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Vorsicht Fettnäpfchen – diese Fehler sollten Sie im Recruiting vermeiden

10.04.2017

Monster und die Universität Bamberg beschäftigten sich in einer aktuellen Studienreihe mit den „Big Failures“ in der Rekrutierung von Mitarbeitern/innen. Dazu wurden über 4.800 Jobsuchende und Karriere-Interessierte befragt, mit welchen Aktionen sich Unternehmen während des Recruiting-Prozesses selbst disqualifizieren. Das Fazit daraus: Neue, veränderte Zeiten verlangen auch nach einem veränderten Mindset im Recruiting – was früher gut funktioniert hat, wird nun als grober Fehler angesehen. Unternehmen sind gefordert, ihre manchmal jahrelang eingefahren Prozesse und Routinen im Recruiting immer mal wieder auf den Prüfstand stellen, um für die Bewerberzielgruppe attraktiv zu sein.

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck – Arbeitgebermarke authentisch präsentieren
Die befragten Personen geben an, dass der größte Fehler bei den Inhalten liegt, wenn Unternehmen sich on- und offline präsentieren bzw. Employer Branding-Aktivitäten betreiben. Aspekte wie Unehrlichkeit (Verwenden von Stockfotos anstelle realer Mitarbeiter/innen), oberflächliche, übertriebene oder gar generell falsche Aussagen sind für Kandidaten ein rotes Tuch.

Wussten Sie übrigens, dass die am häufigsten verwendete Phrase auf Karriere-Webseiten „Mensch im Mittelpunkt“ (mit Variationen) lautet – unglaubliche 16 Millionen Einträge finden sich dazu auf Google… 
Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Internetauftritt als auch das generelle Design und die Übersichtlichkeit der Unternehmenspräsentation sowie die Technik allgemein (schnelle Ladezeiten bei Website-Inhalten sind ein Muss!).

Hilfe, es bewirbt sich jemand – was tun?
Die Phase des Bewerbungseingangs und Bewerbermanagements kann einige Stolpersteine beinhalten, bietet jedoch auch die größte Chance, sich von anderen Unternehmen positiv abzuheben.
Der am häufigste genannte Fehler in dieser Phase bezieht sich auf die Rückmeldungen des Unternehmens an seine Kandidaten/innen. Keine Empfangsbestätigung der Bewerbung, veraltete oder gar keine Rückmeldungen, herausgezögerte oder allgemein lange Wartezeiten sowie standardisierte oder nichtssagende Antworten und Absagen sind bei vielen Unternehmen (noch immer) an der Tagesordnung. Eine weitere Fehlerquelle liegt auch hier wieder im Bereich der Technik – Online-Formulare, die nicht funktionieren (Stichwort mobile Optimierung), schlechte Bewerbungstools oder ganz allgemein technische Probleme sind für Bewerber/innen nicht mehr akzeptierbar.

Vorbereitung ist das halbe Leben – Bewerberauswahl und Interview
Seitens der befragten Personen wird hier kritisiert, dass man es als Quereinsteiger schwer hat, die häufig sehr eng gesetzten Anforderungsprofile zu erfüllen. Hier wünschen sich die Bewerber mehr Offenheit und Unvoreingenommenheit seitens der Unternehmen.
Eine weitere, von den Unternehmen häufig unterschätzte Fehlerquelle ist das Bewerbungsgespräch selbst. Nicht nur Unternehmen entscheiden in solchen Gesprächen, ob jemand ins Team passt oder nicht – ca. 60 % der Jobsuchenden haben schon einmal ein Angebot aufgrund  der Eindrücke und Erfahrungen im Vorstellungsgespräch abgelehnt. Zu den am häufigsten genannten Fehlern zählen unprofessionelles Auftreten der Interviewpartner, Unpünktlichkeit sowie oberflächliche Informationen zur Aufgabe selbst.

Die vollständige Studie können Sie hier nachlesen.

 

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Autorin:
Christina Ausserwöger, MA
linz(at)trescon.at

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