog/blog-detail/personalsuche-im-oeffentlichen-bereich-die-herausforderungen-nehmen-nicht-ab Die Herausforderung im öffentlichen Sektor besteht darin, Positionen objektiv, erfolgreich und mit dem passenden Kandidaten bzw. der passenden Kandidatin zu besetzen. Die Personalverantwortlichen in den Gemeinden wissen es nur zu gut: Der Such-, Auswahl- und Entscheidungsprozess für die bestgeeignetsten Arbeitskräfte bringt eine immer größer werdende Anzahl an Problemen mit sich. In diesem Artikel in der März-Ausgabe der Zeitschrift KOMMUNAL geht es genau um diese Problematik und welche Lösungsansätze es bereits in Österreich gibt.

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    news-573 Wed, 17 Apr 2019 14:18:09 +0000 Welchen CFO haben Sie und welchen Ihr Wettbewerb? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/welchen-cfo-haben-sie-und-welchen-ihr-wettbewerb Die erfolgreichsten CFOs sind nicht nur 100%ige Finanzprofis, sondern vor allem jene, welche wesentliche Zusatzkompetenzen mitbringen. Die Verknüpfung von Zahlen mit strategischem Weitblick und die Empathie, Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen zu überzeugen und zu begeistern, macht den Unterschied! Dabei wird immer mehr erwartet, dass die kaufmännische Führung nicht nur die wirtschaftliche Komponente (Profit), sondern auch ökologische- (Planet Erde) und soziale- (Mensch) Aspekte im Überblick behält. Dieses Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung in Zusammenhang mit den technologischen und digitalen Herausforderungen gilt es auch auf CFO-Ebene in strategische Entscheidungsprozesse mit einfließen zu lassen. Finanzexperten die diese Fähigkeit besitzen, haben relevante Vorteile um aktiv die erfolgreiche Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens voranzutreiben 
    Doch was steckt genau dahinter? Unser CFR-Partner Karen Knapp von Goldbeck Recruiting hat sich hat sich diesen Fragestellungen gewidmet und in einem interessanten Artikel veröffentlicht. Diesen können sie HIER​​​​​​​ nachlesen!

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    news-572 Thu, 04 Apr 2019 09:27:42 +0000 TRESCON Speedworkshop Personalmarketing https://www.trescon.at/blog/blog-detail/speedworkshop-personalmarketing Bisher „sorgenfreie“ Arbeitgeber kommen nun durch den Fachkräftemangel ebenfalls zunehmend in Schwierigkeiten beim Personalrecruiting. TRESCON bietet auch beim Personalmarketing professionelle Hilfe an! Vor einigen Wochen meldete sich ein Geschäftsführer bei Dr. Bernhard Winkler mit einem Hilferuf: er benötige dringend gewerbliches Personal, das er jedoch kaum noch finden würde und ob er bei TRESCON überhaupt damit richtig sei. Sehr schnell wurde im kurzen Erstgespräch klar, dass es darum geht, das Unternehmen in der kurzfristigen Personalwerbung und im mittelfristigen Personalmarketing zu professionalisieren; TRESCON sucht grundsätzlich kein gewerbliches Personal – aber ein Unternehmen im eigenen Tun zu unterstützen und zu professionalisieren, das ist eine konkrete Beratungsleistung von TRESCON.

    Innerhalb von 14 Tagen wurde ein Kurzworkshop bei TRESCON vereinbart, bei dem neben dem Geschäftsführer auch der interne IT- Verantwortliche sowie die externe Werbe- und Web-Agentur eingeladen waren; die im Unternehmen für Personal verantwortliche Mitarbeiterin konnte leider nicht teilnehmen.

    Unser erster Fokus liegt immer auf dem Recruitingkanal Nr. 1 aus Sicht des unternehmerischen Personalmarketings – die eigene Website. Die Corporate Website und auch die mit ihr verbundene Karriere-Website sind nach wie vor die wichtigste HR-Visitenkarte des Unternehmens, denn über diese informieren sich über 80 % der Bewerber! Aufgrund der laufend steigenden mobilen Zugriffe ist heute eine für mobile Endgeräte optimierte Karriere-Website geradezu ein Muss. Stellenanzeigen auf Online-Jobportalen bieten mehr Reichweite als die eigene Karriere-Website oder Printmedien. Stellensuchende gehen in der Regel zu Beginn nicht die einzelnen Karriereseiten verschiedener Unternehmen durch, um eine neue Position zu finden, sondern „googeln“ und durchsuchen zuerst die diversen Stellenbörsen. Arbeitgeberbewertungsplattformen stillen den Informationshunger der Generation Y – Stichwort Empfehlungen von neutralen Dritten.

    Durch einen Erstcheck vor dem ca. 2-stündigen Speedworkshop der Website und weiterer Online-Medien konnte TRESCON-Consultant Bernhard Winkler bereits wesentliche Verbesserungspotenziale identifizieren, die im Meeting durchgearbeitet und präzisiert wurden:

    • Karriereseite muss künftig über die erste Ebene der Homepage erreichbar sein
    • Verbesserung der mobilen Ansicht und Benutzerfreundlichkeit
    • Verbesserung der Benutzerführung und internen Verlinkung
    • Kommunikationsmöglichkeiten und Interaktivität der Unternehmens-Website sind vordringlich
    • Großes Potenzial bei Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
    • Social Media-Integration und Nutzung weiterer Online- Plattformen (z. B. berufsbezogene Spezialplattformen, Jobbörsen im nahen Ausland) ermöglichen zusätzliche Reichweiten der Job-Postings

    Diese Liste könnte noch weiter ausgeführt werden – jedenfalls hatten Auftraggeber und Agentur bei der Verabschiedung eine umfangreiche ToDo-Liste für Quick Wins und auch längerfristig wirkende Maßnahmen mit im Gepäck. Eine nicht alltägliche, aber sehr gelungene Beratungsleistung von TRESCON im Spektrum von „Check professional Recruitment“, Personalmarketing und Employer Branding!

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    news-571 Mon, 25 Mar 2019 10:27:40 +0000 Work Sample Tests: Der „Googliness“-Faktor in der Personalauswahl https://www.trescon.at/blog/blog-detail/work-sample-tests-personalauswahl Trendy, modern und dynamisch: Der Internetriese Google setzt auf den „Googliness“-Faktor, wenn es um die Auswahl der eigenen Mitarbeiter/innen geht. Wir fragen uns: Was steckt dahinter? Google ist einer der beliebtesten Arbeitgeber der Welt. Trendy, modern und dynamisch – im Recruiting kann sich der Internetriese seine Kandidaten/innen aussuchen. Doch bei der Auswahl von Talenten geht es dem Unternehmen weniger um Noten, Zeugnisse und Testergebnisse. Vielmehr legen Google’s Personalexperten Wert auf unternehmens- und personenspezifische Skills – den „Googliness“-Faktor, wie sie ihn nennen. Googliness beschreibt das Match zwischen Person und Unternehmen. Um zu erheben, ob eine Person zu Google passt, darf sich der/die Kandidat/in im Rahmen von vier Interviews und anhand konkreter, unterschiedlicher Work Sample Tests präsentieren. Wir fragen uns: Was steckt aus eignungsdiagnostischer Sicht dahinter?

    „Work Sample Tests“ bringen das tatsächliche Verhalten von Personen zum Vorschein

    „Work Sample Tests“ (Arbeitsproben) bezeichnen einen „Test, bei dem ein/e Bewerber/in eine bestimmte Auswahl an standardisierten, physischen oder physiologischen Aufgaben, die inhaltlich valide und erkennbar äquivalente Stichproben des erfolgsrelevanten beruflichen Verhaltens darstellen, bewältigen muss“ (Ployhart et.al. 2006). Arbeitsproben zielen darauf ab, bestimmte Aufgaben aus dem Berufsalltag möglichst realitätsgetreu zu simulieren, um vom beobachteten Verhalten der Bewerber/innen Rückschlüsse auf deren tatsächliche Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie auf das zukünftiges Arbeits- und Leistungsverhalten zu ziehen. Im Gegensatz zu Intelligenz- oder Persönlichkeitstests spiegeln Work Sample Tests das charakteristische Verhalten einer Person wider – sie bringen also nicht das mögliche, sondern das tatsächliche Verhalten einer Person zum Vorschein. Abgesehen von der Personalauswahl eignen sie sich auch zur Validierung von Trainingsprogrammen, zur individuellen Leistungsbeurteilung und Potenzialanalyse​​​​​​​, als auch zur Arbeits- und Aufgabenzertifizierung (Franczukowska 2017). Ungeschlagen gelten sie in der Literatur als zuverlässige Prädiktoren des beruflichen Erfolges im Rahmen von Personalauswahlprozessen. 

    Beispiele für „Work Sample Tests“ in der Personalauswahl

    Als eignungsdiagnostisches Verfahren werden Arbeitsproben seit Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt und eingesetzt. In der Praxis lassen sich unterschiedliche Formen von Work Sample Tests erkennen und die Bandbreite ist enorm. Hier die wichtigsten Messverfahren auf einen Blick (vgl. Callinan/Robertson 2000; Franczukowska 2017):

    • „Hands-on Tests“ (psychomotorische Arbeitsprobe): Bei diesen Verfahren geht es um die physiologische Manipulation einer konkreten Aufgabe. Bewirbt man sich z. B. als Monteur bei Ikea, könnte die Aufgabe dann lauten: „Bauen Sie bitte dieses PAX-System zusammen. Sie haben dafür 15 Minuten Zeit. Am Ende sollte kein Teil übrig sein.“
    • „Trainability Tests“ (Trainierbarkeitstests): Darunter versteht man so genannte „Trainierbarkeitstests“, welche keine fundierte Berufserfahrung aufgrund einer integrierten Lernphase voraussetzen. Die Arbeitsprobe dient als Ergebnisindikator des Lernprozesses. Ein Beispiel hierfür ist vereinfacht der so genannte „Dynamische Air Traffic Control Test“ (DAC), der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Abteilung Luft- und Raumfahrtpsychologie, für die Auswahl von Nachwuchsfluglotsen entwickelt wurde (Eißfeldt 2002). 
    • „Situational-Judgement-Tests“ (Situationstests): In einem SJT werden Kandidaten/innen mit mehreren berufs- und arbeitsplatzrelevanten Situationen konfrontiert mit dem Ziel, deren Urteil im Hinblick auf jede einzelne beschriebene Situation zu erfassen. SJT können mündlich oder schriftlich vorgegeben werden.
    • „Job Knowledge Tests“ (Fachkenntnistests): Bei dieser Form von Arbeitsprobe handelt es sich um einen klassischen Wissenstest zur Erfassung des berufsrelevanten Wissens. Job Knowledge Tests findet man z. B. im Studienbetrieb im Rahmen von Auswahlverfahren oder als Teil in multimodalen Interviews, wenn es darum geht, die Fach- und Methodenkompetenzen einer Person zu evaluieren. 
    • Assessment-Center-Aufgaben: Rollenspiele, Gruppendiskussionen, Postkorbübungen oder Business Case – hier findet man eine bunte Palette an eignungsdiagnostischen Aufgaben mit individuellen Auswahlmöglichkeiten. 

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    Quelle: https://worknearyou.net/ikea-interview/

    „Work Sample Tests“ sind die zuverlässigen Prädiktoren für beruflichen Erfolg 

    Laut einer viel zitierten Metaanalyse von Schmidt und Hunter weisen Work Sample Tests im Vergleich zu Personalauswahlverfahren – darunter Intelligenz- und Persönlichkeitstests, Einstellungsinterviews, Assessment-Center, etc. – die höchste prädiktive Validität (0.54) auf. Arbeitsproben haben neben kognitiven Fähigkeitstests und strukturierten Interviews demnach die beste Vorhersagekraft für beruflichen Erfolg – vorausgesetzt, dass sie entsprechend gestaltet sind. Neben der hohen Zuverlässigkeit wirken sich „Work Sample Tests“ nicht nachteilig auf Minoritäten aus („Adverse impact“) bzw. unterscheidet sich die im Rahmen von Arbeitsproben erfasste Leistung innerhalb verschiedener ethnischer Gruppierungen nur marginal voneinander (vgl. Callinan/Robertson 2000). Ein weiterer Vorteil liegt in der hohen Bewerber/innenakzeptanz. Work Sample Tests begünstigen die Selbstbeurteilung und Selbstselektion und tragen folglich zur Fluktuationsreduktion bei (vgl. Kanning 2014).

    Im TRESCON TestCenter machen wir es ähnlich wie der Internetriese: Wir suchen für unsere Kunden/innen aber nicht Erklärungen, sondern finden treffsicher den/die richtige/n Mitarbeiter/in. Dazu setzen wir neben Work Sample Tests fundierte Methoden der klassischen Eignungsdiagnostik in Kombination mit innovativen Testverfahren ein. Nähere Infos gibt es auf: www.trescon-testcenter.at

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    9315 Tue, 19 Mar 2019 08:03:30 +0000 Firmenkundenberater KMU (w/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9315-firmenkundenberater-kmu-w-m Sie beraten kleine und mittelständische Unternehmen direkt vor Ort beim Kunden und in Ihrer Filiale mit moderner Infrastruktur. Innovative Vertriebswege sowie digitale Prozesse sind ein fester Bestandteil Ihrer Tätigkeit. Die flexible Arbeitszeitgestaltung rundet das Bild ab. Werden Sie Teil eines tollen Teams als Firmenkundenberater/in für KMU.
  • Professionelle Betreuung bestehender Kunden sowie aktive Neukundenakquisition
  • Beratung und Verkauf ausgewählter Bankprodukte für KMU
  • Kompetente Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für unterschiedliche Kundenbedürfnisse
    • Mehrere Jahre Erfahrung in der Betreuung von Unternehmen
    • Ihre Fähigkeit, positive Kundenerlebnisse für Neu- und Bestandskunden zu schaffen
    • Profi in persönlichen und digitalen Vertriebswegen 
    • Betriebswirtschaftliche Kenntnisse und analytische Fähigkeiten
    • Transparenz, Qualität und Individualität 
    • Eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur, in der Erfolge belohnt und gefeiert werden
    • Sales Akademie zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung 
    • Viele weitere attraktive Sozialleistungen wie zB. Mitarbeiter/innen- Events, Gutscheine usw. 
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    9314 Tue, 19 Mar 2019 07:27:43 +0000 Privatkundenberater (w/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9314-privatkundenberater-w-m Kompetente Kundenberatung, innovative Vertriebswege sowie digitale Prozesse sind ein fester Bestandteil Ihrer Tätigkeit. Flexible Arbeitszeitgestaltung und moderne Arbeitsumgebung unterstützen Ihren Erfolg. Werden Sie Privatkundenberater/in und Teil eines tollen Teams.
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    • Beratung und Verkauf aller Bankprodukte (Konto, Sparen, Wertpapiere, Finanzierung und Versicherung)
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    • Eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur, in der Erfolge belohnt und gefeiert werden
    • Sales Akademie zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung 
    • Viele weitere attraktive Sozialleistungen wie zB. Mitarbeiter/innen- Events, Gutscheine usw. 
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    9313 Thu, 14 Mar 2019 15:43:29 +0000 Privatkundenberater (w/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9313-privatkundenberater-w-m Kompetente Kundenberatung, innovative Vertriebswege sowie digitale Prozesse sind ein fester Bestandteil Ihrer Tätigkeit. Flexible Arbeitszeitgestaltung und moderne Arbeitsumgebung unterstützen Ihren Erfolg. Werden Sie Privatkundenberater/in und Teil eines tollen Teams.
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    news-570 Thu, 14 Mar 2019 07:14:09 +0000 Once again – TRESCON goes #SOSUDE 2019 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/once-again-trescon-goes-sosude-2019 Auch 2019 setzen die Veranstalter des Sourcing Summit Deutschland (#SOSUDE) auf österreichische Active Sourcing Power – TRESCON ist als einziger österreichischer Referent mit dabei! Der Sourcing Summit Deutschland (#SOSUDE) bringt am 3. und 4. April 2019 in München Active Sourcer und solche, die es werden wollen, zu einer einzigartigen Veranstaltung zusammen. Über 30 ausgewählte nationale wie internationale Experten/innen präsentieren ihr Know-how, Learnings, Tipps und Tricks und vieles mehr rund ums Thema Active Sourcing.

    2018 wurde TRESCON erstmals vom Veranstaltungs-Board als Referenten eingeladen - es freut uns daher besonders, dass wir auch heuer als EINZIGES österreichisches (Personalberatungs-)Unternehmen für einen Workshop eingeladen wurden. Eine neuerliche Bestätigung für uns, dass wir von der nationalen und internationalen HR-Szene als Active Sourcing-Experten angesehen werden - nicht umsonst sind wir Gewinner des Active Sourcing Awards für den deutschsprachigen Raum 2018!

    Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Christina Ausserwöger, MA werden TRESCON am Summit vertreten - am Donnerstag, 4. April 2019 von 11.30 Uhr bis 12.05 Uhr beschäftigen wir uns mit der Frage "Active Sourcing vs. Headhunting - Ist Active Sourcing wirklich das Headhunting 4.0?".

    Ob Personalberatung oder Unternehmen: Active Sourcing probieren viele und noch wichtiger: Jeder glaubt, es zu können! Und dann gibt es ja auch noch dieses Headhunting bzw. Executive Search. Aber ist nicht Active Sourcing als "Direktansprache" sowieso Headhunting 4.0? Im Workshop bringen wir Licht in den Begriffe-Dschungel und geben Erfolgstipps aus unserer Executive Search- und Sourcing-Expertise, wie Denk- und Vorgehensweisen aus dem Headhunting auf Sourcing-Aktivitäten übertragen werden können. Und worauf Unternehmen bei der Auswahl eines HR-Dienstleisters achten sollten, um auch genau die Dienstleistungen zu erhalten, die sie beauftragt haben.

    Wenn Sie up-to-date im Active Sourcing sein möchten, dann sollte der Besuch beim Sourcing Summit Deutschland Pflicht sein - nähere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier. Als Speaker können wir Ihnen exklusiv einen Rabattcode in Höhe von € 50,- zur Verfügung stellen - melden Sie sich direkt bei uns, wir senden Ihnen diesen gerne zu! Wir freuen uns auf ein Kennenlernen und Wiedersehen in München!

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    news-568 Tue, 12 Mar 2019 07:15:28 +0000 Schon gesehen? Neues Jobvideo-Konzept für die Personalsuche bei TRESCON https://www.trescon.at/blog/blog-detail/schon-gesehen-neues-jobvideo-konzept-fuer-die-personalsuche-bei-trescon TRESCON ist der einzige oberösterreichische Personalberater, der seinen Kunden für die Personalsuche Job-Videos anbietet.

    Um noch mehr Bewerber/innen für Positionen unterschiedlichster Branchen wie Handel, Industrie, Gesundheit, FMCG oder auch IT zu interessieren, haben wir diese Videos in der Personalsuche nun neu konzipiert.

    In der TRESCON-Zentrale in Linz hat sich daher ein neues Kompetenzteam „Job-Videos in der Personalsuche“ rund um Daniela Heininger, BEd MA formiert. Ziel ist es hierbei nicht nur, unsere Kunden noch besser in der Personalsuche zu unterstützen, sondern auch einen erhöhten Unterhaltungswert für potenzielle Kandidaten/innen zu generieren. Der Hauptfokus bei diesen Kurzvideos liegt auf dem Storytelling. Diese Stories sollen in erster Linie die Positionen bzw. auch die Geschäftsfelder unserer Kunden auf eine unterhaltsame bzw. andere Weise darstellen. Zudem versuchen wir relevante Zusatzinformationen, welche nicht immer aus den Inseraten hervorgehen, zu vermitteln. 

    Ausschlaggebend für diese Neukonzeptionierung war in erster Linie der hoch interessante Video-Workshop mit dem Linzer Kameramann, Regisseur und Fotografen Ralf Marterer. Dem vierköpfigen Team bestehend aus Daniela Heininger, BEd MA (Sourcing Data Scientist und Social Media Expert), Anna Kovcalija (Back Office), Laura Thürauer, MA (Niederlassungsleiterin St. Pölten) und Florian Hochhauser, MSc (Sourcing Expert) wurden in diesem Workshop nicht nur viele Tipps und Tricks für die Produktion derartiger kurzer, spannender und vor allem aussagekräftiger Videos beigebracht, sondern auch die Bedienung hilfreicher Gadgets und digitaler Tools und Apps nähergebracht. Grundlegend sind die Rollen innerhalb des Kompetenzteams relativ klar verteilt. Dennoch ist ein gewisses Maß an Flexibilität innerhalb des Teams essenziell, da die Rollen von „Drehbuchautor/innen“ über „Regisseur/in“, Kameramann/-frau bis hin zu Protagonisten/innen und Cutter reichen. Je nach Setting bzw. Plot verteilen sich die Rollen unterschiedlich.

    Nach Analyse der alten Personalsuche-Videos und der darauf basierenden Neukonzeptionierung folgten sogleich erste Schritte, um diese umzusetzen. Einer dieser war es, unser Equipment aufzustocken. Nach einigen Tests und Versuchen waren wir in der Lage, diese richtig und zielführend zu bedienen. Das zugrundeliegende Konzept der Videos ist simpel – kurze und in erster Linie unterhaltsame Videos, welche die wichtigsten Botschaften in der Personalsuche vermitteln. Daher bauen wir in diese Videos nicht nur Anspielungen ein, sondern spielen auch mit Stereotypen und branchenbezogenen Inhalten, die aussagekräftig sind. Da der Hauptfokus unserer Arbeit nicht darin liegt, Videos zu produzieren, sind wir natürlich angehalten, mit einfachen Mitteln zu arbeiten. Aus diesem Grund nutzen wir nicht nur das schauspielerische Können unserer Kollegen, sondern auch Spielzeug, wie etwa Lego, Playmobil, Spielzeugautos etc., um Positionen und branchenspezifische Tätigkeiten darstellen zu können.

    Diese Teaser (Kurzvideos) werden im Zuge der Ansprache in der Personalsuche den Active Sourcing- und Evidenz-Kandidaten zugeschickt, um den Anreiz an der jeweiligen Position zu erhöhen. Der direkte Vergleich zwischen dem alten und dem neuen Videokonzept in der Personalsuche anhand der Zugriffe auf den sozialen Netzwerken wie YouTube, XING und LinkedIn spiegelt ein deutlich gesteigertes Interesse wider. Auch unsere eigene Freude an dieser neuen Aufgabe ist sehr groß, da es nicht nur aufgrund der kreativen Arbeit Spaß macht, sondern auch eine willkommene Abwechslung zum täglichen Tagesgeschäft ist. Ein paar lustige „Hoppalas“ haben sich in diesem Monat bereits angesammelt. Einblicke in die Videoproduktion bzw. Outtakes finden Sie vor allem auf unserem Instagram-Channel unter #insidetrescon. 

    Neugierig geworden? – hier einige Beispiele: 

    Wie gefallen Ihnen eigentlich unsere neuen Videos? Ihr Feedback bzw. Ihre Anregungen würden uns freuen.  

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    9292 Tue, 05 Mar 2019 09:37:34 +0000 (Senior) Instrumentation Engineer (m/f) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9292-instrumentation-engineer-m-f Our client is world market leader in cellulose fiber production based in Upper Austria with production sites in Europe, N-America and Asia. Their skills and passion are geared towards supporting the fashion, trade, industry, cosmetics and hygiene sectors with products and services that create added value and conserve resources. In addition to the core business of fibers, the group is also extremely successful in the field of plant engineering.   Technology-loving inventors, lifelike researchers and responsible visionaries find excellent opportunities for development and career at our client. In order to further support the very pleasing company development, we are looking for an Instrumentation Engineer for the production plants in Austria and Thailand. 
    • Responsible for the design, specification, procurement and commissioning of standard measuring technology, actuators and the necessary transmission links to the process control system
    • Preparing technical information and coordination with other internal departments and external partners
    • Create cost estimates for relevant budgeting
    • Ongoing evaluation of the existing base and the further development of the internal standard
    • Lead and lead projects
    • Training of international employees
    • Completed technical education (HTL, FH, UNI), preferably in the fields of automation, electrical engineering, mechatronics or similar
    • Several years of professional experience in the international industrial environment and instrumentation engineering
    • Very good knowledge of process mechanics and actuators, metrological principles and electrical signal transmission
    • Experience in project management
    • Independent, accurate and goal-oriented way of working
    • Fluently English and willingness to learn German
    • Enjoy working actively on international projects as well
    • High personal responsibility and position with relevant design freedom
    • Positive working atmosphere as well as a stable and future-oriented environment 
    • Company headquarters in Upper Austria and strong international network
    • An economically extremely successful company is looking forward to your cooperation.
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    9292 Mon, 04 Mar 2019 09:08:13 +0000 (Senior) Messtechniker für die Prozessindustrie (w/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9292-messtechniker-fuer-die-prozessindustrie-w-m Unser Auftraggeber ist Weltmarktführer in der Cellulosefaserproduktion mit Sitz in Oberösterreich sowie Produktionsstätten in allen wichtigen Märkten. Neben dem Kerngeschäft Fasern ist die Unternehmensgruppe auch äußerst erfolgreich im Geschäftsfeld Anlagenbau und Engineering tätig. Um die sehr erfreuliche Unternehmensentwicklung weiter zu gestalten, suchen wir eine/n Messtechniker/in für die Produktionsanlagen sowohl in Österreich wie auch international.
    • Verantwortung für die Auslegung, Spezifikation, Beschaffung und Inbetriebnahme von Standardmesstechnik, die Aktorik sowie die erforderlichen Übertragungsglieder zum Prozessleitsystem
    • Aufbereitung technischer Informationen und Abstimmung mit anderen internen Abteilungen und externen Partnern
    • Erstellung von Kostenschätzungen für relevante Budgetierung
    • Laufende Evaluierung der  vorhandenen Basis sowie die Weiterentwicklung des internen Standards
    • Führung und Leitung von Projekten
    • Schulung internationaler Mitarbeiter/innen 
    • Abgeschlossene technische Ausbildung (HTL, FH, UNI), vorzugsweise in den Bereichen Automatisierung, Elektrotechnik, Mechatronik oder ähnlich
    • Mehrjährige Berufserfahrung im internationalen Industrieumfeld 
    • Sehr gute Kenntnisse in der Prozessmechanik und Aktorik, in messtechnischen Prinzipien und elektrischer Signalübertragung
    • Erfahrung im Projektmanagement
    • Selbständige, genaue und zielgerichtete Arbeitsweise
    • Sehr gute Englisch-Kenntnisse
    • Freude daran, auch an internationalen Projekten aktiv mitzuarbeiten
    • Hohe Eigenverantwortung und Position mit relevantem Gestaltungsspielraum
    • Positives Arbeitsklima sowie ein stabiles und zukunftsorientiertes Umfeld
    • Unternehmensstammsitz in Oberösterreich und starke internationale Vernetzung
    • Ein wirtschaftlich äußerst erfolgreiches Unternehmen freut sich auf Ihre Mitarbeit. 
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    news-567 Wed, 27 Feb 2019 08:54:43 +0000 Untainted Employers Check – mit Premedia und TRESCON den perfekten Arbeitgeber finden https://www.trescon.at/blog/blog-detail/untainted-employers-check-mit-premedia-und-trescon-den-perfekten-arbeitgeber-finden Was kommt als Ergebnis raus, wenn der Welser Digital- und Marketingspezialist Premedia und TRESCON Personalberatung ein einzigartiges Karrieremesse-Gewinnspiel entwickeln? Genau – der Untainted Employers Check! Schauplatz FH>>next an der FH Hagenberg 2018: Ein Stand reiht sich an den nächsten, (fast) jeder Aussteller bezeichnet sich selbst als „idealen“ Arbeitgeber mit coolen Benefits und einzigartigen Mitarbeiterveranstaltungen – für Aussteller ist es in diesem „Haifischbecken“ schwierig, die eigene Einzigartigkeit zu vermitteln. Zu groß ist oftmals die Konkurrenz, die die Besucher/innen neben einem bekannten Namen mit coolen Gadgets zum Stand locken, um so zu relevanten Kontakten zu kommen. Dieser Problematik war sich der Welser Digital- und Marketingspezialist Premedia bewusst, der an der FH>>next 2018 als Aussteller teilnahm. Deshalb entwickelte Premedia gemeinsam mit der TRESCON Personalberatung ein Gewinnspiel mit einem Preis der etwas anderen Art!

    Face-to-face Talente begeistern

    Die FH>>next an der FH Hagenberg ist aktuell die größte facheinschlägige Karrieremesse für IT und Medien in Österreich. 2018 nutzten mehr als 140 Unternehmen aus Österreich und dem Ausland die Gelegenheit, sich mit Studierenden und Absolventen/innen aus den stark nachgefragten Bereichen Informatik, Kommunikation und Medien auszutauschen. Die Zukunftsaussichten für diese Absolventen/innen sind vielversprechend – Unternehmen sind daher mehr als gefordert, sich optimal zu präsentieren. Mit einem auffälligen Stand, spannenden Angebote und innovativen Aktionen können sie aus der Masse hervorstechen, relevante Kontakte zu Absolventen/innen generieren und als potenzieller Arbeitgeber in Erinnerung bleiben.

    Der Arbeits- und Bewerbermarkt hat sich stark gewandelt und es wird immer wichtiger, als Unternehmen Attraktivität auszustrahlen – Employer Branding lautet das Stichwort – in diesem Bereich sind wir als Personalberater natürlich Spezialisten. Für Bewerber/innen zählt bei ihrem potenziellen Arbeitgeber längst nicht mehr nur das reine Jobangebot – viele weitere Kriterien wie Benefits, Arbeitszeit, Home-Office-Möglichkeit, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten etc. sind ebenso, wenn nicht sogar wichtiger. 

    Dieser Entwicklung ist sich das digitale Marketingunternehmen Premedia bewusst – das Unternehmen sieht sich bei seiner Suche nach qualifizierten Mitarbeitern/innen (Software-Entwicklern/innen, IT-Spezialisten/innen, Medien-Designern/innen, CGI-Artists) –  mit starker Konkurrenz konfrontiert. 

    Untainted Employers Check – so finde ich meinen perfekten Arbeitgeber

    Wie kann nun eine Personalberatung einem Marketingunternehmen behilflich sein? Beim Briefing zwischen Premedia und der TRESCON Personalberatung wurde klar, dass man mit einem klassischen Bewerbungstraining als Preis bei der Zielgruppe wenig punkten wird können. Absolventen/innen der FH Hagenberg sind oftmals in der glücklichen Lage zu entscheiden, welches Jobangebot von welchem Unternehmen sie annehmen.

    Mit dem Auftritt als „Tadelloser Arbeitgeber“ bei der FH>>next wollte Premedia den potenziellen Bewerbern/innen die Möglichkeit geben, ihren persönlichen „tadellosen Arbeitgeber“ zu finden – wir als Personalberater können hierbei natürlich helfen. Den Studierenden sollte im Zuge des Workshops vor den Bewerbungsgesprächen klar werden, was sie von einem Arbeitgeber erwarten und wollen. Kriterien dafür gibt es viele: Flexible Arbeitszeiten, Remote work und die Möglichkeit zur Weiterbildung sind nur einige der Kriterien. 

    Auf Basis dieser Zielsetzung entwickelten Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC, Christina Ausserwöger, MA und Mag. Regina Fenzl folgende Workshop-Inhalte:

    • Selbstreflexion – Worauf lege ich persönlich in meinem (Berufs-)Leben Wert
    • Sinnerfüllung im Beruf – welche Kernaspekte gehören dazu
    • Meine Enterprise persona – Definition meines Wunsch-Arbeitgebers
    • Background-Check eines Unternehmens
    • How to … - Vorbereitung Bewerbungsunterlagen, klassische Interviewfragen, Gehaltsthematik etc.

    Bewusst wurde die Teilnehmeranzahl auf sechs Personen beschränkt, um so intensiv und individuell im Workshop arbeiten zu können.

    „Das Gewinnspiel wurde von den Messeteilnehmern sehr positiv aufgenommen. Mehr als 50 Standbesucherinnen und -besucher haben sich um einen der sechs Workshop-Plätze bemüht. Die Reaktionen auf das Gewinnspiel waren alle positiv – „das ist mal was anderes, was wirklich Sinn macht“ konnte man öfters hören.“ so Geschäftsführer Mag. Norbert Füruter von Premedia.

    Geschäftsführer Mag. Norbert Füruter von Premedia

    Die sechs Gewinner/innen waren beim zweistündigen Workshop im Dezember 2018 mit Christina Ausserwöger, MA von der TRESCON Personalberatung höchst motiviert dabei – durch die überschaubare Teilnehmeranzahl konnte sehr individuell auf Themenstellungen eingegangen und gemeinsam diskutiert werden. Das Feedback war ein sehr positives – von den Teilnehmern/innen wurde vor allem geschätzt, dass ihnen Premedia durch diesen exklusiven Workshop eine exzellente Vorbereitung auf den Berufseinstieg ermöglicht hat. 

    Win-win-Situation für beide Seiten

    Premedia ist durch die FH Next im Allgemeinen und den Workshop im Speziellen zu einigen interessanten Kontakten mit Bewerbern/innen gekommen, mit denen man nach wie vor in Kontakt steht. Zusätzlich konnte sich Premedia bei der heißbegehrten Zielgruppe mit diesem einprägsamen Gewinnspiel der anderen Art nachhaltig positionieren. Die Teilnehmer/innen am Workshop hatten die einzigartige Chance, von einer professionellen Personalberatung aus erster Hand Tipps und Tricks für den eigenen Bewerbungsprozess zu erhalten – eine win-win-Situation für das Marketingunternehmen als auch für die Personalberatung! 

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    news-566 Tue, 19 Feb 2019 08:53:18 +0000 Teure Personalsuche https://www.trescon.at/blog/blog-detail/teure-personalsuche Jede fünfte Entscheidung für eine/n neue/n Mitarbeiter/in erweist sich innerhalb der ersten sechs Monate als eine Fehlbesetzung. Die Gründe dafür liegen in fehlenden Recruiting- und mangelhaften Auswahlverfahren.

    Auf den ersten Blick schien alles perfekt: Die Qualifikationen im Lebenslauf, die vorgelegten Referenzen, der persönliche Eindruck im Vorstellungsgespräch. Nach knapp drei Monaten stellt sich der/die Kandidat/in im Arbeitsalltag jedoch als Fehlbesetzung heraus. Was man am Beginn niemals vermutet hätte, passiert häufiger, als man denkt: Laut einer Studie des Bundesverbands der Personalmanager e. V. (2017) erweist sich jede fünfte Entscheidung für einen/eine neue/n Mitarbeiter/in innerhalb der ersten sechs Monate als eine Fehlbesetzung. Wie kann das passieren?

    Gründe für Fehlentscheidungen

    Eine US-amerikanische Unternehmensberatung ging in einer groß angelegten Studie den Ursachen nach: 38 Prozent der Personaler/innen führen die Ursachen auf Zeitmangel im Auswahlprozess zurück, knapp gefolgt von dem Argument „es habe sich einfach so entwickelt (34 %)“. Knapp ein Viertel der Befragten sehen die Gründe in fehlenden Test- und Prüfverfahren während des Auswahlprozesses (21 %) und 11 Prozent führen Fehlbesetzungen auf eine mangelnde Prüfung der Referenzen zurück (s. Abb. 1, vgl. mindflash.com).

     

    Für ober- und niederösterreichische Unternehmen erhebt die HR-Benchmark-Studie des Netzwerkes Humanressourcen seit 2008 die personalwirtschaftlichen Entwicklungen. Laut den Ergebnissen dauert es auch immer länger, bis freie Stellen erfolgreich wiederbesetzt werden. Bei Angestellten dauert es bis zu elf Wochen, bis ein/e neue/r Mitarbeiter/in gefunden wird; für eine Stelle als freie/r Facharbeiter/in sucht man im Schnitt 7,8 Wochen. Hilfsarbeiter werden mit 4,3 Wochen am schnellsten besetzt.

    Die Kosten für Fehlentscheidungen sind enorm

    Die enorme Tragweite von Fehlentscheidungen spiegelt sich in den Kosten dafür wider: Schätzungen für den Fall einer falschen Platzierung bewegen sich von drei Monatsgehältern (Mitarbeiter/in) bis zum Dreifachen des Jahresverdienstes (TOP-Management) - im Vertrieb und Management richten sie den größten Schaden an. Die Spannweite der Fehlinvestition richtet sich nach Größen wie Funktion und Gehaltsstufe, variable Anteile, interne Kosten für die Suche (z. B. Anzeigenschaltung) oder externe Kosten (durch Einschaltung von Personalberater/innen). Nicht enthalten sind darin jene Kosten, welche im Rahmen der Einarbeitung anfallen. Laut Bundesverband der Personalmanager e. V. (2017) können sich z. B. bei einem/r Geschäftsführer/in mit 110 – 160 Tausend Euro Jahresverdienst die Kosten einer neuen Platzierung leicht im Bereich von 165 bis 480 Tausend Euro einpendeln. Die Unternehmensberatung Kienbaum veranschlagt für die Rekrutierung einer Führungskraft im TOP-Management rund 140.000 Euro. Darin enthalten sind die Kosten für das Schalten von Anzeigen, verlorene Arbeitszeit durch Bewerber/innen-Management und Bewerbungsgespräche sowie Reisekosten. Im oberösterreichischen Zentralraum liegen die Kosten für Rekrutierung im Durchschnitt bei Euro 6.600,- (vgl. OÖ Nachrichten 2018). 

     „Machen Sie es von Anfang an richtig!“

    Fehlentscheidungen können passieren. Kostenintensive Fehlbesetzungen müssen es aber nicht. Entscheidend ist eine professionelle und fundierte Vorgehensweise in der Personalauswahl. Zusätzlich bedarf es einer nachhaltigen Personalentwicklung, welche die Potenziale von Mitarbeitern/innen erkennt und das vorhandene (unentdeckte und brach liegende) Potenzial strategisch einsetzt. Das TRESCON TestCenter - erstes Zentrum für Eignungsdiagnostik in Österreich - prüft die Kompetenzen von Mitarbeitern/innen mittels innovativer Kompetenztests und Potenzialanalysen - in Kombination mit fundierten Verfahren der klassischen Eignungsdiagnostik und intelligenten Tools (z. B. Spezialtestungen, AC- und Hearing-Elemente, Simulationen, Arbeitsproben, usw). So machen wir in der Personalberatung Kompetenzen nicht nur sicht-, sondern nachhaltig beurteilbar. Das Ergebnis sind richtige Personalentscheidungen. Testungen erfolgen derzeit in Linz, Salzburg und St. Pölten, bei namenhaften Partnern/innen oder sind im eigenen Unternehmen durch Erwerb einer Unternehmenslizenz möglich. 

     

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    news-564 Wed, 13 Feb 2019 14:23:58 +0000 Kompetenzen von Studenten? Erfahrungsbericht eines High Potentials https://www.trescon.at/blog/blog-detail/kompetenzen-von-studenten-erfahrungsbericht-eines-high-potentials Am JKU Karrieretag, 28. November 2018 bot TRESCON drei Studierenden der JKU Linz die Möglichkeit, die eigenen Kompetenzen zu checken und auch das Testsystem managementcube auszuprobieren. Stefan Grassmann, war einer der Gewinner. Seine persönlichen Eindrücke teilt er mit uns in diesem Blog-Beitrag. „Wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“ 

    Keplergebäude, dichtes Gedränge, lauter Smalltalk, viele Namensschilder. Als Student der Johannes Kepler Universität kann man sich vielleicht schon denken was damit gemeint ist. Es war wieder Karrieretag. Eine gute Gelegenheit, um in kurzer Zeit sein Netzwerk zu erweitern und neue Kontakte zu knüpfen. Ich wusste bereits vorab, welche Messestände ich ansteuern würde, da man ohne Plan dort leicht den Überblick verlieren kann und so die Kugelschreiber- und „Zuckerljäger“ schneller umsteuern kann. Womit sich auch der Kreis zum Eingangszitat von dem Philosophen Laozi schließt.

    Weil ich mich in der Vergangenheit bereits mit Kompetenz- und Talententwicklung beschäftigt habe, war der TRESCON-Stand Teil des Planes. So führte ich am Stand ein aufschlussreiches, lockeres Gespräch und nahm schließlich an einem Gewinnspiel teil. Normalerweise gehe ich aus Gewinnspielen selten als Sieger hervor (wohl überwiegend selbstverschuldet, wenn man selten an welchen teilnimmt). Umso mehr freute es mich, als einer von drei Studenten eine Kompetenzanalyse gewonnen zu haben.

    In medias res.

    Bald darauf führte mich mein Weg zum Erstgespräch in die TRESCON-Niederlassung beim Europaplatz in Linz. Das kann als erste Bestandsaufnahme verstanden werden, um zu bestimmen, wo die persönliche und berufliche Reise in etwa hingehen soll und gibt die Möglichkeit, offene Fragen zum eigentlichen Kompetenztest mit dem System managementcube zu klären. Der Umgang mit den TRESCON Mitarbeitern/innen war professionell und freundlich. 

     

    Eine Woche später fand ich mich bei TRESCON wieder. Nach einem kurzen Briefing startete ich auch schon den vollständig IT-gestützten Test und klickte mich durch die verschiedenen Module. Dabei sollte man ca. 2 Stunden einplanen und – auch im eigenen Interesse – die Fragen ehrlich und konzentriert beantworten. Selbst wenn so mancher Kollege an der Uni damit schon akzeptable Ergebnisse erzielte, sollte man die überwiegend in Multiple-Choice-Form gehaltenen Fragen, nicht nach dem Zufallsprinzip beantworten. Oftmals wird man in verschiedene Szenarien versetzt, mit denen z. B. Entscheidungs-, Konflikt-, Analyse-, Kommunikations-, oder Führungskompetenzen entdeckt werden sollen. Sukzessive wird so ein Kompetenzprofil erstellt. Meine persönliche Wahrnehmung ist, dass man in der Testsituation nie wirklich unter Druck steht (kurze Pausen zwischen einzelnen Modulen sind möglich). Man ist aber gut beraten, stets fokussiert bei der Sache zu sein. 

    Nach Abschluss der Analyse findet eine Art Debriefing statt, in dem man die Ergebnisse im Rahmen eines persönlichen Feedbackgesprächs bespricht. Das Kompetenzprofil besteht letztendlich aus 16 verschiedenen Kompetenzfeldern, anhand derer man Stärken, Talente und Potenziale identifizieren kann. Das persönliche Gespräch ist sehr hilfreich, da die Auswertung teils sehr detailliert ist und man somit Fragen sofort stellen kann. Weiters wird besprochen, in welcher Weise auf einzelnen Feldern aufgebaut werden kann, um sich weiterzuentwickeln.

    Stärken, stärken…

    In vielen Ergebnissen konnte ich mich wiederfinden und die Auswertungen waren sehr treffend. Nichtsdestotrotz, war auch das ein oder andere Kompetenzfeld überraschend, was ich jedoch durchaus positiv mitnehme, da man sich selbst gewisser Talente oder Potenziale manchmal nicht bewusst ist. Im Wissen dieser kann man jedoch daran arbeiten und somit in den Dingen, in denen man bereits gut ist, noch besser werden. Ganz nach dem Motto: Stärken stärken, sich aber seiner Schwächen bewusst sein. Ich kann das TRESCON TestCenter somit jedem weiterempfehlen, insbesondere jenen, die sich mit dieser Thematik noch nicht befasst haben, da sie damit einen wirklich guten Überblick bekommen. Ich denke, je früher das gemacht wird, umso besser. Denn wer hat sich nicht schon mal folgende Fragen gestellt: Welche Spezialisierung soll ich im Studium wählen? Welchen beruflichen Weg werde ich nach dem Studium einschlagen? Bin ich besser als Experte mit detailliertem Wissen oder als Generalist mit breit gefächerten Fähigkeiten geeignet? Wenn du dich das schon öfters gefragt hast, du dir aber noch nicht so richtig einen Reim daraus machen konntest, ist eine Kompetenzanalyse sicher ein zusätzliches Instrument zur Entscheidungsunterstützung und, um die Weichen für deine Zukunft zu stellen. Und wer es zum Schluss gern etwas philosophischer hat: „Des Menschen Wille, das ist sein Glück.“ (- Friedrich Schiller)

    Unternehmen suchen Mitarbeiter/innen, die für die ausgeschriebene Position die relevanten Kompetenzen mitbringen. Darum gilt es, seine eigenen Kompetenzen zu kennen, um eine fundierte Bewerbung zu schreiben, im Bewerbungsgespräch zu bestehen oder beim Auswahlverfahren am Ende zu überzeugen. Eine objektive Selbstanalyse hilft dabei: Wissenschaftlich fundierte Kompetenztests machen persönliche Stärken sichtbar, erkennen Potenziale und geben auch Rückschlüsse darauf, wo es Verbesserungspotenzial gibt. Gleichzeitig bekommt man ein Bild, welche Kompetenzen wesentlich sind, um für eine bestimmte Position qualifiziert zu sein. TRESCON unterstützt dich bei deiner Karriereplanung und erfolgreichen Entwicklung am Arbeitsmarkt! Im TRESCON TestCenter Linz sind individuelle Testungen auf Anfrage jederzeit möglich. 

     

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    9197 Fri, 08 Feb 2019 07:14:57 +0000 Marketing Technology Specialist (w/m) https://www.trescon.at/karriere-jobs/aktuelle-karriereangebote/job-detail/9197-marketing-technology-specialist-w-m Das Unternehmen ist ein exzellenter Player und führender Anbieter in seinem Marktsegment im DACH-Raum für international agierende Großunternehmen und Konzerne und wird sich aufgrund der dynamischen Weiterentwicklung mit einem/r Marketing Technology Specialist verstärken.
    • Evaluierung von Technologie-Lösungen in den „Marketing Operations“ Domänen (Digital Asset Management, Product Information Management, Content Management, Translation Management, Marketing Project Management & Collaboration, Print Publishing)
    • Erarbeitung von Technologie-Landschaften, Technologie-Strategien, Integrationsprozessen und technologischen Optimierungspotentialen bei Kunden
    • Objektive Marktbewertung von Herstellern und Systemlösungen in Bezug auf Funktionsumfang sowie Informations - und Systemarchitektur
    • Interne Zusammenarbeit mit und Inputs an Senior Strategists, Marketing Operations Consultants sowie Marketing & Sales zur Weiter- und Neuentwicklung von Themen und Handlungsperspektiven
    • Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik (HTL, FH, UNI, TU), Digital Marketing, Analyse und Aufbau von Informations-Architekturen
    • Mehrjährige berufliche Praxis im Bereich IT-/Software-/Web im Kontext von Datenbanken, Software, Frontend/Webentwicklung, Schnittstellen 
    • Berufliche Erfahrung in der technischen Konzeption von Informations- oder Systemarchitektur in Marketing Operations Domänen
    • Erfahrung im Umgang mit DAM-, PIM/MDM- oder MRM-Lösungen 
    • Präsentationsfähige Englischkenntnisse
    • Stark ausgeprägte analystische Fähigkeiten
    • Hohe Lösungsorientierung mit Blick für das Wesentliche
    • Gute Teamfähigkeit für die Zusammenarbeit in Projekten
    • Reisebereitschaft von ca. 40% in der DACH- Region (meist Tagesreisen)
    • Selbstverantwortliche und eigenständige Tätigkeit
    • Flexible Arbeitszeiten mit Homeoffice-Möglichkeit
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    news-563 Wed, 06 Feb 2019 09:35:14 +0000 Unsere Kultur - Bereicherung oder Herausforderung? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/unsere-kultur-bereicherung-oder-herausforderung Internationale Geschäftsbeziehungen, Standorte im Ausland, internationale Mitarbeiter und unterschiedliche Kulturen - was davon trifft auf Sie zu?

    Sind Sie international? Stellt man diese kurze Frage einem Unternehmer, ist die Antwort klar und kommt zügig: "Natürlich". Und dann wird mit internationalen Geschäftsbeziehungen und Standorten im Ausland argumentiert. Schön und gut – aber wie international sind Ihre Mitarbeiter/innen?

    Hier wird es spannend, denn wenige österreichische Unternehmen haben eine große internationale Diversifikation in ihrer Belegschaft. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. 

    Schauen wir uns das anhand der Unternehmenssprache etwas genauer an. Deutsch oder besser gesagt Österreichisch ist die gelebte Unternehmenssprache in 90 % der ansässigen Firmen. Manche Unternehmen haben zwar schon erkannt, dass Englisch ein Türöffner für neue Mitarbeiter/innen aus unterschiedlichsten Ländern ist, aber Deutsch sollen jene Personen trotzdem sprechen und verstehen können. Somit wird Deutsch - bei noch so großer Internationalität - vorausgesetzt. 

    Gehen wir nun einmal davon aus, dass für Unternehmen Expatriates, Einwanderer oder internationale Praktikanten mit Deutschkenntnissen eine willkommene Bereicherung im Daily Business sind - wie gehen Unternehmen dann mit den Kulturunterschieden um? 

    Wir bereichern unsere Belegschaft durch jene Mitarbeiter/innen mit neuen Inputs in Sachen Kultur, Weltbild, Strategien, ... aber vergessen dabei darauf, dass jene Personen in einer festen österreichischen Kultur leben und arbeiten sollen. Oder meinen Sie, dass es für alle Erdenbürger selbstverständlich ist, am Sonntag nicht zu arbeiten und stattdessen um 12:00 Uhr am Mittagstisch vor einem Schweinsbraten zu sitzen? Oder dass unsere Supermärkte streng geregelte Öffnungszeiten haben und man nach 19:30 Uhr zwar bequem mit High Speed online shoppen kann, aber keine Milch mehr bekommt?

    Als geborener Österreicher ist all jenes und noch viel mehr selbstverständlich. Wir reden so, wie wir es als Kind gelernt haben, leben Bräuche und Traditionen wie es in unserer Region üblich ist und arbeiten, wie es von uns erwartet wird – pünktlich, ordentlich und von guter Qualität. 

    Kommt jetzt also jemand aus dem Ausland zu uns ins Unternehmen, spricht gutes Deutsch und macht einen sympathischen Eindruck, setzen wir automatisch auch den Culture Fit voraus – dem ist aber in den meisten Fällen nicht so. Daher sollten wir Unternehmer unsere neuen Mitarbeiter/innen und deren Familien mit der österreichischen Kultur vertraut machen.

    Setzen Sie auf einen „Austrian Culture Day“ – Sie werden erstaunt sein, wie gut so ein Format ankommt und wie schnell sich Ihre neuen Mitarbeiter/innen in der österreichischen Welt zu Hause fühlen werden. Wir haben viel an Kultur, Brauchtum und Tradition zu bieten – teilen wir es doch und bereichern so auch das Weltbild unseres Gegenübers.

    Durch so ein Format beschränken Sie die Wahrscheinlichkeit für interkulturelle Missverständnisse auf ein Mindestmaß und fördern gleichzeitig die Integration. Schaffen Sie so eine gemeinsame Basis für den Erfolg. Das Netzwerk Human Ressourcen bietet laufend einen „Austrian Culture Day“ an, wo Themen wie Eierpecken, Sirenenprobe oder Kirtage für Neu-Österreicher besprochen werden. Fragen Sie doch mal Ihre Mitarbeiter/innen – „May I introduce our culture?“ 

    Nähere Infos finden Sie hier: Job meets culture, Netzwerk HR

     

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    news-562 Fri, 01 Feb 2019 07:39:18 +0000 Personalberatung goes Hollywood - Schon gesehen? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/personalberatung-goes-hollywood-schon-gesehen Das neue TRESCON-Video! Professionalität, Innovation und Internationalität – watch it now!

    Wir schreiben den Frühsommer 2018. Die Vorbereitungen auf die 40-Jahrfeier von TRESCON sowie die CFR-Konferenz im Oktober 2018 in Linz laufen auf Hochtouren. Doch eine wesentliche Frage stellte sich noch - wie schaffen wir es, unsere Dienstleistungen, Kompetenzen und auch USP‘s als Personalberater einfach und klar außerhalb der gängigen Marketing-Tools noch greifbarer darzustellen. Vor allem die Vielzahl unserer Kompetenzen, Leistungen und Methoden machen dies nicht leicht. Deshalb war es nach kurzen Diskussionen klar - ein TRESCON-Video muss her. Und so entschieden wir drei Monate vor unserem Event, dieses Vorhaben auch umzusetzen.

    Ein Kompetenzteam rund um Andrea Litzlfellner, BA und Mag. Bertram Klinger war rasch gefunden. Nach einem ersten Marktscreening entschieden wir uns für Crisp & Juicy - ein junges und innovatives Produktionsteam aus Linz. 

    Es folgte ein Brainstorming – was zeichnet uns aus – unsere Kernkompetenz: Führungskräfte und Spezialisten finden? Unser Know-how: Headhunting & Active Sourcing? Oder unsere Versprechen: Professionalität, Innovation & Internationalität … und noch vieles mehr? Gemeinsam mit unserer Werbeagentur AFP konzipierten wir ein Drehbuch, welches vor allem unsere Professionalität, unsere Internationalität aber auch unsere Dynamik und Innovation hervorhebt. Wir kamen zur Entscheidung, dass alle Punkte die Personalberatung TRESCON auszeichnet. Von der Auswahl der Räumlichkeiten, der Abläufe,  der Textierung bis hin zum Sprecher – alle Entscheidungen mussten rasch und noch vor dem Sommerurlaub fallen.

    Auch war es uns wichtig, unsere Mitarbeiter – einer unserer wesentlichen Assets –  eng mit einzubinden. Mit großer Vorfreude auf den Drehtag wurden noch alle wesentlichen Vorkehrungen getroffen. Direkt vom Moto-GP Grand Prix aus Spanien kam das Kamera- und Regieteam rund um Kevin Rieseneder und Manuel Prammer angereist. Nach einem intensiven Drehtag war das Filmmaterial im Kasten…und dann hieß es warten – auf den Schnitt und den ersten Entwurf. Acht Tage später war es dann soweit - und wir waren begeistert – eine Woche vor unserem Event bekamen wir einen Entwurf, welcher voll unseren Vorstellungen entsprach – nur noch kleine Adaptierungen und so kam es am 18. Oktober 2018 vor mehr als 300 Besuchern bei unserer 40-Jahrfeier in der Tabakfabrik Linz zur „Weltpremiere“! …und wie war die Resonanz? And the Oscar goes to… Ein guter Hollywoodfilm strotzt vor professionellen Darstellern, innovativen Stories und einem internationalen Publikum. Genau diese Punkte haben auch wir in unserem Image-Film umgesetzt – watch it now!

     

     

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    news-561 Tue, 15 Jan 2019 08:17:31 +0000 Customer of the Year 2018 bei TRESCON … Wer macht das Rennen? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/customer-of-the-year-2018-bei-trescon-wer-macht-das-rennen Unser Recruiting überzeugt den Customer of the Year 2018!

    Siebenfacher Gesamtweltcupsieger, acht Saisonsiege und fünffacher Triumph im Slalom: Marcel Hirscher überzeugt erneut als Spitzenkandidat im alpinen Skiwettkampf. Geht es um erstklassige Personalauswahl und rasche HR-Entscheidungen, gewinnt bei TRESCON im Jahr 2018 ein Weltmarktführer der Bauindustrie das Rennen.

    Customer of the Year 2018

    Was macht aus Sicht eines Personalberaters einen guten Kunden aus? Mit dieser Ausgangsfrage mussten wir uns zuallererst beschäftigen, um bei TRESCON den „Customer of the Year 2018“ zu finden. Wir haben intern die Kriterien festgelegt und danach eine objektive Bewertung vorgenommen. „Das Ergebnis war schlussendlich knapp und deshalb freut es uns umso mehr, den Sieger bekannt zu geben“ erklärt Bertram Klinger, Geschäftsführer TRESCON.

     

    Das Unternehmen DSI Underground​​​​​​​ ist globaler Marktführer in der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von Systemen und Produkten für die Bauindustrie und den Untertagebau. Im letzten Jahr konnte TRESCON das Unternehmen vielfältig im Recruiting unterstützen. Mit Hilfe von TRESCON wurden Positionen in unterschiedlichen Abteilungen, sowohl im Führungskräftebereich als auch bei Spezialisten-Funktionen, mit geringen oder keinen aktiven Bewerbungen besetzt. Die idealen Kandidaten/innen wurden mittels Active Sourcing und Headhunting gefunden. 

    Folgende Kriterien qualifizieren DSI als „Kunden des Jahres“:
    + klare Kommunikation der Strategie, der internen Prozesse sowie der DSI-Unternehmenskultur
    + Transparenz und aussagekräftige Anforderungsprofile
    + Wissen und Akzeptanz darüber, dass sich viele Führungskräfte und Spezialisten immer seltener aktiv bewerben
    + professioneller und wertschätzender Umgang mit Kandidaten/innen
    + gemeinsame Analyse der Kompetenzen und offene Diskussion über die Eignung eines/r Kandidaten/in
    + rasche Entscheidungen
    + Hohe Priorisierung des Recruitingprozesses innerhalb des Unternehmens

     

    Andreas Hörtnagl

    (Kaufmännische Leitung, DSI)

    „Ich persönlich bin für meine aktuelle Aufgabe durch den Recruiting-Prozess von TRESCON gegangen und konnte somit auch die andere Seite kennen und schätzen lernen“ weiß Andreas Hörtnagl. „In der heutzutage herausfordernden Zeit die richtigen Führungskräfte und Spezialisten zu finden, hat die Candidate Journey einen wesentlichen Anteil daran, ob sich Kandidatinnen und Kandidaten auch für ein Unternehmen entscheiden!“ bestätigt Bertram Klinger. „Immer mehr Unternehmen stellen sich auf diesen veränderten Arbeitsmarkt ein und die Zusammenarbeit mit vielen unserer Kunden verläuft dadurch noch erfolgreicher. Bei DSI hat uns jedoch besonders beeindruckt, dass trotz intensivem Kern- und Tagesgeschäft die Gewinnung der neuer Mitarbeiter/innen immer oberste Priorität hat. Chancen werden rasch erkannt und ergriffen. Davon waren auch die Kandidatinnen und Kandidaten beeindruckt!“  

    Recruiting gemeinsam mit TRESCON

    „Als Commercial Director der DSI Underground Austria freut es mich, mit TRESCON einen äußerst professionellen Partner beim Aufbau unserer Organisation zu haben. Durch die sehr persönliche Zusammenarbeit konnten wir und werden wir auch zukünftig herausragende neue Mitarbeiter/innen für unser Unternehmen gewinnen“ erklärt Andreas Hörtnagl. „Jedes Unternehmen, das lange am Markt besteht und auch zukünftig bestehen will, steht früher oder später vor der Herausforderung, eine Fach- oder Führungsposition neu zu besetzen. Genau in solch einer wichtigen Phase ist es von Bedeutung, einen kompetenten Personalberater zu beauftragen, um unser starkes Wachstum zu unterstützen und den Erfolg des Unternehmens langfristig zu sichern. Denn dieser ist in jedem Unternehmen an die Kompetenzen der Fach- oder Führungskraft geknüpft.“ 

    Das Team von TRESCON ist stolz auf diese erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2018 und freut sich auf neue und spannende Projekte in 2019!

    Über DSI Underground

    DSI Underground ist Weltmarkführer im Bereich von Stützsystemen für den Tunnel- und Minenbau (auch bekannt unter dem Markenamen ALWAG-Systems). Darüber hinaus bietet DSI seinen Kunden im In- und Ausland eine umfassende Produktpalette an geotechnischen Systemen, Spannverfahren und Stützmitteln für den Bergabbau. Das Unternehmen blickt dabei auf eine erfolgreiche Geschichte seit 1865 zurück und konnte mit kontinuierlichem Wachstum die Weltmarktführerschaft sowohl erringen als auch verteidigen. Oberste Priorität hat die Sicherheit des Untertagebaus. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kunden, wie auch die Premiumqualität der Produkte. Dies spiegelt sich in etlichen Technologieführerschaften sowie in langjährigen Kundenbeziehungen wider.

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    news-552 Wed, 19 Dec 2018 12:28:46 +0000 Wir generieren eine gemeinsame Vision! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/wir-generieren-eine-gemeinsame-vision Auch heuer fand wieder unser Visionstag statt - diesmal am 16. November im Bildungshaus St. Magdalena.

    Nach einem gemeinsamen Frühstück, ging es sofort in medias res. Der erste Programmpunkt auf der Agenda war die sogenannte „Employee Personas“. Dieser Punkt beabsichtigte, dass wir uns als Mitarbeiter/innen bzw. „Tresconianer/innen“ primär u.a. mit unserer (Firmen-)Identität, unserer Motivation, dem Arbeitssinn und unseren Kompetenzen beschäftigen. Dieser Aspekt sollte im Weiteren dazu führen, dass mit Hilfe der Selbstreflexion eine strategische und konzeptionelle Zukunftsvision von TRESCON ausgearbeitet werden kann. Jeder Teilnehmer war angehalten, sich Gedanken dieses Thema betreffend zu machen. Im Anschluss wurden in Teams einheitliche Definitionen dazu entwickelt und im Plenum diskutiert. Dabei kristallisierten sich interessante Auffassungen und Darlegungen heraus, die sich im Grunde doch wieder ähnelten. Diese Homogenität in der Auffassung unserer Arbeit und deren Inhalte, trotz Teamzuwachs, zeigt (meines Erachtens) von einer sehr starken Firmenkultur/-vision und Commitment. 

    Nach dem Mittagessen startete das Nachmittagsprogramm – der interaktive Workshop mit Frau Dr. Christiane Rau von der FH Wels. Dieser interessante Workshop bediente sich eher unkonventionelleren Mitteln. Nach einer kurzen Einführung, wurden uns die Grundprinzipien des geplanten Workshop-Elements vermittelt – metaphorisches Bauen. Es wurden LEGO-Spielsteine und -Figuren ausgeteilt. Trotz der vorangegangenen Erläuterung waren viele von uns zu Anfangs relativ irritiert, neugierig bzw. jedoch auch skeptisch. Keiner wusste, was uns tatsächlich erwartet bzw. wie sich LEGO mit unserem Visionstag vereinen lässt. Obwohl auch ich irritiert war, wusste ich aus Erzählungen, dass die Workshops und Vorträge bei den TRESCON-Visionstagen immer spannend und anders sind. Der Hauptaspekt dieses Workshops war eine Art Serious Play. Die ersten Modelle wurden in unterschiedlichen Gruppen-Settings gebaut. Sukzessive wurden wir zu immer größeren Gruppen vereint, wobei in drei Gruppen (Sourcer, Consultants und Geschäftsführung mit Back-Office) differenziert wurde. Schlussendlich mussten wir alle die individuellen LEGO-Modelle zu einem einheitlich funktionierenden Objekt verbinden. Dieses Modell stellte die zukünftige TRESCON dar, wobei jede Gruppe mitbestimmen durfte, wie diese gestaltet werden sollte. Rückblickend betrachtet ist diese Art, gemeinsam z. B. eine Kompetenz-/Digitalisierungsvision bzw. Unternehmensstrategie zu entwickeln nicht nur einfacher, sondern auch effizient und sehr amüsant. Es erleichtert diese greifbar bzw. leichter und daher verständlicher zu machen. Alle Teilnehmer können sich nicht nur individuell, sondern auch im Kollektiv einbringen, um gemeinsam eine Zukunftsvisionen zu gestalten. Das gemeinsame Bauen von solch einem Modell ist natürlich ein essentieller Bestandteil des kompletten Prozesses und fördert gewissermaßen auch den Teamfindungsprozess. Der zusätzliche Vorteil, der mit dieser Art von Strategieentwicklung einhergeht ist, dass nicht involvierte Personen diese Strategie anhand des LEGO-Konstrukts nicht verstehen können – probieren Sie es selbst.

    Doch welches Ergebnis wurde dabei erzielt? Zukunft braucht Visionen, um klare Ziele definieren zu können. Bei TRESCON sind dies unter anderem Digitalisierung, der Ausbau von Mitarbeiter-Kompetenzen, die Offenheit für Veränderung sowie die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Und was war unsere individuelle Erkenntnis dieses Visionstages? Jeder einzelne bei TRESCON kann einen Beitrag dazu leisten. Welcher dies sein wird, haben wir durch diesen Tag weiter erfahren. Vor allem das Wissen über die eigenen Kompetenzen sowie die Anforderung an zukünftigen Kompetenzen legen die Basis für eine intensive Weiterarbeit und Umsetzung unserer Visionen und Ziele!

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    news-551 Tue, 18 Dec 2018 14:56:10 +0000 Gehaltsverhandlungen erfolgreich meistern – Profi-Tipps von TRESCON beim JKU Karrieretag 2018 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/gehaltsverhandlungen-erfolgreich-meistern-profi-tipps-von-trescon-beim-jku-karrieretag-2018 „Über Geld spricht man nicht“ – so heißt ein bekanntes Sprichwort.

    Gerade beim Berufseinstieg ist jedoch das Thema Gehalt ein wesentlicher Punkt, über den gesprochen werden muss. Einerseits will man sich als Bewerber/in nicht unter Wert verkaufen, andererseits auch nicht zu viel verlangen, um sich keine Chancen zu vergeben.  Beim JKU Karrieretag gaben die beiden Personalberater Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Christina Ausserwöger, MA von TRESCON den JKU-Absolventen/innen zahlreiche Tipps und Hinweise, um die „Frage aller Fragen“ im Bewerbungsgespräch optimal zu meistern.

    Die Karrieremesse der JKU Linz, der JKU Karrieretag, wird von der Kepler Society organisiert und ist die größte Job- und Karrieremesse für Studierende und Uni-Absolventen/innen in Oberösterreich. Über 100 Unternehmen und Organisationen aus unterschiedlichen Branchen sorgten am 28. November 2018 wieder für einen neuen Ausstellerrekord. Direkt am Campus der JKU konnten die Besucher/innen mit Unternehmensvertretern/innen ins Gespräch kommen, sich über Karrierechancen informieren, sich sofort für einen interessanten Job bewerben und oder ganz einfach netzwerken.

    Das heurige Rahmenprogramm stand unter dem Motto „Bewerbung und Jobeinstieg“ – zahlreiche Experten/innen gaben Tipps und Tricks aus der Praxis, um den Berufseinstieg erfolgreich zu meistern.

    Die beiden TRESCON-Consultants Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Christina Ausserwöger, MA widmeten sich in ihrer Session wohl einem der „brisantesten“ Themen – Gehaltsverhandlung und Arbeitsrecht: Jeder möchte ein gutes Gehalt, doch wie viel kann man fordern, ohne den ersehnten Job aufs Spiel zu setzen? Wie bereitet man sich auf die Gehaltsfrage vor, wie sehen Gehaltsbandbreiten aus und welche Argumente muss man im petto haben, um erfolgreich verhandeln zu können? Nach der erfolgreichen Gehaltsverhandlung geht es an die Finalisierung des Arbeitsvertrages - welche wichtigen Bestimmungen können sich darin finden und was bedeuten diese konkret? 

    Dass diese Fragen hohe Relevanz haben, zeigte der große Besucherandrang bei der einstündigen Infotainment-Session. Besonders viel Wert wurde auf Interaktion mit dem Publikum gelegt – dieses konnte mit einem digitalen Abstimmungstool live an einer Umfrage teilnehmen und im Anschluss über das Ergebnis diskutieren. Mit Hilfe von praxisorientierten Gesprächssimulationen erhielten die Teilnehmer/innen wertvolle Hinweise, wie sie unterschiedliche Fragestellungen rund ums Gehalt am besten beantworten können.

    Bereits während des Vortrags und speziell im Anschluss daran nutzten die Besucher/innen die Möglichkeit, mit den beiden Referenten persönliche Fragestellungen betreffend Gehalt und Arbeitsvertrag zu besprechen.

    Die Präsentation sowie weitere Unterlagen (Gehaltsreports 2018, Linksammlung) finden Sie auf der Website der Kepler Society

     

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    news-550 Thu, 13 Dec 2018 11:53:17 +0000 Abenteuer Zukunft - mit Wagemut und Weitblick https://www.trescon.at/blog/blog-detail/abenteuer-zukunft-mit-wagemut-und-weitblick motiV Award 2018 zeichnete 3 exzellente Abschlussarbeiten aus

    Unsere Gesellschaft befindet sich in globalen und lokalen Umbrüchen. Mit diesen Umbrüchen sind Dynamiken verbunden, die sich auf die Märkte und Unternehmungen auswirken. Um zu den neuen Perspektiven in der Arbeitswelt Entscheidern/innen, Personalisten/innen und den Menschen in Arbeitsmärkten Impulse zu geben, unterstützt die  motiV GmbH angewandte Forschung im Bereich Leadership & Human Resources. Ein wichtiger Impuls dafür ist der motiV Award, der seit Jahren für herausragende Abschlussarbeiten an Studierende und Absolventen/innen verliehen wird.

    2018 konnte zusätzlich zu den langjährigen Award-Stiftern InoVato und FH Steyr mit TRESCON und dem Netzwerk HR - NHR zwei weitere Kooperationspartner gewonnen werden. Die Jury aus Franz Auinger, Peter Brandstätter, Christian Kneidinger, Stefan Promper und Bernhard Winkler prämierte die Arbeiten von 

    Lisa Wieser, Kevin Hinterreiter und Alexander Losbichler:

    • Lisa Wieser, Holacracy– Emancipation from the Hierarchical Structure and its  Effects on Selected Areas of a Sales-Oriented B2B Organization 
    • Kevin Hinterreiter, Generation Y in the workforce: How leaders can increase Millennials' performance and retain them within the organization 
    • Alexander Losbichler, Changing the sales mindset – Impacts of servitization on sales strategies and sales force competencies with special emphasis on digital servitization of manufacturing companies

    Wir gratulieren der Preisträgerin und den Preisträgern sehr herzlich!

    Ein besonderes Highlight des Abends war die Keynote "Make the fake" von Christoph Zulehner; die Präsentationen der Ausgezeichneten sowie eine Podiumsdiskussion mit Dr. Klaus Niedl, HR-Director Novomatic und Herausgeber von Humour Resources, Christoph Zulehner und Bernhard Winkler bildeten einen spannenden inhaltlichen Bogen. Franz Auinger, InoVato und Bertram Klinger, TRESCON überraschten die interessierten Teilnehmer/innen im vollen Ansfeldner Barocksaal mit der Ankündigung einer intensiven Zusammenarbeit beider Beratungsunternehmen durch eine Beteiligung von TRESCON an der motiV GmbH. Gemeinsam wollen die TRESCON und die motiV GmbH neue Geschäftsleistungen anbieten, um Personalengpässe der Auftraggeber zu lindern. Etwa, indem die Personalstrategie durchleuchtet und Strukturen angepasst werden.

    Es war ein toller Abend und wir freuen uns auf das nächste Jahr!

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    news-549 Tue, 11 Dec 2018 07:23:11 +0000 Was ist meine Firma wert? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/was-ist-meine-firma-wert Seit 22. November 2018 ist das TRESCON TestCenter in St. Pölten eröffnet. Zu diesem Anlass wurden namhafte Geschäftsführer/innen, Recruiter/innen und Personalverantwortliche aus ganz Österreich eingeladen, um gemeinsam darüber zu diskutieren, welchen Wert die treffsichere Auswahl von Mitarbeiter/innen mittels fundierter Eignungsdiagnostik für Unternehmen hat.

    Die richtige Auswahl und langfristige Sicherung der Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern/innen ist das strategische Ziel jedes Unternehmens. „Die relevanten Kompetenzen, die unternehmenskulturkonformen Einstellungen und die Persönlichkeit der Mitarbeiter/innen und Führungskräfte auf allen Ebenen sind dabei der Schlüssel zum Erfolg“, erklärt Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC / Geschäftsführung TRESCON. Hingegen kann der Unternehmenserfolg durch Fehlentscheidungen in der Auswahl gefährdet werden. Fehlbesetzungen auf allen Ebenen können zu Irritationen im Unternehmen, Imageverlust und zu Kosten für erneute Suche und Auswahl führen; diese können rasch auf 20.000 bis 100.000 Euro anwachsen. 

    Berechnung der Kosten einer Fehlbesetzung

    In einem Artikel im personal manager, Zeitschrift für Human Ressourcen (2018) werden die Kosten einer Fehlbesetzung in einem Beispiel aufgeschlüsselt: Herr Maier ist Experte für Marketing, 30 Jahre jung, mit einer akademischen Ausbildung und fünf Jahren Berufserfahrung. Aufgrund seines positiven Eindrucks beim Bewerbungsgespräch erhält er die Stelle in dem Unternehmen. Als Einstiegsgehalt wird ein Bruttogehalt von rund 4.000,- Euro pro Monat festgelegt (56.000,- Euro / Jahr). Hier kommen Arbeitgeberkosten von rund 30 Prozent für das Unternehmen hinzu. Für das Unternehmen betragen die Kosten der Neuanstellung somit in Summe 6.000,- pro Monat (72.800,- Euro / Jahr). Herr Maier hat eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Weil er unzufrieden ist, verlässt er nach einem Jahr das Unternehmen. Für das Unternehmen startet die Suche von Neuem. Abbildung 1 stellt das Geschehen in Zahlen dar: Die Kosten für den Prozess Eintritt – Einarbeitung – Austritt betragen in Summe rund 39.000,- Euro. Nachdem das Unternehmen auch eine/einen neuen Mitarbeiter/in suchen, einstellen und einarbeiten muss, liegen die Gesamtausgaben für das Recruiting bei rund 70.000,- Euro – (unnötige) Kosten, die ziemlich genau einem Jahresgehalt entsprechen. Nicht eingerechnet sind dabei jene Kosten, die durch Unzufriedenheit und Demotivation bei anderen Mitarbeiter/innen entstehen. Auch mögliche Überstunden, die andere Mitarbeiter/innen dadurch machen müssen, tauchen in dieser Rechnung nicht auf (vgl. personal manager, Zeitschrift für Human Resources 6/2018, S. 46)  

    Abbildung: personal manager, Zeitschrift für Human Resources 6/2018, S. 46 

    Die Kompetenzanalyse von Mitarbeiter/innen ist die intelligente Investition in den Gewinn eines Unternehmens

    Das Testsystem managementcube ist ein treffsicheres System in der Auswahl und Potenzialanalyse von Mitarbeiter/innen und Führungskräften, weiß Gründer und Geschäftsführer Mag. Josef Wegenberger, Gesellschaft für Wirtschaftspsychologie und Organisationsdynamik, in Wien. Dieses Test- und Assessmentsystem basiert auf 30 Jahren Erfahrung in der Personalarbeit und überprüft mehr als relevante 80 Kompetenzen, in Form von Intelligenz-, Persönlichkeits-, Leistungs- sowie Fach- und Spezialkompetenzen. Rund 150 verschiedene Testmodule, welche sich in Inhalt, Schwierigkeitsgrad, Intensität und Dauer unterscheiden, werden in der Personalauswahl auf die Funktion und Zielgruppe abgestimmt und auf Basis von testdiagnostischen und psychologischen Untersuchungen an Hand einer Stichprobe von mehr als 10.000 Echtpersonen (d. h. keine Überprüfung der Testqualität an Versuchsgruppen, sondern an Personen, die sich in einer echten Bewerbungssituation befunden haben) ausgewertet. Das Ergebnis ist ein individuelles Kompetenzprofil zur Erhebung von Talenten, Stärken, Verbesserungspotenzialen, Defiziten und Grenzen. Die Validität wurde mittels externen Validierungsverfahren im Sinne einer Performance am Arbeitsplatz überprüft und zeigt mit einer Prognosekraft von über 80 Prozent eindrucksvolle Ergebnisse; die Reliabilität wurde anhand interner Konsistenz gemessen und bestätigt die hohe Zuverlässigkeit. Darüber hinaus wurde auf ein spezielles Offenheitskontrollsystem Wert gelegt, was zu einer hohen Verfälschungssicherheit führt. Das System bietet dadurch maßgeschneiderte Lösungen für jede Funktions-, Hierarchie- und Karriereebene in Unternehmen. Für Unternehmen bietet das Testsystem die Chance, die richtigen Mitarbeiter/innen treffsicher auszuwählen, ihre Stärken zu fördern (z. B. im Rahmen von Mitarbeiter/innengesprächen) und so das Unternehmen nachhaltig zu entwickeln.

    Das TRESCON TestCenter Austria analysiert die Kompetenzen von Führungskräften und Mitarbeiter/innen 

    „Unser Ziel ist, innovative Forschung mit der Praxis zu verbinden und durch den Einsatz von digitalen Tools in der Auswahl, Entwicklung und im Coaching treffsichere Karriereentscheidungen zu ermöglichen. Unsere Kunden/innen wollen nicht nur eine treffsichere Auswahl von Bewerbern/innen und Mitarbeitern/innen oder die Unternehmensperformance steigern, indem sie die richtigen Führungskräfte finden, fördern und weiterentwickeln. Gerade im kommunalen und öffentlichen Bereich oder bei sensiblen Personalentscheidungen auf oberer Führungsebene sind vor allem transparente, zuverlässige und faire Personalentscheidungen erwünscht. Auch da, wo es um berufliche Veränderung geht, bieten Testverfahren den Personen eine Chance, eigene Talente und Potenziale, aber auch persönliche Grenzen zu (er)kennen und sich neu zu positionieren“, erklärt Mag. Bertram Klinger, Geschäftsführung TRESCON. „Durch den Einsatz von hoch qualitativen Testverfahren haben wir valide Instrumente in der Hand, welche zuverlässige Personalentscheidungen ermöglichen – und nachhaltig fördern“, fügt Mag. Regina E. Fenzl, Klinische- und Gesundheitspsychologin und Leiterin des TRESCON TestCenters hinzu. 

    Das TRESCON TestCenter AUSTRIA bietet dafür maßgeschneiderte Lösungen für jede Branche und Unternehmen. Testungen sind derzeit in Linz, St. Pölten und Salzburg sowie bei namhaften Partnern/innen und im eigenen Unternehmen durch Erwerb einer Unternehmenslizenz möglich. 

     

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    news-548 Wed, 05 Dec 2018 15:19:23 +0000 Sourcing Training der TRESCON-Experts am Nikolaustag: Überlassen Sie Ihr Recruiting nicht dem Krampus! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/sourcing-training-der-trescon-experts-am-nikolaustag Active Sourcing will gelernt sein - darum lernen wir für Sie!

    Active Sourcing und aktive Kandidatenansprache will gelernt sein – daher sind für diese zentrale Tätigkeit bei TRESCON sieben speziell ausgebildete Mitarbeiter/innen (Sourcing Experts) tätig, die langjährige Erfahrung, Professionalität und Sensibilität dafür mitbringen.

    Einmal im Monat trainieren wir gemeinsam unsere Sourcing Skills. Hierbei werden Neuerungen vorgestellt, Erfahrungen ausgetauscht und natürlich erfolgt eine sehr enge Abstimmung mit den Consultants. So können wir für Sie immer am aktuellen Stand in der Sourcingwelt bleiben.

    TRESCON ist Gewinner des Active Sourcing Awards 2018 – dieser Preis wurde im Rahmen der Zukunft Personal Europe 2018 in Köln an die besten deutschsprachigen Active Sourcer überreicht! Durch unser regelmäßiges Training sind wir im Sourcing immer up-to-date, dies stellte eine hervorragende Grundlage für den Gewinn des Awards da.

    Die Gewinnerin Daniela Heininger, BEd MA wurde von Talentwunder im Zuge des Gewinns des Sourcing Awards interviewt - dieses Interview wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten: zum Interview

    Nun wünschen wir Ihnen noch einen schönen Nikolaustag und wir hoffen, dass Sie keine Begegnung mit dem Krampus hatten :-)

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    news-547 Fri, 30 Nov 2018 08:58:13 +0000 Die weite Welt zu Gast bei TRESCON https://www.trescon.at/blog/blog-detail/die-weite-welt-zu-gast-bei-trescon Im Oktober 2018 durften wir Gäste aus der ganzen Welt, bei der CFR-Konferenz, in Linz begrüßen.

    Alles begann im Sommer 2016. Die Vorbereitungen für das jährliche Treffen der CFR-Group* (Personalberaternetzwerk – CFR Global Executive Search Group®) in Suzhou (China) waren voll im Gange. Die Consultants der CFR-Group aus über 30 Ländern treffen sich einmal im Jahr persönlich, um an mehreren Tagen über HR-Trends, internationale Entwicklungen und gemeinsame Projekte zu diskutieren. Zusätzlich steht dabei auch immer die qualitative Weiterentwicklung der Dienstleistungen und der Zusammenarbeit im Fokus. Diese Konferenz findet jedes Jahr bei einem der CFR-Partner statt und für 2017 stand bereits Sydney als Austragungsort fest. Da wir zu diesem Zeitpunkt bereits wussten, dass TRESCON 2018 sein 40-jähriges Bestehen feiern würde, war für uns die logische Folge, Linz als Austragungsort für diese CFR-Konferenz vorzuschlagen. Mit einem Bewerbungskonzept im Gepäck machte sich Bernhard Winkler auf den Weg nach Suzhou und so stand bald fest … nach Suzhou 2016 und Sydney 2017 kommt die HR-Welt 2018 nach Linz!

    Mit den Vorbereitungen für dieses mehrtägige Event starteten wir kurz danach im Frühjahr 2017. Veranstaltungsräumlichkeiten und Hotelzimmer mussten gebucht, Keynote Speaker und zukunftsweisende Themen gefunden werden. Zusätzlich war uns die aktive Einbindung unserer Kunden und unserer 40-Jahres-Feier ein großes Anliegen. Unter dem Motto „Big-Data Recruiting“ war es dann im Oktober 2018 soweit und mehr als 50 Personalberater aus über 30 Ländern landeten in Österreich/Linz! 

    Der erste Tag der Konferenz stand ganz klar im Zeichen der Kunden. Zuerst wurde intern intensiv an der Weiterentwicklung unseres Zielgruppen-Know-hows gearbeitet. Internationale CFR Kompetenz-Teams von 8 unterschiedlichen Branchen  präsentierten dabei neue Trends. Zusätzlich wurde auch über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit internationalen Key Accounts berichtet. Rahmenvereinbarungen mit internationalen Unternehmen machen es uns möglich, diese in vielen Ländern kompetent bei relevanten Personalsuchen zu begleiten. Zusätzlich nutzten an diesem Tag Unternehmen aus Österreich und auch Slowenien die Möglichkeit, sich direkt mit unseren internationalen Partnern in Linz zu treffen. In persönlichen Gesprächen konnten dabei Fragen zu unterschiedlichen Personalmärkten aus Europa und weltweit beantwortet werden und auch aktive Projekte wurden bereits besprochen! 

    Nach einem erfolgreichen Abend und dem Besuch der 40-Jahres-Feier von TRESCON starteten wir am Folgetag mit der Präsentation des Konzepts zur Umsetzung einer neuen CFR-Website. Diese wird in Kürze – und zwar Anfang Dezember - online gehen! Danach wurde nochmals das Thema Big Data Recruiting durch einen äußerst spannenden Vortrag von Christoph Zöller (GF des Startups Instaffo) eingeläutet. Instaffo ist eine Bewerberplattform, welche Unternehmen direkten Zugang zu über 40.000 geprüften Kandidaten bietet. Dabei werden den Unternehmen automatisiert passende Kandidaten/innen für konkrete Stellenausschreibungen vorgeschlagen. Durch eine automatisierte User Potential-Analyse soll der Auswahl- und Bewerbungsprozess sowohl für Unternehmen, als auch für Kandidaten/innen vereinfacht und beschleunigt werden. 

    Ein weiteres Highlight war sicherlich der Workshop über die Do’s and Don’ts beim Active Sourcing auf  LinkedIn durch unsere Active Sourcing Award Gewinnerin Daniela Heininger, BEd MA gemeinsam mit unserer Active Sourcing-Expertin Christina Ausserwöger, MA. Dabei konnten wir unser Wissen und Know-how in diesem Bereich mit unseren Partnern teilen und bei angeregter Diskussion war es uns vor allem auch möglich, Trends und Entwicklungen aus anderen Ländern aufzugreifen. Besonders unsere Partner aus dem Benelux-Raum, aber auch aus den USA und Australien konnten durch deren Erfahrungen neue Ideen einbringen. Denn auch unser Active Sourcing-Team bei TRESCON arbeitet intensiv daran, das Wissen und die Expertise in diesem Bereich ständig weiter zu entwickeln - um auch zukünftig bei der aktiven Suche nach passenden Kandidaten/innen einen Schritt voraus zu sein!

    Nach einem wunderschönen Ausklang der Konferenz im Pöstlingberg Schlössl konnten alle Teilnehmer ein äußerst positives Resümee ziehen - viele interessante Kundentermine, spannende neue Aspekte im Executive Search, eine weitere Intensivierung der Zusammenarbeit und Linz als wunderschöne Stadt in Österreich, welche vielen davor noch nicht bekannt war. Und 2019 sehen wir uns wieder…in Mexico City. 

     

    *CFR-Group = CFR Global Executive Search Group® – als Partner dieses Personalberater-Netzwerks ist TRESCON weltweit in über 30 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas sowie des Nahen und Fernen Ostens bis Neuseeland tätig. TRESCON-Kunden profitieren dadurch bei internationalen Executive Search- & Recruiting-Projekten von seriösen und erfahrenen Consultants vor Ort und unserem Wissen über diese Märkte. 

     

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    news-546 Wed, 21 Nov 2018 06:42:17 +0000 Da tut sich was - TRESCON verstärkt sich mit 3 neuen Mitarbeitern https://www.trescon.at/blog/blog-detail/da-tut-sich-was-trescon-verstaerkt-sich-mit-3-neuen-mitarbeitern We are growing ... 3 neue Mitarbeiter/innen am Standort Linz. Wir begrüßen Frau Verena Brandstetter, Herrn Dr. Ludwig Reisecker, MBA MSc und Herrn Florian Hochhauser, MSc, in unserem Team. Unser Backoffice hat sich mit Frau Verena Brandstetter verstärkt um noch besser auf Ihre Wünsche und Anliegen eingehen zu können.

    Im Back Office unterstützt uns ab sofort Verena Brandstetter. Die 20-Jährige hat die Matura mit humanwissenschaftlichem Schwerpunkt im BRG Körnerstraße in Linz absolviert, anschließend belegte sie noch ein freiwilliges soziales Jahr. Bei TRESCON unterstützt sie das Team in organisatorischen und administrativen Tätigkeiten sowie bei der Betreuung des Testcenters.

     

    Der Consultingbereich bei TRESCON wächst weiter mit unserem neuen Kollegen Herrn Dr. Ludwig Reisecker, MBA MSc

    Herr Dr. Ludwig Reisecker, MBA MSc war 14 Jahre in einem namhaften internationalen Produktionsunternehmen tätig. Seit Herbst 2018 unterstützt er tatkräftig das TRESCON Consulting Team in den Bereichen Führungskräfte und Spezialisten finden, Personalentwicklung und Employer Branding. Seine langjährige Erfahrung in Verbindung mit einem ausgewählten Netzwerk und Know-How macht ihn zum Experten für sämtliche Anliegen zum Thema HR- und Performancemanagement.

     

    Auch das Sourcing Team hat Verstärkung bekommen - durch Herrn Florian Hochhauser, MSc

    Unser neuer Kollege Florian Hochhauser, MSc unterstützt uns ab sofort im Bereich des Active Sourcings. Der 27-jährige Sportbegeisterte bringt neben seinem HR bezogenen theoretischen Know-How, welches er sich durch diverse Studienschwerpunkte aneignen konnte, auch praktische Erfahrung aus seiner generalistischen Anstellung im HR-Bereich mit. Im Sommer schloss er sein Masterstudium (General Management mit Schwerpunkt Human Resources and Organization) an der Johannes Kepler Universität ab. Seine Master-Thesis behandelte die Themenschwerpunkte Digitalisierung und Lernen im Kontext des Arbeiterbereichs und der Rolle(n) bzw. der Aufgaben die sich daraus für die HR ergeben.

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    news-545 Mon, 19 Nov 2018 06:44:45 +0000 10.000 Schritte – die Elisabethinen zeigen wie es „geht“ https://www.trescon.at/blog/blog-detail/10-000-schritte-die-elisabethinen-zeigen-wie-es-geht 10.000 Schritte pro Tag halten uns vital und geistig fit. 10.000 Schritte pro Tag senken die Blutfette und steigern die Stimmung. 10.000 Schritte soll man pro Tag zurücklegen, um gesund und munter zu bleiben – das empfiehlt zumindest die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Elisabethinen zeigen wie es „geht“. Die Idee, die dahintersteckt, ist simpel und wirkungsvoll.

    Wenn ein Briefträger morgens zu seiner Liebsten sagt: „Ich gehe jetzt!“, dann meint er das buchstäblich. Obwohl in dieser Berufssparte heute viele Wege mit einem fahrbaren Untersatz zurückgelegt werden, so zählt der Job „Briefträger“ dennoch zu jenen Berufen, in denen täglich im Schnitt rund 19.000 Schritte gegangen werden. Ein derartiges Pensum erreicht kaum eine andere Berufsgruppe: Im Vergleich macht ein Kellner ca. 10.000 Schritte, ein Krankenpfleger so um die 8.000 und der durchschnittliche Verkäufer legt am Tag ca. 5.000 Schritte zurück. Ein Manager liegt mit knapp 3.000 Schritten ein „Stück“ dahinter, gefolgt von einer Hotel-Rezeptionistin mit rund 2.000 Schritten. Das Schlusslicht bilden Büroangestellte – hier sind die Werte mit durchschnittlich 1.400 Schritten besonders gering.

    Die WHO empfiehlt 10.000 Schritte täglich, Österreicher machen im Schnitt nur 5.351 Schritte

    1.000 Schritte pro Tag ergeben bei einer durchschnittlichen Schrittlänge von 63 bis 73 cm eine Strecke von 630 bis 730 Metern. 10.000 Schritte pro Tag entsprechen einer Weglänge 6,3 bis 7,3 Kilometern – eine Distanz, die man täglich zurücklegen sollte, um gesund zu bleiben - das empfiehlt zumindest die Weltgesundheitsorganisation WHO. Der Großteil der Menschheit ist davon jedoch weit entfernt, wie eine Studie der Universität Standford veranschaulicht. Forscher untersuchten dort über drei Monate hinweg die Schrittzählerdaten von 720.000 Menschen aus 111 Ländern und veröffentlichen die Bewegungsdaten in einer Studie. Österreich liegt im internationalen Vergleich mit 5.351 Schritten im „gängigen“ Mittelfeld – wie die meisten europäischen Länder (s. Abb. 1). Europameister im Gehen sind mit 6.107 Schritten die Ukrainer, die als einziges Land über 6.000 Schritte zählen (vgl. http://activityinequality.stanford.edu/ 2018). 

    Abbildung 1: Activity inequality project

     

    Betriebliche Aktivität Arbeiten vom im Bürostuhl aus hat somit Folgen: Wird Sitzen zum Dauerzustand, so schadet das dem Körper, genauso wie dem Geist. Man fühlt sich immer weniger wohl, zunehmend schlapp und müde, der Kreislauf macht einem mehr und mehr zu schaffen, die Muskulatur wird schwächer, sogar das Atmen fällt schwerer – ein schleichender Prozess, dem mit einer simplen Maßnahme gegensteuert werden kann: Durch Gehen. Gehen wir mehr, wird es uns schlicht und einfach besser „gehen“!  

    Bewegung als Medikament: Die Elisabethinen zeigen wie es „geht“

    Die Elisabethinen unterstützen Menschen dabei gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden, nicht nur mit den Leistungen in ihrem Krankenhaus, dem Ordensklinikum Linz. Sie halten ein umfassendes Angebot für unterschiedlichste Bedürfnisse bereit – weit über die Behandlung im Krankenhaus hinaus. Bewegung spielt dabei eine fundamentale Rolle - besonders dann, wenn sich der Arbeitsalltag vorwiegend in sitzender Position abspielt. Mit medizinischer Kompetenz und professioneller Beratung wird zum Beispiel in der Einrichtung health (www.health-mt.at) ein individuelles und gezieltes Trainingsprogramm erstellt. Körperliches Training wirkt positiv in jedem Alter und wie ein Medikament bei vielen Problemen, wie z. B. Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Osteoporose, depressive Verstimmung. Auch nach Verletzungen, Operationen oder im Anschluss an eine Kur oder Rehabilitation kann regelmäßige Bewegung erstaunlich Gutes tun. 

    TRESCON macht sich FIT für 2019

    Die Lisln machen TRESCON nun fit für 2019: Ganz nach dem gemeinsamen Credo „Wir bringen Menschen in Bewegung“ wurden alle Tresconianer/innen mit einer einzigartigen Fitnessuhr ausgestattet, die neben Bewegung auch Puls und Schlafqualität erfasst. 10.000 Schritte pro Tag, die jeden einzelnen von uns vitaler, gesünder und ausgeglichener machen. 10.000 Schritte pro Tag, die uns gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft tragen. Wir freuen uns auf ein bewegendes und erfolgreiches Jahr 2019!

     

     

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    news-544 Mon, 12 Nov 2018 08:10:42 +0000 HotSpot Personal: wirksame Ansatzpunkte zur Auflösung von Personalengpässen https://www.trescon.at/blog/blog-detail/hotspot-personal-wirksame-ansatzpunkte-zur-aufloesung-von-personalengpaessen Personalressourcen und Digitalisierung sind die bestimmenden Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen in den nächsten Jahren. Auch wenn immer wieder davon gesprochen wird, dass die Digitalisierung Menschen arbeitslos mache - zumindest in den nächsten 10 Jahren werden qualifizierte Fachkräfte „Mangelware“ bleiben.

    Gerade in den letzten beiden Jahren der Hochkonjunktur wurde es deutlich spürbar: Es gibt insgesamt weniger qualifiziertes Personal, als Unternehmen einstellen möchten oder können. Auch wenn es regionale und fachbezogene Unterschiede gibt und die räumliche Flexibilität von manchen Fachkräften höher sein könnte- der Personalengpass ist ein HotSpot bei Unternehmen

    Unternehmens- und Personalstrategie schärfen

    Neben kurzfristiger wirkenden Möglichkeiten ist es unabdingbar, mittelfristige Personalszenarien und -strategien zu entwickeln, die sich von der Gesamt-Unternehmensstrategie ableiten; damit wird gewährleistet, dass das Unternehmens- und Personalmanagement gut verzahnt sind und zu jeder Zeit eine gemeinsame Sicht zu wichtigen Personalmaßnahmen haben. Dazu gehört auch die Berücksichtigung und Weiterentwicklung der Unternehmens- und Führungskultur, die wesentliche Auswirkungen auf die Attraktivität des Unternehmens für bestehende und potenzielle Mitarbeiter/innen hat. Damit ist auch ein weiteres wesentliches Element angesprochen- wirkungsvolles und zielgerichtetes Employer Branding und Personalmarketing.

    Interne Potenziale identifizieren und nutzen

    Meist wird im Bedarfsfall reflexartig lediglich nur das konkrete Recruiting zur Lösung von Personalengpässen gesehen- dabei gibt es vielfältige interne Möglichkeiten, die allerdings hohe Aufmerksamkeit und Konsequenz bedürfen: Erhöhung der Performance durch Veränderung und Optimierung der Organisation und von Prozessen; Potenziale der Mitarbeiter/innen identifizieren, entwickeln und positionieren; Implementierung von (digitalen) Tools zur Flexibilisierung und Digitalisierung von Standard-Prozessen und -Aufgaben.

    Externe Ressourcen professionell einbinden

    Zusätzlich zum Recruitment kann überlegt werden, strategisch nicht oder wenig relevante Tätigkeiten durch externe Dienstleister erledigen zu lassen („Outsourcing“); oft verborgene „Schattenpotenziale“ finden sich unter älteren Arbeitnehmern/innen („Azubis & Best Agers 50+“ sowie Global Talents mit sehr guter Qualifikation. Last but not least: Sie können Ihr Recruitment auch durch professionelle Beratungsunternehmen wie TRESCON schlagkräftiger und erfolgreicher gestalten!

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    news-543 Wed, 07 Nov 2018 06:36:30 +0000 „Alexa: Wie wird die Zukunft?“ Die Folgen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt. https://www.trescon.at/blog/blog-detail/alexa-wie-wird-die-zukunft-die-folgen-der-digitalisierung-auf-die-arbeitswelt Alexa antwortet, der PKW fährt selber und ein Roboter pflegt Sie gesund - die Digitalisierung und der technologische Fortschritt haben die Weltwirtschaft erreicht und verändern den Arbeitsmarkt gravierend.

    Mit der starken Verflechtung internationaler Wirtschaftsbeziehungen, der Liberalisierung der Wirtschaftspolitiken und der Einführung neuer Technologien treten technisch-organisatorische Arbeitsschritte in den Hintergrund und viele Berufe wandeln sich. Fundamentale Studien warnen, dass innerhalb von zwei Jahrzehnten jeder zweite Arbeitsplatz überflüssig werden könnte. Die Idee, der Mensch könne durch Maschinen ersetzt werden ist zu faszinierend, zu weltbewegend, zu pervers. Hiesige Arbeitsmarktforscher schätzen die Konsequenzen auf den Beschäftigungsmarkt weniger gravierend ein. „Zwar wird die vierte industrielle Revolution die Arbeitswelt tatsächlich erheblich verändern. Doch die menschliche Arbeitskraft wird dabei nicht überflüssig“ erklärt Holger Bonin vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in einem Interview (ZEW 2018). 

     „Weiter so wie bisher“ wird es nicht geben

    Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist das Risiko durch einen Computer ersetzt zu werden, bei Fertigungsberufen am höchsten. Dagegen gebe es bei den sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen fast gar keine Tätigkeiten, die sich automatisieren lassen. Insgesamt weisen nur rund 15 % der Arbeitsplätze ein Tätigkeitsprofi mit einer hohen Automatisierungswahrscheinlichkeit auf. Der Großteil der Berufe besteht aus einer Vielzahl von Tätigkeiten und nur ein Teil könnte durch Computer übernommen. Das Substituierbarkeitspotenzial sinkt dabei mit steigenden Anforderungsniveau: Bei Fertigungsberufen ist das Risiko durch eine Maschine ersetzt zu werden am höchsten. Produkte aus Glas, Keramik oder Papier herzustellen, wird mehr und mehr ohne menschliche Hilfe möglich. Hingegen zeigen „Expertenberufe“ ein geringes Risiko, da sich die Anforderung kaum automatisieren lassen - weder die Erzieherin, noch der Theaterschauspieler oder die Führungskraft sind ersetzbar. (vgl. Dengler & Matthes 2018) Akademiker und Fachkräfte profitieren sogar. Laut einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft treibt die Digitalisierung den „Höchstqualifizierungstrend“ voran. Ein Trend, der ohnehin seit Jahren auf dem Arbeitsmarkt zu beobachten ist. 

    Als „lernende Organisation“ wettbewerbsfähig bleiben

    Berufe werden also nicht wegfallen. Aber die Anforderungen an die Person und ihre Kompetenzen wandeln sich. Fähigkeiten wie Selbstorganisation, Selbstverantwortung und sozialkommunikatives Handeln erscheinen bereits als feste Bestandteile in Arbeitsprofilen (vgl. Molilna, Kaiser & Wilduckel 2018). Diesen Entwicklungen müssen Unternehmen als „lernende Organisationen“ entgegentreten - mit prozessorientierten Organisationsstrukturen und Mitarbeitern, die sich im Handeln weiterentwickeln, sich situationsgerecht an neue Rahmenbedingungen anpassen und damit Selbstorganisation grundsätzlich erst ermöglichen. Qualifikationen, also die Fähigkeiten, aktuelle Leistungsanforderungen am Arbeitsplatz zu erfüllen, treten als starres Konzept der ‚Eignung‘ in den Hintergrund. Gefragt sind Kompetenzen als formbares Konstrukt, welches sich dynamisch mit verändernden Organisationen und Umweltbedingungen organisiert. Der Wandel von einer funktionsorientierten zu einer prozessorientierten Arbeitsorganisation, in der lernende Mitarbeiter/innen im Mittelpunkt stehen, stellt das Personalmanagement in Unternehmen vor neue Herausforderungen. Investitionen in Mitarbeiter/innen werden unerlässlich und um begehrte Fachkräfte für sich gewinnen, muss man Mitarbeiter/innen attraktive Maßnahmen bieten und Angebote, um diese in ihrer Entwicklung zu unterstützen. 

    Wir machen Ihre Kompetenzen sichtbar!

    Mit der Eröffnung des TRESCON TestCenters, 1. Zentrum für Eignungsdiagnostik in Österreich, setzt TRESCON auf die Kompetenzfokussierte Auswahl, Entwicklung und Coaching von Mitarbeiter/innen. Durch den Einsatz innovativer Kompetenztests und Potenzialanalysen in Kombination mit persönlichem Coaching machen wir Kompetenzen sichtbar und erkennen Potenziale – für eine erfolgreiche Karriere- und Unternehmensentwicklung. Testungen sind derzeit in Linz, Salzburg und St. Pölten, bei namenhaften Partnern/innen und im eigenen Unternehmen durch Erwerb einer Unternehmenslizenz möglich. 

     

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    news-542 Wed, 24 Oct 2018 06:37:46 +0000 40 Jahre TRESCON: more than executive search https://www.trescon.at/blog/blog-detail/40-jahre-trescon-more-than-executive-search Führungskräfte und Spezialisten finden - Unternehmensperformance steigern - Management stärken: Wir als TRESCON sind seit 40 Jahren erfolgreicher Ansprechpartner, wenn es um die Personalsuche und Auswahl von Mitarbeiter/innen und das Coaching von Führungskräften geht. Diesen Anlass haben wir am 18. Oktober in der Tabakfabrik Linz unter dem Hashtag #40jahretrescon, gemeinsam mit rund 350 Kunden und Weggefährten und unseren CFR-Partner aus über 30 Nationen gebührend gefeiert. Linz, am 18. Oktober 2018 – „Oberösterreich ist ein Land der vielfältigen Möglichkeiten. Wir haben einiges vor uns, um wirtschaftlich stark in die Zukunft zu schreiten. Dazu brauchen wir an allen Ecken und Enden die richtigen Mitarbeiter/innen – zusammen mit den richtigen Beratern. TRESCON ist erfahrener, kompetenter und äußert erfolgreicher Partner. Gratulation zur perfekten, internationalen und hochmodernen Arbeit“ – mit diesen Worten eröffnen LH Mag. Thomas Stelzer und KR Leo Jindrak, Vizepräsident der Wirtschaftskammer OÖ die Festlichkeiten. Dr. Reinhold Klinger, Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Mag. Bertram Klinger als geschäftsführende Gesellschafter von TRESCON verfügen gemeinsam über 60 Jahre Know-how und Erfahrung in der Personalarbeit. Unter dem Hashtag #40jahretrescon wurde interaktiv mit dem Publikum die Unternehmensgeschichte skizziert und ein digitaler, aber auch ein persönlicher Blick in die Vergangenheit geworfen: „Die richtige Besetzung von Schlüsselpositionen kann Ihr Unternehmen verwandeln!“ bringt Dr. Bernhard Winkler das Wesen erfolgreicher Personalberatung auf den Punkt. „Beratung ist absolute Vertrauenssache und das Fundament unserer Erfolgsgeschichte“ erklärt Dr. Reinhold Klinger, der seit 1995 die Entwicklung der Firma begleitet. 

    Ein Blick zurück

    Das Unternehmen wurde als Ratio-Mitte im Jahr 1978 gegründet. Bereits zwei Jahre später erfolgte die erste Namenänderung auf Catro und schließlich im Jahr 2006 auf TRESCON. Gegründet hat das Unternehmen Oskar Aistleithner und nach seiner Pensionierung übernahmen die bereits beteiligten Gesellschafter Bernhard Winkler und Reinhold Klinger alle Geschäftsanteile. Bertram Klinger verstärkt als geschäftsführender Gesellschafter das Beratungsunternehmen seit 2016 und er repräsentiert somit die 3. Generation in der Unternehmensführung.  Alleine am Standort Linz hat sich der Mitarbeiterstand in den letzten 20 Jahren verdreifacht und TRESCON ist nun bereits seit vier Jahrzehnten ein global player in der Personal- und Unternehmensberatung.

    „Let’s invent some future“ 

    Dr. Harriet Kasper, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team Digital Business Innovation am Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart, war die Keynote und Hauptreferentin des Abends: Mit ihrem besonderen Profil, welches das IT-Verständnis einer Informatikerin mit der Konzeptionsstärke eines Integral Designers vereint, steht sie für Digitale Transformation und modernes Innovationsmanagement und gilt als Expertin für agiles Arbeiten und Design Thinking.

    In ihrem Vortrag präsentiert sie die Ergebnisse einer Studie aus dem großen Verbundprojekt "Innovationsnetzwerk Digitalisierung für Versicherungen": Die Zukunftsstudie 2027 #ichinzehnjahren untersucht, wie aktuelle technologische Entwicklungen unsere Lebenswelten beeinflussen. Dazu wurden von knapp 3000 Teilnehmer/innen unterschiedliche Zukunftsthesen bewertet. Aus den Ergebnissen wurden Zukunftsbilder entwickelt, die moderne Erwartungen an die Lebenswelten »Arbeit«, »Information und Medien«, »Individuelle Lebensgestaltung«, »Mensch und Umwelt« sowie »Konsum« beschreiben. In ihrem Vortrag integriert Harriet Kasper dabei interaktiv auch die Meinung des Publikums zu ausgewählten Thesen. Kernbotschaft dabei ist, dass wir alle verantwortlich sind unsere Zukunft zu gestalten, indem wir Zukunftsthemen diskutieren und umsetzen.

    Das österreichische Ensemble „Jonglissimo“ überraschte mit dem abschließenden Show-Akt des Abends. Als Weltklasse-Artisten präsentieren die Brüder Christoph und Manuel Mitasch, gemeinsam mit ihrem Kollegen eine neue Form aus Jonglage, Theater und Technologie.

    Die Zukunft beginnt jetzt!

    40 Jahre Erfahrung in der Personalsuche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten sowie in der Unternehmensberatung sind unsere Erfolgsfaktoren für zufriedene und erfolgreiche Kunden. Unsere Zukunftsstrategie ist die Verknüpfung von Internationalität, Innovation und Professionalität“ erklärt Mag. Bertram Klinger, Geschäftsführer TRESCON und jüngstes Mitglied in der Eigentümergemeinschaft. TRESCON ist hier Vorreiter. Das beweist u. a. der 1. Platz (bei 150 Teilnehmer/innen) beim Active Sourcing Award 2018, der vom ICR (Institute of Competitive Recruiting) im Rahmen des Future of Recruiting Summit auf der größten Personalmesse Europas in Köln an unseren Sourcing Data Scientist, Daniela Heininger verliehen wurde. „Während die Digitalisierung nach und nach in den Betrieben ankommt, machen wir uns bereits Gedanken über den nächsten Schritt“, erklärt Bernhard Winkler. Im Frühjahr 2018 eröffnete TRESCON daher das 1. Zentrum für Eignungsdiagnostik in Österreich. Ziel ist, die kompetenzfokussierte Auswahl, Entwicklung und Coaching von Mitarbeiter/innen - mit Hilfe von digitalen, innovativen und intelligenten HR-Systemen. Die Umbrüche in Industrie, Logistik und Mobilität werden in Zukunft die komplette Wirtschaftswelt verändern. Bei #40jahretrescon beginnt die Zukunft bereits jetzt. 

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    news-535 Wed, 17 Oct 2018 09:05:02 +0000 Active Sourcing Award 2018 … the winners are: Daimler und TRESCON https://www.trescon.at/blog/blog-detail/active-sourcing-award-2018-the-winners-are-daimler-und-trescon Auf der „ZUKUNFT-Personal Europe“ in Köln wurde zum zweiten Mal der Award für die besten Active Sourcing Unternehmen im DACH-Raum vergeben – Die Sieger sind: TRESCON und Daimler!

    Auf der größten Personalmesse Europas, der „ZUKUNFT-Personal Europe“ in Köln wurde am 13. September 2018 zum zweiten Mal der Award für die besten Active Sourcing Unternehmen im deutschsprachigem Raum (DACH) in den zwei Kategorien Personaldienstleister & Corporate vergeben – Die Sieger sind: TRESCON und Daimler!

    Der Award soll die steigende Bedeutung von Active Sourcing im Recruiting von Fach- und Führungskräften herausstellen, sowie die Qualität und Professionalität in der Identifikation und Ansprache von potentiellen Kandidaten fördern und würdigen.

    In den vergangenen fünf Jahren hat TRESCON ein schlagkräftiges und kompetentes Team von zehn Sourcing und Search-Mitarbeiterinnen am Standort in Linz aufgebaut. Ein wesentlicher Grund um am Active Sourcing Award 2018 teilzunehmen. Mit Daniela Heininger, BEd MA (Sourcing Data Scientist und Social Media Expert bei TRESCON) als Sourcing-lead musste für die Diakonie Leipzig eine Kitaleitung gesucht werden - keine typische Sourcing Position! 

    Wesentliche Schlüsselkriterien für die Suchstrategie waren:

    • Gezielte Recherche über die ausgeschriebene Position

    • Detaillierte Vorbereitung für den Aufbau einer klaren Sourcing-Strategie

    • Einsatz moderner Software und innovativer Plug-Ins im Suchprozess

    • Einbau kreativer Ideen (über den Tellerrand blicken) und Ansätze 

    Dadurch war es möglich einen effizienten und zielorientierten Active Sourcing-Prozess aufzubauen.

    Dies war auch für die Jury ausschlaggebend, um den diesjährigen Award unter mehr als 150 Einreichungen an TRESCON zu verleihen!

    Die Jury:

    Den Award nahm die Geschäftsführung (Dr. Bernhard Winkler MBA CMC & Mag. Bertram Klinger) von TRESCON am 13. September 2018 in Vertretung von Frau Daniela Heininger, BEd MA stolz entgegen. Die Messe Zukunft Personal Europe in Köln ist eine Fachmesse für Personalwesen. Mehr als 770 Aussteller präsentieren sich auf der Zukunft Personal Messe in Köln mit ihren Produkten und Dienstleistungen rund um das Personalwesen.

    Manche werden sich nun fragen, was ist überhaupt Active Sourcing – das können wir Ihnen gerne beantworten.

    Aufgrund des demografischen Wandels und Fachkräftemangels haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, vakante Stellen mit qualifizierten Mitarbeitern zu besetzen. Neuerdings gestaltet sich die erfolgreiche Rekrutierung so kompliziert, dass Unternehmen umdenken und neue Wege der Personalgewinnung einschlagen und hier kommt Active Sourcing ins Spiel:

    Unter Active Sourcing verstehen wir die proaktive Suche, Identifizierung und Ansprache von potenziellen Kandidaten in sozialen Netzwerken, Business-Plattformen, Online-Lebenslauf-Datenbanken sowie in zielgruppen-spezifischen Plattformen im Web 2.0.

    TRESCON setzt dafür speziell geschultes Personal ein, um gezielt geeignete Kandidaten zu eruieren und für Ihre Ausschreibung zu interessieren. Active Sourcing ist mehr als nur ein Trend im Recruiting – es ist die Zukunft! Sourcing umfasst Profile Mining und die TRESCON-Bewerberdatenbank.

    Beim Sourcing ist es erfolgsentscheidend nach einem definierten Sourcing-Workflow zu sourcen. Die richtigen Suchbegriffe in der richtigen Reihenfolge in den richtigen Plattformen in der richtigen Kombination systematisch einzugeben und alle Schritte zu dokumentieren – das zeichnet Profi-Sourcer aus und man vermeidet damit „sourcing by accident“ – das zufällige Finden von eventuell passenden Kandidaten/innen, ohne jemals das volle Potenzial der verwendeten Plattformen und Quellen genützt zu haben.

    Active Sourcing und aktive Kandidatenansprache will gelernt sein – daher sind für diese zentrale Tätigkeit bei TRESCON neun speziell trainierte Mitarbeiter/innen (Sourcing Experts) tätig, die langjährige Erfahrung, Professionalität und Sensibilität dafür mitbringen.

    Die laufende Weiterbildung unserer Sourcing Experts und der Einsatz modernster IT-Anwendungen machen uns zu einem qualitativen Vorreiter dieser Dienstleistung.

    Auch wenn Active Sourcing mit hohem zeitlichem Aufwand verbunden ist, zahlt sich der Aufwand langfristig aus, denn es ist gegenüber der passiven Personalgewinnung effektiv und zeitgemäß. Gerade die vielen und schwer zu rekrutierenden passiven Kandidaten können mit einem gut ausgeführten Active Sourcing angesprochen und überzeugt werden.

    Wir sind stolz auf diesen Award, der beweist, dass TRESCON nicht nur am österreichischen Markt seit vielen Jahren Vorreiter im Active Sourcing ist.

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    news-534 Thu, 04 Oct 2018 08:02:33 +0000 work:olution – succeed in permanent beta https://www.trescon.at/blog/blog-detail/work-olution-succeed-in-permanent-beta Die Personalmesse „Zukunft Personal Europe“ ist das führende ExpoEvent im deutschsprachigen und europäischen Raum; Bertram Klinger und Bernhard Winkler waren am 12. und 13.09.2018 in Köln, um sich über die neuesten Trends und spannenden Entwicklungen zu informieren.

    In 5 Sektoren konnten wir (theoretisch) die 770 Aussteller, davon 119 aus dem Ausland und über 105 Startups besuchen:

    • Recruiting
    • Digital Learning Experience
    • Corporate Health
    • Startup Village
    • Future of Work Village

    Besonders interessant waren auch die über 450 Impulse, Workshops und Best Practice-Vorträge, die über drei Tage verteilt an unterschiedlichen Plätzen angeboten wurden: Keynote Stage, Workshop & Blogger Lounge, Future & Solution Stage, Live Training Area, etc. Daher hatten wir schon in der Vorbereitung festgelegt, wer von uns welche Sessions besuchen sollte, um möglichst viele der für uns spannenden Themen mitzuerleben.

    Zusätzlich hatten wir uns auch persönliche Gespräche bei Messeausstellern bzw. in der Executive Lounge vereinbart, um ganz gezielt die Zeit für den Austausch mit deutschen Anbietern und Experten zu nutzen. Als besonderer Trend ist vor allem der starke Fokus IT-unterstützter Prozessoptimierungen im Recruiting und Executive Search zu sehen. Ob die professionelle Einbindung von Videos in der Kandidatenansprache, die Integration von Bots in der Erstkommunikation und Vorselektion von Bewerbungen oder auch die Nutzung automatisierter Sprachanalysen im finalen Auswahlprozess. Hier gibt es spannende Entwicklung welche wir nicht als Wettbewerb sondern als perfekte Ergänzung zur weiteren Professionalisierung unserer Dienstleistung sehen. Diese werden wir nun analysieren und aktiv aufgreifen, um für unsere Kunden aktuell herausfordernden Arbeitsmarkt auch zukünftig die besten Führungskräfte und Spezialisten zu finden!

    Dass die Siegerehrung und der 1. Platz beim Active Sourcing-Award 2018 für uns ein besonderes Highlight war ist klar- aber das ist eine andere Geschichte, die noch gesondert erzählt werden wird!

     

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    news-533 Thu, 20 Sep 2018 05:39:14 +0000 Jobinserat „VERZWEIFELT GESUCHT“: Gefragte Kompetenzen in der Arbeitswelt 2030 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/jobinserat-verzweifelt-gesucht-gefragte-kompetenzen-in-der-arbeitswelt-2030 Die Wissensgesellschaft entwickelt sich rasant: Künstliche Intelligenz, das „Internet der Dinge“, lernende Maschinen und die Automatisierung verändern nicht nur unser Bildungssystem, sondern wirken sich rasant auf den Arbeitsmarkt aus. Diese Wissensrevolution fordert von uns, die bestehenden Personalsysteme kreativ zu reformieren. Doch was bedeutet das konkret?

     „Bis 2020 wird die US-Volkswirtschaft einer Schätzung zufolge 55 Millionen Arbeitsplätze schaffen. Bei 24 Millionen davon wird es sich um vollkommen neue Stellen handeln“ (Weise & Clayton 2018, S. 84). Bereits jetzt haben HR-Abteilungen keinen konkreten Überblick über die im eigenen Haus vorhanden Kompetenzen. Auch wenn es darum geht, den besten Kandidaten für eine Position zu identifizieren, stoßen Unternehmen an ihre Grenzen, da wesentliche Kompetenzen entweder nicht spezifiziert oder indirekt vorausgesetzt werden. Ein Problem, das sich durch die immer vielfältigeren und sich zunehmend verändernden Anforderungsprofile zunehmend verstärken wird. 

    „Und was kannst du so?“

    Kriterien wie Universitätsabschluss, Noten oder Lebenslauf bilden nur einen Teil von Fähigkeiten ab; qualitative Aussagen über elementare Skills wie Schreiben, Kunden- und Serviceorientierung oder Managementfähigkeiten lassen sich daraus nicht ableiten. Neue Technologien reagieren bereits auf dieses Problem. „People Analytics“ (digitale Tools zur Datenvisualisierung) sollen helfen, die Stärken und Schwächen der eigenen Mitarbeiter auf einen Blick zu erkennen. Umgekehrt bilden sie ab, über welche Fähigkeiten potenzielle Kandidaten verfügen müssen, um für die entsprechende Position ausreichend qualifiziert zu sein. 

    Eine Matrix gefragter Kompetenzen zeigt grundlegende Fähigkeiten

    „The Human Factor - the hard time employers have finding soft skills“ ist der Titel von einem wegweisenden Bericht, der auf der Analyse von 25 Millionen Stellenausschreibungen basiert und die riesige Nachfrage nach Kernkompetenzen in der digitalen Arbeitswelt abbildet. Die Autoren erstellten eine Rangfolge der Fähigkeiten nach Berufsfeld und fassten die grundlegenden Fähigkeiten für 15 ausgewählte Berufsfelder in einer Matrix zusammen. Je niedriger die Ziffer und je intensiver das blau, desto wichtiger ist eine Fähigkeit für die entsprechende Position. So ist z. B. „Kundenorientierung“ im Vertrieb die zweitwichtigste Kompetenz, für Personaler rangiert diese Fähigkeit an elfter Stelle (s. Abb. 1).

    Abbildung 1: Die gefragtesten Kompetenzen für 15 Berufsfelder (Quelle: Burning Glass Technologies 2015, S. 8)

     

    Erkennen, wo bei persönlichen Fähigkeiten Lücken bestehen

    Der Einsatz künstlicher Intelligenz und neue Analysemöglichkeiten ermöglichen eine stärkere Individualisierung der Personalentwicklung und eine intelligente Transformation veralteter HR-Systeme. Der richtige Umgang mit Ressourcen ist das starke Rückgrat einer Gesellschaft in einem Arbeitsmarkt, der sich fundamental verändert. Die Betonung der Kompetenzen von Mitarbeiter als allerhöchstes Gut scheint die zukünftige Strategie der Wahl zu sein, wenn es um den Einsatz intelligenter HR-Systeme geht. Erfolgreiche Möglichkeiten, diese Systeme in die HR-Prozesse zu integrieren, würden nicht nur Managern und Personalchefs helfen, passendere Kandidaten für bestimmte Stellen zu finden. Sie ermöglichen auch jedem Einzelnen von uns, sich ein realistisches Bild von seinen persönlichen Stärken und Schwächen zu machen – und neue Kompetenzen zielgerecht zu entwickeln.

     

    Wir machen Ihre Kompetenzen sichtbar!

    Mit der Eröffnung des TRESCON TestCenters, dem 1. Zentrum für Eignungsdiagnostik in Österreich, stellt TRESCON Ihre Kompetenzen gezielt in den Fokus: Durch den Einsatz innovativer Kompetenztests und Potenzialanalysen in Kombination mit persönlichem Coaching machen wir Ihre Kompetenzen sichtbar, erkennen Potenziale und „boosten“ die Karriere. Testungen sind derzeit in Linz, Salzburg und St. Pölten, bei namenhaften Partnern/innen oder im eigenen Unternehmen durch Erwerb einer Unternehmenslizenz möglich. 

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    news-532 Tue, 11 Sep 2018 08:37:31 +0000 „Schaffe ich es in die Spitzenklasse?“ Experiment Potenzialanalyse, ein Selbstversuch. https://www.trescon.at/blog/blog-detail/schaffe-ich-es-in-die-spitzenklasse-experiment-potenzialanalyse-ein-selbstversuch-1 Mag. Johannes Pracher (Geschäftsführung, Kepler Society, Universität Linz) war neugierig und hat die TRESCON Kompetenzanalyse im TRESCON TestCenter Linz ausprobiert. Seine persönlichen Eindrücke teilt er mit uns in diesem Blog-Beitrag.

    Viele von uns glauben ihre Stärken und Schwächen zu kennen. Einige von uns arbeiten auch mit einem persönlichen Coach zusammen und versuchen mit diesem gemeinsam Potentiale zu erheben und an der einen oder anderen Stellschraube zu drehen. Nach rund zehn Jahren Berufserfahrung, einem Studium an der JKU, einem postgradualen MBA-Studium an der LIMAK sowie zahlreichen Fort- und Weiterbildungen, glaube ich meine Stärken und Schwächen ganz gut zu kennen und meine Potentiale richtig einzuschätzen.

    Im Zuge des Prinzips des „lifelong learnings“ war es mir jedoch wichtig ein fachliches Feedback zu meiner Person und meinen Entwicklungsfeldern zu bekommen. Deshalb habe ich mich entschieden eine individuelle Potenzialanalyse mit dem Kompetenztest managementcube  im TRESCON TestCenter durchzuführen.
     

    Das Testsystem managementcube erstellt ein maßgeschneidertes Kompetenzprofil

    Nachdem mir von Frau Mag.a Regina E. Fenzl (Leitung TestCenter & Consultant) - nach einem intensivem Vorabgespräch, wo Testbatterie und die Ziele der Testung definiert wurden – das Testsystem und sein Ablauf ausführlich erklärt wurden, begann ich motiviert den Test auszufüllen. Vorne hinweg: Die Testung ist wirklich sehr umfangreich und intensiv. Ich war bzw. bin sehr froh, dass ich diese nur für mich als Feedbackinstrument, ohne den Druck einer Bewerbungssituation machen konnte. Der Test selber ist meiner Meinung nach sehr logisch und selbsterklärend aufgebaut. Neben fachspezifischen Fragen wird auch logisches Denken „abgetestet“. Fragen zum Allgemeinwissen runden den Test ab. Bei manchen Themengebieten wird eine künstliche Stresssituation erzeugt, da nach einer gewissen Zeit automatisch abgebrochen wird. Egal, ob man die Frage nun beantwortet hat oder eben nicht.

    Der Test ist so aufgebaut, dass man sich quasi nicht darauf vorbereiten kann, da man so gut wie keine Literatur dazu findet. Der Test selbst überprüft auch, ob man Fragen „ehrlich“ beantwortet hat oder ob man sozial erwünschte Antworten gibt. Darauf wird auch bei der Ergebnisanalyse dann genauer eingegangen.
     

    „Meine Potenziale werden sichtbar – und auch meine Möglichkeiten!“

    Der Ergebnisbericht ist sehr umfangreich, logisch und verständlich aufgebaut, sodass man selber sehr einfach seine Rückschlüsse ziehen kann. Im Feedbackgespräch mit Frau Fenzl wurden die einzelnen Punkte (Wo liegen meine Kompetenzen? Habe ich „verborgene“ Talente? Welche Kompetenzen sollen oder müssen noch entwickelt werden, um mein Potenzial zu leben?) detailliert besprochen und es wurde auf die noch offenen Fragen eingegangen.

    Als Fazit kann ich jedem Unternehmen oder jeder interessierten Einzelperson eine Testung mit dem Testsystem managementcube empfehlen. Als Testperson muss man sich jedoch bewusst sein, dass der Test sehr umfangreich und intensiv ist. Mit dem gewonnenen Feedback kann man jedoch sehr gut weiterarbeiten, um vorhandene Potenziale zu stärken und persönliche „Schwachstellen“ zu kompensieren. Es gibt ein realistisches Bild über die persönlichen Stärken und Schwächen - und die damit verbundenen Chancen sowie Entwicklungsfelder.
     

    Die eigenen Potenziale erkennen – die TRESCON Kompetenzanalyse

    Die TRESCON Kompetenzanalyse erstellt ein individuelles Karriereprofil über die berufliche Eignung, die Talente und Potenziale einer Person - in Bezug auf alle unternehmensrelevanten Fähigkeiten: Persönlichkeit, Leistungs- und Anwendungskompetenz in der Praxis, Wissen und Fähigkeiten, Talente, Begabungen sowie Fach- und Spezialkompetenzen. Um fundierte und qualifizierte Aussagen treffen zu können, wird die TRESCON Kompetenzanalyse in drei Schritten durchgeführt: 

    Testungen sind derzeit in Linz, Salzburg und St. Pölten, bei namenhaften Partnern/innen und im eigenen Unternehmen durch Erwerb einer Unternehmenslizenz möglich.

     

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    news-531 Mon, 03 Sep 2018 09:36:35 +0000 Der Arbeitsweg https://www.trescon.at/blog/blog-detail/der-arbeitsweg-1 Pendeln in der Realität - Was es wirklich heißt, jeden Tag weite Strecken zurück zu legen und warum so viele Österreicher es tun. Pendeln steht für die Hälfte aller Erwerbstätigen Österreicher an der Tagesordnung. Der Arbeitsplatz liegt somit für den Großteil außerhalb der Wohngemeinde und führt 93% alljener täglich in andere Gemeinden, Städte, Bundesländer oder sogar ins Ausland. Und trotzdem heißt es nach wie vor: Österreicher leiden an mangelnder Mobilitätsbereitschaft!

    Österreicher/innen fühlen sich im Vergleich zu vielen Bewohnern aus Nachbarstaaten sehr heimatverbunden und wechseln den Wohnort nur sehr ungern. Ist ja auch irgendwie verständlich, bei so einem schönen Land. Doch stellt gerade diese Verbundenheit uns Personalisten und Personalberater vor eine große Herausforderung. Denn so heißt es von Kandidaten/innen immer öfter: Umzug? Nein; Pendeln? bis maximal 100 km.
    Der besagte 100km Radius verringert sich sogar noch einmal drastisch, wenn Kandidaten/innen in einem Ballungszentrum oder nahe dran leben. Da sollte der maximale Arbeitsweg nur bis in die Innenstadt führen. 

    Nun liegt es ja für viele Österreicher/innen nahe, in welche Stadt sie pendeln wollen. Jede/r hat seine persönliche Präferenz, die nach außen bzw. für Unternehmen auf den ersten Blick oft gar nicht ersichtlich ist. Genau das dachte sich auch TRESCON als sie mich vor über einem Jahr kontaktierten.
    Mit „wohnhaft in St.Pölten“ und „Studium in Niederösterreich“ liegt die Vermutung nahe, eher nach Wien als nach Linz pendeln zu wollen. Schließlich pendeln knapp 200.000 Menschen täglich von Niederösterreich nach Wien. Doch nach den ersten Gesprächen wurde schnell klar, TRESCON und der Standort in Linz haben für mich eine stärkere Anziehungskraft als die Bundeshauptstadt.

    Mit dem Vertrag in der Tasche, ging es daran die nächste wichtige Frage zu klären: wie überwinde ich täglich 130 km pro Richtung? „In Linz steht du in der Früh mit dem Auto nur im Stau“, erklärten mir meine künftigen Kolleginnen bei einem ersten Kennenlernen. 

    Als absolute „Nicht-Pendlerin“ und verwöhnt mit St.Pöltner Stau-Gegebenheiten, wurde ich in Oberösterreich rasch eines besseren belehrt und stellte nach kurzer Zeit selbst fest: „In Linz kann man weder in der Früh, noch Mittags, noch Nachmittags oder Abends mit dem Auto fahren“. Stop-and-go und täglich verstopfte Stadteinfahrten trüben den Fahrspaß ungemein.
    Somit stieg ich auf die Bahn um und gab damit mein Freiheitsgefühl und das Gefühl der Unabhängigkeit und Flexibilität auf – dachte ich zumindest. 

    Nach nur wenigen Tagen stellte ich überrascht fest – Zug fahren ist komfortabler als man sich denkt. Ein überdachter Parkplatz direkt am Bahnhof, trockenen Fußes bis zum  Bahnsteig, gemütliche Sitze im Zug, Zeit zu lesen, lernen, arbeiten, vorbereiten oder zu entspannen. Ausstieg nach nur 42 Minuten Fahrt direkt im Linzer Zentrum. Von dort aus sind es nur noch wenige Meter bis ins Büro.
    Nicht nur, dass ich entspannter und fitter im Büro ankam, auch bei der Heimreise ist es mir möglich im wahrsten Sinne des Wortes, Distanz zwischen mich und meine Arbeit zu bringen.
    Das Freiheitsgefühl ist also noch stärker vorhanden, denn ich bin flotter und meine Hände und mein Kopf sind frei für viele andere Tätigkeiten. Von wegen unflexibel – mittlerweile fährt alle 20 Minuten ein Zug von Landeshauptstadt zu Landeshauptstadt und bringt mich rascher ans Ziel als jedes noch so moderne Auto. 

    Lässt man sich all das so durch den Kopf gehen, klingt es nicht schlimm täglich 260km und drei Stunden auf Reisen zu sein, doch versetzt man sich in diese Lage, wird schnell klar: Irgendwas kommt auf Dauer zu kurz! Egal ob Sport, Freunde, der Einkauf oder der ganz normale Alltag – die verpendelte Zeit fehlt unterm Strich.

    Warum ich trotzdem munter weiter pendle? Weil die gebotenen Chancen und das wahnsinnig spannende Aufgabengebiet, die tollen Kollegen/innen sowie das vorhandene Know-how so vieles aufwiegen. Mittlerweile sind auch der RailJet und ich Freunde geworden, auch wenn er sich hin und wieder zu unserem Date verspätet.
    Verlässt man die eigene Komfortzone und sei es nur den eigenen Radius, steigt die persönliche Lernkurve rasch an. Und da Pendeln für 50% der arbeitenden Österreicher/innen ohnehin an der Tagesordnung steht, müssen Sie als Unternehmen nur mehr attraktiv genug sein, um den längeren Arbeitsweg in Kauf zu nehmen.

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    news-530 Mon, 27 Aug 2018 10:44:59 +0000 Schreibtipps für Bewerber/innen – Die eigenen Stärken formulieren (Gastartikel von Mag. Katrin Miglar) https://www.trescon.at/blog/blog-detail/schreibtipps-fuer-bewerber-innen-die-eigenen-staerken-formulieren-gastartikel-von-mag-katrin-miglar In einer guten Bewerbung stimmen die eigenen Stärken mit den Anforderungen im Stellenprofil überein. Doch, wo liegen eigene Stärken? Was kann ich gut? Was hebt mich als Bewerber/in hervor? Diese Fragen sind oft nicht leicht zu beantworten. Doch Schreiben kann das perfekte Mittel sein, um genau diese verborgenen Talente zu entdecken und in eine Bewerbung einfließen zu lassen.

    Stärken formulieren für eine starke Bewerbung

    Mag.a Katrin Miglar (Schreibzentrum, FHWien der WKW) begleitet Studierende am Weg zur wissenschaftlichen Abschlussarbeit und bietet neben Workshops und Seminaren, gezielte Anleitungen zum professionellen Schreiben für die Karriere (vgl. „Erfolg im Studium und Karriere – Fit durch Selbstcoaching“). Ihre Hauptanliegen: Freude am Schreiben zu vermitteln und Schreibende darin zu bestärken, der eigenen Schreibstimme zu folgen. Für das TRESCON TestCenter hat sie ihre Schatzkiste geöffnet, denn bereits im Anschreiben geht es darum, die eigenen Kompetenzen zu erkennen und sie konkret zu formulieren.

    Schreibübung 1: Stärken identifizieren und konkret aufzeigen 

    Notieren Sie 10 positive Eigenschaften, die auf Sie zutreffen. Wenn Ihnen nicht sofort 10 Dinge einfallen, orientieren Sie sich an Angaben in Stellenanzeigen (z.B. lösungsorientiert, flexibel, belastbar), um Ihre Liste zu füllen. Schreiben Sie zu jeder der 10 Eigenschaften ein Beispiel oder eine Anekdote, warum dieser Charakterzug auf Sie zutrifft. Graben Sie dafür in Ihren Erinnerungen aus Ausbildungszeit und beruflicher Laufbahn. Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen, Ihre positiven Eigenschaften lebendig darzustellen: 

    • Was war Ihnen im beruflichen Kontext immer schon wichtig? 
    • Wofür setzen Sie sich im Beruf ein? Wofür stehen Sie als Mitarbeiter/in?
    • Welche Aufgaben erledigen Sie besonders gern? 
    • Welche Kontinuitäten gibt es in Ihrer Entwicklung seit der Ausbildungszeit? 
    • Waren Sie schon in Ihrer Jugend in einem Sportverein engagiert, sodass „Teamfähigkeit“ zu Ihren Steckenpferden gehört?
    • Haben Sie früh Verantwortung übernommen, wenn es um die Organisation und Koordination von Aufgaben geht?
    • Sind Sie in Ihrer Freizeit ehrenamtlich tätig? 
    • Welche Stärken und positiven Eigenschaften nehmen andere Personen an Ihnen wahr? 
    • In welchen Aspekten haben Sie häufig positives Feedback erhalten? 
    • Was haben bisherige Arbeitgeber/innen besonders geschätzt?

    Schreibübung Teil 2: Stärken überzeugend kommunizieren 

    Wählen Sie anschließend aus Ihrer Liste jene Eigenschaft(en) aus, die ideal zum Profil der angestrebten Stelle passen. Weben Sie Ihre individuellen Vorzüge geschickt in das Bewerbungsschreiben ein:

    Textbeispiele: 

    Anstatt langweilig zu schreiben „ich bin lösungsorientiert“ sind konkrete Beschreibungen besser:
    „Um Prozesse zu optimieren, habe ich in meiner derzeitigen Tätigkeit im Back Office innovative Konzepte und klare Zeitpläne erarbeitet, um einen reibungslosen Auflauf zu garantieren. Dieses lösungsorientierte Vorgehen zeichnet meine Arbeitsweise aus.“ 

     

    Oder anstelle von abgedroschenen Formulierungen wie „ich verfüge über kommunikative Fähigkeiten“ könnten Sie Folgendes schreiben:
    „Neben einer fundierten pädagogischen Ausbildung, verfüge ich über viel Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen. Seit zehn Jahren leite ich ehrenamtlich einen Sportkurs für eine Gruppe von 14- bis 18-Jährigen. In dieser Tätigkeit habe ich gelernt, Aufgaben klar zu vermitteln und Konflikten präventiv vorzubeugen, damit der Zusammenhalt in der Gruppe gefördert wird. Diese Aufgabe hat meine kommunikativen Fähigkeiten gestärkt.“

    Mit konkreten Beispielen zeigen Sie zukünftigen Arbeitgeber/innen anschaulich und handfest, welche Fähigkeiten und Kompetenzen Sie mitbringen. Stärken sind Eigenschaften, die für uns selbstverständlich sind, weil Sie zu uns dazugehören. Doch diese Begabungen und Leidenschaften machen Sie zu dem, was Sie sind – einzigartig und einmalig. Das gibt Bewerbungsschreiben eine persönliche Note. Und darauf kommt es an: Ihre Individualität in die Bewerbung einzubringen und überzeugend zu kommunizieren. 

    Wir machen Ihre Kompetenzen sichtbar!

    Mit der Eröffnung des TRESCON TestCenters, 1. Zentrum für Eignungsdiagnostik in Österreich, stellt TRESCON Ihre Kompetenzen gezielt in den Fokus: Durch den Einsatz innovativer Kompetenztests und Potenzialanalysen in Kombination mit persönlichem Coaching machen wir Ihre Kompetenzen sichtbar, erkennen Potenziale und boosten Ihre Karriere. Testungen sind derzeit in Linz, Salzburg und St. Pölten, bei namenhaften Partnern/innen und im eigenen Unternehmen durch Erwerb einer Unternehmenslizenz möglich. 

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    news-527 Tue, 14 Aug 2018 05:55:00 +0000 Sales Recruitment Trends Canada https://www.trescon.at/blog/blog-detail/sales-recruitment-trends-canada Wie tickt der kanadische Personalmarkt, wenn es darum geht, gute und erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter zu gewinnen und wo wird per Flugzeug in die Arbeit „gependelt“? Ein Interview mit den Consultants unseres kanadischen CFR Partners Goldbeck Recruiting Inc. Laut einem aktuellen Bericht der Canadian Sales Association ist der klassische Vertrieb "ein lohnender Beruf, der eine Arbeitszufriedenheit von 90% aufweist". Zusätzlich fand der Bericht heraus, dass immer mehr Frauen, Farbige und Millennials in den Vertrieb wechseln. Die erhöhte Nachfrage nach Vertriebskandidaten/innen hat das Angebot in vielen Teilen Nordamerikas übertroffen. Das Interessieren, Einstellen und Halten von erstklassigen Verkaufsprofis ist eine Herausforderung, der viele Arbeitgeber derzeit gegenüberstehen, unabhängig der Branche oder ihrer geografischen Lage.

    Um noch tiefere Einblicke in den kanadischen Markt für Vertriebsprofis zu gewinnen, hat unser CFR Partner in Kanada (Goldbeck Recruting Inc.) zwei seiner Recruiting-Spezialisten gebeten, regionale Rekrutierungstrends zu identifizieren. Alessia Pagliaroli und Jessica Miles sind zwei Senior Recruiter, die sich auf B2B Vertriebs- und Marketingpositionen spezialisiert haben. Sie legen ihren Schwerpunkt auf die Personalsuche und die Personalauswahl von Vertriebs- und Marketingfachleuten in einer Vielzahl von Branchen - darunter IT, Life Sciences, Industrietechnik, Bauprodukte, Pharma / Medizin, Biotech und FMCG. Ihr geographischer Geltungsbereich umfasst Kanada und die USA.

    Und eines zeigt sich hier eindeutig – auch der kanadische Personalmarkt kämpft mit ähnlichen Herausforderungen wie der österreichische – vor allem wenn es darum geht, zielorientierte, empathische und motivierte Vertriebsmitarbeiter zu gewinnen.

     

    „Es gibt eine Präferenz vieler potenzieller Kandidaten, wochenweise per Flugzeug zu „pendeln“ anstatt umzuziehen.“

     

    Wie entwickelt sich die regionale Nachfrage nach Vertriebsprofis?
    Es ist ein Kandidatenmarkt in Vancouver geworden.

    Jessica: "Britisch Columbia (mit ihrer Hauptstadt Vancouver) hat eine sehr vielfältige Wirtschaft, die derzeit in vielen Sektoren stark ist. Wir haben einen Wendepunkt in den letzten sechs bis neun Monaten beobachtet. Wir hatten viele Situationen, in denen Bewerber mindestens ein und oft mehrere andere Stellenangebote haben, die sie während der Zeit ihrer Jobsuche berücksichtigen und vergleichen können."

    Alessia: "Meine Branchen waren auch stark, einschließlich der Technologie, von der Einstiegsebene bis hin zu Führungskräften. In Alberta ist es eine andere Geschichte, eine Region die weiterhin unter dem Rückgang von Öl und Gas leidet, aber ausgewählten Branchen geht es gut, etwa dem Kfz-Ersatzteilmarkt."

    Jessica: "Obwohl in Alberta diese Entwicklung langsamer eintraf, haben wir in der Gegend von Fort McMurray kürzlich einen Anstieg der Nachfrage nach Vertriebspersonal gesehen. Das ist immer noch ein schwieriger Markt für den Standort. Es gibt eine Präferenz vieler potenzieller Kandidaten wochenweise per Flugzeug zu „pendeln“ anstatt umzuziehen, und die Gehälter sind immer noch sehr hoch."

     

    Welche wesentlichen Anforderungen und Kompetenzen von Vertriebsmitarbeiter werden von Unternehmen gefordert?
    An erster Stelle: Ehrgeizige Persönlichkeit.

    Jessica: "Wir haben viele Kunden, welche das „jung und hungrig“ Profil suchen. Meist Kandidaten mit höherer schulischer Ausbildung und ersten Jahren an Vertriebserfahrung. Die Arbeitgeber assoziieren mit diesem Profil Personen, welche noch die Energie haben, sich neue Kunden aufzubauen und auch vor Kaltakquise nicht zurück schrecken. Das oft am anderen Ende gesuchte Profil erfordert Kandidaten mit umfangreicher, sehr spezifischer Branchenerfahrung. Diese gibt es vermehrt in Branchen wie IT, öffentlicher Sektor, Pharma oder Handel bzw. FMCG. Die wahre Herausforderung liegt oft darin, dass Kunden Junior-Kandidaten mit umfangreichen Erfahrungen anfordern."

    Alessia: "Ja, das ist es, was die Arbeitgeber wünschen, und es ist nicht immer so leicht zu finden. Vor allem, wenn es um die Vergütung geht, zeigt diese Zielgruppe hohe Selbstsicherheit. Meist ist das Gehalt neben der Entwicklungsmöglichkeit und der Branche ein wesentliches Entscheidungskriterium für einen Wechsel.
    Diese Generation ist von ihren Fähigkeiten überzeugt. Ein erfolgreicher Vertriebsprofi mit nur fünf Jahren Erfahrung will auch als ein wirklich erfahrener Vertriebsprofi bezahlt werden."

    Jessica: "Zusätzlich sind viele unserer Kunden aus der Baby Boom-Generation und sie sprechen offen über die Nachfolgeplanung. Gerade deshalb werden auch Vertriebsprofis mit Führungspotenzial gesucht."

     

    Gibt es viele passive Kandidaten, die sich durch Active Sourcing- oder Headhunting-Ansprachen interessieren lassen?
    Viele Faktoren beeinflussen die tatsächliche Motivation.

    Jessica: "In unserer Branche vernetzen wir uns oft mit latent suchenden Kandidaten -  Menschen, die bereits arbeiten, jedoch nicht aktiv nach einer neuen Herausforderung suchen. Viele Faktoren beeinflussen ihre potenzielle Motivation den Arbeitsplatz zu wechseln, einschließlich die Vergütung, Work-Life-Balance, Karrierewachstumschancen, Arbeitsumfeld oder Brancheninteresse. Geld ist selten der einzige Grund, wenn auch in der Regel im Vertrieb einer der wichtigsten Faktoren."

     

    „Geld ist selten der einzige Grund, wenn auch in der Regel im Vertrieb einer der wichtigsten Faktoren.“

     

    Würden Sie sagen, dass Vertriebsmitarbeiter mehr durch Vergütung motiviert sind als andere Kandidaten?
    Sie wollen wissen, dass es Potenzial zum Wachsen gibt. 

    Alessia: "Ja, die Vergütung ist oft ein wichtigerer Faktor für den Vertrieb. Die Provisionierung ist oft relevanter als das Grundgehalt. Sie wollen wissen, dass es bei Erfolg Potenzial gibt das Gehalt deutlich zu steigern. Der Wunsch, durch direkte Arbeit mehr zu verdienen, ist einer der Gründe, warum sie den Verkauf als Beruf wählen und was sie zum Erfolg treibt."

    Jessica: "Es ist wichtig, daran zu denken, dass es in Westkanada nicht so viele Unternehmenszentralen gibt wie im Osten Kanadas. Es gibt meist weniger Potenzial, um hier auf der Managementleiter nach oben zu kommen. Wir hören oft, dass Vertriebsmitarbeiter einen Jobwechsel anstreben, um ihr Verdienstpotenzial zu erhöhen, wenn sie sich von den Vergütungsstandards ihrer Branche ausgeschlossen oder unterbezahlt fühlen. Es gibt auch große Unterschiede in der Umsatzvergütung zwischen verschiedenen Branchen, von IT über Pharma bis zu Lebensmittelgroßhandel bzw. FMCG."

     

    Welchen Mehrwert bietet ein kanadisches Personalberatungsunternehmen wie CFR Goldbeck im Recruiting-Prozess?
    Es ist unsere Aufgabe, am Puls der Zeit zu sein und  wirtschaftliche Trends frühzeitig zu erkennen.

    Jessica: "Wir haben bereits einen wichtigen Aspekt in der Personalsuche erwähnt -  die Pflege des Netzwerks von latent suchenden Kandidaten sowie professionelles Active Sourcing und Headhunting. Unternehmen müssen in der Regel auf aktive Bewerbungen hoffen. Wir sind auch dabei sehr gut, Kompetenzen und Potenziale bei Vertriebsmitarbeitern zu erkennen. Es ist unsere Aufgabe, Vertriebserfolge zu hinterfragen und Unternehmens- und Branchenentwicklungen zu kennen." 

    Alessia: "HR-Manager haben nur selten die Zeit, um direkt Kandidaten von ihren Wettbewerbern abzuwerben. Viele unserer Kunden kommen dann zu uns, wenn eine interne Personalsuche nicht erfolgreich war. Manchmal ist die Position so spezialisiert, dass sie nur einen oder zwei interessierte Kandidaten sehen können. Wir haben auch das Know-how und die Erfahrung in Kanada und in den USA zu suchen bzw. auch über unser CFR Netzwerk weltweit geeignete Führungskräfte und Spezialisten zu finden.“

    Jessica: "Ein weiterer Grund mit uns zusammen zu arbeiten ist es, wenn Unternehmen sensible Besetzungen haben und eine professionelle und vertrauliche Zusammenarbeit gefordert wird. Gerade hier sehen wir als Headhunter aufgrund unserer Erfahrung unsere Stärke."

     

    Die Provisionierung Ihrer Vertriebsmitarbeiter ist nicht der einzige Faktor, wenn es darum geht, großartige Kandidaten zu gewinnen - aber sie ist von entscheidender Bedeutung. Die Art und Weise, wie Sie Ihre Verkäufer bezahlen und belohnen, wirkt sich erheblich auf den Erfolg Ihrer Rekrutierungs- und Bindungsprozesse in Kanada aus. Im Jahr 2018 können Sie vermeiden, dass Sie qualitativ hochwertige Vertriebsmitarbeiter verlieren, indem Sie diese drei Dinge tun: 

    • Berücksichtigen Sie bereits bei der Stellenausschreibung die am Markt gängigen Gehaltswerte 
    • Seien Sie flexibel bei Verhandlungen und stellen Sie sicher, dass Sie ein wettbewerbsfähiges Angebot vorlegen
    • Zögern Sie nicht, treffen Sie schnelle Entscheidungen, wenn Ihr Personalberater einen ausgezeichneten Kandidaten vorstellt, um zu vermeiden, diesen wieder zu verlieren.
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    news-529 Tue, 14 Aug 2018 05:00:00 +0000 Mag. Andreas Sogerer – Fokussierung auf das Waldviertel https://www.trescon.at/blog/blog-detail/mag-andreas-sogerer-fokussierung-auf-das-waldviertel Nachdem Andreas Sogerer die TRESCON Niederlassungsleitung St. Pölten an Laura Thürauer übergeben hat, konzentriert er sich ab nun verstärkt auf das Waldviertel.

    Wieso Waldviertel?

    Andreas Sogerer ist Ur-Waldviertler und war viele Jahre beruflich im Waldviertel als Personalleiter in der Elektroindustrie und nebenberuflich auch als Lehrer an der HTL Karlstein tätig, bevor er schon 1995 in die Branche der Personalberater wechselte. 

    Diese besonderen regionalen Kenntnisse können wir gut nützen und ich bin durch meinen Wohnort Karlstein auch stets vor Ort.“, freut sich Andreas Sogerer auf die weitere Arbeit in seiner Heimat.  

    Seit mehr als 40 Jahren ist TRESCON am Markt erster Ansprechpartner, wenn es um Personalsuche, Personalauswahl und Executive Search geht.  Als einer der Marktführer in Oberösterreich und Salzburg ist TRESCON auch mit eigenen Büroräumlichkeiten in Niederösterreich (St. Pölten, Karlstein) vertreten. Dadurch können auch Unternehmen und der öffentliche Sektor (z.B. kommunale und Gesundheitseinrichtungen) aus Niederösterreich und Wien unsere Personalberatung direkt vor Ort in Anspruch nehmen.

    Sie erreichen Andreas Sogerer wie folgt:
    andreas.sogerer(at)trescon.at, 0043 664/212 5500  

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    news-528 Mon, 13 Aug 2018 13:00:54 +0000 „more than executive search“ - Sommerpraktikant David Ilk bei TRESCON https://www.trescon.at/blog/blog-detail/more-than-executive-search-sommerpraktikant-david-ilk-bei-trescon TRESCON inside erleben und dabei Erfahrungen für das Berufsleben sammeln, das unterstützen wir gerne. Unser Sommerpraktikant war eine große Unterstützung im tatsächlich sehr sommerlichen, heißen Linzer TRESCON Office. David Ilk ist 17 Jahre alt, besucht die HAK Rohrbach und wohnt mit seiner Familie in Kleinzell im Mühlkreis. Er erzählt über seine Suche für eine Praktikumsstelle: 

    „Es war gerade Anfang Februar und ich war dabei zu recherchieren, welche interessanten Unternehmen es gibt, um ein Ferialpraktikum absolvieren zu können. Mein Papa meinte, dass ich mir die Webseite von TRESCON, einem Personalberatungsunternehmen aus Linz, anschauen sollte. Ehrlichgesagt habe ich von dieser Firma noch nie gehört und auch später musste ich feststellen, dass meine Freunde „TRESCON“ ebenfalls nicht zuordnen konnten. Aber auf der Webseite merkte ich schnell: „Da steckt was dahinter.“ Viele junge Persönlichkeiten sind im Unternehmen angestellt. Interessante und lehrreiche Blogbeiträge, von Themen wie smart working über Generation Y bis hin zu Tipps in allen möglichen Situationen des Berufsalltags haben mein Interesse geweckt. Aber auch die Leistungen, welche das Unternehmen anbietet, waren für mich interessante Begriffe, in die ich mich vorab schon einmal einlas.“ 

    Mit Juli startete David sein Praktikum bei TRESCON. Bereits im Vorfeld hat die Geschäftsführung und das Team von TRESCON geeignete Aufgaben für unseren „neuen Mitarbeiter“ zusammengestellt, um ihm mehr zu bieten als nur „Akten zu schlichten“.

    „Angekommen im Unternehmen fiel mir die positive und aufgeweckte Einstellung der Mitarbeiter zur Arbeit auf. Das macht einen guten ersten Eindruck und man fühlt sich wohl, wenn man das Gefühl hat, dass alle glücklich mit ihrem Job sind und Freude dabei haben Ergebnisse zu erzielen. Personalentwicklung – intern als auch extern – ein wichtiger Punkt in der Philosophie von TRESCON. Und das merkt man, denn die Mitarbeiter sind höflich und aufmerksam, im Kundenkontakt als auch in der Zusammenarbeit mit mir. Sie agieren professionell und seriös, wie man es von einem Beratungsunternehmen erwartet.“

    Der Aufgabenbereich rund um die Themen Personal- und Unternehmensberatung scheint für manchen Schüler etwas „langweilig“ zu wirken, David konnte bei TRESCON seine eigenen Erfahrungen dazu sammeln:

    „TRESCON ist zukunftsorientiert, arbeitet mit fortschrittlichen Methoden und ist in der Welt der Digitalisierung längst angekommen. Die Suche nach den richtigen Personen für den richtigen Job gestaltet sich unheimlich ausführlich und komplex, was ich im Vorhinein niemals geglaubt hätte. Für die richtige Personalauswahl ist ein in Österreich einzigartiges TestCenter eingerichtet, mit faszinierenden Möglichkeiten und umfassenden eignungsdiagnostischen Tests. Das Wording im Unternehmen ist modern, viele englische Begriffe, auch die unternehmensinternen Jobbezeichnungen wie das Search Team oder das Back Office sind in Englisch gehalten. Dasselbe gilt für Räumlichkeiten, wie der Consultant Room oder der Creative Room.“

    Ein Praktikum ist für Schüler und Studenten eine hilfreiche Gelegenheit, sich ein Bild außerhalb der Klassen- und Seminarräume zu machen. In der Praxis warten einige spannende Herausforderungen!

    „Man lernt in der Schule viele interessante Kompetenzen aber eine Erkenntnis meines Ferialjobs war eindeutig, dass man sich trotzdem wieder in die Materie einlesen muss, da man sich nicht mehr exakt daran erinnern kann wie manche Vorgänge zu machen sind, diese Erfahrung durfte ich beim Drucken der Etiketten machen. Ebenso beim ÖNORM-korrekten schreiben von Adressen, akademischen Graden und Amtstiteln habe ich eine Weile benötigt, um wieder am aktuellen Stand der Dinge zu sein.“

    David, herzlichen Dank für deine tolle Unterstützung bei TRESCON!

    „Es gibt nicht viel Negatives über mein Praktikum zu sagen, aber als neugieriger Jugendlicher hätte ich mir gerne einmal die Teilnahme an einem Jour Fixe oder einem Gespräch mit einem Kunden gewünscht.“

    …dieses Feedback nehmen wir gerne auf und wünschen dir nicht nur für das neue Schuljahr, sondern auch für die beginnende Fußballsaison in der OÖ. Liga als Verteidiger der SU Sankt Martin i.M. alles Gute und viel Erfolg :)

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    news-526 Tue, 31 Jul 2018 08:47:00 +0000 „Länger jung bleiben, länger jung arbeiten!“ - Zukunftsmarkt „Best Ager“ https://www.trescon.at/blog/blog-detail/laenger-jung-bleiben-laenger-jung-arbeiten-zukunftsmarkt-best-ager Die Zielgruppe „Best Ager“ ist der Zukunftsmarkt. Keine Bevölkerungsgruppe wächst so stark wie die Generation 50plus. Eine Tatsache, die ein Umdenken und damit neue Chancen entfacht – und die gilt es zu nutzen, denn die Altersgruppe Best Ager stellt sich auf alles andere, bloß nicht auf „Ruhestand“ ein. Keine Bevölkerungsgruppe wächst so stark wie die Generation 50plus: Anfang der 1950er Jahre waren weniger als 16 Prozent der Österreicher 60 Jahre oder älter. Heute liegt der Anteil der über 60-jährigen schon bei 24 Prozent (mehr als 2 Millionen Bürger!) und in knapp 10 Jahren wird es rund ein Drittel der Bevölkerung sein. Die Entwicklungen in den europäischen Industriestaaten sind ähnlich: Das derzeitige Durchschnittsalter in der EU liegt bei 40 Jahren und wird bis 2030, je nach Land, auf ein Alter von 42 bis 48 Jahre ansteigen. Laut Studien werden wir alle 24 Stunden um 6 Stunden älter und im Jahr 2030 werden in Österreich rund 44 Prozent der Bevölkerung über 50 Jahre alt sein. (vgl. Zukunftsinstitut Wirtschaftskammer Österreich 2015)
     

    „Laut Studien werden wir alle 24 Stunden um 6 Stunden älter!“
    (Stieger, 2018)


    Die silberne Revolution einer subjektiven Verjüngung 

    Der demografische Wandel ist kein kurzzeitiges, vorübergehendes Phänomen. Vielmehr handelt es sich um eine demografische Zeitbombe, die den Arbeitsmarkt in Österreich und den Rest der Welt in seinen Grundsätzen erschüttern wird. Das subjektiv empfundene Alter sinkt; „Alter“ wird radikal neu definiert. Wer auf eine Lebenserwartung von 80 Jahren oder mehr blickt, sieht keinen Grund, sich mit 50plus schon zum „exklusiven Eisen“ zu zählen. Im Gegenteil: Die Einstellung gegenüber dem Alter wandelt sich, ebenso die Bedürfnisse und Anforderungen dieser Zielgruppe an den Arbeitsmarkt. Studien belegen eine gefühlte „Verjüngung“: In Europa empfinden 35 % der Bevölkerung erst ein Alter ab Mitte 70 als „alt“, und 32 % geben an, dass  sie Personen erst ab 80 Jahren als „alt“ empfinden. Folglich fühlen sich die 50-jährigen in ihrer eigenen Wahrnehmung eher als 40-jährige, die 65-jährigen als die neuen 50-jährigen und viele 70-jährige verhalten sich inzwischen eher wie früher 55- oder 60-jährige (vgl. Zukunftsinstitut Wirtschaftskammer Österreich 2015). Dieser Trend prägt die silberne Revolution - und das maßgeblich und wird den Wandel am Arbeitsmarkt in den nächsten Jahren massiv mitbestimmen. Denn die Altersgruppe 50plus stellt sich auf alles andere, bloß nicht auf „Ruhestand“ ein.  Viele Menschen über 50 fühlen sich gerade jetzt im besten Alter. Sie haben noch ganz viel vor, richten ihren Blick nach vorn und wollen die besten Jahre nutzen - und bewusst genießen. 


    Kompetenzen und Potenziale nutzen 

    Die Zielgruppe „Best Ager“ ist der Zukunftsmarkt. Eine Tatsache, die ein Umdenken und damit neue Chancen entfacht – und die gilt es zu nutzen. 
     

    „Unternehmen und Personalverantwortliche müssen in dieses enorme Potenzial investieren, um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben“
    (Fenzl, 2018).

    Aus diesem Grund nimmt das TRESCON TestCenter Linz die Kompetenzen dieser Zielgruppe für Unternehmen in den Fokus: Mittels fundierten Eignungstestungen in Kombination mit multimodalen Interviews durch geschulte Experten erhalten wir objektive Kandidatenprofile, die sich nicht an einer Jahreszahl, sondern an vorhandenen Kompetenzen und Potenzialen orientieren. „Älter werden, heißt auch besser werden“, so bringt es Jack Nicholson im Film „Die Reifeprüfung“ auf den Punkt. Und nur durch den strategischen Einsatz und die treffsichere Passung zwischen Kandidat/in und Unternehmen sind dem Erfolg eines Unternehmens auch in Zukunft keine (Alters-)Grenzen gesetzt. 

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    news-525 Mon, 23 Jul 2018 11:44:59 +0000 Kreative Ideen und spannende Geschäftskonzepte beim EDISON 2018 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/kreative-ideen-und-spannende-geschaeftskonzepte-beim-edison-2018 Eine Scouting-Tour von Bernhard Winkler zu Coolen Tools und künftigen Business Partners im Rahmen der Verleihung des Ideen-Preises der tech2b Inkubator GmbH am 05.07.2018. In drei Kategorien wurden im Rahmen des oberösterreichischen Ideenwettbewerbs „EDISON“ die besten Erfindungen gesucht. 49 Bewerbungen gingen bei den Veranstaltern tech2b, den Technologiezentren, der Kunstuniversität Linz und der Creative Region ein. Mit Unterstützung verschiedener Partner und Sponsoren wurden die innovativen Ideen in einem intensiven Prozess gesucht, gecoacht und letztendlich von hochkarätigen Jurys bewertet. Die Qualität der Einreichungen hat überzeugt: „Auch heuer wurden zahleiche innovative und kreative Ideen mit Zukunftspotential eingereicht“, sagte tech2b-Geschäftsführer Mag. Markus Manz. „Es ist wichtig, dass sowohl die Pipeline an neuen Ideen, als auch der Mut zur Gründung weiterhin bestehen bleiben“, so Manz.

    Warum nimmt TRESCON an dieser Verleihung teil? Im Rahmen unserer Kompetenz- und Digitalisierungsvision 2022 haben wir unter anderem diese strategischen Stoßrichtungen festgelegt: die Implementierung cooler, digitaler Tools in unsere Kundenleistungen und die Zusammenarbeit mit spannenden Business Partners. Daher heißt es für uns permanent Augen und Ohren nach neuen, innovativen Themen und Entwicklungen offenzuhalten!

    Sie haben vielleicht schon SlideLizard, ein cooles Tool zur Publikumsinteraktion in Ihre PowerPoint-App integriert? Aber wussten Sie auch, dass es sich dabei um eine oberösterreichische Entwicklung handelt, die für den EDISON 2018 nominiert war, leider aber nicht gewonnen hat? Für unseren „TRESCON- Scout“ ist es jedenfalls wert, diese App genauer anzusehen.

    Wen nerven nicht das manchmal sehr schwierige Terminmanagement und die Zeitvergeudung durch das ineffiziente Planen von Events, Meetings oder Terminen? Auch dafür gibt es jetzt innovative oberösterreichische Unterstützung - durch Butleroy, den digitalen Butler zur automatischen Terminfindung. Und wer weiß, ob diese App nicht einmal unser TRESCON TestCenter bei der Terminfindung mit Kunden unterstützen wird.

    Bronze in der Kategorie „innovativ-orientierte Ideen“ wurde an Bernhard Wurm und sein Team für die Erfindung Sales-Suckers übergeben – eine Software für den B2B Bereich, die Firmenwebseitenbesucher erkennt und zeitgleich die Möglichkeit bietet, diese online am Firmenstandort zu bewerben. Für ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen wie TRESCON jedenfalls ein spannender Ansatz, künftig keine potenziellen Leads mehr zu versäumen und so dem Vertrieb einen zusätzlichen Schub zu geben.

    Und zuletzt noch ein cooles Office-Tool, das „nur“ unter den Nominierten zu finden ist - PLANERY, Der online Dienstplan für erfolgreiche Unternehmer. Auch wenn unserem Scout noch nicht ganz klar ist, ob künftig bei TRESCON Dienstplanung, Zeiterfassung, Urlaubsplanung und Mitarbeiterkommunikation mithilfe dieser App verbessert werden kann - ein Versuch, also ein Test dieser Innovation ist es allemal wert!

    Die Kreativen sind unsere Zukunft. Der EDISON soll die nächste Generation an Gründer/innen ermutigen, ihre Ideen einzureichen. Für die Preisträger ist der EDISON ein Sprungbrett, eine Idee zum erfolgreichen Produkt zu machen“, ist die Linzer Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer überzeugt. Vielleicht auch eine Ermutigung für TRESCON und seine Partner creativeBITS und Österreichischer Kommunalverlag ihre neue Kreation KOMMUNOS, eine Software as a Service-Lösung 2019 für einen EDISON einzureichen :)

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    news-524 Thu, 19 Jul 2018 06:00:00 +0000 „Ball rund muss in Tor eckig!“ - Fußball-WM 2018, eine Kompetenzanalyse https://www.trescon.at/blog/blog-detail/ball-rund-muss-in-tor-eckig-fussball-wm-2018-eine-kompetenzanalyse Wie stellen wir uns richtig auf? Welche „Spieler“ brauchen wir auf der jeweiligen Position? Welche Taktik / Strategien verfolgen wir? Wie können wir unsere Talente fördern, an uns “binden” und zu Höchstleistungen motivieren? Fragen aus dem Sport, genauso wie aus dem Management, die beantwortet werden wollen. Wir nehmen die Kompetenzen der WM-Trainer in den Fokus. Joachim Löw bleibt Bundestrainer. Im Gegensatz dazu verabschieden Polen, Japan, Costa Rica und Ägypten ihre Führungskräfte. Weitere Trainer stehen auf der Kippe, voran der Argentinier Jorge Sampaoli, der schon während des Turniers in seiner Funktion entmachtet wurde. Überraschend gelassen reagierten hingegen die afrikanischen Teams auf das frühe Aus in der Vorrunde. Die Zukunft von Gernot Rohr (Nigeria) gilt ebenso als gesichert, wie die von Aliou Cisse (Senegal) und Herve Renard (Marokko). Auch der norwegische Trainer Age Hareide, für den mit der Pleite gegen Kroatien eine Serie von 18 Spielen ohne Niederlage endete, darf im Amt bleiben. Saudi-Arabien hat – trotz des frühen Ausscheidens - den Vertrag des Trainers bereits verlängert. Vier andere Nationen möchten ihre Führungskräfte gerne behalten, doch die Teammitglieder müssen noch zittern. „Wir werden alles in Ruhe analysieren, jetzt ist nicht der Moment, diese Entscheidung zu treffen“, meint der Argentinier und Trainer der peruanischen Mannschaft Ricoardo Garece, der in seinem Heimatland schon als Nachfolger von Sampaoli gehandelt wird. Und die Finalisten? Deren Trainer dürfen nach der WM wohl weiter machen, schließlich haben sie ihre Teams ins Finale geführt. Was bleibt ist jedoch die Frage: Was macht einen Trainer als erfolgreiche Führungskraft aus?

    Der Trainer als Führungskraft

    Entscheidend im Fußball ist die Qualität der Spieler. Für einen erfolgreichen Aufstieg ist dabei der Trainer ein wesentlicher Erfolgsfaktor, denn Trainer mit guter Führungskompetenz sind auch dann erfolgreich, wenn die Qualität der Spieler nicht so stark ist. „Die Meisterschaft der Führung ist, mit guten Spielern Höchstleistungen zu erbringen“, weiß Bernhard Winkler (Geschäftsführer und Unternehmensberater, TRESCON Linz). Erfolgreiche Führungskräfte zeichnen sich dadurch aus, dass sie Kompetenzen wie „Respekt“ und „Vertrauen“ in Balance bringen und diese situativ, und der Persönlichkeit der Spieler entsprechend, einsetzen. Über allem steht ein wertschätzendes Verhalten gegenüber allen Teammitgliedern. 

    „Respekt“ zeigt sich durch: 

    • Fachkompetenz,
    • Durchsetzungsvermögen,
    • das Treffen unangenehmer Entscheidungen,
    • Klarheit,
    • Konsequenz,
    • Konfliktfähigkeit,
    • Verantwortungsbereitschaft,
    • Eingestehen von Fehlern 
    • und Überzeugungskraft. 

    „Vertrauen“ vermittelt man mit: 

    • aktivem Zuhören,  
    • Kontakt, 
    • Einfühlungsvermögen, 
    • Zeit nehmen, 
    • Verlässlichkeit, 
    • Rückhalt und Sicherheit geben 
    • sowie mit einer Vorbildfunktion. 

    Es geht also um Führungskompetenzen, die man entweder schon mitbringt oder im Laufe der Jahre entwickeln muss – genauso auf dem Spielfeld, wie auch in der Wirtschaft. Die Annahme, dass es den "geborenen" Anführer gibt ist ein Irrglaube. 

    Treffsicheres Management: Mit der richtigen Aufstellung zum Erfolg.

    Die richtigen Trainer und Führungskräfte, zur richtigen Zeit, mit den relevanten Kompetenzen zu finden, treffsicher auszuwählen und zu entwickeln und zu fördern, ist sowohl für professionelle Fußballvereine, wie auch für Unternehmen die strategische Herausforderung. Egal, ob am Spielfeld oder in einem Unternehmen: Führungskräfte zu finden erfordert zielgerichtete und innovative Suchprozesse – unterstützt durch professionelle Auswahlverfahren. Die richtigen Führungskompetenzen sind dabei die Schlüsselfaktoren, um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern oder es salopp in den Worten von Erst Happel zu sagen: „Wenn wir die Kugel haben, haben’s die anderen net“.

    Wie stellen wir uns richtig auf? Welche „Spieler“ brauchen wir auf der jeweiligen Position? Welche Taktik / Strategien verfolgen wir? Wie können wir unsere Talente fördern, an uns “binden” und zu Höchstleistungen motivieren? Fragen aus dem Sport, genauso wie aus dem Management, die beantwortet werden müssen, um erfolgreich zu sein und um „den Pokal nach Hause zu holen“. Das TRESCON TestCenter Linz stellt als erstes Testcenter für Eignungsdiagnostik in Österreich, Führungskompetenzen in den Fokus: Durch den Einsatz von innovativen Kompetenztests (Kompetenztest managementcube) in Kombination mit Spezialtestungen und klassischen Auswahlmethoden werden Trainer wie auch (potenzielle) Führungskräfte treffsicher und fair diagnostiziert – und zwar maßgeschneidert für jede Branche. Fußball spricht scheinbar eine Sprache, die die ganze Welt versteht. Und nichts ist so spannend wie Fußball – außer treffsicheres und erfolgreiches Management

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    news-521 Tue, 10 Jul 2018 07:09:00 +0000 TRESCON Tschechien mit neuen Eigentümerinnen https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-tschechien-mit-neuen-eigentuemerinnen Eigentümerwechsel in der TRESCON Niederlassung Brünn/CZ.

    Der bisherige Eigentümer und Geschäftsführer der TRESCON Executive Search s.r.o. in Brünn, Mag. Andreas Sogerer hat Mitte April seine Anteile zur Gänze an die bisherige Niederlassungsleiterin, Frau Mag. Jitka Jarošová und die Consultant, Frau Bc. Karolína Popelková übergeben. Frau Jarošová, nunmehr auch alleinige Geschäftsführerin, arbeitet seit 9 und Frau Popelková seit 3 Jahren für TRESCON. Damit ist der Generationenwechsel vollzogen und die Führung der erfolgreichen Gesellschaft mit Sitz in Brünn auch weiterhin in besten Händen. 

    Das von Andreas Sogerer 1997 gegründete Unternehmen entwickelte sich zu einem verlässlichen und erfolgreichen Partner für Kunden aus Industrie, Gewerbe und dem Finanzsektor vor allem aus Österreich, Deutschland und der Slowakei. 

    Herr Mag. Sogerer bleibt weiterhin Geschäftsführender Gesellschafter von TRESCON Slowakei; neben der Niederlassungsleitung Karlstein im Waldviertel wird er auch als Senior Consultant von TRESCON Austria tätig sein. 

    Die TRESCON-Group freut sich bereits sehr auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Unternehmen!

     

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    news-523 Fri, 06 Jul 2018 06:51:01 +0000 Einbruchsversuch in St. Pölten – Ihre Daten bei TRESCON sind sicher! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/einbruchsversuch-in-st-poelten-ihre-daten-bei-trescon-sind-sicher In den Büroräumen der TRESCON in St. Pölten gab es vergangenes Wochenende einen versuchten Einbruch! Die Tür konnte jedoch nicht gänzlich aufgebrochen werden, wodurch das TRESCON Büro als eines der wenigen im gesamten Haus von einem Diebstahl verschont geblieben ist Wer es schon einmal erlebt hat, weiß wie man sich fühlt, wenn Montagfrüh das Smartphone klingelt und sich die Polizei am anderen Ende vorstellt. Die Meldung darüber, dass am Wochenende ein versuchter Einbruch in die eigenen Büroräume stattgefunden hat, lässt die neue Woche „gut“ starten. Viele Gedanken schießen im Kopf herum, wurde etwas gestohlen, ist viel kaputt und vor allem wie geht es jetzt weiter? 

    Die Polizei hat Spuren gesichert, Fingerabdrücke genommen, Zeugen befragt und vor allem viele Fragen an uns gestellt. Schnell wird klar, die Eingangstür ins Büro in St. Pölten wurde zwar stark beschädigt, jedoch nicht geöffnet. Als eines der wenigen Büros im Gebäude konnte die Tür nicht gänzlich geöffnet werden. Obwohl die Beschädigungen massiv waren, blieb unser Bürotüre standhaft. TRESCON ist zu sicher für die niederösterreichischen „Kleinganoven“.

    Ihre Daten bei TRESCON sind sicher!

    Mit den Themen IT-Security und Datenschutz beschäftigt sich TRESCON seit jeher. Bereits im Jahr 2015 hat TRESCON das Projekt „Technokick“ gestartet um nicht nur die hausinterne Hard- und Software auf den neuesten Stand zu bringen, sondern es wurden auch alle Prozesse rund um Kunden und Kandidaten durchleuchtet.

    Hacker und Datendiebe haben bei uns keine Chance

    Sensible Kunden- und Kandidateninformationen werden bei uns in einer verschlüsselten Datenbank gehostet. Geteilte Dokumente, wie Profile, liegen in der sicheren TRESCON-Cloud in Hagenberg und sind damit vor Diebstahl geschützt.

    ERP-System ist DSGVO- und rechtskonform

    Mit 25. Mai 2018 sind einige neue datenschutzrelevante Punkte in Kraft getreten. Die DSGVO gab es ja bereits vorher, nur die Konsequenz der Umsetzung wird nun mit einer höheren „Abmahnung“ kontrolliert und bei Verletzung geahndet bzw. bestraft. Mit der Nutzung der TRESCON-Cloud ermöglichen wir nicht nur den Kunden einen diebstahl-sicheren und rechtskonformen Umgang mit den Kandidatenprofilen, auch in Bezug auf Informationen hin zum Bewerber (Daten-Speicherung und Weiterverwendung) ist TRESCON am neuesten Stand und verwendet dazu ein „Ampelsystem“ im ERP-System. 

    Jede/r Kunde und Kandidat von TRESCON weiß somit, dass seine Daten für die Geschäftstätigkeit gespeichert werden UND diese Daten sind auf höchstem Standard gesichert!

    Durch diesen versuchten Einbruch in unser niederösterreichisches Büro, stehen wir nun vor der nächsten Frage: Wie sicher sind unsere Büros in Linz, Salzburg und St. Pölten wirklich? 

    Den ersten Praxistest bestand die Eingangstüre in St. Pölten mit Bravour, denn die Tür konnte nur von einem professionellen Schlosser, etwas Zeit und schwerem Gerät geöffnet werden. 

    TRESCON ist und bleibt damit sicher! 

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    news-522 Thu, 05 Jul 2018 05:44:00 +0000 Nachlese Personal Intensiv Krems & Linz - DSGVO-konformes Bewerbermanagement https://www.trescon.at/blog/blog-detail/nachlese-personal-intensiv-krems-linz-dsgvo-konformes-bewerbermanagement … JETZT konsequent daran weiterarbeiten!

    Bereits am 3. Mai 2018 war der TRESCON-Seminarraum beim Thema „DSGVO-konformes Bewerbermanagement“durfte TRESCON mit dem Datenschutz- und Rechtsxperten Dr. Thomas Schweiger, LL.M. (Duke), CIPP/E (Zertifizierter Datenschutzbeauftragter DATB) bis auf den letzten Platz gefüllt.

    Wir sind dem „Ruf“ unserer Kunden und Interessenten gefolgt und haben daher weitere Termine am 21. Juni 2018 im arte Hotel in Krems, NÖ, und am 27. Juni 2018 bei TRESCON am Europaplatz 4 in Linz, OÖ, angeboten.

    „Erteilen Sie uns mit Ihrer Unterschrift die Erlaubnis, von Ihnen Fotos während der Veranstaltung zu machen und dürfen wird diese z.B. für unsere Website und den Newsletter verwenden? Falls Nein, bitten wir Sie, diesen roten Punkt auf Ihr Namensschild zu kleben. Unsere Fotografin ist darüber informiert, dass sie Sie nicht fotografieren darf“. Mit diesem Hinweis werden auch künftig die Teilnehmer/innen an unseren Veranstaltungen empfangen.

    Nach dem „Showdown“ zur europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25.5.2018 heißt es nun, konsequent an der Umsetzung der Richtlinien weiterzuarbeiten. Unsere Veranstaltungen fokussierten sich sehr gezielt auf Themen im HR- bzw. Bewerbermanagement, dementsprechend waren auch die Fragen der Teilnehmer/innen wie:

    • „Was tun mit meinen bisherigen Evidenzen - soll bzw. muss ich alle löschen?“
    • „Wie pflege ich einen rechtskonformen längerfristigen Kontakt mit meinen Bewerbern/innen?“
    • „Woran muss ich bei der internen Organisation meiner HR-Abteilung und unserer Prozesse denken?“
    • „Worauf sollte bei der Zusammenarbeit mit einem externen Personaldienstleister/Personalberater geachtet werden?“

    Mit Unterstützung unseres Experten Dr. Thomas Schweiger konnte TRESCON in den letzten Monaten spezifisches Know-how im Bereich „rechtssicherer Umgang mit Bewerberdaten“ aneignen. Wichtig sind uns in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden belastbare Prozesse, die nicht nur rechtskonform, sondern auch kundenfreundlich und effizient sind.

    Besonderes Interesse besteht auch zu den Themen: „Mythos Einwilligung“ und „Wer ist Auftragsverarbeiter“. Viele Mitarbeiter in Personalbteilungen sind verunsichert und denken, dass sie von jedem/r Bewerber/in eine Einwilligung für die Speicherung seiner/ihrer Daten benötigen. Dem ist aber nicht so. Es handelt sich hierbei um ein „berechtigtes“ Interesse, die personenbezogenen Daten des/der Bewerbers/in beim Unternehmen zu speichern und zu verarbeiten – aber nur für die Dauer des Auswahlverfahrens. Die Bewerber/innen müssen lediglich über die Verwendung ihrer Daten informiert werden, dies kann z.B. mit einer automatischen E-Mail-Antwort erfolgen. Nach Abschluss des Recruitingprozesses können die Daten nicht einfach weiter gespeichert bleiben; für die längere Evidenzhaltung ist nun eine ausdrückliche Einwilligung zur Speicherung für künftige Kontaktaufnahmen erforderlich.

    Dr. Schweiger empfliehlt den Unternehmen, die eigene „Auftragsverarbeiter-Landschaft“ zu durchforsten. Aber wer ist überhaupt Auftragsverarbeiter bzw. bin ich es vielleicht für andere Unternehmen? Viele Unternehmen, die eine größere Menge an Daten verarbeiten, kommen von sich aus auf ihre Kunden zu, um sogenannte „ADV-Verträge“ unterfertigen zu lassen. Ist dies nicht der Fall und Sie sind der Meinung, dass ein Lieferant Auftragsverarbeiter für Sie ist, so treten Sie rasch mit ihm in Kontakt oder lassen Sie sich dazu beraten.

    Der TRESCON-Datenverantwortliche Bernhard Winkler brachte einen weiteren wichtigen Aspekt in die Diskussion ein: "Die Medien sind voll mit Berichten zum Thema Datenschutz; viele Menschen fühlen sich „betroffen“, kennen meist nur ihre eigenen Rechte und wissen jedoch über die Rechte und Pflichten von datenverarbeitenden Unternehmen nichts." Ein Beispiel dafür sind die gesetzlich verpflichtenden Fristen, die sich aus dem GlBG (Gleichbehandlungsgesetz), dem ABGB oder der BAO (Bundesabgabenordnung) ergeben können. Ein Personaldienstleister muss u.a. nachweisen können, dass er Kandidaten/innen im Auswahlprozess nicht diskriminiert; genauso gibt es weitere gesetzliche Verpflichtungen gegenüber dem Auftraggeber oder auch dem Finanzamt, die einen Nachweis erfordern können. Somit sind personenbezogene Daten von Bewerbern/innen auch ein Teil dieser Geschäftstätigkeit.

    Besonders spannend war bei allen drei Veranstaltungen nicht nur die Interaktion zwischen den Experten/innen und Teilnehmer/innen, sondern auch der Teilnehmer/innen untereinander. TRESCON unterstützt interessierte Personen auch weiterhin und stellt die hilfreichen Unterlagen in einer rechtskonformen Daten-Cloud zum Download bereit. 

    Mehr zum Thema DSGVO auch unter www.dataprotect.at

     

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    news-520 Wed, 27 Jun 2018 13:19:47 +0000 Die Gesellschaft wird in 30 Jahren eine vollkommen andere sein https://www.trescon.at/blog/blog-detail/die-gesellschaft-wird-in-30-jahren-eine-vollkommen-andere-sein Honorarprofessor Dr. Richard David Precht beim Consultants Day 2018: „Die Zukunft der Arbeit“. „Wir leben in revolutionären Zeiten, und diese technologisch- ökonomische Revolution, vor der wir jetzt stehen, ist unumkehrbar“, sagte Richard David Precht, Keynote Speaker beim Consultants' Day der WKOÖ-Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) im Linzer Design Center. „Auch wenn Sie mir es nicht glauben - die Gesellschaft in Österreich wird in 30 Jahren vollkommen anders sein“.

    Richard David Precht, geb.1964 in Solingen, ist ein deutscher Philosoph und Publizist - besser gesagt Bestsellerautor. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg und Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

    Beim Consultants‘ Day der Fachgruppe UBIT warf er einen Blick in die Zukunft der Arbeit. Die aktuellen Veränderungen vergleicht Precht mit der ersten industriellen Revolution; diese auch als „The Second Machine Age“ oder 4. wirtschaftlich-industrielle Revolution bezeichnete Phase bringt im großen Stil neue Maschinen und Technologien, die die menschliche Leistung ersetzen. Damit setze sich die erste industrielle Revolution fort - damals wurde die „harte“ Arbeit abgeschafft, jetzt die „langweilige“. Damit zielt Precht auf Berufsgruppen wie Busfahrer, Sachbearbeiter, Bank- und Versicherungsmitarbeiter ab. Aber auch besser bezahlte Jobs wie der von Juristen und Steuerberater seien bedroht, dafür entstehen auch neue Chancen.

    Precht zielt bei den sicheren und künftig noch wichtiger werdenden Tätigkeiten auf die sogenannten „Empathieberufe“ ab, z.B. jene im Bildungssystem oder in der Freizeitindustrie. Auch Hausärzten, die wirklich zuhören können, käme wieder ein besonderer Stellenwert als Health Scout und Coach zu. „Je höher die technische Rüstung, umso mehr müssen wir auch empathisch aufrüsten.“ Warum Empathie so wichtig ist: Geselligkeit und Kooperation ist nicht nur dadurch entstanden, dass man alleine kein Mammut jagen könne, sondern weil man alleine das Mammut auch nicht aufessen könne ;)

    Überhaupt, so Precht, werden wir in Zukunft viel weniger für Lohn arbeiten und uns viel weniger als heute über die Erwerbsarbeit definieren, dafür aber viel lieber arbeiten als heute. Nachdem die Zahl der Menschen, die keiner geregelten Erwerbsarbeit nachgehen, deutlich steigen würde, müsse sich auch im Bildungssystem einiges ändern.

    Precht kam auch auf das Thema Kreativität zu sprechen, die aus seiner Sicht zu sehr aus dem Effizienzblickwinkel gesehen wird. „Wir denken immer im Schema, Problem und Lösung". Aber am meisten Kreativität gibt es dort, wo man nicht weiß, was dabei herauskommt. Wir müssen hier mehr Graubereiche schaffen, mehr Raum für richtige Kreativität.“ 

    Hier geht's zum Video: Richard David Precht im OÖN-Gespräch

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    news-518 Mon, 25 Jun 2018 06:57:20 +0000 Test-Phase beendet – Finalisierung von KOMMUNOS steht kurz bevor https://www.trescon.at/blog/blog-detail/test-phase-beendet-finalisierung-von-kommunos-steht-kurz-bevor-1 Von Jänner 2018 bis Mai 2018 testeten einige ausgewählte Gemeinden KOMMUNOS – die innovative Ausschreibungs-, Bewerbermanagement- und Auswahlsoftware für Gemeinden. Über die ersten erfreulichen Nutzerstimmen können wir bereits berichten! 2016 fiel der Startschuss für die Entwicklung der innovativen Ausschreibungs-, Bewerbermanagement und Auswahlsoftware KOMMUNOS. Gemeinsam mit unserem Technikpartner creative BITS haben wir diese Software entwickelt, die optimal auf die Spezial-Anforderungen im kommunalen Umfeld zugeschnitten ist.

    Nach Monaten intensiver Entwicklungs- und Programmierarbeiten stand mit Jänner 2018 die Beta-Version der Software zur Verfügung, die anschließend von einigen Gemeinden während der bis Mai 2018 laufenden Beta-Phase auf „Herz und Nieren“ getestet wurde. Während der Test-Phase standen die Gemeinden im intensiven Austausch mit dem KOMMUNOS-Team, so dass aufgetretene Fragen rasch und unkompliziert beantwortet und geklärt werden konnten.

    Beim Evaluierungs-Workshop am 24. Mai 2018 zogen die beiden TRESCON Kommunal-Experten Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Christina Ausserwöger, MA gemeinsam mit den Gemeindevertretern/innen Fazit über die Test-Phase. Besonders gefreut haben uns das sehr positive Feedback zur Software und deren Bedienung, aber auch die Anregungen zur Weiterentwicklung. Die Teilnehmer/innen haben die Test-Phase sehr intensiv genutzt und sich mit der Software (auch kritisch) auseinandergesetzt – an dieser Stelle nochmals recht herzlichen Dank an alle Beteiligten! 

    KOMMUNOS bietet zahlreiche Vorteile für Gemeinden

    Wir haben natürlich die Teilnehmer/innen am Evaluierungs-Workshop gefragt, was ihre persönlichen „Highlights“ der Software sind – hier ihre Antworten kurz zusammengefasst:

    • Möglichkeit, Stellenausschreibungsprozesse zu standardisieren und vor allem zu professionalisieren
    • Personalressourcen werden geschont
    • Übersichtlicher Prozessablauf – man hat alles im Blick und erhält auf Knopfdruck benötigte Informationen
    • Aufwertung des Außenauftritts einer Gemeinde – Vermittlung von Modernität und einem positiven Image durch Verwendung dieser zeitgemäßen Software („weg vom Ärmelschoner-Image“)
    • Unkomplizierte Evidenzhaltung von Bewerbern/innen 
    • Integration eines gemeindeeigenen Stellen-Portals auf Gemeinde-Websites, über das sich Personen online bewerben können

    Eine moderne, sowohl bürger- als auch mitarbeiterorientierte Verwaltung ist mir sehr wichtig. In den vergangenen Jahren haben wir mit unserem mittlerweile sehr jungen Team in der Verwaltung bereits erste Maßstäbe in der Digitalisierung gesetzt. Die Digitalisierung und damit einhergehend die Optimierung und Gestaltung von effizienten Prozessen sind uns in der Gemeindeverwaltung ein großes Anliegen. In einigen Bereichen konnte das Marktgemeindeamt Hörsching dabei bereits als Vorreiter agieren. Es freut mich daher, dass wir auch zu den ersten Testkunden von KOMMUNOS gehören. Dieses Tool bietet uns nun die Möglichkeit, auch Prozesse im Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren der Gemeinde zu optimieren und zukunftsorientiert zu gestalten. Damit kann sich die Marktgemeinde Hörsching weiter als moderner und zeitgerechter Arbeitgeber positionieren. KOMMUNOS bietet ein hochwertiges und professionelles Ausschreibungs-Instrument.
    Marcus Niederreiter, BA – Marktgemeinde Hörsching (Leitung Finanz- und Vermögensverwaltung)

    Wir haben KOMMUNOS mittlerweile bei etwa zehn Stellenausschreibungen getestet und sind sehr positiv überrascht. Das gesamte Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren kann digital abgewickelt werden. Ausschreibungen stehen standardisiert zur Verfügung und können mit hinterlegten Textbausteinen sehr schnell und einfach erstellt werden. Dadurch erleichtern sich die Abläufe im Ausschreibungsverfahren für die Verwaltung extrem. Doch auch die Bewerber nehmen KOMMUNOS sehr gut in Anspruch. Etwa die Hälfte aller Bewerbungen wurden von den Bewerbern zuletzt über das Online Bewerbungsportal von KOMMUNOS übermittelt. Man kann also ohne weiteres von einer Win-Win-Situation sprechen. 
    Sabine Roitmair (Marktgemeinde Hörsching)

    Die Gemeinde Kleinzell ist sehr auf die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen bedacht. KOMMUNOS bietet diese Möglichkeit im Bereich von Dienstpostenausschreibungen und gewährleistet einen vollelektronischen Weg zur Abgabe einer Bewerbung für Interessenten, aber auch für den verwaltungsinternen Prozess. Die Gemeinde Kleinzell hat die Plattform bei zwei Dienstpostenausschreibungen getestet und ist positiv von den Funktionen und eingebauten Textbausteinen überrascht. Durch die Möglichkeit der Online-Bewerbung entfallen zeitintensive Arbeitsschreitte sowie Eingaben durch die Verwaltung und die Verwaltung insgesamt wird erleichtert. KOMMUNOS ist eine sehr hilfreiche Software mit einer integrierten Bewerber-Datenbank, um auch für zukünftige Ausschreibungen auf einen Kandidaten-Pool zurückgreifen zu können. Ganz unter dem Motto: "Bewerber/innen von gestern sind die Kandidaten/innen von morgen."
    Florian Hofer, BA (Amtsleiter der Gemeinde Kleinzell im Mühlkreis)

      Während der Beta-Phase konnte die Marktgemeinde Vorchdorf das Tool KOMMUNOS aufgrund zahlreicher Stellenausschreibungen intensiv testen. Der Bewerbungsprozess lässt sich dadurch intuitiv hervorragend managen. Die Anwenderfreundlichkeit verbunden mit den gebotenen Möglichkeiten lassen genügend Raum, um das Bewerbungsmanagement nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.
    Mag. (FH) Matthäus Radner (Amtsleiter der Marktgemeinde Vorchdorf)
       

    Diese Rückmeldungen haben uns bestärkt, dass wir mit KOMMUNOS auf dem richtigen Weg sind, um Österreichs Gemeinden ab HERBST 2018 ein qualitativ hochwertiges und professionelles, digitales Ausschreibungs-Instrument zur Verfügung zu stellen, um in Zukunft zeitgemäßes Personalmanagement auf höchstem Niveau zu betreiben.

    Die kommende Zeit nutzen wir noch intensiv für die Finalisierungsarbeiten, um für das offizielle Go-live von KOMMUNOS  bei der Kommunalmesse 2018 in Dornbirn vom 27. bis 28. September 2018 gerüstet zu sein!

    BESUCHEN SIE UNS auf der Messe (Stand Nr. H13-65) – gerne stellen wir Ihnen die Software vor und beraten Sie über das für Sie passende Package!

    Möchten Sie bereits jetzt nähere Informationen (Einsatzbereiche, Preise…) über Kommunos erfahren?

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    news-517 Mon, 25 Jun 2018 06:34:14 +0000 Live dabei beim offiziellen Start von KOMMUNOS https://www.trescon.at/blog/blog-detail/live-dabei-beim-offiziellen-start-von-kommunos-1 In wenigen Monaten ist es wieder so weit – kommunale Entscheider und Interessensvertreter treffen sich am 27. und 28. September 2018 zum 65. Gemeindetag und zur Kommunalmesse in Dornbirn, um mehr über zukunftsweisende Ideen und praktische Lösungen für Gemeinden zu erfahren.

    Als Kommunal-Experten lassen wir uns dieses kommunale Highlight natürlich nicht entgehen und präsentieren auf der Messe (Halle 13 Stand 65) exklusiv den offiziellen Start von KOMMUNOS, der innovativen Ausschreibungs-, Bewerbermanagement- und Auswahlsoftware für Gemeinden! 

     

    Mit KOMMUNOS reagieren wir auf den großen Bedarf an elektronischer Unterstützung im Personalmanagement! 

    Diese Software wurde ausschließlich für die besonderen kommunalen Anforderungen entwickelt – damit steht den Gemeinden ein qualitativ hochwertiges und professionelles Instrument zur Verfügung, um zeitgemäßes Personalmanagement auf höchstem Niveau durchzuführen.

    Zudem punktet KOMMUNOS mit einer hohen Benutzerfreundlichkeit, DSGVO-Konformität, geringerem Verwaltungsaufwand, zentraler Datenverwaltung und vielem mehr. Die Software ist webbasiert, so dass keine fixe Installation notwendig ist. Durch die flexiblen Angebotspakete ist der Einsatz von KOMMUNOS sowohl für Kleingemeinden als auch Städte ausgesprochen interessant.

     

    BESUCHEN SIE UNS auf der Messe (Stand Nr. H13-65) – gerne stellen wir Ihnen die Software vor und beraten Sie über das für Sie passende Package!

     

    Wir freuen uns auf Sie!

     

     

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    news-516 Mon, 25 Jun 2018 05:57:34 +0000 Objektivität als Gütekriterium in der Personalauswahl https://www.trescon.at/blog/blog-detail/objektivitaet-als-guetekriterium-in-der-personalauswahl-1 Gute Personalauswahl im öffentlichen Sektor beginnt bei der Grundeinstellung der Verantwortlichen. Wer Fehlentscheidungen reduzieren will, muss auf eine nüchterne Analyse achten. Jedes Personalauswahlverfahren hat das Ziel, die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt auf den richtigen Arbeitsplatz zu bringen. Für den langfristigen Erfolg einer Personalauswahl ist es entscheidend, dass neben der rein fachlichen Qualifikation auch weitere notwendige Kompetenzen wie Persönlichkeit, Sozialkompetenz oder auch Methodenkompetenz in den Entscheidungsprozess miteinfließen. 

    Personalauswahl zwischen Forschung und Praxis

    Gute Personalauswahl beginnt bereits bei der Grundeinstellung: Wer blind seiner Wahrnehmung vertraut und sich überdies für einen „großen Menschenkenner“ hält, der hat bereits den Grundstein dafür gelegt, bei der nächsten Auswahlentscheidung nicht den besten Bewerber zu finden. „Menschenkenner“ benötigen keine differenzierten Methoden wie Potenzialanalysen, strukturierte Interviews oder Hearings. Sie interessieren sich auch nicht für Forschungsergebnisse, weil sie sich selbst genügen. Der Glaube an die besondere Gabe, dass die eigenen Auswahlentscheidungen letztlich immer richtig sind, versteht sich von allein, denn schließlich sieht man ja mit eigenen Augen, dass sich die eingestellten Bewerber später im Berufsalltag bewähren. So einfach kann Personalauswahl sein. Mit weitreichenden Konsequenzen. 

    Seit Jahrzehnten beschäftigt sich die psychologische Forschung mit Wahrnehmungstäuschungen und Fragen der Urteilsbildung mit beeindruckenden Ergebnissen, die eines zeigen: Wir nehmen andere Menschen in systematischer Weise verzerrt war. 

    • Menschen, die z. B. mit Akzent sprechen, werden nachweislich negativer bewertet als Menschen, bei denen dies nicht der Fall ist.
    • Menschen mit maskulinem Körperbau werden als führungsstärker erlebt.
    • Ist ein Mensch hingegen eher übergewichtig, wird die Leistungsfähigkeit systematisch unterschätzt.
    • Gleichzeitig werden gut aussende Personen eher zum Interview eingeladen, als weniger gut aussende Bewerber.

    Diese Prozesse laufen in der Regel unbeabsichtigt und unbewusst ab. Im Alltag kann man sich die Problematik einer an Menschenkenntnis orientierten Personalauswahl relativ leicht vor Augen führen, wenn die Entscheidungsträger nicht alleine arbeiten. Stellt man in solchen Fällen fest, dass A zu einem anderen Urteil als B oder C kommt, wird offensichtlich, dass das Prinzip „Menschenkenntnis“ nicht zu validen Auswahlentscheidungen führen kann. 

    Objektivität im Auswahlgespräch

    Dass in der Praxis Auswahlgespräche weitgehend unstrukturiert ablaufen, ist der Regelfall. Viele orientieren sich zwar an einem Interviewleitfaden, die Vorgabe der Fragen erfolgt jedoch liberal, was bedeutet, dass nicht immer dieselben oder alle Fragen zum Einsatz kommen. Oft wird spontan, im Zuge des Auswahlgesprächs entschieden, welche Fragen oder Themen angesprochen werden. Oder der Ablauf des Gesprächs wird dem Interviewer selbst überlassen. 

    Warum ist es aber wichtig, allen Bewerbern dieselben Fragen zu stellen? Gute Personalauswahl ist eine Frage der nüchternen Analyse. Die Verwendung gleicher Fragen steigert die Validität der Einstellungsinterviews und erst durch eine objektive Vorgehensweise werden professionelle Auswahlentscheidung möglich. Erreichen kann man dies durch ein hohes Maß an Standardisierung. Gute Personalauswahlprozesse stützen sich daher auf strukturiere Interviewleitfäden, die Fragen verbindlich und unabhängig von einer Person vorgeben. 

    Die Rolle von Eignungstests

    Eignungstests spielen absolut gesehen in der Personaldiagnostik eine sehr große Rolle: Zahlreiche öffentliche wie private Unternehmen setzen unterschiedliche Testverfahren ein – Tendenz steigend. Das ist durchaus zu begrüßen, sofern es sich um qualitativ hochwertige Verfahren handelt, aber genau hier liegt das Problem. Testverfahren sollten auf die spezifischen Anforderungen einer Stelle zugeschnitten sein, um die berufliche Leistung eines Bewerbers valide vorhersagen zu können. Mit wenigen Ausnahmen (z.B. Kompetenztest managementcube) erfüllen die meisten der marktüblichen Verfahren diese Anforderungen jedoch nicht. Dann bleibt es fraglich, welche Eigenschaften das Verfahren erfasst und wie verlässlich diese etwas über die Eignung der Person aussagen können. Ebenso spielt die Qualität des Testverfahrens eine tragende Rolle. Grundsätzlich sollte man auf jene Verfahren setzen, deren diagnostische Qualität durch empirische Studien hinreichend abgesichert ist. Das bloße Ausdenken der Aufgaben ist nur der allererste Schritt.

    Erfolgreiche Personalauswahl ist das Ergebnis einer objektiven Analyse

    Personalthemen sind auch im öffentlichen Sektor zentrale Entscheidungen, die oftmals von Unsicherheit und Risiken begleitet werden und in Gemeinden im Spannungsfeld zwischen sachlichen und politischen Überlegungen angesiedelt sein können. Dem Qualitätsaspekt kommt im Such- und Auswahlprozess daher eine besondere Bedeutung zu, denn jeder Schritt zählt, um eine Position erfolgreich zu besetzen – baut man die Stellenausschreibung auf veralteten Anforderungen auf, werden Aufnahmevoraussetzungen unüberlegt formuliert und Interviews mit Bewerbern unstrukturiert und undokumentiert durchgeführt, so darf man sich nicht wundern, wenn letztendlich eine Position in der Gemeinde nicht erfolgreich besetzt werden kann.

    Warum die Begleitung durch einen externen Partner sinnvoll ist

    Grundsätzlich ist je nach Situation gemeindeintern zu entscheiden, ob eine Personalsuche und -auswahl alleine oder mit Unterstützung eines externen Partners durchgeführt wird. Gibt es jedoch intern keine ausreichenden zeitlichen und personellen Ressourcen, möchte man spezifische Testverfahren einsetzen oder sich im Hearing professionell begleiten lassen, so sollte man einen externen Berater hinzuziehen. Die Einbindung eines solchen Partners stellt auf keinen Fall eine Schmälerung der eigenen Kompetenzen dar – vielmehr geht es darum, auf externes Wissen zuzugreifen, was Prozesse, Auswahlmethoden usw. betrifft. Das TRESCON TestCenter kombiniert kommunales Experten-Knowhow mit wissenschaftlichen Testverfahren und innovativen Tools der Eignungsdiagnostik. Denn erfolgreiche Personalauswahl ist immer das Ergebnis einer objektiven Analyse. Wer nachvollziehbare, objektive Entscheidungen treffen möchte und Fehlentscheidungen reduzieren will, sollte darauf achten, dass sich das Auswahlverfahren auf valide Kriterien stützt, denn gute Personalentscheidungen werden erst durch den Einsatz von standardisierten Verfahren (strukturiertes Interview in Kombination mit fundierten Eignungstests und/oder Arbeitsproben) möglich. Effektive Personalauswahl erfordert einen gewissen Aufwand – diese professionelle Haltung und Sorgfalt kommt Ihnen bei Ihren Personalentscheidungen auf jeden Fall zugute.

    Haben Sie Fragen zu einer aktuellen oder bald anstehenden Personalsuche? Möchten Sie erfahren, mit welchen Dienstleistungs-Bausteinen wir Sie unterstützen können? Melden Sie sich kostenlos und unverbindlich unter kommunalservice(at)trescon.at – ich freue mich auf Ihre Anfrage!  

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    news-519 Tue, 19 Jun 2018 22:00:00 +0000 3 Strategien, wie Sie in der Personalauswahl sicher den Falschen finden https://www.trescon.at/blog/blog-detail/3-strategien-wie-sie-in-der-personalauswahl-sicher-den-falschen-finden Schlechte Personalauswahl beginnt bei der Grundeinstellung der Verantwortlichen. Wer Fehlentscheidungen reduzieren will, muss auf eine nüchterne Analyse achten.

    Pro Jahr werden Investitionsentscheidungen im Milliardenbereich getroffen, wenn es um Personalauswahl geht. Hält man sich diesen Betrag einmal vor Augen, bekommt man eine ungefähre Vorstellung davon, welche wirtschaftliche Bedeutung der Personalauswahl zukommt. Um diesem finanziellen Faktor gerecht zu werden, werden jährlich enorme wissenschaftlichen Anstrengungen unternommen, um qualitativ gute Personalauswahlverfahren zu entwickeln und um valide Personalentscheidungen zu ermöglichen. Pro Jahr erscheinen inzwischen mehr als 700 wissenschaftliche Publikationen zu diesem Thema (vgl. Kanning 2017). So weit, so gut könnte man denken. Doch wie sieht Personalauswahl in der gängigen Praxis aus? 

    Haben Ihre Führungskräfte jemals wissenschaftliche Literatur zu Rate gezogen, um sich auf ein Einstellungsinterview vorzubereiten? Sind Sie schon einmal auf die Idee gekommen, einen erfahrenen Personalberater danach zu fragen, an welchen Forschungsergebnissen er sein Handeln orientiert? Setzen Sie auf gezielte Personalauswahlverfahren oder vertrauen Sie am Ende auf Ihre gute Menschenkenntnis?

    Eignungsdiagnostik 4.0: Forschung trifft Praxis

    Stellen Sie sich vor Sie gehen zum Arzt und er trifft sein Urteil auf Basis seiner guten Menschenkenntnis ohne eine ordentliche Befundung vornehmen zu lassen. Wie zuverlässig schätzen Sie das Urteil ein? Während es in anderen Berufsfeldern, wie etwa der Medizin oder den Ingenieurwissenschaften als selbstverständlich erscheint, dass man sich am aktuellen Stand der Forschung und der wissenschaftlichen Diagnostik orientiert, findet man im Personalwesen Verhaltensroutinen, die einer zutreffenden Einschätzung der Bewerber im Weg stehen können. Hier sind unsere Top 3 der gängigen Strategien, wie Sie garantiert den Falschen finden:

    Strategie 1: Vertrauen Sie bei der Personalauswahl Ihrer Wahrnehmung und guten Menschenkenntnis 

    Schlechte Personalauswahl beginnt bereits bei der Grundeinstellung der Verantwortlichen: Wer blind seiner Wahrnehmung vertraut und sich überdies für einen großen Menschenkenner hält, der hat bereits den Grundstein dafür gelegt, bei der nächsten Auswahlentscheidung daneben zu liegen (Kanning 2017). Menschenkenner benötigen keine differenzierten Methoden wie Leistungstests, strukturierte Interviews oder Assessment Center. Sie interessieren sich auch nicht für Forschungsergebnisse, weil sie sich selbst genügen. Der Glaube an die besondere Gabe, dass die eigenen Auswahlentscheidungen letztlich immer richtig sind, versteht sich von allein, denn schließlich sieht man ja mit eigenen Augen, dass sich die eingestellten Bewerber später im Berufsalltag bewähren. So einfach kann Personalauswahl sein. Mit weitreichenden Konsequenzen

    Seit Jahrzehnten beschäftigt sich die psychologische Forschung mit Wahrnehmungstäuschungen und Fragen der Urteilsbildung mit beeindruckenden Ergebnissen, die eines zeigen: Wir nehmen andere Menschen in systematischer Weise verzerrt war. Menschen, die z.B. mit Akzent sprechen, werden nachweislich negativer bewertet als Menschen, bei denen dies nicht der Fall ist. Menschen mit maskulinem Körperbau werden als führungsstärker erlebt; ist ein Mensch hingegen eher übergewichtig, wird die Leistungsfähigkeit systematisch unterschätzt. Gleichzeitig werden gut aussende Personen eher zum Interview eingeladen, als weniger gut aussende Bewerber. Diese Prozesse laufen in der Regel unbeabsichtigt und unbewusst ab. Im Alltag kann man sich die Problematik einer an Menschenkenntnis orientierten Personalauswahl relativ leicht vor Augen führen, wenn die Entscheidungsträger nicht alleine arbeiten. Stellt man in solchen Fällen fest, dass A zu einem anderen Urteil als B oder C kommt, wird offensichtlich, dass das Prinzip „Menschenkenntnis“ nicht zu validen Auswahlentscheidungen führen kann. 

    Strategie 2: Setzen Sie auf ein liberales Auswahlgespräch

    Dass in der Praxis Auswahlgespräche weitgehend unstrukturiert ablaufen, ist der Regelfall. Viele orientieren sich zwar an einem Interviewleitfaden, die Vorgabe der Fragen erfolgt jedoch liberal, was bedeutet, dass nicht immer dieselben oder alle Fragen zum Einsatz kommen. Oft wird spontan, im Zuge des Auswahlgesprächs entschieden, welche Fragen oder Themen angesprochen werden. Oder der Ablauf des Gesprächs wird dem Interviewer selbst überlassen. 

    Warum ist es aber wichtig, allen Bewerbern dieselben Fragen zu stellen? Gute Personalauswahl ist eine Frage der nüchternen Analyse. Die Verwendung gleicher Fragen steigert die Validität der Einstellungsinterviews und erst durch eine objektive Vorgehensweise werden professionelle Auswahlentscheidung möglich. Erreichen kann man dies durch ein hohes Maß an Standardisierung. Gute Personalauswahlprozesse stützen sich daher auf strukturiere Interviewleitfäden, die Fragen verbindlich und unabhängig von einer Person vorgeben. 

    Strategie 3: Glauben Sie daran, dass ein Eignungstest Ihnen alle Arbeit nimmt

    Eignungstests spielen absolut gesehen in der Personaldiagnostik eine sehr große Rolle: Etwa 30 % der großen Unternehmen setzen Intelligenztests und 20 % Persönlichkeitsfragebögen ein (vgl. Schuler et. al. 2007, Kanning 2017) – Tendenz steigend. Das ist durchaus zu begrüßen, sofern es sich um qualitativ hochwertige Verfahren handelt, aber genau hier liegt das Problem. Testverfahren sollten auf die spezifischen Anforderungen einer Stelle zugeschnitten sein, um die berufliche Leistung eines Bewerbers valide vorhersagen zu können. Mit wenigen Ausnahmen (z.B. Kompetenztest managementcube) erfüllen die meisten der marktüblichen Verfahren diese Anforderungen jedoch nicht. Dann bleibt es fraglich, welche Eigenschaften das Verfahren erfasst und wie verlässlich diese etwas über die Eignung der Person aussagen können. Ebenso spielt die Qualität des Testverfahrens eine tragende Rolle. Grundsätzlich sollten man auf jene Verfahren setzen, deren diagnostische Qualität durch empirische Studien hinreichend abgesichert ist. Die sich daraus ergebenden mathematischen Kennwerte (Validität, Reliabilität, Normierung und Co) bieten eine gute Orientierung in Bezug auf die Qualität des Verfahrens. Wer sich schon eingehender mit der Frage beschäftigt hat, wie Testverfahren entwickelt werden, der weiß, dass dies ein langwieriger Prozess ist, in dessen Verlauf mitunter viele empirische Studien durchgeführt werden müssen, um am Ende qualitative Aussagen treffen zu können. Das bloße Ausdenken der Aufgaben ist nur der allererste Schritt.

    Erfolgreiche Personalauswahl ist das Ergebnis einer objektiven Analyse

    Erfolgreiche Personalauswahl ist keine Frage der Menschenkenntnis, sondern immer das Ergebnis einer objektiven Analyse. Wer Fehlentscheidungen reduzieren will, sollte darauf achten, dass sich das Auswahlverfahren auf valide Kriterien stützt, denn gute Personalentscheidungen werden erst durch den Einsatz von standardisierten Verfahren (strukturiertes Interview in Kombination mit fundierten Eignungstests und/oder Arbeitsproben) möglich. Sind am Ende einer solchen Analyse mehrere Kandidaten gleich gut für eine Stelle geeignet, spricht nichts dagegen, dann denjenigen einzustellen, der einem besonders sympathisch erscheint.

    Quelle und Tipp zum Weiterlesen: Kanning, Uwe Peter (2017): 50 Strategien, die falschen Mitarbeiter zu finden … und wie Sie es besser machen können. Beltz Verlag, Weinheim und Basel.

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    news-511 Tue, 19 Jun 2018 22:00:00 +0000 Personal Intensiv-Veranstaltungen in Krems und Linz: DSGVO-konformes Bewerbermanagement https://www.trescon.at/blog/blog-detail/personal-intensiv-veranstaltungen-in-krems-und-linz-dsgvo-konformes-bewerbermanagement DSGVO am 25.05.2018 scharf gestellt – jetzt konsequent daran weiterarbeiten!

    Die Datenschutzgrundverordnung 2018 (DSGVO 2018) ist am 25. Mai 2018 in Kraft getreten und viele Unternehmen sind noch in den finalen Implementierungsarbeiten der neu anzupassenden Prozesse; jetzt stellt sich die Frage: Was kommt danach?

    Unsere Empfehlung an Unternehmen ist, jetzt konsequent an noch offenen Punkten weiterzuarbeiten, die bisher noch nicht hoch priorisiert und somit auch noch nicht umgesetzt sind. Darüber hinaus sind wahrscheinlich in der bisherigen Umsetzung Fragen aufgetaucht, die noch nicht endgültig geklärt werden konnten und mit Hilfe von Expertenwissen rasch präzisiert werden können.

    Daher veranstalten wir einige Wochen nach Inkrafttreten der DSGVO nochmals eine Personal Intensiv-Veranstaltung in Krems bzw. in Linz zu diesem wichtigen Thema, die sich vor allem an Personalverantwortliche richtet. Wenn Sie spezifische Fragen / Themenstellungen haben, ersuchen wir um rechtzeitige Übermittlung, um bei der Veranstaltung im Detail darauf eingehen zu können.
     

    Termine: 

    Donnerstag, 21.06.2018 16.00-19.00 Uhr 
    arte Hotel Krems arte Hotel Krems, Dr. Karl Dorrek-Straße 23, 3500 Krems www.arte-hotel.at   

    Mittwoch, 27. Juni 2018, 16:00-19:00 Uhr
    Seminarraum der TRESCON, Europaplatz 4, 4020 Linz, Eingang A, 1. Obergeschoß

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    news-514 Mon, 11 Jun 2018 10:44:59 +0000 Roboter Recruiting und Active Sourcing - TRESCON macht HR'ler "digital-fit" https://www.trescon.at/blog/blog-detail/roboter-recruiting-und-active-sourcing-trescon-macht-hrler-digital-fit Die Digitalisierung macht auch vor dem Recruiting nicht halt - welche digitalen Technologien und Tools gehören in den Handwerkskoffer eines Recruiters 4.0? Die Digitalisierung ist ohne Zweifel eines der dominierendsten Themen unserer Zeit und verändert auch das Recruiting und das Active Sourcing nachhaltig - auf Personalisten/innen und HR-Verantwortliche kommen in der nächsten Zeit (weiterhin) gravierende Veränderungen zu. Zentraler Treiber ist dabei die technologische Entwicklung, die immer schneller voranschreitet. Völlig neue, innovative und vor allem „coole HR-Tools“ entstehen, die HR-Prozesse erleichtern, modernisieren und wesentlich beschleunigen. 

    Aber wie sieht nun das Marktangebot aus, welche Tools gibt es aktuell und wie wähle ich aus der Fülle der Angebote jene Tools aus, die tatsächlich für meine Recruiting-Bedürfnisse geeignet und sinnvoll sind? Um diese Thematik ging es beim Workshop „Roboter Recruiting“, der am 17. Mai 2018 im WIFI Linz von Christina Ausserwöger, MA durchgeführt wurde. 

    Anhand der fünf Phasen der Candidate Journey bekamen die Teilnehmer/innen Inputs zu aktuellen Tools. Das Thema Active Sourcing wurde besonders intensiv bearbeitet – wieder einmal mehr wurde deutlich, dass die Suche nach gut qualifizierten Führungskräften und Spezialisten DAS Thema ist, das den Personalisten/innen unter den Nägeln brennt. Nachstehend haben wir für Sie die zentralen Workshop-Inhalte zusammengefasst: 

     

    1. Digitalisierungsherausforderungen für HR:
      Der HR-Bereich ist von der Digitalisierung in doppelter Weise betroffen bzw. ist mit folgenden Herausforderungen konfrontiert:

      - Transformation des Unternehmens
      Die veränderten Anforderungen an Unternehmen und deren Geschäftsprozesse führen zu einem geänderten Kompetenzbedarf im Unternehmen selbst. Eine neue Art von Leadership und Kommunikationsverhalten muss entwickelt werden und die Mitarbeiter/innen bei diesem Change Prozess mitgenommen und unterstützt werden. HR hat bei diesem Veränderungsprozess die Chance, sich als zentraler Gestalter und Inputgeber zu positionieren.

      - Transformation der HR-Funktion
      Gleichzeitig muss HR die eigenen Prozesse, Strukturen und Systeme auf die Anforderungen des digitalen Zeitalters ausrichten.
       
    2. Coole Tools für jede Phase der Candidate Journey 

      Candidate Journey / Phase 1: Mitarbeiter/innen finden, identifizieren, ansprechen und interessieren – aber wie?
      Zahlreiche Tools bieten sich für diese Phase an – wie z.B.:

      - Ausschreibungstexte optimieren
      Mit Hilfe des kostenlosen Textanalysetools kann die eigene Stellenausschreibung textlich optimiert und optimal an die Zielgruppe angepasst werden. 

      - Chatbots
      Brandaktuell ist der Einsatz von Chatbots im Recruiting. Diese ermöglichen die Kommunikation via natürlicher Sprache und Text – das Programm antwortet auf frei formulierte Fragen des Users, versteht verschiedene Formulierungen und liefert passende Antworten direkt im Chat. Im HR-Bereich können solche Bots z.B. zur Beantwortung von FAQ’s der Bewerber/innen eingesetzt werden.

      - Schaltung von Stellenanzeigen direkt bei Google
      Jobsuchende fragen sehr häufig zuerst „Dr. Google“ nach passenden Jobs – warum daher nicht ein Service nutzen, um die eigene Stellenausschreibung ganz weit oben in der Ergebnisliste zu präsentieren? Persomatch bietet ein solches Tool an.

      - Active Sourcing
      Eines der Kern-Themen beim Workshop, das Active Sourcing, welches sowohl Einsteiger als auch Advanced User beschäftigt. Anhand des Active Sourcing Workflows wurden Tools (wie z.B. Browser, Chrome Add-ons), Active Sourcing-Quellen (XING Talentmanager, LinkedIn Corporate Recruiter etc.) und sogenannte „Talentsuchmaschinen“ (talentwunder, sociallist) im Detail mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Damit das Gehörte auch sofort in die Praxis umgesetzt werden konnte, haben die Teilnehmer/innen auf ihren mitgebrachten Laptops selbst gesourct – und das sehr erfolgreich!




      Candidate Journey / Phase 2: Bewerben leicht gemacht – aber wie?

      Anhand unseres TRESCON Karriereportals wurde demonstriert, wie einfach und unkompliziert sich Personen mittels eigenem LinkedIn- oder XING-Profil oder auch mit einem Lebenslauf bewerben können. Damit erspart man den Bewerbern/innen die ungeliebten Bewerbungsformulare, gleichzeitig werden jedoch die übermittelten Daten automatisch in die eigenen Bewerberdatenbank ausgelesen. Somit eine win-win-Situation für beide Seiten!


      Candidate Journey / Phase 3: Innovative Auswahlmethoden – welche gibt’s? 

      Neben unterschiedlicher Varianten von Interviews (von Skype bis zeitversetzte Video-Interviews, bei denen Bewerber/innen Interviewfragen mittels Video beantworten und diese Aufzeichnungen von allen am Recruiting-Prozess Beteiligten bewertet werden) ist hier natürlich die kompetenzorientierte Eignungsdiagnostik hervorzuheben. Die richtigen Kompetenzen der Mitarbeiter/innen sind die Schlüsselfaktoren eines jeden Unternehmens, um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern. Wir bei TRESCON arbeiten mit Eignungsdiagnostik der nächsten Generation – dem Kompetenztest managementcube, der das treffsicherste Testsystem für Recruiting und Potenzialanalyse im HR-Management ist. Mehr Infos dazu finden Sie auf unserer brandaktuellen Landingpage www.trescon-testcenter.at.


      Candidate Journey / Phase 4: Ergebniskommunikation – individuell, aber automationsunterstützt?

      An jedem Touchpoint der Candidate Journey wird mit Bewerbern/innen kommuniziert. Doch gerade in den letzten Teilschritten im Recruiting-Prozess kommt den vielfältigen Kommunikationsformen und Kommunikationswegen eine hohe Bedeutung zu. Grundsätzlich ist wichtig, dass Entscheidungen zeitnah mitgeteilt werden. Ablehnungen sollten idealerweise möglichst personalisiert und individuell kommuniziert werden, wobei ein persönlicher Anruf eines Unternehmensvertreters auf Bewerberseite die höchste Akzeptanz hervorruft. Antwort-Schreiben mit Standardtexten oder Floskeln stellen absolute No-Go's dar; gefolgt von der Unsitte, komplett auf eine Benachrichtigung der Kandidaten/innen zu verzichten. Ein Textbausteinprogramm wie Phrase Express ermöglicht die Erstellung, Verwaltung und Verwendung von Textbausteinen in allen Programmen (und nicht nur z.B. in Word). 

      Candidate Journey / Phase 5: Onboarding – zufriedene Mitarbeiter/innen?

      Mit dem digitalen Mitarbeiterbefragungs-Tool teamecho haben Unternehmen das Betriebsklima jederzeit im Blick und wissen, wie es den Mitarbeitern/innen wirklich geht. Mehr zum Tool haben wir hier für Sie zusammengefasst.
       

    Fazit der Teilnehmer/innen: Ein interessanter Workshop-Tag mit zahlreichen Anregungen für die eigene Arbeit, die man zügig in der Praxis testen wird! 

    Keinesfalls ist es notwendig, dass man als Personalist/in über alle Technologien und Tools im Detail informiert ist – entscheidend ist vielmehr, dass man mit den Kernaspekten der HR relevanten Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten vertraut ist. TRESCON setzt auf Digitalisierung – so nahmen z.B. unsere beiden Geschäftsführer Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Mag. Betram Klinger an einem mehrtägigen Workshop „Digital HR Skills und Coding“ teil, um Digital-Kompetenzen zu stärken und weiter auszubauen.

    Mehr zum Thema Digitalisierung und HR können Sie z.B. auch in diesen beiden Büchern nachlesen:
    - Digital HR von Thorsten Petry und Wolfgang Jäger (Hrsg.)
    - Die digitale HR-Organisation von Wolfgang Appel und Michael Wahler (Hrsg.)

    Beide Bücher konzentrieren sich vor allem auf die praktischen Möglichkeiten der Digitalisierung im HR-Bereich und zeigen anhand von Beispielen, wie die Umsetzung in der Praxis aussehen kann.

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    news-513 Mon, 11 Jun 2018 10:32:47 +0000 Employer Branding Day Wien am 22.06.2018 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/employer-branding-day-wien-am-22-06-2018 Holen Sie sich von Experten wertvolle Einblicke und Inputs wie Sie durch Recruiting, Aus- und Weiterbildung und Mitarbeiterbindung zur attraktiven Arbeitgebermarke im digitalen Jetzt werden.

    Laut einer Umfrage beschäftigen sich über 75% der Unternehmen mit dem schönen Schlagwort "Employer Branding". Aber was bedeutet denn nachhaltiges Employer Branding und welche Bereiche in den Firmen sind davon betroffen? Und vor allem wie setzen erfolgreiche Unternehmen Employer Branding richtig ein?

    Holen Sie sich am Employer Branding Day unseres Partners Bud & Terence GmbH von Experten Einblicke und wertvolle Inputs wie Sie durch Recruiting, Aus- und Weiterbildung, sowie Mitarbeiterbindung zur attraktiven Arbeitgebermarke im digitalen Jetzt werden. Das Motto dabei lautet "Aus der Praxis für die Praxis!".

    Im extra Ausstellungsbereich erhalten Sie einen Überblick zu weiteren Optionen im Wettbewerb um die besten Köpfe.

    Mit TRESCON am Ticketpreis sparen: Geben Sie beim Ticketkauf auf der Website im Feld „Namen der Teilnehmer“ als Rabattcode „TRESCON“ ein und sparen Sie 10% auf Ihr Ticket! 

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    news-512 Thu, 07 Jun 2018 10:52:14 +0000 Cloud statt E-Mail - Nutzen der TRESCON-Digitalisierung für unsere Kunden https://www.trescon.at/blog/blog-detail/cloud-statt-e-mail-nutzen-der-trescon-digitalisierung-fuer-unsere-kunden Durch die TRESCON-Kompetenz- und Digitalisierungsvision arbeiten wir heute und in der Zukunft für und mit unseren Kunden schneller, besser und transparenter! In der DSGVO-Umsetzung hat es TRESCON vorgezeigt, wie sich durch Digitalisierung Prozesse und Datentransfer nicht nur transparenter und professioneller, sondern auch rechtssicher und verbindlich gestalten lassen. Wir sind der Empfehlung des Datenschutzexperten Dr. Thomas Schweiger, LL.M. (Duke), CIPP/E (Zertifizierter Datenschutzbeauftragter DATB) zuvorgekommen, der E-Mails als grundsätzlich „unsicher“ (einfache Weiterleitung und dezentrale Speicherung) einstuft. Bereits vor einem Jahr haben wir unsere sichere und DSGVO-konforme TRESCON-Cloud mit einem Partner aus Hagenberg online gebracht, um so die Zusammenarbeit in heiklen Personalthemen zu vereinfachen und rechtssicher zu gestalten. Ein Zusatznutzen ist, dass auf die geteilten Informationen jederzeit und ortsunabhängig zugegriffen werden kann.
     

    1. Digitale Sourcing-Kanäle zur Steigerung qualitativer und quantitativer Ergebnisse

    Unsere Kunden in ganz Österreich „leiden“ zunehmend unter ausgetrockneten Kandidatenreservoirs - nicht nur die Anzahl, sondern auch die Qualität der an Stellenausschreibungen Interessierten sinkt weiter. Wir nutzen für unsere TRESCON 4S-Methode daher die Möglichkeiten der Digitalisierung in allen Suchkanälen: SEO-optimierte Online-Texte und Jobdescriptions, Job-Spots als Verstärker in Social Media, Optimierung von Postings durch Key-Words, laufende Evaluierung spannender Jobportale und Lebenslauf-Datenbanken, Einsatz von professionellen Active Sourcing-Tools (XING Talentmanager, LinkedIn Recruiter, Bool'sche Operatoren für Suchstrings) und vieles mehr. Durch die Investition in ein völlig neues und modernes ERP-System integrieren und steuern wir alle unsere Aktivitäten und informieren unsere Kunden von unseren Niederlassungen in Salzburg, Linz und St.Pölten aus fokussiert.
     

    2. Vom klassischen Personalberater zum SaaS (Software as a Service)-Anbieter

    Mit unserem Technologiepartner CreativeBITS haben wir mit KOMMUNOS ein völlig neuartiges  elektronisches Ausschreibungs-, Bewerbermanagement- und Auswahltool für Gemeinden, Städte, Gemeindeverbände und öffentliche Institutionen entwickelt. Unsere Kunden profitieren dabei von vielen Vorteilen:

    • Spezifisch auf Anforderungen der Gemeinden und kommunalen Verbände angepasst
    • Gewährleistung der neuen Datenschutzrichtlinien nach DSGVO der EU
    • Rechtssicherheit – Unterstützung zur Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen und Vorschriften
    • Zentrale Verwaltung aller Daten in digitaler Form einschließlich Evidenzhaltung
    • Vereinfachung der Prozesse und geringerer Verwaltungsaufwand
    • Durch erhöhte Ausschreibungsqualität Steigerung der Anzahl und der Qualität der Bewerber/innen
    • Imagegewinn durch professionellen Auftritt
    • Verbesserung der Kommunikation mit Bewerbern/innen und Entscheidern
    • Automatisierte Dokumentation und Transparenz aller Aktivitäten
    • Einfache und sofortige Nutzung ohne Einschulung
    • Webbasierte Anwendung – keine Installation notwendig
    • Persönliche Betreuung vor Ort
       

    3. Coole Tools - worüber wir heute schon nachdenken

    Es ist uns wichtig, uns selbst immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und unsere eigene digitale Kompetenz zu checken - so geschehen bei unserem letzten Visionstag. Zur permanenten Weiterentwicklung und Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie haben wir auch ein eigenes IT- und Digitalisierungsteam konstituiert. Hier werden nicht nur konkrete Projekte umgesetzt, sondern auch in die Zukunft geblickt; wichtig ist auch die Weiterentwicklung des Mindsets des gesamten TRESCON-Teams aus Linz, Salzburg und St. Pölten zu IT und Digitalisierung sowie unsere eigene Kompetenzerweiterung als Unternehmen. Aktuelle Arbeitsthemen sind:

    • MS Office 2016 mit Mehrwert-Apps wie ms.dictate.ms oder Slide Lizard,
    • Erhöhung unserer IT-Security,
    • Weitere Features und Einsatzmöglichkeiten TRESCON-Cloud,
    • Tools für interne & externe Kommunikation (z.B. uplink, fairchat, jitsi),
    • „Candi Pads“ für die 100%ig digitale Candidate Journey (z.B. ReMarkAble, Surface- XoDo/DrawBoard) und
    • Entwicklung von Use Cases für ChatBots
       

    TRESCON-Ziel ist es, durch diese Digitalisierungsinitiativen weitere Vorteile und spürbaren Nutzen für unsere Kunden zu generieren: Neue Impulse für professionellere Prozesse und Arbeitsweisen, Steigerung der Usability, Zeitersparnis, begeisterte und kompetente Kandidaten/innen, innovative und fokussierte Kommunikation. Unser Anspruch im Sinne unserer Kompetenz- und Digitalisierungsvision 2022 ist es, dass wir durch intelligente Digitalisierung Neues erfolgreich ausprobieren & implementieren und damit unsere Kunden begeistern und noch erfolgreicher machen!

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    news-510 Tue, 05 Jun 2018 10:39:43 +0000 Active Sourcing in Rot-Weiß-Rot - unsere Keynote beim SoSuDe 2018 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/active-sourcing-in-rot-weiss-rot-unsere-keynote-beim-sosude-2018 Österreich und Deutschland unterscheiden sich nicht nur durch die gleiche Sprache - sondern auch durch Länderspezifika beim Active Sourcing. Active Sourcing ist in aller Munde und auch 2018 weiterhin eines der TOP-Themen der HR-Welt. Für uns bei TRESCON nichts Neues – bereits seit 2011 ist Active Sourcing ein fester und äußerst erfolgreicher Bestandteil unserer Recruiting-Strategie für unsere Kunden in Österreich.

    Dass sich TRESCON bereits seit vielen Jahren intensiv mit Active Sourcing beschäftigt und in Österreich wohl mit Abstand das umfangreichste Expertenwissen dazu gesammelt hat, ist auch den Veranstaltern des Sourcing Summit Deutschland zu Ohren gekommen. Diese Veranstaltung für über 300 Sourcing-Praktiker aus der DACH-Region fand am 25. und 26. April 2018 in München statt; rund 30 ausgewählte nationale wie internationale Experten/innen präsentierten ihr Know-how, Learnings, Tipps und Tricks und vieles mehr rund ums Thema Active Sourcing. TRESCON wurde als EINZIGES österreichisches Unternehmen vom Veranstaltungs-Board eingeladen, um über seine Erfahrung mit Active Sourcing in Österreich zu sprechen. 

    #sourcing4ösis – so ticken Tools und Kandidaten in Österreich

    Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Christina Ausserwöger, MA kamen nicht alleine zur Keynote nach München – als special guest nahmen wir das ÖSI mit. 

    Unseren geplanten Seminarraum nahmen kurzfristig die Bayern München-Spieler in Beschlag, um sich auf den Halbfinal-Kracher gegen Real Madrid vorzubereiten (zwar ohne Erfolg, aber wir konnten bei der An- und Abreise aus dem Hotel einige der Spieler hautnah erleben – Sie sehen, beim Sourcing Summit gibt’s für jeden etwas :-). 

    Das Ausweichquartier war eine urige Almhütte – etwas Passenderes hätte es für unseren Vortrag gar nicht geben können; wir „Ösis“ fühlten uns gleich wohl und auch die Zuhörer/innen genossen die ungezwungene Atmosphäre. 

    Im Vortrag gab es konkrete Hinweise und Anregungen, wie man diese (doch sehr sensible) Spezies am besten sourct. Trotz der (vermeintlich) gleichen Sprache in der DACH-Region existieren gerade für Österreich gravierende Unterschiede bei den Sourcing-Möglichkeiten und -Tools, die über Active Sourcing-Erfolg oder -Misserfolg entscheiden. Dazu kommen Sprache, kulturelle und geografische Besonderheiten, die sich auf das Kandidatenverhalten auswirken. 

    Die Videoaufzeichnung unserer Keynote können Sie sich hier ansehen.

    Fazit: Gießkannen- Prinzip ist fatal

    Erfolgreiches Active Sourcing in Österreich beginnt mit dem Wissen um den Arbeits- und Bewerbermarkt, um darauf aufbauend Tools, Methoden und Prozesse so einzusetzen, dass sie den spezifischen Bedürfnissen der österreichischen Kandidaten entgegenkommen. Ein Agieren nach dem Gießkannen-Prinzip ist in Österreich fatal und keinesfalls zielführend – nur mit umfassendem Know-how, Neugier, Hausverstand und Fingerspitzengefühl gelingt „Active Sourcing in Rot-Weiß-Rot“!

    Übrigens: Die Active Sourcing Studie 2018 vom ICR kam zum Ergebnis, dass Personalberater bei Ansprache von Active-Sourcing-Kandidaten/innen die zweitbeste Antwortquote erreichen – noch vor Recruitern und Personalisten/innen aus Unternehmen. Ein Grund mehr, unsere Dienstleistungen im Bereich Active Sourcing in Anspruch zu nehmen – was meinen Sie? Kontaktieren Sie uns zu diesem Thema, gerne entwickeln wir für Sie die passende Sourcing-Strategie.

    Nach unserem Workshop hatten wir noch Zeit, einige andere interessante Vorträge zu besuchen und uns gemeinsam mit anderen Teilnehmern zum Thema Active Sourcing auszutauschen. Spät am Abend traten das ÖSI und wir müde, aber voll mit Anregungen und Inputs die Heimreise an.  Und eines ist sicher: Beim Sourcing Summit Deutschland 2019 sind wir wieder mit dabei – Sie auch? 

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    news-509 Wed, 30 May 2018 05:45:11 +0000 Der/die kompetente Bewerber/in: Digitale Tools sind die Zukunft in der Personalauswahl. https://www.trescon.at/blog/blog-detail/der-die-kompetente-bewerber-in-digitale-tools-sind-die-zukunft-in-der-personalauswahl Anlässlich der Eröffnung des TRESCON TestCenters in Linz trafen sich am 24. Mai 2018 namhafte Geschäftsführer/innen, Recruiter und Personalverantwortliche aus ganz Österreich, um gemeinsam darüber zu diskutieren, was hoch qualitative Testverfahren für Personalauswahl, - entwicklung und im Coaching leisten können.

    Kompetenzanalyse für Auswahl, Entwicklung und Coaching

    Die richtige Auswahl und langfristige Sicherung der Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern/innen ist das strategische Ziel jedes Unternehmens. Die relevanten Kompetenzen, die unternehmenskulturkonformen Einstellungen und die Persönlichkeit der Mitarbeiter/innen und Führungskräfte auf allen Ebenen sind dabei der Schlüssel zum Erfolg, erklärt Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC / Geschäftsführung TRESCON. Hingegen kann der Unternehmenserfolg durch Fehlentscheidungen in der Auswahl gefährdet werden. Fehlbesetzungen auf allen Ebenen können zu Irritationen im Unternehmen, Imageverlust und zu Kosten für erneute Suche und Auswahl führen; diese können rasch auf 20.000 bis 100.000 Euro anwachsen. 

    Eignungsdiagnostik 4.0 – das TRESCON TestCenter Austria

    Mit der Eröffnung des ersten TestCenters für Eignungsdiagnostik verbindet TRESCON innovative Forschung mit Praxis: durch den Einsatz von digitalen Tools in der Auswahl, Entwicklung und im Coaching werden für Unternehmen und Einzelpersonen treffsichere Karriereentscheidungen möglich. Unsere Kunden/innen wollen nicht nur eine treffsichere Auswahl von Bewerbern/innen und Mitarbeitern/innen oder die Unternehmensperformance steigern, indem sie die richtigen Führungskräfte finden, fördern und weiterentwickeln. Gerade im kommunalen und öffentlichen Bereich oder bei sensiblen Personalentscheidungen auf oberer Führungsebene sind vor allem transparente, zuverlässige und faire Personalentscheidungen erwünscht. Im Coaching, also da, wo es um berufliche Veränderung geht, bieten Testverfahren hingegen die Chance, eigene Talente und Potenziale, aber auch persönliche Grenzen zu (er)kennen und sich neu zu positionieren, erklärt Mag. Bertram Klinger, Geschäftsführung TRESCON. Durch den Einsatz von hoch qualitativen Testverfahren haben wir ein valides Instrument in der Hand, welches zuverlässige Personalentscheidungen ermöglicht, fügt Mag. Regina E. Fenzl, Klinische- und Gesundheitspsychologin und Leiterin des TestCenters hinzu. 

    Das TRESCON TestCenter AUSTRIA bietet dafür maßgeschneiderte Lösungen für jede Branche und Unternehmen. Testungen sind derzeit in Linz, Salzburg und St. Pölten, bei namenhaften Partnern/innen und im eigenen Unternehmen durch Erwerb einer Unternehmenslizenz möglich. 

    Emotionale Intelligenz beeinflusst die Performance im Vertrieb

    Emotionale Intelligenz (oder ein Mangel derselbigen) steht als Schlagwort häufig im Verdacht, den Erfolg im Verkauf - entweder positiv oder negativ - zu beeinflussen. Die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang von emotionaler Intelligenz (EI) und Verkaufsperformance sind allerdings uneinheitlich, erklärt Herr FH-Prof. Mag. Dr. Andreas Zehetner (Fachhochschule Steyr)

    In einer umfassenden Studie mit 100 Vertriebsmitarbeitern eines internationalen Unternehmens wurden zwei mögliche Gründe für diese Uneinheitlichkeit untersucht: Einerseits könnte sowohl zu wenig als auch zu viel emotionale Intelligenz dem Verkaufserfolg abträglich sein. Damit würden sich in einer linearen Betrachtung hohe und niedrige Werte aufheben und scheinbar kein Zusammenhang bestehen. Andererseits könnte emotionale Intelligenz ihre Wirkung deutlicher im Zusammenspiel mit beruflichen Fähigkeiten, Berufserfahrung, Alter oder Ausbildung entfalten. 

    Die Untersuchung wurde als Vollerhebung durchgeführt. Dabei wurden die bei den Mitarbeitern/innen gemessene emotionale Intelligenz, die durch die Verkaufsleiter berichtete verkäuferische und technische Kompetenz sowie die Verkaufszahlen der einzelnen Mitarbeiter/innen in Zusammenhang gebracht. Die Ergebnisse zeigen einen direkten Zusammenhang von EI und Verkaufsperformance in der Form eines umgekehrten „U“. Dies bedeutet, dass sowohl bei niedriger als auch bei hoher emotionaler Intelligenz weniger Verkaufsleistung erzielt wurde als bei mittleren Werten. Dieses Phänomen der „goldenen Mitte“, oder auf oberösterreichisch „z’weng und z’viel ist dem Narren sein Ziel“ ist bekannt und konnte nun auch für den Effekt von emotionaler Intelligenz auf die Verkaufsperformance nachgewiesen werden.

    Abbildung: Zwischen Verkaufsperformance und emotionaler Intelligenz (TEI: Trait emotionale Intelligenz) besteht ein Zusammenhang in der Form eines umgekehrten „U“. Niedrige, aber auch sehr hohe Werte von emotionaler Intelligenz führen zu schlechteren Verkaufsleistungen.

    Weiters hat die Untersuchung gezeigt, dass emotionale Intelligenz im Zusammenhang mit verkäuferischer sowie technischer Kompetenz von Verkäufern/innen steht. Interessant dabei ist, dass Verkäufer mit hohen verkäuferischen Fähigkeiten, aber niedriger emotionaler Intelligenz die geringsten Erfolge erzielen. Verkäuferische, z.B. durch Training erworbene Fähigkeiten ohne die entsprechende emotionale Intelligenz, diese dem/der Kunden/in auch wertschätzend, empathisch und beziehungsorientiert zu vermitteln, lösen möglicherweise beim/bei der Kunden/in Misstrauen bzw. Zweifel an der Authentizität des/der Verkäufers/in aus. Berufserfahrung, Alter und Ausbildung stehen mit emotionaler Intelligenz insofern im Zusammenhang, als jüngere Verkäufer/innen, weniger erfahrene sowie solche mit geringerer formaler Ausbildung ihre emotionale Intelligenz in stärkerer Weise nutzen können, um ihre verkäuferische Kompetenz in Verkaufserfolge zu verwandeln. 

    Für die Praxis bedeutet das: auch in „Business-to-Business“-Unternehmen, deren Kundenbeziehungen häufig als rational und wenig emotional wahrgenommen werden, leistet emotionale Intelligenz einen Beitrag zur Verkaufsperformance. Der Effekt ist aber nicht linear, womit das häufig schon bei der Personalauswahl als „je-mehr-desto-besser“ bekannte Paradigma bei der Auswahl von Vertriebsmitarbeitern zumindest für das Maß an emotionaler Intelligenz kritisch zu hinterfragen ist. Vertriebs- und Marketingmanager/innen sollten dennoch emotionale Intelligenz in Recruiting und in der Personalentwicklung in der Zusammenschau mit anderen Kompetenzen, Eigenschaften und Fähigkeiten berücksichtigen, um die richtigen Mitarbeiter/innen für die richtigen Jobs zu finden. Das Thematisieren und Bewusstmachen der eigenen emotionalen Intelligenz und eine möglicherweise darauf basierende Verhaltensänderung kann ein interessanter Ansatz für die Personalentwicklung im Vertrieb sein.

    Die richtigen Mitarbeiter/innen finden und entwickeln durch höchste Treffsicherheit

    Der Kompetenztest managementcube ist ein treffsicheres System in der Auswahl und Potenzialanalyse für Mitarbeiter/innen und Führungskräfte, erklärt Herr Mag. Josef Wegenberger, CMC (Geschäftsführung GWO, Gesellschaft für Wirtschaftspsychologie und Organisationsdynamik, Wien). Aufbauend auf 30 Jahren Erfahrung in der Personalarbeit entwickelte die GWO ein wissenschaftlich fundiertes Test- und Assessmentsystem zur Überprüfung aller unternehmensrelevanten Kompetenzen (mehr als 80 Kompetenzen im Bereich Führung, Management, Teamfähigkeit, Intelligenz-, Persönlichkeits-, Leistungs- sowie Fach- und Spezialkompetenzen). 

    Über 150 verschiedenen Testmodule, welche sich in Inhalt, Schwierigkeitsgrad, Intensität und Dauer unterscheiden, werden in der Bewerberauswahl auf die Funktion und Zielgruppe abgestimmt und auf Basis von testdiagnostischen und psychologischen Untersuchungen an Hand einer Stichprobe von mehr als 10.000 Echtpersonen (d.h. keine Überprüfung der Testqualität an Versuchsgruppen, sondern an Personen, die sich in einer echten Bewerbungssituation befunden haben) ausgewertet. Das Ergebnis ist ein individuelles Kompetenzprofil zur Erhebung von Talenten, Stärken, Verbesserungspotenzialen, Defiziten und Grenzen. 

    Quelle: GWO

    Die Validität wurde mittels externen Validierungsverfahren im Sinne einer Performance am Arbeitsplatz überprüft und zeigt mit einer Prognosekraft von über 80% eindrucksvolle Ergebnisse; die Reliabilität wurde anhand interner Konsistenz gemessen und bestätigt die hohe Zuverlässigkeit. Darüber hinaus wurde auf ein spezielles Offenheitskontrollsystem Wert gelegt, was zu einer hohen Verfälschungssicherheit führt. Das System bietet dadurch maßgeschneiderte Lösungen für jede Funktions-, Hierarchie- und Karriereebene in Unternehmen. 

     

    Vortragende:

    Begrüßung und Einführung in das Thema - Eröffnung TRESCON TestCEnter Linz
    Mag. Bertram Klinger, Mag. Regina E. Fenzl, Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC
                               

    Emotionale Kompetenz als Voraussetzung für nachweisliche Verkaufserfolge – eine B2B-Studie bei HILTI
    FH-Prof. Mag. Dr. Andreas Zehetner, Fachhochschule Steyr
    Fakultät Management FH Steyr und Vize-Präsident International Relations FH OÖ 


                               
    Kompetenzbasierte Testverfahren am Beispiel managementcube
    Mag. Josef Wegenberger, CMC, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsdiagnostik und Organisationsdynamik

     

    Personal Intensiv (PI) Veranstaltungen

    Seit 2013 veranstaltet das Unternehmen TRESCON regelmäßig Veranstaltungen rund um das Thema Personal, Innovation und Internationalität. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, Entscheidungsträgern aus Unternehmen mit Vorträgen von Experten/innen aus Wirtschaft & Forschung hohes fachliches Know-how zu aktuellen und innovativen Themen zu präsentieren. Durch die maximale Teilnehmerzahl von 20 Personen ist ein lebendiger Austausch und oft auch ein Workshop-Charakter gewährleistet.

    Am 19.05.2016 fand die bereits 27. Veranstaltung in Österreich statt. Zusätzliche PI-Veranstaltungen gibt es ebenso in den TRESCON-Niederlassungen in Tschechien, der Slowakei und Slowenien. 

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    news-508 Thu, 24 May 2018 08:00:00 +0000 Jetzt wird es endgültig ernst - DSGVO tritt am 25. Mai 2018 in Kraft https://www.trescon.at/blog/blog-detail/jetzt-wird-es-endgueltig-ernst-dsgvo-tritt-am-25-mai-2018-in-kraft Wir haben in unserem anspruchsvollen DSGVO-Projekt nicht nur unser Verarbeitungsverzeichnis erstellt sowie unsere Prozesse und Vorlagen rechtssicher gestaltet - jetzt sind auch die Datenschutzinformationen auf www.trescon.at am aktuellsten Stand.

    Der Schutz der persönlichen Daten unserer Kunden und Kandidaten/innen ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten diese Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (Datenschutz-Grundverordnung - DSGVO, Datenschutzgesetz 2000 - DSG 2000, Telekommunikationsgesetz 2003 - TKG 2003). Weitere Rechtsgrundlagen, die in Hinblick auf unser berechtigtes Interesse die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfordern, soweit dies zur Abwehr von geltend gemachten Rechtsansprüchen (z.B. aus dem Bewerbungsverfahren) gegen uns notwendig ist, sind u.a.: Gleichbehandlungsgesetz - GlBG, Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch - ABGB, Bundesabgabenordnung - BAO.

    Bei TRESCON ist kein/e Datenschutzbeauftragte/r bestellt, da dazu keine gesetzliche Notwendigkeit besteht. Die für den Datenschutz bei TRESCON verantwortliche Person ist Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC. Sie erreichen uns unter linz(at)trescon.at, +43 732 738341. Dr. Winkler ist auch in seinen Funktionen für die Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) der Wirtschaftskammer OÖ in Sachen Datenschutz sehr aktiv - sehen Sie dazu auch das UBIT-Video zur DSGVO.

    Unsere Empfehlung an Unternehmen ist, jetzt konsequent an noch offenen Punkten weiter zu arbeiten, die bisher noch nicht hoch priorisiert und somit auch noch nicht umgesetzt sind. Wir werden daher im Rahmen unseres Veranstaltungsformats „Personal Intensiv“ noch zwei weitere Veranstaltungen zum „DSGVO-konformen Bewerbermanagement“ anbieten: am 21.06.2018 in Krems und am 27.06.2018 bei TRESCON in Linz. Bei beiden Veranstaltungen ist das Ziel, Erfahrungen und Fragestellungen aus den ersten Wochen der Umstellung aufzuarbeiten und letzte Lücken im eigenen System rechtskonform und mit realistischem Aufwand zu schließen.

    Informationen zu unserer letzten DSGVO-Veranstaltung am 03.05.2018 finden Sie in unserem Blog.

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    news-507 Mon, 14 May 2018 10:09:15 +0000 Mein erster Teambuilding-Workshop bei TRESCON https://www.trescon.at/blog/blog-detail/mein-erster-teambuilding-workshop-bei-trescon Ein Event, das einem – besonders als neuer Mitarbeiterin – die Chance gibt, die Kollegen/innen außerhalb des Büros kennenzulernen.

    Von 20. bis 21. April 2018 hieß es für alle TRESCON-Mitarbeiter/innen sich auf den Weg in das Bildungshaus St. Magdalena zu machen, denn dort fand der heurige Teamworkshop statt.

    Nach der Anreise startete der erste Tag mit einem ausgiebigen Frühstücksbuffet, wo bereits die ersten Kollegen/innen zusammentrafen. Nachdem das gesamte Team angekommen war, begannen wir mit einer ersten Übung.

    Als wäre es ein Bild von mir

    Ziel dieser Übung war es, sich selbst in einer Kurzpräsentation darzustellen und somit seinen Kollegen/innen einen kleinen Überblick über das eigene private und berufliche Leben zu verschaffen. Besonders für die neuen Mitarbeiter/innen, die heuer das erste Mal dabei waren, bot diese Übung einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Kollegenschaft.

    Da beim Teambuilding Workshop alle drei TRESCON-Niederlassungsorte – Linz, St. Pölten und Salzburg – anwesend waren, war es auch interessant, mehr über die Kollegen aus den benachbarten Bundesländern zu erfahren. Vice versa haben auch die Kollegen/innen uns in den letzten Monaten bei TRESCON neu gestartete Mitarbeiter/innen etwas näher kennenlernen können.

    Health – Regeneration – Vitality

    Am Nachmittag besuchte uns Mag. Dieter Vogel – Coach und Moderator – mit seinem Vortrag über Gesundheit am Arbeitsplatz, sowie den richtigen Umgang mit Stress. Nach einer kurzen Einführung, was Gesundheit überhaupt ist und welche Aspekte darin verankert sind, erklärte uns Mag. Dieter Vogel, wie man Stress erkennt und wie man stressigen Situationen am Besten aus dem Weg gehen kann. Zum Abschluss seines Vortrages zeigte er uns diverse Übungen, die im Büroalltag helfen können, sich zu entspannen bzw. Bewegung in den Arbeitstag zu bringen.

    Abendprogramm – Teambuilding leicht gemacht

    Nach dem Abendessen und einer kleinen Verschnaufpause, ging es mittels Taxi für das gesamte TRESCON-Team in die Linzer Innenstadt. Die Gruppendynamik wurde beim Rätsel lösen bei „Exit The Room“ Linz auf die Probe gestellt. In Kleingruppen mussten wir versuchen, die gestellten Aufgaben in einer vorgegebenen Zeit zu lösen. Besonders für neue Mitarbeiter/innen war dies eine tolle Möglichkeit, sich in das Team zu integrieren und eigene Ideen einzubringen – eine gute Möglichkeit für erfolgreiches Teambuilding.

    Nachdem alle Teams ihre Aufgaben gemeistert hatten, ging es gleich weiter zur nächsten und letzten Station für diesen Abend: die Alte Metzgerei in der Linzer Innenstadt, wo wir den Tag Revue passieren und den Abend noch gemütlich ausklingen ließen.

    Abschluss der Veranstaltung

    Kaum war der nächste Tag angebrochen, so startete auch das geplante Vormittagsprogramm. Von diversen internen Themen bis hin zu Zukunftsplänen – dafür war der Samstagvormittag eingetaktet.
    Mit einem gemeinsamen Mittagessen beendeten wir dieses gelungene Event.

    Der TRESCON Teambuilding-Workshop 2018: zwei arbeitsreiche, aber auch lustige und sehr spannende Tage, die auch bei mir persönlich einen bleibenden und äußerst positiven Eindruck hinterlassen haben.

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    news-506 Mon, 14 May 2018 08:50:47 +0000 Neues aus der internationalen Personalberatung CFR https://www.trescon.at/blog/blog-detail/neues-aus-der-internationalen-personalberatung-cfr Personalberatung für internationale Unternehmen? - Erfolgreich beim diesjähren CFR-Meeting in Paris!

    Beim diesjährigen CFR Global Executive Search-Partnermeeting in Paris – TRESCON ist seit vielen Jahren Mitglied dieses internationalen Personalberatungsnetzwerks – wurde viel diskutiert. Besonders das Thema DSGVO bot unter mehr als 20 europäischen Personalberatern wesentliches Diskussionspotenzial. Als international agierendes Personalberater-Netzwerk ist es von besonderer Bedeutung, unseren Kunden einen einheitlichen Datenschutzstandard zu garantieren - und hierbei gilt es auch, alle länderspezifischen Sonderregelungen zu implementieren und den Prozessablauf genau festzulegen. Details wurden noch intensiv besprochen und somit werden auch innerhalb der CFR-Gruppe bis zum 25. Mai 2018 alle wesentlichen Standards umgesetzt sein! 

    Besonders einfach und transparent hat dies der schwedische Personalberater K2Search (Wise Group & CFR-Partner) aufgezeigt. In einem tollen Video werden die Prozesse, internen Abläufe sowie die Besonderheiten für die Personalberatung von den eigenen Mitarbeitern Christian Rossi und Ingrid Höög dem Zuseher näher gebracht. Ein ideales Beispiel, wie man auch als Personalberatungsunternehmen vorbildlich vorausgeht, aktiv Akzente setzt und somit Diskussionen anregt. „Als Teil eines der großen international agierenden Executive Search-Netzwerke ist es besonders wichtig als Vorreiter bei diesem Thema vorauszugehen.“ erklärt Arne Nordström, Senior Consultant Headhunting bei K2Search.  

    Auch wir bei TRESCON befinden uns im Endspurt zur Umsetzung aller relevanten Maßnahmen im Zuge des Inkrafttreten der DSGVO-Bestimmung. Am 3. Mai 2018 wurden bereits bei unserer Personal​​​​​​​ intensiv-Veranstaltung gemeinsam mit unseren Kunden relevante praktische Fragestellungen zu diesem brisanten Thema aufgearbeitet. Wesentliche Fragestellungen wie zum Beispiel der Umgang mit bisherigen Evidenzen, die Pflege und der rechtskonforme langfristige Kontakt mit Bewerbern/innen oder die DSGVO-konforme Zusammenarbeit mit einem externen Personalberater konnten dabei erläutert werden.

    International erfolgreich

    Doch nicht nur über DSGVO wurde in Paris gesprochen. Auch konnten wir wieder einen großen gemeinsamen Erfolg feiern: So gewann die CFR-Group eine Ausschreibung für die weltweite Besetzung von Management-Positionen eines bekannten Automobilherstellers. Dabei konnten wir uns gegen internationale Headhunting-Unternehmen durchsetzen und unsere Stärke als kompetenter Partner in der internationalen Personalberatung unter Beweis stellen! Ebenso wurden im Jahr 2017 wieder fast 100 sogenannte „Cross-Boarder Executive Search-Projekte“ erfolgreich besetzt. Dabei werden Unternehmen bei Personalsuchen im Ausland begleitet und profitieren von seriösen und erfahrenen Consultants vor Ort sowie unserem gemeinsamen Wissen über die lokalen Markteinflüsse. Auch wir bei TRESCON konnten somit unseren Kunden bei der Expansion und bei Neubesetzungen im Ausland kompetent und erfolgreich unterstützen!

    Nach Paris folgt Linz

    Vom 17.-19. Oktober 2018 ist es soweit: Die globale HR-Welt kommt zur diesjährigen Executive Search-Konferenz der CFR-Group nach Oberösterreich/Linz und TRESCON fungiert als Veranstalter dieses Events. Dabei werden wir auch österreichischen Unternehmen die Möglichkeit geben, Personalberater aus allen Ländern persönlich zu treffen, um somit ohne Reiseaufwand in kurzer Zeit viele Informationen über die Besonderheiten der Personalsuchen im jeweiligen Land zu erfahren! Nähere Informationen dazu folgen im Juni 2018!

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    news-505 Wed, 09 May 2018 14:33:47 +0000 Nachlese Personal Intensiv - DSGVO-konformes Bewerbermanagement https://www.trescon.at/blog/blog-detail/nachlese-personal-intensiv-dsgvo-konformes-bewerbermanagement Welche Rechte und Pflichten haben Unternehmen? Aber genauso: was soll(t)en Bewerber eigentlich wissen... „Erteilen Sie uns mit Ihrer Unterschrift die Erlaubnis, von Ihnen Fotos während der Veranstaltung zu machen und dürfen wird diese z.B. für unserer Website und den Newsletter verwenden? Falls nein, bitten wir Sie, diesen roten Punkt auf Ihr Namensschild zu kleben. Unsere Fotografin ist darüber informiert, dass sie Sie nicht fotografieren darf“. Mit diesem Hinweis wurden die Teilnehmer/innen an unserer Personal Intensiv-Veranstaltung am 03.05.2018 von uns empfangen.

    Der Showdown zur europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) rückt mit 25.5.2018 immer näher. Die Datenschutzgesetze sind nicht neu und wären ja bereits seit Jahren einzuhalten. Aber was hat sich geändert? Auf der einen Seite wurden die Abmahnungen und Strafen bei Verletzungen erhöht, auf der anderen Seite konnte man mit massiver Medienwirksamkeit das Thema Datenschutz und den Umgang mit personenbezogenen Daten sensibilisieren. Viele Personen sind nun der Meinung, dass sie in privaten, aber auch beruflichen Belangen „betroffen“ sind.

    Seit Monaten werden in allgemeinen Veranstaltungen Unternehmen informiert, um „DSGVO-fit“ zu werden. Unsere TRESCON-Veranstaltung fokussierte sich im Gegensatz dazu sehr gezielt auf HR- bzw. Bewerbermanagement:

    • „Was tun mit meinen bisherigen Evidenzen - soll bzw. muss ich alle löschen?“
    • „Wie pflege ich einen rechtskonformen längerfristigen Kontakt mit meinen Bewerbern/innen?“
    • „Woran muss ich bei der internen Organisation meiner HR-Abteilung und unserer Prozesse denken?“
    • „Worauf sollte bei der Zusammenarbeit mit einem externen Personaldienstleister/Personalberater geachtet werden?“

    Unser Experte Dr. Thomas Schweiger, LL.M. (Duke), CIPP/E (Zertifizierter Datenschutzbeauftragter DATB) entpuppte sich als echtes Zugpferd- unsere mit 30 Teilnehmern/innen limitierte Veranstaltung war völlig überbucht und wir überlegen, dieses Thema nochmals anzubieten.

    Mit Unterstützung dieses hervorragenden Experten konnten wir uns bei TRESCON in den letzten Monaten ein spezifisches Know-how im Bereich „rechtssicherer Umgang mit Bewerberdaten“ aneignen. Wichtig sind uns in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden belastbare Prozesse, die nicht nur rechtskonform, sondern auch kundenfreundlich und effizient sind.

    Überbuchung der Veranstaltung zeigt hohe Relevanz des Themas

    Warum dieser große Andrang zu unserer Veranstaltung? Viele Unternehmen haben die Wichtigkeit der persönlichen Daten Ihrer Bewerber/innen bereits erkannt; die involvierten Abteilungen und Personen möchten nun wissen, wie der richtige Umgang damit möglichst klar und einfach funktioniert. Bei den Pausen-Gesprächen war bereits von vielen „Aha-Effekten“ die Rede. Ein relevantes Beispiel dafür ist, dass eine Person nicht gleich bei der Bewerbung um die Zustimmung der Speicherung seiner/ihrer Daten gefragt werden muss. Das Unternehmen muss zu diesem Zeitpunkt nur seiner Informationspflicht und Widerrufsbelehrung gegenüber dem Bewerber nachkommen und kann die Besetzung wie bisher normal abhandeln. Wurde die Stelle dann besetzt und es geht darum, dass die Bewerberdaten evident gehalten, d.h. über die Bewerbung hinaus gespeichert werden sollen, dann ist die ausdrückliche Einwilligung der Person einzuholen. 

    In der Zusammenarbeit mit einem externen Personaldienstleister wie TRESCON wurde den Teilnehmern von Dr. Schweiger dringendst geraten, sich genau zu informieren, wie der Dienstleister ein DSGVO-konformes Bewerbungsmanagement sicherstellt: von der Art und Weise der Kommunikation - E-Mails sind grundsätzlich „unsicher“, werden überall gespeichert und können „einfach“ weitergeleitet werden - bis hin zu den Überlegungen, wie Profile von Kandidaten geteilt werden. TRESCON hat dazu rechtssichere Schritte eingeführt und bietet seinen Kunden eine DSGVO-konforme Zusammenarbeit.

    Rechte der Betroffenen versus Verpflichtungen der Unternehmen

    Die Medien sind voll mit Berichten zum Thema Datenschutz; viele Menschen fühlen sich „betroffen“, kennen meist nur ihre eigenen Rechte und wissen jedoch über die Rechte und Pflichten von datenverarbeitenden Unternehmen nichts. Ein Beispiel dafür sind die gesetzlich verpflichtenden Fristen, die sich aus dem GlBG (Gleichbehandlungsgesetz), dem ABGB oder der BAO (Bundesabgabenordnung) ergeben können. Ein Personaldienstleister muss u.a. nachweisen können, dass er Kandidaten/innen im Auswahlprozess nicht diskriminiert;  genau gibt es Verpflichtung gegenüber dem Auftraggeber oder auch dem Finanzamt, die nachweisbar sein müssen. Die Profile und somit personenbezogenen Daten von Bewerbern sind somit auch ein Teil dieser Geschäftstätigkeit.

    Die TRESCON Pi-Veranstaltung „DSGVO-konformes Bewerbermanagement“ war ein voller Erfolg. Die Vortragenden und Teilnehmer hatten einen interessanten Informationsaustausch, es wurden viele Fragen aus der Praxis geklärt. TRESCON unterstützt die interessierten Personen auch weiterhin und stellt die hilfreichen Unterlagen in einer rechtskonformen Daten-Cloud zum Download bereit.

    Mehr zum Thema DSGVO auch unter www.dataprotect.at

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    news-504 Wed, 09 May 2018 11:49:15 +0000 #SOSUDE - Rückblick auf unseren ersten Sourcing Summit Deutschland https://www.trescon.at/blog/blog-detail/sosude-rueckblick-auf-unseren-ersten-sourcing-summit-deutschland Exklusive Insights vom größten deutschsprachigen Active Sourcing Event in Deutschland. Der Sourcing Summit Deutschland (www.sourcingsummit.de) vom 25. und 26. April 2018 in München liegt nun einige Tage zurück und ich bin immer noch dabei, die zahlreichen Eindrücke, Informationen und vor allem Tipps und Tricks rund ums Thema Active Sourcing zu verarbeiten. Zwei tolle Tage mit vielen interessanten Referenten und Teilnehmern – es gäbe viel zu erzählen und zu schreiben, ich möchte mich jedoch auf die für mich spannendsten Themen konzentrieren. Erstmals vielen Dank an das Organisatorenteam rund um Phil Tusing und Barbara Braehmer für die Organisation dieser großartigen Veranstaltung – es ist beeindruckend, wie groß die Sourcing-Community in der DACH-Region bereits ist.

    Über 300 Sourcer und Personaler aus der DACH-Region haben sich für zwei Tage in München getroffen, um sich bei den über 30 Speakern über die aktuellen Trends und Entwicklungen im Sourcing zu informieren. TRESCON wurde die Ehre zuteil, ein Teil dieses ausgewählten Referenten-Teams zu werden und als einziger österreichischer Keynotespeaker präsent zu sein. Dr. Bernhard Winkler, MBA CMS und Christina Ausserwöger, MA präsentierten ihre Keynote in der Location „Almhütte Hirschalm“ - diese Umgebung passte perfekt zu unserem Thema: „Active Sourcing in Rot-Weiß-Rot (#sourcing4ösis) – so ticken in Österreich Tools und Kandidaten“ – wir konnten zahlreiche begeisterte Teilnehmer bei unserer Präsentation begrüßen und interessante und anregende Unterhaltungen im Anschluss führen. Mehr dazu gibt es in einem unserer nächsten Blog-Beiträge!

    Da die Themenvielfalt der Präsentationen so groß und umfassend war, kann ich natürlich (leider) nicht alle Sessions genau beschreiben. Nachstehend daher eine subjektive Auswahl meiner Learnings vom SoSuDe. 

    Learning 1 – Google dorking und was ist bitte der Echoraum?

    Barbara Braehmer brachte Fakten zum Thema Active Sourcing mit – mittels Google dorking (auch Google Hacking genannt) kann man oftmals in aussichtslosen Situationen mit ein bisschen Geschick und Gespür für die richtigen Suchstrings doch noch Informationen bekommen.

    Wieder einmal hat Google Änderungen am Suchalgorithmus durchgeführt und daher funktionieren nicht mehr alle Suchoperatoren wie gewohnt, z.B. hat Google vor kurzem die Numrange-Suche abgeschafft. Ein weiterer wichtiger Punkt, der das Leben der Active Sourcer immer schwieriger macht, ist der sogenannte Echoraum – durch die diversen Suchabfragen im Active Sourcing Prozess wird der Google Algorithmus an unsere Suchanfragen angepasst, somit merkt sich Google, wie viele Personen die einzelnen Suchergebnisse geklickt haben und blendet nach einiger Zeit, die nichtgeklickten Ergebnisse aus – dadurch gehen uns wertvolle Ergebnisse verloren. Frau Braehmer hat hierfür einen logischen und möglichen Lösungsweg erklärt, sodass Active Sourcer nicht noch mehr mögliche Profile löschen.

    Learning 2 – Hacking everywhere

    Eine „differenzierte“ Sichtweise zum Thema Hacking hat Josef Kadlec aus Tschechien. Der Informatiker zeigt vor, wie einfach es ist, die E-Mail-Adressen der Teilnehmer eines ganzen Vortragssaals auszulesen. Um ein praktisches Beispiel zu liefern: bisher war es möglich, dass eine Person in Facebook gefunden werden konnte, indem man nur die Telefonnummer der Person eingibt – durch die Cambridge Analytica Consequence ist dies leider nun unmöglich. Somit heißt das für uns Sourcer, dass wir neue Wege finden müssen um ans Ziel zu kommen. Eine klare Empfehlung von Josef Kadlec: Versand von personalisierten Ansprachevideos an Kandidaten - der Aufwand ist zwar ein größerer, jedoch ist die Responserate deutlich höher als bei reinen Textnachrichten.

    Learning 3 – Tools, Tools und nochmal Tools

    Sourcer und Personaler können sich den Arbeitsalltag durch einige, meist sogar kostenlose Tools enorm erleichtern.

    Das Angebot reicht von Textbausteinplugins im Chrome, sodass z.B. Anschreiben automatisiert eingefügt und nur noch durch den Sourcer angepasst werden müssen, bis hin zu Drag&Drop Search Plugins, welche die Suche nach einem Profil erleichtern. Viele Plugins welche wir bei TRESCON Linz bereits im Sourcing-Alltag einsetzen, jedoch auch das eine oder andere neue Gadget, welches unsere Sourcing-Aktivitäten zukünftig wieder effizienter und einfacher gestalten werden!

    Und zu guter Letzt Learning 4 – Facebook intensiver nützen

    Active Sourcing auf Facebook – bringt das etwas?! Diese Frage haben sich bereits zahlreiche Sourcer gestellt. Es gibt natürlich ein Sourcing Tool für Facebook, hierbei ist es jedoch schwierig nach Berufsbezeichnungen zu suchen, da wie wir bereits wissen, dass viele Nutzer nicht mehr genaue Angaben auf Facebook veröffentlichen.

    Jedoch wurde eine Lösung vorgeschlagen, welche uns bisher komplett neu war – Sourcing durch Facebookgruppen. Es werden themenspezifische Gruppen erstellt und somit die passenden Kandidaten gefunden, da diese der Gruppe beitreten, durch kurze Inputs des Administrators lernt man die Kandidaten kennen und findet vielleicht die passende Besetzung.

    Diesen kleinen Ausflug zum #SOSUDE möchte ich gerne mit einem Zitat von Dave Hazlehurst aka „GoogleDave“ beenden: „Real Heroes are only humans“

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    news-499 Fri, 04 May 2018 07:40:41 +0000 TRESCON Pi-Veranstaltung 24.05.18: Kompetenzanalyse von Mitarbeitern/innen und Kandidaten/innen https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-pi-veranstaltung-24-05-18-kompetenzanalyse-von-mitarbeitern-innen-und-kandidaten-innen - was hoch qualitative Testverfahren für Personalauswahl, -entwicklung und im Coaching leisten können.

    Anlässlich der Eröffnung des neuen TRESCON TestCenters Linz laden wir Sie zu einem spannenden Vortrags- und Diskussionsnachmittag mit namhaften Experten ein. Was unterscheidet Persönlichkeits- und Leistungsverfahren von kompetenzfokussierten Analysetools? Wie können erfolgskritische Schlüsselkompetenzen identifiziert, beschrieben und messbar gemacht werden? Welche diagnostischen Tools sind hilfreich und aussagefähig und lassen sich wie kombinieren? Welche Fragen stellen sich für Sie aus Ihren persönlichen Erfahrungen in der Kompetenzanalyse?

    Termin: Donnerstag, 24.05.2018, 16.00 bis 19.00 Uhr
    Ort: Seminarraum der TRESCON, Europaplatz 4, 4020 Linz, Eingang A, 1. Obergeschoß

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    news-498 Thu, 03 May 2018 13:01:53 +0000 TRESCON wächst weiter - Wir begrüßen… https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-waechst-weiter-wir-begruessen …zwei neue Kollegen Mag. Regina E. Fenzl sowie René Puchner, BSc und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit am TRESCON-Standort in Linz!

    Mag. Regina E. Fenzl
    Leitung TRESCON TestCenter, Consultant

    Am 24. Mai 2018 öffnet das TRESCON TestCenter seine Türen. Als Leiterin konnten wir Mag. Regina E. Fenzl, Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin i.A., Schreibtrainerin und Autorin (mit Schwerpunkt Karriereentwicklung) gewinnen. 

    Kompetenzfokussierte Auswahl, Entwicklung und Coaching für Mitarbeiter/innen zählen neben klassischen Consulting-Projekten zu ihren Kernaufgaben. Sie ist Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das TRESCON TestCenter.

    René Puchner, BSc
    Sourcing Expert

    Zur Verstärkung des Active Sourcing Teams haben wir René Puchner, BSc an Bord geholt. Er unterstützt den Active Sourcing Prozess und somit bei der Personalsuche und dem Finden von Führungskräften und Spezialisten.

    Neben der kaufmännischen, arbeits- und organisationssoziologischen theoretischen Expertise bringt René Puchner, BSc zehn Jahre praktische Erfahrung im Bereich Beratung, Unternehmens- und Personalentwicklung, Mediation und Coaching mit. Die Finalisierung seiner Masterarbeit mit thematischem Schwerpunkt Flexibilisierung und Entgrenzung der Arbeitswelt ist für Ende des Jahres geplant.

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    news-457 Wed, 02 May 2018 11:00:00 +0000 Personalberatung 2.0 – Up to date im TRESCON.blog. https://www.trescon.at/blog/blog-detail/personalberatung-2-0-up-to-date-im-trescon-blog Die Experten in der Personalberatung sind online.

    Wir sind bereit! Unsere Website ist auf aktuellem Stand und überrascht mit kleinen Designänderungen und natürlich mit unserem brandneuen Blog.

    Vor wenigen Monaten haben wir uns entschieden, dass wir unsere Leserschaft mit spannenden und lehrreichen Beiträgen regelmäßig durch einen Blog versorgen wollen. Falls Sie bereits ein treuer Leser unseres monatlichen Newsletters sind, freuen wir uns natürlich Sie auch hier in unserem TRESCON.blog begrüßen zu dürfen!

    Unsere zukünftigen Beiträge sind für Sie vorkategorisiert, somit werden Sie nie lange nach passendem Content suchen müssen. Die Kategorien decken zurzeit folgende Themenbereiche ab:

    Sie finden in diesem Blog nicht nur informative Beiträge, sondern auch kleine Einblicke in unser Leben bei TRESCON, also TRESCON inside, sodass Sie keine Neuerungen bei uns versäumen.

    Falls Sie jedoch doch nicht fündig werden, steht Ihnen ebenfalls eine Volltextsuche zur Verfügung. 

    Wir sind natürlich nicht nur hier auf unserer Website präsent, sondern auch in diversen sozialen Netzwerken. Neben den bereits bewährten Medien XING LinkedIn und facebook ist TRESCON seit April 2018 auch auf Instagram vertreten! Wir freuen uns über jeden Besuch, Like bzw. Follower oder Kommentar :).

    All jenen, welchen in der hektischen Zeit die Zeit für regelmäßiges Screening der Blogs fehlt, werden wir  auch zukünftig unseren monatlichen Newsletter über Trends und aktuelle Themen aus der Personalberatungswelt zusenden! Falls Sie Fragen oder Anmerkungen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, entweder Sie benutzen unser Online-Kontaktformular oder Sie rufen uns direkt unter +43 732 738341 an, unsere Expertinnen und Experten in der Personalberatung und im Active Sourcing helfen Ihnen gerne weiter.

    Noch als kurzes Update für all jene, welche unsere TRESCON Group noch nicht kennen: wir sind eine Personalberatung mit der Zentrale in Linz. Weitere Standorte führen wir in St. Pölten, Salzburg, Brünn und Bratislava. Unter dem Motto „more than executive search“ sind wir nicht nur auf die Personalsuche und Personalauswahl mittels Active Sourcing und Headhunting spezialisiert, sondern wir helfen unseren Kunden auch in Bereichen der Unternehmens- und Personalentwicklung und somit bei der Weiterentwicklung Ihres Unternehmens.

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    news-453 Mon, 09 Apr 2018 15:03:40 +0000 Consultant Boost – März 2018: Sind regelmäßige interne Meetings wirklich notwendig? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/consultant-boost-maerz-2018-sind-regelmaessige-interne-meetings-wirklich-notwendig Interne Meetings haben den Ruf, oft unproduktiv, selten zielführend und nie spannend zu sein. Daher stellt sich die berechtigte Frage: "Sind regelmäßige interne Meetings überhaupt notwendig?"

    Auch wir bei TRESCON kennen es zu gut, was es heißt, wenn der Terminplan voll und die Zeitressourcen knapp sind und doch freuen wir uns immer wieder, wenn der Reminder an den Consultant Boost in unseren Kalendern aufpoppt. Woran das liegt ist schnell erklärt, bei unseren vierteljährlichen Treffen, versammeln sich alle Consultants aus allen Ländern der TRESCON Group an einem Ort. Hierbei besprechen wir neue, innovative Lösungen und forcieren den internationalen Austausch

    Genau dieses Meeting brachte uns am 22. März 2018 nach Graz. Gemeinsam mit unseren Consultant-Kolleginnen aus Tschechien, Slowenien und der Slowakei nahmen wir uns einen Tag Zeit, um über aktuelle und künftige Cross-Boarder Personalberatungsprojekte mit spannenden Kunden zu sprechen. So unterstützen und begleiten wir laufend österreichische und internationale Unternehmen bei der grenzüberschreitenden Personalsuche. Ziel ist es dabei oft, in Zeiten mit Arbeitskräftemangel die Qualität & Quantität geeigneter Kandidaten/innen deutlich zu erhöhen bzw. mit der lokalen Marktexpertise unsere Kunden bestmöglich zu beraten. Dies erlaubt es unser internationales Kundennetzwerk zu pflegen und aus den Unterschieden der jeweiligen Nationen und Branchen voneinander zu lernen!

    Nicht nur Kunden sind bei diesen Meetings ein spannendes Thema, auch unsere internen Abläufe werden bei diesen Treffen immer wieder besprochen und führen zu Neuerungen in den Prozessen. So ist die „Google Search“ bei uns schon seit langem ein Thema, welche sowohl beim Suchen und Finden von Kandidaten/innen als auch beim Auffindbar Machen von Inseraten immer wieder eingesetzt wird. Viele Kandidaten suchen bereits direkt über Google und nicht mehr über gängige Jobplattformen nach passenden Karriereangeboten. Um nicht nur von Jobportalen abhängig zu sein, präsentieren wir dabei Job-Angebote vor allen anderen direkt in der Google Suche. Die Position wird damit auf Google (inkl. geografischer Zuordnung) direkt durch suchende Kandidaten gefunden. Durch unseren Consultant Boost wurden auch unsere Kollegen/innen neugierig und setzen diese Methode nun auch vermehrt ein. 

    Hingegen waren uns beim Thema „Facebook Recruiting“ unsere Kolleginnen aus der Slowakei einen Schritt voraus. Dort wird die Suche nach Kandidaten/innen über Facebook schon seit längerem sehr effizient und zielführend eingesetzt. Wir haben uns die wichtigsten Tricks gleich gesichert und sind nun in der Facebook Suche noch effizienter unterwegs. 

    Die letzte Einheit des Tages war die aktive Teilnahme aller an einem Hearing. Viel zu oft, wird ein Hearing mit einem Interview gleichgesetzt, und das obwohl die Methodik eine andere ist. So wird in einem persönlichen & multimodalen Interview der Hauptfokus auf das Gespräch mit den Kandidaten/innen gelegt. Diese Interviewform stellt eine Mischung aus verschiedenen Interviewformaten dar und setzt eine intensive Auseinandersetzung mit dem Bewerber und seinem Background voraus. Biografische und situative Fragen, Fragen zu Motiven, Einstellungen und Werten sowie zu Kompetenzen und Potenzialen werden im Interview gestellt und hinterfragt. 

    Hearings können sowohl im Rahmen eines gesamten Personalsuch- und Auswahlauftrags als auch als finale „stand-alone“-Maßnahme durchgeführt werden. Neben dem klassischen strukturierten Hearing-Interview kann dieses Auswahlverfahren auch durch Fallbeispiele, Rollensimulationen, Tests, Arbeitsproben, Präsentation von vorzubereitenden Fachaufgaben etc. angereichert und intensiviert werden. 

    Beide Varianten bedürfen einer hohen Kompetenz der Interviewer sowie konsequente Vorbereitung, Durchführung und Analyse; 

    Um genau dieses Vorgehen in der Rolle als Kandidat, einmal am eigenen Leib spüren zu dürfen, konnten alle Consultants aktiv an dieser Simulation teilnehmen. 

    Unser Fazit des Tages: Der regelmäßige Austausch mit KollegInnen ist unbedingt notwendig um den Blickwinkel immer wieder zu öffnen und neue Inputs zu bekommen. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Zusammentreffen im Juni bei unseren Kolleginnen in Brünn.

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    news-454 Tue, 20 Mar 2018 08:30:26 +0000 Kommunalwirtschaftsforum 2018: Zukunft der Gemeinden liegt in der Digitalisierung https://www.trescon.at/blog/blog-detail/kommunalwirtschaftsforum-2018-zukunft-der-gemeinden-liegt-in-der-digitalisierung-1 "Gemeinsam handeln für die lebenswerte Kommune: lokale Antworten für globale Herausforderungen der digitalen Zukunft". Unter diesem Motto diskutierten beim Kommunalwirtschaftsforum in Linz die politischen Entscheidungsträger mit den Führungskräften der (Kommunal-) Wirtschaft die Herausforderungen der Zukunft.

    Ca. 150 Besucher/innen trafen sich am 15./16 März 2018 in der Tabakfabrik in Linz, um an spannenden Diskussionen aktiv teilzunehmen und hochkarätigen Vortragenden zuzuhören. Das Thema Digitalisierung beschäftigt Österreichs Gemeinden auf vielen Ebenen. Eines wurde jedoch auch hier deutlich sichtbar: Es gibt bereits einige Vorreiter in Österreich, welche sich aktiv mit neuen und innovativen Themen beschäftigen. Gesamt gesehen befindet man sich jedoch noch am Anfang - viel Potenzial wurde noch nicht ausgeschöpft. Viele Kommunen wissen zwar wie wichtig es ist, sich digitaler Innovationen zu öffnen, jedoch warten viele noch ab.

    Auf internationaler Ebene sind es vor allem die nordischen Staaten bzw. deren Großstädte, welche Digitalisierung bereits leben. Vernetzte Gemeinden und Städte sind die Zukunft. Wie zum Beispiel bei der Wasserversorgung (Steuerung der Wasserversorgung bzw. frühzeitiges Erkennen von Wasserlecks in der Kanalisation – wie auch bereits in Linz eingesetzt), der Abfallentsorgung (Sensoren in Mülltonnen steuern den idealen Abholzeitpunkt durch die Müllabfuhr) oder der Straßenbeleuchtung (LED Beleuchtung mit integrierten Bewegungssensoren zur Energiereduktion). 

    Es gibt aber auch in Österreichs Gemeinden & Städten Leuchtturmprojekte, welche hier durchaus erwähnt werden sollten

    Die Stadt Linz hat bereits vor einigen Jahren die Beschwerdemanagement App „Schau auf Linz“ eingeführt. Diese wurde auch bereits von anderen Städten wie Klagenfurt oder Freistadt aufgegriffen und übernommen. 

    Auch die Innviertler Gemeinde Munderfing kann als Vorzeigekommune hervorgehoben werden. In dieser innovativen Gemeinde wird in wenigen Jahren ein Glasfaseranschluss für alle Haushalte zur Verfügung stehen - und dies auf Eigeninitiative und mit modernen Finanzierungsformen. Dadurch schaffte es der verantwortliche Amtsleiter Erwin Moser dieses Projekt kostengünstiger und effizienter auf die Beine zu stellen, als durch die Umsetzung mittels großer Dienstleister. 

    Auch die Marktgemeinde Kremsmünster verschließt sich der Digitalisierung ganz und gar nicht. Bereits seit 6 Monaten kann man dort mit Hilfe von Alexa (sprachgesteuerter, internetbasierter intelligenter persönlicher Assistent von Amazon) sowohl von zu Hause aus, als auch direkt am Amt alle möglichen Fragen zu Abläufen, Prozessen und dgl. per Spracheingabe erfahren. Alexa gibt jedem/jeder Bürger/in somit schnell und einfach Antworten auf Fragen wie „Wo kann ich meinen neuen Pass beantragen?“ oder „Wann gibt es die nächste Sprechstunde des Bürgermeisters?“ 

    Was haben diese drei Beispiele gemeinsam? Alle diese angeführten Beispiele sind hochinnovative Einzelprojekte, welche jedoch bei weitem nicht allen Kommunen bekannt sind. Dazu fehlt es vor allem noch an passenden Kommunikations- und Informationsschienen, so dass derartige Projekte mittels Kooperationen von anderen österreichischen Gemeinden übernommen werden können und somit mehrgleisige Entwicklungen vermieden werden. Vor allem der raschere Zugang zu digitalen und innovativen Lösungen für Gemeinden könnte dadurch deutlich erleichtert werden.

    Auch die Auswirkungen der DSGVO und die Vorbereitungen der Gemeinden darauf wurden intensiv diskutiert. Große Städte haben sich bereits mit diesem Thema intensiv beschäftigt, viele Gemeinden haben bei diesem Thema noch zugewartet, denn erst seit 14. März gibt es eine Checkliste für die Integration der DSGVO-Verordnung für Gemeinden. Der Gemeindebund hat gemeinsam mit der Gemdat und einigen Pilotgemeinden diesen 4-stufigen Leitfaden zur erfolgreichen Einbindung publiziert und stellt diesen Österreichs Gemeinden kostenlos zur Verfügung. Lösungen für die Verwaltung von Personaldaten gibt es derzeit noch nicht. KOMMUNOS ist hierbei eine einfach zu integrierende Software für Ausschreibungen, das Bewerbermanagement und Unterstützung bei Personalentscheidungen. Diese digitale Software hat bereits die rechtlichen Rahmenbedingungen der DSGVO integriert und unterstützt zukünftig Städte, Gemeinden und Gemeindeverbände aktiv bei diesem Thema! 

    Abschließend noch ein passendes Schlusswort von Herbert Walzhofer (Vorstand der Sparkasse OÖ) im Hinblick auf die DSGVO-Verordnung „Verstöße sind keine Kavaliersdelikte“. Deshalb wünschen wir gutes Gelingen bzw. kontaktieren Sie uns bei Fragen zu Ihren Bewerbungsprozessen in diesem Zusammenhang! 

     

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    news-455 Tue, 20 Mar 2018 07:28:02 +0000 Gemeinden als attraktive Arbeitgeber – so klappt’s mit dem Nachwuchs https://www.trescon.at/blog/blog-detail/gemeinden-als-attraktive-arbeitgeber-so-klappt-s-mit-dem-nachwuchs-1 Der demografische Wandel stellt eine zentrale Herausforderung für die gesamte Arbeitswelt dar. Der öffentliche Dienst ist vom Fachkräftemangel besonders betroffen und es wird immer schwieriger, junge Mitarbeiter/innen für eine Mitarbeit zu begeistern. Die Zeitschrift KOMMUNAL Deutschland beschäftigte sich in ihrer Dezember-Ausgabe mit der Frage, wie man junge Menschen für einen Job in der Verwaltung gewinnen kann, welche  Erfolgsfaktoren es dabei gibt und auch, welche Stolpersteine es zu meistern gilt. Auch wenn es dabei um die Situation in Deutschland geht, gibt es sicherlich die eine oder andere Anregung für Österreichs Gemeinden. Denn der Nachwuchs fehlt überall!

    Image – Amtsschimmel oder aufgeschlossene, moderne Verwaltung?

    Der öffentliche Dienst wirkt auf junge Menschen oftmals starr, veraltet und sehr traditionell – und damit wenig attraktiv. Dass dieses Bild nicht der Realität entspricht, muss von den Gemeinden im Sinne einer Positionierung als attraktiver Arbeitgeber eindeutig vermittelt werden. Der öffentliche Dienst muss sich vor der Privatwirtschaft nicht verstecken; er punktet mit vielen Vorteilen wie bspw. sinnstiftenden Tätigkeiten, langfristige (Entwicklungs-)Perspektiven, stabiles Arbeitsumfeld, Arbeit mit und für Bürger/innen, regionale Verankerung und vieles mehr. Eine attraktive Beschreibung der Gemeinde und der Gemeindeverwaltung zeigt Interessierten  „Wofür stehen wir, wo wollen wir hin und welche Mitarbeiter/innen benötigen wir dafür?“. 

    Modernität und Innovationskraft kann natürlich auch beim Recruiting-Prozess vermittelt werden. Setzen Gemeinden auf moderne Ausschreibungs-Tools wie bspw. KOMMUNOS mit einer raschen und unkomplizierten Bewerbungsmöglichkeit via Online-Formular und einem integrierten professionellen und DSGVO-konformen Bewerbermanagement, so wirkt sich das äußerst positiv auf das Bild einer Gemeinde aus.

    Gezielte Auseinandersetzung mit den neuen Generationen am Arbeitsmarkt

    Neue Generationen treten in das Arbeitsleben ein – und haben ein anderes Verständnis davon, wie sie arbeiten möchten und worauf sie dabei Wert legen:

    Generation Y Generation Z
    Geboren zwischen 1980 und 1998 Geboren ab 1998/2001
    Work-Life-Blending (Arbeit und Privates überschneidet sich) Work-Life-Separation (Arbeit und Privates wird getrennt)
    Herausfordernde, sinnstiftende Aufgaben Klare Aufgaben, geregelte Strukturen und Arbeitszeiten, stabiles (Arbeits-)Umfeld
    Leistungsorientiert Pflege von sozialen Kontakten on- und offline
    Internet-Generation Digital Natives 

     

    Möchte man gezielt diese Generationen ansprechen, so sollte man sich als potenzieller Arbeitgeber mit dieser Zielgruppe auseinandersetzen und diese analysieren. Laut Christian Scholz, Professor für Personalmanagement an der Universität des Saarlandes, eignet sich beispielsweise die Generation Z sehr gut für eine Arbeit im öffentlichen Umfeld. Die Vertreter/innen dieser Generation legen Wert auf Struktur, Stabilität und Sicherheit – alles Attribute, die die öffentliche Verwaltung viel besser als Unternehmen erfüllen können. Die Botschaft muss nur der Zielgruppe klar definiert werden! 
    Weitere interessante Inputs zur Veränderung in den Arbeitswelten finden Sie auch im TRESCON Whitepaper "Smart Working, smart Leadership".

    Social Media für Personalmarketing und Personalsuche nutzen

    Social Media Präsenzen auf Facebook und dgl. sind ein effizientes (und kostengünstiges) Mittel, um sich als Gemeinde insgesamt, aber als auch Arbeitgeber modern und innovativ zu präsentieren. Warum nicht z.B. Videos drehen, in denen die Beschäftigten von ihrer Arbeit erzählen? So kann authentisch vermittelt werden, was z.B. eine Mitarbeit im öffentlichen Dienst so attraktiv macht und wie der Arbeitsalltag konkret aussieht. Dabei sollte man auf allgemein verständliche Formulierungen und zeitgemäße Sprache achten (mehr dazu erfahren Sie hier)

    Bei der Auswahl der Netzwerke gilt Qualität vor Quantität – besser nur wenige oder einen Kanal bespielen, diesen jedoch dafür regelmäßig und mit Strategie.

    Wie Sie allgemein Ihren Recruitingprozess im Sinne der Candidate Journey optimal gestalten können, lesen Sie hier.

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    news-456 Thu, 15 Mar 2018 15:47:01 +0000 KOMMUNOS startet Testphase – Gemeinden sind begeistert https://www.trescon.at/blog/blog-detail/kommunos-startet-testphase-gemeinden-sind-begeistert-1 Seit 25. Jänner 2018 testen einige ausgewählte Gemeinden aus Oberösterreich KOMMUNOS – die innovative Ausschreibungs-, Bewerbermanagement- und Auswahlsoftware für Gemeinden. Das bisherige Feedback der kommunalen Experten/innen in der Testphase ist überwältigend! 2016 fiel der Startschuss für die Entwicklung der innovativen Ausschreibungs-, Bewerbermanagement und Auswahlsoftware KOMMUNOS. Gemeinsam mit unserem Technikpartner creative BITS haben wir diese Software entwickelt, die optimal auf die Spezial-Anforderungen im kommunalen Umfeld zugeschnitten ist. 

    Nach Monaten intensiver Entwicklungs- und Programmierarbeiten fand am 25. Jänner 2018 bei TRESCON in Linz das Kick-off-Meeting zum Start der ersten Testphase für diese Software statt. Die beiden TRESCON Kommunal-Experten Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Christina Ausserwöger, MA stellten die Testversion von KOMMUNOS vor und präsentierten deren einfache, intuitive Bedienung. Die über fünfzehn interessierten Experten/innen aus Oberösterreichs Gemeinden waren von der Software und deren Möglichkeiten begeistert – vor allem die schnelle, professionelle und vor allem rechtssichere Abwicklung aller kommunalen Personalsuchen mit einem digitalen Tool hat die Teilnehmer/innen sofort überzeugt. Zudem erfüllt KOMMUNOS alle Datenschutzrichtlinien der DSGVO– mit Verwendung dieser Software kann man somit das Thema Bewerberverwaltung rasch von der „DSGVO-To-Do-Liste“ streichen!

    Bis Ende Mai 2018 testen diese Gemeinden KOMMUNOS auf „Herz und Nieren“ anhand erster konkreter Stellenausschreibungen und geben uns Feedback und Anregungen zur Konkretisierung der Finalversion von KOMMUNOS. 

    Florian Hofer, BA (Amtsleiter der Gemeinde Kleinzell im Mühlkreis) ist einer der ersten, der KOMMUNOS im Rahmen dieser Testphase prüft – hier sein erstes Zwischenfazit

     

    "Die Gemeinde Kleinzell ist sehr auf die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen bedacht. KOMMUNOS bietet diese Möglichkeit im Bereich von Dienstpostenausschreibungen und gewährleistet einen vollelektronischen Weg zur Abgabe einer Bewerbung für Interessenten, aber auch für den verwaltungsinternen Prozess.Die Gemeinde Kleinzell hat die Plattform bei zwei Dienstpostenausschreibungen getestet und ist positiv von den Funktionen und eingebauten Textbausteinen überrascht. Durch die Möglichkeit der Online-Bewerbung entfallen zeitintensive Arbeitsschritte sowie Eingaben durch die Verwaltung und die Verwaltung wird insgesamt erleichtert. KOMMUNOS ist eine sehr hilfreiche Software mit einer integrierten Bewerber-Datenbank, um auch für zukünftige Ausschreibungen auf einen Kandidaten-Pool zurückgreifen zu können. Ganz unter dem Motto: "Bewerber/innen von gestern sind die Kandidaten/innen von morgen".


    Mit KOMMUNOS steht Österreichs Gemeinden ab HERBST 2018 ein qualitativ hochwertiges und professionelles, digitales Ausschreibungs-Instrument zur Verfügung, um in Zukunft zeitgemäßes Personalmanagement auf höchstem Niveau zu betreiben.

    Neugierig auf KOMMUNOS? Mehr Informationen zur innovativen Ausschreibungs-, Bewerbermanagement und Auswahlsoftware finden Sie unter www.kommunos.at; bei Fragen zur Software stehen wir Ihnen gerne per Mail office(at)kommunos.at oder telefonisch unter 0732-73 83 41 zur Verfügung!

    Merken Sie sich bereits jetzt die Kommunalmesse 2018 in Dornbirn am 27. und 28. September 2018 vor und besuchen Sie uns am KOMMUNOS-Stand (Messestand-Nr. 65) 

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    news-442 Mon, 12 Mar 2018 14:04:58 +0000 TRESCON @ Sourcing Summit DE 2018 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-sourcing-summit-de-2018

     

    2011 wurde der erste Sourcing Summit abgehalten und die Erfolgsserie wird auch heuer fortgesetzt. Als Vorreiter im Bereich Active Sourcing in Österreich wird TRESCON am heurigen #SOSU von 25.-26. April teilnehmen und als einer der Keynote-Speakers über die Herausforderungen und Möglichkeiten beim "Active Sourcing in Rot-Weiß-Rot" sprechen.

    Gespannt? Wir sind es auch!

    Nähere Informationen zum Sourcing Summit in München finden Sie hier.

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    news-433 Fri, 09 Mar 2018 10:56:00 +0000 Bewerbungstraining - Top im Job https://www.trescon.at/blog/blog-detail/bewerbungstraining-top-im-job-1 JOBFIT-Coaching für die Maturanten/innen der HTL Leonding Bereits zum 4. Mal durften wir Mitte Februar 2018 die Maturanten/innen der HTL Leonding auf den Berufseinstieg, durch ein umfassendes Bewerbungstraining, vorbereiten – somit ist das JOBFIT-Coaching bereits ein fixer Termin in unserer Jahresplanung, auf den wir uns jedes Jahr sehr freuen!

    Das TRESCON JOBFIT-Coaching ist ein Bewerbungstraining, das auf Initiative von Professor Hans-Christian Hammer ins Leben gerufen und durch den Absolventenverein der HTL Leonding unterstützt wird. 

    Aufgrund der positiven Resonanz der Teilnehmer/innen in den vergangenen Jahren wurde heuer das Bewerbungstraining nicht nur für den Informatikzweig angeboten, sondern auch für die (Abend-)Schüler/innen der Zweige Elektronik und Medientechnik. Mehr als 110 (!!) Schüler/innen aus insgesamt 7 Klassen nahmen am Bewerbungstraining teil, das von den TRESCON-Consultants Mag. Bertram Klinger, Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC, Christina Ausserwöger, MA und Gisela Viertauer, MSc begleitet wurde. Um möglichst praxisnahe Erfahrungen für den eigenen Bewerbungsprozess zu sammeln und auf individuelle Fragen eingehen zu können, hatte jede Klasse  jeweils einen Halbtag für das Bewerbungstraining zur Verfügung; gestartet wurde mit einem halbtätigen Einführungs-Workshop für alle Klassen.

    Das Themenspektrum, das bearbeitet wurde, war ein umfangreiches:

    • Persönliche Standortbestimmung – was kann ich und was will ich?
    • Wo finde ich passende Stellenausschreibungen und wie interpretiere ich diese richtig?
    • Erstellen von Bewerbungsunterlagen – Do’s und Dont’s
    • Bewerbungsgespräch – wie bereite ich mich vor, was ist während des Interviews wichtig?
    • Arbeitsrecht, Gehalt und Gehaltsverhandlung – Tipps und Strategien für den gewünschten Erfolg

    Besonders begeistert waren die Teilnehmer/innen von den realistischen Gesprächssimulationen – in Kleingruppen bzw. mit der gesamten Klasse wurden bspw. Bewerbungsgespräche geführt oder Dialoge aus Gehaltsverhandlungen analysiert. Dadurch konnten die Schüler/innen konkrete praktische Erfahrungen sammeln, die ihnen für den späteren Berufseinstieg zugutekommen.

    Das Jobfit-Coaching 2018 verging wie immer im Flug – vor allem deshalb, weil die Teilnehmer/innen mit großem Engagement am Bewerbungstraining mitgearbeitet haben und hohes Interesse an den Themen zeigten. Und auch wir TRESCON-Consultants haben wieder einiges von den Schüler/innen lernen und zahlreiche Anregungen für unsere eigene Arbeit mitnehmen können – herzlichen Dank dafür!

    Wir wünschen allen Schüler/innen viel Erfolg bei der anstehenden Matura und alles Gute für den weiteren Ausbildungs- und Berufsweg!

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    news-432 Fri, 09 Mar 2018 09:50:04 +0000 Die agile Organisation – bestens vorbereitet für die Zukunft? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/die-agile-organisation-bestens-vorbereitet-fuer-die-zukunft Im digitalen Wandel ist Agilität für Unternehmen schlichtweg überlebensnotwendig. Was genau unter „organisationaler Agilität“ zu verstehen ist, versuchen zahlreiche Definitionen zu klären. Allen ist gemeinsam, dass es im Wesentlichen darum geht, dass Unternehmen in der „VUCA​​​​​​​-world“ rasch und flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren und sich (und damit auch Produkte, Prozesse, Mitarbeiter/innen) anpassen können. Eine aktuelle Studie von HAYS im DACH-Raum mit über 1.000 befragten Personen hat sich intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt und interessante Ergebnisse geliefert.

    Bedeutung des Themas

    Das Thema „agile Organisation“ ist bereits bei 51 % der Befragten ein Thema von großer bis sehr großer Bedeutung; tendenziell steigt die Zustimmung mit der Anzahl der Mitarbeiter/innen. Auch bei den Branchen gibt es Unterschiede – Dienstleistungs- und Industrieunternehmen räumen einer agilen Organisationsform einen höheren Stellenwert ein als z.B. der öffentliche Sektor.  

    Bevorzugte Bereiche für die agile Organisation

    Wenig erstaunlich ist, dass es vorrangig der IT-Bereich ist, der bei 17 % der Befragten bereits agil arbeitet; gefolgt von Einkauf/Beschaffung, Personalwesen und Unternehmensleitung/-entwicklung.  Interessant ist, dass die Befragten der Ansicht sind, dass sich vor allem der Personalbereich in den nächsten Jahren sehr stark in Richtung Agilität weiterentwickeln wird (müssen), um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden.

    Agile Methoden in der Praxis

    Um Organisationen zu mehr Agilität zu verhelfen und Agilität fest in den Unternehmensalltag einzubauen, können Unternehmen aus einem reich gefüllten Methodenkoffer wählen. Diese agilen Methoden wurden vor allem von und für die IT-Branche entwickelt und habe dort zu enormen Fortschritten bei Produktivität und Qualität geführt. Die drei wichtigsten agilen Methoden sind aus Teilnehmersicht: 

    • Design Thinking (30 %)
      Beim Design Thinking stehen Nutzerwünsche und -bedürfnisse im Fokus – durch die systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen wird versucht, nutzerorientiertes Erfinden zu fördern.
    • Innovationslabore (26 %)
      Hier arbeiten unterschiedliche Bereiche interdisziplinär zusammen; diese sind häufig räumlich als auch arbeitstechnisch von anderen Abteilungen abgegrenzt, um so intensiv und ungestört an innovativen Prozessen zu arbeiten.
       
    • Lean-Startup (22 %)
      Dabei wird eine Geschäftsidee, ein Produkt oder eine Dienstleistung entwickelt und möglichst rasch auf den Markt gebracht. Aus dem Feedback der Kunden kann man so möglichst früh Rückschlüsse für weitere Entwicklungen und dgl. ziehen, und spart damit Kosten und Zeit ein.

    Spannungsfelder und Hürden

    Etablierte Organisationen mit deren oftmals  jahrzehntelang bewährten und unangetasteten Prozessen von einem Tag auf den anderen hin zu einer agilen Organisation zu entwickeln, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Auch wenn man sich dessen bewusst ist und den Entwicklungsprozess behutsam angeht, ergeben sich doch die eine oder andere Hürde, die die Befragten angeben:

    • Nr. 1: Zu starre Prozesse  (36 %)
    • Nr. 2: Mangelnde Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter/innen (31 %)
    • Nr. 3: Anpassung der Führungskultur an die agile Organisation (25 %)

    Vor allem Mitarbeiter/innen und Führungskräfte aus Fachabteilungen beklagen die Starrheit der Prozesse; HR und Unternehmensleitung sehen das mit 31 % bzw. 27 % differenzierter. 

    Agile Organisationen und deren Anforderungen an Führung und Unternehmenskultur

    Agile Prinzipien haben eine Transformation der Führungsrolle zur logischen Konsequenz und stellen besondere Anforderungen an Führungskräfte. 42 % der Befragten nennen die Förderung der Eigenverantwortung der Mitarbeiter/innen als größte Herausforderung, gefolgt von der aktiven Beteiligung der Mitarbeiter/innen an Entscheidungsprozessen (35 %). Als drittwichtigste Anforderung an Führungskräfte wird genannt, sich von Kontrolleuren hin zu Unterstützern der Mitarbeiter/innen zu verändern.  Besonders die österreichischen Entscheider betrachten die Förderung der Eigenverantwortung als zentralen Punkt – für 51 % das Thema schlechthin.

    Schlussfolgerungen

    Folgende Handlungsfelder sind zentral, um als Organisation agiler zu werden:

    • Arbeitsstrukturen und -zeiten weiter flexibilisieren
      Weg von starren Prozessen und Abläufen („das habe wir schon immer so gemacht“) und hin zu stärkerer Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse; Ausmaß und Lage der Arbeitszeit an die unterschiedlichen Lebenssituationen anpassen
       
    • Soziale Kompetenzen bei Karrieren berücksichtigen
      Führungskarrieren sollten nicht vorrangig über die fachlichen Kompetenzen entwickelt werden – stärkere Berücksichtigung der sozialen und kommunikativen Kompetenzen
       
    • Führung verändern
      Führung ≠ Kontrolle – Eigenverantwortung der Mitarbeiter/innen fördern
       
    • Verantwortlichkeiten klären
      Transparente und eindeutige Kommunikation über Themen- und Projektverantwortung

    Die gesamten Ergebnisse der Studie können Sie hier nachlesen. Weitere interessante Inputs zur Veränderung in den Arbeitswelten finden Sie im TRESCON Whitepaper "Smart Working, smart Leadership".

    Benötigen Sie Unterstützung beim Change Management und der Steigerung Ihrer Unternehmensperformance?
    Dann melden Sie sich bei uns – die erfahrenen TRESCON-Consultants stehen Ihnen für ein unverbindliches Erstgespräch gerne zur Verfügung!

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    news-430 Wed, 07 Feb 2018 13:13:32 +0000 Global Sourcing – eine der Lösungen im Fachkräftemangel https://www.trescon.at/blog/blog-detail/global-sourcing-eine-der-loesungen-im-fachkraeftemangel 19.000 Fachkräfte fehlen alleine in Oberösterreich – Tendenz stark steigend. Wie gehen Unternehmen wie die Lenzing AG oder auch Energie AG damit um? Im ORF-Beitrag vom 24. Jänner 2018 wird nicht nur über das Problem, sondern auch bereits umgesetzte Lösungen berichtet: 

    Hier gehts zum ORF Oberösterreich heute Beitrag vom 24.01.2018 - Kampf gegen Fachkräftemangel

    Das Thema Fachkräftemangel ist nun in aller Munde – was bedeutet jedoch dieses Thema für uns Unternehmer? Fachkräfte in bestimmten Mangelberufen haben derzeit am Arbeitsmarkt die Qual der Wahl - ihnen werden am Arbeitsmarkt Top-Chancen zugeschrieben. 

    Das Arbeitsmarktservice (AMS) veröffentlicht jährlich eine Mangelberufsliste, jedoch wird oftmals hinterfragt, wieso ist dieser Job nun ein Mangelberuf – laut Definition vom AMS wird ein Beruf zum Mangelberuf, wenn auf eine offene Stelle weniger oder gleich 1,5 Arbeitssuchende kommen. Im letzten Jahr wurden elf Berufe auf der Mangelberufsliste vermerkt, heuer sind es bereits 27 Berufe. Darunter fallen erneut einige technische Berufe wie zum Beispiel Maschinenbauer, Schweißer, Spengler oder Dachdecker. Wie in den letzten Jahren werden auch wieder unzählige Jobs im Technikbereich mit höherer Ausbildung für Datenverarbeitung genannt. Des Weiteren findet sich auf der Liste erneut der Beruf des Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegers.
     

    Daraus resultierend stellen sich nun Unternehmen die Frage: Was können wir gegen den Fachkräftemangel unternehmen? Wie bekommen wir Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen für unsere Position?

    Unter dem Motto „Zukunft Lehre Österreich“ hat der Generaldirektor der Energie AG - DDr. Werner Steinecker - eine österreichweite Initiative gestartet, um den Lehrberuf für junge Menschen wieder attraktiver zu machen. Hierbei geht es vor allem darum, das Image dieses Karrierewegs zu steigern. Denn Experten sind sich einig - dieses international angesehene Ausbildungssystem hat Zukunft!  

    Ein speziell im Angestelltenbereich relevanter Lösungsansatz zur erfolgreichen Stellenbesetzung ist immer öfter auch jener des Global Sourcing und Headhunting. Dabei können Sie als Unternehmen die Landesgrenzen überschreiten und Fachkräfte aus anderen Ländern erreichen. Gerade im Bereich eines Mangelberufs durchbrechen auch wir als TRESCON immer öfter die Landesgrenzen im Active Sourcing und starten ein „Globales Sourcing“. Hierbei suchen wir in internationalen Netzwerken und interessieren die potenziellen Kandidaten für die freie Position des Auftraggebers. 

    Durch Global Sourcing konnte TRESCON bereits für einige österreichische Unternehmen Fachkräfte aus anderen Ländern, wie unter anderem Personen aus Weißrussland, Indonesien, Brasilien und natürlich aus dem Deutschland bereitstellen. Wie Sie im ORF-Beitrag sehen können, wird hier Herr Rodrigo Chapchap aus Brasilien erwähnt; diesen Herrn mit speziellen Softwarekenntnissen haben wir für die Lenzing AG gesucht und die Stelle konnte erfolgreich besetzt werden.

    Gesamt gesehen bedarf es jedoch mehrerer Schritte, um auch mittel- und langfristig Lösungen zu schaffen. Der Ball liegt hier bei Arbeitnehmern, Betrieben und der Politik – es geht um Bewusstsein, Qualifikation und auch Flexibilität. Es muss an allen Schrauben gedreht werden, um dieses Problem auch in den Griff zu bekommen.

    Wenn Sie als Unternehmen auch eine Position zu besetzen haben und dabei auf Schwierigkeiten stoßen, melden Sie sich bei uns. Wir unterstützen Sie gerne durch ein globales Active Sourcing.

    Bertram Klinger

     

     

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    news-429 Tue, 06 Feb 2018 14:28:27 +0000 Potenzialanalyse: High Potentials identifizieren https://www.trescon.at/blog/blog-detail/potenzialanalyse-high-potentials-identifizieren Wie umfassend und exklusiv agieren Sie in Ihrem Unternehmen, wenn es um die Entwicklung der Talente Ihrer Mitarbeiter geht? In unserer Welt mit unbegrenzten Ressourcen und umfassenden Möglichkeiten eine berechtigte Frage. Wie sehr lohnt es sich, in Mitarbeiter zu investieren? Durch eine Potenzialanalyse können Sie dies analysieren.

    Was sagt die Wissenschaft?
     

    Henry Ford war schon der Überzeugung, dass es besser sei, Mitarbeiter zu entwickeln und sie gehen zu lassen, als sie untrainiert zu behalten. Nun beschränken Budgets und Kosteneinsparungen den Plan der umfassenden Schulungen, wodurch die HR gezwungen ist, viel selektiver vorzugehen, um High Potentials zu finden und zu formen. Potentialanalysen könnten der kostengünstigere Zugang zu diesem Thema sein.

    Wissenschaftliche Studien weisen ebenfalls darauf hin, dass Investitionen in die richtigen Mitarbeiter die Erträge von Unternehmen maximieren. Im Einklang mit dem Pareto-Prinzip zeigen die Studien, dass bei einem breiten Spektrum von Aufgaben und abwechslungsreichen Tätigkeiten ein kleiner Teil der Belegschaft dazu neigt, den Großteil der organisatorischen Ergebnisse zu steuern, sodass 1 % der Belegschaft bis zu 10 % des Outputs erwirtschaften. 5 % kommen auf 25 % des Outputs und 20 % der Mitarbeiter sogar auf 80 % des Outputs.

    Die Forschungen über viele Jobs und Branchen hinweg zeichnen ein klares Bild: Die wenigen High Potentials erwirtschaften den Großteil des Organisationsoutputs, und dies steigt wesentlich, je komplexer die Tätigkeit wird. 

    Bei weniger komplexen Jobs wie Produktion übertreffen die Top-Mitarbeiter die durchschnittlichen Mitarbeiter um 50 %. Bei Jobs mit mittlerer Komplexität wie Vertrieb oder Finanzen erhöht sich dieser Unterschied bereits auf 85 bis 100 %. Betrachtet man die hochkomplexen Tätigkeiten wie CFO oder CTO ist der Output, den High Potentials erwirtschaften, doppelt so hoch im Vergleich zu den durchschnittlichen Kollegen. 

    Bemerkenswert ist ebenfalls, dass die High Potentials als „Kraft-Multiplikatoren“ wahrgenommen werden, da sie den Leistungsstandard hoch halten und so das Team mitreißen. Dies ist bereit einer der Vorteile, welche durch eine Potentialanalyse erwirtschaftet werden können. Mit dem gezeigten Verhalten lehren sie gewinnbringende Verhaltensweisen, die eine leistungsstarke Kultur formen. Einen High Potential in ein Team zu integrieren, erhöht die Effektivität der anderen Teammitglieder um bis zu 5-15%. Es ist somit nicht überraschend, dass immer mehr Studien die stärkere finanzielle Performance der Unternehmen, in Einklang mit Investitionen in die Mitarbeitern bringen. 

    Die Schlüsselfrage lautet nun: Wer sind die richtigen Mitarbeiter, in die es sich zu investieren lohnt? Welche Eigenschaften bringen diese hochtalentierten Personen mit und welche Indikatoren signalisieren deren großes Potenzial?

    Potenziale identifizieren

    Die erste und wichtigste Entscheidung, die in dieser Hinsicht getroffen werden muss, ist die Entscheidung, welches Potenzial wofür genutzt werden soll. Leider konzentrieren sich die meisten High Potential-Aktionen auf den individuellen Karriereerfolg. Das Potenzial, in fünf Jahren zwei Karrierestufen aufzusteigen, ist meist die gemeinsame Definition. Aber die Fähigkeit, die eigene Karriere voranzutreiben, garantiert nicht, dass ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung der Organisation geleistet wird. So müssen diese High Potentials das Gespür mitbringen, ihre Mitarbeiter in ein leistungsfähiges Team zu verwandeln. In Unternehmen ist es teilweise gut zu beobachten, wie Anführer aus A-Spielern eine B-Mannschaft machen.

    Unserer Ansicht nach sollten sich die High Potential-Aktionen darauf konzentrieren, vorauszusagen wer wahrscheinlich eine Schlüsselrolle im Unternehmen einnehmen wird. Diese Programme sollen somit die Stars identifizieren, die hohe Output-Niveaus erzeugen, die den Erfolg oder Misserfolg der Organisation maßgeblich beeinflussen. Glücklicherweise zeigt die Wissenschaft, dass solche Individuen ungeachtet des Kontexts, Jobs oder Branche dazu tendieren, eine Reihe von messbaren Qualitäten an den Tag zu legen, die bereits relativ früh im Prozess identifiziert werden können. 

    Im Review von der New York Universität in London werden die wissenschaftlichen Prädikatoren für die Arbeitsleistung mit den Qualitäten verglichen, die für Arbeitskräfte des 21. Jahrhunderts am häufigsten nachgefragt werden. 

    High Potential Indikatoren
     

    Die erste Kategorie beinhaltet Hinweise, in wie weit eine Person in der Lage ist, die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Als Frühindikator ist hier, dass die Personen das Wissen und die Fähigkeiten zeigt, die für die Ausführung der Tätigkeit erforderlich ist. Der beste Prädikator für die Feststellung der Arbeitsleistung ist die Arbeitsprobe. Hier kann sehr gut beobachtet werden, ob die Aufgaben des tatsächlichen Jobs erfolgreich ausgeführt werden können. 

    Ein weiterer Indikator bei der Vorhersage des Potenzials ist die Fähigkeit des Lernens. Inwieweit ist die Person auch zu einem späteren Zeitpunkt fähig, größere und komplexere Aufgaben zu lösen und sich das erforderliche Wissen anzueignen. Die Lernfähigkeit beinhaltet eine wesentliche kognitive Komponente, aber auch die Motivation, schnell und flexibel neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu erlernen. 

    Des Weiteren werden Fähigkeiten jenseits der kognitiven Leistungsfähigkeit benötigt. Wie zum Beispiel das Potenzial, die Führungsrolle einzunehmen sowie strategisches und visionäres Denken. Gerade die Motivation, ein Unternehmen für die langfristige Zukunft anzupassen bzw. gegebenenfalls neu auszurichten sind Schlüsselqualifikationen. Frühindikatoren für diese Fähigkeit sind daher auch Kreativität und ein Gespür für Systemdenken. 

    Die nächste große Kategorie spiegelt die wachsende Bedeutung von Teamarbeit und Zusammenarbeit in modernen Organisationen wider. Soziale Fähigkeiten beinhalten zwei grundlegende Fähigkeiten: Die Fähigkeit, sich selbst zu managen und die Fähigkeit, mit anderen eine Zwischenmenschliche Beziehungen zu führen. 

    Mitarbeiter, die in Jobs Erfolg haben, sind zunächst in der Lage, über sich selbst zu reflektieren, mit erhöhtem Druck umzugehen und integer zu handeln. Zum anderen sind sie in der Lage, kooperative Arbeitsbeziehungen und ein breites Netzwerk von Kontakten aufzubauen, Allianzen zu bilden sowie bei verschiedenen Stakeholdern einflussreich zu sein.

    Führungspersonen müssen des Weiteren in der Lage sein, politische Fähigkeiten zu entwickeln. Wie  die, ein Publikum zu lesen, die unausgesprochenen Regeln zu entschlüsseln, Lösungen zu finden und zwischen konkurrierenden Interessen zu vermitteln. Die emotionale Intelligenz kann hier als Frühindikator betrachtet werden.

    Die dritte Kategorie betrifft den Willen und die Motivation, hart zu arbeiten und Ziele zu erreichen. Es wird oft auch als Arbeitsethik und Ehrgeiz identifiziert. Diese Einstellung ist der Beschleuniger für den zukünftigen Erfolg. 

    Als Indikator kann Gewissenhaftigkeit, Leistungsmotivation und Ehrgeiz verstanden werden. Es kann verhaltensbezogen identifiziert werden - signalisiert durch harte Arbeit und der Bereitschaft zur Übernahme zusätzlicher Aufgaben. Die Bereitschaft, ein gewisses Maß an psychischem und sogar körperlichem Unbehagen zu überwinden, um Erfahrungen zu sammeln, unterscheidet talentierte Menschen von echten High Potentials.

    Durch unterschiedliche Potenzialanalysen können diese Kategorien bzw. Erfolgsfaktoren getestet werden, somit leiten Sie Ihr Unternehmen zu mehr Erfolg und Motivation.

    In der Summe könnten die meisten Organisationen ihre Talentidentifikationsprozesse verbessern, wenn sie die Dinge einfach halten und sich auf diese generischen Potenzialmarker konzentrieren. 


    Gerne unterstützen wir Sie mit unterschiedlichen Potenzialanalysen bei der Identifikation Ihrer High Potentials - kontaktieren Sie uns!
     

     

     

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    news-427 Tue, 16 Jan 2018 08:21:34 +0000 Welche Rolle spielt der Jobtitel? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/welche-rolle-spielt-der-jobtitel-1 Der erste Eindruck zählt - und bei Stellenangeboten ist das der Jobtitel, der Wirken muss. Für den Kandidaten ist der Jobtitel nicht nur eine wichtige Informationsquelle, sondern auch das Erste, das bei einer Online-Suche in der Google-Auflistung angezeigt wird.

    Somit entscheidet schon genau dieser Titel über den weiterführenden Klick auf die Anzeige.
    Das bedeutet: Der Jobtitel muss möglichst präzise und aufschlussreich sein

    Genau hier beginnt jedoch die Problematik: Unternehmen müssen sich bei der Suche nach einem passenden Jobtitel in die Rolle der Bewerber hineinversetzen. Als Suchbegriffe werden hier die gelernten Qualifikationen oder die angestrebte Stelle angegeben, kaum jedoch Fantasiebegriffe wie „Rockstar“, „Ninja“ oder „Guru“.

    Verdeutlichen wir dies anhand eines Beispiels: Wenn Sie ein neues Auto suchen, werden Sie vermutlich Google nicht nach einem „flinken Flitzer“ befragen oder bei der Suche nach einer neuen Wohnung nach einer „Zum Wohnen geeigneten Stahlbeton-Konstruktion“. Warum meinen Sie dann, eine Rezeptionistin mittels „Nachteule mit Organisationstalent“ oder „Answer Bar Representative“ zu finden?

     

    Länge und Struktur des Jobtitels

    Ein guter Jobtitel sollte nicht länger als 70 Zeichen (inkl. Leerzeichen) sein. Somit sind dies insgesamt zwei bis sechs Wörter, die für einen aussagekräftigen Jobtitel zur Verfügung stehen.

    Die ersten beiden Plätze bilden das Fundament des Titels und sollen somit Begriffe enthalten, nach denen die Mehrheit potenzieller Kandidaten suchen würde. Wird ein „Frontend Entwickler“ gesucht, sollen diese beiden Begriffe auch vorhanden sein und nicht etwa „Frontend Ninja“ oder „Mitarbeiter für“.

    Erst wenn das Fundament steht, können weitere Begriffe hinzugefügt werden. Dies kann die hierarchische Einordnung der Stelle z.B. Junior, Senior, Leitung, etc. oder die genaue Branchenbezeichnung wie z.B. Verkauf, Einzelhandel, Industrie o.Ä. sein. Programmiersprachen oder Fremdsprachen, falls diese essentiell für den Job sind, sowie Einsatzort und Zeitraum wie Vollzeit oder Praktikum können den Titel abrunden. 

    Somit ergibt sich zunächst der Titel „Frontend Entwickler HTML Javascript Linz“. Hier bleiben noch Zeichen übrig für das obligatorische „m/w“. Zur besseren Auffindbarkeit in Google bitte immer an allerletzte Stelle im Titel platzieren. 

    Und erst dann kann mittels Füllwörtern die Titeldefinition abgeschlossen werden „Frontend Entwickler HTML, Javascript in Linz (m/w)“ ergibt somit (perfekt) 50 Zeichen. 
     

    Relevanz der Begriffe

    Für einen guten Jobtitel sollen Begriffe bzw. Kombinationen gewählt werden, die am wahrscheinlichsten gesucht werden. Dies kann mittlerweile leicht mittels Online-Tools getestet werden.
     

    Popularität testen

    Eine Möglichkeit ist der Google Test, hierbei wird in Google nach den entsprechenden Jobtiteln gesucht (Befehl: allintitle:). Versuchen wir dies mit dem „Frontend Entwickler“ vs. „Frontend Ninja“ steht es hier 20.300 zu 416 Ergebnissen. Somit würde sich als Fundament wohl eher der „Frontend Entwickler“ anbieten.

    Google Suggest Tool

    Gibt man in der Suchmaske den Jobtitel ein, schlägt Google automatisch die am häufigsten gesuchten Begriffe vor. So kann man auf neue gute Ideen kommen:

    Google Trends

    Um die Popularität mehrerer Titelvarianten zu vergleichen, lohnt sich eine kurze Analyse mit Google Trends: Hier wird der Suchverlauf der einzelnen Begriffe oder Begriffskombinationen in Abhängigkeit von gewählter Region, Zeitraum und Kategorie grafisch dargestellt.

    Versuchen wir das mit den drei Begriffen „Frontend Entwickler/Ninja/Programmierer“, sehen wir deutlich, dass weltweit in den letzten Jahren am häufigsten nach dem Begriff „Frontend Entwickler“ gesucht wurde. Bedeutet somit im Umkehrschluss - warum so viele Suchanfragen durch den falschen Jobtitel verlieren?

     

    Klassische Jobtitel wie „Einkäufer“, „Buchhalter“ oder „Geschäftsführer“ sind noch lange nicht out und gehören nur gekonnt in Szene gesetzt, um die Stelle auch erfolgreich zu besetzen.
      
    Wir unterstützen Sie in diesen Belangen - kontaktieren Sie uns!

     

     

     

     

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    news-426 Tue, 16 Jan 2018 07:58:05 +0000 Employer Branding Day 2018 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/employer-branding-day-2018 Am 1. Februar 2018 ist es soweit: Unser Business Partner BUD&TERENCE veranstaltet den ersten Employer Branding Day in der Tabakfabrik Linz. Recruiting, Aus- und Weiterbildung und Mitarbeiterbindung im digitalen Jetzt - ein Tag voller wertvoller Einblicke und Inputs von Experten aus der Praxis über den Weg zu einer attraktiven Arbeitergebermarke!

    Als Experten in der Personalberatung kennen wir diese Thematik sehr gut. Unternehmen kontaktieren uns unter anderem deshalb, weil über allgemeine Stellenausschreibungen die Bewerberanzahl bei Spezialistenfunktionen deutlich sinkt.  Spezialisten, aber auch High Potentials befinden sich oft in der angenehmen Position, den zukünftigen Arbeitgeber aktiv auswählen zu können und sich bei einem Jobwechsel nicht mehr bewerben zu müssen. Beweggründe für die finale Entscheidung der Kandidaten/innen sind unterschiedlich. Ein ganz wesentlicher jedoch ist die Employer Brand des potenziellen Arbeitgebers. Diese kann über unterschiedlichste Maßnahmen aufgebaut werden.  Die Macht einer Marke ist riesengroß – nicht nur im B2B- oder B2C- Geschäft, sondern auch im „Verkauf“ der unternehmenseigenen vakanten Positionen an potenzielle Kandidaten/innen!

    Warum Sie den Employer Branding Day nicht verpassen dürfen?

    Laut einer Umfrage beschäftigen sich über 75 % der Unternehmen mit dem schönen Schlagwort "Employer Branding". Aber was bedeutet nachhaltiges Employer Branding und welche Bereiche in Firmen sind davon betroffen? Und vor allem: Wie setzen erfolgreiche Unternehmen Employer Branding richtig ein? Der Employer Branding Day hat es sich hierbei zur Aufgabe gemacht, genau diese Fragen zu beantwortet. Experten geben Einblicke und wertvolle Inputs, wie Sie durch Recruiting, Aus- & Weiterbildung sowie Mitarbeiterbindung zur attraktiven Arbeitgebermarke im digitalen Jetzt werden. Das Motto dabei lautet "Aus der Praxis für die Praxis!". In einem weiteren Ausstellungsbereich erhalten Sie zudem einen Überblick zu weiteren Optionen, Maßnahmen bzw. Dienstleistungsanbietern im Wettbewerb um die besten Köpfe.

     

    Was erwartet Sie am Employer Branding Day?

     

    Ein durchmischtes Programm aus verschiedenen Praxisrednern gibt Ihnen als Besucher einen Einblick, wie die verschiedenen Bereiche im Employer Branding erfolgreich umgesetzt werden können. Folgendes Programm erwartet Sie:

     

    09:00-09:30              

    Eröffnungsrede & Welcome

     

    09:30-10:00               

    Reinhart Haslinger (Gruppe am Park)

    „Die Marke. Big Picture als Basis für professionelles Employer Branding“

     

    10:00-10:30                

    Tarek El-Dabbagh (Silhouette International AG)

    „Globale Consumer Brand – Company & Familien-Unternehmenskultur meets each other oder what a great fit!?“

     

    11:00-11:30                   

    Paul Eiselsberg (IMAS)

    “The Digital Revolution – Die Erwartungen von Arbeitnehmern in der neuen Arbeitswelt”

     

    11:30-12:00                 

    Ralph Schweighöfer (DHL Express Austria)

    „Certified International Specialist – Internes Employer Branding durch ganzheitliche Weiterentwicklung“

     

    12:00-12:30                 

    Florian Mundigler (PWC)

    „Die DSGVO und ihre Auswirkungen auf HR“

     

    12:30-13:30                 

    Mittagspause

     

    13:30-14:00                 

    Patrick Haebig (catalyst)

    „find, bind, develop – vom Bewerber zum erfolgreichen Mitarbeiter”

     

    14:00-14:30                

    Jörg Krenmayr (Center of Excellence)

    „Wirkungsstark fernwirken – Mitarbeiter kontaktfrei für sich begeistern“

     

    14:30-15:00                

    Andreas Fill (Fill)

    „Fill your Future – Eine Arbeitgebermarke als Philosophie zwischen den Generationen”

     

    15:30-16:00                

    Judith Schmuck (bwin.party services)

     

    Sichern Sie sich noch jetzt Early-Bird-Tickets unter https://www.employer-branding-day.at/tickets bzw. mehr Informationen zum Employer Branding Day 2018 finden Sie unter https://www.employer-branding-day.at!

     

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    news-425 Tue, 16 Jan 2018 07:05:27 +0000 Das internationale Personalberater-Netzwerk von TRESCON wächst weiter https://www.trescon.at/blog/blog-detail/das-internationale-personalberater-netzwerk-von-trescon-waechst-weiter Immer wieder begleiten wir österreichische Unternehmen bei der Suche und Besetzung von Führungskräften und Spezialisten in Europa und auch in Übersee. Und unser internationales CFR Global Executive Search Netzwerk wächst weiter … Gemeinsam mit dem CFR Global Executive Search Netzwerk konnten wir unsere Kunden bereits in vielen Ländern Europas, Nord- und Mittelamerikas sowie in Fernost bei Executive Search- & Recruiting-Projekten begleiten. Hierbei profitieren Sie von seriösen und erfahrenen Consultants vor Ort sowie unserem gemeinsamen Wissen über die lokalen Markteinflüsse.

    Wer ist neu dabei?

    Bereits in über 30 Ländern vertreten, konnten 2017 weitere Partner in der Personalberatung in Frankreich, Kanada und Südkorea gewonnen werden. Gerne stellen wir Ihnen diese im Folgenden kurz vor:

    Goldbeck Recruitment in Vancouver / Kanada

    Um  zukünftig für Unternehmen im englischsprachigen Markt von Kanada einen kompetenten Ansprechpartner für die Personalsuche und Personalauswahl anbieten zu können, verstärkt sich die CFR-Group mit Goldbeck Recruitment in Vancouver. Das vor über 15 Jahren gegründete Personalberatungsunternehmen versteht sich ebenso wie TRESCON als Methodenspezialist. Consultants mit Berufserfahrung aus dem Industrie- und Dienstleistungssektor besetzen erfolgreich Führungskräfte und Spezialisten in unterschiedlichsten Branchen (z.B. Industrie, Healthcare, FMCG, Bau oder auch Agrarindustrie). Der Gründer und Eigentümer des Unternehmens – Henry Goldbeck – hat auch eine interessante Österreich-Vergangenheit – er war von 1972-1977 einer der ersten Yoga-Trainer in Wien! 

    St. Amour Beyond Recruitment in Montreal / Kanada

    Der französischsprachige Teil von Kanada innerhalb der CFR-Group wird durch unseren neuen Partner St. Amour in Montreal verstärkt. Seit über 40 Jahren im Recruiting gehört das Unternehmen zu einem der größten Executive Search-Unternehmen in Ost-Kanada. Die Headhunter von St. Amour haben sich ebenfalls auf die Besetzung von Führungskräften und Spezialisten in den Bereichen Finanz, Bau, Dienstleistung, Healthcare und Medizin spezialisiert.

    Success Korea in Seoul / Südkorea

    Gegründet 2003 ist unser neuer Recruiting-Partner in Südkorea heute mit mehr als 50 Consultants bereits einer der Big Player am Markt. Digitalisierung ist im Tagesgeschäft über alle Prozesse hinweg integriert. Vorangetrieben durch Weltkonzerne wie den Automobilhersteller Kia oder den Misch- und Elektronikkonzern Samsung zählt Success Korea zu den Top Personalberatern am Markt.

    Durch die Fusion unseres langjährigen und oft für österreichische Unternehmen arbeitenden Partners Alphée mit der Groupe Urvika können wir nun einen weiteren verlässlichen und professionellen Partner für die Suche und Auswahl von sowohl Top-Management-Positionen als auch Fachkräften in Frankreich weiter empfehlen. An den Standorten Lyon, Paris, Toulouse, Strasbourg und Aix-en-Provence werden Recruiting- und Headhunting-Projekte in den Branchen Industrie, Transport & Logistik, Gesundheit und Life Science, FMCG und Bau erfolgreich umgesetzt.

    Wir freuen uns, diese Top-Partner im Executive Search für die CFR-Group gewonnen zu haben! Wir werden auch im Jahr 2018 weiter wachsen, um Ihnen kompetente Personalberater mit gewohnter TRESCON-Qualität außerhalb Österreichs empfehlen zu können!

    Wollen Sie Näheres über unsere neuen CFR-Partner erfahren oder haben Sie Fragen zu Personalthemen in anderen Märkten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien oder den Mittleren Osten?

    Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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    news-424 Tue, 16 Jan 2018 06:31:38 +0000 10 Tipps für junge Führungskräfte https://www.trescon.at/blog/blog-detail/10-tipps-fuer-junge-fuehrungskraefte Als junge Führungskraft ist es oft nicht leicht, sich von Beginn an erfolgreich zu behaupten und etwaigem Gegenwind sowie vorhandener Skepsis durch relevantes Handeln und Leistung entgegenzutreten. Das Forbes Magazine hat 10 wesentliche Wege aufgezeigt, um sich als junge Führungskraft Respekt zu verschaffen. 1. Zeigen Sie, was Sie können!

    Als junge Führungskraft werden Sie gerade in den ersten Wochen und Monaten mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert. Wie Sie damit umgehen und diese Challenges lösen, wird von den restlichen Mitarbeitern genau beobachtet und entscheidet häufig über die künftige Wahrnehmung als Führungskraft. 

    Um gerade hier punkten zu können, sollten Sie gemeinsam mit dem Team bereits frühzeitig realistische Ziele definieren. Konnten diese Ziele auch erreicht werden, unterstreichen Sie das eigene Können und mindern die Zweifel des Teams drastisch.

    2. Kümmern Sie sich um das Wohl Ihres Teams

    Die gemeinsame Arbeit im Team wird wesentlich einfacher wenn Sie sich um das Wohlergehen Ihrer Mitarbeiter sorgen. So wird deutlich, dass jeder Einzelne als auch das Team wichtig ist und so gemeinsam Erfolge realisiert werden können. 

    3. Führen Sie Ihr Team zum Erfolg

    Der größte Unterschied zwischen der Unternehmensleitung und Mitarbeitern liegt darin, dass eine Führungskraft immer nach dem Erfolg des Teams beurteilt wird. Eine gute Führung zeichnet sich dadurch aus, dass immer wieder Möglichkeiten genutzt werden, das Team ins Rampenlicht zu stellen. Steht der Teamerfolg an erster Stelle, verdienen Sie sich Respekt. Denn wenn Ihre Mitarbeiter das Gefühl haben, dass Sie am persönlichen beruflichen Wachstum interessiert sind, sind sie eher offen für Feedback und Anleitung.

    4. Geben Sie ehrliches Feedback

    Gerade als junge Führungskraft ist es wichtig, dem Team offen und ehrlich Feedback zu geben, nur so können die Mitarbeiter professionell wachsen. Der ehemalige CEO von General Electric, Jack Welch, sagte in einem Interview: „Sie verstärken das Verhalten, das Sie belohnen. Wenn Sie Offenheit belohnen, werden Sie diese bekommen.“ 

    5. Befähigen Sie Ihre Mitarbeiter

    Geben Sie Ihren Mitarbeitern ein angemessenes Maß an Autonomie und vertrauen Sie darauf, dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Überprüfungen Sie die Ergebnisse regelmäßig und vermitteln Sie gegebenenfalls. Befähigen Sie die Mitarbeiter laufend mit Schulungen und neuen Aufgabenstellungen, so bleibt die Motivation hoch und Sie bestärken Ihr Team im täglichen Tun.

    6. Führen Sie Einzelgespräche

    Persönliche Einzelgespräche mit den Mitarbeitern stärken maßgeblich den Zusammenhalt im Team. Durch diese Gespräche wissen die Mitarbeiter, dass Sie für Fragen und Anregungen ein offenes Ohr haben. Es bietet den Raum, in dem Feedback eingefordert und gegeben werden kann sowie Erfolge und Misserfolge gemeinsam besprochen werden können.

    7. Fragen Sie um Rat

    Als junge Führungskraft werden Sie nicht auf alle Fragen eine Antwort parat haben. Hier ist es hilfreich, wenn Sie ein Netzwerk aus Führungskräften, Geschäftsführern und anderen Personen haben, die Sie bei herausfordernden Führungsaufgaben um Rat bitten können. Gerade dieser Austausch kann Ihre Lernkurve beschleunigen und Sie zu einer noch effektiveren Führungskraft machen.

    8. In Geduld üben

    Geben Sie sich selbst Zeit, bis Sie die Grundlagen des Managements kennen und Ihr Team sich an die neue Führung gewöhnt hat. Regelmäßige Routinen können dabei helfen, sich rasch an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen. 

    9. Seien Sie bescheiden

    Bescheidene Führungskräfte - also jene, die eine genaue Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen haben - führen das Team eher zum Erfolg und werden auch positiver wahrgenommen als jene Führungskräfte, die wenig selbstreflektierend und demütig sind.

    10. Verändern Sie - wenn notwendig - Ihr Team

    Haben Sie mit einigen Mitarbeitern trotz vieler Versuche Schwierigkeiten in der täglichen Zusammenarbeit, ist es möglicherweise an der Zeit, personelle Änderungen vorzunehmen. Starke Führungspersönlichkeiten tolerieren nachhaltig keine Angriffe und sind offen für neue Veränderungen, sollten diese erforderlich sein. 

    Quelle: http://bit.ly/2DazSuL

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    news-422 Tue, 19 Dec 2017 14:08:01 +0000 „Macht die Wohlstandsgesellschaft unsere (jüngeren) Führungskräfte schlaff?“ https://www.trescon.at/blog/blog-detail/macht-die-wohlstandsgesellschaft-unsere-juengeren-fuehrungskraefte-schlaff Unter dem provokanten Titel „Macht die Wohlstandsgesellschaft unsere (jüngeren) Führungskräfte schlaff“ haben OPO (Wolfgang Feichtenschlager) und TRESCON Personalberatung mit Unterstützung der Fachhochschule Steyr (FH-Prof. Mag. Andreas Zehetner, Mag. Peter Brandstätter, MBA) eine breit angelegte Führungskräfte- Umfrage gestartet- und dabei erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert. 

    Studiendesign:

    • Es wurde eine Online-Befragung mittels Fragebogen mit quantitativen und qualitativen Elementen unter Geschäftsführern, Personaler und Führungskräften österreichischer Unternehmen durchgeführt.
    • Aussendung der Umfrageeinladung an 5054 Kontakte am 22.03.2017.
    • Erinnerungsschreiben am 04.04.2017.
    • Untersuchungszeitraum: 22.03.-30.04.2017
    • Rücklauf: 220 (entspricht einer Rücklaufquote von 4,3%) – Schwerpunkt Geschäftsführung, Führungskräfte und Personalverantwortliche österreichweit

    Perspektive der Untersuchung:

    Führungskräfte wurden über ihre Wahrnehmung jüngerer Führungskräfte befragt. Die Ergebnisse reflektieren deshalb (nur) die Einschätzung der Befragten zu verschiedenen Eigenschaften und Kompetenzen jüngerer Führungskräfte.

    Dieser methodologische Ansatz basiert auf der Theorie der Selbstwirksamkeit, die besagt, dass die Einschätzung zu bestimmten leistungsbestimmenden Aspekten einen direkten Einfluss auf die Leistung an sich hat.

    Dennoch ist festzuhalten, dass die jüngeren Führungskräfte selbst (noch) nicht befragt wurden, es sich also um das nicht unwesentliche Fremdbild von meist etwas älteren Entscheidungsträgern im Unternehmen handelt

    Zentrale Aussagen der Untersuchung:

    Die befragten Führungskräfte stellen ihren jüngeren Führungskräften ein insgesamt sehr positives Zeugnis aus.

    Besonders positiv werden Offenheit, Lern- und Begeisterungsfähigkeit, Internationalität und Mobilität gesehen. Klassische „jugendliche Eigenschaften“, die auch in vielen Jugendstudien genannt werden, wie „Technologieaffinität/neue Medien“, „Unbeschwertheit/Frische/Optimismus“ und „Work-Life-Balance, Gesundheit, Familie, flexible Arbeitszeitmodelle“ werden von den Befragten weniger stark wahrgenommen. Umgekehrt werden Leistung und Einsatzbereitschaft durchaus auch kritisch hinterfragt.

    Die Studie hat folgende leistungsrelevante Faktoren im Detail untersucht: Innovationskompetenz, Führungskompetenz, Problemlösungskompetenz, Planungskompetenz, Reflexionsfähigkeit, Motivation, Werteorientierung, strategische Kompetenz.

    Auffälligkeiten:

    Die Wertestrukturen jüngerer Führungskräfte haben sich vor allem hinsichtlich „Eigeninteresse/ weniger Karriereorientierung“ verändert.
    Deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung von leistungsbestimmenden Eigenschaften und Kompetenzen zeigen sich bei den Themen „Kompensation“ und „Input-Output-Orientierung“. Unternehmen mit Normalarbeitszeit bzw. Ergebniskultur schätzen ihre jüngeren FK besser ein als Unternehmen mit Überstundenpauschalen und All-in-Gehältern bzw. Anwesenheitskultur.  

    Ein Erklärungsansatz dafür liegt in den (wertebasierten) Erwartungen der jüngeren Führungskräfte an das Kompensationsschema: Das Entlohnungssystem „Normalarbeitszeit mit Überstunden“ entspricht den Ansprüchen jüngerer MA mehr als „all-in-Verträge oder Überstundenpauschale“. Hinzu kommt, dass Unternehmen mit einer Ergebniskultur (Leistung wird an der Zielerreichung erkennbar) besser abschneiden als Unternehmen mit einer Anwesenheitskultur (Arbeitszeit als Messgröße der Leistung). 


    Junge Menschen, die sich ihren Job „aussuchen“ können (und das sind normalerweise besonders qualifizierte und gut ausgebildete Personen) werden sich für einen Arbeitgeber entscheiden, der ihrem Wertgefüge durch Kompensations –und Arbeitszeitmodelle besser entspricht. Die Attraktivität am Arbeitsmarkt bei Normalarbeitszeit ist höher und damit ist man im „war for talents“ besser gerüstet. Das drückt sich auch in dem Wunsch vieler jüngerer Mitarbeiter nach modernen Arbeitszeitmodellen wie Gleitzeit, Teilzeit und Home Office aus.

    Fazit: „Beim Arbeitszeitmodell modern, beim Entlohnungssystem traditionell“ könnte die Formel für die Gewinnung der besten Mitarbeiter sein.

    Weitere Detailergebnisse:

     

    • HR-Manager sehen jüngere FK tendenziell besser als Linienmanager. 
    • Branchenspezifische Unterschiede: Der Gesundheitsbereich sieht die Werteorientierung, die Reflexionsfähigkeit und die strategische Kompetenz schlechter als andere Branchen: möglicherweise hat dieser Sektor höhere Ansprüche in diesen Dimensionen.
    • Problemlösungskompetenz wird als Funktion von Planungs-, Innovations- und Reflexionsfähigkeit wahrgenommen. Hohe Werteorientierung wird als „Hindernis“ für Problemlösungskompetenz gesehen.
    • Wer über sich nachdenkt und sich laufend verbessert (Reflexionsfähigkeit) wird auch als die bessere Führungskraft wahrgenommen.
    • Führungskompetenz ist aus Sicht der Befragten vorwiegend eine Funktion von Planungskompetenz, Reflexionsfähigkeit und Innovationskompetenz. Dies zeigt auf, wo möglicherweise Schwerpunkte in der Führungskräfteentwicklung gesetzt werden sollten. Spannend ist auch, dass die Befragten faktisch keinen Zusammenhang zwischen (operativer) Führungskompetenz und strategischer Kompetenz und Problemlösungskompetenz sehen: Provokant formuliert: gute Führungskräfte müssen keine „Problemlöser“ sein, keine „Strategen“ und nicht einmal besonders gute „Motivatoren“!  Hauptsache, sie sind exzellente Planer, die für Neues aufgeschlossen sind!
    • Bei der Befragung konnten keine signifikanten Unterschiede in den Einschätzungen männlicher und weiblicher Führungskräfte erkannt werden
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    news-421 Tue, 19 Dec 2017 14:01:33 +0000 Digitale Mitarbeiter – was erwartet Unternehmen? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/digitale-mitarbeiter-was-erwartet-unternehmen Digitale Kompetenzen und fortlaufender Change stellen Unternehmen vor immer komplexere Herausforderungen. Für die Bewältigung dieser Themen sind Mitarbeiter gefragt, die entsprechendes Know-how mitbringen. Früher gab es klare Stellenprofile mit definierten Aufgaben für alle Mitarbeiter/innen. Jede/r wusste über die eigenen Tätigkeiten Bescheid und konnte sich darauf einstellen. Heute schaut das anders aus.  Mitarbeiter müssen Flexibilität und Empowerment mitbringen, um sich neuen Strukturen anpassen und in agilen Teams digitale Prozesse entwickeln zu können. Kreative Outputs und Innovationen werden Teil der Unternehmenskultur.

    Digital Leadership

    Um die digitale Transformation erfolgreich zu bestehen, ist die Unternehmenskultur entscheidend. Wie gehen Mitarbeiter mit Veränderungen um, und wie viel pushen sie diese sogar selbst? Permanenter Change braucht das Vertrauen der Belegschaft in die Führungsriege, denn der Status quo muss laufend hinterfragt werden, um daraus Innovationen zu entwickeln. 

    Digital Leadership bedeutet Transparenz, Mitsprache, Teamgeist, Vertrauen und Flexibilität auf allen Ebenen. Die wertschätzende Zusammenarbeit von Führungskräften und Mitarbeitern macht es möglich, in Teams oder Abteilungen mit vier Generationen erfolgreich zu arbeiten. 

    Die Aufgaben der Führung haben sich de facto verändert. Heute werden Mentoren und Visionäre gesucht, die den Mitarbeitern neben Sinnhaftigkeit und Orientierung auch  Sicherheit in einem unsicheren Umfeld sowie Entscheidungsfähigkeit bei nicht vollständiger Informationslage vermitteln. 

    Hier wird den digitalen Eliten schon mal Verhaltensvarianz und ausgeprägte Kommunikationskompetenz abverlangt. Jede Person und Situation beansprucht unterschiedliche Facetten. So dürfen in unserem digitalen Arbeitsumfeld agile Teams zeit- und ortsunabhängig geführt und zu Innovationen motiviert werden. Durch die digitalen Strukturen haben sich zudem die Anforderungen an Kandidaten und Mitarbeiter verändert. 

    Digitale Mitarbeiter

    Die Digitalisierung ist Chance und Risiko zugleich. Skepsis und Ängste gehören genauso zu den Gefühlen der Mitarbeiter wie Neugierde und Vorfreude. Die Augen verschließen hilft jedoch trotz aller Vorsicht nicht; Studien zufolge werden sich bereits 2020 etwa 35% aller Beschäftigten in Industrieländern auf einschneidende und veränderte Anforderungen einstellen müssen. 

    Somit ist nun höchste Zeit, sich mit entsprechenden Ausbildungen zu rüsten. Ein hohes Ausbildungsniveau unterstützt beim Anpassungsprozess und unternehmensinterne Weiterbildungen werden unumgänglich. 

    Aber auch Weiterbildung muss neu definiert werden. Lernen muss künftig noch mehr denn je dazu beitragen, Personen zu begeistern, um Prozesse aus intrinsischer Motivation neu erfinden zu wollen. Lebenslanges Lernen soll als generationsübergreifende Chance erachtet werden. So müssen im Unternehmen Umgebungen und Gelegenheiten geschaffen werden, in denen Mitarbeiter voneinander lernen können. Wissensvermittlung von Schreibtisch zu Schreibtisch oder bei einer gemeinsamen Tasse Kaffee haben eine wesentliche Bedeutung für die informelle Lernumgebung. 

    Für die Mitarbeiter und potenzielle neue Kandidaten/Mitarbeiter  muss eine Umgebung und Infrastruktur geschaffen werden, in der Lernen und innovatives Denken gefördert wird. Gerade zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten ermöglicht diese Freiheiten.

    Work-Life Balance mittels flexiblen Arbeitszeiten ist zwar schon in vielen Unternehmen ein beliebter Benefit, jedoch deckt auch das nicht die künftigen Entwicklungen ab. Berufs- und Privatleben sind/werden eines. Denn der digitale Mitarbeiter von morgen hat nie wirklich Feierabend. Versteht man dieses Prinzip jedoch richtig, entsteht dadurch eine riesige Bereicherung für Mitarbeiter und Unternehmen. Denn objektiv betrachtet gibt es keine Trennung zwischen Beruf- und Privatleben. Wir alle haben ein Leben, das genutzt werden muss. 

    Digitale Mitarbeiter sind ein wesentliches Erfolgskriterium für Unternehmen – es muss nur mehr umgesetzt werden. 

    Digitale Unternehmen

    Untersuchungen vom Beratungsunternehmen McKinsey machen es deutlich, digitale Unternehmen haben Mitarbeiter, die 13 Mal intensiver digital arbeiten als beim „old school“ Mitbewerb. Die Folgen daraus sind gravierend, denn die daraus erzielten Gewinne werden wieder in neue digitale Geschäftsmodelle investiert, wodurch der Vorsprung weiter ausgebaut wird. 

    Geclustert wurde der Digitalisierungsgrad der Unternehmen nach drei zentralen Kriterien:

    • Digital Assets (Ausstattung des Unternehmens mit digitaler Technologie)
    • Digital Usage (Einsatz der digitalen Technologie in den Geschäftsprozessen) 
    • Digital Labor (Einsatz der digitalen Technologie in den Händen der Mitarbeiter)

    Die untenstehende Grafik, zeigt deutlich die Ergebnisse. Branchen wie IT, Medien, Finanzen und Dienstleistungen führen das Feld an. Klassische Industrien sind im Mittelfeld zu finden, wohingegen öffentliche Verwaltungen das klare Schlusslicht abbilden. 

    Quelle: hbr.org/2016/04/a-chart-that-shows-which-industries-are-the-most-digital-and-why  

    Natürlich gibt es auch Beispiele aus Unternehmen, wie aus dem Gesundheitswesen, die bereits hochentwickelte Technologien in der Diagnostik einsetzen, doch der Großteil der Belegschaft verwendet noch keine digitalen Tools. 

    Unser Rat an die Unternehmen ist, sich rasch digitale Talente ins Boot zu holen und alle Mitarbeiter zu digitalisieren um damit Innovationen anzuregen. 

    Wir von TRESCON unterstützen unseren Kunden bei Suche nach digitalen Talenten sowie beim Change Management und der Steigerung Ihrer Unternehmensperformance.

    Neugierig? Nähere Informationen anfragen!

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    news-420 Fri, 15 Dec 2017 11:46:03 +0000 Warum TRESCON auf Digitalisierung setzt! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/warum-trescon-auf-digitalisierung-setzt Am 10.November war es wieder so weit. Im Zuge unseres diesjährigen Visionstages beschäftigten wir uns intensiv mit der Weiterentwicklung unserer Digitalisierungsoffensive. Woran arbeiten wir bereits arbeiten und wohin die Reise gehen soll, lesen sie hier… In unserem vergangenem Newsletter haben wir bereits darüber berichtet -  Digitalisierung ist seit 2015 expliziter Bestandteil der TRESCON-Strategie, seit kurzem hat TRESCON dies auch in seiner „Kompetenz- und Digitalisierungsvision 2022 – was TRESCON für seine Kunden können will und muss“ verankert. 

    Kein Wunder also, dass dieses Thema für die TRESCON-Geschäftsführung höchste Priorität hat und dazu laufend neue Initiativen gesetzt werden. So unter anderem durch die Teilnahme an einem mehrtägigen Workshop „Digital HR Skills und Coding“ in Berlin. Ein gelungenes Beispiel dafür, wie TRESCON seine Digital-Kompetenz stärkt und noch mehr über die Einsatzmöglichkeiten von coolen Tools und Programmen erfährt.

    Ausbau von Personal & Standort

    Die positive Folge dieser Strategie – TRESCON wächst kontinuierlich. Das Team in Linz zählt bereits 19 Mitarbeiter (ohne Standorte in Salzburg und St. Pölten) und erweitert die Bürofläche am Europaplatz 4 im Frühling 2018 nochmals deutlich. Durch die Einstellung einer neuen Mitarbeiterin als „Sourcing Data Scientist“ setzen wir unter anderem Maßstäbe in der Entwicklung neuer und innovativer Recruitingstrategien. Digitale Daten sind entscheidend in der HR-Branche und IT-Skills der Mitarbeiter ein Muss. Durch ständige Weiterbildung unserer Mitarbeiter/innen und den Einsatz intelligenter Digitalisierungssoftware ist das Spezial-Wissen vorhanden, wie Kandidaten gefunden und angesprochen werden müssen. Gepaart mit der langjährigen Headhunting-Kompetenz finden wir dadurch Führungskräfte und Spezialisten, die für andere nicht auffindbar sind. 

    Digital Trainings für Kunden & RPO

    Aufgrund dieser Kompetenzen beraten und schulen wir bereits österreichweit HR-Abteilungen internationaler Industriekonzerne, wie sie  aktuelle und innovative Softwarelösungen nutzen sowie zukünftige Trends der Digitalisierung im HR erkennen können.

    Aktuell wird intensiv an der Einführung eines neuen ERP-Systems und den Ausbau der eigenen Trescon-Cloud gearbeitet. Dadurch sind wir bestens für die zukünftige digitalisierte Zusammenarbeit mit unseren Kunden gerüstet – wie beispielsweise  für Recruitment Process Outsourcing- Projekte (RPO) Dabei werden  einzelne Teile oder der gesamte Recruiting-Prozess befristetet oder dauerhaft  ausgelagert. Wir verfügen über die nötige langjährige Expertise und entsprechende Personal-Ressourcen und agieren während des gesamten Prozesses als Teil der lokalen HR-Abteilung.  Und dies alles unter Einhaltung aller relevanten Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung 2018 (DSGVO)!

    Die Ideen am Visionstag 2017 gingen jedoch noch viel weiter. Zahlreiche Prozesse für Kandidaten/innen als auch für unsere Kunden haben das Potenzial durch Digitalisierung vereinfacht, verbessert oder sogar komplett neu gedacht zu werden. Unsere Ideenliste ist prall gefüllt, und wir arbeiten bereits jetzt daran diese schrittweise umzusetzen. Die „Digital Journey“ bei TRESCON wird für uns und Sie noch viel Neues bringen! 

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    news-382 Tue, 12 Dec 2017 14:55:12 +0000 Datenschutz NEU – wer fürchtet sich vor der DSGVO? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/datenschutz-neu-wer-fuerchtet-sich-vor-der-dsgvo Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Damit kommen wesentliche Neuerungen und Pflichten auf Gemeinden zu, denn diese verarbeiten umfassend personenbezogene, datenschutzrechtlich relevante Daten. Das kommunale Umfeld steht vor großen Herausforderungen: Wie muss künftig rechtskonform mit Daten und deren Löschung umgegangen werden, welche Dokumentationspflichten sind zu erfüllen und was sind die konkreten Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten (DSB) und benötigt eine Gemeinde überhaupt einen solchen?

    Die 9. Public Management Impulse der FH OÖ am 28. November 2017 in Linz standen ganz im Zeichen der mit 25. Mai 2018 in Kraft tretenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Dass dieses Thema brandaktuell ist, zeigte die große Anzahl an Teilnehmern/innen - rund 170 Vertreter/innen aus unterschiedlichen öffentlichen Organisationen und Unternehmen informierten sich über die neuen gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Datenschutz und wie diese im Arbeitsalltag gesetzeskonform umgesetzt werden.

    Zu Beginn gab es eine Einführung in die DSGVO und welche verfahrensrechtlichen Besonderheiten diese mit sich bringt. Anschließend wurde auf den Handlungsbedarf aus technisch-organisatorischer Sicht eingegangen. Ein Herzstück stellt dabei das „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ dar, das das zentrale Dokument für die Datenschutzdokumentation sein wird.  In diesem müssen u.a. 

    • der Zweck der Datenverarbeitung
    • eine Beschreibung der Kategorien personenbezogener Daten (z.B. Rechnungs-, Adress-, Lieferanten-, Mitarbeiter- und Bewerberdaten usw.), 
    • die Empfänger dieser Daten (z.B. Finanzamt, Sozialversicherung etc.), 
    • die vorgesehenen Fristen für die Löschung der verschiedenen Datenkategorien
    • sowie die technischen und organisatorischen Datensicherheitsmaßnahmen 

    schriftlich dokumentiert werden.

    Nach diesen beiden eher theoretischen Inputs ging es in die „Gemeinde-Praxis“ – wie schafft man als Gemeinde eine möglichst reibungslose, rechtskonforme Umstellung auf die DSGVO? 

    Ein  oö. Amtsleiter und ein IT-Dienstleister berichteten von deren Erfahrungen im Rahmen eines Kooperationsprojekts  mit der FH OÖ Research Group Sichere Informationssysteme und Bundeskanzleramt, Städtebund und Gemeindebund. Bei diesem Projekt geht es um die konkrete Erarbeitung eines DSGVO-Umstellungsleitfaden für Gemeinden und Städte. Dazu werden zwei ausgewählte Kommunen genau analysiert und auf dieser Grundlage ein kommunaler „Daten-Self-Assessment Check“ sowie ein Maßnahmenkatalog für Gemeinden erarbeitet. Damit erhalten die Gemeinden konkrete und praxisrelevante Handlungsempfehlungen inkl. Standardformulare für notwendige Vorgaben, Maßnahmen und zu erfüllende Auflagen. Diese Unterlagen werden allen Mitgliedsgemeinden des Gemeinde- und Städtebundes in den nächsten Monaten kostenlos zur Verfügung gestellt!

    Anschließend wurden noch die Aufgaben eines/einer Datenschutzbeauftragten dargestellt – ein solcher ist auch für Gemeinden Pflicht, kann jedoch auch extern ausgelagert werden. 

    Die zeitlich ambitionierte Datenschutz-Novellierung wirft mit Sicherheit viele Fragen auf und fordert die öffentliche Verwaltung intensiv hinsichtlich der Umsetzung. Nichtsdestotrotz ist es notwendig, sich mit der Thematik intensiv auseinandersetzen, um nach dem 25. Mai 2018 keine unliebsamen Überraschungen zu erleben. Auch wenn Behörden und öffentliche Stellen von der Verhängung von (horrenden) Geldbußen explizit ausgenommen sind – Haftungs- und Schadenersatzbestimmungen von Betroffenen gelten auch für Gemeinden! Um es mit den Worten einer Vortragenden zu sagen „Der Weg ist das Ziel – und zu Tode gefürchtet ist auch gestorben!“ 

    Ein kleiner Tipp von uns: Möchten Sie das Thema Bewerberverwaltung rasch von Ihrer DSGVO-To-Do-Liste streichen, dann besuchen Sie doch die Website www.kommunos.at. Mit dem Einsatz dieser innovativen Ausschreibungs-, Bewerbermanagement- und Auswahlsoftware erfüllen Sie alle Datenschutzrichtlinien der DSGVO – schnell, einfach und rechtssicher!

    Haben Sie Fragen zur Software oder möchten Sie nähere Informationen – melden Sie sich unter 0732/73 83 41 oder mailen Sie an office(at)kommunos.at.

    In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine erfolgreiche Umsetzung der DSGVO!

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    news-381 Tue, 12 Dec 2017 14:52:10 +0000 Österreichs Gemeinden sagen Ja zu Kooperationen https://www.trescon.at/blog/blog-detail/oesterreichs-gemeinden-sagen-ja-zu-kooperationen-1 Eine österreichweite Befragung zeigt auf, dass sich Österreichs Gemeinden der Vorteile und Potenziale von interkommunaler Zusammenarbeit bewusst sind.Gemeindefusionen hingegen finden - wenig überraschend - kaum Befürworter.

    Der Kommunal-Experte TRESCON befragte im Frühjahr 2017 in Zusammenarbeit mit dem Kommunalverlag kommunale Entscheidungsträger/innen nach deren Meinungen zum Thema Kooperation und Fusion. Nun liegen die Detail-Ergebnisse der Studie vor.

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    news-379 Tue, 12 Dec 2017 14:38:19 +0000 Personalarbeit in Gemeinden wird digital https://www.trescon.at/blog/blog-detail/personalarbeit-in-gemeinden-wird-digital-1 Eine österreichweite Befragung gewährt Einblicke in die Praxis der Personalarbeit in den Gemeinden. Die Digitalisierung der Ausschreibungs- und Bewerberverwaltung ist bereits bei jeder zweiten Gemeinde wesentliches Thema.

    Lesen Sie mehr!

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    news-378 Tue, 14 Nov 2017 09:06:03 +0000 Workshop "Digital HR Skills and Coding" in Berlin https://www.trescon.at/blog/blog-detail/workshop-digital-hr-skills-and-coding-in-berlin Bernhard Winkler und Bertram Klinger auf der Suche nach innovativen Skills und coolen Tools bei Skill Hero im Berliner betahaus. Digitalisierung ist seit 2015 expliziter Bestandteil der TRESCON-Strategie, seit kurzem haben wir sie sogar in unserer „Kompetenz- und Digitalisierungsvision 2022 – was wir für unsere Kunden können wollen und müssen“ verankert. Kein Wunder also, dass wir uns als Geschäftsführer und TRESCON-Partner sofort von der Einladung nach Berlin angesprochen fühlten, unsere Digital-Kompetenz zu stärken und noch mehr über die Gestaltungsmöglichkeiten mithilfe cooler Tools und Programme zu erfahren.

    SPHERO SPRK+ - mit der Lernkugel programmieren lernen

    Patrick Hypscher, Geschäftsführer von Skill Hero GmbH im Berliner betahaus und sein  Softwareentwickler Jörg Bothur führten uns auf spielerischer Weise an die Grundprinzipien der Programmierung heran.  Es ging darum, für ein besseres Verständnis von Digitalisierung Software-Programmierung zu verstehen, Bestandteile von Software zu analysieren und selbst Software zu „programmieren“. Wichtig war dabei die Einordnung wesentlicher technischer (z.B. API, Datenmodell, Backend, Machine Learning) und wirtschaftlicher Begriffe (z.B. Software-as-a-Service, Cloud, Agilität). Spannend war auch die Auseinandersetzung, wie und welche Zusatzqualifikationen für digitale Kompetenzen in der Aus –und Weiterbildung für unsere eigenen Mitarbeiter/innen möglich und notwendig sind. Nützlich ist dafür u.a. der von Europass entwickelte Raster zur Selbstbeurteilung digitaler Kompetenzen, mit dem man nicht nur die IST-, sondern auch die künftige SOLL- Situation und damit notwendige Lernfelder einfach abbilden kann.

    Auch die HR IT Landscape wird sich in Zukunft deutlich gegenüber heute noch üblichen Lösungen verändern - nicht DIE EINE GROSSE Lösung steht im Vordergrund, sondern eine ständige flexible Adaptierung und Integration neuer Tools macht die HR-Arbeit anpassungsfähig und erfolgreich.

     

     

    CRYSTAL ist nicht immer eine Droge und BOTS gehören eigentlich schon zum Alltag

    Ein Highlight und besondere Motivation, um nach Berlin zu fliegen, war für uns auch die Arbeitsmöglichkeit mit Robindro Ullah, einem der TOP-Experten im deutschsprachigen Raum für HR-Digitalisierung und bei Active Sourcer durch „die grüne 3“ besonders gehypt. 

    Das Credo von Robin ist, Algorithmen und Tools arbeiten zu lassen; Beispiele dafür waren die kreative Verknüpfung von TINDER und FACEBOOK zur Akquisition von IT-Spezialisten/innen oder ein überraschender Einsatz von AMAZON im Active Sourcing; dass CRYSTAL KNOWS interessante Hinweise auf Kontaktformulierungen im Active Sourcing geben kann, haben wir nicht nur ausprobiert, sondern auch schon im täglichen Einsatz.

    Und was wir noch in den nächsten Monaten aus diesem Digital Workshop in Berlin umsetzen wollen - den Einsatz hilfreicher BOTS und digitaler Helferlein, von denen es zahlreiche im Web zu finden gibt: IFTTT, Zapier, flowxo, Wade&Wendy, LISA etc.

    Summa summarum - es hat sich für uns wirklich ausgezahlt, nach Berlin zu reisen - die „digital journey“ wird für TRESCON und unsere Kunden noch viel Neues bringen!

    Autor: Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC

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    news-377 Mon, 13 Nov 2017 15:33:43 +0000 Karriere-Website – (k)ein direkter Weg zum Job? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/karriere-website-k-ein-direkter-weg-zum-job-1 In Zeiten steigender Arbeitskräftenachfrage müssen Unternehmen selbst die Zügel in die Hand nehmen und mit effektiven Personalmarketing-Aktivitäten dafür sorgen, dass ihre Stellenanzeigen ihre Zielgruppen erreichen und dass sie von diesen auch wahrgenommen werden. Dass die unternehmenseigene Karriere-Website der Dreh- und Angelpunkt sämtlicher Aktivitäten darstellt, ist erstaunlicherweise bei zahlreichen Unternehmen immer noch zu wenig bekannt.

    Die Digitalagentur wollmilchsau aus Deutschland – bekannt für Personalmarketing und Employer Branding – analysierte bereits zum fünften Mal in Folge die Karrierepages der 160 DAX-notieren Unternehmen. Stand bei den vorangegangenen Studien das Thema Mobiloptimierung im Vordergrund, so wurden bei der diesjährigen Studie folgende zusätzliche karriererelevante Bereiche genauer betrachtet und auf erfolgskritische Faktoren untersucht:

    • Sichtbarkeit des Karrierebereichs auf der Unternehmensseite
    • Geräteübergreifender Bewerbungsprozess
    • Länge des Bewerbungsformulars
    • Auslesbarkeit und Messbarkeit der Stellenanzeigen
    • Implementierung von Web-Analytics auf der Karriereseite

    Das sind die Kernergebnisse im Detail:

    Erreichbarkeit des Karrierebereichs

    Bei etwa 90 % der untersuchten Unternehmen ist dieser Bereich mit nur einem Klick über die Startseite erreichbar. Damit scheint mittlerweile angekommen zu sein, dass jeder Besucher einer Website ein potenzieller Bewerber ist! Entscheidend ist, dass die Karriereseite aus dem Hauptmenü aufgerufen werden kann und sich die Links nicht  in der Meta-Navigation (neben Kontakt, Impressum und dgl.) oder im Footer verstecken. Mehr Tipps für eine perfekte Karriere-Page haben wir hier​​​​​​​ für Sie.

    Mobiloptimierung Karriere-Seite und Jobbörse

    Waren 2016 nur magere 61 % der untersuchten Karriere-Seiten mobiloptimiert, so sind es 2017 immerhin 80 %. Trotzdem ein bedenklicher Wert, wenn man bedenkt, dass es sich um börsennotierte Unternehmen handelt und zudem Google seit 2013 (!!!) Websites „abstraft“ (sprich schlechter rankt), die über keine mobiloptimierte Website verfügen… also noch immer Luft nach oben.

    Weitere Facts:

    • Ca. 78 % stellen eine für mobile Endgeräte optimierte Jobbörse zur Verfügung.
    • Bei 71 % der Unternehmen sind die Stellenanzeigen ebenfalls mobiloptimiert.
    • Lediglich 44 % bieten eine mobile (Vor-)Bewerbung an.

    Um eine positive Candidate Journey zu gewährleisten, muss jedoch der gesamte Prozess von der Orientierungsphase bis hin zur Bewerbung sowohl auf mobilen Endgeräten als auch stationären Geräten zugänglich sein. Fehlende Mobiloptimierung erhöht die Absprungrate der Kandidaten und die Bewerbungen bleiben aus.

    Bewerbungsprozess

    • Rund 66 % der Unternehmen verlangen von ihren Kandidaten eine Registrierung vor Beginn des eigentlichen Bewerbungsprozesses. Zum einen verständlich, da diese Unternehmen überdurchschnittlich viele offenen Stellen zu besetzen haben und daher ein Bewerber-Account oftmals unumgänglich ist. Andererseits ist diese Registrierung gerade für mobile Bewerber kompliziert und umständlich und behindert daher insgesamt eine Bewerbung
    • Im Durchschnitt finden sich in den Bewerbungsformularen der DAX-Unternehmen 10 Pflichtfelder – somit ziemlich viele. Im ersten Schritt der Bewerbung geht es vor allem darum, die wirklich unverzichtbaren Daten abzufragen. Je einfacher, desto bequemer für die Bewerber. In einem zweiten Schritt können dann noch ergänzende Informationen erhoben werden.
    • Die One-Click-Bewerbungsmöglichkeit via XING oder LinkedIn-Profil wird von den Unternehmen noch immer vernachlässigt. Bei jedem siebten Unternehmen kann man sich über XING bewerben, über LinkedIn bei jedem fünften.

    Nutzer-Analytics – Datenschätze heben und verwerten

    81 % der untersuchten Unternehmen haben ein Analytics-Programm zur Erfassung von Nutzerdaten implementiert. Ob diese tatsächlich ausgewertet werden, um daraus Handlungsempfehlungen und Verbesserungen abzuleiten, ist fraglich. Zudem muss bei externen Bewerbermanagementsystemen ganz genau überprüft werden, ob diese eine Nutzerdaten-Analyse überhaupt zulassen. Wenn nicht, ist eine effektive Optimierung des Recruiting-Prozesses unmöglich, weil schlichtweg Daten fehlen.

    Die komplette Wollmilchsau Online Recruiting Studie 2017 kann hier kostenfrei heruntergeladen werden. 

     

    Wie steht es um Ihre Karriere-Website?

    Wollen Sie eine objektive Evaluierung der Auffindbarkeit Ihrer Karriere-Website und deren Inhalte, Usability und Design?

    Wir bieten Ihnen einen solchen Service - wir setzen uns die "Bewerberbrille" auf und evaluieren Ihre Karriere-Website, Online-Stellenanzeigen, Social Media-Präsenzen und vieles mehr. Die Erhebung des "Status quo" ist eine ausgezeichnete Basis, um in weiterer Folge die Candidate Journey Ihrer Bewerber und Kandidaten zu optimieren.

     

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    news-375 Mon, 13 Nov 2017 14:57:07 +0000 TRESCON „down under“ https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-down-under Die Temperaturen steigen und die berühmte Harbour Bridge sowie das Opernhaus erheben sich aus der Skyline von Sydney und strahlen in der Frühlingssonne. Die jährliche CFR Konferenz fand im Oktober 2017 in der 5 Millionen Metropole in Australien statt und lieferte neben kulturellen Highlights auch neue, spannende HR Inputs. Perfekte Einstimmung für 2018, denn da darf TRESCON die HR Welt in Linz/Österreich willkommen heißen. 

    Die CFR Konferenzen sind jährliche Netzwerktreffen mit dem Fokus die neuesten HR Trends zu diskutieren und gemeinsam Horizonte zu erweitern.  Das diesjährige Thema “Die Stärke der Personalführung” wurde vom Gastgeberunternehmen Beilby Consulting ausgewählt. Drei herausragenden Keynote-Speaker begeisterten alle CFR Partner sowie weitere australische Firmen mit packenden Vorträgen.

    Dr. Kirstin Ferguson, Geschäftsführerin von namhaften Unternehmen und Vorstandsmitglied von ABC-Australien referierte über die Wichtigkeit von sozialen Kompetenzen bei Führungskräften. Theoretisches Wissen kann rasch gelernt werden, jedoch braucht es für das Know-how in Führungskompetenzen entsprechende Erfahrungen. Authentisches Auftreten der Führungskraft hilft, das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen. Hört man auch noch zu und stellt die richtigen Fragen, dann entwickelt sich eine dynamische Verbindung.

    Was würde Frau Dr. Ferguson sich selbst heute, mit der Erfahrung aus den letzten 15 Jahren, raten?

    • Sag ja zu neuen Möglichkeiten
    • Sei mutig – es gibt keinen Grund für Versagen
    • Vertraue in dich selbst
    • Sei aufgeschlossen 
    • Bleibe lernwillig und frage dich selbst “Was kann ich noch verbessern?”

    Mark Bilton, seit 20 Jahren Geschäftsführer, definiert klare Anforderungen für einen erfolgreichen Leader:

    • Bilde eine Einheit. Du kannst nicht alles alleine schaffen und genau dafür führst du ein Team. Stelle deinem Team Fragen um deren Bedürfnisse zu verstehen. Klare Prioritäten und entscheidungsfreudige Mitarbeiter/innen spielen hier eng zusammen. Kreiere Autonomie und du erhältst Produktivität.  
    • Sei Visionär, Praktiker und Realist in einer Person. Schätze die vergangenen Tätigkeiten (“Das haben wir schon immer so gemacht”) aber sei aufgeschlossen für künftige Chancen.
    • Sei einfühlsam, denn der Schlüssel zu erfolgreicher Führung liegt nicht in autoritärem Verhalten
    • Sei einflussreich und überzeuge durch „das bisschen mehr“. Die Mitarbeiter werden es merken und dir folgen.
    • Sei innovativ, dadurch bist du rasch im Erkennen von Veränderungen
    • Sei bodenständig, moralisch und ambitioniert, dadurch  wirst du Langzeiterfolge erzielen.

    Der dreimalige Goldmedaillen-Gewinner der Paralympics und mehrfacher Marathongewinner im Rollstuhlfahren, Kurt Fearnley, beendete die Vortragsreihe mit einer mitreißenden Rede über Träume, die damit verbundene harte Arbeit und das notwendige Selbstvertrauen. Gerade dadurch war es ihm möglich, den Kokoda Track in Papua Neuguinea kriechend, nur mit der Kraft seiner Hände zu überwinden.  Durch seine persönliche Einstellung, seine Mentalität und sein Umfeld wurde er zu der “Pushing the Limits”-Persönlichkeit die er heute eindeutig ist.

    Eine Aussage hat mich persönlich inspiriert: “You need to be perfect at the right moment” (Du musst im richtigen Moment perfekt sein”).

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    news-362 Tue, 10 Oct 2017 08:47:13 +0000 Online-Stellenportale – darauf achten HR-Professionals https://www.trescon.at/blog/blog-detail/online-stellenportale-darauf-achten-hr-professionals Reichweite und Qualität: das sind die Hauptindikatoren bei der Auswahl geeigneter Ausschreibungskanäle für HR-Professionals… Die Mehrheit setzt auf Multi-Channel-Lösungen wie bspw. die Kombination von Online-Stellenportalen, sozialen Netzwerken sowie Apps und regionalen Portalen, um möglichst viele, passende Bewerber/innen zu erreichen.

    Ergebnisse im Detail

    Die Studie wurde als Gemeinschaftsprojekt vom Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik und der Universität Bayreuth durchgeführt. Befragt wurden rund 1000 HR-Professionals aus verschiedensten Bereichen des Recruitings – vom HR-Manager/in bis zum Headhunter. Ziel war herauszufinden, welche konkreten Anforderungen Recruiter an Kanäle zur Verbreitung von Online-Stellenanzeigen stellen.

    Der Großteil der Befragten platziert zwischen 1 und 150 Stellenanzeigen pro Jahr online. Online-Stellenbörsen sind weiterhin die beliebteste Plattform für Anzeigen. An zweiter Stelle folgen bereits soziale Netzwerke wie XING oder LinkedIn. Sehr beliebt ist zudem die Kombi Online-Stellenanzeige und Insertion in sozialen Netzwerken – rund 32 % der Studienteilnehmer/innen setzen darauf. Leider wurden bei der Befragung nur Jobbörsen und Soziale Netzwerke als eigene Kategorie erfasst – alles darüber hinaus wird in der wenig aussagekräftigen Kategorie „Andere“ zusammengefasst.

    Zusätzliche Recruiting-Kanäle

    Über die Hälfte der HR-Professionals setzt auf eigene Unternehmensprofile in sozialen Netzwerken wie Facebook, XING oder LinkedIn, um auf ihre Stellenanzeigen aufmerksam zu machen. Auch „Klassiker“ wie interne Stellenausschreibung, Karriere-Messen oder Hochschulveranstaltungen stellen wichtige Recruitingkanäle dar. Knapp die Hälfte vertraut auf die professionelle Unterstützung durch Headhunter/Personalberater.

    Wünsche für weitere Tools und Features

    Die Teilnehmer/innen wurden auch gefragt, welche Verbesserungen und Wünsche sie an Plattformen zur Schaltung von Online-Anzeigen haben. Herausgekommen sind dabei beispielsweise Wünsche nach:

    • Vereinfachung der Bewerbungsprozesse allgemein (bspw. durch One-Click-Bewerbung)
    • Verbesserung der Mobiloptimierung
    • Flexiblere Möglichkeiten zur (auch nachträglichen) Bearbeitung von Online-Stellenanzeigen
    • Möglichkeiten zur Installation zusätzlicher Funktionen wie z.B. Video-Upload, Chat-Funktionalitäten, Regionalisierung, Design-Optionen
    • Schnittstellen-Standardisierungen

    Die gesamte Studie kann hier als PDF nachgelesen werden. 

    Unterschiedliche Plattformen erhöhen die Reichweite

    Wir von TRESCON bieten unseren Kunden bei Personalsuchen zahlreiche unterschiedliche Online- und Print-Packages an. Dank wachsender Konkurrenz am Markt sind große Jobbörsen keine Selbstläufer mehr - die Wahl der richtigen Jobportale ist jedoch entscheidend, um Streuverluste zu minimieren und die passende Zielgruppe zu erreichen.

    Durch den Einsatz unterschiedlicher und positionsspezifischer Online-Packages (z.B. für IT-Positionen etc.) schaffen wir es, die Reichweite einer Online-Anzeige zu maximieren, um so möglichst viele potenzielle Bewerber/innen zu erreichen. Ein solches professionelles Multi-Posting ist ein wesentlicher Baustein für erfolgreiches Recruiting; dies kombinieren wir mit weiteren Bausteinen wie bspw. Active Sourcing oder Headhunting

    Neugierig geworden? Vertrauen Sie uns Ihre Personalsuche an – anspruchsvolle Projekte sind unsere Stärke!

    Kontaktieren Sie uns!

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    news-361 Mon, 11 Sep 2017 11:35:05 +0000 Im Urlaub gelesen - #SocialMediaRevolution https://www.trescon.at/blog/blog-detail/im-urlaub-gelesen-socialmediarevolution

    Die Auswirkungen der neuen Kommunikationswelten auf die Gesellschaft und Wirtschaft in Österreich.

    Bei der Frage der Digitalisierung handelt es sich nicht um eine Evolution, sondern um eine Revolution, die sich auf alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche des Lebens dramatisch auswirken wird. Dazu kommt noch, dass sich die Digitalisierung selbst in einem unglaublichen Tempo verändert und man sich schon heute auf die Generation Web 3.0 einstellen sollte.

    Eines ist sicher: eine digitale Gesellschaft wird anders kommunizieren, anders arbeiten, anders entscheiden, das heißt: „Anders und vor allem schneller leben“. Mit dieser Feststellung des Buchautors DDr. Paul Eiselsberg, Senior Research Director und Prokurist am Markt- und Meinungsforschungsinstitut IMAS International in Linz, wird klar, wie elementar die Veränderungen durch die von ihm proklamierte „#SocialMediaRevolution“ sein wird.

    Die #SocialMediaRevolution erhöht die Geschwindigkeit in der Gesellschaft, sie fungiert wie ein „Teilchen-Beschleuniger“ für eine Echtzeit- und Gegenwartsgesellschaft.

    In seinem Buch arbeitete Paul Eiselsberg zahlreiche große Eigenstudien von IMAS ein und erweiterte diese durch aktuelle, neue empirische Befunde. In neun Kapiteln beschäftigt sich der Autor schwerpunktmäßig mit unterschiedlichen Kernthemen der Digitalisierung in Österreich: Die Veränderung der Mediennutzung und Kommunikationswelten in Kapitel 1, das digitale Einkaufsverhalten in Kapitel 2, eine Case Study rund um eine Touchpoint-Analyse zum Reiseverhalten zur Darstellung der Entscheidungslogik im Web 2.0-Zeitalter in Kapitel 3, das neue Arzt-Patienten-Verhältnis in Kapitel 4, das Phänomen Facebook und seine unterschiedlichen Auswirkungen in den Kapiteln 5-7, die Politik 2.0 und das Phänomen „Shitstorm“ in Kapitel 8 und zuletzt die Auswirkungen der SocialMediaRevolution in Kapitel 9.

    Gerade dieses letzte Kapitel habe ich sehr spannend gefunden, da Paul Eiselsberg 7 Thesen für das neue, digitale Zeitalter formuliert:

    #These1: Die #SocialMediaRevolution vertieft die digitale Spaltung, sie trennt nicht mehr nur Anwender und Nicht-Anwender, sondern schafft unterschiedlichste Kommunikations- und Informationsinseln – auch unter Nutzern.

    #These2: Die #SocialMediaRevolution vertieft die Individualisierungs- und Rückzugsgesellschaft, die Digitalisierung hat einen virtuellen Freiraum ohne persönliche Begegnung geschaffen und verändert somit aller Voraussicht nach unsere emotionale Intelligenz.

    #These3: Die #SocialMediaRevolution verändert dramatisch die Arbeitswelt, schafft neue Kunden-Unternehmensbeziehungen, der Konsument erhöht sein Feedback bzw. seine Kritik.

    #These4: Die #SocialMediaRevolution erhöht die Geschwindigkeit in der Gesellschaft, sie fungiert wie ein „Teilchen-Beschleuniger“ für eine Echtzeit- und Gegenwartsgesellschaft.

    #These5: Die #SocialMediaRevolution verändert die Medien-Szene massiv – das Sender-Empfänger-Prinzip gilt nicht mehr – eine „fünfte Gewalt“ in der Gesellschaft entsteht.

    #These6: Die #SocialMediaRevolution vertieft die bestehenden zwischenmenschlichen Beziehungen und die eigene Interessenslage, die breite Basis geht aber verloren. Ängste und Freuden steigern sich durch die Artikulation am virtuellen Stammtisch.

    #These7: Die #SocialMediaRevolution erhöht die Berührungspunkte – die Touchpoints der Zukunft zwischen Marke und Konsumenten sind aber nicht nur digital.

    Insgesamt kann das Buch #SocialMediaRevolution von DDr. Paul Eiselsberg, das 2016 im TRAUNER Verlag erschienen ist, als spannender Impulsgeber für unterschiedliche Facetten der derzeit rasant fortschreitenden SocialMedia Entwicklung bezeichnet werden; nicht erwarten darf man sich davon ein abschließendes und umfassendes Werk zur Digitalisierung; das würde den Umfang der hier gebotenen 143 Seiten weitaus überschreiten.

     

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    news-360 Mon, 11 Sep 2017 11:18:28 +0000 Die beliebtesten Arbeitgeber Österreichs 2017 – and the winners are … https://www.trescon.at/blog/blog-detail/die-beliebtesten-arbeitgeber-oesterreichs-2017-and-the-winners-are Mehr als 11.000 österreichische Studierende von 31 Universitäten und Fachhochschulen verrieten dem Beratungsunternehmen Universum zwischen November 2016 und April 2017, bei welchen Unternehmen sie am liebsten nach Studienabschluss arbeiten würden und welche Karriereziele sie im speziellen anstreben.  

    Ergebnisse im Detail

    Befragt wurden Studenten/innen der Studienrichtungen Wirtschaft, Technik/IT, Naturwissenschaften sowie Recht. Auffallend ist, dass bei allen Befragten international tätige Unternehmen wie Red Bull, Google, Microsoft oder Voestalpine ganz weit vorne auf der Beliebtheitskala stehen.

    Beliebteste Branchen und Karriereziele

    Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer, Unternehmen aus dem Bildungs- und Wissenschaftsbereich sowie Medien- und Marketingagenturen und der öffentliche Bereich haben bei den Studierenden besonders an Attraktivität zugelegt. Schlusslicht sind hier Pharma- und Biotech-Unternehmen sowie NPO’s.

    Als wichtigste persönliche Karriereziele nennen die Befragten Work-/Life-Balance, Jobsicherheit und die Möglichkeit, sich unternehmerisch einzubringen und im Arbeitsalltag kreativ und innovativ agieren zu können. Erstaunlich ist, dass nur sehr wenige Personen eine Experten-/Fachfunktion als Karriereziel sehen und bei der Arbeit intellektuell gefordert werden möchten …

    Alle weiteren Details zur Studie inkl. Rankings können Sie hier nachlesen.

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    news-359 Mon, 11 Sep 2017 09:14:31 +0000 Wir begrüßen 3 neue Kolleginnen bei TRESCON https://www.trescon.at/blog/blog-detail/wir-begruessen-3-neue-kolleginnen-bei-trescon Wir begrüßen Gisela Viertauer, MSc, Daniela Heininger, BEd MA und Celina Jungreitmeyr sehr herzlich in unserem Team und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit! Gisela Viertauer, MSc
    Senior Consultant

    Mit Frau Gisela Viertauer, MSc ist es uns gelungen, eine erfahrene Expertin aus dem Consultingbereich zu gewinnen. Mit fast 20-jähriger Erfahrung in der Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten/innen sowie im Bereich Tests und Potentialanalysen unterstützt sie seit Juli 2017 unser Team. Weiters ist sie in den Bereichen Coaching und Placement tätig und betreut in Zukunft auch Organisations- und Personalentwicklungsprojekte.

    Ihre Branchenexpertise umfasst verstärkt die produzierende Industrie und Gewerbeunternehmen und reicht vom Maschinen- und Anlagenbau, Kunststofftechnik, Elektro- und Automatisierungstechnik über Automobil- und -zulieferindustrie bis zur Bau- und Baustoffindustrie, HKLS, IT, Lebensmittelproduktion, Dienstleistung und Handel.

    Daniela Heininger, BEd MA
    Sourcing Scientist

    Zur Unterstützung im IT-Sourcing haben wir uns durch Daniela Heininger, BEd MA verstärkt. Als Sourcing Data Scientist unterstützt die 26-jährige den Active Sourcing Prozess im IT-Bereich, zugleich ist sie immer auf der Suche nach Neuerungen rund um Social Media. Das Thema IT findet sich auch in ihrer Ausbildung wieder, nach der Matura im Fachzweig IT belegte sie ein Bachelor-Lehramtstudium für Informations- und Kommunikationspädagogik und anschließend absolvierte sie den Masterstudiengang Kommunikation, Wissen und Medien an der FH Hagenberg.

    Celina Jungreitmeyr
    Back Office

    Im Back Office unterstützt uns ab sofort Celina Jungreitmeyr. Die 18-jährige absolvierte ihre Matura im Khevenhüllergymnasium mit musisch-kreativem Schwerpunkt mit einer Leidenschaft für das Klavierspielen. Nun ist sie bei TRESCON für das Officemanagement und umfassende Recherchetätigkeiten zuständig und unterstützt die Kolleginnen und Kollegen administrativ. 

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    news-358 Tue, 08 Aug 2017 12:21:59 +0000 Stellenanzeigen – was Bewerber/innen tatsächlich interessiert! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/stellenanzeigen-was-bewerber-innen-tatsaechlich-interessiert-1

    Die Stellenanzeige ist neben der Karriereseite der wichtigste Kontaktpunkt zwischen Ihnen und Ihren künftigen Mitarbeitern/innen. Schwammige Formulierungen und Floskeln, die einen großen Interpretationsspielraum zulassen, führen zu falschen Erwartungen und damit zu Unzufriedenheit auf beiden Seiten:

    • Für Interessierte ist es schwierig bis unmöglich zu erkennen, ob die ausgeschriebene Stelle tatsächlich den eigenen Interessen und Vorstellungen entspricht oder nicht.
    • Bewerbungen „auf Verdacht“ bedeuten mehr Aufwand für die Personalabteilung, um die richtigen Personen herauszufiltern.

    Gut qualifizierte Mitarbeiter/innen findet man nur, wenn die Stellenanzeige ansprechend formuliert und mit verständlichen Inhalten und Aussagen punktet. 

    Der österreichische Wording-Spezialist wortwelt hat in seiner aktuellen Studie die Sprache und den Inhalt von rund 150 österreichischen Stelleninseraten analysiert. 

    Auf Folgendes sollten Sie beim Verfassen einer Stellenausschreibung besonders achten: 

    • Leserorientiert Schreiben – wer ist Ihre Zielgruppe?
      Sie wollen die passenden Personen mit Ihrer Stellenanzeige ansprechen und nicht den Literaturnobelpreis  verliehen bekommen – klarer Satzbau (keine Schachtelsätze über 5 Zeilen!), prägnante Aussagen und wenig Substantive wie z.B. Durchführung, Planung, Gestaltung etc. sind gefragt!
       
    • Unternehmensvorstellung – mit Authentizität punkten
      Nur 28 % der untersuchten Anzeigen beinhalten relevante Fakten, die allermeisten bedienen sich bei der Unternehmensbeschreibung der Marketingsprache mit Floskeln wie führend, innovativ, dynamisch, Weltmarktführer etc.
       
    • Stellentitel – der falsche Platz für Kreativität
      Erfreulich ist, dass die meisten untersuchten Anzeigen mit klaren und verständlichen Jobtitel punkten – dafür beide Daumen hoch!
       
    • Unternehmenskultur – verzweifelt gesucht
      Die Mehrheit der Unternehmen gibt keine Informationen zur Unternehmenskultur – ein großer Fehler, den die Kultur eines Unternehmens beeinflusst die Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen massiv.
       
    • Aufgabenbeschreibung – ein Floskelfriedhof
      Nur jedes 4. geprüfte Inserat beschreibt die Aufgaben klar und deutlich, häufig werden Abkürzungen und Beschreibungen in die Ausschreibung eingebaut, mit denen nur Unternehmens-Insider etwas anfangen können.  Daher gilt: Vermeiden Sie Floskeln und beschreiben Sie konkret, was sich hinter Beschreibungen wie z.B. Unterstützung der Geschäftsführung, Planung von Entwicklungsprojekten, Leiten von anspruchsvollen Projekten etc. tatsächlich verbirgt.
       
    • Anforderungen – Wunderwuzzis gesucht
      Bei mehr als der Hälfte der analysierten Ausschreibungen waren die Anforderungen verschwommen und unklar. Verzichten Sie auf Worthülsen und konzentrieren Sie sich auf die tatsächlichen Herausforderungen der Position wie z.B. hohe Reisetätigkeit und dgl.
       
    • Angebot
      Nur ca. 10 % der Unternehmen beschreiben deren Angebote klar und deutlich. Beschreiben Sie, was Sie z.B. im Bereich Fortbildung konkret bieten, warum das Arbeitsklima bei Ihnen toll ist, was der große Gestaltungsfreiraum umfasst usw.
       
    • Das Team 
      Lediglich 2 (!) der über 150 Inserate beschreiben das direkte Umfeld der vakanten Stelle. Dabei sind diese Informationen für die meisten Menschen von enormer Bedeutung – schließlich verbringen wir einen Großteil unserer Zeit in der Arbeit.

    Die gesamten Ergebnisse der Studie können Sie hier nachlesen.
     

    Die Stellenanzeige nimmt im Recruiting-Prozess einen unverändert wichtigen Platz ein. Das Verfassen von Inseraten, welche attraktiv und aussagekräftig für die jeweilige Zielgruppe ist, stellt eine echte Königsdisziplin dar. Nehmen Sie sich daher Zeit und überlegen Sie gut, was konkret der Sinn und Zweck der Tätigkeiten ist und wie Sie Aufgaben und Anforderungen einfach verständlich in der Stellenanzeige darstellen.

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    news-357 Tue, 08 Aug 2017 12:14:35 +0000 Unternehmenswandel innovativ begleiten https://www.trescon.at/blog/blog-detail/unternehmenswandel-innovativ-begleiten Unternehmen befinden sich mittlerweile in permanentem Wandel. Die Gründe dafür sind vielfältig und resultieren oft in neue Arbeitsformen. Wie Sie Veränderungen mit einer digitalen Lösung richtig steuern und Ihre Führungskräfte darauf vorbereiten, lesen Sie hier… „Das einzig Beständige ist der Wandel“, lautet eine berühmte Aussage des griechischen Philosophen Heraklit. Veränderungen vollziehen sich immer rasanter, und damit auch die Geschwindigkeit, in der sich Unternehmen diesem Wandel anpassen müssen. Der Wandel von einer Industrie- zur Wissensgesellschaft erfordert Innovationen in der Arbeitswelt. Dabei müssen klassische Konzepte von Arbeit, die Zeit, Raum und Organisation betreffen, neu gedacht werden. Das Schaffen von neuen Arbeitswelten ist dabei oft eine Maßnahme, um auch die notwendigen Rahmenbedingungen dafür zu entwickeln. Diese werden meist durch professionelle Office-Consulting Unternehmen wie die Roomware Consulting GmbH begleitet. Wesentlich ist es, sich dabei nicht nur auf Ablauf- und Organisationsprozesse in einem Unternehmen zu konzentrieren sondern vor, während und auch nach dem Veränderungsprozess die Mitarbeiter/innen aktiv mit einzubinden.  

    Denn alle Veränderungen verfolgen ein Ziel – auch zukünftig als Unternehmen erfolgreich zu sein. Es gibt hier jedoch einen essenziellen Begleiter: Widerstand der Mitarbeiter. Durch Veränderung entstehen Ängste und Konflikte, d.h. Emotionen, die eine Neuausrichtung und damit den Erfolg behindern und auch zum Scheitern bringen können. Ein wesentliches Erfolgskriterium ist es daher, diese Widerstände rechtzeitig zu erkennen, zu analysieren und darauf zu reagieren.

    Veränderungen erkennen & analysieren
    Die Digitalisierung ist oft der Auslöser für Veränderungsmaßnahmen in Unternehmen. Doch werden auch aktiv innovative Tools verwendet um diese Veränderungen zu steuern? 

    TeamEcho ist eines dieser Software-Programme mit welchen Sie einfach und rasch Veränderungen der Mitarbeiterzufriedenheit während dieser Veränderungsprozesse erkennen. Wesentlich ist es dann, diese Entwicklungen rasch zu erkennen und auch richtig zu interpretieren!

    Veränderungen aktiv steuern
    Die Ergebnisse zu erhalten und zu analysieren ist erst die halbe Miete. Wie interpretiere ich diese und wie reagiere ich darauf? Wann spreche ich diese auch aktiv an und welche Maßnahmen leite ich daraus ab? Sobald die Unzufriedenheit offen dargestellt wird ist es wesentlich, diese Themen offen anzusprechen und im Bedarfsfall aktiv als Führungskraft darauf zu reagieren! Führungskräfte sind jene Stakeholder im Change Prozesse, welche diesen aktiv steuern können und auch müssen. Doch das Mittelmanagement ist dabei oft überfordert. Es ist von besonderer Bedeutung, dass Führungskräfte eine wesentliche Position in diesem Prozess einnehmen und darauf auch vorbereitet werden!

    Wollen Sie mehr über TeamEcho erfahren und wissen, wie durch TRESCON Ihre Führungskräfte für Veränderungsprozesse fit gemacht werden können, dann klicken Sie hier.

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    news-356 Mon, 10 Jul 2017 13:54:09 +0000 So werden Sie zum digitalen Gewinner https://www.trescon.at/blog/blog-detail/so-werden-sie-zum-digitalen-gewinner „Gewinner durch Veränderung“ war der Titel des Consultants‘ Day am 22. Mai 2017 im Design Center Linz – Bertram Klinger und Bernhard Winkler von TRESCON waren dabei.

    Kernthema dieses spannenden Nachmittags mit den Top-Referenten Franz Kühmayer, Dr. Jens-Uwe Meyer und Dietmar Dahmen war, dass jedes (auch-) Beratungsunternehmen sein Geschäftsmodell hinterfragen muss; es geht darum, wie man sich in den aktuellen Veränderungsprozessen – getrieben vor allem durch die Digitalisierung – erfolgreich behaupten kann.

    „Wir arbeiten mit Entscheidungsträgern, die in den Kulturen von vorgestern aufgewachsen sind und das Übermorgen in den Organisationen nicht mehr erleben werden“, brachte Franz Kühmayer vom Zukunftsinstitut seine Thesen auf den Punkt. Warum, so Kühmayer, konnte Whatsapp ein derart rasantes Wachstum hinlegen und die alten Telekommunikationskonzerne weit hinter sich lassen? Für Kühmayer ist das keine Frage der Technologie, sondern der Innovation. Diese Internetunternehmen sammeln Daten und entwickeln daraus neue Geschäftsmodelle.
    Die vergangenen industriellen Revolutionen hatten eine Gemeinsamkeit: Bildung schützt den Einzelnen vor den Auswirkungen, so Franz Kühmayer. Diese Regel verliert aber in der aktuellen vierten Industriellen Revolution an Gültigkeit. Wir können nicht mehr schneller oder besser denken als Maschinen und auch nicht mehr schneller oder besser lernen als Algorithmen. Wenn wir nicht mehr darauf vertrauen können, dass Bildung hilft, uns im bestehenden System zu bewähren, dann brauchen wir Bildung, die uns hilft, neue Systeme zu denken und zu bauen. Daher braucht es eine Betonung der Kompetenzen des 21. Jahrhunderts: Kritisches Denken, Kommunikation, Kreativität und Initiative.

    Klassische Innovationsstrategien funktionieren nur mehr teilweise oder nicht mehr

    Der frühere Polizeikommissar und Chefreporter Dr. Jens-Uwe Meyer, der heute als Top-Berater für Innovationskultur und Disruption tätig ist, warnte davor, dass man Disruption vorerst nicht spüre, sondern erst, wenn es zu spät sei. Er skizzierte 7-Prinzipien digitaler Disruptoren, wobei für ihn nicht die Branchen, sondern die Muster entscheidend sind: Nutzen statt kaufen, Crowdification; Zielgruppe 1, Glaskugel 3.0, Kompetenzstandardisierung, Zentralisierung der Kundenschnittstellen sowie radikale Effizienzsteigerung.

    Laut Jens-Uwe Meyer werden standardisierte Beratungsleistungen durch Algorithmen ersetzt werden können. Es wird sich aber für Unternehmensberater auch ein neues Geschäftsfeld auftun: Die Entwicklung komplexer Regelwerke und das Anlernen von Systemen mit künstlicher Intelligenz. Aus seiner Sicht hat die Beratung nach wie vor Zukunft, wenn sie sich auf das stützt, was automatisierte digitale Beratungsprozesse nicht können: Emotionen zeigen und neue Ideen entwickeln; so beeindruckend künstliche Intelligenz auch sein möge – künstliche Empathie und künstliche Kreativität sind bis heute nicht erfunden.

    Alles ist in Bewegung – ob wir wollen oder nicht

    „Chief Innovation Officer“ Dietmar Dahmen forderte jeden auf, sein Geschäft dahingehend zu hinterfragen, was die digitale Revolution für ihn bedeutet. „Neue Technik nur zu adaptieren ist zu wenig, das sei nicht innovativ. Es geht um neue Technologien und neue Lösungen. Innovativ ist, wer Probleme erkennt und auf neue Lösungen kommt“. Das rein Nützliche wird in Zukunft immer mehr von den Maschinen zur Verfügung gestellt werden. Das eigentlich wertvolle ist der Mensch, die Emotion. Alles was in Zukunft vom Menschen gemacht werden wird, wird teuer.

    Aufbauend auf seiner These „Altes macht schwach“ forderte Dietmar Dahmen die Teilnehmer/innen auf, altes Denken und altes Handeln zurückzulassen und eines immer vor Augen zu haben: „Breaking through the wall“!

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    news-355 Mon, 10 Jul 2017 11:35:49 +0000 Personalmarketing und Diversity – so formulieren Sie diversity-gerecht https://www.trescon.at/blog/blog-detail/personalmarketing-und-diversity-so-formulieren-sie-diversity-gerecht Diversity spielt seit einigen Jahren in vielen Unternehmen eine wichtige Rolle. Die soziale Vielfalt und Verschiedenheit kann sich in ganz unterschiedlichen Aspekten zeigen wie bspw. Alter, ethnische und kulturelle Herkunft, Religion und natürlich Geschlecht. Zielsetzung des Diversity Management in Unternehmen ist, die soziale Vielfalt und Verschiedenheit der Mitarbeiter/innen wertzuschätzen und als Baustein für den Unternehmenserfolg einzusetzen – denn Vielfalt zahlt sich für alle aus!

    Der HR-Bereich bietet sich wie kein anderer für die Implementierung von Diversity Management an. Die entsprechenden Maßnahmen reichen von einem diversity-orientierten Personalmarketing, Recruiting und Personalentwicklung bis hin zur Festlegung von Diversity-Zielen von Führungskräften. Gerade im Personalmarketing sind z.B. die Ansprache von unterschiedlichen Zielgruppen, die allgemeine Kommunikation uvm. wichtige Handlungsfelder.

    Formulierungen kritisch hinterfragen
    In unserer Alltagssprache verwenden wir ganz selbstverständlich eine Reihe von Formulierungen wie 

    • die Mannschaft besteht aus …
    • das Mädchen für alles sein …
    • der eigene Herr sein wollen …
    • ein 10-Mann-Betrieb …
    • einer Sache Herr werden …

    Gerade im Personalmarketing, das die Aufgabe hat, die Botschaften der Arbeitgebermarke medial umzusetzen, muss auf eine diversity-gerechte Ausgestaltung geachtet werden. Damit schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. 

    Zum einen lassen sich durch eine angepasste Sprache gezielt Diskriminierungen vermeiden (wer will schon Post von der Gleichbehandlungsanwaltschaft bekommen!), zum anderen kann man dadurch alle Zielgruppen gleichermaßen ansprechen. 

    Nachfolgend ein paar unverbindliche Formulierungsvorschläge, wie Sie Begriffe gendergerecht ersetzen können (neben den allseits bekannten „in/innen“):

     

    Anfänger Unerfahrene
    Ansprechpartner Ansprechperson, Kontakt
    Arbeitgeber Unternehmen, Betrieb
    Arbeitnehmer Beschäftige, Belegschaft
    Beauftragter beauftragte Person
    benutzerfreundlich bedienungsfreundlich, benutzungsfreundlich
    der eine oder andere die eine oder der andere
    xx-Mann-Betrieb xx-Personen-Betrieb
    Experten Fachkräfte, Fachleute
    Expertenwissen Expertise
    Geschäftsführer Geschäftsführung, Geschäftsleitung
    Interessenten Interessierte
    Investoren Investierende
    fachmännisch fachkundig
    keiner niemand
    Klienten Klientel
    kundenorientiert publikumsorientiert
    Kundenwünsche Wünsche der Kundschaft
    Kooperationspartner in Kooperation mit
    Mannschaft Team
    Mitarbeiter in Teilzeit Teilzeitkraft
    Organisatoren Organisationsteam
    Profis Fachleute
    Vorgesetzter Führungskraft
    Quelle: www.persoblogger.de 


    Diese Formulierungen stellen Denkanstöße dar und sollen das Thema bewusst machen (aber nicht verkomplizieren – zugegeben: die eine oder andere Formulierung klingt sehr sperrig). 

    Setzen Sie sich die „Diversity-Brille“ auf und werfen Sie doch bei nächster Gelegenheit einen kritischen Blick auf Ihre Websites, Kampagnen, Social Media-Auftritte, Stellenausschreibungen usw. Die Investition lohnt sich – Teams, die aus Mitarbeitern/innen mit unterschiedlichen Eigenschaften, Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringen, aber für gleiche Themen und Ziele „brennen“, sind erfolgreicher und schaffen ein attraktives Arbeitsklima. 

     

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    news-354 Wed, 31 May 2017 09:19:31 +0000 Unsere neue Website www.kommunal-service.at ist online! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/unsere-neue-website-www-kommunal-service-at-ist-online-1 Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir Ihnen alle wichtigen Informationen zu unseren Leistungen für den Kommunalbereich am besten im Internet präsentieren können. Das Ergebnis sehen Sie unter www.kommunal-service.at -  mit einem modernen Erscheinungsbild, aktuellen und umfangreichen Informationen und einer übersichtlichen Struktur. Wir hoffen sehr, dass Ihnen das Ergebnis genauso gut gefällt wie uns!

    Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, stöbern Sie durch unsere Seite und erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen, aktuelle Gemeinde-Themen, Veranstaltungen und vieles mehr.

    Für eine ausführliche, unverbindliche Beratung über unsere Leistungen und Angebote stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung – kontaktieren Sie dazu unsere Kommunal-Experten erreichbar unter kommunalservice(at)trescon.at.

    Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung, über Anregungen und natürlich auch Lob und Kritik!

    Und jetzt viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

    TRESCON Kommunalservice

     

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    news-353 Wed, 31 May 2017 07:51:51 +0000 Gemeinsam innovativ am Gemeinde-Zukunftsbild arbeiten – das KOMMUNAL-CAFÉ in Kirchberg-Thening https://www.trescon.at/blog/blog-detail/gemeinsam-innovativ-am-gemeinde-zukunftsbild-arbeiten-das-kommunal-cafe-in-kirchberg-thening-1  „Ein gelungener und ergebnisreicher Tag, den wir jetzt alle paar Jahre wiederholen werden“, so schildert Bürgermeister Dietmar Kapsamer das KOMMUNAL-CAFÉ vom 25.03.2017, das TRESCON begleitete.

    Bürgermeister Kapsamer von der Gemeinde Kirchberg-Thening trat zu Beginn des Jahres mit einer Anfrage an uns heran. In den sieben verschiedenen Ausschüssen des Gemeinderates „schwirren“ sehr viele Projekte herum. Diese Themen sollten in einem moderierten Workshop gemeinsam er- und bearbeitet werden. Ziel des Tages war, ein gemeinsames „Zukunftsbild“ für alle Projekte in Kirchberg-Thening zu erstellen.

    Wir entschlossen uns aufgrund der großen Teilnehmeranzahl die Methode „World-Café“ einzusetzen – die Idee eines solches Workshop-Formats ist es, Menschen strukturiert miteinander ins Gespräch zu bringen. Alle Gemeindevorstände, Gemeinde- und Ersatzgemeinderäte wurden zu einem ganztägigen KOMMUNAL-CAFÉ eingeladen. Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC und Verena Steinbichler, MA von TRESCON begleiteten und moderierten diesen Workshop.

    Die Methode „World Cafe“ bietet viel Platz und Raum, um allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, bei unterschiedlichen Themen mitzuarbeiten. Im ersten Schritt geschieht das ohne Bewertung. Es können Skizzen, Schlagworte, usw. auf ein großes Plakat (alle Tische wurden „tapeziert“) geschrieben werden. Alle Teilnehmer wechseln nach einer bestimmten Zeit den Tisch und man arbeitet am nächsten Tisch, sprich am nächsten Thema weiter. Gezielte Fragestellungen seitens TRESCON helfen den Personen, sich auf bestimmte Inhalte zu fokussieren.

    TRESCON begleitete und unterstützte die Teilnehmer/innen während des gesamten Tages und stand bei Fragen zur Verfügung.  Am Ende wurden die Ergebnisse von den Tischen strukturiert auf eine Pinnwand gebracht und in Form einer „Vernissage“ allen Anwesenden präsentiert. Ziel war es vor allem auch, alle Personen mit den gleichen Informationen zu versorgen – dies ist durch diese Methode hervorragend gelungen!

    Der „gemütliche“ Teil kam ebenfalls nicht zu kurz und in den Pausen wurde intensiv und angeregt über die Ergebnisse diskutiert.

    Haben auch Sie Themen, die Sie gemeinsam mit uns in einem KOMMUNAL-CAFÉ bearbeiten möchten? Die TRESCON-Kommunal-Experten freuen sich auf Ihre Anfrage und gestalten gerne mit Ihnen einen ergebnisreichen Tag!

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    news-352 Wed, 31 May 2017 07:43:32 +0000 Erste Umfrageergebnisse – Herausforderungen der Zukunft für Gemeinden https://www.trescon.at/blog/blog-detail/erste-umfrageergebnisse-herausforderungen-der-zukunft-fuer-gemeinden-1 Gemeinsam mit dem Kommunalverlag hat TRESCON im April & Mai 2017 eine Umfrage zum Thema „Personal, Organisation und Kooperation - was sind die zukünftigen Herausforderungen in Ihrer Gemeinde“ durchgeführt. Mehr als 160 Gemeinden haben daran teilgenommen und erste spannende Erkenntnisse können bereits daraus abgeleitet werden:

    • 160 Gemeinden aus allen Bundesländern (Ausnahme Wien) haben an der Umfrage teilgenommen mehrheitlich Amtsleiter, Bürgermeister und Personal-Verantwortliche – ein Spitzenwert!
    • Knapp 60% der teilnehmenden Gemeinden beheimaten 1.500 bis 5.000 Bürger/innen
    • Diese Personalthemen beschäftigen Österreichs Gemeinden mit Sicherheit am dringlichsten in den kommenden 2 Jahren:
      • 70% - Konkrete Stellenbesetzungen
      • 65% - Einführung von Mitarbeiter-Gesprächen
      • 55% - Mittelfristige Personalplanung
      • 55% - Mittelfristige Planung der Gemeinde-Entwicklung
      • 50% - Kooperationsprojekte mit anderen Gemeinden
      • 32% - Professionalisierung der Bürger- und Serviceorientierung
    • Ebenso rangiert mit über 30% die Professionalisierung des Personalmanagements in der Prioritätensetzung ganz weit vorne 

    Wir arbeiten nun daran, die Daten auch auf deren Korrelationen und Repräsentativität zu prüfen, um daraus einen Gesamtbericht zu erstellen. Diesen Bericht und weitere Details präsentieren wir Ihnen auf unserem KOMMUNOS-Messestand (Stand Nr. 139) bei der Kommunalmesse 2017, in einer der nächsten Ausgaben der Zeitschrift Kommunal sowie in unseren nächsten Newslettern!

    Die rasche Weiterentwicklung der öffentlichen Verwaltung und die damit wachsenden Anforderungen an die Gemeinden sind in den Umfrageergebnissen klar erkennbar. Als Kommunal-Experten liefern wir Entscheidungsgrundlagen und beraten bzw. begleiten Gemeinden umfassend bei der Einführung von Neuerungen und Veränderungsmaßnahmen. Bei allen unseren Dienstleistungen achten wir auf Objektivität, Diskretion und Vertraulichkeit.

    Mit KOMMUNOS – der digitalen Personalberatung für Gemeinden – reagieren wir auf den großen Bedarf an elektronischer Unterstützung im Personalmanagement! Gemeinsam mit unserem Partner creative BITS entwickeln wir die digitale Plattform KOMMUNOS - das digitale Ausschreibungs-, Bewerbermanagement- und Auswahltool für Gemeinden. 

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    news-351 Tue, 09 May 2017 08:10:08 +0000 HR - welcome to the VUCA-world https://www.trescon.at/blog/blog-detail/hr-welcome-to-the-vuca-world Neue Technologien werden immer schneller entwickelt, die Digitalisierung schreitet rasant voran und Wirtschaft sowie Gesellschaft sind im Wandel – und niemand weiß, was als nächstes kommt! Das bringt auch für HR neue Herausforderungen mit sich – zusammenfassen kann man diese mit dem Begriff „VUCA“:

    Dieser ursprünglich militärisch geprägte Begriff steht für

    • volatility (Unberechenbarkeit) – große und kleine Veränderungen treten ein, ohne berechenbar oder beständig zu sein
      Die Veränderungsgeschwindigkeit und Beständigkeit von Bewerbern und Mitarbeitern hat sich stark erhöht; die Fluktuation steigt an
       
    • uncertainty (Unsicherheit) – der Mangel an Berechenbarkeit sorgt für Ungewissheit und Unsicherheit
      Fachkräftemangel in Kombination mit der demografischen Entwicklung; Unsicherheit hinsichtlich der Motivation der Generationen Y und Z
       
    • complexity (Komplexität) – die Dynamik der Systeme multipliziert sich, es entstehen hochkomplexe und in sich verzahnte Kreisläufe, die eigenen Regeln folgen
      Wertehaltungen sind unbekannt oder wechseln rasch; Recruitingprozesse und Mitarbeiterlaufbahnen sind wenig planbar
       
    • ambiguity (Mehrdeutigkeit) – die Realität ist verwirrend und in keiner Weise mehr planbar, was zu Missdeutungen und Fehlerinterpretationen führt
      Die Interpretation von Lebensläufen wird immer schwieriger; der Widerspruch zwischen Karriere und privaten Interessen („Life-Balance“) nimmt bei Bewerbern und Mitarbeitern zu

    VUCA ist ein Synonym für eine neue Lebens- und Arbeitswelt, der sich moderne Unternehmensorganisationen und HR-Abteilungen anpassen müssen, um erfolgreich bestehen zu können. Es bedeutet ein grundlegendes Umdenken, was Recruiting und Personalentwicklung betrifft. Die veränderte Erwartungshaltung der jüngeren Generationen kombiniert mit der fortschreitenden Technologienutzung führt dazu, dass sowohl Personalsuche als auch Personalbindung immer unberechenbarer, unsicherer, komplexerer und ambivalenter werden. Traditionelle Denk- und Vorgehensweisen sowie Prozesse spiegeln demnach nicht mehr die Realität wieder.
     

    Wie kann sich HR nun den Anforderungen der VUCA-Welt stellen?
    Unter anderem mit innovativen Lösungen von HR-Startups; einige haben wir für Sie zusammengefasst:

    • Mitarbeiterempfehlungsprogramme: firstbird – eine digitale Plattform für Mitarbeiterempfehlungen – nutzt den spielerischen Ansatz, um Mitarbeiter langfristig zu motivieren, passende Kandidaten zu empfehlen und Jobs auf sozialen Netzwerken zu teilen.
       
    • Zeitversetzte Videointerviews: viasto bietet mit diesem Tool für die Personal(vor)auswahl einen fairen und objektiven Auswahlprozess – jeder Bewerber erhält dieselben Fragen; auf diese Weise wird niemand bevorzugt oder benachteiligt.
       

    Wir von TRESCON haben den Anspruch, gemeinsam mit Business Partners für unsere Kunden neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und professionell anzubieten:

    • Tests und Potenzialanalysen: Das ganzheitliche österreichische Testsystem managementcube, das von der Gesellschaft für Organisationspsychologie entwickelt wurde, bietet die gleichzeitige Überprüfung von Persönlichkeit, Fähigkeiten, Wissen, Leistung und Anwendung und liefert qualitativ hochwertige Antworten auf Stärken, Verbesserungspotenziale, Defizite und Grenzen. Die anforderungsspezifischen Kompetenzen werden dabei punktgenau mittels SOLL-/IST-Vergleich dargestellt.
       
    • Digitale Mitarbeiterbefragung: teamecho bietet die Möglichkeit einer permanenten und kontinuierlichen Mitarbeiterbefragung, um so frühzeitig auf Probleme und Veränderungen reagieren zu können. TRESCON unterstützt bei der anschließenden Ableitung und Umsetzung von Maßnahmen.
       
    • Konfliktprävention: Der Konfliktnavigator ist der interaktive Begleiter zur neuen Konfliktkultur, um die Potenziale schwieriger Situationen für die Weiterentwicklung der Organisation zu nutzen. Auch hier begleitet TRESCON Organisationen und Unternehmen beim Veränderungsprozess.


    Fangen Sie an, sich auf die Veränderungen vorzubereiten, seien Sie offen für Neuerungen, trauern Sie Vergangenem nicht hinterher und setzen Sie sich aktiv mit der VUCA-Welt auseinander - je besser Sie diese verstehen, umso stärker werden Sie die Rolle des aktiven Gestalters einnehmen!
    An mehr Informationen zu unseren Produkten und Dienstleistungen interessiert?

    Kontaktieren Sie uns!

     

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    news-350 Tue, 09 May 2017 08:07:55 +0000 CFD und CSE Zertifizierung der TRESCON-Geschäftsführung https://www.trescon.at/blog/blog-detail/cfd-und-cse-zertifizierung-der-trescon-geschaeftsfuehrung Eigentümer, Aufsichtsräte & Stiftungsvorstände zu beraten ist bereits seit vielen Jahren ein wichtiger Dienstleistungsbaustein von TRESCON. Durch die Zertifizierung zum Aufsichtsrat von Dr. Bernhard Winkler (CSE Certified Supervisory Expert) sowie zum Stiftungsvorstand von Dr. Reinhold Klinger (CFD Certified Foundation Director) - an der Qualitätsakademie des Fachverbandes UBIT wurde diese Kompetenz nun weiter vertieft.  

    Eigentümer, Aufsichtsräte & Stiftungsvorstände beraten und besetzen

     

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    news-349 Tue, 09 May 2017 07:30:05 +0000 TRESCON goes Paris https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-goes-paris The CFR Global Executive Search network consists of more than 350 consultants within 55 offices in more than 34 countries.  With over 45 Million Euro turnover per year CFR is one of the worldwide leading headhunting-networks with TRESCON as its member since 1999. At this year`s European conference in Paris the further development of the organization and best practice examples of international projects have been discussed.

    Just recently 2 new international companies from Sweden and the Netherlands have been signing a frame contract for a professional recruiting support in more than 10 countries. More than 1.000 cross border jobs have been already successfully placed within the organization. 

    Why CFR is seen as a preferred partner for those clients?
    CFR is endued with a wide range of specializations and market knowledge, thereby ensuring successful solutions. We add value to the recruitment process because we know well the talent pool, salary dynamics and required competencies for different functions.
    Thanks to our solid and shared experience, CFR is able to offer companies, wherever they are, specific competency in:

    • Food & Agribusiness
    • Logistics & Supply Chain
    • Financial Services
    • Government & Non-Profit
    • Industrial & Engineering
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    • Technology & Communication
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    Innovative and modern search processes, high flexibility, cross-border standardized quality criteria and the personnel service make it possible to find your future and top candidates!

    TRESCON is continuously supporting Austrian companies in many countries in Europe, North and Central America and the Far East with their executive search & recruitment projects. Take advantage of our professional and experienced consultants based in your area – and our shared knowledge of local market influences.

     

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    news-348 Sun, 07 May 2017 22:00:00 +0000 Ich reite in eine Stadt – der Rest findet sich https://www.trescon.at/blog/blog-detail/ich-reite-in-eine-stadt-der-rest-findet-sich Mit diesem Zitat von Clint Eastwood machte Kurt Faller, einer der Pioniere der dt.-sprachigen Mediationsszene, bei der TRESCON Personal Intensiv-Veranstaltung zur Konfliktfestigkeit von Unternehmen, die notwendige innere Haltung bei Konfliktsituationen sichtbar. Wichtig sei, nicht immer gleich zu bewerten und zu beurteilen, sondern zuerst einen Schritt zurückzugehen und wahrzunehmen.

    Zum Thema „Konfliktfest in den neuen Arbeitswelten- so stärken Sie Ihr Unternehmen bzw. Ihre Organisation“ konnte TRESCON-Partner Bernhard Winkler am 20.04.2017 drei exzellente Experten/innen dem interessierten Auditorium vorstellen: Kurt Faller, Barbara Kobluk und Gerhard Führer.

    Für Kurt Faller, der seit 20 Jahren als selbstständiger Mediator, Organisationsberater und Coach tätig ist, ist es wichtig, durch achtsames Management in den neuen Arbeitswelten antwortfähig zu bleiben. Nicht der Konflikt sei das Problem, sondern die Art und Weise, wie wir damit umgehen. Arbeiten unter den Bedingungen hoher Unsicherheit und hoher Komplexität führen zu mehr Fehlern, Konflikten und gesundheitlichen Belastungen. Der Veränderungsdruck steigt und stellt den bisherigen Umgang mit diesen Problemen in Frage.

    Die Auswirkungen sind laut Faller vielfältig:

    • Zunahme der Konflikte
    • Zunahme der Konfliktkosten
    • Überlastung der Führungskräfte
    • Überforderung der klassischen Konfliktanlaufstellen
    • Zunahme der Kosten der Streitbeilegung
    • Unterschiedliche Verfahren der Konfliktlösung

    Als Antwort darauf nennt der Konflikt- und Mediationsexperte 6 Prinzipien der organisationalen Achtsamkeit:

    • Stabilitätsanker erhalten und weiterentwickeln
    • Perspektivenvielfalt organisieren
    • eine konstruktive Konfliktkultur entwickeln
    • nachhaltige Arbeitsqualität fördern
    • experimentellen Wandel ermöglichen
    • mittlere Führungskräfte stärken

           


    Barbara Kobluk, Head of Human Resources der Bilfinger Chemserv GmbH, hat  in ihrer vorangegangenen Tätigkeit als HR-Managerin der Wozabal Management GmbH ein innerbetriebliches Konfliktmanagement-system eingeführt, das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden ist. Sie schilderte eindrucksvoll ihre Praxiserfahrung bei der Implementierung eines Konfliktlotsen- und  Kommissionsmodells.
    Zielsetzungen zur Etablierung eines wirkungsvollen Konfliktmanagementsystems waren die Reduktion der Konfliktkosten, eine Entlastung von Führungskräften und Geschäftsleitung, die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit sowie eine höhere Mitarbeiterbindung; wichtig war auch, die Energie und Kreativität, die in Konflikten steckt, konstruktiv zu nutzen und die Unternehmenskultur weiter zu entwickeln. Nicht zuletzt erwartete man sich dadurch auch ein positives Image der Unternehmensgruppe.

    Man entschied sich für ein Kommissions- und Lotsenmodell: 25 Konfliktlotsen/innen aus allen Unternehmensbereichen (Konfliktberatung, Konfliktcoaching und Klärungsgespräche) und eine 3-köpfige Konfliktkommission (Unterstützung der Lotsen/innen, überbetriebliche Koordination von interner und externer Mediation). So wurden neue Ebenen der Konfliktregelung geschaffen.

     

    Barbara Kobluk nannte als signifikante Herausforderungen in diesem Projekt die Integration in die Unternehmenskultur, die Überwindung der Schwellenangst der Mitarbeiter/innen, die Gewinnung der Akzeptanz der Führungskräfte sowie die Einbindung des Betriebsrats.

    Den Abschluss fand diese spannende dreistündige Veranstaltung mit der Vorstellung des digitalen „Konflikt-Navigators“ durch Gerhard Führer als „cooles Tool“ in der Konfliktprävention. Als Lehr-Mediator begleitet Führer Unternehmen und Organisationen bei der Prävention und Bewältigung konflikthafter Situationen sowie schwieriger Veränderungen. Gemeinsam mit dem Amt der oö. Landesregierung hat er in einer Projektpartnerschaft das innovative Software-Tool „Konfliktnavigator“ entwickelt.

    Der Konfliktnavigator ermöglicht es Mitarbeitern/innen, anonym und digital unterstützt auftretende Konflikte frühzeitig zu reflektieren und selbst zu handeln bzw. innerbetriebliche Angebote rechtzeitig in Anspruch zu nehmen („Niederschwelligkeit“). Gleichzeitig werden Führungskräfte durch standardisierte und qualitätsgesicherte Prozesse entlastet.

    Ein besonderer Vorteil des Konflikt-Navigators ist die Standardisierung innerbetrieblicher Konfliktbearbeitung durch einheitliche, integrierte Prozesse, transparente und klare Verfahren sowie die Systemeinbindung interner und externer Bearbeitungsstellen; zusätzlich ergeben sich durch die Nutzung valide Ergebnisse zur Weiterentwicklung der Organisation.

    Sie wollen auch in Ihrem Unternehmen an der Weiterentwicklung Ihrer Konfliktkultur und Ihren Konfliktmanagementsystemen arbeiten?
    Dann kontaktieren Sie Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC für ein erstes, unverbindliches Beratungsgespräch!

     

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    news-347 Tue, 11 Apr 2017 12:00:00 +0000 Personalauswahl – Klassisch vs. Modern https://www.trescon.at/blog/blog-detail/personalauswahl-klassisch-vs-modern Hat man die erste Hürde geschafft und passende Kandidaten/innen für eine Karrierechance interessiert, dann folgt meist das Interview als wesentlicher Auswahlprozess in der Personalsuche. Doch ist dieser klassische Weg der richtige bzw. welche alternativen, ergänzenden und vor allem modernen Tools gibt es noch? Berücksichtigt man die hohen Kosten, die eine falsche Personalentscheidung zur Folge hat, wird die Bedeutung der Bewerberauswahl offenkundig. Dabei ist es im Laufe der Zeit zu starken Veränderungen gekommen. Und zukünftig ist gerade in diesem Segment durch die Digitalisierung ein noch erheblicherer Wandel zu erwarten.

    Voraussetzung für den richtigen Einsatz der Auswahlmöglichkeiten (Abb.1) ist vor allem eine  hohe Prozess- und Methodenkompetenz. Vom Pre-Screening (Bewerbungsunterlagen, telefonischer Erstcheck) über das persönliche multimodale Interview bis hin zum Einholen von Referenzen, Tests und Potenzialanalysen, Hearings und Assessment Center – bei allen Auswahlschritten und -methoden profitiert das Unternehmen vom Know-how der ausführenden Personen. Gerade deshalb ist es von besonderer Bedeutung, erfahrene und qualifizierte Mitarbeiter und externe Partner in diesen Prozess mit einzubinden!
     



    Abb.1: Übersicht unterschiedlicher Auswahlverfahren

     

    Im Folgenden stellen wir Ihnen je zwei klassische und moderne Auswahlmöglichkeiten vor:

    1. Das Multimodale Interview
      Die Inhalte eines multimodalen Interviews haben sich in den letzten Jahren nur sehr marginal verändert. Einen Trend, welchen wir auch bei TRESCON erkennen, stellt die vermehrte Nutzung neuer Medien für die Interviewführung (z.B. Skype Business) sowie der Einsatz zeitversetzter Video-Interviews dar.
      Biografische und situative Fragestellungen, Fragen zu Motiven, Einstellungen sowie Werten werden im Interview gestellt. Dazu braucht es hohe Interview-Kompetenz der Interviewer sowie konsequente Vorbereitung, Durchführung und Analyse; dem gegenüber stehen eine deutlich höhere Qualität der Beurteilung und ein positives Kandidatenerlebnis (Candidate Experience​​​​​​​)
       
    2. Eignungsdiagnostik & Potenzialanalyse
      Beim Einsatz von IT-gestützten Testverfahren hat es durch die Digitalisierung ebenfalls einen weiteren Entwicklungsschritt gegeben. Mittlerweile gibt eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten einzelner Testbausteine, welche als Summe exakt auf die Position und die Branche zugeschnitten sind.  Die vordefinierten Soll-Profile stellen den punktgenauen, branchen- und funktionsspezifischen SOLL-/IST-Vergleich sicher und können somit Antworten auf Stärken, Defizite oder Grenzen von Kandidaten liefern. Gerade bei systemrelevanten Positionen ist dieses Instrument von entscheidender Bedeutung, um die richtigen Führungskräfte und Spezialisten zu finden. Mehr über die TRESCON Potenzialanalyse erfahren.
       
    3. Zeitversetztes Videointerview am Beispiel Viasto
      Bei der Durchführung von Interviews und Auswahlgesprächen gibt es bereits weitreichende Entwicklungen, welche aktiv zum Einsatz kommen. Neben den bereits etablierten Live- Video-Interviews (Skype) gibt es den Trend zu zeitversetzten Video-Interviews. Die Vorteile dafür liegen auf der Hand:
      • Ressourcenschonung (zeit- und ortsunabhängige Durchführung)
      • Flexibilität
      • verbesserte Auswahlqualität durch standardisierte Personaldiagnostik
      • differenzierte Erfassung von verschiedenen Bewerberkompetenzen
      • schnellerer und fairer Auswahlprozess (Stichwort Diskriminierung)
      • Integration mehrerer Entscheidungsträger in den Auswahlprozess
      • Einbindung in Bewerbermanagementsysteme möglich

      Unter anderem bietet Viasto (www.viasto.com) ein System an, mit dem einfach und rasch zeitversetzte Video-Interviews durchgeführt werden können. 
       
    4. Sprachanalyse am Beispiel Precire
      Eine noch tiefergreifende Entwicklung in diesem Bereich bietet das Unternehmen Psyware GmbH mit deren HR-Produkt Precire an. Hier wird mit Hilfe eines Stimm-Analyseprogramms das Interview analysiert. Ob zeitversetzt, live bzw. ob per Video oder Telefon spielt dabei keine Rolle. Nach der Durchführung wird daraus ein Stärken-/Schwächen-Profil bzw. deren jeweiligen Ausprägungen über den Mitarbeiter erstellt und in Form eines Rankings dem Arbeitgeber präsentiert (Abb 2).


      Abb.2: Prozess des Stimmanalyse-Interviews am Beispiel Psyware

      Mit dieser Technologie wurde folgendes möglich: Anhand einer Sprachaufzeichnung von ein paar wenigen Minuten ein Persönlichkeitsprofil eines Menschen zu erstellen, das zu
      90 Prozent an das herankommt, was Psychologen mit verschiedenen Testverfahren in tagelanger Arbeit herausfinden, wenn sie diesen Menschen nach allen Regeln der Kunst „auseinandernehmen“. Dirk Gratzel, Chef des Unternehmens behauptet „Wie die Maschine analysiert, unterscheidet sich fundamental von der Art, in der Sie jemanden betrachten. Das sind hochleistungsfähige MRTs auf Molekularebene, da bräuchte man viele Jahre, wenn man das alles selbst herausfinden wollte.“

      Bei der Analyse wird in Kategorien wie „Wortverwendungshäufigkeiten“, „Verwendung von Wortarten“, „Ihr persönliches Sprachprofil“, „Eigene Antriebsquellen“, „Typische Persönlichkeitseigenschaften“ oder „Widerstandskraft bei Belastungen“ unterteilt. Und gemessen wird immer im Vergleich zur Allgemeinheit der Probanden, um die Objektivität der Daten zu bewahren. Man verspricht sich damit im Personalbereich Fragen zu beantworten wie: „Wie einsatzbereit ist dieser Bewerber?“, „Was verrät die Sprache eines Kunden über ihn?“, „Wie risikobereit ist ein bestimmter Börsenmakler?“, „Ist dieser Krankenversicherte depressiv?“, „Lügt dieser Versicherte, wenn er eine bestimmte Schadensmeldung absetzt?“ uvm.
      Wissenschaftlich ausgedrückt, macht Precire eine formalquantitative Analyse von Sprache. Die Software misst zum Beispiel Satzlänge und positive und negative Wortwahl, oder sie misst, wie oft jemand Wörter aus einem bestimmten Wortfeld oder bestimmte Wortarten verwendet. Der Inhalt des Gesagten spielt indessen bei der Auswertung überhaupt keine Rolle.

    Mehr über Precire und dessen Einsatzmöglichkeiten erfahren.


    In der Praxis dominiert in vielen Unternehmen noch klar die Auswahlmethode mittels Interview. Doch welche alternativen und ergänzenden Methoden machen Sinn? Wesentlich bei der erfolgreichen Auswahl ist es individuell auf Einflusskriterien wie Bewerberanzahl, Position oder auch die Branche einzugehen. Hierauf legt TRESCON besonderes Augenmerk. Oft ist es auch die Kombination mehrerer Tools, welcher zu einer professionellen und langfristig erfolgreichen Auswahl Ihres idealen Mitarbeiters führt! 

    Gerne informieren wir Sie auch im Detail über weitere Auswahlmöglichkeiten im Recruiting.

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    news-346 Mon, 10 Apr 2017 11:29:48 +0000 Vorsicht Fettnäpfchen – diese Fehler sollten Sie im Recruiting vermeiden https://www.trescon.at/blog/blog-detail/vorsicht-fettnaepfchen-diese-fehler-sollten-sie-im-recruiting-vermeiden-1 Monster und die Universität Bamberg beschäftigten sich in einer aktuellen Studienreihe mit den „Big Failures“ in der Rekrutierung von Mitarbeitern/innen. Dazu wurden über 4.800 Jobsuchende und Karriere-Interessierte befragt, mit welchen Aktionen sich Unternehmen während des Recruiting-Prozesses selbst disqualifizieren. Das Fazit daraus: Neue, veränderte Zeiten verlangen auch nach einem veränderten Mindset im Recruiting – was früher gut funktioniert hat, wird nun als grober Fehler angesehen. Unternehmen sind gefordert, ihre manchmal jahrelang eingefahren Prozesse und Routinen im Recruiting immer mal wieder auf den Prüfstand stellen, um für die Bewerberzielgruppe attraktiv zu sein.

    Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck – Arbeitgebermarke authentisch präsentieren
    Die befragten Personen geben an, dass der größte Fehler bei den Inhalten liegt, wenn Unternehmen sich on- und offline präsentieren bzw. Employer Branding-Aktivitäten betreiben. Aspekte wie Unehrlichkeit (Verwenden von Stockfotos anstelle realer Mitarbeiter/innen), oberflächliche, übertriebene oder gar generell falsche Aussagen sind für Kandidaten ein rotes Tuch.

    Wussten Sie übrigens, dass die am häufigsten verwendete Phrase auf Karriere-Webseiten „Mensch im Mittelpunkt“ (mit Variationen) lautet – unglaubliche 16 Millionen Einträge finden sich dazu auf Google… 
    Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Internetauftritt als auch das generelle Design und die Übersichtlichkeit der Unternehmenspräsentation sowie die Technik allgemein (schnelle Ladezeiten bei Website-Inhalten sind ein Muss!).

    Hilfe, es bewirbt sich jemand – was tun?
    Die Phase des Bewerbungseingangs und Bewerbermanagements kann einige Stolpersteine beinhalten, bietet jedoch auch die größte Chance, sich von anderen Unternehmen positiv abzuheben.
    Der am häufigste genannte Fehler in dieser Phase bezieht sich auf die Rückmeldungen des Unternehmens an seine Kandidaten/innen. Keine Empfangsbestätigung der Bewerbung, veraltete oder gar keine Rückmeldungen, herausgezögerte oder allgemein lange Wartezeiten sowie standardisierte oder nichtssagende Antworten und Absagen sind bei vielen Unternehmen (noch immer) an der Tagesordnung. Eine weitere Fehlerquelle liegt auch hier wieder im Bereich der Technik – Online-Formulare, die nicht funktionieren (Stichwort mobile Optimierung), schlechte Bewerbungstools oder ganz allgemein technische Probleme sind für Bewerber/innen nicht mehr akzeptierbar.

    Vorbereitung ist das halbe Leben – Bewerberauswahl und Interview
    Seitens der befragten Personen wird hier kritisiert, dass man es als Quereinsteiger schwer hat, die häufig sehr eng gesetzten Anforderungsprofile zu erfüllen. Hier wünschen sich die Bewerber mehr Offenheit und Unvoreingenommenheit seitens der Unternehmen.
    Eine weitere, von den Unternehmen häufig unterschätzte Fehlerquelle ist das Bewerbungsgespräch selbst. Nicht nur Unternehmen entscheiden in solchen Gesprächen, ob jemand ins Team passt oder nicht – ca. 60 % der Jobsuchenden haben schon einmal ein Angebot aufgrund  der Eindrücke und Erfahrungen im Vorstellungsgespräch abgelehnt. Zu den am häufigsten genannten Fehlern zählen unprofessionelles Auftreten der Interviewpartner, Unpünktlichkeit sowie oberflächliche Informationen zur Aufgabe selbst.

    Die vollständige Studie können Sie hier nachlesen.

     

    Möchten Sie Ihre Recruiting-Prozesse auf den Prüfstand stellen und erfahren, wie Sie Ihre Bewerber/innen begeistern und die Anzahl steigern können?
    Alle wichtigen Informationen dazu haben wir für Sie auf unserer Website www.candidate-journey.at  zusammengefasst – wir haben mit Sicherheit die passende Unterstützung für Sie!

    Kontaktieren Sie uns!

     

    Autorin:
    Christina Ausserwöger, MA
    linz(at)trescon.at

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    news-345 Thu, 23 Mar 2017 13:24:49 +0000 Welche Möglichkeiten zur Vereinfachung bietet die neue VRV 2015? – Ein Überblick https://www.trescon.at/blog/blog-detail/welche-moeglichkeiten-zur-vereinfachung-bietet-die-neue-vrv-2015-ein-ueberblick-1 Die Umsetzung der neuen Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung wird die Gemeinden in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen. Viel ist neu und ein gewisser Mehraufwand wird auch nach der ersten Umstellungsphase bleiben. Um den Mehraufwand gering zu halten, bietet die VRV 2015 einige Möglichkeiten zur Vereinfachung

    Mit der Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung 2015 (kurz VRV 2015) kommt es zu einer umfassenden Änderung des Rechnungswesens von Gemeinden. Durch die Einführung des Vermögenshaushalts werden nicht nur bei der Eröffnungsbilanz, sondern auch beim jährlichen Rechnungsabschluss zusätzliche Arbeitsschritte durchzuführen sein. Viele dieser Abschlussarbeiten kommen auch bei bilanzierenden Unternehmen vor (z.B. Inventur der Vorräte, Bewertung von Forderungen etc), jedoch bestehen erhebliche Unterschiede. Die VRV 2015 enthält ein eigenständiges Regelwerk zu Ansatz, Bewertung und Ausweis, das teilweise erheblich vom Unternehmensgesetzbuch (UGB) abweicht. Die Anwendung der UGB-Regeln würde daher zu einem falschen Rechnungsabschluss führen.

    Besondere Regeln enthält die VRV 2015 auch in Bezug auf mögliche Vereinfachungen. Kurzfristig sind dabei die Wahlrechte und Vereinfachungen für die Erstellung der Eröffnungsbilanz von Bedeutung. Diese betreffen im Wesentlichen die Bewertung von Grundstücken, Gebäuden und Grundstückseinrichtungen (insbesondere Infrastrukturanlagen wie z.B. Straßen und Kanalanlagen). Weiters besteht eine Erleichterung hinsichtlich der zeitlichen Umsetzung von vollständigen Anlagen- und Inventarverzeichnissen. Keine echte Vereinfachung, aber im Einzelfall trotzdem hilfreich ist die einfache Möglichkeit der Korrektur von Fehlern bzw die Änderung von Schätzungen innerhalb von fünf Jahren nach Veröffentlichung der Eröffnungsbilanz.

    Die VRV 2015 bietet aber auch langfristig einige Möglichkeiten zur Vereinfachung. Die Gemeinden sollten sich mit diesen Möglichkeiten bereits vor der Erstellung der Eröffnungsbilanz beschäftigen, da bereits in der Eröffnungsbilanz die entsprechenden Schritte gesetzt werden sollten.

    Die in der VRV 2015 enthaltenen Vereinfachungen lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen. Einerseits jene, die innerhalb bestimmter Wertgrenzen angewendet werden können und andererseits allgemeine Vereinfachungsmöglichkeiten, die unabhängig von Wertgrenzen angewendet werden können.

    Wertmäßig begrenzte Vereinfachungen gibt es für folgende Positionen des Vermögenshaushalts:

    • Forderungen
      Forderungen sind grundsätzlich mit ihrem Nominalwert (Rückzahlungsbetrag) zu bewerten. Langfristige, unverzinste Forderungen sind mit ihrem Barwert im Vermögenshaushalt anzusetzen. Diese Abzinsung der langfristigen Forderung kann unterbleiben, wenn der Wert der Forderung EUR 10.000,00 nicht übersteigt.
    • Vorräte
      Vorräte sind im Vermögenshaushalt zu erfassen und jährlich zum 31. Dezember mit den Wiederbeschaffungskosten oder den niedrigeren Anschaffungs- und Herstellungskosten zu bewerten. Diese Erfassung und Bewertung kann für Vorratspositionen unterbleiben, deren Wert EUR 5.000,00 nicht übersteigt. Für derartige Vorratspositionen kann somit eine Inventur und Bewertung unterbleiben. Der Begriff „Vorratsposition“ wird von der VRV 2015 nicht näher definiert. Hier besteht somit ein Gestaltungsspielraum.
       
    • Rückstellungen
      Die Passivierung von Rückstellungen ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Rückstellung für ausstehende Rechnungen müssen nur dann gebildet werden, wenn die einzelne ausstehende Rechnung zumindest EUR 5.000,00 beträgt.
      Sonstige langfristige Rückstellungen müssen nur gebildet werden, wenn ihr Wert mindestens EUR 10.000,00 beträgt.


    In die Gruppe der allgemeinen Vereinfachungsmöglichkeiten fallen folgende Regelungen:

    • Zusammenfassung von Gegenständen
      Vermögensgegenstände sind grundsätzlich einzeln zu erfassen. Dies be-deutet, dass bspw die Einrichtung einer Schulklasse mit all ihren einzelnen Gegenständen, wie den einzelnen Sessel und Tischen, die Tafel etc zu erfassen sind. Vereinfachend können aber Gegenstände mit gleichartiger Nutzungsdauer zu Sachanlagen zusammengefasst werden. Dies hat den Vorteil, dass – um bei dem Beispiel einer Schulklasse zu bleiben – alle Sessel und Tische zusammen als Vermögensgegenstand „Schulmöbel“ erfasst, abgeschrieben und bewertet werden können. Andere typische Beispiele für die Zusammenfassung zu einem Vermögensgegenstand sind der PC samt Monitor und Eingabegeräten oder eine Teeküche samt den eingebauten Geräten.
       
    • Pauschale Einzelwertberichtigung
      Sind Forderungen (teilweise) uneinbringlich sind diese wertzuberichtigen, damit im Vermögenshaushalt nur jene Forderungen ausgewiesen werden, mit deren Begleichung zu rechnen ist. Vereinfachend können Forderungen unter bestimmten Voraussetzungen zu Risikogruppen zusammengefasst werden und anschließend die Gruppe der Forderungen einheitlich pauschal bewertet werden.
       
    • Ansatz von Festwerten
      Für bewegliche Vermögenswerte (hierzu zählen auch Vorräte) können nach der VRV 2015 vereinfachend mit einem Festwert im Vermögenshaushalt angesetzt werden. Die Vereinfachung besteht darin, dass beim Ansatz von Festwerten keine jährliche Inventur und Bewertung vorzunehmen ist. Im Vermögenshaushalt wird beim Festwertverfahren ein gleichbleibender Wert angesetzt. Eine jährliche Abschreibung hat zu unterbleiben und die jährlichen Zugänge sind nicht zu aktivieren, sondern unmittelbar als Aufwand im Ergebnishaushalt zu erfassen. Mögliche Anwendungsbereiche von Festwerten sind bspw die Ausstattung von Schulklassen, die Bestuhlung eines Veranstaltungssaales, der Heizölvorrat der Gemeinde oder im Bereich der Straßenverwaltung das lagernde Streusalz der Gemeinde.
       
    • Rückstellungen für Haftungen
      Für übernommene Haftungen, mit deren Inanspruchnahme mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu rechnen ist, sind Rückstellungen zu passivieren. Hierbei kann unter bestimmten Voraussetzungen vereinfachend eine Zusammenfassung von gleichartigen Haftungen zu einer Risikogruppe erfolgen.

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    news-344 Thu, 23 Mar 2017 12:34:55 +0000 Kommunale Fuhrpark-Erhebung zeigt erstmals den Status quo in Österreichs Gemeinden https://www.trescon.at/blog/blog-detail/kommunale-fuhrpark-erhebung-zeigt-erstmals-den-status-quo-in-oesterreichs-gemeinden-1 KOMMUNAL – das Magazin des Österreichischen Gemeindebundes – hat in einer Befragung erstmals den Bestand an gemeindeeigenen Fahrzeugen von Kommunen in Österreich erhoben.

    Die rund 230 befragten Gemeinden – alle zwischen 2.500 und 3.500 Einwohner, um eine gewisse Vergleichbarkeit zu gewährleisten – weisen eine große Bandbreite an Fahrzeugen auf. Angefangen von Gemeinden, die mit nur zwei Fahrzeugen auskommen bis hin zu Kommunen, die auf 15 bis 20 Fahrzeuge zurückgreifen können. Neben dem tatsächlichen Bestand wurde auch der grundsätzliche Bedarf erhoben - Dabei zeigte sich, dass über 50 % (!!) der befragten Gemeinden einen teils akuten Anschaffungsbedarf haben.

    Das größte Problem stellt erwartungsgemäß die Finanzierung solcher Fahrzeuge dar, die teils aufgrund des saisonalen Einsatzes eine mangelnde Auslastung aufweisen. Eine Lösung wäre, Kommunalfahrzeuge gemeindeübergreifend zu nutzen. Das Potenzial dazu wäre da – über 90 Prozent der Befragten gaben an, dass es noch keine derartige Kooperation gibt.

    Die Studie zeigt deutlich, dass hinsichtlich der gemeinsamen Nutzung von Kommunalfahrzeugen einerseits die Gemeinden selbst gefordert sind, Anschaffungs- und Nutzungskonzepte mit anderen Gemeinden zu entwickeln und andererseits auch der Ball bei der Politik liegt, was die Verbesserung der Rahmenbedingungen und Anreize betreffen.

    Die genauen Ergebnisse können Sie in dieser Infografik nachlesen:


    Das Thema Fuhrpark kann als Beispiel dafür genommen werden, wie durch Gemeinde-Kooperationen Synergieeffekte erzielt und mittelfristig Kosten gespart werden können.

    Umso wichtiger ist es für eine erfolgreich Gemeindeentwicklung, die Chancen und Möglichkeiten der Personal- und Organisationsentwicklung aktiv zu nutzen, um sich für die künftigen Herausforderungen im kommunalen Umfeld bestmöglich zu rüsten.

    Als unabhängige, objektive und erfahrene Kommunal-Experten/innen konzentrieren wir uns mit unserer ganzen Energie und Know-how auf die Begleitung von Kommunen bei deren Themen in den Bereichen Personal, Organisation und Kooperation. TRESCON liefert Entscheidungsgrundlagen und berät und begleitet Gemeinden umfassend und achtet dabei auf Objektivität, Diskretion und Vertraulichkeit! Informieren Sie kostenlos und unverbindlich unter kommunalservice(at)trescon.at – ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

     

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    news-343 Thu, 23 Mar 2017 12:24:38 +0000 Erfolgreiche Stellenbesetzung – mit den richtigen Auswahlinstrumenten zum Erfolg https://www.trescon.at/blog/blog-detail/erfolgreiche-stellenbesetzung-mit-den-richtigen-auswahlinstrumenten-zum-erfolg Jedes Personalauswahlverfahren hat das Ziel, die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt auf den richtigen Arbeitsplatz zu bringen. Für den langfristigen Erfolg einer Personalauswahl ist es entscheidend, dass neben der rein fachlichen Qualifikation auch weitere notwendige Kompetenzen wie Persönlichkeit, Sozialkompetenz oder auch Methodenkompetenz in den Entscheidungsprozess miteinfließen.

    Welche Möglichkeiten gibt es neben dem persönlichen Interview, um Bewerber/innen besser kennenzulernen und einschätzen zu können, ob jemand den künftigen Herausforderungen einer Stelle tatsächlich gewachsen ist?

     

    Tests, Potenzialanalysen und Arbeitsproben

    Auf dem Markt gibt es eine Reihe von unterschiedlichen psychologischen Testverfahren – so z.B. allgemeine Intelligenztests, spezielle Leistungstests oder auch Persönlichkeitsverfahren, um Einstellungs- und Verhaltenseigenschaften darzustellen.

    Achten Sie beim Einsatz solcher Tests und Potenzialanalysen, dass diese den wissenschaftlichen Standards entsprechen und für den Einsatz im  beruflichen Kontext entwickelt wurden. 

    Wir bei TRESCON setzen das managementcube | Testverfahren ein, das Persönlichkeit, Fähigkeit und Leistung in einem Schritt erhebt und darauf aufbauend Stärken, Verbesserungspotenziale und Defizite der getesteten Personen in klarer und leicht verständlicher Form abbildet. 

    Dabei werden jene Kompetenzen überprüft, die für die unterschiedlichen Positionen im öffentlichen Dienst (Amts- oder Abteilungsleitung, Sachbearbeitung usw.) relevant sind. Ein solches Testverfahren ist nicht nur ein wichtiges Auswahlinstrument, sondern unterstützt in weiterer Folge die weitere Entwicklung des/der neuen Mitarbeiters/in – wo sind die Kompetenzen heute ausgeprägt (wo sind Talente verbogen und wo sind Verbesserungspotenziale) und wohin soll sich das neue Teammitglied/ die Führungskraft hin entwickeln.

    Arbeitsproben werden eingesetzt, um ein spezifisches fachliches Können zu überprüfen wie bspw. EDV-Kenntnisse, schriftliche Ausdrucksfähigkeit, Grafikkenntnisse uvm. Beim Erstellen solcher Aufgabenstellungen für Arbeitsproben ist es wichtig, dass die Probe zur ausgeschriebenen Position passt und einen gewissen Praxisbezug hat.  
     

    Hearing

    Neben dem klassischen strukturierten Hearing-Interview kann dieses Auswahlverfahren – wenn es der zeitliche Umfang zulässt – auch durch Fallbeispiele, Rollensimulationen, Tests, Arbeitsproben, Präsentation von vorzubereitenden Fachaufgaben etc. angereichert und intensiviert werden. Ein großer Vorteil des Hearing ist es, dass mehrere Beobachter die Bewertung und Beurteilung der Kandidaten/innen durchführen, so dass ein transparentes und objektives Ergebnis möglich ist.

    Welche und wie viele Auswahlinstrumente man bei der Personalauswahl einsetzt, hängt natürlich auch von der zu besetzenden Position ab. Effektive Personalauswahl erfordert einen gewissen Aufwand – diese professionelle Haltung und Sorgfalt kommt Ihnen bei Ihren Personalentscheidungen auf jeden Fall zugute.

    Haben Sie Fragen zu einer aktuellen oder bald anstehenden Personalsuche? Möchten Sie erfahren, mit welchen Dienstleistungs-Bausteinen wir Sie unterstützen können? Melden Sie sich kostenlos und unverbindlich unter kommunalservice(at)trescon.at – ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!  

     

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    news-342 Thu, 09 Mar 2017 12:41:33 +0000 Case-Study TRESCON Slovenia & BSH/Bosch https://www.trescon.at/blog/blog-detail/case-study-trescon-slovenia-bsh-bosch To strengthen the management is one key service of the TRESCON-Group. 50 management leaders within BSH Nazarje – a part of the BOSCH-Group – and Europes market leader in household appliances have been trained by TRESCON Slovenia to help them finding the magic formular for the future! Empowering leadership from top to bottom and up

    BSH Nazarje is the leading production company of household appliances in BSH Europe and No 2 in the world. It is part of the Bosch Group of companies. How to manage such a company, what sort of leadership to develop  to respond and cocreate market trends for the future?

    TRESCON in Slovenia has had a privilege to work for the BSH company for 5 years now. This gives us the chance to reflect the major enablers causing company success. Success does not just mean reaching production figures, ppm targets, sales figures but can be also traced in engagement when talking to line workers them being able to tell what the company and their own values and targets are. What is the magic formula?

    Beside very selective recruitment process mainly focused on internal recruitment and succession planning and talent management it is the long term clear roadmap strategy BSH Academy in Munich set several years ago setting  clear compass. All personnel development systems and measures support one direction. Very competent Regional HR department lead by Ms Sonja Špoljarič has taken from there on and has developed and executed global strategy enriched by local specifics and local needs. Empowering leaders for agile leadership on all levels was the mission of Axialent top Consultancy group servicing BSH Group and very carefully selected for the regional BSH CEO Mr. Wolfram von Ohain and CTO Mr. Matija Petrin. That it is not just the “IT – The result” what counts, but equally important “the We – relationship” segment, the “I – me and my motivation” segment 25 of BSH top managers were trained in the last 2 years by the global Axialent Consultany company. All these 25 leaders have their -1 level subordiantes and these 50 leaders were trained with the same program in local language by TRESCON Senior Consultant Petra Treven Bernat. The same terminology, same learning insights, same dilemas… as their bosses by Axialent. Suddenly more than 70 leaders of the company speak the very same language (use the same words for expressing certain reactions, behaviors, goals, motivation, challenges…) and they are able to communicate in a very different way than before, empowering each other, sometimes even with humor as they all know where does this come from.

    So the key message is to not just develop a top level leadership program but to bring it down to become part of middle and micro management /leadership of the company. Do it systematically on a long run. What BSH and Trescon realized that this common language and basic principles of the “victim – player”, “knower – learner”, “commitment – is a promise like a contract”, “talk what you really think, but mind the way you express it” are the key to success. But only if the company`s management and every leaders set goals on all three levels – the result, the relationship among the people and his own motivation.

    TRESCON is proud to offer this highly demanding consultancy and training service in the Region and assist the global professionals!

    Written by Petra Treven Bernat
    TRESCON, Slovenia General Manager and Senior consultant

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    news-341 Thu, 09 Mar 2017 12:21:14 +0000 TRESCON JOBFIT-Coaching in der HTL Leonding 02/2017 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-jobfit-coaching-in-der-htl-leonding-02-2017 Als Vorbereitung auf den Berufseinstieg bot TRESCON auch 2017 das JOBFIT-Coaching in der HTL Leonding an. Mehr als 50 Schüler/innen des Informatikzweiges gewannen durch theoretische und praktische Inputs verpackt in eine interaktive Präsentation Einblick, auf was es im Bewerbungsprozess ankommt.

    Der Fokus galt vor allem den Tipps und Tricks beim Vorbereiten und Erstellen der eigenen Bewerbung, der Interpretation von Stellenanzeigen, Gehaltsverhandlungen und auch dem Thema „Going International“ – Berufseinstieg im Ausland.

    Zur Simulation von realen Situationen, wurden die gelernten Inhalte im Zuge eines Bewerbungsgesprächs in Kleingruppen unter Anleitung der TRESCON-Expertinnen ausprobiert und geübt.

    Das TRESCON JOBFIT-Coaching wurde auf Initiative von Professor Hans Christian Hammer ins Leben gerufen und wird bereits seit drei Jahren durch finanzielle Unterstützung des Absolventenvereins der HTL Leonding durchgeführt.

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    news-340 Thu, 09 Mar 2017 11:06:07 +0000 Cultural Fit im Recruiting – wie gut passen Bewerber/innen ins Unternehmen? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/cultural-fit-im-recruiting-wie-gut-passen-bewerber-innen-ins-unternehmen So klappt‘s mit dem Cultural Fit in der Praxis! Bei der Besetzung von neuen Stellen geht es darum, jene/n Kandidaten/in auszuwählen, der/die sowohl das gesuchte Wissen, Erfahrungen und Fähigkeiten mitbringt (Professional Fit) als auch von ihren Verhaltensweisen und Werten zur Unternehmenskultur passt (Cultural Fit).

    Passt ein Mitarbeiter nicht nur fachlich in ein Unternehmen, sondern kann er sich auch in einem hohen Ausmaß mit der Organisation, den Mitarbeitern und Führungskräften  identifizieren, so bringt das zahlreiche Vorteile mit sich:

    • größere Arbeitszufriedenheit
    • stärkere Mitarbeiterbindung
    • höhere Arbeitsleistung und Engagement
    • niedrigere Recruiting-Kosten (weniger Fehlbesetzungen)

    Ganz neu ist das Konzept des Cultural Fit daher nicht – das berühmt-berüchtigte „Bauchgefühl“ der Recruiter kann als Vorläufer dafür bezeichnet werden, jedoch mit einer sehr hohen Fehleranfälligkeit. 

    In einer kürzlich von meta HR und Employer durchgeführten Cultural Fit Studie unter 424 HR-Verantwortlichen aus der DACH-Region finden rund 80 % der Befragten den Cultural Fit ihrer Bewerber wichtig oder eher wichtig. Insgesamt ist man der Meinung, dass die Bedeutung des Cultural Fit steigen wird. Dennoch verfügen derzeit noch die wenigsten Unternehmen über eine standardisierte Vorgehensweise sowie ein Verfahren zur Erfassung der kulturellen Passung ihrer Bewerber.

    Zahlreiche Anbieter haben mittlerweile auf den steigenden Bedarf an Messinstrumenten reagiert – für den deutschsprachigen Raum gibt es beispielsweise folgende drei Instrumente:https://www.metahr.de/cultural-fit-evalueator/

    Alle drei sind sich ähnlich, decken jedoch jeweils ein ganz spezielles Einsatzgebiet ab:

    Während der Cultural Fit Evalueator vorwiegend fürs Recruiting entwickelt wurde, setzt der KulturMatcher konsequent auf Kulturmessung  und das mit umfassender wissenschaftlicher Konstruktion, so dass sich der Einsatz auch für OE- und PE-Themen lohnt. Die Stärke von CompanyMatch liegt in seiner ausgeprägten Arbeitsmarktorientierung – potenzielle Bewerber können ihre eigenen Ausprägungen mit der jeweiligen Arbeitgebermarke abgleichen.

    So klappt‘s mit dem Cultural Fit in der Praxis:

    • Kennenlernen der eigenen Kultur
      Durchführung eines extern moderierten Kulturfeedbacks oder eines Kulturworkshop mit HR-Vertretern und Vertretern aus anderen Bereichen des Unternehmens. Dabei können gelebte und gewünschte Leitwerte und typische Verhaltensweisen skizziert und hinterfragt werden.
    • Kein Cultural Fit ohne funktionierende Arbeitgebermarke
      Bei der Erarbeitung der eigenen Cultural Fit-Definition ist der direkte Bezug auf die eigene Arbeitgebermarke entscheidend.

    • Passende Tools auswählen
      Nutzen Sie ein objektives, vergleichbares Verfahren, dass auf wissenschaftlicher Basis erarbeitet wurde und nutzerfreundlich und fokussiert ist.
    • Interviewleitfaden anpassen
      Entwickeln Sie situative Interviewfragen, die Sie von für Ihre Unternehmenskultur prägenden Situationen ableiten.  Setzen Sie diese standardmäßig in allen Interviews ein.

    • 100%iges Matching ist nicht das Ziel!
      Die Suche nach Bewerbern mit dem passenden kulturellen Fit bedeutet nicht die Einstellung von Klonen des vorhandenen Personals – wir alle wissen, dass unterschiedliche Teammitglieder gemeinsam eine bessere Leistung erbringen. Unterschiedliche Denk- und Sichtweisen, Einstellungen usw. führen zu positiven, produktiven Innovationen und Ideenaustausch. Vielmehr ist es wichtig, dass gezielt Personen gewonnen werden, die jene Werte teilen, die für Ihr Unternehmen in der Zukunft wichtiger werden.

    Wir von TRESCON achten bei der Suche von Spezialisten und Führungskräften bestmöglich auf den Cultural Fit der potenziellen Kandidaten mit unseren Auftraggebern und setzen dabei unter anderem auf spezielle Fragestellungen im Interview sowie auf das Testsystem managementcube. Damit schaffen wir eine fundierte Basis für Personalentscheidungen.

    Neugierig auf mehr Informationen?
    Dann kontaktieren Sie uns!

     

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    news-337 Mon, 13 Feb 2017 12:57:29 +0000 CFR 2016 Global Conference, Suzhou | China https://www.trescon.at/blog/blog-detail/cfr-2016-global-conference-suzhou-china Eindrücke vom österreichischen CFR-Delegierten Bernhard Winkler Wussten Sie, dass die über 10 Mio. Einwohner zählende Stadt Suzhou in der Nähe von Shanghai aufgrund seiner Kanäle auch als „Venedig des Ostens“ bezeichnet wird. Ich nicht- ganz ehrlich, ich kannte diese Stadt nicht einmal und erfuhr Erstaunliches, als ich zur jährlichen Konferenz unseres Beratungsnetzwerkes CFR Global Executive Search nach China flog.

    Der Hauptbahnhof und die Bahnhöfe Suzhou Industrial Park und Suzhou New District sind Haltepunkte des Hochgeschwindigkeitszuges CHR auf der Strecke Shanghai-Nanjing. Der im Osten Suzhous gelegene Suzhou Industrial Park (SIP) wurde 1994 in Zusammenarbeit mit Singapur gegründet, heute ist Suzhou eine der High-Tech- Zentren Chinas. Neben bekannten internationalen und deutschen Konzernen haben auch (ober-)österreichische Unternehmen Niederlassungen in dieser Region: MIBA, voestalpine, Greiner, Palfinger, Engel, Alpla, Isovoltaic um nur einige zu nennen.

    Für unsere internationale CFR- Delegation war daher ein Besuch des beeindruckenden Industrieparks SIP verpflichtend; wir wurden nicht nur im offiziellen SIP- Visitor Center über dessen Entwicklung informiert, sondern konnten auch unmittelbare Eindrücke in den beiden aufstrebenden chinesischen Unternehmen SJEC elevators & escalators sowie und HIGER buses & coaches gewinnen.

    Ein großer Erfolg waren unsere beiden an internationale und chinesische Gäste gerichteten Veranstaltungsformate, die beide ausgebucht waren:

    HUMAN RESOURCES CONFERENCE:
    The focus of this conference will be “Human Resource Challenges in a Global Business Context”, relating to both inbound and outbound business to and from China. Three speakers, among them the HR director of Bosch Investment China, the CHRO & VP of HuaXiang Group and the Managing Director of Nexxworks, will have interesting presentations with their opinions and theories on this topic.

    BUSINESS NETWORK EVENT:
    Come and meet CFR members from all over the world plus local government officials, diplomats, chambers of commerce and business owners. This is the perfect opportunity to generate business prospects and making closer contacts while enjoying a drink and walking dinner. Keynote by Mr. Philippe Snel, Managing Partner De Wolf Axten Shanghai office.

    Was ich persönlich aus China und unserer CFR Conference mitgenommen habe:

    • Das nächste „Microsoft“ oder der nächste „Steve Jobs“ werden aus China kommen
    • Je weiter von Hongkong entfernt umso einsamer wird man sprachlich (Englisch wird nur mehr von „Offiziellen“, aber nicht mehr auf der Straße gesprochen; dasselbe gilt für das Internet- während in Hongkong mit Free WiFi immer und überall gesurft werden kann, schränkt sich das im offiziellen China deutlich ein.
    • Nicht immer kommt im Restaurant das auf den Tisch, was man glaubte bestellt zu haben
    • Für Hongkong braucht man- im Gegensatz zum offiziellen China- als Österreicher (noch) kein Visum; auch die Währung unterscheidet sich von der restlichen Volksrepublik (Hongkong Dollar versus Renminbi)
    • Shanghai ist eine tolle, vielfältige und beeindruckende Stadt; bei der Wanderung durch die unterschiedlichen Viertel und beim Anblick der sündteuren Marken- und Apple Megastores ist mir der Begriff „Nationalchinesischer Kapitalismus“ in den Sinn gekommen
    • Heute rekrutieren chinesische und internationale Unternehmen gezielt „Global Talents“ für China, um die weitere Expansion und die Steigerung der Qualität in hohem Tempo weiter voranzutreiben.

    …..und mit Linkerme.com, einem Startup unseres chinesischen CFR- Partners Howard Zhou werden künftig in China unglaublich viele Jobs mit einer unvorstellbaren Zahl von Bewerbern gemacht werden (in der 3- monatigen Pilotphase gab es 2.000 job offers und 400.000 candidates).

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    news-338 Sun, 12 Feb 2017 23:00:00 +0000 Vom passenden Kandidaten zum loyalen und engagierten Mitarbeiter – Candidate Journey Studie 2017 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/vom-passenden-kandidaten-zum-loyalen-und-engagierten-mitarbeiter-candidate-journey-studie-2017 Verständliche Jobtitel, Informationen zu Unternehmenskultur und Werten, Möglichkeiten zur unkomplizierten Bewerbungsabgabe (One-Click-Bewerbung), rasche Bewerbungs-Prozesse bis hin zu strukturiertem Onboarding mit Feedback durch Führungskräfte und Fortbildungsangebote – all das sind zentrale Elemente, um aus qualifizierten Kandidaten loyale und engagierte Mitarbeiter zu machen.

    stellenanzeigen.de und meta HR Unternehmensberatung GmbH haben ihre 2014 erschiene Studie zur Candidate Experience im deutschsprachigen Raum fortgesetzt und präsentieren nun aktuell die „Candidate Journey Studie 2017“.  

    Neu ist, dass nun auch der Onboarding-Prozess und damit verbunden auch die Employee Experience genauer betrachtet wurden. Wir von TRESCON haben übrigens schon immer die Onboarding-Phase als einen wichtigen Baustein für eine positive Candidate Experience gesehen – schön, dass die Studienautoren dies genau so sehen! 

    Was sind nun die Top-Findings der Studie?

    Die gesamte Studie und viele andere interessanten Infos über Candidate Experience und Candidate Journey können Sie auf unserer Website www.candidate-journey.at nachlesen – viel Vergnügen beim Schmökern! 

    Und wenn Sie Lust bekommen haben, mehr über dieses wichtige und interessante Thema zu erfahren und wie Sie die Candidate Experience Ihrer Kandidaten verbessern können – unsere Candidate Journey-Guides freuen sich über Ihre Kontaktaufnahme!

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    news-336 Tue, 17 Jan 2017 07:52:31 +0000 Smart Working, smart Leadership https://www.trescon.at/blog/blog-detail/smart-working-smart-leadership Die Komplexität und Dynamik der zukünftigen Arbeitswelt hat vielfältige Auswirkungen auf Organisationen, deren Kultur und auf die Anforderungen an Führungspersönlichkeiten. Starre, unflexible Linienhierarchien sind nicht mehr angemessen – die Kunst wirklich guter Führung besteht darin, eine Struktur zu schaffen, die mit so wenig Regeln und Vorgaben wie möglich auskommt und gleichermaßen ein vertrauensorientiertes, emotionales und inspirierendes Miteinander schafft.

    Für die neueste Ausgabe der Fachzeitschrift „Management Review“, die vom Institute of Human Resource & Chance Management der JKU herausgegeben wird, haben sich Dr. Bernhard Winkler und Mag. Bertram Klinger in Zusammenarbeit mit Christina Ausserwöger, MA in ihrem Beitrag intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. 

    Informieren Sie sich,

    • wie sich Globalisierung, neue Technologien und der allgegenwärtige demografische Wandel auf die Arbeitswelt auswirken,
    • welche Führungsparadigmen ausgedient haben,
    • welche Erwartungen es an Führungskräfte zukünftig gibt und
    • wie das Kompetenzprofil an „smarte Leader“ aussehen kann.

    vollständigen Artikel lesen

    Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie wir Sie bei der Stärkung Ihres Managements unterstützen können?

    mehr erfahren

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    news-335 Tue, 17 Jan 2017 07:08:31 +0000 Sie suchen globale Talente für Ihr Unternehmen? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/sie-suchen-globale-talente-fuer-ihr-unternehmen Die Arbeits-und Lebensumstände in Österreich sind im weltweiten Vergleich sehr gut – gut ausgebildete und hoch motivierte Studierende und Absolventen haben großes Interesse daran, in Österreich zu arbeiten und zu leben.

    Ob als fixer Mitarbeiter (Global Graduate) oder Praktikant (Global Trainee) für 3-6 Monate - nutzen Sie das Potenzial internationaler Studierender mit Erfahrung an österreichischen Hochschulen oder gar einem österreichischen FH-/Universitätsabschluss! Wir bieten Ihnen in Kooperation mit der FH OÖ die Möglichkeit, jene High Potentials zu gewinnen, welche gemeinsam mit Ihnen an Ihrem zukünftigen Unternehmenserfolg in Österreich und/oder in Ihren internationalen Auslandstöchtern arbeiten!

    Und so funktioniert es:

    • Sie nennen uns Ihren Bedarf an Global Graduates und/oder Global Trainees (Studienrichtung, Nationalität, Fixanstellung oder Praktikum).
    • Nach einem kurzen Briefing stellt Ihnen TRESCON einen bereits vorhandenen Pool von Global Graduates und/oder Global Trainees zur Durchsicht zur Verfügung.
    • Sollte sich darunter nicht das gewünschte Profil befinden, dann werden gemeinsam mit der FH Oberösterreich weltweit internationale Partneruniversitäten mit Ihren spezifischen Anforderungen kontaktiert. Und das alles zu geringen Kosten!

    Gewinnen Sie Mitarbeiter/innen mit internationalem Know-how und interkultureller Kompetenz für Ihr Unternehmen – Diversität im Unternehmen steigert nachweislich die Wettbewerbsfähigkeit! Bauen Sie im Sinne der Personalentwicklung diese High Potentials und Experten als zukünftige Leistungsträger in ihrem internationalen Unternehmensumfeld auf - wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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    news-334 Mon, 16 Jan 2017 16:02:51 +0000 Recruiting Trends 2017 – Was bleibt, was kommt? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/recruiting-trends-2017-was-bleibt-was-kommt Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, doch bereits jetzt sollten Recruiter fit sein, was die aktuellsten Entwicklungen im Recruiting-Bereich betreffen. Das renommierte deutsche Institute for Competitive Recruiting (ICR) erhebt seit nunmehr 5 Jahren Recruiting-Studien und hat auf Basis dieser Daten exklusive Informationen und Trends rund ums Recruiting für 2017 gesammelt und zusammengefasst. Werfen wir gemeinsam einen Blick auf diese Recruiting Trends 2017:

    • Was sind allgemein die Top-Themen im Recruiting?
      Die eigene Arbeitgebermarke stellt für rund 92 % der befragten Unternehmen DAS Top Handlungsfeld für 2017 dar. 


      Candidate Experience und Active Sourcing nehmen weiterhin rasant an Bedeutung zu und liegen derzeit bei ca. 80 %; (wieder) leicht gestiegen ist der Einsatz von Social Media Recruiting (75 %).
      Bewerbermanagementsysteme nehmen – wenig verwunderlich – ebenso kontinuierlich an Relevanz zu (70 %).
      Mitarbeiterempfehlungsprogramme – eine sehr effektive Methode, um talentierte Kandidaten zu finden – zeigen weiterhin starke Aufwärtstendenzen.

    • Nutzung von Recruiting-Technologie
      Bewerbermanagementsysteme gehören mit rund 73 % zu den mit Abstand am häufigsten genutzten Technologien, deren Bedeutung – siehe Top Themen – weiterhin steigen werden.
      Ein absoluter „Shootingstar“ stellt Software zur automatisierten Suche von Kandidaten und Bewerbern dar (z.B. XING Talent Manager, LinkedIn Recruiter, Talentwunder oder TalentBin von Monster) – deren Verbreitung hat sich um mehr als das Doppelte steigern können und liegt nun bei ca. 55 %.

    • Wie verändert sich der Arbeitsmarkt?
      Offene Stellen rasch mit guten Kandidaten zu besetzen  - fast 96 % der befragten Unternehmen gaben an, dass es diesbezüglich deutliche bzw. große Schwierigkeiten gibt. Damit nähert man sich Zahlen an, die es zuletzt 2012 gab! Kein Wunder, dass diese Thematik fast jeden zweiten Recruiter belastet…

    • Gehört Active Sourcing die Zukunft im Recruiting?
      Active Sourcing – die proaktive Suche, Identifizierung und Ansprache von potenziellen Kandidaten in sozialen Netzwerken, Online-Lebenslauf-Datenbanken sowie in anderen zielgruppenspezifischen Plattformen im Web – ist nun auch endgültig bei Unternehmen angekommen und verbucht einen mehr als 25 %igen Nutzungsanstieg.
      Als relevante Plattformen fürs Recruiting in Social Media nennen Unternehmen XING, das damit das Ranking mit knapp 60 % anführt, gefolgt von LinkedIn (35 %), das in den letzten Jahren dank gut gefüllter „Kriegskassa“ massiv aufgeholt hat und diesen Trend auch für 2017 fortsetzen wird; ähnliches gilt für Arbeitgeberbewertungsplattformen.
      Instagram, Pinterest, Snapchat und WhatsApp führen noch ein Schattendasein und werden nur von ca. 2 % der befragten Unternehmen genutzt. Insgesamt will jedes 2. Unternehmen mehr Geld für Social Media Business Netzwerke ausgeben.

    Neugierig auf Detailergebnisse? Diese können Sie hier kostenlos nachlesen. 

    TRESCON beschäftigt sich bereits intensiv mit diesen Trends! Um Ihre Unternehmensperformance langfristig zu steigern, unterstützen wir Sie durch unser Wissen und den Einsatz dieser Tools sowohl im Executive Placement von Führungskräften und Spezialisten, als auch in der Personalberatung! 

    ANFRAGE SENDEN

    Fest steht: 2017 hält einiges an Herausforderungen für Recruiter bereit und es bleibt spannend, wie diese Trends und Entwicklungen in der Praxis konkret umgesetzt werden. Sicher ist, dass Sie mit unseren Newsletter immer über wichtige HR-Themen top-informiert sind!

    Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue „Recruitingjahr“!

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    news-333 Tue, 13 Dec 2016 07:21:36 +0000 Personalauswahl und –entwicklung im „war for talent“ – (wie) kann Eignungs- und Potenzialdiagnostik dabei helfen? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/war-for-talent Bei der TRESCON-Veranstaltungsreihe Personal Intensiv trafen sich Anfang November Personalisten und HR-Verantwortliche bei TRESCON in St. Pölten und diskutierten nach fachlichen Inputs von Mag. Josef Wegenberger, CMC Business Partner von TRESCON und Geschäftsführer GWO (Gesellschaft für Wirtschaftspsychologie und Organisationsdynamik) sowie Mag. Dr. Klaus Niedl (Leiter Konzernpersonalmanagement der NOVOMATIC AG) über Sinn, Nutzen und Einsatzmöglichen von Eignungstests und Potenzialanalysen.

    „Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Potenzial!“ - diese Aussage hört man häufig in vielen Unternehmen. Dr. Wegenberger (GWO) wies in seinem Vortrag jedoch darauf hin, dass viele Vorgesetzte und Führungskräfte aber sehr oft zu wenig über die Fertigkeiten, Fähigkeiten, Begabungen und Potenziale ihrer (künftigen) Mitarbeiter/innen und damit über wesentliche, für den Unternehmenserfolg relevante Faktoren wissen.

     

    Bereits bei der Personalauswahl bieten daher Eignungstests eine ausgezeichnete Unterstützungsmöglichkeit, um neben der fachlichen Qualifikation auch Persönlichkeitsaspekte sichtbar zu machen. Das von ihm entwickelte managementcube testsystem überprüft in einem Schritt Persönlichkeit, Fähigkeiten und Leistung und liefert so im Vergleich zu anderen Testanbietern qualitativ hochwertige Antworten auf Stärken, Verbesserungspotenziale, Defizite und Grenzen von Personen. Durch vordefinierte SOLL-Profile ist damit ein punktgenauer SOLL-/IST-Vergleich von Kompetenzen möglich. 

     

    Mag. Dr. Niedl zeigte im Anschluss in seinem sehr praxisorientierten Vortrag, wie die Entwicklung von High Potentials in der NOVOMATIC AG konkret gehandhabt wird. Seiner Ansicht nach wird es in Zukunft erfolgsentscheidend sein, wie Unternehmen die eigenen TOP-Mitarbeiter/innen, die über sehr viel Potenzial verfügen, im Unternehmen halten können. „Wir bei NOVOMATIC definieren High Potentials als Personen, die überdurchschnittliche Leistungen erbringen und bestimmte persönliche Merkmale gegenüber anderen Mitarbeitern/innen aufweisen – erst diese Kombination führt zum Mehrwert für das Unternehmen.“ Die Implementierung eines High Potential-Entwicklungsprogrammes kann sich dann auch zu einem zentralen Faktor für die Arbeitgeberattraktivität entwickeln.

     

    Im Anschluss an die Vorträge nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich intensiv zum Thema auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

     

    Sind Sie interessiert an mehr Informationen zum Testsystem managemenctube und wie wir Sie bei Ihren Personalthemen unterstützen können? Dann melden Sie sich bei uns; wir stehen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung! Christina Ausserwöger, MA,  linz(at)trescon.at, 0732/73 83 41

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    news-332 Tue, 13 Dec 2016 07:11:54 +0000 Global Talent - so machen Sie Ihr Unternehmen culture-fit https://www.trescon.at/blog/blog-detail/global-talent-so-machen-sie-ihr-unternehmen-culture-fit Was verbinden Sie mit den Begriffen global / talent / high / performer /potential / helle Köpfe? Was hindert mich/uns bzw. mein/unsere Unternehmen daran, Global Talents zu engagieren? Das waren die Einstiegsfragen von TRESCON-Partner Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC an die diskussionsfreudigen Teilnehmer/innen der Personal Intensiv Veranstaltung am 17.11.2016 in Linz.

    Global Talent: In Österreich noch zu wenig willkommen? 

    Zu diesem Schluss kommt zumindest die europäische Studie EUDiM 2015, in der ein ernüchterndes Resümee gezogen wurde: Es gibt in Österreich keine Willkommenskultur,  die Integration von hoch qualifizierten Immigranten ins Berufsleben ist – insbesondere bei KMUs - problematisch. Die Studienautoren finden es besonders erstaunlich, dass ausländische Studenten/innen zwar die Möglichkeit haben, in Österreich fast umsonst zu studieren, es ihnen aber dann nur unter erschwerten Bedingungen gestattet ist, das erworbene Wissen und ihre Kompetenzen auf dem österreichischen Arbeitsmarkt einzusetzen. Umgekehrt leiden aber österreichische Unternehmen sehr an dem Mangel an topqualifizierten Arbeitskräften. Global Talent: Eine Riesenchance!


    Diversity und kultureller Fit

    Für Regina Fölser, MSc, seit 1992 im HR Management von CNH tätig, seit 2015 HR Country Manager Austria & Switzerland, ist der kulturelle Fit – also das gemeinsame kulturelle Verständnis – aller aus mehr als 20 Nationen stammenden Mitarbeiter/innen sehr wichtig. Als Praxisexpertin brachte Frau Fölser spannende Impulse ein, wie sich ein Unternehmen auf die Internationalisierung im Mitarbeiterbereich vorbereiten, einstellen und daran arbeiten kann und muss. Interessant war auch ihre Feststellung, dass es schwieriger ist, Österreicher an andere internationale Konzernstandorte zu bewegen wie Global Talents nach Österreich. Zu überwindende Barrieren, auf die Unternehmen achten sollten sind unter anderem Sprache, Essen oder auch Stereotypen; hilfreich sind faire Rahmenbedingungen, Unterstützung (z.B. Wohnen, Steuern) und Training (z.B. Deutsch für die ganze Familie, gesellschaftlicher Kodex), Onboarding und Sozialisierung.


    „Studying in Germany, Linz“

    Einen überraschenden Aspekt internationaler Studierender brachte FH-Prof. Mag. Andreas Zehetner mit der Bemerkung ein, dass diese die DACH-Region nicht unterscheiden würden. Als Vize-Präsident International Relations und Verantwortlicher der Internationalisierungsagenden der FH OÖ vertritt Zehetner die FH OÖ in internationalen Netzwerken und Organisationen im Bereich der Internationalisierung (CEEMAN, IAUP, EPU, EUA, ACA, ….). Er sieht 3 wichtige Prinzipien für Global Talent Management: Differenzierung, lokale und globale Bedürfnisse in Übereinstimmung zu bringen sowie kulturelle Passung. Sein Tipp zu „So akquirieren Sie Global Talents konkret“: Nutzen Sie die Möglichkeiten der FH Oberösterreich, die Netzwerke vernetzt und gemeinsam mit TRESCON konkrete Unterstützung bei der gezielten Akquisition von Global Talents gibt. Ein interessanter Zusatznutzen kann für Unternehmen bei Praktika internationaler Studierender sein, dass dies gleichzeitig auch eine interne Trainingsmaßnahme für mehr Offenheit und bessere Kompatibilität mit Global Talents sei.

    Rechtliche und organisatorische Voraussetzungen und Möglichkeiten

    Dieser interessante Nachmittag bzw. Abend wurde von Dr. iur. Roland Heinrich, Arbeitsrechtsexperte von SCWP Rechtsanwälte abgerundet, der selbst langjährig im operativen Personalmanagement tätig war. Neben gesetzlichen Grundlagen, den wesentlichen Bestimmungen zu Aufenthalt und Beschäftigung von Global Talents in Österreich mit den zahlreichen Unterschiedlichkeiten erhielten die Teilnehmer/innen auch konkrete praktische und praxiserprobte Hinweise für erfolgreiche Vorgehensweisen von Dr. Heinrich.

    Sie überlegen selbst, Global Trainees oder Global Graduates für Ihr Unternehmen zu suchen und benötigen dazu professionelle Hilfe? Gerne unterstützt Sie Mag. Bertram Klinger, geschäftsführender Gesellschafter und Consultant bei TRESCON: linz(at)trescon.at, 0732/73 83 41

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    news-108 Fri, 21 Oct 2016 07:00:00 +0000 HR-AWARD 2016 für TRESCON und Business Upper Austria https://www.trescon.at/blog/blog-detail/hr-award-2016-fuer-trescon-und-business-upper-austria Am 12.10.2016 wurden die herausragendsten Ideen, innovativsten Projekte und inspirierendsten Persönlichkeiten der HR-Branche im imposanten Ambiente der Wiener Hofburg mit dem HR-Award prämiert. Bronze ging in der Kategorie „Recruiting“ an TRESCON mit dem RPO-Modell für den Kunden Business Upper Austria. Recruitment Process Outsourcing (RPO) ist die befristete oder dauerhafte Auslagerung von einzelnen Teilen bzw. des gesamten Recruiting-Prozesses an einen spezialisierten und leistungsstarken Partner. Durch das Outsourcing an TRESCON können sich Unternehmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und gleichzeitig noch effektiver rekrutieren lassen. 

    „Bei TRESCON  arbeiten wir schon länger intensiv und detailliert an RPO, da wir in dieser Dienstleistung ein hohes Innovations- und Zukunftspotenzial für Kunden sehen. In Business Upper Austria, deren Unternehmensphilosophie „innovation is our business“ lautet, haben wir einen perfekten Partner gewonnen!“, so Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC, geschäftsführender Gesellschafter bei TRESCON.

    Business Upper Austria, die Wirtschaftsagentur des Landes Oberösterreich, setzt seit 2015 auf RPO by TRESCON. Das Unternehmen unterstützt Unternehmen mit maßgeschneiderten Dienstleistungen; dabei liegt der Fokus auf Standortentwicklung, Kooperationen, Förderberatung und Strategien. Das vielfältige Dienstleistungsangebot benötigt qualifizierte und kompetente Mitarbeiter/innen, um bei Unternehmen als relevanter Partner wahrgenommen zu werden.

    „Durch das Outsourcing können wir uns im Recruiting auf das Wesentliche konzentrieren. Auch für uns war dieser Schritt ein Stück weit Neuland, in Trescon haben wir den idealen Partner gefunden, um dieses innovative Projekt umzusetzen“, erklärt DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer von Business Upper Austria.

    Während des gesamten Recruiting-Prozess tritt das TRESCON-RPO-Team als Teil des HR-Teams der Business Upper Austria auf, TRESCON bleibt im Hintergrund. So profitiert Business Upper Austria auch von positiven Employer Branding Effekten, die sich durch transparente Prozesse mit hoher Geschwindigkeit und professionellem Datenmanagement ergeben.

    Für Fragen und weitere Informationen

    TRESCON: Mag. Bertram Klinger, +43 / 732 / 73 83 41, linz(at)trescon.at

    Business Upper Austria: Mag. Markus Käferböck, Leitung Unternehmenskommunikation, +43 / 732 / 79 810 - 50 61, www.biz-up.at 

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    news-109 Thu, 20 Oct 2016 09:30:00 +0000 Personalsuche im öffentlichen Dienst – mit Struktur zum Erfolg https://www.trescon.at/blog/blog-detail/personalsuche-im-oeffentlichen-dienst-mit-struktur-zum-erfolg Eine erfolgreiche Stellenbesetzung stellt keinen Glücksfall dar, sondern ist das Ergebnis einer professionellen und effizienten Vorgehensweise.

    Nur ein von Anfang an strukturierter Auswahlprozess verhindert, dass die Personalsuche holprig verläuft oder gar zum Ärgernis wird. Die Recruiting-Werkzeuge und -methoden im öffentlichen Sektor müssen daher mindestens so gut sein, wie die der Privatwirtschaft – am besten noch kreativer und wirkungsvoller. Erfahren Sie mehr über erfolgsversprechende Anforderungsprofile & innovative Suchkanäle.

    Von der Stellenbeschreibung zum Anforderungsprofil

    Um einen anstehenden Personalbedarf als Chance zur Entwicklung eines organisatorischen und personellen Zukunftskonzepts zu sehen, ist es notwendig, kritisch auf bereits vorhandene Unterlagen wie Stellenbeschreibungen oder Anforderungsprofile zu blicken.

    Eine Stellenbeschreibung (Aufgaben- und Tätigkeitsprofils) gibt die für die Stelle wesentlichen Tätigkeitsbereiche, Kernaufgaben und Verantwortungsbefugnisse wieder, wie bspw.

    • Beschreibung der Kernaufgaben
    • Beschreibung der Tätigkeiten
    • Beschreibung der Verantwortungen und Entscheidungsfreiräume
    • Zielsetzung und Erwartung an die Stelle
    • Angaben zum organisatorischen Rahmen (Stellenbezeichnung, Vertretungsregelung, aufbauorganisatorische Einordung des Arbeitsplatzes, Kommunikationswege uvm.)

    Es empfiehlt sich, die Überlegungen zur Stellenbeschreibung gemeinsam mit unterschiedlichen Personen durchzuführen. Auf Basis einer solchen Stellenbeschreibung wird das Anforderungsprofil erstellt, das umschreibt, über welche Qualifikationen und Kompetenzen eine Person verfügen muss, um die Aufgaben zu erfüllen.

    Im Anschluss daran wird der Text für die die Stellenausschreibung erarbeitet, der – bundesländerspezifisch – gewissen gesetzliche Vorgaben entsprechen muss. Nutzen Sie jedoch solche Ausschreibungen, um die Attraktivität eines Arbeitsplatzes im öffentlichen Dienst deutlich sichtbar herauszuarbeiten und sich als Arbeitgeber zu präsentieren.

    Auswahl und Festlegung der Suchkanäle

    Hier bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an – setzen Sie auf die Kombination mehrerer Suchkanäle und Plattformen wie bspw.

    • Print – regional/überregional, Gemeindezeitung 
    • Online – allgemeine/spezifische Jobbörsen, Website OÖ. Gemeindebund, kommunal.net 
    • Aushänge/Aussendungen – Nachbargemeinden, Ausbildungseinrichtungen
    • Soziale Medien – Facebook und dgl.

     

    In der nächsten PERSONAL-KOMMUNAL-Ausgabe informieren wir Sie, worauf Sie in der Auswahlphase achten müssen und welche Instrumente und Tools dafür eingesetzt werden können. 

    Unsere Dienstleistungs-Bausteine passen wir flexibel Ihrem Bedarf an – informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich  unter kommunalservice(at)trescon.at – ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!  

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    news-111 Thu, 20 Oct 2016 09:07:15 +0000 Gesellige Veranstaltungen: Was steuerlich zu beachten ist! https://www.trescon.at/blog/blog-detail/gesellige-veranstaltungen-was-steuerlich-zu-beachten-ist Was zu beachten ist, damit die Veranstaltung auch steuerlich ein Erfolg wird, hat Mag. Wolfgang Lindinger von LeitnerLeitner für Sie zusammengefasst.

    Gesellige Veranstaltungen werden steuerlich begünstigt. Jedoch variieren sowohl die Begünstigungen als auch die Voraussetzungen dafür je nach Veranstalter.

     

    Gesellige Veranstaltungen von Körperschaften öffentlichen Rechts (z.B. Gemeinde, Feuerwehr, Pfarre) sind von der Umsatzsteuer und der Körperschaftsteuer, der Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht befreit, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt werden:  

     

    • Es wird ein Eintritt eingehoben (Eintritt gegen freiwillige Spende genügt).
    • Die erzielten Erträge müssen nach außen hin erkennbar und nachweislich für gemeinnützige Zwecke verwendet werden (z.B. Hinweis auf den Plakaten „zur Anschaffung eines neuen Löschfahrzeugs“).
    • Die maximale Dauer von Veranstaltungen eines Kalenderjahres umfasst 72 (Nachweis des Stundenausmaßes durch einen Bescheid oder die Anzeige der Veranstaltung bei der zuständigen Behörde möglich).
    • Unabhängig von der Rechtsstruktur ist die Gesamtdauer für jede territoriale Untergliederung (z.B. Bezirksebene, Gemeindeebene) gesondert zu bemessen. Die kleinste mögliche territoriale Gliederung ist die Katastralgemeinde.

    Gesellige Veranstaltungen eines gemeinnützigen Vereins sind körperschaftsteuerpflichtig, jedoch dürfen nach der Verwaltungspraxis neben den tatsächlichen Betriebsausgaben auch fiktive Betriebsausgaben abgesetzt werden. Weiters steht dem Verein ein Freibetrag von EUR 10.000,00 pro Jahr zu. Die Veranstaltungen sind von der Umsatzsteuer befreit, ebenso sind sie von der Aufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht befreit. Vorausgesetzt, es werden folgende Regelungen eingehalten (Stichwort: „kleines Vereinsfest“):  

     

    • Die Organisation und Durchführung der geselligen Veranstaltung erfolgt im Wesentlichen durch die Mitglieder des gemeinnützigen Rechtsträgers oder deren Angehörige.
    • Die Mitarbeit fremder Dritter ist zulässig, wenn diese unentgeltlich erfolgt. Ein reiner Kostenersatz und eine übliche Verköstigung von mitarbeitenden Mitgliedern und Nichtmitgliedern beim Vereinsfest stellen kein Entgelt dar.
    • Die Veranstaltungen dürfen insgesamt eine Dauer von 72 Stunden im Jahr (bisher 48 Stunden) nicht überschreiten.
    • Auftritte von Musik oder andern Künstlergruppen sind dann unschädlich, wenn diese für Unterhaltungsdarbietungen höchstens EUR 1.000,00 pro Stunde erhalten.
    • Die Verpflegung mit Speisen und Getränken darf zur Gänze oder teilweise an einen Wirt übertragen werden. Dieser Bereich fällt bei der Übertragung an einen Wirt aus der geselligen Veranstaltung heraus. 

    Auch gesellige Veranstaltungen von politischen Parteien und nahestehenden Organisationen sind steuerlich begünstigt. Sie sind von der Umsatzsteuer und der Körperschaftsteuer, der Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht befreit, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

    • Die für gemeinnützige Vereine geltenden Voraussetzungen (siehe oben) müssen eingehalten werden.
    • Die Erträge müssen nach außen hin erkennbar und nachweislich entweder für gemeinnützige Zwecke oder für Zwecke der politischen Partei verwendet werden (z.B. Verwendung für Wahlwerbung).
    • Der Jahresumsatz ist mit EUR 15.000,00 beschränkt.
    • Für die Dauer (72 Stunden) und die Umsatzgrenze (EUR 15.000,00) ist auf die territoriale Gliederung abzustellen (z.B. Bezirksebene, Gemeindeebene), auch wenn diese rechtlich unselbständig ist. Die kleinste mögliche territoriale Gliederung ist die Katastralgemeinde. Für schon bestehende weitere Untergliederungen gibt es Übergangsvorschriften. 

    Wenn mehrere Organisationen gemeinsam eine Veranstaltung durchführen (z.B. zwei gemeinnützige Vereine; ein Verein und eine Freiwillige Feuer-wehr; ein Verein und eine politische Partei; eine Gemeinde und eine Pfarre), so ist für die zeitliche Begrenzung von 72 Stunden für jeden Beteiligten die gesamte Stundenzahl der Veranstaltung zu berücksichtigen. Die Umsatzgrenze (EUR 15.000,00) kann von jeder Körperschaft ungeteilt ausgeschöpft werden. Eine Umsatzaufteilungsregelung ist anhand der tatsächlichen Verhältnisse glaubhaft zu machen. Die jeweils anzuwendenden Voraussetzungen sind auf Ebene der jeweiligen Organisation zu prüfen. 

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    news-107 Mon, 03 Oct 2016 11:06:39 +0000 #newtrescon – Führungskräfte & Spezialisten finden https://www.trescon.at/blog/blog-detail/newtrescon-fuehrungskraefte-spezialisten-finden TRESCON findet Ihre Führungskräfte und Spezialisten! Lag in der Vergangenheit der Schwerpunkt in der Auswahl geeignete Mitarbeiter für Ihr Unternehmen, so legen wir auch einen wesentlichen Schwerpunkt auf die Suche und somit das Finden Ihrer zukünftigen Führungskräften & Spezialisten - so gehen wir dabei vor:

    Führungskräfte und Spezialisten müssen zum Unternehmen und zur Position passen. Je besser Ihre Mitarbeiter zur Unternehmenskultur, Firmenphilosophie und -strategie passen, umso stärker tragen sie zum Erfolg Ihres Unternehmens bei.

    Um qualifizierte Experten für offene Stellen in Ihrem Unternehmen zu finden, verfolgen wir zwei Strategien:

    • Standardisierte Methoden, die wir seit mehr als 30 Jahren erfolgreich im Recruiting einsetzen.
    • Innovative Ansätze, die wir passend zur offenen Stelle auswählen, wie z.B. die 4-S-Methode.

    Durch einen Mix aus klassischer Personalsuche und innovativen Methoden wie Rekrutierung in Social Media, in Online-Netzwerken oder über andere unkonventionelle Wege finden wir mit modernsten Techniken den geeigneten Mitarbeiter für Sie. Durch unsere fundierten und innovativen Suchmethoden interessieren wir Menschen für ausgeschriebene Karriereangebote. Dann entscheiden der anschließende "Matching-Prozess"und die dabei eingesetzten Auswahlmethoden über den Erfolg der Besetzung - nutzen Sie unser Know-how!

    Aufgrund flexibler Leistungsbausteinen entscheiden Sie wie TRESCON in Ihrem Recruiting-Prozess unterstützt.

    Sie kennen diese Herausforderungen? TRESCON ist Ihr richtiger Partner in der Personalsuche & Personalauswahl!

    Kontaktieren Sie uns!

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    news-106 Mon, 03 Oct 2016 11:01:32 +0000 Markenrelaunch bei TRESCON – was steht dahinter? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/markenrelaunch-bei-trescon-was-steht-dahinter Wir stellen unser Unternehmensdesign für die digitale Zukunft neu auf - entdecken Sie TRESCON NEU! "Internationalität und Innovation verbunden mit Professionalität - das ist unsere Zukunftsstrategie".

    Mit hoher Motivation und viel Einsatz haben wir in den vergangenen 18 Monaten intensiv am Markenrelaunch gearbeitet. Dienstleistungen wurden geschärft und optimiert, die Methoden der Personalsuche und Personalauswahl klarer und fokussierter dargestellt. Damit zeigen wir noch zielgerichteter die Vorteile unserer Partnerschaft im Recruiting: TRESCON verbindet die hohe Methodenkompetenz mit den Vorteilen der Digitalisierung! Unabhängig von Ihrer Unternehmensgröße bieten wir flexible und auf Ihre Anforderungen abgestimmte Angebote bis hin zum Recruitment Process Outsourcing an.

    Unter dem Slogan "more than executive search" beschreiben wir unsere zusätzliche Kompetenz: Um auf die raschen Veränderungen der neuen Arbeitswelten zu reagieren, helfen wir Ihnen in Organisationsentwicklung und Personalentwicklung mit dem Ziel Ihre Unternehmensperformance zu steigern und Ihr Management zu stärken. Eigentümer, Aufsichtsräte und Stiftungsvorstände beraten wir bei strategischen Zukunftsfragen sowie bei der Weiterentwicklung des Unternehmens.

    Entdecken Sie TRESCON neu unter www.trescon.at oder kontaktieren Sie uns

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    news-105 Mon, 03 Oct 2016 10:53:50 +0000 celebrate the future – viel Neues und ein tolles Event bei TRESCON https://www.trescon.at/blog/blog-detail/celebrate-the-future-viel-neues-und-ein-tolles-event-bei-trescon "05-10-60" celebrate three Highlights! TRESCON Personalberatung feiert! Mit Geschäftspartnern und Freunden feierte TRESCON am 30.9.2016 den neuen Markenauftritt sowie Mag. Bertram Klinger als neuen Partner.
    Dr. Bernhard Winkler, geschäftsführender Gesellschafter, stimmte mit den Gästen ein Geburtstagsständchen auf den 60er des langjährigen Gesellschafters Dr. Reinhold Klinger an.

    Die Laudatoren - Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl und Generaldirektor-Stellvertreterin der Raiffeisenlandesbank OÖ, Frau Mag. Michaela Keplinger-Mitterlehner - betonten in ihren Reden die Bedeutung von TRESCON als verlässlichen, innovativen Partner rund um HR-Themen, der auch im internationalen Umfeld erfolgreich agiert. Mag. Angelika Sery-Froschauer, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer OÖ, ehrte Reinhold Klinger für seine Verdienste um die oberösterreichische Wirtschaft mit der silbernen Wirtschaftsmedaille.

    Die zahlreichen Besucher zeigten sich vom neuen Web-Auftritt sowie Marken-Relaunch sichtlich begeistert und nutzten bis abends die Zeit zum intensiven Austausch mit dem TRESCON-Team aus Österreich und den Mitarbeitern der TRESCON-Group. Die neue Website hatte an diesem Nachmittag ihre erste Bewährungsprobe - viele Gäste erkundeten die neue Website www.trescon.at  mit den eigens aufgestellten Touchscreens.

    Zahlreiche Gäste nutzten als besonderes Highlight den innovativen Shuttle-Dienst mit edlen Tesla-Taxis, welche vom EMC - Erster ElektroMobilitätsClub Österreich zur Verfügung gestellt wurden.

    Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste und Beteiligten, die zu diesem gelungenen Fest beigetragen haben, denn "Feste glänzen durch ihre Gäste"!

    Die Bildergalerien zum Event finden Sie unter

    Unsere neue Website sowie deren Inhalte erstrahlen in neuem Glanz - überzeugen Sie sich selbst unter www.trescon.at!

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    news-87 Tue, 20 Sep 2016 09:28:00 +0000 Candidate Journey - Active Sourcing - Eine Studie belegt... https://www.trescon.at/blog/blog-detail/candidate-journey-active-sourcing-eine-studie-belegt Durch Active Sourcing sind Sie jedem einen Schritt voraus! Active Sourcing - Eine Studie belegt...Augen auf bei der Auswahl des Anbieters

    Active Sourcing - die proaktive Suche und Ansprache von Kandidaten im Web mittels modernster IT-Anwendungen – ist mittlerweile bei zahlreichen Personalberatern und Unternehmen schon fixer Bestandteil im Recruiting-Alltag. Diese Form der Personalakquisition ist daher auch bei unserer 4-S-Methode ein wichtiger und oftmals erfolgsentscheidender Suchkanal.

    Studien zum Active Sourcing-Einsatz in Unternehmen gibt es mittlerweile schon viele; vom deutschen Institute für Competitive Recruiting (ICR) wurde nun erstmals in der deutschen Personalberatungsbranche erhoben, ob und in welcher Art und Weise Active Sourcing eingesetzt wird. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass es große Unterschiede im Verständnis und Zugang gibt, die wiederum den Erfolg oder Nicht-Erfolg von Recruiting-Projekten beeinflussen.

    ACTIVE SOURCING KANN UND MACHT JEDER - ODER ETWA DOCH NICHT?

    Die Mehrheit der befragten Personalberatungen bietet mittlerweile Active Sourcing an. Rund 90 % sind der festen Überzeugung, dass diesem Kanal die Zukunft im Recruiting gehört. Es verwundert daher nicht, dass viele Consultants angeben, über umfangreiche und fundierte Erfahrung zu verfügen. Ca. 15 % gaben sogar an, dass sie bereits über mehr als 15 Jahre Erfahrung verfügen – da die sozialen Netzwerke jedoch noch nicht so alt sind, gehen die Teilnehmer wohl von einer anderen Definition des Active Sourcings aus …

    Damit sind wir schon mitten im Thema:

    Active Sourcing bedeutet nicht, ein paar Keywords aus der Ausschreibung auf Xing oder LinkedIn einzugeben, anschließend die Liste potentieller Kandidaten kurz zu überfliegen, um dann möglichst viele Personen mittels unpersönlicher Standardtexten zuzuspammen zu kontaktieren. Viele Kandidaten beklagen sich mittlerweile über nicht passende Job-Angebote und nehmen daher Kontaktaufnahmen und Mails wahr, lesen diese aber nicht mehr, weil sie die Erfahrung gelehrt hat, dass der Großteil nicht passt. Gerade bei den „heiß umkämpften Berufsgruppen“ wie Software-Entwickler, SAP Consultants, Vertriebsexperten usw. ist die Unzufriedenheit darüber sehr groß.

    Vielleicht ergibt sich durch eine solche Art der Ansprache (nach dem Motto „viel hilft viel“) zufällig der eine oder andere interessante Kontakt? Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass man vom Gegenüber als unprofessionell und wenig wertschätzend wahrgenommen wird und dies auch auf das suchende Unternehmen übertragen wird – somit bye, bye Candidate Experience.

    WAS IST DAS GEHEIMNIS ERFOLGREICHER SOURCER?

    Active Sourcing hat sich in den letzten Jahren nicht nur aufgrund neuer technischer Möglichkeiten weiterentwickelt; erfolgreiche Sourcer müssen daher diese und andere Entwicklungen bei der eigenen Active Sourcing-Strategie berücksichtigen. Die Herausforderung liegt darin, die Anzahl an möglichen Kandidaten zu erhöhen und die Antwortquote/Responserate zu steigern.

    Welche Fähigkeiten benötigt ein erfolgreicher Sourcer?

     

    Geht man von derselben Datengrundgesamtheit in z.B. XING oder LinkedIn aus, so finden lt. Studie gute Sourcer im Vergleich zu „Durchschnitts-Usern“ 5-6 mal so viele potenzielle Kandidaten mit gleicher Qualität! 65 % der Studienteilnehmer gaben an, dass Active Sourcing zwar viel Arbeit und Zeit benötigt, sich der Aufwand aber auf jeden Fall lohnt – dieser Aussage können wir uns von TRESCON nur anschließen!

    Die Studie können Sie hier nachlesen.

    Gewusst wie und nicht irgendwie – darauf legen wir bei unseren Active Sourcing Wert! Denn wir repräsentieren nicht nur unser eigenes Unternehmen, sondern auch unsere Auftraggeber und deren Candidate Experience. Gerade in den stark genutzten Karriere-Netzwerken sowie Bewerberdatenbanken ist die Suchstrategie (die sich von Plattform zu Plattform unterschiedet) und der persönliche, individuelle Kontakt wichtig.

    CANDIDATE EXPERIENCE UND CANDIDATE JOURNEY AUF DEN PUNKT GEBRACHT

    Möchten Sie mehr Informationen darüber, warum Candidate Experience und Candidate Journey Wettbewerbsvorteile im „war for talent“ darstellen und wie Sie Ihre Recruiting-Prozesse bewerberorientiert gestalten können? Im Rahmen einer „Candidate Journey-Keynote“ – z.B. als Impuls für interne Weiterentwicklungsmaßnahmen – informieren wir Sie über dieses Thema und geben Handlungsempfehlungen für die HR-Praxis.

    Kontaktieren Sie uns, um weitere Informationen zu erhalten – wir freuen uns auf Sie!

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    news-93 Sun, 12 Jun 2016 22:00:00 +0000 Candidate Journey - Candidate Experience in Europa – was denken Unternehmen? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/candidate-journey-candidate-experience-in-europa-was-denken-unternehmen Dem Thema Candidate Experience kann sich mittlerweile kein Unternehmen mehr entziehen. Es sollte inzwischen selbstverständlich sein, den Recruiting-Prozess an die Erwartungen und Bedürfnisse der Kandidaten/innen auszurichten, benutzerfreundliche Prozesse anzubieten und Bewerber/innen zuvorkommend, wertschätzend und auf Augenhöhe zu behandeln. Jedoch gibt es in der Praxis noch große Lücken zwischen Wunsch und Wirklichkeit - das Thema wird als wichtig eingestuft, jedoch fällt es Unternehmen noch schwer, Handlungsfelder zu identifizieren und konkrete Verbesserungsmaßnahmen zu ergreifen.

    Textkernel, ein Anbieter von semantischen Recruiting-Technologien, hat eine Befragung von 269 Unternehmen aus 5 Ländern (Deutschland, Österreich, Frankreich, Niederlande und Großbritannien) durchgeführt und Unterschiede im Bewerbungs- und Recruiting-Prozess analysiert.
     

    ONE-CLICK-BEWERBUNG UND MOBIL-OPTIMIERUNG

    Unternehmen aus den Niederlanden (48 %) und Großbritannien (42 %) sind die Spitzenreiter, was mobile Bewerbungsmöglichkeiten mit dem eigenen Lebenslauf oder dem Profil aus sozialen Netzwerken wie XING und LinkedIn betrifft. Österreich und Deutschland (jeweils 31 %) und Frankreich (30 %) haben hier noch deutlichen Aufholbedarf.

    Die befragten europäischen Unternehmen räumen dem Thema Mobil-Optimierung durchaus eine immer wichtiger werdende Bedeutung im Recruiting-Prozess ein, jedoch reagieren noch sehr viele mit Zurückhaltung in der Umsetzung, wie nachstehende Übersicht verdeutlicht:


     

    Dies sollte insofern nachdenklich stimmen, als die Mobil-Optimierung von Websites inzwischen ein wichtiger Google-Ranking-Faktor ist und sich die mobile Jobsuche zwar langsam, aber sicher durchsetzt. So suchen inzwischen mehr als 60 % der deutschen Bewerber/innen auf mobilen Geräten nach Stellenangeboten; die Zahlen aus Österreich sind ähnlich!

    Ein weiterer wichtiger Faktor der Candidate Experience stellt die Schnelligkeit im Recruiting-Prozess dar. Englische und niederländische Unternehmen schließen meist innerhalb von 2 Monaten Personalsuchen ab; Österreich und Deutschland lassen sich dabei mehr Zeit und benötigen 3 bis 4 Monate, um neue Mitarbeiter aufzunehmen. Diese langen Bearbeitungszeiten führen jedoch auch dazu, dass Bewerber den Prozess abbrechen - wie viele genau, darüber herrscht bei den meisten europäischen Unternehmen zumeist Unwissenheit, da keine Zahlen dazu erhoben werden. Zumindest englische Recruiter kennen die Abbrecherquote und beziffern diese mit rund 20 %. In Zeiten von Fachkräftemangel und dem "war for talents" stellt sich die Frage, ob sich Unternehmen tatsächlich solche Quoten überhaupt noch leisten können (bzw. wollen).
     

    EMPFEHLUNGEN FÜR DAS EIGENE UNTERNEHMEN

    Aus den Befragungen ergeben sich drei grundlegende Empfehlungen:

    • Von anderen Branchen lernen:
      Anstatt sich mit Kollegen zu vergleichen, sollte man sich Best-Practice Beispiele aus anderen Branchen ansehen wie bspw. Prozesse aus dem e-commerce-Business, die mit hoher Geschwindigkeit sowie einfacher Bedienbarkeit punkten und diese für die eigenen Recruiting-Prozesse adaptieren.
    • Aufbau eines Talentpools
      Der Bewerbermarkt wird mehr und mehr übersichtlicher. Bewerber/innen, die für gerade vakante Positionen nicht passen, sollten "gehegt und gepflegt" werden, um sie bei zukünftigen Suchen wieder aktivieren zu können. Eine konstante Versorgung mit relevanten Informationen und speziellen Angeboten des Unternehmens für die Talent-Pool-Mitglieder ist unerlässlich, um eine starke Bindung zwischen Unternehmen und Talenten herzustellen.
    • Einsatz von neuen Technologien
      Moderne Technologien, welche die Bewerbungsabgabe für die Kandidaten erleichtern oder für diese einen Mehrwert während des Recruiting-Prozesses bieten, erhöhen die Candidate Experience signifikant. Durch den Einsatz solcher Tools wird auch die Außenwahrnehmung eines Unternehmens positiv beeinflusst, da dadurch Zuschreibungen wie Modernität und Innovationsstärke erfolgen.
       

    WIE WÜRDE IHR UNTERNEHMEN BEI EINER SOLCHEN ANALYSE ABSCHNEIDEN?

    Wollen Sie eine objektive Evaluierung der Auffindbarkeit Ihrer Karriere-Website und deren Inhalte, Usability und Design?

    Mit unserem "Check Professional Recruitment" setzen wir uns die "Bewerberbrille" auf und evaluieren Ihre Karriere-Website, Online-Stellenanzeigen, Social Media-Präsenzen und vieles mehr. Die Erhebung des "Status quo" ist eine ausgezeichnete Basis, um in weiterer Folge die Candidate Journey Ihrer Bewerber/innen und Kandidaten/innen zu optimieren.

    Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

     

    Autorin: Christina Ausserwöger, MA TRESCON-Consultant und Candidate Journey-Guide

     

    Quelle: Textkernel. A European Perspective on Candidate Experience. Online verfügbar unter www.textkernel.com/de/5-europaische-laender-im-vergleich-zum-thema-candidate-experience/

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    news-85 Wed, 16 Mar 2016 23:00:00 +0000 Innovation & Resilienz - Feuer und Eis der "Smart Economy"? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/innovation-resilienz-feuer-und-eis-der-smart-economy Resilienz als Kompetenz und Ressource ist das Schlagwort und zugleich ein Schlüssel für den Erfolg. Veränderungen im Berufs- und Alltagsleben nehmen ständig zu. Wer hier nicht mitkommt, droht daran zu zerbrechen. Gleiches gilt für Unternehmen, die diesen Innovationsdruck vehement zu spüren bekommen. Resilienz als Kompetenz und Ressource für diese Veränderungen ist das Schlagwort und zugleich ein Schlüssel für den Erfolg.

    Mit hervorragenden Beiträgen von Frau Mag. Anneliese Aschauer (Geschäftsführende Gesellschafterin von IGEMO), Univ.-Prof. Dr. Wolfgang H. Güttel (Vorstand des Instituts für Personal und Change Management an der Johannes Kepler Universität Linz) sowie Dr. Bernhard Winkler, MBA (Geschäftsführender Gesellschafter TRESCON) kam es zu spannenden Diskussionen bei der Personalveranstaltung von TRESCON in Linz.

    Die Disruption durch Technologien oder Innovationen kann etablierte Geschäftsmodelle zerstören. Oft machen Unternehmen und Führungskräfte den Fehler, an in der Vergangenheit erfolgreichen Strategien festzuhalten und diese unter Druck noch zu verstärken. Doch Veränderungen und Krisen kann man nicht stoppen. Führungskräfte mit strategisch-konzeptioneller Kompetenz und Resilienz sind gefragt. Diese sind nicht leicht zu finden und müssen gezielt mit dem richtigen Mix aus Methodenkompetenz im Interview, unterschiedlichen Testverfahren und Assessment durch erfahrene HR-Verantwortliche bzw. Consultants ausgewählt werden.

    Bereits zum 24. Mal lud das Personalberatungsunternehmen TRESCON im Hauptsitz am Europaplatz 4 in Linz zu einer "Personal Intensiv"-Veranstaltung ein. Dieses Mal wurde über die spannende Frage "Innovation und Resilienz - Feuer und Eis der "Smart Economy" nicht nur vorgetragen, sondern auch intensiv diskutiert.

    "Sie sollten sich selbst die Frage stellen: Verändert sich Ihre Firma mindestens so schnell wie Ihre anspruchsvollsten Kunden?" (Harvard Business Manager 11/2013).

    Mit diesem Statement leitete der geschäftsführende Gesellschafter von TRESCON, Dr. Bernhard Winkler, MBA, eine spannende Diskussion am Spätnachmittag des 10.03.2016 ein. Die Smart Economy hat bereits und wird auch zukünftig in vielen Branchen einen rasanten Veränderungsprozess und Innovationsdrang hervorrufen. Ob man diesen Druck auf Unternehmen und seine Mitarbeiter als Feuer (Chance) oder Eis (Gefahr) sieht und wie man am besten damit umgeht - dafür gibt es kein Patentrezept, jedoch nachweislich erfolgreiche psychologische und auch strategische Stellschrauben.

    Der Vortrag "Resilienz als wichtige individuelle und organisationale Ressource und ihre Grenze" startete mit einer gemeinsamen Übung. Mag. Anneliese Aschauer, Psychologin, Coach und geschäftsführende Gesellschafterin von IGEMO machte mit den Teilnehmern/innen sichtbar, dass es bei der Entwicklung von Unternehmen immer um Menschen geht.

    Aus den Statements der Beteiligten wurden deutlich, wie wichtig und unterschiedlich Emotionen sind und auch in Top-Führungspositionen eine gewisse Form von Fremdsteuerung unausweichlich ist.

    Veränderungen und Krisen kann man nicht stoppen. Resilienz bedeutet die seelische Widerstandskraft in solchen Phasen. Menschen und Unternehmen können an Krisen wachsen oder auch daran zerbrechen. In Studien zeigt sich, dass Menschen dann resilient gegenüber Krisen sind, wenn sie einen realistischen Optimismus verinnerlicht haben und die Akzeptanz für Veränderung vorhanden ist. Gepaart mit weiteren Eigenschaften der TOP-7-Resilienzfaktoren stellt dies die Basis für einen erfolgreichen Umgang mit Veränderungen und Krisen dar.

     

     

     

    Was heißt das für Führungskräfte? Mit Hilfe von strategisch-konzeptioneller, sozialer und auch fachlicher Kompetenz können Krisen bewältigt werden.

    Folgende Resilienzfaktoren machen Manager zu erfolgreichen Chefs:

    1. Akzeptanz der Umstände
    2. Kontrollüberzeugung (locus of control)
    3. Lösungsorientierung
    4. Erwartung von Schwierigkeiten
    5. Werteorientierung und Disziplin
    6. Innere Autonomie
    7. Sinn (in Form von Unternehmens- und gesellschaftlichen und nicht nur den eigenen Vorteilen)

    Die Auswahl der richtigen Führungskräfte ist somit ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen, um für die Gegenwart & Zukunft gerüstet zu sein. Dr. Bernhard Winkler betont dabei, dass vor allem der Mix im Auswahlprozess von entscheidender Bedeutung ist - Multimodale Interviews, unterschiedliche Testverfahren und Assessments unterstützt durch erfahrene Consultants!

    Univ.-Prof. Dr. Wolfgang H. Güttel, Vorstand des Instituts für Personal- und Changemanagement an der Johannes Kepler Universität Linz, sprach über die "Herausforderungen disruptiver Innovation und Changeprozesse an Unternehmen und Führungskräfte". In der Praxis gibt es einige Beispiele dafür, dass die Disruption einer Technologie oder Dienstleistung etablierte Geschäftsmodelle von Unternehmen zerstören könnte. Ob Kodak mit der Negierung der Digitalfotografie, Nokia mit dem Verschlafen der Smartphone-Technologie oder die Taxibranche durch den Widerstand gegen UBER. Die Dynamik und auch die Komplexität im Geschäftsleben nehmen zu.
    Es ergeben sich dadurch aber auch viele Chancen. Wichtig ist, dass Unternehmen es auch zulassen. Oft machen diese den Fehler, vor allem an in der Vergangenheit erfolgreichen Strategien festzuhalten und diese unter Druck noch zu verstärken. Aufgrund dieser Risikoaversion wird oft nicht erkannt, dass dieses Verhalten zum Verlust eines oder gar des gesamten Unternehmensstandbeins führt.

    Univ.-Prof. Dr. Wolfgang H. Güttel betont, dass die Offenheit für Innovation, die dafür nötigen Strukturen und Mittel sowie die Unternehmenskultur Grundvoraussetzungen sind, um für diese Herausforderungen gewappnet zu sein.

    Große Unternehmen wie z.B. Google, IBM, M3 oder Lockheed Martin leben das bereits vor. Doch was können auch kleinere Unternehmen tun, um Veränderungen nicht nur zu erkennen, sondern diese auch zu nutzen? Raum für experimentelle Spielwiesen zulassen, klare Zielvereinbarungen für die Mitarbeiter vereinbaren und Führungskräfte an Bord holen, die diese Kultur vorleben.

    Personal-Intensiv (PI) Veranstaltungen

    Seit 2013 veranstaltet das Unternehmen TRESCON regelmäßig Veranstaltungen rund um das Thema Personal, Innovation und Internationalität. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, Entscheidungsträgern aus Unternehmen mit Vorträgen von Experten aus Wirtschaft & Forschung hohes fachliches Know-how zu aktuellen und innovativen Themen zu präsentieren. Durch die maximale Teilnehmerzahl von 20 Personen ist ein lebendiger Austausch und Workshop-Charakter gewährleistet. Am 10.03.2016 fand bereits die 24. Veranstaltung in Österreich statt.

    Über TRESCON

    TRESCON Personalberatung ist seit über 38 Jahren auf das Suchen und Finden von Top-Führungskräften und Fachkräften spezialisiert. Das Unternehmen überzeugt durch hohe Leistungsfähigkeit und -transparenz für seine Kunden, Kompetenz, Know-how und langjährige Erfahrung. Mit 27 Mitarbeitern an 3 Standorten in Österreich und den Niederlassungen in Tschechien, der Slowakei und Slowenien sowie als Mitglied der CFR Global Executive Search Gruppe begleitet TRESCON in über 30 Ländern Kunden bei deren Suchprozessen.

    Neben der Suche von Personal stärkt TRESCON Führungskräfte durch Coaching und Placement und Unternehmen bei der Unternehmensentwicklung, der strategischen Personalentwicklung sowie der Organisationsentwicklung. Das Unternehmen begleitet und entwickelt Projekte und Prozesse, initiiert Lösungen und achtet auf konkrete, zielorientierte Ergebnisse. Durch laufende Entwicklung und Fortbildung kann TRESCON seinen Kunden mit spezialisierten Consultants und Mitarbeitern/innen topaktuelle und qualitativ hochwertige Dienstleistungen und Services bieten.

    Für Fragen und weitere Informationen: Mag. Bertram Klinger, 0732 / 738341, linz(at)trescon.at 

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    news-84 Mon, 07 Mar 2016 23:00:00 +0000 Candidate Journey - Viele Wege führen zum Ziel. Und zu Ihrer Karriere-Website? https://www.trescon.at/blog/blog-detail/candidate-journey-viele-wege-fuehren-zum-ziel-und-zu-ihrer-karriere-website Die unternehmenseigene Karriere-Website ist ohne Zweifel das wichtigste Kommunikationsmittel des Personalmarketings und einer der wichtigsten Recruiting-Kanäle überhaupt - ist Ihre Karriere-Website aktuell? Die unternehmenseigene Karriere-Website ist ohne Zweifel das wichtigste Kommunikationsmittel des Personalmarketings und einer der wichtigsten Recruiting-Kanäle überhaupt. Hier verschaffen sich Bewerber/innen einen ersten Eindruck von Unternehmen und sammeln mehr Information. Doch noch immer gibt es zahlreiche Unternehmen, die die Bedeutung solcher Seiten unterschätzen und diesen Bereich auf der Unternehmens-Website verstecken. Als Außenstehender kann man sich dann fragen, ob das Unternehmen überhaupt will, dass sich jemand bewirbt. Oder aus Bewerbersicht gesehen: Möchte man überhaupt bei einem solchen Unternehmen arbeiten, das sich mit der Informationsdarstellung und -weitergabe dermaßen bedeckt hält? Ist das möglicherweise bereits ein Hinweis auf die Unternehmenskultur insgesamt?

    Begriffsverwirrung Homepage/Webseite/Website

    Homepage, Website, Webseiten usw. - im alltäglichen Sprachgebrauch werden diese Begriffe gerne miteinander vermischt. Hinter den Begriffen versteckt sich folgendes:

    • Homepage - Startseite einer Website (bspw. www.candidate-journey.at)
    • Webseite - einzelne Seite einer Website (auch Webpage genannt)
    • Website - Summe aller Webseiten = Webpräsenz
    • Karriere-Website - Summe aller Webseiten, auf denen sich Unternehmen als Arbeitgeber präsentieren

    Die Karriere-Website ist ein wichtiger Touchpoint in der Candidate Journey und es ist daher erfolgsentscheidend, diese "virtuelle Visitenkarte" optimal auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Bewerbern/Bewerberinnen abzustimmen, um das Potenzial ausschöpfen zu können, das eine solche Seite aus Employer Branding- und Personalmarketing-Sicht bietet.

     

    Wie gut ist Ihre Karriere-Website versteckt?

     

    Unternehmens-Websites sind meist aus Produktmarketing-Sicht gestaltet - der Karriere-Bereich findet sich leider gut versteckt erst in der zweiten oder dritten Navigationsebene.

    Der HR-Blogger Henner Knabenreich fasst das Potenzial von aufeinander abgestimmten Unternehmens- und Karriere-Websites so zusammen:

    "Jeder Besucher Ihrer Website, wirklich jeder, ist ein potenzieller Bewerber oder Multiplikator. Egal ob Kunde, Wettbewerb, Partner, Investor - spielt keine Rolle. Einfacher werden Sie nie an Ihre Bewerber kommen."

    Eine Karriere-Website umfasst unterschiedliche Seiten, auf denen Sie sich als Arbeitgeber präsentieren, umfangreiche und authentische (!) Einblicke ins Unternehmen vermitteln und über offene Stellen, Einstiegsmöglichkeiten, Hinweise zum Ablauf des Bewerbungs-Prozesses und vieles mehr informieren. Und all das abgestimmt auf Ihre gesuchten Zielgruppen und deren Kommunikationswünsche.

    Folgende Gestaltungsgrundsätze sollten Sie beachten:

    • Zielgruppengerecht
      "Was würde die Zielgruppe erwarten?"
      Zielgruppen sollen sich durch eine entsprechende Navigation (Berufserfahrene-Berufseinsteiger-Schüler Studenten etc.) schnell zurechtfinden
    • Design, Usability und Lesbarkeit Klare Führung durch das Informationsangebot Verständliche Sprache (Ausdrucksweise an der angesprochenen Zielgruppe orientieren)

    Eine Karriere-Website umfasst somit viel mehr als das ausschließliche Posten von Stellenanzeigen oder den Hinweis, dass man sich über Bewerbungen freut ...

    Erfolgsfaktor Auffindbarkeit

    Erfolgsentscheidend ist, dass Ihre Karriere-Website auffindbar ist. Darunter versteht man nicht nur die Auffindbarkeit über die Unternehmens-Startseite selbst, sondern auch über externe Quellen und Verlinkungen sowie klarerweise die Auffindbarkeit über Google.

    Beachten Sie daher Folgendes:

    • Der Karriere-Button gehört in die Haupt-Navigationsleiste Ihrer Unternehmens-Homepage. Egal, welche Interventionen von Marketing und Unternehmenskommunikation kommen sollten - ignorieren Sie diese.
    • Platzieren Sie in Stellenanzeigen, Karriere-Broschüren oder auf Give-Aways etc. einen Link zur Karriere-Website und nicht zur allgemeinen Unternehmenshomepage. Oder wollen Sie zig Seiten durchklicken, um zum für Sie relevanten Inhalt zu kommen?
    • Im Jahr 2016 sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass die Karriere-Website mobiloptimiert ist. Rund 27 % der österreichischen Google-User suchen mittels mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets nach Stellenangeboten. Gerade die umworbene Generation Y erwartet sich mobil optimierte Informationen zum Unternehmen sowie zu Stellenanzeigen.
      Bedenkt man, dass derzeit nur 44 % der österreichischen Unternehmen über eine mobiloptimierte Karriere-Webseite verfügen, dann ist rascher Handlungsbedarf gegeben! Außerdem ist seit Ende April 2015 ist die mobile Optimierung von Webseiten offiziell ein wichtiger Google Ranking Factor.
      Das bedeutet konkret, dass ab diesem Zeitpunkt nicht-mobiloptimierte Webseiten bei der mobilen Suche mit Smartphones, Tablets und Co. nicht mehr in den vorderen Reihen der Suchergebnisse auftreten. Gleichzeitig wird das Ranking von mobil-optimierten (responsive) Webseiten erhöht.
    • Mittels gezieltem und optimierten SEO (Suchmaschinenoptimierung) gelingt es Ihnen, dass Ihre Karriere-Website von Google und anderen Suchmaschinen als relevant zu bestimmten Suchworten (Keywords) eingestuft wird und somit in den Suchergebnissen unter den ersten Plätzen erscheint. So erhöhen Sie Ihre Reichweite und sprechen neue Bewerber-Zielgruppen an. Content ist King - achten Sie auf "sprechende" Bezeichnungen von Unterseiten, Bildern und Verlinkungen und binden Sie - wo passend - Infografiken, Whitepaper und Blogs ein.

    Wie steht es um Ihre Karriere-Website?

    Wollen Sie eine objektive Evaluierung der Auffindbarkeit Ihrer Karriere-Website und deren Inhalte, Usability und Design?

    Mit unserem "Check Professional Recruitment" setzen wir uns die "Bewerberbrille" auf und evaluieren Ihre Karriere-Website, Online-Stellenanzeigen, Social Media-Präsenzen und vieles mehr. Die Erhebung des "Status quo" ist eine ausgezeichnete Basis, um in weiterer Folge die Candidate Journey Ihrer Bewerber/innen und Kandidaten/innen zu optimieren.

    Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

    Autorin: Christina Ausserwöger, MA TRESCON-Consultant und Candidate Journey-Guide

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    news-83 Mon, 07 Mar 2016 23:00:00 +0000 JOBFIT Coaching 2016 https://www.trescon.at/blog/blog-detail/jobfit-coaching-2016 TRESCON trainiert Maturanten/innen für den Start in das Berufsleben. IT-Personal und daher auch Absolventen/innen des HTL Lehrgangs für Informatik in Leonding sind in der heutigen Zeit am Jobmarkt heiß begehrt. Viele der angehenden Maturanten/innen konnten durch diverse Praktika bereits in die Berufswelt schnuppern und sich vielfach so auch schon einen fixen Arbeitsplatz nach der Matura sichern.

    Warum also sollten diese gefragten Absolventen/innen an einem JOBFIT Coaching von TRESCON teilnehmen?

    Im Coaching am 08. und 09. Februar 2016 stellte sich schnell heraus: einen Traumjob hat jeder! Ob es die konkreten Aufgaben betrifft oder das Produkt/die Dienstleistung, die Schüler/innen waren sich einig, es gibt diesen einen Job für den es sich lohnt sich besonders anzustrengen.

    An diesem Punkt setzt das individuell gestaltete JOBFIT Coaching von TRESCON an: Welche Möglichkeiten werden dem/der Bewerberin heutzutage geboten, um sich von der Masse abzuheben, auf welche Details gilt es in den Bewerbungsunterlagen zu achten und wo wird dieser Traumjob überhaupt gefunden?

    Die Schüler/innen der HTL erlangten durch theoretische und praktische Inputs Einblick über die vielfältigen Bewerbungsmöglichkeiten und die Bedeutung von Social Media und konnten sich selbst einem "realen" Eignungstest unterziehen. Zusätzlich wurde die Vorbereitung auf innovative Interview-Methoden per Telefon und Video, wie beispielsweise zeitversetzte Interviews, diskutiert.

    Besonderes Interesse galt schlussendlich dem Thema der Gehaltsverhandlung: Hat man als Absolvent/in nun den Traumjob in Aussicht, ist es dennoch von Bedeutung die eigenen Kompetenzen und Know How realistisch einschätzen und können und diese entsprechend in den Verhandlungen darzustellen.

    Unterstützt und ins Leben gerufen wurde diese Initiative von Professor Hans Christian Hammer und erfolgt mit finanzieller Unterstützung des Absolventenvereins der HTL Leonding.

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    news-81 Wed, 10 Feb 2016 23:00:00 +0000 Smart Working - neue Generationen verändern die Arbeitswelt https://www.trescon.at/blog/blog-detail/smart-working-neue-generationen-veraendern-die-arbeitswelt Die digitale Dynamik beeinflusst die Denk- und Arbeitsweisen der Menschen und verändert die Arbeitswelt nachhaltig. Die gesellschaftlichen Ansprüche und Werte der am Arbeitsmarkt befindlichen Generationen verschieben sich - zwar langsam, dafür jedoch unaufhörlich.

    Die Generationen, die in die digitale Welt hineingeboren wurden bzw. werden, beherrschen den Umgang mit Computern, Internet, Smartphones, Tablets und Social Media wie selbstverständlich. Die Denk- und Lernweise dieser "Digital Natives" (Generation Y und Z) ist geprägt vom raschen Empfang von Informationen; sie schätzen paralleles Arbeiten und Multitasking und wollen mit ihrem Umfeld vernetzt sein. Im Arbeitsleben legen sie Wert auf Selbstbestimmung, Work-Life-Balance, Flexibilität und persönliche (Weiter-)Entwicklung.

    Dem gegenüber stehen die "Digital Immigrants" (Generation X) - Menschen, die erst im Erwachsenenalter mit digitalen Technologien in Berührung gekommen sind und die sich deren Benutzung erst im Erwachsenenalter aneignen mussten. Die Vertreter/innen dieser Generation denken ernsthaft, individuell und Schritt für Schritt. Arbeit verbinden sie mit Pflicht; bevorzugt wird ein sicheres Arbeitsumfeld mit klaren Regeln und Rahmenbedingungen.

    Die Herausforderung ist und wird es sein, diese unterschiedlichen Sichtweisen, Einstellungen und Werte bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes zu berücksichtigen. Die Arbeitswelt wird sich definitiv verändern - es liegt an uns allen, sich den Veränderungen zu stellen und die "Neue Arbeitswelt" aktiv mitzugestalten!

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    news-78 Mon, 25 Jan 2016 23:00:00 +0000 TRESCON Candidate Journey https://www.trescon.at/blog/blog-detail/trescon-candidate-journey Bewerber/innen begeistern und Anzahl signifikant steigern! Die zahlreichen Herausforderungen im Recruiting werden 2016 weiterhin zunehmen.

    Unternehmen die sich frühzeitig über neue Entwicklungen in diesem Bereich informieren und aktiv werden, werden letztendlich zu den Gewinnern im "war for talent" zählen. Eines dieser TOP-Themen ist die Bewerber/innen-Orientierung während des Recruiting-Prozesses. Die Bewerbungserlebnisse und -eindrücke ("Candidate Experience") sind bei der Entscheidung eines/r Kandidaten/in für oder gegen eine Mitarbeite bei einem Arbeitgeber maßgeblich. Unternehmen sind gefordert, die Candidate Journey - den Weg vom ersten Kontakt bis zum Onboarding - optimal auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Bewerber/innen auszurichten.

    TRESCON legt daher 2016 den Schwerpunkt auf die "Candidate Journey" und den "Fahrplan für überzeugendes Recruiting". Wir unterstützen Sie dabei mit folgenden Serviceleistungen:

    1. Check Professional Recruitment

    Sind Sie als Arbeitgeber auffindbar und welche Informationen finden interessierte Personen über Ihr Unternehmen, Stellenangebote, Bewerbungsmöglichkeiten etc.?

    Diese Erhebung des Status quo Ihres Bewerbermarketings stellt einen ausgezeichneten Ausgangspunkt für darauf aufbauende Verbesserungen und Adaptierungen dar.

    Ihre Benefits:

    • objektive Evaluierung Ihres Bewerbermarketings im Web 2.0 und Social Media
    • schriftliche Dokumentation der Ergebnisse in einem übersichtlichen und individuellen Report

        2.   Candidate Journey Workshop

    Der Candidate Journey Workshop bietet für Sie eine maßgeschneiderte Möglichkeit, die relevanten Touchpoints zwischen Bewerber/innen und Ihrem Unternehmen zu identifizieren, zu analysieren und zu optimieren.

    Im Sinne einer positiven Kandidaten/innen-Erfahrung (Candidate Experience) wird sowohl aus Unternehmens- als auch Bewerberperspektive die Candidate Journey betrachtet.

    Durch den Abgleich der beiden Sichtweisen wird erkennbar, bei welchen Touchpoints Sie Ihre Kandidaten/innen überzeugen und motivieren können und wo Veränderungen und Anpassungen sinnvoll sind.

    Ihre Benefits:

    • Workshop-Inhalte individuell auf Ihr Recruiting angepasst
    • Konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen und Prozessänderungen im Recruiting

    Dauer:

    • Halbtages- oder Ganztagesworkshop

         3.   Candidate Journey Keynote

    In einem Impulsvortrag nehmen wir Sie mit auf die Reise der Kandidaten/innen und geben einen grundlegenden Einblick in das Konzept der Candidate Journey.

    Ihre Benefits:

    • Aktuelle und relevante Informationen kurz und prägnant zusammengefasst
    • Inhalte individuell anpassbar

    Dauer:

    • 1 - 1,5 Stunden

    Neugierig geworden? Dann besuchen Sie www.candidate-journey.at; hier erhalten Sie alle Infos zu diesem brandaktuellen Thema aus erster Hand, damit Begriffe wie Candidate Journey, Candidate Experience, Touchpoint-Management usw. keine Fragezeichen bei Ihnen auslösen.

    Machen Sie das Jahr 2016 zu Ihrem Jahr der Bewerber/innen! Testen Sie, ob Sie bereits ein Touchpoint-Manager/in sind und informieren Sie sich über unsere Dienstleistungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

    Fragen zu unserem Angebot? Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

    Ihre Candidate Journey Guides

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    news-67 Mon, 12 Oct 2015 22:00:00 +0000 Candidate Journey - Nachhaltiges Onboarding https://www.trescon.at/blog/blog-detail/candidate-journey-nachhaltiges-onboarding-beziehungspflege-beginnt-bereits-bei-vertragsabschluss Beziehungspflege beginnt bereits bei Vertragsabschluss Eine wichtige, leider jedoch oftmals unterschätzte Phase in der Candidate Journey stellt das Onboarding des/der neuen Mitarbeiters/Mitarbeiterin dar.

    Dieser systematische und organisierte Einarbeitungsprozess hat zum Ziel, der/dem neuer/n Mitarbeiter/in in den einzelnen Phasen des Onboarding (Erwartungen, Begeisterung, Ernüchterung/Realitätsschock und Integration) Transparenz, entsprechende Orientierung sowie Unterstützung zu bieten. Die Motivation, Leistungsbereitschaft und Arbeitsfähigkeit neuer Mitarbeiter/innen in Unternehmen und Organisationen werden wesentlich durch die Professionalität ihrer Integration beeinflusst.

    In der Praxis treten unter anderem folgende Probleme auf:

    • Fehlende Arbeitgeber-Interaktion während der Überbrückungszeit (Vertragsabschluss bi Arbeitsbeginn)
    • Mangelnde Konkretisierung der Aufgabenstellungen und der konkreten Erwartungen
    • Ungenügende Vorbereitung organisatorischer Notwendigkeiten (z.B. Arbeitsplatz-Ausstattung)
    • Keine gezielte soziale Integration der neuen Mitarbeiter/innen
    • Demotivation durch gefühltes Desinteresse oder sogar Ablehnung
    • Nichteinhaltung von Vereinbarungen oder Versprechen
    • Fehlen oder Nichteinhaltung von Einarbeitungsplänen
    • Mangelnde Betreuung der Mitarbeiter/innen bzw. mangelndes Feedback durch Mentoren/innen, Paten/innen und Führungskräfte
    • Keine gezielten Förder- und Entwicklungspläne

    Handlungsempfehlungen: Vor Dienstantritt

    Der Arbeitsvertrag ist unterschrieben, beide Seiten freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Aber diese beginnt aufgrund von Kündigungsfristen oder anderen Faktoren erst in einigen Wochen oder gar Monaten. Das Unternehmen vertraut darauf, dass der Kandidat/in die Stelle antritt und sich nicht noch für einen Wettbewerber entscheidet, während der zukünftige Mitarbeiter oft voller Spannung einer weitgehend unbekannten Zukunft entgegenblickt. Eine langer und sensibler Zeitraum, in dem viel passieren kann - positiv wie negativ. Letzteres kann fatale Folgen haben und alle Anstrengungen im Recruiting-Prozess zunichtemachen.

    Welche formellen und informellen Möglichkeiten der Kontaktpflege gibt es, damit sich eine positive Candidate Experience fortsetzt?

    In der Praxis treten unter anderem folgende Probleme auf:

    • Unterstützung bei Übersiedlung/Wohnungssuche anbieten
    • Einladung zu Schulungen oder gemeinsamen Freizeitaktivitäten - falls gewünscht
    • Zusendung von Mitarbeiterzeitschriften oder Newslettern
    • Gratulation zu besonderen Anlässen
    • Zusendung Welcome-Karte der neuen Kollegen/innen
    • Vorstellung des Teams via Video
    • eigene Website für neue Mitarbeiter/innen

    Rechtzeitig vor dem ersten Arbeitstag stehen persönliche Kontaktaufnahme und Informationen zu organisatorische Themen im Vordergrund:

    In der Praxis treten unter anderem folgende Probleme auf:

    • Hinweis zu Parkmöglichkeiten
    • Wer holt den/die Mitarbeiter/in vom Empfang ab?
    • Voraussichtliche Dauer des ersten Arbeitstages
    • usw

    So können Unsicherheiten abgebaut und die Freude auf die neue Arbeitsstelle aufrecht gehalten werden.

    Handlungsempfehlungen: Der erste Arbeitstag

    • Arbeitsplatz ist vorbereitet? (PC, Betriebssysteme und Anwendungssoftware, Passwörter, Telefon etc.)
    • Vorstellung der künftigen Kollegen/innen (genügend Zeit einplanen!)
    • Übergabe schriftlicher Unterlagen (Onboarding-/Willkommens-Mappe mit relevanten Informationen)
    • Paten-/Mentorensystem (Betreuung durch Kollegen/innen oder Führungskraft)
    • Orientierungsgespräch zwischen Mitarbeiter/in und Vorgesetztem

    Handlungsempfehlungen: Die nächsten 3 bis 6 Monate

    • Strukturierte Einarbeitungspläne
    • Einige Monate nach Arbeitsbeginn Erfragung der Zufriedenheit mit dem Bewerbungsprozess und der ersten Zeit im Unternehmen - Zeichen der Wertschätzung und Unterstützung der Bindung an das Unternehmen

    Wir hoffen, diese Ideen und Gedankenanstöße unterstützen Sie bei Ihren Onboarding-Prozessen, damit Ihre ehemaligen Bewerber/innen und künftigen Mitarbeiter/innen das Gefühl haben, richtig entschieden zu haben und willkommen zu sein.

    Autorin: Christina Ausserwöger, TRESCON-Consultant und Social Media Recruiting-Expertin

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    news-65 Sun, 06 Sep 2015 22:00:00 +0000 Candidate Journey - Ergebniskommunikation - zeitnah, auf Augenhöhe und individuell https://www.trescon.at/blog/blog-detail/candidate-journey-ergebniskommunikation-zeitnah-auf-augenhoehe-und-individuell Ergebniskommunikation - auf was muss geachtet werden? An jedem Touchpoint der Candidate Journey wird mit Bewerbern/Bewerberinnen kommuniziert. Doch gerade in den letzten Teilschritten im Recruiting-Prozess kommt den vielfältigen Kommunikationsformen und Kommunikationswege eine hohe Bedeutung zu.

    Ziel der Ergebniskommunikation ist es, den abgesagten Bewerbern/Bewerberinnen trotz der negativen Nachricht ein positives Gefühl zu vermitteln und den/die ausgewählten Kandidaten/in gut bis zur Vertragsunterzeichnung zu bringen. Dabei ist die Art und Weise der Kommunikation in dieser Phase erfolgsentscheidend.

    Bewerber/in-Information

    Wie in allen vorangegangenen Bewerberkontakten ist es auch in dieser Phase essenziell, dass von Unternehmensseite die kommunizierten und getroffenen Vereinbarungen und Fristen verbindlich eingehalten werden.

    Eine Absage "zerstört" die Erwartungshaltung eines/einer Bewerbers/in, eine neue berufliche Aufgabe zu erhalten. Die Art und Weise, wie eine solche negative Nachricht kommuniziert wird, kann gravierende - positive wie negative - Auswirkungen auf das Unternehmensimage und Arbeitgebermarke haben. Grundsätzlich ist wichtig, dass Entscheidungen zeitnah mitgeteilt. Ablehnungen sollten idealerweise möglichst personalisiert und individuell kommuniziert werden, wobei ein persönlicher Anruf eines Unternehmensvertreters auf Bewerberseite die höchste Akzeptanz hervorruft. Antwort-Schreiben mit Standardtexten oder Floskeln stellen absolute No-Go's dar; gefolgt von der Unsitte, komplett auf eine Benachrichtigung der Kandidaten/innen zu verzichten.

    Wird eine positive Entscheidung gefällt, so sollte zügig im Recruiting-Prozess weitergearbeitet werden und besonders Wert auf konsistentes Verhalten gelegt werden. Denn schließlich soll die Bewerbererfahrung von Anfang bis Ende von positiven Eindrücken geprägt sein.

    Talent Pool

    Durch die Einbindung von digitalen und innovativen Auswahltools kann der Recruitingprozess effektiver, effizienter und insgesamt zukunftsfähiger gestaltet werden. Der Einsatz solcher Auswahlinstrumente beeinflusst auch die Wahrnehmung über das Unternehmen, da diesem dadurch Modernität und Offenheit zugeschrieben werden.

    Feedback von den Bewerbern/innen einholen

    Das Einholen von Feedback bei Bewerbern/Bewerberinnen ist nicht wirklich weit verbreitet. Laut einer Studie enden ca. 86 % aller Bewerbungsprozesse ohne die Möglichkeit eines solchen durch die Kandidaten/innen.

    Quelle: Candidate Experience Studie 2014 (Athanas & Wald, 2014, S. 29)

    Dabei stellt die Bitte um Feedback kein Zeichen der Schwäche dar; vielmehr wird dadurch signalisiert, dass man als Unternehmen bestrebt ist, gezielt an den eigenen Recruiting-Prozessen zu arbeiten und diese zu verbessern. Insgesamt erhöht sich durch ein Feedback die Zufriedenheit beim/bei der Bewerber/in und die Beziehung Bewerber/in-Unternehmen (Stichwort Talent Relationship Management) wird für zukünftige Kontakte gestärkt. Befragt werden sollten alle Bewerber/innen, nicht nur die eingestellten Personen, um ein möglichst umfassendes Feedback zu erhalten, das alle Schritte im Recruiting-Prozess abbildet.

    Im nächsten TRESCON-Newsletter steht der professionelle Onboarding-Prozess und die damit verbundenen Touchpoints im Betrachtungsfokus.

    Autorin: Christina Ausserwöger, TRESCON-Consultant und Social Media Recruiting-Expertin

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    news-63 Mon, 10 Aug 2015 22:00:00 +0000 Candidate Journey - Auswahlverfahren bewerberorientiert gestalten https://www.trescon.at/blog/blog-detail/candidate-journey-auswahlverfahren-bewerberorientiert-gestalten Gestaltung von Auswahlverfahren - wie gehen Sie vor?

    Die Erfahrungen, die Bewerber/innen während der Teilnahme am Auswahlverfahren sammeln, beeinflussen maßgeblich die Candidate Experience. Während dieser Phase zeigt sich, ob die im Vorfeld kommunizierten und vorgegebenen Botschaften auch tatsächlich vom Unternehmen und seinen Vertretern/innen gelebt werden oder nicht. Ziel beim Erstkontakt mit Bewerbern/innen muss es daher sein, Begeiste